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NRW: Das Einfallstor

Oder: Nur die allerdümmsten Kälber…
Quo usque tandem
Betrachtungen über das Kuckucksei.

Der Kuckuck ist ein formschöner, stattlicher Vogel; sein unverkennbarer Ruf erfreut Jung und Alt und hat Anlass zu vielen Liedschöpfungen gegeben.. Der Kuckuck hat jedoch einen Charakterfehler – er ist zu faul, seine Jungen selbst aufzuziehen und legt daher seine Eier (je eines pro “Wirtsnest”) zwischen die Gelege anderer Vögel, mit Vorliebe kleinerer und – der Verdacht liegt nahe – solcher die etwas einfacher gestrickt sind und daher den Betrug nicht so ohne Weiteres erkennen.
Nachdem der Nachwuchs (der eigene und der untergeschobene ) geschlüpft ist, wächst das Kuckucks-Junge im Verhältnis schneller als die legitime Brut; es drängt sich, wenn die Eltern mit Futter anrücken notorisch vor die kleineren “Geschwister”, schnappt diesen das Futter weg, und schiebt sie, bei sich bietender Gelegenheit, über den Nestrand, zu einem frühen Ende durch ein gebrochenes Genick. Nach einer Weile bleibt der Kuckuck allein im Nest, während die bescheuerten “Eltern”, welche auch noch stolz auf ihr “sich so prächtig entwickelndes Junges” sind, sich umbringen, um dem progressiv zunehmenden Bedarf an Fressi zu genügen.
Um auf ein völlig anderes Thema zu kommen: Ich schlage einer Reihe von Staaten des islamischen Kulturbereichs (die Angesprochenen werden schon wissen, wen ich meine) vor, die Embleme ihrer Wappen und Flaggen wie folgt umzustellen (die Beispiele sind im Zufallsverfahren ausgewählt und decken nicht das gesamte Spektrum ab):

Analog würde ich der BRD folgende Änderung vorschlagen.

Um nochmals auf die eingangs gemachten Ausführungen zum Kuckuck und seinen Gepflogenheiten zurückzukommen: Ein Vergleich zwischen der Vogel- und der menschlichen Welt ergibt, dass offenbar noch nie ein Fall registriert wurde, in welchem die Wirts-Eltern eines Kuckuckeis freiwillig in Entrechtung und Verdrängung ihrer eigenen Brut eingewilligt hätten.
Quo usque tandem
“Wie sich die Bilder gleichen”


Welcher Opernfreund kennt und schätzt nicht die liebes-trunkene Arie des Cavaradossi mit obiger Anfangszeile aus “Tosca” von Puccini? Auch im wirklichen Leben gibt es – allerdings weniger von Liebe geprägte – Szenarien, auf welche diese Worte zutreffen.
Das linke Bild oben ist eine Zeichnung, welche von einem europäischen Kriegsberichterstatter während des sog. “Mahdi-Aufstands” angefertigt wurde. Das arabische Wort “Mahdi” (frei übersetzt: “der Rechtgeleitete”) bezeichnet in der islamischen Glaubenslehre den von Gott gesandten Messias, welcher, in der Endzeit, das Unrecht in der Welt beseitigen wird. Die Rolle wurde im Lauf der Geschichte bereits durch mehrere Personen beansprucht, darunter auch durch Muhammad Ahmad, einem Sudanesen, welcher in der zweiten Hälfte des 19. Jh., auf der Grundlage dieses Anspruchs und seines Charismas, eine militante Bewegung (die “Mahdisten”, seitens der britischen Presse auch “fuzzy wuzzies” genannt), eine Art Vorläuferin der späteren Salafisten, ins Leben rief und mit deren Hilfe die damalige ägyptische Herrschaft über den Sudan beseitigte. Der darauf folgende, von 1881 bis 1891 bestehende, von einer krankhaften Überbetonung der Religion geprägte islamische Gottesstaat kostete Zehntausenden das Leben, ehe er durch britische Militärintervention beendet wurde.
Das rechte Bild wurde am 5. Mai diesen Jahres in Solingen, anlässlich (offenbar vorab geplanter) salafistischer Ausschreitungen aufgenommen, in deren Verlauf drei Polizisten verletzt wurden. Bei ähnlichen Vorfällen gleichen Datums in Bonn, wurden 29 Polizisten verletzt, zwei davon schwer.
Irre ich mich, oder besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Bildern?
