Ein Europäischer Marshall-Plan

WIE ES MIT DEM EURO WEITER GEHT:

„Ein Europäischer Marshall-Plan“, zurück zu nationalen Währungen und einem europäischen Wechselkursverbund.

Ein Brief an Freunde, Mitstreiter und kritische Bürger.

Nicht nur in die Krise kommt Bewegung,  auch in das Krisenmanagement. Die offiziellen Euro-„Retter“ betreiben noch immer einen doppelten Etikettenschwindel. Nicht der Euro steckt in der Krise, sondern die Staaten, die ihm schaden (wie Griechenland, Portugal, Irland und demnächst noch andere). Und dieser Schaden ist  mit Geld und noch mehr Geld  nicht zu beheben. Denn erstens kommt dieses Geld bei den Staaten, die sich selber in die Schuldenfalle manövriert haben, nicht an. Es bleibt bei  den Banken hängen und soll diese vor ihren selbst-verschuldeten Verlusten „retten“. Und zweitens, selbst wenn dieses Geld bei den Staaten ankäme und dazu beitrüge, dass sie ihre Rückzahlungen strecken oder zeitweise aussetzen könnten (was unsere Bundesregierung für eine faire Lösung hält), wäre auch dieser Heilsplan nur ein Schlag ins Wasser. Weder garantiert er, dass sich nach der Entschuldung die Verhältnisse (und die Politik) in diesen Ländern ändern. Noch setzt er am Kern des Problems an. Denn letztlich können sich die auf Grund gelaufenen Euro-Staaten nur durch eines aus der ihnen drohenden Havarie befreien: energische Selbst-Hilfe. Es muss  mehr, här-ter und effizienter gearbeitet werden, damit ein höheres Wirtschaftswachstum und Exporterfolge erzielt werden können. Und die Finanzpolitiker) dieser Länder müssen lernen, dass Staatsausgaben aus Steuern zu finanzieren sind und nicht aus wachsender Verschuldung, noch dazu bei ausländischen Banken. Doch dieses Konzept lässt sich nicht durch das mit der Euro-„Rettung“ verknüpfte  Kaputt-Sparen ihrer Volkswirtschaften erreichen. Die Länder und ihre Volkswirtschaften müssen sich von Grund auf modernisieren. Hier offenbart sich das katastrophale Versagen der EU, ihrer Organe und ihres ebenso rat- wie hilflosen Krisenmanagements. Statt aus rückständigen Fast-Noch-Entwick-lungsländern leistungsstarke Industrie-, High-Tech- und Dienstleistungsgesellschaften zu machen, hat man diese mit dem durch die Währungsunion für sie  verbilligten Euro dazu verführt, sich bis zur Halskrause und darüber zu verschulden. Statt der Währungsunion hätte man diesen Ländern „Hilfe zur Selbsthilfe“ anbieten müssen, Anreize zu mehr Investitionen und weniger Konsum und staatliche  Misswirtschaft, wo immer sie sich zeigte, bestrafen. Ein „Europäischer Marshall-Plan“, eine Aufbau-, Investitions- und Entwicklungs-Hilfe, wie sie die heutigen EU-Länder und auch wir Deutsche nach 1945 von den (damals großzügigen) USA erhalten haben, hätte den Europäern das Desaster mit der Wäh-rungsunion erspart!

Aber auch nachdem es eingetreten ist, ist es dafür noch nicht zu spät. Die hunderte von Milliarden Euro, die jetzt der Finanzwirtschaft (zur Verschönerung  von deren Bilanzen!) zufließen und die letztlich beim Steuerzahler eingetrieben werden müssen – spätestens dann, wenn sich zeigt, dass die Schuldenstaaten ihre bereits gestreckten Schulden nicht zurückzahlen können – könnten im Realsektor ihrer Volkswirtschaften wahre „Wirtschaftswunder“  auslösen, so wie bei uns nach 1948, nach Einführung der D-Mark.

Es gibt nur eine konstruktive und auf Dauer angelegte Lösung der Euro-Krise: Die überschuldeten Problemstaaten der Eurozone kehren zu ihren alten, nationalen Währungen zurück, werten diese im Ausmaß ihrer inflatorischen Bin-nenentwertung ab und erhalten von den neugeschaffenen EU-Organen der Euro-„Rettung“ (EFSF, ESM) eine dem alten Marshall-Plan nachgebildete „Reformhilfe“ :zinsgünstige Kredite für den Aufbau leistungsfähiger Wirtschaftsstruk-turen in Industrie, Dienstleistungssektor und Infrastruktur. Beides: Abwertung der Währung und Investitionshilfe für die Wirtschaft machen aus notleidenden und die Währung bedrohenden Sanierungsfällen wettbewerbstüchtige Partner – und Konkurrenten. Mit nationaler Währung löst sich auch das Problem der Um- und Entschuldung, nicht von selbst, aber durch Verhandlung mit den Gläubigerbanken. Diese wissen aus Erfahrung mit früheren Verhandlungen dieser Art: Schuldner mit eigener Währung haben die besseren Karten. Sie können als monetär (wieder) souveräne Staaten, ihren Gläubigern entweder eine schiedlich-friedliche Vergleichslösung anbieten oder einen Stopp für Auslandszahlungen androhen. Die lange Geschichte drohender Staatsbankrotte zeigt, dass die Auslandsgläubiger – sogar freiwillig – die Vergleichslösung vorziehen, und seit es ihn gibt, dafür sogar auf die Moderation durch den IWF  zählen können.

Wirtschafts- und Währungskrisen sind keine Naturkatastrophen. Mit Vernunft und Sachkunde lassen sie sich lösen. Und was wird aus dem Euro? Als Geld im Portomonaie und auf der Bank ginge er uns zwar  verloren, bliebe uns jedoch  in dem daraus entstehenden Wechselkursverbund der europäischen Zentralbanken – analog zum EWS des Jahres 1979 -  als neuer ECU (Recheneinheit für  Wechselkursberechnung und Inter-Zentralbankverkehr) erhalten, als ein Erinnerungsposten an verfehltes, doch rechtzeitig abgebrochenes Währungsexperiment.

Ihr

Wilhelm Hankel

Königswinter, den 17. Juni 2011

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118 Antworten zu “Ein Europäischer Marshall-Plan”

  1. Lampe duster sagt:

    Es gibt nur eine konstruktive und auf Dauer angelegte Lösung der Euro-Krise: Die überschuldeten Problemstaaten der Eurozone kehren zu ihren alten, nationalen Währungen zurück….

    bedeutet defacto die Abschaffung des Euro, da ich keinen Staat in der Eurozone kenne, der nicht überschuldet ist.

  2. demokratie2.0 sagt:

    Nicht der Euro steckt in der Krise, sondern die Staaten, die ihm schaden (wie Griechenland, Portugal, Irland und demnächst noch andere).

    Doch, der Euro steckt in der Krise, denn

    WIR WOLLEN DEN BEKACKTEN EURO GENAUSOWENIG WIE DIE BEKACKTE EU!!!

    Und wenn Griechenland, Portugal und Spanien dem Euro “schaden”, dann ist es gut für uns, gut für Deutschland, gut für die Griechen, gut für die Menschen in Europa!

    IHR KÖNNT EUCH EURE NWO UND EURE TOTALITÄRE EU IN DEN AR*** SCHIEBEN, LIEBE EU-HOCHKOMISSARE!!

  3. Mona sagt:

    Wer die bekackte EU und den bekackten Euro retten will, ist für die bekackte NWO mit dem Muselneger als Präsident.

  4. atross sagt:

    Anm. 1) Die Hilfe der Amerikaner nach den 2. WK war purer Eigennutz. Die Miiliarden von Hilfsgeldern wurden zig-fach zurückgezahlt – und werden es immer noch. Jetzt allerdings unter einer anderen Nomenklatur.

    Anm. 2) Dass die beim Steuerzahlerzahler einzutreibenden Milliarden an Wirtschaftshilfen zu “Wirtschaftswundern” führen könnten, wie damals bei uns -> allein mir fehlt der Glaube. Die haben eine ganz andere Mentalität.

  5. demokratie2.0 sagt:

    @atross

    Lies dir genau durch, was in Griechenland passiert. Keiner hat ein Interesse daran, dass Griechenland gerettet wird.

    Im Moment sehen wir, dass ein Land in die Pleite getrieben wird und dann Staatsbesitz privatisiert wird. Griechenland ist ein Test. Wenn es in Griechenland ohne Probleme abläuft, wird es im nächsten Land genauso laufen und irgendwann auch in Deutschland.

    Länder mit Infrastruktur, Wasserversorgung etc, wechseln nun in Privatbesitz.

    Darum geht es.

  6. doardi sagt:

    Unbedingt lesen. Dahinter stehen offenbar Prof. Hankel und Kollegen.
    Beta-Blocker bereithalten!!

    http://www.die-deutsche-nationalversammlung.de/typo/willkommen/

  7. Lampe duster sagt:

    Wenn Regierungen über ihre Verhältnisse leben, sprich wenn sie mehr- für was auch immer – ausgeben als sie durch Steuern einnehmen ist es nur eine logische Folge, daß nun das Tafelsilber verscherbelt wird. Diesen Status hat Deutschland auch bereits hinter sich. Es gibt doch kaum noch eine Kommune, die noch irgend etwas zu privatisieren hätte und über cross-border- leasing wieder anmieten könnte.
    Zu den immer wieder in Spiel gebrachten “bösen Banken”: Es ist doch völlig normal, daß eine Bank einem Kreditgeber Kredite einräumt, wenn die Kreditsumme durch Gläubiger abgesichert ist.
    Die Politiker, die diese Bürgschaften zusagen sind die eigendlichen Verbrecher. Sie bürgen mit dem Geld der Steuerzahler, das dieser noch garnicht erwirtschaftet hat. Die Banken kümmert das verständlicherweise wenig.

  8. Lampe duster sagt:

    @doardi
    Donnerschlag – ein sehr erfolgsversprechendes Projekt. Man kann nur hoffen , daß die Unterstützung durch alle EU-kritischen Kräfte erfolgt. Wenn sich wirklich Hankel, Schachtschneider, Gauweiler u.a hinter der DNV verbergen dürften Distanzierungszwänge überflüssig sein.
    Diese Seite sollte sich wirklich JEDER reinziehen.
    Ich bin der Meinung daß dieses Projekt sehr stark geeignet ist, die Funktion zu erfüllen, die Rauchmelder hier anregen wollte.

  9. doardi sagt:

    Lies mal die Seiten die die Rolle von Frankreich bezüglich der Unterdrückung von Deutschland beschreiben. Jetzt ist mir klar warum die Merkel ständig vor dem Nachwuchs-Napoleon einknickt.

    Es kann einem übel werden wie wir vera…… werden.

  10. Lampe duster sagt:

    @doardi

    eine Ungeheuerlichkeit. Nun bekommt die “Verschwörungstheorie NWO” plötzlich ein Gesicht!

  11. atross sagt:

    Ja. Und die zukünftigen Besitzer heissen: Morgan, Rockefeller und Rothschild.

    Das grösste Verbrechersyndikat, das die Menschheit je hervorgebracht hat.

  12. demokratie2.0 sagt:

    Was aber, wenn die Regierung EXTRA in Konkurs geht, EXTRA über ihre Verhältnisse lebt, um Staatsbesitz an ihre Freunde verkaufen zu können?

    Nehmen wir also an, jemand hat ein Interesse daran, eine griechische Insel günstig zu erwerben. Dann sage ich dem Vertreter dieser Insel, er soll so viel Schulden machen, dass diese nicht mehr zurückzuzahlen sind. Und dann, wenn die Insel pleite ist, komme ich als großer Retter daher und kaufe die Insel für 10% des jetzigen Wertes.

    Ist das soweit hergeholt?

    Was also, wenn die Regierungen Europas mit den Gläubigern gemeinsame Sache machen?

  13. TanjaKrienen sagt:

    Ganz normal ODER? –
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,771303,00.html

    Los, Killerbee, du sagtest, wir seien genauso! Nun will ich aber etwas hören!

  14. kleinklein sagt:

    Die EU und der Euro sind ein einziger großer Marshall-Plan. Griechenland erhält seit Jahrzehnten jedes Jahr Miliarden geschenkt und mit dem Euro konnten sie sich auch noch günstig finanzieren. Eigentlich ideale Bedingungen um ein Land nach vorne zu bringen, nur nützt es alles nichts wenn das einzig in den Konsum fließt. Zu behaupten die Probleme Griechenlands lägen nur an der EU/Euro wäre nicht korrekt, aber wenn die EU wegen Griechenland scheitert soll es mir Recht sein.

  15. TanjaKrienen sagt:

    “Im Moment sehen wir, dass ein Land in die Pleite getrieben wird und dann Staatsbesitz privatisiert wird.”

    Kompletter Stuss! Griechenschland trieb sich in die Pleite wie andere soz. Staaten und die Privatisierung ist – angemessen umgesetzt – eine gute Möglichkeit und kein Horroszenario.

  16. Lampe duster sagt:

    @demokratie2.0 17:55

    ich hab’s vorher geahnt – jetzt weiß ich, daß du spinnst!

  17. Lampe duster sagt:

    @doardi

    Ich habe mir erlaubt auf PI in einem Kewil-thread einen Link zu posten.

  18. kleinklein sagt:

    Ich finds vom Prinzip her nicht weit hergeholt.

    Zunächstmal hat die Finanzindustrie offensichtlich ein Interesse daran das der Staat überhaupt Schulden macht, schließlich kann die Finanzindustrie nur so ihre Zinsgeschäfte machen.

    Man sollte sich überhaupt mal die Frage stellen wieso Staaten in Friedenszeiten ein Haushaltsdefizit haben. Was soll das? Warum ist das erlaubt?

    Andererseits gab es in der Geschichte bereits viele Staatspleiten wo dann die Gläubiger in die Röhre geschaut haben.

  19. rauchmelder sagt:

    So weit hergeholt ist das garnicht. Vorstellbar ist prinzipell alles, auch das abwegigste. Und gerade das Ungeheuerliche ist dann machbar, weil niemand es glaubt. Alte Geheimdienstprämissen!

  20. demokratie2.0 sagt:

    @Lampe duster

    Was ich hier vertrete, sind keine Thesen, ich präsentiere Fakten.

    Jean-Claude Juncker schlug umfangreiche Privatisierungen vor, eine Art Treuhand für Griechenland.
    Und die jetzt vom griechischen Parlament verabschiedeten Sparmaßnahmen beinhalten was? Genau. Umfangreiche Privatisierungen.

    Nehmen wir an, eine amerikanische Firma möchte gerne das deutsche Autobahnennetz übernehmen und dort dann mit Mautgebühren abkassieren. Wie macht man das am günstigsten?

    Indem man das Land in die Pleite treibt und dann sagt: “Hmm, ihr könntet ja eure Autbahnen privatisieren? Ich zahle euch X Euro (X= 30% des eigentlichen Wertes).” Und weil ich vorher die ganze Sache mit den Regierenden abgesprochen habe, sagen die natürlich “Ja” und erhalten einen Vorstandsposten in meiner Firma.

    Dem Volk werden die Privatisierungen dann als “alternativlos” verkauft. Risiko für die Verräter? NULL.

    Wenn die Autobahnen dann irgendwann zerfallen, weil ich keine Lust habe, sie zu reparieren, verkaufe ich sie wieder an den Staat und lasse sie auf Steuerzahlerkosten sanieren.

    Nehmen wir an, es läuft wirklich so ab, dann würde es auch einen Sinn machen, warum wir nie einen ausgeglichenen Haushalt hinbekommen: weil es gar nicht gewünscht wird.

  21. TanjaKrienen sagt:

    Es ist grotesk, welcher antikapitalische und antiamerikanische Shit hier geschrieben wird.

  22. demokratie2.0 sagt:

    Dann vertrau darauf, dass Amerika und der Kapitalismus dich retten werden.

  23. rauchmelder sagt:

    Werd mal konkret, was dir nicht passt!?

  24. TanjaKrienen sagt:

    Natürlich bin ich für den Kapitalismus! Du nicht? Es ist, weil es absolut logisch ist, dass ein Produkt teurer sein muss, als es hergestellt ward; es ist, weil ich weiß, dass nur derjenige, der sich um das Angebot Gedanken macht, auch dafür sorgt, dass es sich rechnet UND gut ist.

    Mir stört der Jammermist! Dieses” Ach-die-armen-Griechen-wie-die-nun-abgezogen-werden.” Verdammt! Die Griechen haben UNS belogen, betrogen und das Fell abgezogen! DAFÜR sollen sie bluten und ich würde alle Macht der Banken plus Kavellerie einsetzen, damit MEIN Geld eingetrieben wird. Keine Solidarität mit parasitären Systemen!

