Schattenkrieg

Den Titel des Videos habe nicht ich gewählt, man kann auch zu anderen Schlüssen kommen. Die 30 Minuten sollte man aber in jedem Fall investieren:

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Qualifizierte Kommentare erwünscht – was Pamphlete ausschliesst.

Schlachtfeld Politik

Vor einigen Wochen schon bequemte sich der zwangsfinanzierte GEZ-Rundfunk für die kassierten Milliarden ausnahmsweise mal Qualität zu liefern, zur allgemeinen Verwunderung weder mit roter noch grüner Färbung. Es geht um Intrigen und dreckige Spiele unserer Politeliten innerhalb ihrer eigenen Parteien welche die alte politische Weisheit Feind, Todfeind, Parteifreund eindrucksvoll bestätigen. Unter anderem berichten Wolfgang Kubicki (FDP), Kurt Beck (SPD), Andrea Fischer (Grüne) und Erwin Huber (CSU) wie sie hintergangen und aus ihren Ämtern entfernt wurden.

Die Dokumentation gibt nicht nur einen Blick auf die Verkommenheit des Parteisystems preis, sie zeigt auch wie Entscheidungen zu Stande kommen und dass Entscheidungen zu Gunsten der Bürger eher in den Bereich des Zufalls fallen. Wer sich bei den mittlerweile zur politischen Praxis gehördenden Personlrochaden wundert wie bestimmte Personen wie Fettaugen trotz offensichtichem Versagen von einem Fachgebiet zum anderen wechseln um dort ihr “gutes Werk” fortsetzen zu können ohne auch nur einem der Aufgabengebiete die geringsten Kenntnisse vorweisen zu können, wird hier Antworten finden.

Aus der Retrospektive heraus werden Hintergründe von politisch relevanten Vorgängen beleuchtet die den Bürgern seinerzeit sowohl von den Parteien als auch den Medien bewusst vorenthalten wurden. Dies wirkt umso eindrucksvoller da der Autor sich eigentlich als recht kritischen Geist einschätzt und durch diesen Beitrag erkennen musste dass alles noch ein gutes Stück schlimmer ist als er es selbst je geahnt hätte. (weiterlesen …)

Dänische Rockband: Jihad, spreng mich in den Himmel

Geht das als Kunstfreiheit durch? Nehmen manche Jugendliche™ den Text ernst? Auf jeden Fall ist der Jihad mittlerweile künstlerisch bearbeitet und gewürdigt worden. Gehört er damit auch zum Weltkulturerbe? Wirkt sich das Hören des Liedes strafmildernd bei Verbrechen gegen die Kuffar aus?

Werden jetzt Lizenzgebühren für die Verwendung eines eingetragenen Warenzeichens Jihad© an muslimische Organisationen fällig?

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Nicolai Sennels hat das Video der dänischen Rockband D-A-D entdeckt und den Text veröffentlicht:

Danish rockband D-A-D: “Jihad – Blow me to heaven! Jihad I’m getting so mad”

***

Wikipedia D-A-D

Wo kein Kläger, da kein Richter

Das Copyright dieser roten Gloablisten-Emanzen-Justitia liegt bei der SPD nahen Friedrich Ebert Stiftung

Aus Anlaß der Geschehnisse um die Messerweihe wollte ich ein paar ergänzende Dinge zum juristischen Rahmen loswerden die generell von Interesse sein könnten.

Bei Offizialdelikten bestimmt die Staatsanwaltschaft als Ankläger wo es lang geht, sie fordert auch das Strafmaß, Nebenkläger machen im Prinzip nichts anderes als was der Name schon aneutet – danebensitzen. Wikipedia sagt dazu folgendes:

Dem Nebenkläger stehen [...] eigene Verfahrensrechte zu, die in den § 397-401 StPO geregelt sind. Insbesondere ist er [...] zur Anwesenheit in der Hauptverhandlung berechtigt. Weiterhin hat er – unter den gesondert geregelten Voraussetzungen – wichtige Rechte wie z. B. Richter- und Sachverständigen-Ablehnung, Beweisantragsrecht, Fragerecht [...] Darüber hinaus kann er unabhängig von der Staatsanwaltschaft Rechtsmittel einlegen (§ 401 Abs. 1 StPO), allerdings nicht in Bezug auf die Höhe des Strafmaßes. [...]