Nur am Rande sei erwähnt, dass inzwischen auch – zumindest in einem Fall – der gemäßigte Teil der bundesdeutschen “Umma” (Gemeinschaft der Muslime), unter Androhung von Höllenstrafen für den Fall der Verweigerung, per ins Netz gestelltem Video aufgerufen wurde, sich dem NRW-Dschihad anzuschließen.
Während sich diese Vorfälle abspielen, ist ein nicht unbeträchtliches Segment unserer politischen “Elite” mit einer Hingabe, welche eines besseren Ziels würdig wäre, damit beschäftigt einen Vorschlag des Bundesinnenministers totzuknüppeln, welcher, über Wiedereinführung klassischer Personenkontrollen an den bundesdeutschen Grenzen, wenigsten ein Minimum an Kontrolle über den Zugang zum “Taubenschlag Deutschland” wiederherstellen könnte. Diese Kontrollen würden natürlich kein wirksames Mittel gegen die Tätigkeit bereits im Land befindlicher muslimischer Extremisten liefern, würde aber zumindest ein gewisses “Austrocknen” des Nachschubs ermöglichen (neben anderen segensreichen Wirkungen, auf welche ich, da sie nicht zum unmittelbaren Thema gehören, hier nicht eingehen will).
Analoges wird mit der Idee geschehen, welche gegenwärtig sotto voce, mit nervösen Blicken über die Schulter und hinter vorgehaltener Hand getuschelt wird, nämlich, dass man eventuell, unter Umständen, natürlich nur in Ausnahmefällen und unter peinlichster Berücksichtigung aller auch nur erdenklicher Gebote der humanitären Rücksichtnahme, einige der schlimmsten (aber selbstverständlich nur der schlimmsten) Salafismus-Aktivisten ausweisen könnte. Gutmenschen- wie auch politisch bzw. finanziell interessierte Kreise mögen sich beruhigen – niemand wird “ausgeschafft” werden; ganz im Gegenteil: Weitere Dschihad-Krieger dieser besonders liebenswerten Sorte werden ungehindert in die BRD strömen.
Eines sollte jedoch klar sein: Mit einer Neuverfilmung der historischen britischen Intervention ist, in gegebenem Moment, nicht zu rechnen – Großbritannien ist dem Gottesstaat bereits um einige Schritte näher als wir.
Quo usque tandem
Des Wahnsinns fette Beute
NSU-Mordserie: Opferangehörige verärgert über Döner vom V-Mann
Sechs Monate lang betrieb die bayerische Polizei einen Döner-Imbiss, um den Mördern ausländischer Ladenbesitzer auf die Spur zu kommen. Die Angehörigen der Opfer sind erbost über den “Wahnsinn”.
Die Ombudsfrau der Opfer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Barbara John, zeigte sich irritiert von dem ungewöhnlichen Ermittlungsansatz der bayerischen Polizei: Sechs Monate lang hatten die Beamten einen Dönerladen in Nürnberg eingerichtet, der von einem V-Mann betrieben wurde. “Dieser Wahnsinn hat Methode”, sagte John der “Berliner Zeitung” vom Freitag.
Für sie habe sich der Eindruck verfestigt, dass die Ermittlungen zu den Morden an Migranten mit großer Bewusstheit in Richtung Ausländerkriminalität geführt und alle anderen Spuren außer Acht gelassen worden seien.
“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” John warf den Sicherheitsbehörden vor, immer “im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten.
Dönerzubereitung als Ermittlungsstrategie
Im NSU-Untersuchungsausschuss war am Donnerstag bekannt geworden, dass bayerische Ermittler für ihre Untersuchungen zu den Morden einen eigenen Döner-Imbiss eröffnet hatten. Sie sollte nach den Worten des früheren Nürnberger Oberstaatsanwalts Walter Kimmel dem Zweck dienen, Ausländer aus dem Bereich der organisierten Kriminalität anzulocken.
Dass die Täter Rechtsextremisten gewesen sein könnten, zogen die Ermittler nicht ernsthaft in Betracht.
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) regte dem Bericht zufolge an, den damals leitenden Kriminalisten Wolfgang Geier erneut in den Ausschuss zu laden. Geier habe die Frage nach verdeckten Ermittlungen während seiner Vernehmung verneint.
Die Angehörigen der Opfer also sind erbost – logisch, sie wissen dass man die abgekapselten Kreise der Parallelgesellschaften nicht durch die Eröffnung eines Dönerladens knacken kann. Eine “Ombudsfrau” für die Opfer gibt es also auch schon, eine Ombutsfrau für die Opfer von deutschenfeindlicher Migrantenkriminalität sucht man dagegen vergebens – zumindest der Aussage dass der Wahnsinn Methode hat kann man also zustimmen.