  25. rauchmelder sagt:

    Ergo meinst du Demo mit deiner Kritik.
    Dann benenne ihn auch und vermeide Rundumschläge.
    Ich z. B. teile deine letzten 3 Sätze. Mit der Einschränkung, dass es DIE Griechen nicht waren, sondern, wie überall, die verbeamteten korrupten Blutsauger, die dieses System erst ermöglicht haben!

  26. demokratie2.0 sagt:

    Falsch Tanja, “die Griechen” haben dich mitnichten abgezogen.

    Merkel zieht dich gerade ab.

    Die Griechen stehen auf der Straße, schwenken Griechenland-Fahnen und scheißen auf dich und dein Geld. Die wollen nur noch raus aus dem Saustall.

    Und ich bin für das Leistungsprinzip, für faire Bezahlung. Von “fair” steht aber nichts im Kapitalismus, der Kapitalist zahlt seinen Arbeitern so wenig wie möglich. Und bei derzeit 5 Mio Arbeitslosen wirst du dich wundern, wie wenig das sein würde, wenn wir tatsächlich den puren Kapitalismus hätten.

    Indem du übrigens den Griechen ihr Recht auf Selbstbestimmung, Demokratie und Widerstand absprichst, indem du sie rassistisch alle über einen Kamm scherst und als “faul, dumm, gewalttätig, etc” vorverurteilst, solidarisierst du dich mit dem größten parasitären System, das wir haben:

    Der EU.

  27. doardi sagt:

    Natürlich. Unbedingt verbreiten. Die Seite ist ein Fundus an Informationen.
    U.a. die unglaublichen Vorgänge beim 2+4 Vertrag.

  28. Lampe duster sagt:

    Rauchmelder, du vergißt, daß sich die Griechen , wohlwissend, daß ihre Wirtschaftskraft nicht ausreicht, all die Versprechungen und Wohltaten zu bezahlen, diese sozialistische
    Truppe selbst gewählt haben. Es ist zwar verständlich, daß sie Pfründe bewahren wollen aber äußerst unsozial, daß sie fordern, daß andere das bezahlen sollen.

  29. TanjaKrienen sagt:

    Nein, DIE Griechen, weil es ihre Regierung ist und ihr System, das sie sich seit Jahrzehnten – unter Einbeziehung der Kommunisten – erschwindelten. Diese ganze Sirtaki-Scheiße hasse ich seit ewigen Zeiten. Dieser Lindenstraßen-Grieche! Diese Theodorakis-Kacke! Diese Gewese um Salat im Griechen-Restaurant! Diese bärtige Einfalt allenthalben.

    Nichts habe ich ja gemeinsam, mit der Sache des Klassenfeinds” brüllte Ernst Busch einst. Genau so ist es, wenn wir Griechen durch Südländer ersetzen und Klassenfeind als aussaugendes Etwas neu interpretieren.

    Nochmal: Die Banken sind Opfer!!!!!!!! Sie werden durch eine sozialistische Misswirtschaft zu immer neuerer INTERNATIONALER SOLIDARITÄT GEZWUNGEN!!!!!!! Sie verleihen Geld an die SCHULDNER, an ein SOZIAL-MISSWIRTSCHAFTSYSTEM, an das sie sonst NIEMALS etwas verleihen würden, weil NIEMAND, der bei Verstand ist, an jemanden, der über alle verfügbaren Ohren verschuldet ist, auch nur einen Cent verleihen würde, auch wenn der ihm den Himmel auf Erden, mit Blick auf die Adiposititas versprechen würde.

  30. rauchmelder sagt:

    Richtig, die Griechen haben sie gewählt, aber wir haben sie, trotz des Wissens um das Lügengebäude, in die EU reingelassen. Lies mal was die Augenbraue des Todes, Theo Waigel. heute dazu sagt:

    Griechenland hätte nie in die Eurozone gedurft

  31. TanjaKrienen sagt:

    “indem du sie rassistisch alle über einen Kamm scherst solidarisierst du dich mit dem größten parasitären System, das wir haben: ”

    Das ist ja wohl die Höhe! Jetzt ist es schon rassistisch – ja ich weiß, ALLES ist von PI bis HIER okkupiert von Dummbratzen – die Schuldigen zu benennen. Zum Problem wird es, wenn sie KEINE Moslems sind. NEIN, ich BIN FÜR!!!!!!! das “parasitäre System”, wenn damit das kapitalistische gemeint ist – es saugt uns nämlich das sozialistische aus, DAS WAS FRISST, ABER DIE RECHNUNG NICHT BEZAHLEN WILL! Die Griechen sollen bezahlen – nicht ich! Sie haben bestellt! Sie tragen schuld daran – und sie kommen noch super gut dabei weg.

  32. Lampe duster sagt:

    Tanja, du bist Klasse!

  33. Lampe duster sagt:

    @kleinklein

    Man sollte sich überhaupt mal die Frage stellen wieso Staaten in Friedenszeiten ein Haushaltsdefizit haben. Was soll das? Warum ist das erlaubt?

    Das ist der Casus Knacktus. Nicht nur wenn ein Staat über seine Verhältnisse lebt, sind Schulden unausweichlich. Staaten wie Deutschland könnten in Saus und Braus leben, wenn die sozialistische Umverteilung beendet die Steuereinahmen nur für Berechtigte verwendet würden und die Außenpolitik des Scheckbuches ad acta gelegt würde.

  34. demokratie2.0 sagt:

    @Lampe duster

    Die jetzige Umverteilung in Deutschland ist nicht sozialistisch.

    Auch im Sozialismus werden Leistungen lediglich an Leute aus dem eigenen Volk bezahlt, sofern sie Ansprüche erworben haben.

    Die jetzige Umverteilung zugunsten aggressiver Zivilokkupanten hingegen dient dazu, den Sozialstaat zu destabilisieren und staatliche Leistungen privat auszulagern. Sie erscheint “sozialistisch”, aber ist lediglich Mittel zum Zweck des Kapitalismus.

    Wohin wir steuern ist der Kapitalismus in seiner reinsten und höchsten Form, der Staatskapitalismus.

  35. Lampe duster sagt:

    @Demokratie 2.0
    Genauso wenig wie das permanete Wiederkäuen der Aussage “Deutschland ist ein Einwanderungsland” durch die Grünen aus Deutschland ein Einwanderungsland machen konnte, wird die Politik in Deutschland durch deine ständig wiederkehrenden Behauptungen kapitalistisch.
    Klärend möchte ich noch hinzufügen, daß ich ebenfalls gegen diese EU und den Euro bin, mich jedoch dagegen verwehre, daß Mensch mit sozialistischer Gesinnung wieder einmal in Deutschland das Geschehen bestimmen wollen.
    Aus diesem Grund halte ich die Bewegung und Ziele der DNV für sehr vielversprechend.
    Was hälst du eigendlich davon?

  36. demokratie2.0 sagt:

    Genausowenig bringt es uns weiter, Strohfeuer zu löschen. Ich erkenne den Kapitalismus, wenn ich ihn sehe. Auch dann, wenn er sich des Staates bedient.

    Die DNV ist sicherlich zu unterstützen, aber bringt in einem korrupten System nichts. Solange der Feind die Spielregeln macht, kann niemand gewinnen, der nach den Regeln spielt.

    Erst muss das System destabilisiert werden, so dass dem Feind die Kontrolle über die Spielregeln entgleitet. Das geht übrigens gewaltlos. DANACH dann kann die DNV ihr Werk beginnen.

    Wer also die DNV unterstützt und sonst nichts macht, will den 2. Schritt vor dem ersten tun und wird darum scheitern.

  37. demokratie2.0 sagt:

    Nicht nur das, rauchmelder.

    Die Griechen sind pleite, aber MERKEL schmeißt die Milliarden zum Fenster raus. Aber weil es für viele leichter ist, rassistische Phrasen gegen “die Griechen” oder “die Südländer” zu dreschen, schimpft man lieber gegen die, als gegen die Verantwortlichen im eigenen Land.

    Es gehört schon einiges an Verbohrtheit dazu, den jetzigen Sachverhalt auf die Griechen zu schieben, die einfach raus aus der EU und zurück zur Drachme wollen.

    Aber egal, ich weiß, dass bestimmte Leute niemals etwas erreichen werden, weil ihre negativen Gefühle sie verraten und unterbewußt abschreckend auf Menschen wirken.

    Ich will, dass die EU zerfällt, damit die Menschen in den Ländern wieder selbstbestimmt leben können. ALLE MENSCHEN. Sie werden ihre Probleme lösen, darauf vertraue ich fest.

    Manch andere hier wollen nur SELBER gut leben und es ist ihnen egal, was aus den anderen wird. Rechte halt- im Grunde nichts weiter als stinknormale Egoisten.

  38. Lampe duster sagt:

    Erst muss das System destabilisiert werden, so dass dem Feind die Kontrolle über die Spielregeln entgleitet. Das geht übrigens gewaltlos. DANACH dann kann die DNV ihr Werk beginnen

    Ich glaube du bist bei der Antifa besser aufgehoben. Nun verstehe ich auch, warum du die Chaoten in Griechenland so vehement verteidigt hast.

  39. demokratie2.0 sagt:

    Und ich verstehe, warum du mit Leib und Seele “Rechter” bist. Du wirst in deinem Leben nie etwas ändern, weil du persönliche Verantwortung hasst. Du brauchst für alles eine Erlaubnis, 3 Durchschläge und eine amtliche Bestätigung, dass dir aus deinem Verhalten keine Nachteile erwachsen. Du bist ein Herdentier und läufst nur blökend hinterher, du brauchst Führer, Vordenker, denn selber denken liegt dir nicht.

    Du wirst mit dieser Vollkaskomentalität nie etwas erreichen und wenn du irgendwann schlau genug bist und dich deine Nachkommen fragen, wie es kommen konnte, dass alle Bürgerrechte in Deutschland nach und nach von 500 Bundestagsabgeordneten in die Mülltonne geschmissen werden konnten, dann sei wenigstens einmal ehrlich und sage:

    “WEGEN LEUTEN WIE MIR.”

  40. kleinklein sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    Die Griechen sollen bezahlen – nicht ich! Sie haben bestellt! Sie tragen schuld daran – und sie kommen noch super gut dabei weg.

    Das selbe gilt dann aber auch für die Deutschen und die Schulden Deutschlands, oder?

  41. demokratie2.0 sagt:

    Gute Retourkutsche “kleinklein”. Wenn du es ganz perfekt machen willst, fügst du noch hinzu:

    “Und ja nicht beschweren, ihr habt doch die Leute gewählt, die die Schulden gemacht haben!”

  42. Otto von Bismarck sagt:

    Werte Bloggemeinde,
    Auf Grund des Interesses einiger Beitragsverfasser auf dieser Netzseite an unserer DNV, moechte ich mich einmal zu dieser und ihrem Hintergrund auslassen.

    Zunaechst einmal sei mitgeteilt, dass es sich bei uns momentan um eine noch lose Verbindung von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten handelt, deren politisches Interesse von einem tragenden Grundgedanken beherrscht wird: Eine Abkehr von den fremdbestimmt politischen Verhaeltnissen in Deutschland und eine Rueckkehr zur eigenen Identitaet und politischen Souveraenitaet durch die Rechtsausuebung, die Art.146 GG als Verfassungsgesetz, bestaetigt durch das BVerfG, uns vorhaelt, naemlich den Erlass einer eigenen, neuen, gesamtdeutschen Verfassung.

    Wir streben eine Neutralitaetserklaerung eines tatsaechlich wiedervereinten Deutschlands an und damit einhergehend den Austritt aus den uns 1990 aufgezwungenen Organisationen, wie Nato, EU und WU. Der 2+4 Vertrag ist deshalb ein rueckwirkend anfechtbarer Selbstkontrahierungsvertrag der Alliierten.

    Wir sind offen gegen die EU/WU, aber nicht gegen die “Vereinigten (National-)Staaten von Europa”. Dies hat seinen tieferen Grund darin, dass der ueberwiegende Teil von uns Amtstraegerfunktionen wahrnimmt oder wahrnahm und darauf einen Eid leistete, der seit 1990 konterkariert wurde: Gemaess Art.7 des 2+ 4 Vertrages sind wir seit Vertragsschluss wieder politisch “souveraen”. Jedoch blieb uns nicht verborgen, dass seit 1990 jedes Jahr, zwecks Kontrolle der angeblich ehemaligen russischen Besatzungszone, eine russische Armeedelegation in Uniform a l l e BW-Standorte ueberprueft, ob sich dort irgendwelche Westalliierten mit Personal oder Waffen eingebracht haben. Sie haben ungehindertes Zutritts- und Kontrollrecht.

    Derartiges ist unter uns Staats- und Verfassungsrechtlern nur moeglich, wenn dazu eine Rechtsgrundlage existiert. Die Rechtswissenschaftler Rendsmann und Raap haben das in ihren wissenschaftlichen Beitraegen nachgewiesen, dass es sich dabei um fortgeltendes Besatzungsrecht handelt. Aus diesem wichtigen Grund hat Deutschland auch staendig Probleme mit Frankreich, welches sich 1990 besondere Vertreterrechte als Alliierter hat zusichern lassen.

    Ferner wurden wir mit dem unverstaendlichen Verhalten Deutschlands gegenueber Frankreich in der EU-Krise konfrontiert, welches in einem staendigen Dafuerhalten und gegenueber Sarkozy Einknicken besteht.

    Die permanent aneinandergereihten Verstoesse Duetschlands gegen den Lissabonvertrag, der einem Vertrag von Versailles in nichts nachsteht, belegten unsere Einschaetzung, dass Frankreich wesentlich Macht ueber unser Land ausuebt, der wir uns unterordnen muessen, aber nicht wollen. Beispielhaft sei dazu benannt das Dreigestirn Lagarde, Trichet und Sarkozy, welches der EU entsprechende Vorgaben macht.

    Auf Grund dessen haben wir als Klaegergemeinschaft vor dem BVerfG mehrere Klagen erhoben und werden dazu am 5.7.2011 endlich eine Anhoerung haben. “Endlich” deshalb, weil wir an den Gerichtspraesidenten einen “Drohbrief” geschickt hatten, in dem wir den 2.Senat des BVerfGes aufforderten, nach ueber einem Jahr endlich taetig zu werden, ansonsten wir das Gericht aufsuchen und den in Rede stehenden Senat per Proklamation absetzen wuerden.

    Wir von der DNV verstehen uns als Sammelbecken aller national und patriotisch eingestellter Menschen im Land, die es ueberdruessig sind, gegen ihren ausdruecklichen Willen als reines “Wahlvieh” gehalten und ausgenutzt zu werden. Das “Halten” dabei sehen wir in dem Uebergehen von Einspruechen und Ablehnungen und das “Ausnutzen” in der Verpflichtung zur endlosen Zahlung fuer die gesamte EU.

    Als wir durch einzelne Mitglieder des Wissenschaftsrates der Stiftung “Otto von Bismarck” auch Zuspruch erhielten, war unstreitig, dass unser Ansinnen, die Rechtsausuebung nach Art.146 GG, auch auf eine Rekonstituierung Preussens hinauslaufen muss, welches durch Frankreich 1947 verboten wurde.

    Ich hoffe, dass diese ersten Informationen aufzeigen, wie nah die Lunte des Pulverfasses bereits zum Zuendloch hochgebrannt ist. Die national – patriotische Glut existiert seit Kriegsende. Nun erhaelt sie endlich wieder Sauerstoff und wird immer heller. Es wird bald soweit sein und ein erstes Feuer wird entstehen…

    Die Fehler des Zitates von Mackensen sind mir bekannt, aber aus urheberrechtlichen Gruenden darf ich keine Korrektur daran vornehmen, weil ich es selbst auch nur uebernommen habe. Trotzdem ein “Danke schoen” fuer den wichtigen Hinweis.

    Fuer weitere Fragen und auch Diskussionen stehe ich Ihnen gerne zur Verfuegung.

    OvB von der DNV in Berlin

  43. TanjaKrienen sagt:

    Wer widerspricht da? Aber die Deutschen wären dann Idioten, wenn sie anderen die Schuld dafür gäben. Das aber tun die Griechen! Und ALLE müssten gegen sich selbst demonstrieren, Nochmal: ich widerspreche, weil hier die Banken den Schwarzen Peter erhalten und weil die Leute KEINEN anderen Grund haben, als sich selbst in die Mangel zu nehmen. In Deutschland ist insofern anders, als dass sie Grund haben gegen die Vergabe ihrer Gelder zu demonstrieren. Im Übrigen ist die echte Einsparung der Griechen minimal, das Meiste fällt auf Privatisierungen und Steuererhöhungen für diejenigen, die immer nur schwarzen Kassen führten.

  44. Otto von Bismarck sagt:

    Werte Bloggemeinschaft,
    Die BReg wusste nicht, dass die Wiedervereinigung 1989 “ins Haus” stand, obwohl man schon 1987 alles dafuer vorbereitete?