Der Nebenkläger kann in Strafverfahren einer Anklage beitreten, wenn er Verletzter eines der im Katalog des § 395 StPO aufgeführten Nebenklagedelikte ist. Im Strafverfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage nach § 80 Abs. 3 JGG nur bei Verbrechen gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit oder die sexuelle Selbstbestimmung, oder nach § 239 Abs. 3, § 239a, § 239b StGB oder § 251 StGB, auch in Verbindung mit den § 252, § 255 StGB zulässig, daneben seit 1. Oktober 2009 auch aus besonderen Gründen bei bestimmten Vermögensdelikten ( § 244, § 249, § 252, § 255, § 316a).

Ist durch die rechtswidrige Tat jemand getötet worden, so steht das Nebenklagerecht nach § 395 Abs. 2 S.1 StPO den Eltern, Kindern, Geschwistern und dem Ehegatten oder Lebenspartner zu.

Die reguläre Anklage wird jedoch von der Staatsanwaltschaft erhoben und in der Sitzung vom Staatsanwalt vertreten.

Zudem ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden, (weiterlesen …)

Ein seltsamer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen seltsamen – und gleichzeitig erschreckenden – Traum, der aus
mehreren, aufeinander folgenden Bildern bestand:

Zuerst befand ich mich in einem großen überdachten Raum, einer Sport-Arena oder Messehalle,
welche bunt geschmückt war, wobei die Farbe Rot vorherrschte. Die Halle war mit Tausenden von
Menschen, in sehr ausgelassener Stimmung gefüllt, welche sich in einer fremden Sprache verständ-
igten. Nach einiger Zeit erschien auf einem Podium ein Mann, der sich über das Lautsprech-
ersystem in der gleichen Sprache an die Menge richtete. Die Sprache ist mir zwar im wirklichen
Leben fremd, doch, wie das in Träumen so ist, verstand ich trotzdem, dass der Redner und die
überwiegende Mehrheit der Zuhörer den gleichen ethnischen Hintergrund hatten und dass die
Ansprache essentiell darauf abzielte, die Zuhörer dazu anzuhalten, in ihrer Wahlheimat bzw. ihrem
Gastgeberland Parallelgesellschaften bis hin zu exterritorialen Enklaven zu bilden und sich keines-
falls den Anschauungen und Traditionen dieses Landes anzupassen. Wie eben Träume so sind, war
es mir sogar möglich, die Gedanken des Sprechers zu lesen und ich sah dort die geheime Hoffnung
auf eine letztendliche – wenn nicht offizielle, so doch faktische – Übernahme des Gastgeberlandes
mit den Mitteln der zahlenmäßigen Durchdringung und kulturellen Unterwanderung.

Das Alarmierende an der ganzen Szene war, dass die anwesenden Repräsentanten der staatlichen
Autorität des Gastgeberlandes das Ganze völlig passiv hinnahmen und keinen Muskel rührten – wie
auch im Vorfeld nichts unternommen wurde, obwohl der Tenor der Rede bereits zu diesem
Zeitpunkt klar abzusehen war.

Das Szenario änderte sich jetzt: Ich war ringsum von Nebel umgeben, welcher so dicht war, dass
ich nur schemenhaft sich bewegende Konturen wahrnehmen konnte. Aus dem Nebel drangen von
allen Seiten Stimmen auf mich ein, deren Deutsch teilweise fremdländisch gefärbt, teilweise aber
auch unverfälscht war. Manche dieser Stimmen forderten immer weiter gehende Lockerungen der
bundesdeutschen Zuwanderungs-Gesetze, an deren Ende die Umwandlung Deutschlands in eine Art
Überlaufbecken für den Überschuss von bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Elementen
der hauptsächlichen Zuwanderer-Herkunftsländer stehen musste. Andere Stimmen forderten eine
teilweise Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschlands zugunsten der Zuwanderer (oder am
Besten gleich zugunsten der Regierung eines zahlenmäßig besonders stark vertretenen
Herkunftslandes), wieder andere forderten das Recht der Zuwanderer auf einen Bonus bei der
Verfolgung von Straftaten (oder möglichst gleich die Einführung eines parallelen Rechtssystems).
Eine besonders insistente Forderung war die nach einem stetig zunehmenden Transfer aus dem
Volksvermögen des Gastgeberlandes hin zu Zuwanderer-Einrichtungen, deren offizieller Zweck der
Kultur-Austausch, der faktische aber die Schaffung von Operationsbasen für die politische
Durchdringung war.

