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Off Topic
Kennen sie Meudalismus?
Nein?
Dann lesen sie diese Rezession. Die Zahlen sind zwar von 2007 und 2009 (Ergänzungsband), aber ist irgend etwas besser geworden? Alleine der ESM Rettungsschirm wir uns Deutsche 360 MILLIARDEN Euronen kosten:
Wie der Nil in der Wüste: Der moderne Feudalismus in Deutschland – Meudalismus
Kurzbeschreibung
Dieses Buch zeigt, dass die frühere Mittelschicht schon längst zur Unterschicht geworden ist. Sie werden auf Fakten und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die Sie sonst so in der Öffentlichkeit nicht antreffen. Ihnen wird einiges fremdartig erscheinen, und vielleicht spüren Sie auch, dass Ihr Weltbild oder zumindest Ihr Bild von Deutschland erschüttert wird.
Wenn Sie das Wirtschaftswunder der 1960er Jahre miterlebt haben, dann werden Sie sich vielleicht wundern, dass es seither in puncto Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit und in vielen anderen Beziehungen stets bergab gegangen ist und dass unsere Politiker es bis heute nicht geschafft haben, diesen Trend zu stoppen oder gar umzukehren. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Politiker haben von dem, was Sie hier lesen werden, keine Ahnung. Ludwig Erhard war der Letzte, der das Problem 1957 in seinem Buch “Wohlstand für Alle” beim Namen nannte. Seien Sie also gespannt!
Dr. Wo
PS: Vom Buchpreis erhalte ich als Autor, Setzer, Layouter, Redakteur und Lektor Euro 4,57 (Paperback) bzw. Euro 5,03 (Hardcover).
Dr. Jürgen Borchert, Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt:
Lieber Dr. Wo,
…
Ich hatte am späten Abend noch den Fehler gemacht, Ihr Buch anzufangen. Hab es dann in einem Zug zuende gelesen. Spät nach Mitternacht hat es mir die Augen geöffnet. Denk ich an Deutschland in der Nacht…. Atemberaubend. Es sollte Pflichtlektüre für unsere politischen Schlafmützen werden.Beste Grüße Ihr B.
- Taschenbuch: 208 Seiten
- Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (6. Juli 2007)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3833497173
- ISBN-13: 978-3833497179
Bei Interesse am besten direkt beim Autor bestellen – um nicht noch einen “Leistungsträger” fett zu machen – ! Vorab kann man bei Gurgel einiges in Auszügen lesen.
Wie man Klimaalarmisten finanziert
21.02.2012 | aristoblog
Dies ist eine Antwort auf den von Arne Jungjohann geschriebenen Artikel „Wie man Klimaskeptiker finanziert“, der auf dem Blog „Klima der Gerechtigkeit“ der Heinrich-Böll-Stiftung erschien.
Bevor ich auf den Artikel näher eingehe, möchte ich die auf diesem Blog herrschende Diskussionskultur dem Leser nahe bringen. Arne Jungjohann schreibt auch gleich den ersten Kommentar zu seinem Artikel und weist in diesem auf eine Kommentarregel hin:
Als Reaktion auf diesen Blogeintrag erhalten wir (wie zu erwarten) Kommentare, die den menschgemachten Klimawandel bezweifeln. Diese Kommentare werden hier nicht veroeffentlicht. Dazu verweise ich gerne nochmal auf unsere Kommentarregeln.
“Wir sind inzwischen jenseits der Debatte, ob der Klimawandel stattfindet, und ob er durch den Menschen verursacht wird. Diese Debatte weiterzuführen ist steril. Jetzt geht es darum die Diskussion zu führen, wie wir ihn am besten bekämpfen. Mehr zum Thema “Skeptiker” finden Sie hier.”
Ausländergewalt: „Kartoffel“ abgestochen, weil er Deutscher war
BN-Redaktion | 22.02.2012 | blauenarzisse
Bereits am 18. September 2011 wurde der 22-jährige Matthias B. in Osnabrück mit einem Messer tödlich verletzt, nachdem es zuvor zu deutschenfeindlichen Beleidigungen kam. Polizei und Staatsanwaltschaft verschleiern jedoch bis heute die Herkunft der Täter, weshalb erst jetzt zum Prozeßauftakt die Hintergründe der Tat ans Licht kamen.