    Die BReg wusste nicht, dass es 2009 die Eurokrise geben wird?

    Wir hatten damals, 1999 schon gegen die Einfuehrung des Euro an sich geklagt, weil wir die EU-Waehrung fuer falsch hielten.

    Heute klagen wir nun gegen die Hilfen fuer den (gescheiterten) Euro und es tun sich noch ganz andere politische Abgruende auf.

    Zunaechst einmal das Eingestaendnis Kohls, dass er von Mitterand gezwungen wurde, die DM aufzugeben und Deutschland in die Eurozone zu bringen, siehe seine Memoiren: “Der schwaerzeste Tag in seinem Kanzlerdasein”. Ferner die Bestaetigung Gorbatschows in dessen Erinnerungswerk “Wie es wirklich war – Die deutsche Einigung”, dass Mitterand sogar mit einer militaerischen Interventin in beiden Teilen Deutschlands drohte, sollte das neue angedachte Gesamtdeutschland nicht der EU und der WU beitreten.

    Die viertgroesste Bank in Griechenland wird zu ueber 89% von franzoesischen Anteilseignern der Agricole Francaise gehalten. Diese dahinter stehende Bank ist Anteilseigner an den drei weiteren grossen Banken in Frankreich und der Credit Suisse.

    Von den von dieser Bank in Griechenland “verzockten” Staatsanleihen liegen in der EZB, statutswidrig aufgekauft, solche mit einem Wert von 45 Milliarden Euro. Auf Grund der Anordnung Sarkozys und Trichets gegenueber der Bundesbank (deshalb ist erst Koehler und dann Weber zurueckgetreten) weitere griechische Anleihen von Frankreich direkt aufzukaufen und einzulagern, ergibt sich die hohe Forderungsrate in der Bilanz der Bundesbank bezueglich auslaendischer Werte, zu ueber 90% hinsichtlich Frankreichs.

    Wuerde man Griechenland den Schuldenschnitt oder gar Austritt aus der WU erlauben, muesste Frankreich sich selbst bankrott erklaeren. Sarkozy hat Merkel im Mai des Jahres 2010 unmissverstaendlich klargemacht, dass die “Grande Nation” niemals als Siegemacht vor dem “Nazistaat” Deutschland bankrott gehen wuerde. Aus diesem Grund hat man uns gezwungen, einen Anteil von ueber 29% an der gesamten Hilfe fuer Griechenland, die eigentlich eine Rettung Frankreichs darstellt, zu uebernehmen (obwohl die EZB-Quote fuer Deutschland eigentlich niedriger liegt).

    Nachdem selbst Verheugen Anfang diesen Jahres oeffentlich eingestanden hat, dass die EU und WU nur dazu dient und damals geschaffen wurde, Deutschland wirtschaftlich und politisch klein- und unten zu halten und entsprechend einzubinden und Enzensberger in seinem Essay “Der sanfte Moloch” darauf hinwies, dass es sich um eine neue Form einer Diktatur durch eine Wirtschaftselite handelt, wird klar, wozu all die Vorgaenge der Wirtschaftskrise, wie GR-Hilfe, Rettungsschirm und Wirtschaftsregierung, eigentlich gebraucht werden.

    Ergaenzen Sie dieses Wissen nun noch um die einst in den EU-Drucksachen aufgetauchte “Kernlandvision” der von Frankreich dominierten EU, nach der Deutschland territorial auf 8 innere Bundeslaender reduziert werden soll, sogenanntes “Kernland”, und alle umliegenden Landesteile den Nachbarstaaten zugesprochen werden sollen: Saarland an Frankreich, Schleswig-Holstein an Daenemark, Brandenburg an Polen u.s.w..

    Zur Zeit wird unsere Garantieleistung im ESM derartig durch Frankreich forciert hochfahren, dass die theoretische Moeglichkeit einer finanziellen Ueberbelastung Deutschlands immer staerker Ausdruck findet, will heissen: sollte es zu einem finanziellen Kollaps Deutschlands kommen, wuerden die auslaendischen Banken, die direkt von der Eurokrise betroffen sind, gegenueber Deutschland die Buergschaftsgarantien “ziehen”. Bei einer Zahlungsunfaehigkeit Deutschlands wuerde somit im Ergebnis die erforderliche Liquiditaet gegenueber den Glaeubigerbanken (vornehmlich aus Frankreich) aus der territorialen Abwicklung erfolgen.

    Wer nun meint, Deutschland wuerde sich dies nicht bieten lassen muessen, sollte sich unbedingt das GG zur Hand nehmen. Die Praeambel weisst Deutschland bereits als europaeischen Gliedstaat und nicht mehr als souveraenen Nationalstaat aus. In Art.20 I GG ist die Angabe “Rechtsstaat” nicht mehr enthalten, weil dieser seit Schaffung des neuen Art.23 GG und der Folgebestimmung Art.24 GG durch die EU definiert wird. Ein Rechtsstaat ist jedoch die Grundlage fuer die Daseinsfuersorge der Staatsgewalt in eiem demokratischen Land, welches ueber eine eigene nationale Soueraenitaet verfuegt. Gibt es einen Rechtsstaat, gibt es auch den Sozialstaat, den die Verfassung vorhaelt. Villeicht wird nun einigen von Ihnen bewusst, warum es in unserem Land seit 1990 zu einer gravierenden “Ueberfuehrung” sozialstaatlicher Verpflichtungen des Staates auf den Buerger gekommen ist (siehe Zusatzbeitrag, Eigenbeteiligung und Eigenleistung). Warten Sie erst einmal ab, wenn die EU fuer Deutschland definiert, was “sozial vertraeglich” in Bezug auf Renten und sonstige Alterversorgungen angesehen wird. Bisher haben alle Regelungen der EU die hohen Standards in Deutschland zum Teil extrem abgesenkt und egalisiert. Im Bereich des Sozialwesens werden wir gerade diese Absenkung durch die EU in baelde verordnet bekommen und dadurch bedingt auch noch das Wiederaufkommen der “sozialen Frage” erleben.

    Sofern Sie das GG zur Hand haben, lassen Sie sich nicht mit dem Eintrag aus Art.28 I GG dahingehend taeuschen, dass dort der Rechtsstaat noch erwaehnt wird. Es handelt sich lediglich um die Ableitung aus Art.23 I GG, wo niederlegt ist, dass die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands in den Haenden der EU liegt und die Anerkennung dessen sich aus der Verpflichtung zur Mitwirkung ergibt.

    Ich unterstelle einmal, dass niemand von Ihnen den Lissabonvertrag jemals vollstaendig gelesen hat, aber dieser ist sogar gegen unsere Verfassung gerichtet. Es existiert z. b. eine Fussnote zu einer Fussnote mit einer Fussnote, dass die EU in bestimmten Faellen die Todesstrafe verhaengen kann, zum Beispiel im Falle der Aufruhr und eine Aufstandes. Unsere angebliche “Verfassung” kennt keine Todesstrafe…da es sich aber nur um ein Verfassungsgesetz handelt, kann dies unbeachtet bleiben, wie auch in den Faellen des mehrmaligen Bail outs, der Hilfsmassnahmen, der Transferunion und der Wirtschaftsregierung als Parallelelite, die in der Gesamtheit nichts weiter als aneinandergereihte Verstoesse gegen die “EU-Verfassung” und die deutsche Verfassung “GG” darstellen.

    Warum sich die Kanzlerin dieses Ausverkaufes unterwirft? Erinnern Sie sich einfach an Ihre Absicht, eines Tages erste weibliche EU-Parlamentspraesidentin werden zu wollen. Dafuer braucht sie auch die Stimme von Frankreich.

    Wir von der DNV wissen also sehr wohl, warum wir die Btw 2013 zu einer Schicksalswahl Deutschlands erheben.

    Ohne eigene gesamtdeutsche Verfassung wird sich unsere Nation in absehbarer Zeit einfach selbst erledigen.

    Leider ist das nationale Lager noch viel zu untaetig, auch wenn man das Lesen des Maastricht- und Lissabonbvertrages niemanden zumuten kann, weil es noch nicht einmal das kostenlose Grundgesetz richtig zu lesen versteht…

    In diesem Sinne etwas zum Nachdenken.
    OvB

  45. Otto von Bismarck sagt:

    Werte Bloggemeinde,
    Das mit der Dominanz Frankreichs ist uns erst aufgefallen, als Gorbatschow uns gegenueber in einem Gespraech bestaetigte, dass Mitterand eine militaerische Intervention in der DDR androhte.

    Richtig deutlich wurde sie dann, als wir in der Abhandlung von Muench die Dokumente der “Einigung” von 1989/90 sichteten und ausnahmslos alle von Frankreich zuerst unterschrieben waren und nicht, wie eigentlich zu erwarten, von den USA oder England.

    Desweiteren verfolgten wir den polnischen Antrag an die EU, mit Finanzmitteln der EU die alte Garnisonsbefestigung in Kuestrin wieder aufzubauen. Es wurde seit 1990 bis 2009 dazu verhandelt, weil es wegen der preussischen Geschichte Kuestrins ein permanentes Veto Frankreichs gab. Selbst heute, nachdem die EU einige Mittel bereitstellt, weigert sich Frankreich an einer Beteiligung und untersagte gleiche durch unser Land.

    Als wenn dies nicht schon genug waere, fanden wir ueber die Bilanzen der EU heraus, dass Deutschland jedes Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag nicht in Form einer Gegenleistung zurueckerhaelt, wie es bei allen anderen Nationalstaaten der Fall ist. Weil wir auf versteckte Reparationen tippten, recherchierten wir weiter und ermittelten, dass Deutschland an die EU jedes Jahr einen “Befriedungsbeitrag” zahlt. Darunter ist eine bestimmte Summe an die EU-Staaten zu verstehen, sich gegenueber Deutschland “friedlich” zu verhalten.

    Daneben zahlen wir noch einen sogenannten “Rederechtbeitrag”, der nichts weiter bedeutet, als dass sich Deutschland durch diesen bestimmten Betrag ueberhaupt erst ein Mitspracherecht in den Gremien verschafft, welches aber durch vornehmlich Frankreich in seiner Art und seinem Umfang vorbestimmt wird.

    An dieser Stelle nun der Bogen zurueck zum Begriff “Reparationen”. Deutschland leistet seit dem Abkommen mit den Alliierten im Jahr 1957 nur noch Schadenersatz und Wiedergutmachung, also keine Reparationen.

    Dem Verpflichtungskatalog des 2+4 Vertrages und den “unantastbaren” zugrundeliegenden Rechtsvorschriften, siehe Art.139 GG, hier im Besonderen die Ueberleitungsgesetze, koennen Sie entnehmen, dass alle reparationsforderungen nur aufgeschoben sind. Lediglich fuer den ersten Weltkrieg sind saemtliche Forderungen durch Erfuellung erloschen.

    Aus diesem Grund, sich die Forderungen offen zu halten, hatte insbesondere Frankreich uns eine eigene Verfassung gemaess Art.146 GG a. F. zu geben, untersagt und dadurch bewirkt, dass wir mit keinem der 54 betroffenen Staaten einen Friedensvertrag schliessen konnten, der nach der HKLO die einvernehmliche Aufhebung aller Forderungen nach sich gezogen haette.

    Unser Land befindet sich damit in letzter Konsequenz in einem unhaltbaren politischen Zustand, der sich noch weiter negativ auswirken koennte. Die letzten Verbalausbrueche bekannter franzoesischer Politiker gegenueber unserem Land sind nur die Spitze dessen, was noch auf uns wartet.

    Nicht wir haben ein (Erbfeindschaft-)Problem mit Frankreich, sondern Frankreich mit uns. Kein Freundschaftsabkommen, kein Vertrag zur Aussoehnung und keine Beteuerungen zum angeblich freundlichen und einvernehmlichen Verhaeltnis beider Laender kann darueber hinwegtaeuschen, dass sich unser Land in Wahrheit im permanenten Wuergegriff Frankreichs befindet und fuer die franzoesischen Politiker es immer erst gestern war, als ihnen ein Preusse vor die Stiefel in den Staub gespuckt hatte und nicht vor ueber 350 Jahren…

    Ich kann nur immer wieder anmahnen, frei von Vorurteilen die wahre politische Gesamtlage einzuschaetzen. Es liegt doch nur 135 Jahre und 75 Jahre zurueck, und wer war dort ebenfalls unser erbitterster Gegner? leider hat sich daran nichts geaendert, auch wenn guter Wein und Kaese nach wie vor von dort kommen und wir ihn geniessen. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun und einem Land, welches den Preussenschlag 1947 durchgesetzt und diesen 1990 erneuert hat und zudem als einziger Alliierter die Streichung von Art.23 GG a. F. durchgesetzt hat, damit die Ostgebiete amputiert werden, brauche ich heute zu keinem Dank verpflichtet zu sein, erst Recht nicht, vor den weiteren Erkenntnissen…

    In diesem Sinne.
    OvB

  46. sobiesky1683 sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    “Im Moment sehen wir, dass ein Land in die Pleite getrieben wird und dann Staatsbesitz privatisiert wird.”

    Kompletter Stuss! Griechenschland trieb sich in die Pleite wie andere soz. Staaten und die Privatisierung ist – angemessen umgesetzt – eine gute Möglichkeit und kein Horroszenario.

    Tanja,

    hast du gestern meinen Beitrag zu Deiner, rücksichtsvoll ausgedrückt, mehr als oberflächlichen Analysemethode nicht gelesen?
    Wenn Du hier von Stuss redest, was per se einen Affront darstellt, dann kehre mal vor Deinem eigenen Hinterstübchen.
    da wären nämlich dann wenigstens drei Steigerungstufen von Stussproduktion zu erkennen.

    Du sezernierst hier höchst unverdaute MSM-Thesen, und ergehst Dich darauf hin auch noch in der Titulierung reflektierender User.

    Höchste Zeit, mal an argumentativem Gewicht zuzulegen.
    Kann ich Dir nur schwer empfehlen.
    Was ich bisher von Dir hier gelesen habe, war die Zeit nicht wert.

  47. sobiesky1683 sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    Wer widerspricht da? Aber die Deutschen wären dann Idioten, wenn sie anderen die Schuld dafür gäben. Das aber tun die Griechen! Und ALLE müssten gegen sich selbst demonstrieren, Nochmal: ich widerspreche, weil hier die Banken den Schwarzen Peter erhalten und weil die Leute KEINEN anderen Grund haben, als sich selbst in die Mangel zu nehmen. In Deutschland ist insofern anders, als dass sie Grund haben gegen die Vergabe ihrer Gelder zu demonstrieren. Im Übrigen ist die echte Einsparung der Griechen minimal, das Meiste fällt auf Privatisierungen und Steuererhöhungen für diejenigen, die immer nur schwarzen Kassen führten.

    Um dieser unsäglichen Null-Argumentation ein ende zu bereiten, empfehle ich Dir jetzt mal aufs Schärfste die Interviews mit dem Economic Hitman John Perkins, der Dir die Augen öffnen wird in Deinem beneidenswert naiven Weltbild.
    Ich gehe schwer davon aus, daß Du nicht mal weißt, wie Banken arbeiten und wie Banken eigentlich Geld verdienen.
    Geldschöpfung und Kreditketten werden für Dich inhaltsleere Worthülsen sein, obwohl deren Macht seit Jahrhunderten größer ist als jedes stehende Heer.
    Mit ihrer Hilfe werden Regierungen gemacht, erniedrigt oder wie ein Käfer am Boden zertreten.

    Um Dein grundschulhaftes Weltbild mal auf ein Mindestmass an Niveau zu heben, solltest du Dir die wesentliche Literatur besorgen, welche zum Verstehen des derzeitigen wirtschaftlich-politischen Geschehens nötig sind.
    4 wochen Lesen auf den Seiten der gängigen alternativen Medien werden dir schon Zugang zu den Standardwerken geben.
    Mein erste Empfehlung an Dich:
    1) G E Griffin: die Kreatur von Jekyll Island
    2) John Perkins (s,.o) Bekenntnisse eines Economic Hitman

    Gerne sende ich Dir bei Interesse eine umfangreichere Literaturliste, deren Lektüre Dich in die Lage versetzen wird, hier nicht mehr diese unsäglichen MSM-Thesen abzusondern, und stattdessen von der Froschperspektive die Leiter zur Vogelperspektive emporzuklettern.

    Übrugens würde es sich fpr Dich auch lohnen, mal die wöchentlichen Berichte der besten Analysten auf youtube anzusehen: Gerald Celente, Jim Rogers, Max Keiser, Paul Craig Roberts etc

    Nach spätestens 2 Wochen sollte Dir eigentlich das Wort im Halse stecken bleiben, wenn Du danach noch einmal zur Hetze gegen die vermeintlich bösen und faulen Griechen ansetzt.