“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” – so ist es, wie die Seite Deutsche Opfer, fremde Täter eindrucksvoll demonstriert. Auch die Opfer der sog. “Eherenmorde” (die mit Ehre nichts zu tun haben) sind vom Opferbild recht eindeutig – passieren tut trotzdem nichts.
Noch ein Bonmot zum Schluß: “[..] im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten“. Wie jetzt? Leben hier etwa nicht mehr “relativ wenige Migranten”? Wieso sollen dann ständig neue geholt werden wenn es doch entweder “unrelativ wenige” oder vielleicht sogar schon “relativ viele” sind?
Irrenhaus oder Filmgroteske?

Der deutsche Innenminister Friedrich ist, zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Guéant, angesichts der Zunahme der Welle illegaler Zuwanderung in die (noch) eine gewisse Solvenz genießenden Staaten Europas, mit einem Vorschlag an die Öffentlichkeit getreten, welcher den beiden Staaten das Recht geben würde, das Schengen-Abkommen optional für Perioden von je 30 Tagen auszusetzen und während der Aussetzung wieder klassische Grenzkontrollen durchzuführen.
Abgesehen von der Frage “warum nur 30 Tage, wenn die ungebetenen Gäste nur den 31. Tag abwarten müssen?”, scheint dieser Vorschlag in die richtige Richtung zu gehen – allerdings wird diese Meinung in system-politischen Kreisen der BRD nicht durchweg geteilt, wie folgende Beispiele von Äußerungen gegenüber den Medien zeigen. (Die auf die französischen Präsidentenwahl bezügliche Prämissen sind inzwischen Makulatur, aber der Grundtenor bleibt):
“Die FDP wehrte den Vorschlag dagegen vehement ab. “Ohne uns”, versicherte der Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, am Sonntag auf dem FDP-Parteitag in Karlsruhe. “Hier wird Europa als Sündenbock missbraucht, um von eigenen Versagen abzulenken”, sagte Lambsdorff mit Blick auf die Vorentscheidung zur Präsidentschaftswahl in Frankreich. Auch Außenminister Guido Westerwelle wetterte: “Ein Europa ohne Grenzanlagen und Schlagbäume war der Traum all derer, die den europäischen Einigungsprozess begonnen haben”, sagte der FDP-Politiker dem Magazin “Focus”. “Wir dürfen das jetzt nicht aufs Spiel setzen und schon gar nicht für kleine wahltaktische Geländegewinne.”
“EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisierte ebenfalls erneute Kontrollen. Schulz sagte der “Passauer Neuen Presse”: “Für die merkwürdigen Vorstellungen über nationale Grenzkontrollen wird es weder im EU-Rat noch im EU-Parlament eine Mehrheit geben.” Offensichtlich handele es sich um ein Wahlkampfmanöver zugunsten von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, mutmaßte Schulz.”
“Auch Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) warnte seinen Kabinettskollegen Friedrich davor, sich “vor die französische Wahlkampflokomotive” spannen zu lassen. “Der freie Personen- und Warenverkehr ist eine der größten europäischen Errungenschaften, die es zu bewahren gilt”, sagte er der “Passauer Neuen Presse”.
“Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte die Forderung nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen im Schengen-Raum als “rechtspopulistische Rhetorik”. Es handele sich um Wahlkampfhilfe für den Freund von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Nicolas Sarkozy, sagte sie dem “Hamburger Abendblatt”. Auf Kosten der Flüchtlinge solle die aussichtslose Lage des französischen Präsidenten bei den Wahlen an diesem Sonntag verbessert werden.”
Leben wir eigentlich in einem Irrenhaus oder vielleicht in einer Filmgroteske?
Deutschland sieht sich einer Flut illegaler Einwanderung gegenüber, welche (da aus diesem unserem Lande de facto niemand abgeschoben wird) finanziell und gesellschaftlich irgendwie verarbeitet werden muss. In einer ganzen Reihe von Staaten an der Peripherien des Schengen-Raums (die Namen zu nennen verbietet mir die “political correctness”) genügt eine 100-Euro-Note als Passierschein für eine ganze Wagenladung illegaler Gäste, welche danach keine weiteren Grenzschwierigkeiten mehr zu befürchten haben.