Wie schon erwähnt, war die Mehrzahl der Stimmen sprachlich gefärbt, doch gab es auch solche, die
unverkennbar ethnisch deutsch waren: eine, die einen speziellen Feiertag für eine bestimmte
Gruppe von Zuwanderern und einen Alternativtext der deutschen Nationalhymne in deren
ursprünglicher Muttersprache forderte, ist mir besonders in Erinnerung.

Die Zahl der Forderungen war beträchtlich, doch allen war gemeinsam, dass sie tendenziell gegen
die nationale Identität, das kulturellen Erbe und/oder die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands
gerichtet waren. Vereinzelt erhoben sich auch Stimmen, welche sich gegen die Forderungen und für
die Diktate des gesunden Menschenverstandes aussprachen, doch diese Stimmen wurden
regelmäßig in einem Chor von moralischer Entrüstung und Hinweise auf einen längst vergangenen
Abschnitt der deutschen Geschichte ertränkt.

Das Stimmenkonzert wurden zunehmend lauter und schriller, bis es zu einer Art kakophonischen Netzes
wurde, dessen Intensität mein Gehör und mein Gehirn zu detonieren drohte.

Wieder wechselte das Traumbild: Jetzt sah ich ein wohlgenährtes weißes Kaninchen, welches völlig
paralysiert vor einer großen Schlange hockte. Diese hatte den vorderen Teil ihres Körpers aufge-
richtet und bewegte ihn langsam hin und her. Ihr Blick war unverwandt auf das Kaninchen
gerichtet, dem der Kopf und die zuckende Zunge der Schlange immer näher kamen. Ich glaube, in
einem letzten Sekundenbruchteil den Beginn einer terminalen Zustoßbewegung wahrgenommen zu
haben – aber da wachte ich schweißgebadet auf.

Was mag die Bedeutung dieses Traumes sein?

Quo usque tandem

Crashkurs in Geschichte

Es scheint mir an der Zeit zu sein, dass wir alle aus dem Nebenkriegsschauplatz herauskommen, auf
welchen die deutsche Öffentlichkeit im Verlauf einer Reihe von Monaten sehr geschickt gelockt
worden ist (ich nehme mich selbst dabei nicht aus – hinsichtlich des Gelocktwerdens, nicht des
Lockens). Mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit wieder auf eines der gravierenderen realen Probleme
dieses Landes zurückzuführen, im Nachfolgenden eine kurze Nachhilfe-Lektion in angewandter
Geschichte.

  

 

Erläuterungen:

Oberste Reihe, links: A. D. 732 – Sieg des Westens bei Tours und Poitiers. Hausbesetzung am
linken Seiteneingang vereitelt.
Oberste Reihe, rechts: 1683 – Sieg des Westens vor Wien. Hausbesetzung am rechten Seiteneingang
vereitelt.
Zweite Reihe: 1571 – Sieg des Westens in der Seeschlacht von Lepanto. Hausbesetzung am
Hintereingang vereitelt.
Dritte und vierte Reihe: Gegenwart – Hausbesetzer bereits im Wohnzimmer. Endsieg derselben
nicht mehr unwahrscheinlich.

Quo usque tandem

P. S.: Nähere Einzelheiten zu den o. g. Schlachten sind bei Google verfügbar. Vor-Ort-Studien zu
den Reihen 3 und 4 können in jeder deutschen Groß- und Mittelstadt durchgeführt werden.

Andere Länder – andere Sitten

Szenario 1:

Am vergangenen 09.12. postiert sich ein Mann auf einer Straßenkreuzung in Los Angeles, im US- Bundesstaat Kalifornien und beginnt, unter lautem Geschrei mit einem Revolver wahllos in vorbeifahrende Autos zu feuern. Wie durch ein Wunder gibt es keine Todesopfer und nur einen Verletzten. Die herbeigeeilte Polizei fordert den Amokläufer auf, seine Waffe niederzulegen und sich zu ergeben, und erschießt ihn, als er dieser Aufforderung nicht nachkommt.