    Ich wünsch Dir ganz ehrlich mehr Durchblick.

  48. sobiesky1683 sagt:

    Zitat Otto von Bismarck :

    Dem Verpflichtungskatalog des 2+4 Vertrages und den “unantastbaren” zugrundeliegenden Rechtsvorschriften, siehe Art.139 GG, hier im Besonderen die Ueberleitungsgesetze, koennen Sie entnehmen, dass alle reparationsforderungen nur aufgeschoben sind. Lediglich fuer den ersten Weltkrieg sind saemtliche Forderungen durch Erfuellung erloschen.

    An dieser Stelle muss ich widersprechen.
    Denn es sind jetzt Schuldverschreibungen des Deutschen Reiches aufgetaucht, welche von den Inhabern als noch offene und gültige Forderungen eingeklagt werden.
    Das Verfahren ist noch anhängig und bietet somit Gelegenheit, den deutschen Steuermichel im Zahlmeisterstaat weiterhin für den ERSTEN WK bluten zu lassen.

    Die Meldung ging vor etwa 3 Monaten durchs Netz und sollte mit der quelle schnell eruierbar sein.

  49. hans sagt:

    Der, der unkontrolliert die ‘Lizenz’ zum Gelddrucken besitzt, bestimmt die Politik. Das müsste eigentlich jedem klar sei. Alles andere ist gelogen. Massenverdummung.

  50. TanjaKrienen sagt:

    sobiesky – wider nichts! Banken sind meine Freunde! Sie lassen Geld arbeiten und stehen meist auf der richtigen Seite wenn es knallt. Die Privatbanken jedenfalls.

    Nochmal: Die Schuld im Falle Siechenlands liegt im der volkswirtschaftlichen Desaster, das, wie der Name schon sagt, die Wirtschaft des Volkes ist.

    Die MSM sind übel, aber noch übler sind “Theorien”, die Politik betreiben, statt Ökonomie und kühler Vernunft.

  51. T. Damm sagt:

    “der unkontrolliert die ‘Lizenz’ zum Gelddrucken besitzt, bestimmt die Politik”

    Zur allgemeinen Info dazu: DER “WELTGELDBETRUG”
    von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

    http://neofeudal.ne.funpic.de/weltgeldbetrug.htm

    Sehr empfehlenswert!

  52. Kreuzweis sagt:

    Alarmiert durch die Länge des Stranges, las ich Furchtbares, das einen sofort mutlos machen könnte. Zum Thema kann ich jetzt nichts sagen.

    Nur der armen Tanja möchte ich etwas beipflichten:
    Privatbanken sind eine nützliche und ehrenwerte Sache. Die kennt aber kaum einer, die werden auch selten medial genannt.
    Jene Banken, die immer wieder durch Geldvernichtung auffallen, sind nichts weniger als “privat”. Je mehr fremdes Geld sie verjubelt haben, desto mehr hocken “unsere” bekannt “fähigen” (sozialistischen) Politbonzen drin. Das fängt doch schon bei unseren biederen Sparkassen an. Ich kenne einige vor Ort, deren Job entbehrlich wäre, die dort nur rumschranzen, weil Papa im Gemeinderat oder der richtigen Partei ist. Für bescheidene Leistung gibt’s dafür 14 oder 15 Monatsgehälter …

    Es gibt also Banken und Banken – und nur die Frage der Verantwortung scheidet beide.
    Sozialismus ist IMMER Geschäftführung zu lasten DRITTER! Auch und gerade bei Banken.

    Die Griechen tragen soweit mit Schuld, soweit sie Sozialisten sind. Sozialisten wollen immer auf Kosten “Anderer” leben. Die Demokrattie ist dabei der Treibsatz des Sozialismus. Eine Demokratie, die in der Verfassung kein Sozialismusverbot als Ewigkeitsklausel drin hat, endet immer im sozialistischen Staatsbankrott. Denn der Pöbel kennt keine Eigenveratwortung (sonst wäre er keiner) und wählt immer die Sozialisten, die ihm das größte Füllhorn versprechen.

    Es gibt ja einen kleinen Staat, der es vormacht, wie es gehen könnte. “Wir bürgen nicht für eure Schulden” rufen die Isländer und halten es bislang durch. Es dürfte spannend sein, den Fortgang zu beobachten.

    Doch tragen letztelich alle Schuld an der staatlichen Korruption – auch Tanja.
    Denn wir WOLLEN einfach nicht lernen, wie die Heuchrecken schon immer gearbeitet haben und arbeiten. Damit auch der dümmste Volksgenosse die allgemeinen Gesetze dieser Heuschrecken-MECHANIK versteht, wurde im 3. Reich ein Film gezeigt, der diese an einem historischen Beispiel erklärt. Er heißt “Sud sauer” – oder so ähnlich.
    Auch Märchen versuchten früher dem thumben Volke unsichtbare, komlizierte Sachverhalte aufzuzeigen, z.B. “Der Kaisers neue Kleider” die Mechanik der “kognitiven Dissonanzvermeidung”.
    Aber wir gucken ja lieber Lindenstraße, als wertvolle alte Filme oder lesen lieber jüdische Sodoromane, wie “Das Parfüm”, statt alter Bücher, aus denen man wirklich etwas lernen kann.

    Mittagstisch – breche meine Gedanken an und wünsche ein schönes Wochenende!

  53. demokratie2.0 sagt:

    Die Griechen tragen soweit mit Schuld, soweit sie Sozialisten sind. Sozialisten wollen immer auf Kosten “Anderer” leben.

    Was ein Geschwurbel. Der Kostas auf Kreta hat genausoviel Möglichkeiten, die griechische Politik zu ändern, wie du Möglichkeiten hast, die deutsche Politik zu ändern:

    NULL

    Und immer wieder dieses “die Griechen”, als kann man 10 Millionen Menschen einfach so klassifizieren. Wie sind denn “die Deutschen”?

    Und zum Thema “auf Kosten anderer leben”:

    Auf wessen Kosten lebt Ackermann? Ist der auch “Sozialist”? Auf wessen Kosten lebt der kik-Chef, der die Klamotten in Bangladesh zum Stundenlohn von 10 Cent nähen lässt?

    Am besten trifft es wohl folgendes Zitat:

    “Im Sozialismus wird der Mensch vom Menschen ausgebeutet. Im Kapitalismus ist es genau umgekehrt.”

  54. TanjaKrienen sagt:

    Ich fand den Film Parfüm abartig – wegen der “Moral”. Es ist der menschenverachtendste Film den ich je sah, weil er die Gewalt nicht einfach nur darstellt, sondern heroisiert. Lindenstraße und den anderen Schund gucke ich nicht. Nein, ich bin nicht schuldig, weil ich die staatliche Korruption und Umverteilung nicht will. Bei den Banken muss man hinsehen, doch die allgemeine Verurteilung bei gleichzeitiger Bejubelung von Gewaltaktionen des Pöbels – das schmeckt mir nicht.

  55. TanjaKrienen sagt:

    Mensch Killerbee! DER GRIECHE, weil ich nicht alle 10 Millionen individuell aufdröseln kann und weil man durchaus das gesamte Staatswesen als eines setzen kann und dann von DEN Griechen reden kann.

    Ja, der Ouzo-Kostas ist schuld! Der “pfür meine Pfroinde” mit falschem Blick einschenken lässt und sie abfüllt, damit die Glückseligkeit des dummen Deutschen beim Schnaps ein Jahr anhält. Genau der! Der Tänzer, der Müßiggänger, der Schlendrianer, der Steuerhinterzieher, der Schwarzgeldkassler, der Vetternwirtschaftler! DER hat sich die Parteien gewählt, das öffentliche System gestaltet. So wie die Deutschen ihre heuchlerische Ökodikatur – auch die sind dafür selbst verantwortlich. Und wer das nicht ist, soll sich melden. Doch Kosta will noch Schlimmeres! Der will weiter finanziert werden – und zwar von Deutschen, die er Nazi-Deutsche nennt, wenn sie ihn nur mit Auflagen finanzieren wollen. Lass den internationalen Klassenkampf Killerbee – bei mir ist jetzt echt die Grenze hier erreicht.

  56. Normalbuerger sagt:

    Der GRIECHE will so weiterleben. Geld hat der sich von den französischen

    Banken geliehen. Jetzt kann der bankrotte Staat diese Schulden nicht mehr

    bedienen.

    Und wer ist Schuld? Die Deutschen. Sie geben kein Geld oder bremsen. Wer

    schuldet denn wem Geld. Die Griechen schulden es den französichen Banken.

    Was geht das uns an?

    Es geht hier nicht darum ob der Grieche faul ist. Er ist einfach anders gepolt.

    Mag sein das dies mit der Sonne zu tun hat. Aber den gleichn Wohlstand kann

    nur der einfordern der auch fleißig ist.

    Und da sehe ich doch gewaltige Defizite.

  57. T. Damm sagt:

    “Die Demokrattie ist dabei der Treibsatz des Sozialismus. Eine Demokratie, die in der Verfassung kein Sozialismusverbot als Ewigkeitsklausel drin hat, endet immer im sozialistischen Staatsbankrott. Denn der Pöbel kennt keine Eigenveratwortung (sonst wäre er keiner) und wählt immer die Sozialisten, die ihm das größte Füllhorn versprechen”

    Interessanter Gedanke.

  58. Otto von Bismarck sagt:

    Werte Bloggemeinde,
    @sobiesky1683
    Das anhaengige Verfahren und die bisher abgewiesenen Verfahren sind mir bereits bekannt. Trotzdem danke fuer den Hinweis.

    Die in Rede stehenden Schuldverschreibungen koennen nicht anerkannt werden, weil alle Kriegsanleihen der Deutschen, die man auf jedem Troedelmarkt stapelweise findet, dann ebenfalls wieder wertzuberichtigen waeren.

    Schon die Zahlungen der letzten Tranchen aus der Weltkriegsschuld waren rechtlich fraglich, weil die Schuld gegenueber dem “Deutschen Reich” bestanden, aber die BRD mit BRD-Geld bezahlt hat.

    Interessant ist dabei der unerwartet nach oben getragene Aspekt mit der Anschlussfrage: “Was ist die BRD im Hinblick des dahinter stehenden Schuldners dann im staats- und verfassungsrechtlichen Sinne?”

    Nun hat man eine Festlegung getroffen, die die Tuer fuer die Forderungen aus der Zeit des ersten Weltkrieges schliesst, aber die aus dem zweiten wieder offen haelt: Die BRD ist der fremdbestimmte Vertreter des “Deutschen Reiches”, weil man durch die Absetzung der letzten amtierenden “Reichsregierung” die Verfassungswirkung der WRV und deren territoriale Verknuepfung suspendiert hat. Im gegebenen Fall handelt es sich jedoch um eine analog zu wertende Geschaeftsfuehrung ohne Auftrag, die auch durch keine nachtraegliche Genehmigung Rechtswirksamkeit erlangt. Parallel handeln die oben genannten Vertreter ohne die erforderliche Vertretungsmacht, Vertretungsgrund und Vertretungsgeber.

    Durch die Absetzung der letzten Reichsregierung wurde die politische Kompetenzkette von der WRV zum politischen Status Quo unterbrochen und durch Verweigerung der Wiederwahl bis heute nicht wieder aufgebaut. Dadurch ergibt sich zunehmend fuer die Staats- und Verfassungsrechtler im Land die Tatsache, dass das 1949 erlassene Grundgesetz ein reines Ermaechtigungsgesetz der Alliierten ist, wie es seinerzeit 1922 das Gesetz der NSDAP war. In beiden Faellen wurde auf der Grundlage der WRV ein Gesetz erlassen, welches die Reichsregierung aus und alles gleichschaltete. Bloss, weil in einem Gesetz (keine Verfassung), Verfassungsgrundsaetze stehen, muss es noch lange nicht dem Anspruch einer Verfassung genuegen.

    Eine Verfassung besteht im Kern grundsaetzlich aus wenigen Vorschriften, und Aenderungen erfolgen in 100 Jahren vielleicht ein- bis drei mal.

    Unser Verfassungsgesetz existiert aus ueber 146 Artikeln und wurde bereits ueber 50 Mal abgeaendert. Das BVerfG vermeidet seit dem Bestehen eine Angabe Deutschlands in den Grenzen von 1937 und auch dahingehend, dass Art.146 GG seit 1990 “obsulet” geworden waere. Den nur noch deklaratorischen Charakter und nicht den konstitutiven des neugefassten Art.146 GG vertreten deshalb auch nur die Parteien, die die Einheit in der erfolgten Weise mitgetragen haben. Alle Anderen, so auch das BVerfG selbst, auch wenn es das nicht oeffentlich aeussert, sehen den konstitutiven Charakter erhalten, basierend auf die moegliche Auslegung und der tatsaechlichen Fortgeltung alliierten Besatzungsrechtes.

    Man kann dies an Hand verschiedener Beispiele ersehen:
    Zunaechst einmal ist der Verpflichtungskatalog des 2+4 Vertrages zur Hand zu nehmen, in dem enthalten ist, dass wir Deutschen ohne Beschraenkung, also zeitlich unendlich, alle sowjetischen Ehrendenkmaeler und Friedhoefe zu unterhalten, zu pflegen und bei Bedarf auch zu erneuern haben, natuerlich ausschliesslich zu unseren finanziellen Lasten. Im Umkreis von 50 Kilometern dieser Anlagen duerfen keine Denkmaeler oder Graeber zu ehren der Wehrmachtsopfer errichtet oder geschaffen werden. Selbst Ausgrabungen sind nur als Zufallsgrund erlaubt (Bauarbeiten und archaeologische Grabungen). Aus diesem Grund liegen immer noch etliche Gefallene der deutschen Wehrmacht im Bereich der Seelower Hoehen und von Halbe im Boden und duerfen nicht wissentlich und damit vorsaetzlich zur Umbettung ausgegraben werden. Diese Regelung gibt es fuer keine Nation irgendwo auf der Erde und wuerde dem Voelkerrecht wiedersprechen, weil bestimmte Teile eines Staatsgebietes durch einen anderen Staat fuer exterritoriel erklaert wuerden. Eine solche Regelung kann nur Besatzungsrecht vorhalten und voelkerrechtlich tragen.

    Der ueberwiegende Teil der russischen Kasernen, z. B. in Hand des Bundes, duerfen nicht neuen Zwecken zugefuehrt werden und liegen seit ueber 2 Jahrzehnten brach, weil Deutschland alliierte Standorte dieser Art vorhalten muss. Aus diesem Grund gibt es nach wie vor das Bundes- und einige Landesaemter fuer Besatzungslasten. Die alljaehrlichen Kontrollen der Alliierten sich selbst gegenueber auf unserem angeblich politisch souveraenen Territorium, hatte ich schon an anderer Stelle angegeben, belegen diesen Status Quo anschaulich.

    Jedes 2.Jahr finden in einem geheimen Ausschuss, deren Existenz und Arbeit den BT-Drucksachen zu entnehmen ist, Verhandlungen mit den Alliierten statt ueber den Unfang und die weitere Ausgestaltung des “modernen” Besatzungsrechtes. Im letzten Jahr kam man ueberein, dass der Kontingent an englischen Besatzungssoldaten, die wegen des Irakkonfliktes benoetigt wuerden, in Zukunft durch polnische Truppen aufgefuellt werden sollen. Nach 2035 sollen ausschliesslich polnische Truppen in Vetretung Englands die alliierten Rechte auf deutschem Bodem wahrnehmen und ausueben. Aus diesem Grund war Aussenminister Westerwelle letztes Jahr in einem ueberstuerzt anmutenden Besuch in Polen vorstellig geworden, dort jedoch zu Recht mit seiner vorgetaeuschten Intervention abgewiesen worden.

    Als Amtstraeger und auf die FDGO vereidigter Beamter, habe ich diese Sachen vorher nie hinterfragt, geschweige denn mich dafuer intensiver interessiert. Die Wiedervereinigung und das vorher absolvierte rechtswissenschaftliche Studium haben meine Grundeinstellung zu diesen Dingen in Frage gestellt.

    Aus diesen gewichtigen Gruenden haben wir die uns zuzurechnende DNV initiiert, um neue politische Aufklaerungsarbeit im deutschen, also nationalen Sinne zu leisten. Momentan verstehen wir uns deshalb als selbstlos und uneigennuetzig handelnde Dienstleister zum Wohl der Nation, der nicht, wie bei den etablierten Parteien ueblich, ein ganzes Motivbuendel der Tagespolitik abarbeitet, sondern lediglich ein Ziel verfolgt, welches eine Ursache beseitigen wird, in Folge dessen die ganzen angesprochenen Motive der Tagespolitik an Hand ihrer zugehoerigen Parameter neu ausgerichtet wuerden.