An jenem Septembertag war eine Gruppe von Jugendlichen auf ihr späteres Opfer getroffen. Er war in Begleitung seiner Freundin sowie drei weiterer Frauen. Diese kannten die Täter bereits und wollten ihnen deshalb ausweichen, was aufgrund des Straßenverkehrs jedoch nicht möglich war. Ein ausländischer Jugendlicher beschimpfte Matthias B. dann zunächst als „Kartoffel“. Dieser wehrte sich verbal, indem er darauf verwies, daß es doch nicht sein könne, angegriffen zu werden, „nur weil ich Deutscher bin“.
Bis Deutschland bankrott ist
Hans Heckel | 02.02.12 | PaZ
ESM-Vertrag ermöglicht Belastungen in unbegrenzter Höhe – wirksame Kontrolle bleibt Wunschdenken
Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM legt das finanzielle Schicksal der Deutschen in die Hände fremder Regierungen. Merkels „Fiskalpakt“ erweist sich als Beruhigungspille.
„Die Wahrscheinlichkeit eines deutschen Staatsbankrotts wächst“, warnt der Chef des Ifo-Intstituts Hans-Werner Sinn. Die Nachricht passt so gar nicht zur jüngsten Jubelmeldung über die Rekord-Steuereinnahmen aus dem Bundesfinanzministerium. Doch ein Nebensatz in der freudigen Bekanntmachung von Wolfgang Schäuble ließ bereits durchblicken, woher die Gefahr lauert. An eine Entlastung der Steuerzahler sei nicht zu denken, weil Deutschland erhebliche Lasten durch die Euro-Schuldenkrise zu schultern haben werde.
Sinn hält diese zunehmend unüberschaubaren Mehrbelastungen für kaum mehr vertretbar. Schon jetzt hafte Deutschland für 595 Milliarden Euro, diese Summe könne sich auf 785 Milliarden Euro erhöhen. Ergebnis: „Die Finanzmärkte taxieren die Wahrscheinlichkeit für einen Staatsbankrott Deutschlands in den nächsten zehn Jahren schon jetzt auf zwölf Prozent, mit steigender Tendenz.“ Zudem mindere die deutsche Zahlungsbereitschaft den Anreiz für die Schuldenländer, ihre Hausaufgaben zu machen, was die Sache noch weiter verschlimmere, so Sinn.
MultiKulti am durchdrehen
21. Februar 2012 | deutschlandecho
Großbritannien: Siebenjähriger als Rassist gebrandmarkt, weil er Gleichaltrigen nach Grund für die Hautfarbe fragte
Hull (UZ) – Ein siebenjähriger britischer Junge ist in den Fokus der Antirassisten geraten. Elliot Dearlove hatte auf dem Spielplatz einen anderen Jungen gefragt, ob dieser “braun ist, weil er aus Afrika kommt”. Aufgrund dieses “rassistischen Vorfalls” wurde seine Mutter zu einem Treffen mit dem Lehrer und dem Direktor seiner Schule zitiert, wo sie ein Formular unterschreiben und somit zugeben sollte, dass ihr Sohn ein Rassist sei.“Als ich zur Schule kam und Elliot fragte, was geschehen war, war er äußerst verstört”, so seine Mutter Hayley White. “Er sagte mir die ganze Zeit ‘Ich habe nur eine Frage gestellt, ich habe sie nicht böse gemeint’ und war sehr gestresst von der Situation”. Die Mutter musste auf der Konferenz die Schulregeln und besonders die Null-Toleranz-Richtlinie zu Rassismus vorlesen. Danach sollte sie ein Formular unterschreiben, dass die “rassistische Bemerkung” ihres Sohnes zur weiteren Untersuchung an die lokale Unterrichtsbehörde weitergeleitet werden sollte. Sie weigerte sich und stellte klar, dass sie die Frage in keinster Weise rassistisch fand. “Mein Sohn ist neugierig. Er stellt immer gerne Fragen, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.” (weiterlesen …)Ökonom Hans-Werner Sinn: „Wir sitzen in der Falle“
Das Gespräch führten Heike Göbel und Holger Steltzner |18.02.2012 | FAZ
Für den Ökonomen Hans-Werner Sinn ist der Zug in Richtung Transferunion abgefahren. „Die Rettungsschirme werden in Kürze verbraucht sein“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. Im Endeffekt würden dreieinhalb Billionen Euro Staatsschulden der Südländer vergemeinschaftet.