Was ist der Unterschied zu einem hypothetischen Vorfall analoger Natur in der BRD?

Kein deutscher Polizist würde es wagen auf einen Täter zu schießen (geschweige denn, ihn zu erschießen), welcher sich durch laute “Allahu akbar”-Rufe als Angehöriger der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu erkennen gibt. Ein solcher, gegen die fundamentalsten Regeln der “political correctness” verstoßender Beamter könnte von Glück sagen, wenn er einem Strafverfahren entginge und ihm gestattet würde, den Rest seiner Dienstzeit in einer Behörden-Registratur abzudienen. (weiterlesen …)

Ein Wort zum Thema “Islamkritik”

“Islamkritik” ist gegenwärtig eines der am häufigsten benutzten Worte der deutschen Sprache. Ich
möchte allen Vertretern “unserer” Seite (d. h. der Seite, welche sich für die Rechte der
“Ureinwohner” Deutschlands einsetzt) dringend empfehlen, diese Vokabel nicht mehr – oder
zumindest strikt in ihrem eigentlichen Kontext – zu benutzen, da es sich, wie ich gleich darlegen
werde, um ein “trojanisches Pferd” der Gegenseite handelt.

“Islamkritik” impliziert Kritik am theologischen bzw. kultischen Inhalt des Islam: Diese Inhalte mögen dem Nicht-Moslem zum Teil seltsam bis bizarr erscheinen, sie können jedoch nicht Gegenstand der Kritik seitens eines nicht der islamischen Gemeinschaft Angehörenden sein, sofern dessen Bildung den Grundsatz einschließt, dass “jeder nach seiner Fasson selig werden darf” – und sie sind
es, wo dies zutrifft, auch nicht. (Nach dem Willen des Religionsstifters dürfen diese Themen übrigens
auch nicht Gegenstand von Kritik durch die Mitglieder der islamischen Gemeinschaft sein – aber
dies nur am Rande.)

Die Kritik der vorgenannten “Ureinwohner” richtet sich keineswegs gegen den Islam per se,
sondern vielmehr gegen das generelle Verhalten eines beträchtlichen Teils der in Deutschland lebenden
Mitglieder der islamischen Religionsgemeinschaft, gegen deren Anspruch auf entscheidende politische Einflussnahme, gegen die mit der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis verbundene Hämorrhagie der deutschen Staatsfinanzen sowie gegen die zunehmende Permissivität der politischen Klasse der BRD
gegenüber diesen Phänomenen, welche begonnen hat, Züge eines Kampfes gegen das eigene Volk
anzunehmen. All dies sind einwandfrei Themen säkularer, nicht religiöser Natur.

Ich persönlich bin überzeugt, dass der Begriff “Islamkritik” von Kreisen, welche (aus wie auch
immer gearteten Motiven) eine dominierende Stellung der aus dem islamischen Kulturkreis
stammenden Zuwanderer in Deutschland anstreben und begünstigen, mit Vorsatz in die politische
Diskussion lanciert worden ist, um den Widerstand gegen die im vorhergehenden Absatz genannten
Entwicklungen von den Themenkreisen “Kultur”, “innere Sicherheit” und “Volkswirtschaft” auf das
Gebiet der religiösen Intoleranz zu verlagern – und diesem Widerstand damit einen Anstrich des
Engstirnigen, Ewig-gestrigen, einer modernen Kultur-Nation nicht Würdigen zu geben.

Wir haben es somit mit einem Beispiel sehr geschickter propagandistischer Falschetikettierung zum Zweck der Diskreditierung logischer und berechtigter Bestrebungen zu tun. In Anbetracht dessen, empfehle ich allen wahren Freunden Deutschlands, den Begriff “Islamkritik” in Zukunft nur noch sehr selektiv, unter genauer Beachtung des Kontextes zu benutzen – wir wollen ja schließlich der Gegenseite nicht zuarbeiten! “Islamisierungskritik” scheint mir die Essenz des Widerstandes gegen die o. g. Anomalien bedeutend besser wiederzugeben.