    Auch wir betrachten das Zuzugsproblem seit Jahren mit grosser Sorge. Uns war es auch zu verdanken, dass wir den “Fischererlass” in die breite Oeffentlichkeit bekamen, weil ich zu dieser Zeit in Moskau arbeitete und wegen meiner russischen Frau im Austausch mit dem deutschen Konsulat und der deutschen Botschaft stand, insbesondere ueber das Institut fuer Politik und Recht.

    Bis heute koennen wir nicht nachvollziehen, wie der deutsche Buerger ueberhaupt zwei Maenner zu Staatsoberhaeuptern machen konnte, die sich “Nie wieder Deutschland” auf ihre Fahnen geschrieben hatten und der eine davon sogar oeffentlich fuer eine Umvolkung eintrat, an dessen Ende die deutsche Majoritaet in eine Minoritaet zu aendern gestanden haette.

    In diesem Sinne vertreten wir die Ansicht, dass eine parteipolitische Ausrichtung auf die vielen Deutschland sorgenden und belastenden Umstaende erst wirksam angegangen werden koennen, wenn dafuer die Basis geschaffen wurde – das Land muss wieder rekonstituiert werden, ueber eine eigene gesamtdeutsche Verfassung, mit dem es wieder seine Identitaet und politische Unabhaengigkeit erlangt. Solange dies nicht der Fall ist, werden wir fremdbestimmt nur weiterhin den geringen politischen Handlungsspielraum zugestanden bekommen, den man uns bewusst ueberlaesst, der aber nie das Wohl der Nation als Intention in sich traegt, denn vorrangiges Ziel einer derartigen Fremdbestimmung ist immer die Abkoppelung des Volkes einer Nation von ihrer Geschichte und ihrer Tradition und ihren Werten. Wir sind deshalb bemueht auf neuem Weg das deutsche Nationalbewusstsein aufzubauen und wiederherzustellen und bediennen uns der Waffen des Systems hinter dem System: Wir klagen uns durch alle Instanzen und alle Institutionen.

    Wasserwerkvertraege – Offenlegung in Berlin – erfolgreich wir.
    Vorratsdatenspeichertung zu Gunsten der USA – erfolgreich wir.
    BBI zum Nachteil der Anwohner – bisher erfolgreich wir.
    Klage gegen die Griechenlandhilfe – bisher offen, aber wir, u.s.w..

    Wir vertreten den Standpunkt, dass es an der Zeit ist, die verfassungsrechtliche Notbremse zu ziehen, weil die gegenwaertige Anwendung des Grundgesetzes in der Politik nur noch einen riesigen Missbrauchsfall der etablierten Parteien durch Infiltration in Stellen des Staates durch Parteibuchinhaber darstellt, die nicht mehr das Wohl der Nation als gewaehlte Volksvertreter vor Augen haben, sondern die Abwicklung Deutschlands als Nationalstaat . Das hat mit Demokratie und Volkswillen nichts mehr zu tun und fuehrte bereits zu Zustaenden, die mit ueber 30 Parallelen zur Zeit von 1848 bis 1933 einhergeht.

    Wir vertreten deshalb auch die Ansicht, wieder verstaerkt die deutsche Geschichte, die sich ja nicht auf die unsaeglichen 12 Jahre beschraenkt, in der Politik einzubinden. Dies kann man an verschiedenen Plakatideen festmachen, die wir fuer uns, fuer die Btw 2013, angedacht hatten.

    Beispiele fuer grosse Plakate:
    1.Auf der einen Seite “Otto von Bismarck” oder “Kaiser Wilhelm II.” oder “Luise von Preussen”. Auf der anderen Seite Frau Merkel. Oben als Eingangsthese steht: “Wen wuerden Sie heute waehlen?” Unten staende die Ausgangsthese: “Das Wohl des Volkes und der Nation verdient eine Alternative”

    2.Links ein Nachtbild mit brennendem Auto in Berlin 2011, rechts ein Schutzmann an der Ecke von 1928. Oben steht: Linke Anarchie = rechte Demokratie? Unten: “Die Nacht gehoert den Polizisten und nicht den linken Anarchisten”.

    3.Auf der breiten Bildmitte befindet sich eingerahmt von einer weissen Grundlinie das heutige Territorium der BRD. Links steht eine Karrikatur der Gruenen und rechts der Linken und der SPD/CDU. Beide Karrikaturen schuetten einen Eimer Farbe ueber Deutschland, links gruene und rechts rote Farbe. Alles laueft unten zusammen und tropft auf einen Grabhuegel, der ein Birkenkreuz mit deutscher Nationalfarbe traegt.Oben steht: “Politische Farbenlehre – gruen und rot = braun”. Unten steht: “Die soziale Frage kann nur nur eine Farbe loesen – preussisch blau, denn alles andere hatten wir schon”

    Wir haben allein fuer diese Plakatideen eine hervorragende Bewertung und Zustimmung erfahren, weil sie die Sprache des Volkes sprechen und deutsche Geschichte und Gegenwart miteinander wieder in interessanter Weise verbinden.

    Ein Plakat wurde auch schon in der Oeffentlichkeit fuer kurze Zeit ausgestellt, das mit dem Thema “Vermuellung Verwahrlosung”. Links eine Aufnahme aus Neukoelln, mit einer voellig verschmutzten und verwahrlosten Seitenstrasse mit Graffiti. Rechts dagegen eine Seitenstrasse aus Berlin im Jahr 1925. Oben stand: “Kulturbereicherung aus deutscher Sicht?” Unten dagegen: “Deutsche Sauberkeit und Ordentlichkeit nur noch eine Fiktion? – Nein, waehlbar!”

    Die Resonanz war ueberwaeltigend.

    Wir wissen, dass wir dazu beirtagen werden, dass der naechste Wahlkampf zur Btw 2013 eine Polarisierung darstellen wird. Aber nur dieser weeg erscheint uns heute als der einzig machbare. Nicht politisch rechts oder links ist bedeutsam, sondern nur noch, wer sich mit dem nationalen Lager identifiziert und die Auferstehung und Rekonstituierung des neuen “Deutschen Reiches” befuerwortet oder der Abwicklung der Nation zustimmt.

    In diesem Sinne moechten wir unsere Interssen verstanden wissen.
    OvB

  59. demokratie2.0 sagt:

    Ich lese deine Kommentare sehr gerne und drücke dir alle Daumen.

    Ich gehe jedoch davon aus, dass der Feind noch zu mächtig ist. Es stecken viel zu gewichtige Interessen dahinter, als dass 20 Hanseln einfach mal so eine Verfassung für Deutschland aus dem Hut zaubern und die Alliierten mit ihren Billionenansprüchen dann einfach sagen: “Ok, ihr habt Recht.”

    Nein, für gewisse Länder ist Deutschland eine Milchkuh, die nur darum lebt, weil sie Milch gibt. Wenn sie bockig wird, schlachtet man sie halt und isst das Fleisch.

    Was wir eigentlich bräuchten, sind destabilisierende Verhältnisse, so dass die jetzigen Nutznießer ihre Machtpositionen nicht nutzen können, um uns an unserem Vorhaben zu hindern.

    Dieses destabilisierenden Verhältnisse müssen vom Volk geschaffen werden, durch Massendemos, Streik, Boykott, zivilen Ungehorsam, etc. Massendemos jedoch entstehen bei einer Vielzahl JUGENDLICHER Menschen ohne Perspektive (hohe Arbeitslosigkeit).

    Und genau dieses Potential ist nicht gegeben. In Spanien, Ägypten, Tunesien und Griechenland ja, aber nicht in Deutschland mit seiner gehirngewaschenen Jugend, bestehend aus Einzelkindern.

    So lobenswert, ehrlich und nobel also eure Motive sind, so aussichtslos ist das Unternehmen im jetzigen Deutschland mit diesen Deutschen. Es ist so, als wolle man eine 30 Meter dicke Betonwand mit der nackten Faust zerschlagen.

    Ich würde mir lieber Gedanken machen, wo in der Mauer die Tür ist und wie man den Beton aufweichen kann.

  60. kleinklein sagt:

    Zitat Otto von Bismarck :

    Werte Bloggemeinschaft,

    Zunaechst einmal das Eingestaendnis Kohls, dass er von Mitterand gezwungen wurde, die DM aufzugeben und Deutschland in die Eurozone zu bringen, siehe seine Memoiren: “Der schwaerzeste Tag in seinem Kanzlerdasein”.

    Auf welcher Seite in welchem Buch von Helmut Kohl steht das Zitat ?

  61. sobiesky1683 sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    sobiesky – wider nichts! Banken sind meine Freunde! Sie lassen Geld arbeiten und stehen meist auf der richtigen Seite wenn es knallt. Die Privatbanken jedenfalls.

    Nochmal: Die Schuld im Falle Siechenlands liegt im der volkswirtschaftlichen Desaster, das, wie der Name schon sagt, die Wirtschaft des Volkes ist.

    Die MSM sind übel, aber noch übler sind “Theorien”, die Politik betreiben, statt Ökonomie und kühler Vernunft.

    Hallo Tanja,

    in der Tat: wieder nichts.
    Weder kann man Geld arbeiten lassen, noch sind Banken des Bürgers Freunde.
    Geld kann nicht arbeiten, es sind IMMER Menschen, die arbeiten!
    Geld ist nichts als ein Schuld-Vertrag, und Banken haben das Geldschöpfungsmonopol an sich gerissen, um alles und jeden Bewohner des Planeten und ganze Staaten an die Schuldenkette zu legen.

    mit welchem Recht?
    Wenn Du und ich im Keller Geld herstellen, kommen wir dafür ins Gefängnis.
    Die Banken kaufen mit dem selbst produzierten Geld ganze Staaten auf!
    Und an genau dem Punkt sehen sich derzeit die armen Griechen.

    Du kennst doch das Sprichwort: wes´ Brot ich ess…
    Wie kann bei der derzeitigen globalen Verschuldung denkbar überhaupt noch jemand ANDERS als die Banken die Musik bestimmen?
    Demokratie, Meinungsfreiheit und Marktwirtschaft sind dich zu propagandistischen Worthülsen degradiert worden in diesem abgefeimten Spiel globaler Dimension.

    Was die Welt derzeit erlebt, ist der größte Bankraub der Geschichte.
    Nur diesmal sind die Banken die Täter und plündern die Weltbevölkerung aufs letzte Hemd aus, um in sehr naher Zukunft ein totalitäres Weltregime zu etablieren, dessen Ansätze bereits heute klar erkennbar und schon Realität sind.
    Bitte unbedingt den Film ENDGAME ansehen, um das Spiel zu verstehen.

    Sieh Dir auch bitte einfach mal mind. die letzten 3 Max Keiser Shows auf youtube an, um den Einfluss und das dreckige Spiel der Bankster und der internationalen Hochfinanzmafia IWF etc im Ansatz zu verstehen.

    John Perkins (auf youtube und amazon) habe ich ja bereits genannt.
    Unentbehrliche Quelle zum Verständnis der Raubstrategen der internationalen Banken.

    Brilliante Analysen liefern wie schon mal erwähnt auch Paul Craig Roberts, Webster Tarpley, Jim Rogers und andere.

    Ich habe den Eindruck, dass Du Dich einem wirklichen Verständnis der Vorgänge aktiv widersetzt, weil Du vor irgendetwas Angst hast.
    Es gibt Menschen, die können noch so klug sein.
    Die sich aber von ihre Angst überwältigen lassen und im Erkenntnisprozess steckenbleiben (wollen)und darauf im Handeln erstarren wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange.

    Lies doch mal täglich “Alles Schall und Rauch”, inforkriegernews oder Radio Utopie, irgendein Nicht-MSM-Medium welches von Leuten mit überdurchschnittlich viel Hirnschmalz produziert wird, um die unsäglichen Thesen der MSM zu zertrümmern und den Neugierigen die Chance auf die Wiedererlangung geistiger Freiheit zu bieten.

    Was Du hier bietest, ist wirklich unterste MSM-Schublade.

  62. sobiesky1683 sagt:

    Zitat kleinklein :

    Auf welcher Seite in welchem Buch von Helmut Kohl steht das Zitat ?

    siehe hier:

    Währungsunion: Das Ende der “deutschen Atombombe”
    Was er wirklich empfand, berichtete Kohl erst Jahre später, im Frühsommer 1997, in kleiner Runde. Damals “habe ich mit die dunkelsten Stunden meines Lebens durchgemacht”, sagte Kohl einem “Spiegel”-Bericht aus dem Jahr 1998 zufolge.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/hobbyoekonom/611374/Waehrungsunion_Das-Ende-der-deutschen-Atombombe

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7870401.html

    Dunkelste Stunden

    Der Kanzler öffnet die Akten über die deutsche Einheit. Die Dokumente zeigen: Frankreich hat das schnelle Ende der Mark erzwungen.

  63. sobiesky1683 sagt:

    aZitat T. Damm :

    “Die Demokrattie ist dabei der Treibsatz des Sozialismus. Eine Demokratie, die in der Verfassung kein Sozialismusverbot als Ewigkeitsklausel drin hat, endet immer im sozialistischen Staatsbankrott. Denn der Pöbel kennt keine Eigenveratwortung (sonst wäre er keiner) und wählt immer die Sozialisten, die ihm das größte Füllhorn versprechen”

    Interessanter Gedanke.

    Nein, im Gegenteil, denn es handelt sich wieder mal um eine Nebelkerze.
    Schon die Römer wussten:
    Demokratie endet IMMER und regelmäßig in der Despotie

    Menschen kann man nicht ändern.
    Aber das System kann man ändern.
    In der Demokratie ist die WACHSENDE Tendenz, den Nehmenden immer mehr zu geben und es den Gebenden zu nehmen systeminhärent, weil sich damit schmerzlos Wahlen gewinnen lassen und die Lasten am letzten Ende derjenigen Minderheit aufgedrückt werden kann, welche auch in der egalitärsten Demokratie kein Mitspracherecht hat: den Ungeborenen.

    Demokratien bombardieren im übrigen seit Jahrzehnten die Menschenrechte in den Irak hinein, nach Afghanistan, Libyen und in zahllose “Dritt”weltländer hinein, während innerhalb derselben “menschenfreundlichen” Demokratien millionenfacher Mord an den Ungeborenen begangen wird.

    Das Übel ist also nicht der Mensch, denn der ist wie er ist, auch wenn uns der Kommunismus da was von Formung des idealen Menschen daherfaselt,.
    Die wahre und eigentliche Gefahr geht deshalb von der Demokratie aus, welche die Inkompetenz der Mehrheit der Kompetenz weniger gegeneinander antreten läßt, um das Wohl des Gemeinwesens zu bestimmen.

    Keine Staatsform hat im übrigen so viele Kriege vom Zaun gebrochen wie die Demokratien der letzten 200 Jahre.
    Auch dies entspricht der wirtschaftlichen Logik, weil sich wie oben schon erwähnt die Kosten in Demokratien am besten externalisieren lassen:
    mit anderen Worten: man muss die Kosten nicht VERANTWORTEN (sic!) und kann sie bequem den Ungeborenen aufs noch embryonale Auge drücken.

    siehe dazu die sehr lehrreichen Beiträge von Professor HH Hoppe auf youtube (und seine Bücher auf amazon zB ):

    Demokratie. Der Gott, der keiner ist u.a.

  64. TanjaKrienen sagt:

    Gute Banken machen ihre Aufgabe und legen Geld an, werden aktiv, lassen es arbeiten – und so vermehrt sich das Vermögen. Man kann das auch zum Teil selbst machen, zumindest national. Wer das Prinzip nicht versteht und jammert, soll nach Nordkorea oder Kuba ziehen.

    Ich bin Teil-Konservative, weil ich eine Re-Vitalisierung des bürgerlichen Handelns will, nicht seine Zerstörung.

  65. Otto von Bismarck sagt:

    Hallo Bloggemeinde,
    An Kleinklein und sobiesky1683 gerichtet moechte ich Folgendes mitteilen.

    Zunaechst einmal ein Danke schoen fuer die eingestellten Beitraege von sobiesky1683, welche die Anfrage von Kleinklein in meinem Sinne beantworten.

    Unbeschadet dessen finden wir weitere Hinweise auch in Buechern juengeren Datums, in denen bestimmte Autoren ueber Kohl als Kanzler geschrieben haben. Dort stehen die demnach gleichen Angaben drin, so dass die Aussage, die Kohl selbst gemacht und oeffentlich mehrmals wiederholt hat, verifiziert werden kann.

    Mitterand hatte 1989 die Zustimmung zur beabsichtigten (Teil-)Wiedervereinigung insbesondere von der Erfuellung seines umfangreichen und diktatorischen Forderungskataloges zu Gunsten Frankreichs abhaengig gemacht. Es handelte sich somit im Ergebnis bei der “Wiedervereinigung” um die groesste Demuetigung unseres Deutschlands seit dem Ende des zweiten Weltkrieges durch Frankreich und Kohl hat diese Demuetigung auf sich genommen, wie alle anderen Politiker des Landes zuvor, in vollem Bewusstsein, dass Land bewusst getaeuscht und damit enttaeuscht zu haben.