Da kommt ein Mann und macht einen Vorschlag, dessen Umsetzung dazu beitragen würde, dieser Situation wenigstens einigermaßen Herr zu werden (wobei es, mit Verlaub gesagt, scheißegal ist, ob hinter diesem Vorschlag eine Nebenabsicht steckt – Hauptsache er geht, von der Wirkung her, in die richtige Richtung) und dieser Vorschlag (der erste auf diesem Gebiet in vielen Jahren) wird von den Standesgenossen des Vorschlagenden niedergeknüppelt.
Von Frau Roth war natürlich keine andere Reaktion zu erwarten, aber was soll das larmoyante Gewinsel von Herrn Niebel über “freien Warenverkehr”. Beinhaltet der Vorschlag etwa die Wiedereinführung von Binnenzöllen und Importrestriktionen? Und was soll der Hinweis auf die Gefahr für den “freien Personenverkehr”? Die Mehrzahl der Grenzübergänger würde gegebenenfalls sowieso nach einem kurzen Blick auf Gesicht und Kleidung (was bin ich heute wieder “politically incorrect”!) durchgewinkt und für den Rest – immer vorausgesetzt sie hätten die richtigen Pässe – würde sich die Zeit des Grenzübergangs um vielleicht fünf Minuten verlängern.
Dem steht ein nicht unbeträchtliches Potential an Einsparung von Volksvermögen und Erhalt der öffentliche Sicherheit gegenüber.
Besonders hervorzuheben ist auch das Wort “Traum” in der Aussage von Herrn Westerwelle. Ganz richtig – nur Traumtänzer könne davon ausgehen, dass die durch Schengen geschaffene Situation nur durch solide, gesetzestreue Bürger genutzt wird,
Die Initiative des Innenministers wird – nur Träumer können etwas anderes erwarten – selbstverständlich untergepflügt und damit eine weitere Rettungschance vertan werden. Möglicherweise wird der unbequeme Minister selbst bald seinen Hut nehmen müssen; hierbei könnte das Stricken eines Fehlverhaltens-Vorwurfs durchaus dienlich sein, wobei ein in die Luft geworfener Verdacht durchaus genügt, wie ein Beispiel jüngeren Datums zeigt – wobei dem allerdings der Vorwurf der “Abschottung Deutschlands” nicht gemacht werden kann.
Wir gehen unter, aber im heren Bewusstsein, Wohltäter der Menschheit zu sein.
Quo usque tandem
Nebeldeutsch für Fortgeschrittene
Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:
Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten
Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.
Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.
So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.
“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.
Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.
Traumtänzer – oder vielleicht wieder nicht?!

Das Wahlbündnis der radikalen Linken SIRIZA ist aus den griechischen Parlamentswahlen vom vergangenen Sonntag, mit 16,8 % der Stimmen, als zweitstärkste politische Kraft hervorgegangen und hat damit – zumindest im Augenblick – gute Aussichten die Wirtschafts- und Sozial-Politik des Landes für die nächsten Jahre zu bestimmen. Der Vorsitzende der politischen Gruppierung, Alexis Tsipras ist heute mit der Bildung einer Regierung beauftragt worden.
SPIEGEL-ONLINE berichtet heute hinsichtlich der Vorstellungen von Alexis Tsipras wie folgt:
Zitat: Tsipras verkündete bereits, dass er eine Linksregierung anstrebt, die “mit der Rückendeckung des Volkes” die internationalen Absprachen aufkündigen soll und “den für unser Land vorgezeichneten Weg in die Armut stoppt”. Es sind solche Parolen, mit denen der 37-jährige Ingenieur seine Partei in den vergangenen Monaten nach vorn gepusht hat. Die Radikalen Linken sind eine klassische Protestpartei. Ihr Plan: Griechenland bleibt im Euroland. Es zahlt aber seine Schulden nicht. Eine Rechnung ohne den Wirt, sagen Beobachter in Athen. Zitat Ende.
Ermutigt durch diese erfrischenden, die antiquierten Spinnweben der Konvention hinwegfegenden Äußerungen aus dem Munde von Herrn Tsipras begab ich mich sofort zum Leiter der Kreditabteilung meiner Bank und verlangte kategorisch die sofortige Gewährung eines größeren Darlehens. Auf die Frage nach meinen Einkünften erklärte ich wahrheitsgemäß, dass ich auf Hartz 4 bin, auf die Frage nach Sicherheiten, dass ich lediglich die Kleider auf meinem Leib, ein Bett, einen Stuhl und einen Fernseher besitze. Auf die Frage nach beruflichen Aussichten musste ich schließlich erwidern, dass ich eigentlich nichts im Arbeitsmarkt Gefragtes gelernt habe.
Könnt Ihr mir erklären, warum dieser ungehobelte Geselle den Wachdienst gerufen hat und mich auf die Straße werfen ließ?
