Des Wahnsinns fette Beute

NSU-Mordserie: Opferangehörige verärgert über Döner vom V-Mann

Übersicht über die Blutspur der sogenannten "Bratwurstmörder" in Deutschland

Sechs Monate lang betrieb die bayerische Polizei einen Döner-Imbiss, um den Mördern ausländischer Ladenbesitzer auf die Spur zu kommen. Die Angehörigen der Opfer sind erbost über den “Wahnsinn”.

Die Ombudsfrau der Opfer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Barbara John, zeigte sich irritiert von dem ungewöhnlichen Ermittlungsansatz der bayerischen Polizei: Sechs Monate lang hatten die Beamten einen Dönerladen in Nürnberg eingerichtet, der von einem V-Mann betrieben wurde. “Dieser Wahnsinn hat Methode”, sagte John der “Berliner Zeitung” vom Freitag.

Für sie habe sich der Eindruck verfestigt, dass die Ermittlungen zu den Morden an Migranten mit großer Bewusstheit in Richtung Ausländerkriminalität geführt und alle anderen Spuren außer Acht gelassen worden seien.

“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” John warf den Sicherheitsbehörden vor, immer “im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten.

Dönerzubereitung als Ermittlungsstrategie

Im NSU-Untersuchungsausschuss war am Donnerstag bekannt geworden, dass bayerische Ermittler für ihre Untersuchungen zu den Morden einen eigenen Döner-Imbiss eröffnet hatten. Sie sollte nach den Worten des früheren Nürnberger Oberstaatsanwalts Walter Kimmel dem Zweck dienen, Ausländer aus dem Bereich der organisierten Kriminalität anzulocken.

Dass die Täter Rechtsextremisten gewesen sein könnten, zogen die Ermittler nicht ernsthaft in Betracht.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) regte dem Bericht zufolge an, den damals leitenden Kriminalisten Wolfgang Geier erneut in den Ausschuss zu laden. Geier habe die Frage nach verdeckten Ermittlungen während seiner Vernehmung verneint.

Die Angehörigen der Opfer also sind erbost – logisch, sie wissen dass man die abgekapselten Kreise der Parallelgesellschaften nicht durch die Eröffnung eines Dönerladens knacken kann. Eine “Ombudsfrau” für die Opfer gibt es also auch schon, eine Ombutsfrau für die Opfer von deutschenfeindlicher Migrantenkriminalität sucht man dagegen vergebens – zumindest der Aussage dass der Wahnsinn Methode hat kann man also zustimmen.

Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” – so ist es, wie die Seite Deutsche Opfer, fremde Täter eindrucksvoll demonstriert. Auch die Opfer der sog. “Eherenmorde” (die mit Ehre nichts zu tun haben) sind vom Opferbild recht eindeutig – passieren tut trotzdem nichts.

Noch ein Bonmot zum Schluß: “[..] im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten“. Wie jetzt? Leben hier etwa nicht mehr “relativ wenige Migranten”? Wieso sollen dann ständig neue geholt werden wenn es doch entweder “unrelativ wenige” oder vielleicht sogar schon “relativ viele” sind?

Nebeldeutsch für Fortgeschrittene

Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:

Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten

Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.

Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.

So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.

“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.

Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.

(weiterlesen …)

Islamkritk goes Mainstream

Die Welt schreibt:

Suspendierung: Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt

Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann “noch für unsere Verfassung” einsteht.

Ein Kommissar aus Duisburg soll aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als überzeugter Salafist gilt. Der 31-Jährige sei vorläufig des Dienstes enthoben worden[...] Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis.

Ob es sich um einen der mit viel Mühe angeworbenen Polizeibeamten mit Migrationshintergrund handelt wird leider nicht berichtet.

Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen radikalislamistisches Material verbreitet wurde, schreiben die Zeitungen. Daraufhin sei der Staatsschutz aktiv geworden. Bei den Ermittlungen habe sich der Polizeikommissar als Anhänger des Salafismus entpuppt. Er habe Kontakte zu islamischen Hasspredigern zugegeben, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen.