    Unbeschadet dessen, dass weder ein tatsaechlicher Zeitdruck bestand, noch eine Not, sich nicht an das Grundgesetz in alter Fassung zu orientieren, wurde wieder “Souveraenitaet durch Verzicht” erlangt. Eine Not bzw. ein zeitlicher Druck zur Einheit bestand deshalb nicht, weil die deutsche Nation als damals dreigeteiltes Territorium voelkerrechtlich jederzeit einen Anspruch auf eine Zusammenfuehrung als Nation hatte, unabhaengig davon, ob sich Russland politisch stabil halten oder instabil werden sollte.

    Naturwissenschaftlich, also mathematisch nachgewiesen, ergibt ein Verzicht von Nichts somit ein Nichts. Oder von Nichts kommt Nichts.

    Eine Beteiligung des Volkes fand nicht statt und offenbarte somit erstmalig und anschaulich den groben Missbrauch der etablierten Parteien gegenueber dem Grundgesetz.

    Jeder Rechtswissenschaftler wird Ihnen bestaetigen, dass ein Gesetz in der Normenhierachie immer unterhalb einer Verfassung steht. Aus diesem Grund konnten alle Kanzler Deutschlands bisher mit ihren Entscheidungen gegen dieses Verfassungsgesetz handeln, denn die Rechtsfolgen sind alle gleich Null. Von Schroeder bis Merkel – die Aneinanderreihung von Gesetzesbruechen dieser Kanzler allein, spottet jeder Beschreibung…

    Der Druck, wie man den Beschreibungen ueber Kohl in den Biographien entnehmen kann, die Einheit so schnell wie moeglich “durchzuziehen”, war rein parteipolitisch bedingt, denn es ging Kohl lediglich darum, vor seinem Konkurrenten Genscher, von der FDP, “Kanzler der Einheit” fuer die CDU zu werden. Fuer dieses ausschliesslich parteipolitische Ansinnen war ihm jedes Mittel recht und so hat er fruehzeitig den runden Tisch der DDR-Freiheitsbewegung “eleminiert”, der damals sogar schon die neue Verfassung als Entwurf parat hatte.

    Er hatte ausserdem die deutschen Normalbuerger mit Versprechungen und 100,-DM Geschenken ruhiggestellt und der Bewegung “Wir sind ein Volk” damit den Boden entzogen, den diese brauchte, um zu verhindern, dass, nachdem “ihr” Regime, welches sich Jahrzehnte feige hinter ihrer Seite der Mauer versteckte und durch ausschliesslich ihrer Courage erfolgreich als Verlierer in den Staub sank, nun wieder neu vereint hinter der neuen Mauer, die nun ganz Deutschland umschloss, zu verstecken, wie es leider heute der Fall ist.

    Das vorherige geteilte Deutschland war einerseits umfasst vom GG und andererseits der Verfassung der DDR.

    Aus diesem Grund versuchen wir als DNV diesen Verrat am Land, an der Nation, als heute forbestehender Konflikt, dadurch aufzuloesen, dass wir wieder eine echte Stunde Null gechichtlich rueckwaertsgewand herbeifuehren wollen, naemlich den Erlass einer eigenen neuen gesamtdeutschen Verfassung, als Recht, abgeleitet aus der gegenwaertig suspendierten WRV.

    Die wenigsten Buerger des Landes verstehen den lediglich ruhenden massgeblichen Mechanismus der WRV, der aber bis heute fortwirkt. Es ist der dort enthaltene Auftrag, dass sich das “Deutsche Reich” jederzeit wieder eine neue Verfassung geben kann. Aus diesem Grund wurde damals dem GG als reines Gesetz zur Wiederherstellung der Handlungsfaehigkeit der brachliegenden Verwaltungseinheiten in der Westzone, der Art.146 eingefuegt.

    Faende sich naemlich zur Btw 2013 eine Mehrheit von 51% aller gueltigen abgegebenen Stimmen, koennte sich gemaess Art.146 GG im Bundestag die deutsche Nationalversammlung, als vom deutschen Volk mehrheitlich gewaehltes Gegenparlament, und damit als tatsaechlich verfassungsrechtlich legitimiertes Organ, etablieren. Wird durch die Nationalversammlung eine neue gesamtdeutsche Verfassung erlassen, wuerde die WRV eine sogenannte “juristische Sekunde” wieder aufleben und damit auch das alte “Deutsche Reich”. Jegliche Abkommen und Beschluesse, sowie Vertraege wuerden anfechtbar und legal verfassungsrechtlich aufloesbar.

    Auf Grund der grossen Herausforderung zur Btw 2013 formieren wir den nationalen Widerstand nun auch ueber den akademischen Bereich. Ich hatte schon an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass es bisher ueber 30 Parallelen zur Zeit von 1848 bis 1933 gibt. Eine davon ist, dass Bismarck seiner Zeit nach, bei der Reichseinigung 1862, vorgehalten bekommen hatte, diese Einigung waere nur seinem Professorenparlament zu verdanken gewesen.

    Wir denken voraus, wie einst Bismarck und orientieren uns an seinem Erfolg und werden seine Idee, insbesondere dadurch erfolgreich zu Ende fuehren, in dem wir auch auf Professoren setzen. Hankel, Schachtschneider, Kerber, Noelling, u.s.w. sind dafuer schon die richtige Plattform.

    Wer sich uns unterstuetzend anschliessen moechte, sollte wissen, dass es vorprogrammiert ist, dass die DNV ein sogenannter Selbstlaeufer wird. Schon jetzt stehen namhafte Persoenlichkeiten dahinter und halten sich bereit, zu gegebener Zeit ihr Gewicht als Stimme fuer die national-patriotische Bewegung einzubringen, weil sich mit uns als Stimme “Wir sind ein und das Volk”, in ihren Ansichten uebereinstimmen.

    Deutschland in der jetzigen Form und politischen Auspraegung alternativlos? Nur fuer Frau Merkel, nicht fuer uns, denn es gibt immer eine Wahl.

    Soviel zunaechst von mir zu diesem Hintergrund.
    OvB von der DNV

  66. doardi sagt:

    @ Otto von Bismarck sagt am 3. Juli 2011 um 18:10 | |

    Danke für die bisherigen aufschlussreichen Informationen. Bitte mehr davon.

  67. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Banken haben im kapitalistischen Wirtschaftssystemen ausschließlich die Aufgabe dem produktiv tätigen Teil die erforderliche Liqidität zu moderaten Bedingungen, unter der Voraussetzung ausreichender Sicherheiten des Schuldners, bereitzustellen. Soweit verkürzt die Lehrbuchversion.

    Wie kann es dann sein, dass Banken Griechenland und den PIGS Staaten, trotz fehlender Sicherheiten, ungedeckte Kredite bereitstellen deren astronomische Höhe Euro und Dollar zusammenbrechen lassen wird. Was ist mit der ungelösten Hypo-Krise und der anstehenden Kreditkartenkrise in den USA. Die Zeitbombe der Obligationsgeschäfte die eine Höhe von ca. 50 Billionen Dollar umfassen sollen. Und in allen Bereichen sind auch deutsche Banken angagiert.
    Es mag sein, dass es einzelne kleinere Privatbanken gibt die ein ordentliches Geschäft betreiben. Aber was spielt das im BIG-Business für eine Rolle?

    Treffender als Jefferson kann man den Bankensauhaufen nicht beschreiben ‘

    Wenn das amerikanische Volk jemals erlauben wird, dass die Herausgabe ihrer Währung von den Banken kontrolliert wird, werden die Banken und die Geschäfte, welche um sie herum entstehen, erst durch Inflation und dann durch Deflation das Eigentum der Menschen an sich reißen, und ihre Kinder werden obdachlos im Kontinent aufwachsen, welcher von ihren Vätern erobert wurde.
    Die Fähigkeit zur Geldschöpfung sollte den Banken genommen werden und wieder rechtmäßig an den Kongress und das Volk zurückfallen.
    Ich glaube fest daran, dass ein Bankensystem, welchem das Recht auf Geldschöpfung eingeräumt wird, eine größere Gefahr für die Freiheit ist als eine stehende Armee.

  68. TanjaKrienen sagt:

    Das würde eine verantwortungsvolle Bank, die nicht zum Gutmenschentum degenerierte, nie machen. Fehler nicht ausgeschlossen. Schauen wir zur Immobilienkrise in die USA. Es wurde dort politisch befohlen den einkommensschwachen Bevölkerungsteilen quasi ohne Limit Kredite zu erteilen. Die Folgen waren Pleiten ohne Ende. Schuld der Banken? Mitnichten. Auch in der EU werden sie dazu gedrängt den Siechen Geld zu geben. Die öffentlich-rechtlichen Banken machen das gern, sie waren ja auch zuvor schon diejenigen mit dem größten Minus, weil ihre Verantwortlichen Marke Matthäus-Meier maximal schwätzen, aber nicht schätzen können.

  69. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Es ist doch egal, ob Banken mit oder ohne politischen Druck ungedeckte Kredite vergeben. Jefferson sagt es doch richtig:

    werden die Banken und die Geschäfte, welche um sie herum entstehen, erst durch Inflation und dann durch Deflation das Eigentum der Menschen an sich reißen

    Sie kassieren vorhandenes Eigentum, sie vollstrecken in gewerbliche Einnahmen und in Löhne und Gehälter, halten sich schadlos durch Erpressung von willfährigen Politikern zur Rettung von Pleitebanken durch Steuergelder.

    Was hat es mit Bankentätigkeiten zu tun, wenn ganze Batterien von Banken-Mitarbeitern vor dem Computer sitzen um mit Milliarden Beträgen darum zu zocken minimale Rohstoff- oderWährungs-Unterschiede, die zwischen den Handelszentren bestehen, in Profit zu verwandeln, oder wenn sie Pech haben Verluste einzufahren??

  70. TanjaKrienen sagt:

    So. Dann erzähl mal. Welches Eigentum eignet sich eine Bank an? Erklär mal. Schööön laaangsam!

    Hier geht es inzwischen zu wie auf einem Blog der Linkspartei.

  71. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Deine Frage habe ich doch bereits beantwortet. Aber hier nochmal, für die Vergabe ungedeckter Kredite:

    Sie kassieren vorhandenes Eigentum, sie vollstrecken in gewerbliche Einnahmen und in Löhne und Gehälter, halten sich schadlos durch Erpressung von willfährigen Politikern zur Rettung von Pleitebanken durch Steuergelder.

    Ich definiere vorhandenes Eigentum mit Grundstücke, Immobilien, Wertgegenstände jedweder Art.

    Sobald bisher gesicherte Einnahmen (z.B. Arbeitsplatzverlust) nicht mehr zur Verfügung stehen, ist, zusätzlich belastet durch das Problem des Zinseszins, absolut niemand davor sicher, dass sein bisheriges Eigentum zum Eigentum der Banken wird.

    Was diese Fakten mit linken Positionen zu tun haben soll bleibt mir verschlossen.

  72. TanjaKrienen sagt:

    WIESO “kassieren” sie das? Bitte erkläre mir das! Seit wann haben Banken das Recht etwas zu “kassieren”, was ihnen NICHT gehörte? Bin gespannt.

  73. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Banken kassieren dadurch, dass Du Deine Kredite, z.B über eine Grundbucheintragung (Dein Grundstück), absichern musst. Sobald Du deinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommst, wird die Bank sich aus dem Erlös, der sich aus der rechtlich abgesicherten Zwangsversteigerung ergibt, schadlos halten.

    Weitere Möglichkeiten hat die Bank über Mahnbescheid, Klage Erhalt eines Titels Dein Vermögen, Einnahmen etc bis zur Höhe deiner Schulden zu pfänden.

    Bestes Beispiel ist doch gerade Griechenland. Hier muss der Staat gerade sein Tafelsilber (Telefongesellschaft, Hafengesellschaft usw.) verscherbeln, um den Bankenforderungen nach Zahlung der fälligen Schulden nachzukommen.

    Aber ich denke das wirst Du wissen. Schreiben wir aneinander vorbei??

  74. TanjaKrienen sagt:

    Nein, ich schrieb genau zielgerichtet und deine Antwort zeigt mir, dass du ein Kommunist bist.

    DEIN Grundstück! Wieso? DEIN Haus? Warum?

    Wenn du Grundstücke und Häuser besitzen möchtest, dann spare und kaufe sie dir – so machte ich das. Wenn du aber kein Geld hast und du zur Bank gehst, dann ist SIE (!) so großzügig (oder auch nicht) und leiht es dir IN DER HOFFNUNG, dass DU SCHULDNER IHR(!) das Geld zurückzahlst. Bis dahin gehört dir nix! Und wenn du deinen Verpflichtungen nicht nachkommst, ist sie voll im Recht (meist nimmt sie das äußerst zögerlich und erst nach vielen vielen Ermahnungen wahr) und löst das Objekt zu ihren Gunsten (oft mit Verlust und Aufwand) aus. So geschehen in den USA, als man Leuten mit einem Gehalt von 2000 Dollar Häuser überließ, die jedoch an der Rückzahlung von 1200 Dollar pro Monat kaputtgingen, WEIL sie NIE UND NIMMER hätten zu “Eigentümern” werden dürfen (aber nicht, weil die Bank böse war – sondern zu gut), zumal der Kredit mit 110 oder 120% finanziert wurde, will sagen: sogar die Möbel haben sich von der Bank kaufen lassen. Wer ist derjenige, an dem hier Kritik geäußert werden muss? Die Bank oder der Schuldenmacher? Wer ist der Schlimme? Die Schuldenmacher-Staaten oder diejenigen, die ihnen zur Finanzierung ihrer Gier und ihrer Unfertigkeit des Triebaufschubes unter die Arme griffen? Eine Bank ist natürlich nicht die linke Wohlfahrt, keine Essensausgabe der Caritas und kein Sozial-Ticket-Aussteller.

  75. Kreuzweis sagt:

    Liebe Tanja,
    in Grunde hast Du recht, doch mit dem Beispiel USA machtst Du Deine Argumente kaputt!
    Den in den USA gibt’s ein anderes Hypothekenrecht: Der sich übernommen habende Schuldner gibt den Schlüssel bei der Bank ab und ist NUR sein Haus (mit Grundstück) los.
    Der Betrug lag darin, daß solche Hypotheken zu Packerl geschnürt wurden, korrupte Rating-Agenturen ein Gütesiegel draufbappten und es den dummen Deutschen andrehten. Die Privatbanken faßten den Kram nur mit spitzen Fingern an, die sozialistischen Banken (und Gemeinden) kauften es wie die Bekloppten. Dafür gab dann ja auch “Sozialhilfe” für die bedürftigen Banken …
    Die Betrugsabsicht liegt bereits darin, Schuldverhältnisse zu entpersonalisieren (auch und gerade bei Aktien!) und statt Namesaktien nur Inhaberaktien zuzulassen. Dann damit wird jeder bösartigen Spekulation der Weg geöffnet, inklusive betrügerischer Machenschaften gegen Schuldner und Gläubiger.
    Ein Schuldverhältnis soll nach altem germanischem bzw. frühchristlichem Verständnies nur ein persönliches gewesen sein. Erst jene kleine stets verfolgte Minderheit hat – aus verschlagenem Durchblick heraus – dies zu ihren Gunsten verändern lassen. Man denke nur Schröders “Liberalisierung” des Geldmarktes, dem wir die “tollen” neuen Finanz-”Produkte” zu verdanken haben …

  76. TanjaKrienen sagt:

    Ok, ist aber kein Widerspruch sondern nur eine Ergänzung. Meine Erklärung bezog sich auf Schland, das Abwicklungsprozedere ist in USA ein anderes, aber ich erklärte ja auch nur, wie man dort Kredite vergab. Es ist hier nicht anders, nur dort – und in Spanien(!) – auf noch tönernen Füßen gestellt.

    Dass es “Finanzprodukte” gibt, die nicht förderlich sind, ist nochmal ein anderes Thema.

  77. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Du schreibst hier alles andere als zielgerichtet. Wie Du deine Häuser und Grundstücke erwirbst ist natürlich Dir überlassen.
    Folgt man deinen Argumenten, sollte jeder Mensch deinem Beispiel folgen und auf die Aufnahme eines Kredites verzichten. Warum man dann noch Banken braucht ?

    Andererseits schreibst Du, dass deine Bank Geld anlegt und Gewinne erzielt. Bei diesen Gewinnen wird es sich ja wohl im erheblichen Umfang um Zins- und Zinseszinserlöse aus Kreditgeschäften handeln.
    Mehr Widerspruch aus deinen Argumenten geht nicht.