Quo usque tandem
Islamkritk goes Mainstream
Die Welt schreibt:
Suspendierung: Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt
Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann “noch für unsere Verfassung” einsteht.
Ein Kommissar aus Duisburg soll aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als überzeugter Salafist gilt. Der 31-Jährige sei vorläufig des Dienstes enthoben worden[...] Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis.
Ob es sich um einen der mit viel Mühe angeworbenen Polizeibeamten mit Migrationshintergrund handelt wird leider nicht berichtet.
Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen radikalislamistisches Material verbreitet wurde, schreiben die Zeitungen. Daraufhin sei der Staatsschutz aktiv geworden. Bei den Ermittlungen habe sich der Polizeikommissar als Anhänger des Salafismus entpuppt. Er habe Kontakte zu islamischen Hasspredigern zugegeben, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen.
Sollte es ausgerechnet für Polizeibeamte keine Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld geben? Für bestimmte offenbar schon. Der noch-Beamte gibt diese Kontakte auch offen zu – warum auch nicht, schliesslich sind diese Organisationen (weiterlesen …)
Lets Schenkelklopf together
Multikultieuropa, der derzeit weltgrößte Importeur von messerstechenden Alafisten, Drogendealern, Schutzgelderpressern und anderen hochqualifizierten Fachkräften, ist pleite.
Jetzt kommt Genosse Monti mit einer geradezu genialen Idee:
Der finanzpolitischen Sprecherin des Finanzblogs Fakten-Fiktionen geht der Vorschlag des kleinen Einstein noch nicht weit genug.
So können die sozialistischen Bruder_Innenstaaten der EUdSSR sämtliche langlaufenden Staatsanleihen ebenso herausrechnen und so unter die Defizitgrenze fallen um dann neue Schulden aufzunehmen und damit die kurzen und langlaufenden Staatschulden ebenso nicht zu bezahlen.
Hernach rechnet man die Kurzläufer heraus, fällt wieder unter die Defizitgrenze und nimmt neue Schulden auf um das Geld dann direkt an Islamisten oder drogendealende Großclans mit 50 Millionen Jahresgewinn, in Form von Kindergeld oder Hartz4 auszuzahlen.
Danach erhöht man der Bevölkerung die Steuern, zum Beispiel die Grundsteuern, und kommt sich wunderbar ökologisch und politisch korrekt vor.
Ein Appell in Sachen FF2.

Seit ca. zwei Wochen herrscht bei FF2 weitgehende Funkstille. Es wird zwar weiterhin munter kommentiert, aber um kommentieren zu können, muss man etwas zum Kommentieren haben und hier sieht es ziemlich düster aus: Rauchmelder scheint gegenwärtig anderweitig in Anspruch genommen zu sein und ich bin im Augenblick der einzige, der noch Textbeiträge in dieses Blog eingibt.
Dies ist der Gesundheit von FF2 nicht sonderlich zuträglich. Wir haben es (unter der bewundernswerten logistischen und moderierenden Leitung unserer “Hausmeisters” Rauchmelder) geschafft, innerhalb eines Jahres eine intellektuell relativ hochstehende, vom Meinungsspektrum her ausgewogene ( aber trotzdem von, in vielen anderen Blogs sich tummelnden Spinnern relativ freie), die realen Probleme der Gegenwart angehende Diskussions-Plattform aufzubauen, aber die gegenwärtige Dürre droht das Erreichte wieder zunichte zu machen: Eine Blog-Leserschaft verläuft sich sehr schnell wieder.
Angesicht dieser Situation möchte ich alle am Weiterbestehen von FF2 Interessierte dringend bitten, doch zu diesem Ziel durch das Einstellen von Beiträgen beizutragen. Ich persönlich schreibe meine Beiträge gern selbst, aber die Wiedergabe von Medienartikeln und Essays ist durchaus auch zweckdienlich.
Um mich eines historischen Zitats zu bedienen: “Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!”
Quo usque tandem
Ein Ratschlag Deines Steuerberaters (kostenlos).

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Dies wird vermutlich der kürzeste Beitrag in der Geschichte von FF.
Willst’ nicht Dhimmi-Steuer zahlen,
Sag es bei den nächsten Wahlen.