Professor Sinn, die Griechen erhalten bald ein weiteres Hilfspaket von 130 Milliarden Euro. Haben Sie Hoffnung, dass dies die letzte Zahlung sein könnte?
Nein. Es wird nur kurze Zeit reichen. Das ist eine weitere Hilfe für die Kapitalanleger, die so noch mal einen Teil ihrer Staatspapiere loswerden. Wollte man den Griechen wirklich helfen, müsste man ihnen dieses Geld als Austrittshilfe geben. Sie haben keine Chance, im Euroraum wettbewerbsfähig zu werden. Sie müssten 31 Prozent mit ihren Preisen runter, um auf das türkische Niveau zu kommen.
Also muss Griechenland die Währungsunion im eigenen Interesse verlassen?
Ja, denn wenn man Griechenland zumutet, durch ein Sparprogramm die Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, wird das Land zerbrechen. Da können die Politiker Europas zehn Mal etwas anderes sagen. Bestimmte Dinge sind ökonomisch nicht möglich.
Euro-Austritt ohne Konsequenzen?
von markusgaertner | 20/02/2012 | blog.markusgaertner.com
Der Wirtschafts-Professor Andrew K. Rose von der University of California, Berkeley, hat 130 Länder untersucht, die von 1946 bis 2005 aus einer Währungsunion ausgetreten, oder darin verblieben sind.
Sein Eindruck: Das Zerbrechen des Euro wäre zwar ein historisches Ereignis, aber keineswegs so ungewöhnlich oder gar einmalig wie uns immer wieder von interessierter Seite vorgemacht wird.
Hier das vielleicht zentrale Zitat aus der Studie von Rose - “Checking Out” - die 2007 erschien:
In this short paper, I examine the gross features of countries exiting currency unions. Since the end of the Second World War, 69 countries, territories, or other entities (hereafter “countries”) have left currency unions. I compare these countries to the 61 entities that remained continuously within currency unions during the same period of time. I find only a few macroeconomic differences between countries remaining in and leaving currency unions. Exiters tend to be larger, richer, and more democratic than stayers. But these differences tend to be persistent and sluggish; there are few dramatic macroeconomic events around currency union exits.
Hier kommen die Austritte, die Rose gezählt hat:
Pamela Geller: ‘Obama ist Moslem’
Rick Santorum hatte Obama als einen “falschen” Christen bezeichnet. Aus diesem Anlass erinnere ich an einen Artikel von Pamela Geller der bereits am 19.06.2010 erschien. Zusätzliche und potentiell brisante Information zu der zugegebenermaßen sehr komplexen und verschachtelten Problematik gab es auch schon [1]
Unabhängig davon, ob ein Leser sich für ‘christliche Themen’ interessiert oder nicht, ist dieses Thema auch allgemein politisch interessant. Der früher unter dem Namen Barry Soetoro bekannte und als Moslem geborene und erzogene Barack Hussein Obama behauptet zwar allen Ernstes, Christ zu sein, unterstützt jedoch mit seinen Worten und politischen Entscheidungen notorisch den Islam. Zunächst jedoch zu Santorum:
Im US-Präsidentschaftswahlkampf greift der republikanische Bewerber Rick Santorum Amtsinhaber Barack Obama an der religiösen Flanke an.