Quo usque tandem

Aber der Wagen, der rollt….

.

…gen Hartzfiristan.

Mehr Bereicherung im Anmarsch.

Integration – eine (riskante) Chimäre

Ich möchte meinen Ausführungen einige Zitate voranstellen, welche, wie ich glaube, eine sehr plastische Ergänzung zu dem danach Gesagten bilden (die Kommentare in Klammern sind von mir):

Ibrahim El-Zayat, in Deutschland geborener Sohn eines aus Ägypten zugewanderte Imam , Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD):

Die Zukunft des Islam in diesem unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen (sic) und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie häufig vor Gericht erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken (sic – ein Zuwanderer der zweiten Generation gestaltet die im Verlauf von rund zweitausend Jahren gewachsene deutsche Gesellschaft um). Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener (immerhin – ein Zugeständnis: kein Direktimport) Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin (gemäßigte Islam-Variante) haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert (Kontrolle der Basis-Medien ist ein wichtiges Instrument der Durchdringung). Dieses Land ist unser Land (sic), und es ist unsere Pflicht, es positiv (vermutlich im Sinne des Islam) zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (sic) Paradies auf er Erde machen, um es der islamischen Umma (der Weltgemeinschaft der Muslime) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung stellen (ein Zuwanderer der zweiten Generation stellt Deutschland großzügig der Menschheit zur Verfügung!). Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk (vermutlich ist das islamische Zuwanderungs-Element gemeint) seine Lage ändert.

(weiterlesen …)

Ein offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich habe im Fernsehen die Sitzung verfolgt, in deren Verlauf Sie sich mit den Morden an
islamischen Mitbürgern auseinandergesetzt haben, welche (sollten sich die Hintergründe in der
bisher angenommenen Form bestätigen) durch eine rechtsradikale Gruppierung begangen worden
sind.

Das aus diesem Anlass seitens aller Fraktionen zum Ausdruck gebrachte Bedauern wird von mir
uneingeschränkt geteilt – diese Taten (falls sie sich in der bisher angenommenen Form bestätigen sollten) bilden ebenso einen Fleck auf dem Namen des deutschen Volkes, wie die Verbrechen der NS-Zeit.

Aber, meine Damen und Herren von der Politik, sollten Sie nicht auch einmal darüber nachdenken, ob diese Taten nicht vielleicht eine Folge der verfehlten Einwanderungs-, Asyl- und Einbürgerungs-Politik sind, welche von Ihrer Seite (und zwar ohne Unterschied der Parteizugehörigkeit) seit Jahrzehnten betrieben – oder zumindest toleriert – wird und deren einzig erkennbares Ziel sehr stark nach der Schaffung (über den massiven Import von Menschen aus bildungsfernen und archaischen Sozialstrukturen) von leicht zu lenkendem Stimmvieh riecht. (Diese Erwartung dürfte sich übrigens sehr bald als Chimäre entpuppen, aber auf diesen Aspekt soll hier nicht eingegangen werden.) Die Alternativ-Erklärungen wären krasses Unvermögen bzw. das Fehlen jeglichen Gespürs für Realitäten.

Personen von psychisch labiler Veranlagung können zu Extremen getrieben werden, wenn sie
sehen, wie sich jährlich, in völlig unstrukturierter Form, Ströme von Zuwandern in ihr Land
ergießen, welche aufgrund ihres Bildungsstandes und ihrer mangelnden beruflichen Fähigkeiten
mehrheitlich nicht für eine produktive Tätigkeit in diesem Land geeignet sind, wenn sie sehen wie diese Zuwanderer infolgedessen das deutsche Sozialsystem unterwandern und finanziell aushöhlen (während für Interessen der ethnisch deutschen Bevölkerung angeblich keine Mittel zur Verfügung stehen), wenn sie sehen, wie in zunehmendem Maße Teile ihrer Städte kasbahisiert und für Nicht-Zuwanderer praktisch zu “no-go”-Zonen werden, wenn sie sehen, wie das deutsche Bildungssystem (und damit die Zukunft des Landes) unter dem Einfluss bildungs-resistenter Zuwanderer ständig an Niveau verliert, wenn sie Anzeichen dafür sehen, dass die deutsche Justiz Zuwanderer gegenüber ethnischen Deutschen bevorzugt, wenn sie sehen, wie Zuwanderer in ungehinderter Form Parallelgesellschaften aufbauen, welche bereits beginnen, die Kontrolle über die Bundesrepublik zu beanspruchen – und last-but-not least, wenn sie schließlich noch den Eindruck gewinnen, dass all dies mit offensichtlicher Billigung und Unterstützung der eigenen politischen Klasse geschieht.