(Anmerkung des Verfassers: Die “Dschizya” oder “Dhimmi-Steuer” wird seitens des islamischen Religionsstifters Mohammed im Rahmen der Koran-Sure 9, Vers 29, verordnet:
“Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten.“
Die genannte Steuer ist lediglich von Angehörigen der sog. “Völker des Buches” zu entrichten – Christen und Juden, also Religionsgemeinschaften deren Glaubensgrundlage die (durch Mohammed generös “als Referenz herangezogene”) Bibel ist. Dieser Teil der Menschheit – eben die “Dhimmis” – zahlt diese Steuer als Gegenleistung dafür, dass die “Umma”, die weltweite Gemeinschaft der wahren Gläubigen, ihr, auf Widerrufs-Basis, das Leben lässt sowie das Nutzungsrecht ihrer weltlichen Güter und die Ausübung ihrer Religionen gestattet. Da dem nicht-muslimischen Rest der Menschheit in koranischer ultima ratio nur Sklavenstatus zusteht und ihre Mitglieder somit de facto über keine besteuerbaren Einkünfte verfügen, sind sie von der “Dschizya” nicht betroffen.
Wer nun glaubt, dass die “Dhimmi-Steuer” erst nach dem endgültigen Sieg des Dschihad in der BRD zum Tragen kommen wird, kennt die Realität nicht: Die “Dschizya” wird bereits seit mehreren Jahrzehnten von allen Bundesbürgern entrichtet, welche in irgend einer Form Steuern zahlen, da ein Teil dieser Steuern dazu verwandt wird, Sozialleistungen an dauer-arbeitslose Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturraum sowie analoge Leistung für Wirtschaftsflüchtlinge (umgangssprachlich: “Scheinasylanten”) aus demselben Raum zu finanzieren. Der Dschizya-Charakter solcher Sozialleistungen wird in muslimischen Empfängerkreisen auch durchaus als solcher gesehen, ebenso wie periodisch erhobene Geldforderungen in öffentlichen Nahverkehrs-Einrichtungen sowie das beliebte “Abziehen” bio-deutscher Schüler durch muslimische Mitschüler, als Rücknahme lediglich auf Zeit überlassenen Besitzes (und daher als durchaus legitim) betrachtet wird.
Wer also seine Stimme weiterhin denjenigen Systemparteien gibt, welche den Dschihad bereits seit Jahrzehnten begünstigen, hat vor diesem Letzteren bereits kapituliert.)
Nun ist der Beitrag doch etwas länger ausgefallen.
Quo usque tandem
Blauäugigkeit oder versteckte Absicht?


Mit Bezug auf die in der BRD angelaufene Koranverteilungs-Kampagne seitens der salafistischen Spielart der muslimischen Gemeinschaft, hat sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger wie folgt geäußert:
“Sie schieben den Koran, der durchaus ein Werk einer friedlichen Religion ist, vor, um dahinter ihre salafistischen und extremistischen Ideologien zu verbreiten. Das ist das Problem und die Gefahr.”
Während ich mit Herrn Jägers Äußerung zu den Salafisten keinerlei Problem habe, beunruhigt mich der fett unterlegte Teil seiner Aussage etwas; um den Grund für meine Besorgnis zu erklären, gebe ich im Nachfolgenden einige Zitate aus dem Koran, dem verbindlichen “Leitfaden für ein gottgefälliges Leben” (und dies auf sine-qua-non-Basis) der “Umma”, der weltweiten muslimischen Glaubensgemeinschaft, wieder. Die Liste ist bei weitem nicht exklusiv – das darin widergespiegelte Motiv zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk (dessen Inhalt übrigens, der islamischen Auffassung gemäß, das Wort Gottes in Originalton darstellt, welches dem Religionsstifter durch den Engel Gabriel offenbart wurde).
Für diejenigen Leser, welche sich noch nicht eingehender mit der islamischen Lehre beschäftigt haben, sei noch Folgendes vorausgeschickt:
Der Koran teilt die Menschheit in drei Klassen: a) in Rechtgläubige (d. h. die Anhänger des Islam), b.) in die “Völker des Buches” (d. h. der Bibel), Christen und Juden, welche – vorausgesetzt sie halten sich an gewisse, durch den Koran vorgeschriebene Verhaltensregeln – eine Art “unmündige-Kinder-Schutz” genießen und c) in den Rest der Menschheit, mit dem der Anhänger des wahren Glaubens nach Belieben verfahren darf. (Was Punkt b) anbetrifft so scheint nach der Gründung des Staates Israel und dem Palästina-Krieg von 1948/49 das eigentlich Unmögliche stattgefunden zu haben, indem das Gebot des Korans, an welchem im Prinzip kein Komma verändert werden darf, dahingehend ergänzt wurde, dass die Juden ihrer privilegierte Stellung verloren.)