    Es ist doch klar, dass die Bank das Recht hat Kredite, die sie unter Berücksichtigung ordentlicher kaufmännischer Gepflogenheiten, gewährt hat notfalls auch zwangsweise einzutreiben. Darum geht es doch garnicht.

    Es geht hier eindeutig darum, dass Banken die Kredite unter Schließung beider Augen an nicht kreditwürdige Schuldner vergeben gefälligst auch für ihre Dummheiten gerade stehen sollen. Aber es ist ja ein wunderschönes Geschäft sich mit 1% rezufinanzieren und 10-15% Zinsen kassieren und wird der Kredit notleidend zahlt der Steuerzahler.

    Die Schuld für die verfehlte und überzogene Hypothekenhingabe in den USA trifft selbstverständlich die Banken. Die Banken können selbständig entscheiden wen oder was sie kreditieren. Sie haben ihre Sorgfaltspflicht gegenüber den Schuldnern auf das Gröbste verletzt.
    Aber da sind die Dollarzeichen in den gierigen Bankeraugen. Da ist der Zwang des Zinseszinssystems ständig neue Schuldverhältnisse zu schaffen, weil sonst das gesamte Geldsystem zusammenbricht.

    So sind die Fakten nunmal, wenn man bereit ist das Geldsystem nüchtern, unter Auschluß von Ignoranz und Unwissenheit, zu analysieren.

  78. gewero sagt:

    “Da ist der Zwang des Zinseszinssystems ,,,”
    ——————–
    DIE GEHEIME FORMEL ZUR RETTUNG DER WELT

    Es suchen alle Weisen dieser Welt
    nach Heilung der erkrankten Mutter Erde,
    daß rätselhaftes Siechtum nicht gefährde
    den blauen Stern, und dieser jäh zerschellt.

    Woher der Raubbau kommt am Regenwald,
    an Luft, an Reinheit und an Bodenschätzen?
    Warum für Wachstum uns in Kriege hetzen?
    Woher die Schuld, die niemals abbezahlt?

    Warum in Afrika wohl hungern muß
    der Schwarze Mann auf seinen reichen Böden?
    Warum die Wüsten wachsen und die Öden?
    Es ist der Weltbank giftig-süßer Kuß!

    Es ist der Zins! Vom Teufel ausgedacht,
    der uns verführen will, ihm zu verschreiben
    der Völker Seelen, und so kann er treiben
    sein Spiel mit uns, das uns zu Sklaven macht.

    Der Zins ist Diebstahl. Auch an Lebensglück!
    Was durch gezinktes Geld und List genommen:
    und Zinseszins in fremde Hand gekommen:
    verstaatlicht es! Gebt es dem Staat zurück!

    Da Christus einst die frechen Wechsler schlug,
    beschlossen die ihn dafür zu verderben!
    Wer ihnen das Geschäft versaut, soll sterben!
    Mit Mord und Krieg schützt sich der Zinsbetrug.

    Was Marx gesagt, stand längst schon im Koran:
    Aus Geld an sich kann Wachstum es nicht geben.
    Wachsen kann nur von Gott geschöpftes Leben!
    Erkennt im Zins den lästerlichen Wahn.

    Die Zeitgeschichte trog seit Anbeginn:
    Seit Aristoteles mußt alle Zeugen
    wider den Zins sie aller Welt verschweigen,
    von Luther hin bis Thomas von Aquin.

    Daß Arbeitsplätze brächte auf die Welt
    das Geld, ist eine jener große Lügen,
    mit der man sucht, die Menschheit zu betrügen:
    Die Arbeit war zuerst und schuf das Geld.

    Mit diesem Recht die Freiheit steht und fällt:
    Daß jedes Volk sich seine Münze schlüge,
    den Zins erkennt als Trickbetrug und Lüge
    und selber druckt, soviel es braucht an Geld,
    statt sich Papier für satte sechs Prozent
    global am Kapitalmarkt aufzutreiben
    und so das Glück der Enkel zu verschreiben
    den falschen Blüten, die man Dollar nennt.

    Daß alle zinsbedingte Schuld verfällt
    und Zins von uns verbannt auf ewig werde
    bis hin zum jüngsten Tag von dieser Erde,
    das ist die Formel für die ganze Welt.

    Ballade aus der Haft von Gerd Honsik

    (Entstanden Anno 2009 in der Wiener Strafvollzugsanstalt)

  79. TanjaKrienen sagt:

    Wie kannst du diesen Schluss ziehen? Wir brauchen Banken und hätte ich DIESE Geschäftsidee, würde ich Jesus von Nazareth eigenhändig stoppen, wenn er meine Leute bei ihren Geschäften wie die Antifa stört!

    Nein, wir brauchen Banken weil ICH Geld geben will, und andere dies benötigen um IHRE Ideen zu finanzieren. DOCH WENN sie MIR den ZINS nicht bezahlen, DANN SOLLEN und MÜSSEN die Banken tätig werden! Ist das nicht logisch?

    DIE Banken gibt es nicht und DIE Banken, die scheiterten, waren meist öffentlich-rechtliche. Und DIE sind es, die vom US-Staat den Auftrag bekamen um an z.B. negroide Müllmänner Häuser zu verkaufen, obwohl die keinen unbefristeten Arbeitsvertrag hatten.

    Dass es auch Banker gibt die falsch handeln, auch, dass DER US-STAAT mit seinem Mulatten Geld druckt und dies falsch ist, dass hier Kommunisten Geld ohne Berechtigung verteilen, sind ganz andere Dinge. ICH wünschte mir, die Banken würden KAUFMÄNNISCH handeln – dann wäre das Problem erledigt.

    DU kommst aus dem Osten, das rieche ich. Du korrespondierst zu 99% mit den Moslemen, die nach zinslosen Krediten usw. kreischen, weil sie sich nicht prüfen lassen wollen. Ihr seid BEIDE antibürgerlich und sozialistisch, verfassungsfeindlich und pirattophil.

  80. TanjaKrienen sagt:

    “Warum in Afrika wohl hungern muß
    der Schwarze Mann auf seinen reichen Böden?
    Warum die Wüsten wachsen und die Öden?
    Es ist der Weltbank giftig-süßer Kuß!”

    Unfassbar! Der Afrikaner ist also ok, aber die Weltbank, die ist bad. Wieviel muss ich fressen, damit ich kotzen kann?

  81. hans sagt:

    Jesus hat kein Problem mit Geld. Es gilt für ihn als Zahlungsmittel – aber nicht als Gottesersatz. Geld steht als Hindernis zum ewigen Leben oder als vergängliche Alternative. Er weist Geld seinen materiellen, vergänglichen und damit untergeordneten Stellenwert zu.

    Nicht mal Banker kritisiert er, s.h. Mt 25, 21 das Gleichnis vom untreuen Knecht, wo in Vers 27 die Banker vorkommen: Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten.

  82. gewero sagt:

    In einer auf dem Zins und Zinseszins fußenden Finanzwirtschaft ist die produzierende Wirtschaft gezwungen, immer mehr Waren in immer kürzeren Zeiträumen zu produzieren, um der, durch die stetig anwachsenden Zinsverpflichtungen zwangsläufig steigenden Geldmenge (Inflation) einen entsprechenden realen Gegenwert an Waren entgegenstellen zu können. Ebenso muß die Konsumnachfrage in gleicher Weise immer schneller anwachsen oder künstlich erzeugt werden. Scheitert dies ab einem bestimmten Punkt, entsteht eine Geldentwertung mit einhergehender Teuerungsrate und letztendlichem Währungszerfall.

    Der Zinseszinseffekt garantiert die Ausbeutung der Völker. „Albert Einstein bezeichnete den Zinseszins-Effekt als ‘größte mathematische Entdeckung aller Zeiten’“. („Finanzwissen für Privatanleger“.) Raffiniert wird ein kleiner Teil unseres Volkes geködert, indem ihm vorgegaukelt wird, er könnte sein Geld „arbeiten lassen“. Doch Geld kann keine Jungen kriegen. Der Profit kommt von den Leistungen der eigenen Volksgenossen. Dieses ethisch verwerfliche Verhalten wird sich bald rächen.

  83. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Du hast dich mitlerweise so umzingelt, dass Du da nicht mehr raus kommst.

    Ich korrespondiere nicht mit Moslems Kredit zu 0% Zinsen (Die holen sich übrigens auf anderen Wegen ihre Gewinne).

    Ich habe Dir erläutert, dass Kredite zu moderaten Bedingungen von den Banken bereitgestellt werden sollten. Zu 1% refinanzieren und zu 10-15% Kreditzinsen für den Schuldner, mit Risioverlagerung auf den Steuerzahler, ist Wucher und unmoralisch.

    Ich habe Dir geschrieben, dass ich von Banken erwarte, dass sie ihre Geschäfte unter ordentlichen kaufmännischen Gepflogenheiten abwickeln. Das BIG-Bankenbusiness tut das in den meisten Geschäftsbereichen nicht.

    Ich sehe auch nicht den von Dir angesprochenen Unterschied zwischen Privat- und Staatsbanken.

    Ich komme auch nicht aus dem Osten. Wenn ich mich richtig erinnere, kommst Du aus Hagen/Westf. Insoweit wäre ich als Dortmunder ein Nachbar von Dir. Leider ist unsere einzige Übereinstimmung wohl die, dass wir beide Fans des BVB sind.

  84. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    dito

  85. hans sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    Oh Gott!

    … so is’ ‘s!

  86. Baio-Warioz sagt:

    OvB faziniert mich. Seine Ausführungen sind einleuchtend und klar. Aber selbst wenn es letztendlich zu einem solchem Deutschland kommen sollte: Es wird wieder in einem Krieg Europas gg. Deutschland münden.
    Der erste WK war so, der zweite WK auch. Und Deutschland trägt wieder die Alleinschuld.
    Da werden sie sich wieder alle einig sein.
    Dabei denke ich immer an die Geschichte Karthagos. Da sind doch Ähnlichkeiten!

  87. hans sagt:

    Möchtest du damit sagen, dass die National-Sozialisten eine auf Zins und Zinseszins fußenden Finanzwirtschaft ablehn(t)en? Da irrst du aber. Goebbels zur sogenannten Zinsknechtschaft: „…ins manipulationsfähige Vorfeld, das der Tarnung, der Verwirrung diente und nach Opportunitätsmotiven mit wechselnden Schlagwörtern bestückt war. Wie zynisch zumindest an der Spitze die Programmgrundsätze missachtet wurden, erfuhr einer der jungen enthusiastischen Überläufer zur Partei im Gespräch mit Goebbels; auf die Bemerkung, dass Feders Brechung der Zinsknechtschaft doch ein Element des Sozialismus enthalte, bekam er zur Antwort, brechen müsse höchstens der, der diesen Unsinn anhöre.“ Joachim Fest: Hitler. Eine Biographie. S. 393

    Die Staatsausgaben für Aufrüstung im NS-Regime sind durch Kredite und Zinsen finanziert. Beispiel Mefo-Wechsel u. a..

  88. kleinklein sagt:

    @sobiesky1683 Danke für die interessanten Links.

    ABER:

    @OvB
    Aus dem Artikel geht für mich hervor das der Euro schon vor der “Wende” angedacht war und das Helmut Kohl die Einheitswährung wollte. Kohl wollte – laut dem SPIEGEL-Artikel – lediglich eine politische Union vor einer Währungsunion.

    “Er wolle auch Fortschritte bei der Wirtschafts- und Währungsunion. Aber diese Fortschritte seien nur möglich, wenn das Ziel Politische Union heiße.”

    Aus meiner Sicht entlastet das Kohl nicht . Sein Traum waren und sind anscheinend die “Vereinigten Staaten von Europa”. Das ist für mich schlimmer als “nur Euro”.

    Desweiteren ist mir aufgefallen das Sie von einem Buch von Gorbatschow schreiben mit dem Titel “Wie es wirklich war”. Nun finde ich bei Amazon lediglich ein Buch namens “Wie es war”. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Wo kommt das “wirklich” her?

  89. Otto von Bismarck sagt:

    Werter Kleinklein,
    Der Euro als Waehrung war schon vor der Wende eingebracht worden. Kohl befuerwortete eine Gemeinschaftswaehrung und lernte auf diesem Weg, so wie Merkel heute, sich ganz kleinlaut zu verhalten, wenn Frankreich seine Vostellungen antrug. Keine der Beteiligungen an den Muenzen und Scheinen des Euro traegt heute noch eine deutsche Handschrift. Und bevor Griechenland in die WU kam, kamen schon die ersten Euromuenzen mit griechischer Schrift heraus, weil Frankreich das Land fuer sich als Spekulationsgrund aufbaute, auf dem es sich letztendlich verzockte.

    Kohl erkannte die wahre Absicht Frankreichs, die Macht in Europa ueber die EU zu uebernehmen, jedoch ausschlieslsich im Sinne einer zentralistsich gesteuerten Machtmetropole. Aus diesem grund beharrte Kohl immer darauf, dass vor der Wu die demokratische Legitimierung der EU erfolgen musste, was bis heute jedoch nicht der Fall ist. Er forderte, nach dem auch dieses Beharren auf Grund entsprechender Attacken Frankreichs beseitigt wurde, fuer die Euroeinfuehrung ein Schutzgesetz auf deutscher Seite zu erlassen, welches die 1:2 Umstellung garantierte. Der Regierungswechsel kam ihm zuvor und Schroeder, ein eingeschworener Sozialist und Freund Sarkozys, hat dieses Gesetz dann auch niemals erlassen, um Frankreich “reiche Beute” in Deutschlands Haushalt zu ermoeglichen.

    Hinsichtlich Gorbatschow handelt es sich um das von Ihnen besagte Buch. Der andere Titel stammt von der russischen Uebersetzung.

    OvB

  90. Otto von Bismarck sagt:

    Hallo Baio-Warioz,
    Aus diesem Grund weise ich vermehrt auf die politischen Parallelen in unserer Zeit auf die Zeit 135 Jahre bis 75 Jahre zurueck. Es gibt mittlerweile ueber 33 Beispiele, die deckungsgleich sind, herauszulesen aus dem Buch “Fragen an die Deutsche Geschichte 1871″.

    Wir werden keinen Krieg in Europa haben, insbesondere dann nicht, wenn Deutschland als “Deutsches Reich” im Sinne eines Otto von Bismarck wieder zu nationaler Groesse erwacht. Die Geschichte ist dazu da, aus ihr zu lernen und deshalb schreibe ich ja auch davon, dass das neue nationale Lager die Reichseinigung eines Otto von Bismarck vollenden will. Die Vollendung besteht demnach in der Neutralitaetserklaerung Deutschlands nach schweizer Vorbild, in dem Moment, wenn wir uns unsere eigene gesamtdeutsche verfassung erlassen.

    Keine Verpflichtungen mehr fuer andere Staaten in den Krieg ziehen zu muessen, voller Schutz der Voelkergemeinschaft gegen jegliche Aggression von aussen, auch der von Frankreich! Austritt aus der Nato und eine Beschraenkung des eigenen Heeres auf den Landesschutz.

    Viel Geld werden wir dadurch allein freisetzen und die Welt wird uns wirtschaftlich zu Fuessen legen, wenn wieder “Made in Gernany” gefragt ist, ohne den bitteren Beigeschmack der daruf abgelegten stinkenden Nazikeule.

    Auf uns alle wartet ein besseres Deutschland. Wenn wir aus der Nato, der EU und WU ausgetreten sind, brauchen wir nur eine Legislaturperiode und saemtliche Staatsschulden sind Geschichte. Wohlstand und soziale Sicherheit fuer alle, wird keine Worthuelse mehr sein, sondern fassbare Realitaet in Form hoeherer Lebensqualitaet und angemessenen Konsums im Einklag mit staatlichen oekonomischen und oekologischen Interessen. Die Wiedereinfuehrung der Bismarckchen Versicherungsformen? Kein Thema, es ist Geld genug verfuegbar, denn das, was wir auf Haenden und Knien als arbeitssamste Nation der Welt erwirtschaften, gehoert dan wieder vollumfanglich uns alleine.

    Moege ein Land wie Frankreich finanziell kollabieren, wir werden ihm helfen und d a s, wird die von Bismarck angestrebte Aussoehnung und Ueberwindung der Erbfeindschaft bedingen.

    In diesem Sinne koennen Sie berechtigt hoffen.
    Die Btw 2013 wird zur Schicksalswahl der Nation.
    OvB

  91. sobiesky1683 sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    Gute Banken machen ihre Aufgabe und legen Geld an, werden aktiv, lassen es arbeiten – und so vermehrt sich das Vermögen. Man kann das auch zum Teil selbst machen, zumindest national. Wer das Prinzip nicht versteht und jammert, soll nach Nordkorea oder Kuba ziehen.

    Ich bin Teil-Konservative, weil ich eine Re-Vitalisierung des bürgerlichen Handelns will, nicht seine Zerstörung.