Sollte es ausgerechnet für Polizeibeamte keine Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld geben? Für bestimmte offenbar schon. Der noch-Beamte gibt diese Kontakte auch offen zu – warum auch nicht, schliesslich sind diese Organisationen (weiterlesen …)

Die Umwelt-Terrorisierung von Kindern. Ein Beitrag der EIKE

In vielfacher Hinsicht ist der schlimmste Aspekt des Umweltaktivismus nicht nur, dass die Grünen Kinder mit Untergangsszenarien ängstigen, sondern dass sie sich auch berufen fühlen, das zu tun.

 

Hinweis: Ein aktuelles Beispiel für diese gewissenlose Indoktrination ist die Story ”Gibt es den Klimawandel doch nicht” im Jugendmagazin “Dein Spiegel” 04/12.

 

…Ich habe seit über fünfzig Jahren Bücher begutachtet, und mit der Veröffentlichung von Rachel Carsons „Silent Spring“ im Jahr 1962 sowie Büchern wie Paul Ehrlichs „Population Bomb“ waren Szenarien präsentiert worden, die Bevölkerung und Regierungen dazu bringen sollen, Maßnahmen zu ergreifen, die im Rückblick auf schlechter „Wissenschaft“ und absurden Untergangsprophezeihungen beruhen.

Wenn Sie sich durch die globale Erwärmung zum Narren machen, zählen sie darauf, dass Sie das noch einmal mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ machen; sie lassen Marx’ Kommunismus wieder aufleben in Gestalt eines grandiosen Systems, die gesamte Erde unter Kontrolle zu bringen. Im Juni wird es die Konferenz Rio+20 der UN geben, auf der man festschreiben wird, dass Regierungen dazu da sind, „nachhaltiges Wohlergehen und Glück“ sicherzustellen. Die Unabhängigkeitserklärung [der USA] bietet die Gelegenheit, Jagd auf das Glück zu machen. Weder garantiert sie Glück, noch sagt sie, dass die Regierung dazu da ist, Glück zu bringen.

Ein Schlüsselelement der endlosen Indoktrination der Grünen war es immer, Kinder zu erreichen, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Aus diesem Grunde wurden unsere Schulen in grüne Gefängnisse verwandelt, in denen ihre Version der Erde in die Gehirne der Kinder getrieben wird, und zwar sowohl hierzulande als auch rund um die Welt. (…..)

Weiter mit dem link:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-umwelt-terrorisierung-von-kindern/

Wenn man sowas liest, kann, zumindest ich, nicht so schnell fressen, wie ich kotzen möchte. Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, das Dr. Goebbels Erben immer hysterischer werden, um den “menschgemachten” Klimawandel ins Hirn der deutschen Zipfelmütze zu prügeln? Für mich ist das ein Zeichen, dass immer weniger diesen GEZ- Lügen glauben und man mit allen propagandistischen Mitteln dem gegenzusteuern hat- schliesslich wird man ja  für solche (befohlene) Propaganda fürstlich mit Geldern , die man vorher der deutschen Zipfelmütze unter Strafandrohung gewaltsam abgepresst hat, gestopft. Ebenso wird der Migrantenanteil in Belluts ZDF immer mehr- sogar in läppischen Kochsendungen stehen nun Kopftücher am Herd und werden von Figuren wie H. Lichter umschwänzelt (24.04.,14:15, Küchenschlacht heisst der Dreck- nicht Kochduell!).  Wir gehen spassigen Zeiten entgegen!

Angenehme Energiewende wünscht

Yogi

Nachtrag: …..und dafür lohnt sich für die Charakterschweine auch das Lügen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/intendanten-gehaelter-im-vergleich-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-verdienen/3517466.html 

 

Kindlein werden vom Grünen auf “Umwelt” dressiert. Wenn das klappt, wünsche ich eine wunderbare Zukunft…

Grüne Kindsdressur:

Das Grüne in NRW will die Eigenheimförderung stoppen und die Sicherheit der Zipfelmützen einschränken!!

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen

23.04.2012 | 06:57 Uhr 2012-04-23T06:57:54+0200

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

 
Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro.

Düsseldorf (dapd-nrw). Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro. Umgesteuert werden müsse auch beim Sozialen Wohnungsbau.