Bei einer Veranstaltung der konservativen „Tea Party”-Bewegung in Cleveland/Ohio sagte Santorum laut US-Medienberichten vom Sonntag, die Politik des Weißen Hauses sei von einer „etwas anderen Theologie” geleitet. Obamas Agenda folge „einem falschen Ideal, einer falschen Theologie”, die nicht auf der Bibel basiere.
Insel der Freibeuter
Raphael-Maria Grünwald | 21.02.2012 | compakt
London ist das Zentrum des internationalen Spekulationskapitals. Die Geschäfte werden in der «City» getätigt, einem Stadtviertel mit eigener Staatlichkeit.
Das Veto des britischen Premierministers David Cameron gegen einen neuen EU-Vertrag auf dem letzten EU-Gipfel Mitte Dezember 2011 war spektakulär. Unabhängig von richtigen Kritikpunkten an der geplanten «Fiskalunion»: Entscheidend für den Auftritt Camerons in Brüssel dürfte die ab 2014 geplante Finanztransaktionssteuer gewesen sein.
Cameron verlangte insbesondere, die City of London, eine Art «Staat im Staat» mit eigener Gesetzgebung, von künftigen Finanzmarktregulierungen auszunehmen; ansonsten würde er einer Vertragsänderung nicht zustimmen.
“Nette” Taliban oder wie blöd ist der Westen?
Von Hasnain Kazim | 21.02.2012 | SPON
Krieg in Afghanistan: Taliban zwingen Kinder zu Selbstmordattentaten
Der Jüngste ist nur sechs Jahre alt. Der Älteste elf. “Wir haben vergangene Woche insgesamt 41 Kinder befreit”, sagt ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums in Kabul. “Sie waren in den Händen der Taliban und sollten in Pakistan zu Selbstmordattentätern ausgebildet werden.” Die Polizeiaktion fand bereits am Mittwoch in der ostafghanischen Provinz Kunar statt, nahe der Grenze zu Pakistan. Vier Taliban, die die Kinder über die Grenze in ein Camp der Militanten bringen sollten, wurden verhaftet.
Auf der Basis von vorgestern
Josef Kraus | 20.02.12 | PaZ
Ob Montessori, Steiner oder Lietz: Reformpädagogik bedarf zeitgemäßer Analyse
Freude ist wichtig: Chemieunterricht in der 7. Klasse der Waldorfschule in Berlin-Reinickendorf. Bild: pa
Es wird höchste Zeit für eine kritische Betrachtung der Reformpädagogik. Lange genug waren ihre Historie und ihre Visionen unreflektiert hingenommen, ja heiliggesprochen worden. Es gilt zudem die Legende, dass alles, was an Neuerungen in der Pädagogik implementiert wurde, von der Reformpädagogik mit ihrem Einheitsschulgedanken und mit ihrem Ziel ganzheitlicher, ja totaler Erziehung ausgegangen sei.Die zwischen 1900 und 1920 als Gegenbild zur staatlichen Buch- und Lernschule inszenierte Reformpädagogik ist selbst der Anachronismus, als dessen Überwindung sie sich ausgibt. Schließlich leitet sich Reformpädagogik immer noch von Defizitbeschreibungen der Bildung des ausgehenden 19. Jahrhunderts her – Beschreibungen, die damals teilweise gelten mochten, nicht aber für das 21. Jahrhundert gelten können.
AN DIE INTERNATIONALE ÖFFENTLICHE MEINUNG: Die Wahrheit über Griechenland
Ein Aufruf von Mikis Theodorakis.
Es gibt eine internationale Verschwörung mit dem Ziel der Vollendung der Zerstörung meines Landes. Sie begannen 1975 mit Ziel (auf) die neugriechische Kultur, sie fuhren mit der Perversion unserer neueren Geschichte und unserer nationalen Identität fort und versuchen jetzt, uns mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung auch biologisch auszulöschen. Wenn sich das griechische Volk nicht vereint erhebt um sie zu aufzuhalten, ist die Gefahr der Auslöschung Griechenlands existent. Ich siedele sie in den nächsten zehn Jahren an. Von uns wird nur das Andenken an unsere Zivilisation und unsere Kämpfe für die Freiheit verbleiben.