Wenn ein Feuer nicht geschürt wird, gewinnt es keine Kraft.

Diese Worte sollten nicht als Entschuldigung der zur Diskussion stehenden Morde verstanden
werden – Mord als Instrument der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Meinung, Religion
oder Hautfarbe ist verwerflich und wird es immer bleiben – ebenso verwerflich ist jedoch der Mord an Kultur, Wohlstand und Zukunft des eigenen Volkes.

Dies, meine Damen und Herren, ist ein Thema über welches Sie nachdenken sollten und welches
vielleicht der Gegenstand weiterführender Sitzungen sein könnte.

Ach, ehe ich es vergesse: Könnten Sie die bundesdeutsche Exekutive anweisen, der türkischen
Regierung eine, in unmissverständliche Worte gefasste Note zu übermitteln, in welcher diese
Letztere aufgefordert wird, sich nicht weiter in der bisherigen dreisten, im Umgang zwischen
souveränen Staaten nicht üblichen Form, in interne Angelegenheiten unseres Landes einzumischen?

Hochachtungsvoll

Quo usque tandem

“Klimaforscher” Rahmstorf vom Kölner Landgericht verurteilt

Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgen-Forschung fällt immer wieder dadurch auf, dass er Journalisten, die unbotmäßig über Fehler und Manipulationen in der Klimaforschung berichten, angreift und auch vor persönlichen Herabsetzungen nicht zurückscheut. Das ist jetzt auch gerichtsnotorisch: Die freie Wissenschafts-Journalistin Irene Meichnser klagte auf Unterlassung entsprechender Behauptungen und Unterstellungen und bekam vom Kölner Landgericht weitgehend Recht. Ein ausführlicher Bericht in der Vierteljahreszeitschrift der Wissenschafts-Pressekonferenz widmet sich dem Fall. Er ist ein Lehrstück darüber, wie Kritik auf diesem Feld ausgeschaltet werden soll. Die Überschrift sagt alles: „Ideologie und Klimawandel oder: Wie man Journalisten mundtot macht.“ Download hier.

Auf des Achse des Guten haben wir immer wieder über Rahmstorfs Methoden berichtet und waren auch Gegenstand seiner Attacken.  Siehe dazu auch:

Herr Rahmstorf bastelt sich eine Verschwörung und Der Untergangsterror

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soeben gesehen auf der Achse.  Autor: Dirk Maxeiner- und dafür sagt Yogi: Danke schön  und wünscht eine angenenehme Energiewende!! Passend dazu auch:

http://www.assassinationscience.com/climategate/

Moslemverbände beleidigt wegen Studie

Jeder Jugendliche weiß, welche Gegenden er besser meidet und wie er sich zu verhalten hat, wenn ihm eine Horde „Südländer“ begegnet. Die Gefängnisse sind voll mit Vertretern der Friedensreligion. Fast der gesamte Terror auf Erden wird im Namen Allahs verübt. Eine neue Studie stellt einen gewissen Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt bzw. Machowahn fest. Die Moslemverbände tun daraufhin das, was sie am besten können: Sie sind beleidigt.

Und was tut man, wenn man beleidigt ist?  (weiterlesen …)

Der Islam: weltweit und täglich Trouble

Der Islam macht täglich auf dem Globus irgendwo Trouble, wird gewalttätig, veranstaltet Aufruhr, zieht eine Blutspur oder terrorisiert irgendjemanden. Und täglich erhalten wir Tipps und Links, die wir gar nicht alle verwerten können. Deshalb hier nur ein Hinweis. Man kann bei Google News jedes Land einzeln angeben und das Stichwort “Islam”, “Scharia”, “Moslem” in der entsprechenden Sprache dazu, und schon wird man fündig. (weiterlesen …)

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