Zudem streben die Grünen eine Polizeireform an. Die Zahl der Polizeibehörden solle von 58 auf weniger als 20 gesenkt werden, sagte Priggen. In der Verwaltung sollten 2.000 Stellen abgebaut werden.

dapd

Die Idioten gehen an die eigenen Wähler- und garantiert werden diese ins Gehirn gekackten Zipfelmützen die grüne Pest wiederwählen!!! Kommt das vom grünen Kindersex? (Google: Grüne Kindersex hat 16200 Einträge am 23.04.20012 um 11:04).

Wie sehr der Pädophilenrotte die Sicherheit der Zipfelmützen am Herzen liegt, zeigt der Beitrag ebenfalls. Siehe auch:

https://www.google.de/search?q=Gr%C3%BCne+nrw+wollen+eigenheimf%C3%B6rderung+k%C3%BCrzen

Man beachte die Anzahl der Einträge!!! 31.800 um 11.24 am23.04.2012

Noch Fragen? Schland bekommt, was es will und braucht!!

und eine angenehme Energiewende wünscht

Yogi

und noch einen link zur Zukunft der Idiotenrepublik Schland:

http://essen2012.gruene-ldk.de/files/2012/04/update2012-gruener-zukunftsplan.pdf

 Interessant ist auch der link am Schluss des Sermons.

 

Man preise die “erneuerbare Energie” ala Schland (es kokelt die Mühle am rauschenden Bach…)

Jetzt mit neuen updates und links

 
Soeben gesehen 19. April, 12.00
ab 00:28 wirds dem Miefquirl leicht warm. Man beachte den Qualm der verbrennenden Kunstharze….das stinkt!!!
Es lebe die Energieversorgung ala Zipfelmütze. Wie giftig sind eigentlich die Dämpfe der brennenden Laminierharze?
Gruss
…und noch’n link zu unserer lustigen Windmühle:
…und noch einer:
 
..es kokelt die Mühle am rauschenden  Bach, klipp-klapp, klipp- klapp (bruzzel—–)
 
und herzzerreissend sind die Dinger anscheinend auch:
 
Kleines Update: Der link der GEZ- Reichsrundfunkanstalt NDR scheint nicht mehr zu funktionieren. Sowas sendet man ja auch nicht, wenn man als politisch korrekter Propagandasender das  Riesengehalt seines Führers (=Intendanten) rechtzufertigen hat.
Dass die Vogelhäcksler nicht nur eine Gefahr für die Vogelwelt darstellen sondern auch die Zipfelmütze gefährden können (durch Verbrennungsgase der abfackelnden Laminierharze und herumfliegende Teile) geht diese überhaupt nichts an, sie (die Mütze) hat diese Art der Energiegewinnung als das einzig wahre zu preisen. Das gilt auch für Krähenspiegel (Solarpaddel). Und das hat man ihr ins Gehirn zu scheissen!
Anbei ein paar links zu den Vogelshreddern:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de /
und:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de /
und:

http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.206060.de

Habe bewusst keinen URL- Verkürzer eingesetzt, damit die Adressinhaber sofort erkannt werden. 

Gruss von Yogi
und:
Angenehme Energiewende!!!

Grüne: Salafisten und der Koran…

Hahn soll endlich Angebot muslimische Schüler auf den Weg bringen, statt andere zum Handeln aufzufordern

Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag | 16.04.2012 | Grüne Hessen

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert die CDU/FDP-Landesregierung auf, endlich die „Wurzeln der Salafisten-Problematik zu bearbeiten“ anstatt wie immer andere zum Handeln aufzufordern. Damit gehen DIE GRÜNEN auf die Forderung von Minister Hahn (FDP) ein, die Islamkonferenz solle sich mit dem Thema „Salafisten“ befassen. Das Thema hatte am Wochenende an Aktualität gewonnen, da Salafisten den Koran auch in hessischen Fußgängerzonen verteilten.