Der Koran teilt, des Weiteren die Welt in “Dar al-Islam ” (Haus des Islam), diejenigen Gebiete, welche bereits bedingungslos unter dem Einfluss des Islam stehen und in “Dar al-Harb” (Haus des Krieges), diejenigen Weltteile, bei denen dieses Ziel noch erreicht werden muss, ein. Die Förderung der Ausdehung des “Dar-al-Islam” auf den gesamten Erdball – sein es mit Waffengewalt, sei es auf anderem Wege – ist eine, ebenfalls in Rahmen des Koran, jedem Moslem (wiederum sine-qua-non) auferlegte geheiligte Pflicht.
Die Suren- und Vers-Nummerierung der Zitate ist die der Koran-Ausgabe des Komer-Verlags, Frechen, von 2000; andere Ausgabe beinhalten möglicherweise abweichende Nummerierungen. Die Einschübe in Klammern stammen vom Verfasser diese Beitrags.
Sure 2, Vers 189: Bekämpfet sie (die Nicht-Muslime), bis keine Verführung (zu einem vom Islam abweichenden Glauben) mehr besteht und die Religion Gottes einsetzt.
Sure 4, Vers 91: Nehmet von ihnen (den Nicht-Muslimen) keine Freunde bis sie in Allahs Wegen ausgewandert sind. Wenden sie sich aber ab (Apostasie vom Islam), ergreifet sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet.
Sure 4, Vers 93: Andere werden sich finden, die mit euch vertraut zu sein wünschen und mit ihrem Volk (bezieht sich vermutlich auf Quislings von der Art, welche sich in der deutschen Politik in reichlichen Mengen tummelt). Sooft sie sich zu einem Aufstand zusammentun, sie sollen darin zusammenbrechen. Wenn sie euch aber nicht lassen, Frieden bieten und ihre Hände zurückhalten, so ergreifet sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet; über diese haben wir euch deutliche Macht gegeben (bezieht sich auf Situationen, in denen es sich ein zunächst durch militärischen Sieg der islamischen Waffen unterworfenes Volk oder ein solches, das – wie möglicherweise die kümftige BRD – dem Islam auf den Leim gekrochen ist, es sich zu einem späteren Zeitpunkt “anders überlegt”.)
Sure 4, Vers 103: Wahrlich, Gott hat für die Ungläubigen schändliche Strafen bereitet.
Sure 5, Vers 37: Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen (“Gott” aus islamischer Sicht) und seinen Gesandten (Mohammed), und Verderben auf Erden anstreben (wer nicht mit dem Islam konform geht, richtet per definitionem “Verderben” an), dass sie erschlagen werden oder gekreuzigt, oder ihnen die Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden.
Sure 5, Vers 42: Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen.
Sure 8, Vers 12: Schrecken will ich setzen in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind; so schlaget ihnen über den Nacken, schlaget ihnen alle Fingerspitzen ab.
Sure 9, Vers 124: O ihr, die ihr glaubt, bekämpfet die euch Benachbarten von den Ungläubigen und lasset sie bei euch Strenge finden, und wisset, dass Gott (s. o.) mit den Gottesfürchtigen ist.
Sure 9, Vers 14: Bekämpfet sie, Gott wird sie durch eure Hände strafen und zu Schanden machen.
Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr denen begegnet, die ungläubig sind – ein Schlag auf den Nacken, bis ihr sie niedergemacht habt, dann zieht fest die Fesseln (besonders in Bezug auf das künftige Schicksal der deutschen Ureinwohner interessante Passage).
Hier noch zwei Schmankerln für die Damen:
Sure 2, Vers 223: Eure Frauen sind eure Ackerfelder.
Sure 4, Vers 38: Die Männer sind höherstehend als die Weiber, weil Gott jene vor diesen ausgezeichnet hat…diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, vermahnet, verlasst ihr Lager und schlaget sie.
Selbstverständlich werden Nicht-Muslimen, quer durch den Koran, mantra-artig für das Leben nach dem Tod die Qualen der Hölle in Aussicht gestellt; hier nur eine Kostprobe:
Sure 8, Vers 37: Und die, die ungläubig sind, werden in der Hölle versammelt werden.
Wenn dies Glaubenssätze und Verhaltensregeln einer “friedlichen Religion” sind – dann ziehe ich es vor das Entsprechende einer aggressiven Glaubenslehre nicht kennenzulernen.
Wie? Der Koran wurde vor rund 1.400 Jahren verfasst und wird heute natürlich nicht mehr so heiß gegessen, wie er gekocht wurde?