    Tanja, Du präsentierst hier dermassen ungeniert Dein Ahnungslosiogkeit, dass es ein Trauerspiel ist.
    Ich habe von Anbeginn den verdacht erhoben, dass Du das Prinzip der geldschöpfung und der Kreditvergabe nicht durchschaust.
    Inzwischen hast Du dafür den Beleg erbracht.

    wie kannst Du so viel Unsinn in ein Posting packen, ohne Dir wenigstens den kleinsten Anflug von Sachkenntnis angelesen zu haben?

    Du bist ein typisches Beispiel der Forenshredder, die man überall in zunehmender Zahl antrifft.

    Also mal ganz kompakt für Dich:

    1. Banken leben nicht vom Geldverleih, sondern von der Kreditvergabe
    2. Bei der Kreditvergabe wird kein Geld verliehen, sondern es wird KREIERT!
    3. deshalb braucht es auch i Moment der Kreditvergabe keine Refinanzierung, die kommt immer in Folge!
    kurzum:
    eine Bank benötigt keine Einlage, um Kredite zu vergeben!

    Weitere Kommentare zu Deinem Unsinn mit den unschuldigen Banken verkneife ich mir, da ich noch hoffnungsvoll bin, dass mein diesbezügliches früheres Posting Dir genug Hausaufgaben zur Horizonterweiterung geliefert hat.

    Wir erleben derzeit den größten Bankraub der Geschichte.
    Nur diesmal sind die Banken die Täter und plündern ganze Völker.

  92. sobiesky1683 sagt:

    Zitat TanjaKrienen :

    So. Dann erzähl mal. Welches Eigentum eignet sich eine Bank an? Erklär mal. Schööön laaangsam!

    Hier geht es inzwischen zu wie auf einem Blog der Linkspartei.

    schön langsam, für die ganz langsamen:

    Banken leben nicht von gut zahlenden, solventen Kreditnehmern, sondern sie leben BESONDERS gut von faillierenden Schuldnern.
    Predatory Lending ist das Geschäftsmodell.
    Dann können sie sich nämlich deren Sachwerte bemächtigen.
    DAS ist das Geschäft der Banken, neben dem sehr einträglichen Monopol auf die Schöpfung des Zahlungsmittels.

    In einer kapitalistischen Gesellschaft werden am Ende die Banken ALLES Eigentum an sich gerissen haben.
    Es ist die inhärente Logik des Systems, welche sich dem durch Ideologie verblendeten oder durch mangelnde Flexibilität erstarrten verstand natürlich nicht erschließt.
    Deshalb: mein aufrichtiges Mitleid sei mit Dir.

    Aber die gute Nachricht für Dich liebe Tanja:

    hier bekommst Du die Gelegenheit, Deinen bisher so sträflich vernachlässigten Horizont zu erweitern.
    Wer nicht fragt, bleibt dumm.
    Also los.
    Zeig uns, dass Du verstanden hast, dass Du wesentliche Teile des Systems nicht verstanden hast.

  93. sobiesky1683 sagt:

    Hier mal ein schönes Beispiel aus den heutigen Nachrichten, wie Banken als verbrecherische Plünderer agieren:

    http://uk.finance.yahoo.com/news/Barclays-The-Ryanair-British-yahoofinanceuk-2949820845.html

    Sie erfinden eine Schuld, die sie dann nutzen, um den “Kunden”, also ihr Opfer auszusaugen bis aufs Blut.

  94. TanjaKrienen sagt:

    Geldvergabe oder Kreditverleih macht keinen Unterschied. Sie leben davon, dass Leute, die Triebaufschübe nicht aushalten, sich Geld leihen und andere bekommen die Differenz davon – weshalb sich sparen lohnt. Menschen die sparen, sind froh Banken zu haben, die ihr Geld gut angelegen.

    In einem Vico Torriani-Song von 1964 hierß

    Die Dummen die verlieren Geld und das finden die Gescheiten
    Sie freun sich über diese Welt und sie lassen die Dummen sich streiten
    Das große Glück fällt selten, dem Mensch in den Schoß
    Drum freu dich über dein kleines Glück und denk es wäre groß!

  95. doardi sagt:

    @ sobiesky1683

    Das Problem von TK ist, dass ihre Kenntnisse über Banken bei dem Anlegen eines Sparbuchs und der Aufnahme einer Hypothek für das eigene Häuschen enden.

  96. TanjaKrienen sagt:

    Du hast mir noch immer nicht erklärt, warum du zu den bösen Banken gehst um dir Geld zu leihen und mit welchem Recht du dann sauer bist, wenn sie es zurück haben wollen, nachdem du nicht zahltest.

    Das große Glück fällt selten, den Menschen in den Schoß
    Drum freu dich über dein kleines Glück und träum es wäre groß

    Vico Torriani

  97. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Tanja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe Dir mit Beitrag 4. Juli 2011 um 13:08#

    geschrieben:

    Es ist doch klar, dass die Bank das Recht hat Kredite, die sie unter Berücksichtigung ordentlicher kaufmännischer Gepflogenheiten, gewährt hat notfalls auch zwangsweise einzutreiben.

    und weiter:

    Darum geht es doch garnicht.

    Es geht hier eindeutig darum, dass Banken die Kredite unter Schließung beider Augen an nicht kreditwürdige Schuldner vergeben gefälligst auch für ihre Dummheiten gerade stehen sollen. Aber es ist ja ein wunderschönes Geschäft sich mit 1% rezufinanzieren und 10-15% Zinsen kassieren und wird der Kredit notleidend zahlt der Steuerzahler

  98. TanjaKrienen sagt:

    Sooo, jetzt versteh ich ENDLICH was du willst – da gehe ich auch ein Stück weit mit, aber das vorherige Gefasel gegen den Zins an sich brachte mich fast auf die Palme. Weswegen ich lieber schwieg.

    Ja, die Banken haben Fehler gemacht und deshalb sollten sie auch nicht ganz ungeschoren weg kommen, doch würden bei einer Pleite viele viele Menschen ihr Geld, ihr Erspartes oder ihre Altervorsorge verlieren, weshalb wir uns das nicht so leicht machen dürfen. Und dennoch: Die Banken wurden oft aus politischen Gründen zu dieser laxen Vergabe genötigt und meist waren es KEINE privaten Banken, sondern die mit sozialdemokratischen Gewissen ausgestatteten Landesbanken, die schwer ins Schlingern kamen.

    Aber bezüglich der Griechenkrise sei gesagt, dass ich es verstehe, wenn sich Banken, die vom Staat AUCH genötigt wurden, unterstützt werden müssen, doch vor allem das Staatsgebahren im Focus der Kritik stehen sollte – vor allem aber das Verhalten der Schuldner!!!!!!!

  99. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Meine Argumentation und Darstellung war durchgängig schlüssig. Wenn Du das als Gefasel ansiehst, hast Du nichts verstanden und wahrscheinlich kann Dir auch keiner helfen.

    Als nächstes machst Du das Fass auf, dass das Ersparte und die Altersvorsorge durch die Bankenrettung für uns alle gesichert worden sei. Ich weiß nicht in welcher Welt Du lebst. Es ist mir zu mühsam Dir darzulegen warum spätestens bis 2013 all dieser Werte sich in Luft auflösen werden. Als erstes solltest Du begreifen, dass Geld lediglich bedrucktes Papier ist, das über keinerlei Deckung (z.B. Gold) verfügt und von heute auf morgen nur noch als Anzünder für den Kamin geeignet sein könnte.

    Es wundert mich, dass Du die mehrfachen staatlichen Pleiten auch in Deutschland, staatliche Zwangshypotheken etc. aus der Vergangenheit ignorierst und glaubst, dass das heute nicht mehr passieren kann.

    Wenn Du wirklich in der Realität ankommen willst google nach

    Prof. Senf, Josephpfennig, http://www.dasbewegtdiewelt.de/ usw. das Netz ist voll von Fakten.

  100. TanjaKrienen sagt:

    Wie kannst du mich so missinterpretieren, selbstverständlich halte ich die “Bankenrettung” nur für bedingt “hilfreich”, zumal ich eine andere Bankenpolitik im Detail möchte. Doch erzähl mir jetzt nicht, hier habe nicht der Oberiman selbst geredet, als der Zins madig gemacht wurde. Die Polemik gegen die Banken an sich, inklusive der Hypotheken, ist doch offentlichtlich, denn die Praxis der Kreditvergabe für Hauskäufer hat nichts mit Spekulation zu tun. Gegen die darf man gern das eine oder andere auf dem Gebiet der Börse unternehmen, aber auch da warne ich vor Aktionismus.

  101. doardi sagt:

    Der Zins der Banken hat sich in einem vernünftigen Rahmen an den jeweiligen wirtschaftlichen Möglichkeiten seiner Kunden zu orientieren. Der Zinseszins gehört abgeschafft.

    Die exponentielle Entwicklung einer Verschuldung durch den Zinseszins sieht man daran, dass aus 10.000€ zu 5% Zinsen durch den Zinseszins in 50 Jahre rund110.000€ und in 100 Jahren rund 1.250.000€ Schulden werden. Das hält kein Geldsystem und kein Schuldner auf Dauer aus. Das ist doch genau das aktuelle Problem von Griechenland, dass sie mit immer neuen Krediten ihre aufgelaufenen Zinsen, mit einem akuellen Zinssatz von > 14% , bezahlen müssen. Die sitzen in einer Falle aus der sie ohne einen Haircut nicht mehr herauskommen können.

    Und nun komm mir nicht mit dem Argument die Griechen sind selber Schuld. Nein die Schuld liegt bei den Banken, weil diesen Herren schon bei der Aunahme von Griechenland bekannt war, dass Griechenland bei den Aufnahmebedingungen gelogen und betrogen hat. Daher hätten die Banken keinerlei Kredite an Griecheland einräumen dürfen.

    Gehe als Privatperson mit einer Bonität wie Griechenland zu einer Bank. Nach Basel II erledigt die Kreditablehnung heute schon der Computer. Zu einem Gespräch mit einem Sachbearbeiter kommts es nichtmals.

  102. TanjaKrienen sagt:

    Siehst du, wieder totaler Unsinn, du hast einfach keine Ahnung.

    Wenn DU zu mir kommst und mich um Geld bittest, kannst du die Bedingungen akzeptieren oder gehen. Wenn du den jeweils sich nach dem Markt richteten Zinssatz akzeptierst, musst du zurückzahlen und ich habe den Gewinn. Eine Bank, die sowas im großen Stil macht zahlt mir den Zins auf mein Konto UND WENN ICH DAS GELD NICHT(!!!) ABHEBE(!!!), dann bringt mir das wieder Zinsen, also den Zinseszins. SUPER! Lebe ich bescheiden, so profitiere ich. Bin ich ein Hallodri, so zahle ich drauf. So ist das.

    Dort wo ein Haufen Geld ist, da kommt noch was dazu
    Die Reichen haben nen Klotz am Bein und die Armen keine Schuh.

    Vico Torriani, 1964

  103. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Alle Versuche Deinen Blick über den Rahmen einer Bankkundin mit Sparbuch hinaus zu führen ist sinn- und zwecklos. Lassen wir es dabei.
    Der mittelfristige Zeitraum wird zeigen welchen Weg unser Geldsystem nehmen wird.

  104. hans sagt:

    T.K. erklärt die Geldmärkte wie sie es den ‘Menschen da draußen’ erklären will – ähnlich so, wie die Sendung mit der Maus.

    Vielleicht ist ja T.K. die nächste Bundeskanzlerin-Kandidatin der ‘BRD’?

  105. Hessenhenker sagt:

    Wäre nicht Frl. als Abk. korrekt?
    Sagte doch schon Wilhelm II: “Das preußische Frollein, das macht uns so schnell keiner nach!”

  106. Hessenhenker sagt:

    Mutmaßlich eine reine Schutzbehauptung.
    Darauf fällt das werte Frl. K. nicht herein.

    Und, werter “hans”, da ich mich mit dem Gedanken trage demnächst in Pattaya in einer Bar an der Stange zu tanzen, weil mein Schwager einfach nicht will (wenn diese Worte zu delphisch klingen bitte bei Frl. T.K. nachfragen),
    ersuche ich doch auf genderungerechte Anspielungen bitte künftig zu verzichten.
    Ich möchte dann ja auf meinem weiteren Karriereweg als Hessenhenkerin nicht diskriminiert werten.

  107. TanjaKrienen sagt:

    Hans, willst du ein paar vor die Fresse, wenn ich dich mal treffen sollte?

    Was für eine feine englische Art?

  108. TanjaKrienen sagt:

    doardi – Nein, es wir deutlich, dass du antikapitalistisch vom Grund eingestellt bist und sich deine Auffassungen über den Zins von einem Iman kaum unterscheiden.

  109. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Du hast ja recht.

    Mit meiner über 30jährigen beruflichen Selbständigkeit bin ich nicht daran vorbeigekommen, ja bin ich geradezu dazu gezwungen worden, mich zu einem Antikapitalisten zu wandeln.

  110. TanjaKrienen sagt:

    Blödsinnige Flapserei! Sage doch etwas in der Sache! Versuch doch ein Argument gegen den Zins, resp. den “Zinseszins” vorzubringen. Weißt du überhaupt, was das ist? Du schaffst es ja nicht mal dich hier von Drecksäcken zu distanzieren, die sich diskriminierend äußern – OHNE Grund in der Sache.

  111. doardi sagt:

    @ TanjaKrienen

    Verehrte Tanja,

    meinem Beitrag vom 6. Juli 2011 um 21:02:

    “Alle Versuche Deinen Blick über den Rahmen einer Bankkundin mit Sparbuch hinaus zu führen ist sinn- und zwecklos. Lassen wir es dabei.”

    Möchte ich nichts mehr hinzufügen. Möglicherweise ist unser Basiswissen so unterschiedlich, dass daraus zwangsläufig keine fruchtbare Diskussion entstehen kann.

  112. TanjaKrienen sagt:

    Du hast klar verloren. Deine Polemiken gegen den Zins sind lächerlich und außerdem sind meine Erklärungen zum Zinseszins wasserdicht.

  113. doardi sagt:

    @TanjaKrienen

    Würde ich Goethe folgen hätte ich eine Riesenaufgabe Dir zu beweisen, dass ich nicht verloren habe sondern dass Du unwissend und faktenresistent bist.
    Ich werde Dir zu diesem Thema und auf deinem Level nicht weiter antworten.

    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.
    Goethe

  114. TanjaKrienen sagt:

    Bla bla. Du hast ein Problem damit, dass Leute sparen und dann vom Mietzins oder anderen Re-Investitionen leben,quasi eine Existenz als Privatier leben können. DAS ist es. Du willst den Zinsezins madig machen, gleich der Imankultur (die selbstverständlich dennoch die Anlegung von Kapital belohnt)- Auch du hast ein Sparbuch, eine Lebensversicherung (die auf dem demselben Prinzip beruht) – du agierst wie Grüne, die für die Reduzierung des Co2-Ausstoßes sind, aber in Wirklichkeit mit dem Auto mit 70 durchs Dorf jagen.

  115. Neo sagt:

    Zunächst einmal ist es eine Tatsache, daß speziell der Zinseszins-Effekt speziell die Staatsschulden geradezu explodieren läßt. Andererseits würde ohne den Effekt unser gewohntes Banksystem das auf Wertschöpfung aus dem Nichts beruht wahrscheinlich zusammenbrechen.

    Dann nehme ich Menschen die Sparbücher und ähnliches als Geldanlage betrachten in geldpolitischer Hinsicht ohnehin nicht ernst. Schon die offizielle Inflationsrate von durchschnittlich 2% sollte jedem denkenden Menschen zeigen, daß die allermeisten Zinssätze auf Sparbücher nichts anderes als Wertvernichtung sind. Da die tatsächliche Inflationsrate im Allgemeinen höher liegt kann man bei Zinssätzen ab 4% wahrscheinlich zumindest von einer Werterhaltung sprechen. Diese Prognose ist allerdings optimistisch eingefärbt. Wenn man dann noch die Besteuerung von Zinserträgen dazunimmt wird es ganz finster. Um dann nämlich noch eine Realverzinsung von 4% zu erhalten braucht man einen Zinssatz von 5,33%.

    Was z.B. die berühmt-berüchtigte Riester-Rente angeht, nahm ich davon Abstand als ich mir die erwartbare Rendite (unter Einberechnung der Inflation) einmal selbst ausrechnete. Kurz gesagt ist die sogenannte Riesterrente vor allem für Bank und Staat nützlich. Der Nutzen für den Privatmann besteht (ironisch gesagt) vor allem darin, daß er in den Jahren wenigstens nicht sein gesamtes Geld verliert.

    Wie sagte doch Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

  116. TanjaKrienen sagt:

    Wertschöpfung aus dem Nichts? Hast du sie noch alle beisammen?

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