„Das Grundproblem ist nicht die Verteilung des Korans. Auch die kostenlosen Bibeln in Hotelzimmern, die Wachturm-Anbieter der Zeugen Jehovas, an der Haustür klingelnde Mormonen oder sonstige Anbieter religiöser Schriften sind nicht das Problem. Das Grundproblem sind irregeleitete oder Orientierung suchende junge Menschen, die über diese Verteilaktionen Kontakt zu den Salafisten bekommen und sich ihnen zuwenden könnten. Deshalb brauchen wir endlich ein reales Angebot für diese jungen Leute und kein folgenloses Behandeln des Themas wo auch immer. Jörg-Uwe Hahn sollte zuerst einmal vor der eigenen Haustür kehren und endlich ein Angebot für muslimische Schülerinnen und Schüler auch an hessischen Schulen schaffen. Seit über zehn Jahren verhindern CDU und FDP durch vorgeschobene rechtliche Gründe ein Angebot, was in immer mehr anderen Bundesländern existiert. Es geht um die Einführung in die Grundlagen des Islams, um die Erkenntnis, dass religiöse Schriften immer auch der Interpretation, der geschichtlichen Weiterentwicklung, der erneuerten religiösen Praxis bedürfen. Wir dürfen nicht den Salafisten und anderen das Feld der Interpretation religiöser Schriften überlassen“ sagt der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Tarek Al-Wazir. (weiterlesen …)

Waffenschieber bei der Partei “DIE LINKE”

Manfred Hämmerle ist Fraktionsvorsitzender der Linken in Hückelhoven, einem 41.000-Einwohner-Städtchen nahe der holländischen Grenze. Das wäre weiter nicht aufgefallen, wäre da nicht ein heikler Verdacht:

Dem 44-Jährigen wird Handel mit Kriegswaffen vorgeworfen. Peinlich für die Pazifistenpartei, die Schusswaffen aus Privathaushalten verbannen will.

Hämmerle kam ins Visier der Ermittler im Zusammenhang mit einem Mordfall ans Licht. Im Januar 2010 war ein Augenarzt mit Schüssen aus einer englischen Maschinenpistole ermordet worden. Die Waffe vom Typ Sten MK II hatte Hämmerle dem Mediziner verkauft. Offenbar war das nicht die einzige Waffe, die der Ratspolitiker besorgt hatte. 2006 soll er eine Kalaschnikow AK-47 und eine israelische Uzi-Maschinenpistole verkauft haben.

Die zuständige Staatsanwaltschaft rechnet mit einer Anklage gegen den Ratsherrn. Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz werden mit mindestens einem Jahr Haft bestraft. Auch innerparteilich droht dem Sportschützen Hämmerle Ärger.

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“Kriminelle Roma-Familien missbrauchen ihre Kinder”

Ein Interview per E-Mail!

Von Elisalex Henckel  | 11.04.2012 |  WELT

Mit einer Titelgeschichte über Roma hat die Schweizer Wochenzeitung “Die Weltwoche” einen politischen Skandal ausgelöst. Im Gespräch mit “Welt Online” verteidigt Chefredakteur Roger Köppel den Bericht.

Welt Online: Herr Köppel, die aktuelle Titelgeschichte der „Weltwoche“ hat ihr Anzeigen aus drei Ländern beschert, unter anderem wegen Verletzung der Schweizer Anti-Rassismus-Norm, die das Herabsetzen und Diskriminieren von Personen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion unter Strafe stellt. „Gestern die Moslems, heute die Roma, wer ist als nächster dran?“ hat eine Ihrer Leserinnen, die sich nun zur Klage entschlossen hat, im Schweizer Fernsehen gefragt. Was antworten Sie ihr?
Roger Köppel: Die Weltwoche diskriminiert niemanden, sie deckt relevante Missstände auf. In der aktuellen Titelgeschichte wird ein gravierendes Problem aufgearbeitet: Es gibt in der Schweiz markant steigende Roma-Kriminalität. Die kriminellen Roma-Familien missbrauchen zudem ihre Kinder für Verbrechen und Prostitution. Das sind die Fakten, und das ist die Botschaft unserer Berichterstattung.