Zu diesem (aus wie auch immer gearteten Beweggründen heraus) bei islamophilen Politikern besonders beliebten Einwand ist zu bemerken, das, wie bereits eingangs erklärt, der Koran und die darin niedergelegten Glaubenssätze und -Vorschriften direkt von Gott stammen und daher in keinem Jota verändert oder in ihrer Befolgung ausgesetzt werden dürfen.
Natürlich nimmt die Bereitschaft, dieser Vorgabe bedingungslos zu entsprechen zu, je tiefer der Gläubige innerhalb der sozialen Stratifizierung angesiedelt und je archaischer und bildungsferner sein Umfeld ist. Ein Journalist aus, sagen wir, Istanbul oder ein graduierter Ingenieur aus Marrakesch wird in dieser Hinsicht zu bedeutend mehr laissez-faire bereit sein, als ein landwirtschaftlicher Helfer aus Ostanatolien oder ein maghrebinischer Stammesangehöriger.
Da die muslimische Zuwanderung in die BRD (legaler wie illegaler Natur sowie auch die der gegenwärtigen, kriminell permissive Asyl-Praxis geschuldete) sich jedoch vorwiegend aus den Quellen speist, für welche die beiden letztgenannten Beispiele stehen, kann bei fortschreitender muslimischer Durchdringung der BRD (plus der rein biologischen Progression) mit ziemlicher Sicherheit damit gerechnet werden, dass der Dschihad progressiv an Schubkraft gewinnen wird, wobei der – mehrheitlich “importierten” – islamische Geistlichkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle zukommt. (Ich benutze diesen Ausdruck, um langwierige Umschreibungen zu vermeiden – mir ist bekannt, dass der Islam keine institutionalisierte Geistlichkeit im westliche Sinn kennt.)
Wem kann man es verdenken, wenn er das Konzept attraktiv findet, Mitglied einer Elite zu sein, welcher es qua göttlicher Fügung bestimmt ist, über den Rest der Menschheit (und deren Besitz) zu herrschen, wenn ihm dieses Konzept mit einer gewissen Häufigkeit durch – aus seiner Sicht – legitimiertem Mund nahe gebracht wird? Und vorab schon einmal Sozialleistungen als (ebenfalls im Koran postulierte) “Andersgläubigensteuer” bezogen werden können. Die deutschen Sicherheitsorgane zeigen sich zwar äußerst beflissen im Aufspüren von als rechtsextrem eingestuften Verfehlungen, scheinen aber eine sehr hohe Wahrnehmungsschwelle demgegenüber zu haben, was in den Gebetshäusern, auf Veranstaltungen sowie in den Medien der “Religion des Friedens” verkündet wird – sie ist ja eben dies: Eine friedfertige Religion.
Die eingangs zitierte (und hier lediglich als neueres Beispiel herangezogene) Aussage des nordrhein-westfälischen Innenministers stellt lediglich ein Mosaiksteinchen in den kontinuierlichen, geradezu hektischen Bemühungen seitens der Vertreter aller bundesdeutschen Systemparteien dar, dem Bundesbürger die Fiktion vom “friedfertigen Islam”, sozusagen mit Gleitcreme zu applizieren. Angesichts solcher Insistenz fühlt man sich, sofern man mit einem Minimum an Neugier ausgestattet ist, veranlasst, nach deren Beweggrund zu fragen; hier ergeben sich drei mögliche Erklärungen:
a) Blauäugigkeit. Unwahrscheinlich, da Blauäugigkeit auf der politischen Bühne ziemlich schnell zum Karriere-Exitus führt.
b) Unwissenheit – der Betreffende hat sich noch nie mit dem Inhalt der Koran und generell mit der islamischen Religionsphilosophie befasst. Schon wahrscheinlicher, da moderne Politiker sich mit Vorliebe über Dinge auslassen, von denen sie wenig bis gar keine Ahnung haben.
c) Eigeninteresse. Der/die Betreffende teilt die Hoffnung (welche übrigens eine – brandgefährliche – Chimäre ist) nach zweckdienlicher Aufstockung des einschlägigen Bevölkerungsanteils, den “islamischen Tiger”, in Form von willigem Stimmvieh, “reiten zu können”. Angesichts des weiter oben Dargelegten käme dies dem Schleudern von Brandsätzen in ein bereits brennendes Haus gleich. Wobei man sich natürlich fragen muss, wo dar Schleuderer leben will, nachdem sein Haus endgültig abgebrannt ist.
Quo usque tandem