Bis 2009 gab es kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Wunden unserer Wirtschaft waren die unangemessen Aufwendungen für den Kauf von Kriegsmaterial und die Korruption eines Teils des politischen und finanzvolkswirtschaftlichen Raums. Für beide dieser Wunden waren jedoch auch die Ausländer mitverantwortlich. Wie beispielsweise Deutsche, Franzosen, Engländer und Amerikaner, die aus dem jährlichen Verkauf von Kriegsmaterial Milliarden Euro zu Lasten unseres nationalen Reichtums verdienten. Dieser kontinuierliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestatte uns nicht, voranzuschreiten, während er den fremden Nationen Reichtum brachte. Das selbe geschah auch mit dem Problem der Korruption. Beispielsweise hatte die deutsche Siemens eine spezielle Abteilung zur Bestechung griechischer Funktionäre, um ihre Produkte auf dem griechischen Markt platzieren zu können. Das griechische Volk war folglich Opfer des räuberischen Duett Deutscher und Griechen, die sich zu seinen Lasten bereicherten.
Ausnahmezustand im Kanzleramt: Getobt, geschrien, gebrüllt!
Berlin (dpa) – Die Bundeskanzlerin ist im Ausnahmezustand. Getobt, geschrien habe Angela Merkel an diesem denkwürdigen Sonntagnachmittag im Kanzleramt. In einem Vier-Augen-Gespräch mit Vizekanzler Philipp Rösler. So vehement, dass es viele mitbekamen. Sogar die Koalitionsfrage stellt sie zum Erschrecken von Unionsmitgliedern – und droht, die FDP-Minister auch rausschmeißen zu können. “Wollt Ihr das?”, brüllte sie den Chef des kleinen Koalitionspartners FDP an.
Der Reihe nach: Merkel versichert sich in einer Pause der Verhandlungen über einen überparteilichen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt per Telefonschalte, ob ihre CDU-Präsidiumsmitglieder wie sie selbst gegen den DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck sind. Begonnen habe sie das Gespräch mit der Festlegung, der Favorit von SPD und Grünen komme für sie nicht in Frage, Gauck sei ein Mann der Vergangenheit und für das Amt nicht breit genug aufgestellt, heißt es am Montag in CDU-Kreisen.
Aufzüge kaputt: Hausverwaltung setzt Träger ein
Paris (dpa) – Not macht erfinderisch: Weil in einem Pariser Vorort alle Aufzüge eines Hochhauskomplexes erneuert werden müssen, setzt die städtische Verwaltung kurzerhand Träger ein.
Die vier sportlichen Lastenschlepper sollen den Bewohnern der Appartements im Hochhausviertel Chêne-Point helfen, Einkäufe und Kinderwagen bis zu zehn Stockwerke hinaufzutransportieren. “Vier Helfer wurden für 20 Stunden die Woche eingestellt”, erklärte der Bürgermeister der Stadt Clichy-sous-Bois, Olivier Klein, der Nachrichtenagentur AFP. Er schätzte die Kosten auf rund 7000 Euro pro Monat.
Insgesamt sind 16 Aufzüge in der Anlage betroffen. Die Aufzugstüren wurden aus Sicherheitsgründen zugeschweißt. Der Austausch der Aufzüge wurde auf mindestens zehn Monate veranschlagt, die Finanzierung ist allerdings noch unklar.
Das Hochhausviertel beherbergt zahlreiche afrikanische Einwanderer-Familien, die meist unterhalb der Armutsschwelle leben und kaum ihre Beiträge für die Infrastruktur des Wohnviertels aufbringen können. Im Jahr 2005 waren dort die tagelangen Unruhen in den Pariser Vororten ausgebrochen.
Eines Tages wird sich der Himmel öffnen,ein großer Arsch wird erscheinenund diesen ganzen Irrsinn zuscheissen!















