Alltägliche Schlagzeilen

Man meint oft, mehr geht nicht und dann toppen wieder widerlichste Gazettenschlagzeilen das schon erfahrene und unwillkürlich ballen sich in ohnmächtiger Wut die Fäuste.

Dieser Tage sind es speziell diese beiden Meldungen:

Nach Freispruch für Rocker-Boss in Bremen: Polizei löst Siegesfeier des Miri-Clans auf

Bremen – Eine schrecklich unnette Familie! Am Wochenende ließen Mitglieder des kurdischen Miri-Clans im Bremer „Night Life“ am Hillmannplatz die Korken knallen. Sie wollten den Freispruch von Ibrahim M. feiern.

Der mehrfach vorbestrafte Asylbewerber ist  Boss des verbotenen Rocker-Clubs „Mongols“. Ein Richter ließ ihn nach einer Massenschlägerei mit verfeindeten Hells Angels-Mitgliedern aus Mangel an Beweisen laufen.

Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) ließ die Party sprengen, bevor sie richtig losging.

Denn mehrere Gäste trugen selbstbewusst ihre Rocker-Kutten mit verbotenen Mongols-Symbolen. Vermummte SEK-Beamte riegelten den Hillmannplatz ab, nahmen zwölf Männer fest.

Bei zwei Clan-Mitgliedern fanden die Polizisten auch Drogen.

CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62) ist empört: „Dieser Familienclan tanzt der Stadt auf der Nase herum. Die Mitglieder wollten mit ihrer Party öffentlich demonstrieren, dass sie mal wieder einen Sieg über die Bremer Justiz errungen haben. Diese Botschaft ist fatal.“

Doch Innensenator Mäurer will es nicht zulassen. Der Spitzenpolitiker: „Meine Beamten lassen sich durch das enttäuschende Urteil gegen Ibrahim M. nicht entmutigen. Für den Drogenbesitz gibt es auf jeden Fall eine Anzeige.“

Der Miri-Clan lebt seit 30 Jahren in Bremen. Viele der rund 2600 Familienangehörigen leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Kokainhandel.

Allein 2010 begingen 328 Clanmitglieder 737 Straftaten.

BILD

Polizeikontrolle eskaliert – Fünf Beamte verletzt

Zwei junge Frauen provozieren Polizisten mit dem “Stinkefinger”. Als die Beamten die Personalien aufnehmen wollen, kommt die Familie aus dem Hintergrund und schlägt zu.

Polizisten sind in Koblenz erst von zwei jungen Frauen mit dem „Stinkefinger“ provoziert und danach von der ganzen, im Auto versammelten Familie gewaltsam attackiert worden. Weil zwei 17 und 21 Jahre alte Frauen einem vorbeifahrenden Streifenwagen ihre ausgestreckten Mittelfinger entgegenhielten, wollten die Beamten deren Personalien aufnehmen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Bei einem Fluchtversuch schlugen die Frauen einem Beamten die Brille aus dem Gesicht, ein weiterer wurde am Unterarm und am Schienbein verletzt.

Seitenscheibe mit Kopf zertrümmert

Weil sich die Frauen weiter gegen eine Festnahme wehrten und sich mehrere Familienmitglieder in die Auseinandersetzung einschalteten, mussten die Polizisten weitere Streifenwagen zur Verstärkung rufen.

So wurde ein 32-jähriger Mann überwältigt, als er versuchte, die beiden Frauen zu befreien. Mit seinem Kopf zertrümmerte er daraufhin die Seitenscheibe eines Streifenwagens, wobei er leicht verletzt wurde. Daraufhin griff dessen 34-jährige Schwester in die Auseinandersetzung ein und attackierte einen Polizisten.

Randale auf Wache fortgesetzt

Auch sie wurde vorläufig festgenommen. Die Polizei musste mehrere weitere Personen vom Ort des Geschehens verweisen, ehe sich die Situation beruhigte. Doch damit noch nicht genug: Die 17-Jährige setzte die Randale auf der Polizeiwache fort. Dabei verletzte sie eine weitere Polizistin mit einem Fußtritt.

Die Gesamtbilanz der Auseinandersetzung lautet: fünf verletzte Polizisten, vier vorläufige Festnahmen, zwei beschädigte Polizeiautos und mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und anderer Straftaten.

WELT

Zur ersten Meldung ist vieles oder auch gar nichts mehr zu schreiben, die Unfähigkeit unseres Staates mafiösen Zuwandererstrukturen spricht Bände!

Zur zweiten Meldung empfehle ich unbedingt dem Volk auf Maul zu schauen und den selbstverständlich geschlossenen Kommentaren des Weltartikels zu folgen. Ich schrieb es schon oft,die Alt BRDler lernen inwzischen auch das sonst nur in Diktaturen übliche “zwischen den Zeilen lesen”.

Die Zeiten ändern sich, die Kreaturen nicht!

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