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Unter falscher Flagge

Die Piratenpartei wirbt um Junge und Netzbürger, flaggt schwarz und ist politisch tiefrot

S. Gutschmidt | 05.04.2012 |  PAZ

Bösartige Satire der kommunistischen Jungle World von 2009

Nach der Wahl im Saarland werden die Piraten mit 7,4 Prozent viertstärkste Partei im Saarbrücker Landtag. In Berlin erreichten sie 2011 aus dem Stand 8,9 Prozent. Nächstes Ziel ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), danach Schleswig-Holstein. Von den aufgeschreckten Altparteien müssen besonders die Grünen um Wähler bangen. Den Parteien steht ein Lehrjahr zu Chancen wie Grenzen der Aktivierung von Wählern über das Internet bevor.

„Mit dem Einzug in den ersten Landtag eines Flächenlandes hat die Piratenpartei bewiesen, dass sie in allen Ländern eine neue politische Kraft ist“, wertet die politische Bewegung ihren Wahlsieg über das Internet. „Schwarmintelligenz“ habe den Durchbruch gebracht. Dieser Schwarm, das sind laut einer ARD-Umfrage vor allem Neuwähler. Gut 23 Prozent dieser dem Internet und dessen sozialen Netzwerken zugeneigten Klientel setzte zuletzt auf die noch unfertige Programmatik der neuen Gruppierung. Als Ziele beschreiben die Freibeuter „Bürgerrechte“ und „informationelle Selbstbestimmung“. „Umwelt“ rangiert an dritter Stelle, allerdings fast völlig reduziert auf den nebulösen Begriff der Nachhaltigkeit. Weitere selbst beschriebene Aufgaben wie „Transparenz“, „gesellschaftliche Teilhabe“ oder „Urheberrecht“ kreisen stets um „Teilhabe am digitalen Leben“. Das selbstgesteckte Themenfeld ist somit denkbar schmal. Was immer das Netz betreffen könnte, so das Patentrecht, rückt kurz in den Blick-punkt, solange es eben den elektronischen Datenaustausch betrifft. Die Piraten stehen damit für einen Bedeutungswandel: Der realpolitischen Welt stellen sie die digitale gegenüber.

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Klartext

“Leute wie Sie braucht das deutsche Volk nicht”

Der Grünen-Politiker Volker Beck wehrt sich gegen Verunglimpfungen durch eine Kommunalpolitikerin aus Sachsen. Wie aus einem in Berlin veröffentlichten Schreiben hervorgeht, wurde Beck von der Stadträtin und dem früheren FDP-Mitglied Cordula Drechsler aus Bad Lausick in einer nach seinen Angaben “menschenverachtenden Drohmail” wegen seiner Homosexualität beschimpft.

In der Ende März an ihn verschickten E-Mail heißt es nach Angaben Becks unter anderem: “Sie sollten sich in Zukunft überlegen, ob Sie nach Russland fahren und auch in Deutschland dürfte lhr Leben schwerer werden, mal abgesehen im (noch nicht) von Muslimen komplett dominierten Berlin (dann werden Sie auch ein schwereres Leben haben).”

Weiter schreibt die Ratsfrau: “Leute wie Sie Herr Beck braucht das deutsche Wählervolk beim besten Willen nicht”. Der Grünen-Politiker war in der Vergangenheit wegen seiner Teilnahme an Homosexuellen-Demonstrationen in Russland von den dortigen Ordnungskräften drangsaliert worden.

Seine weinerlichen Gumschenantworten in der WELT erspare ich euch. Wer sie lesen möchte, bitte.

Drechsler selbst wies gegenüber der JUNGEN FREIHEIT die Kritik an ihrem Schreiben zurück: „Ich bin allerdings schon sehr überrascht darüber, wie sich Herr Beck durch eine harmlose E-Mail bedroht fühlt und zur Hexenjagd bläst.” Als Mutter von zwei Kindern finde sie es falsch, wenn Homosexuelle versuchten, der Bevölkerungsmehrheit ihren Lebensstil aufzuzwingen.

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Endlich mal Klartext über die Vorzeigeschwulette der Grünen, der die selbst den meisten Schwulen widerwärtig erscheint! Dazu noch der olle Grass. Das ist ein denkwürdiger Tag.

In welcher Gesellschaftsordnung leben wir heute?

Es  ist immer schwer zu beurteilen, fast immer bekommen die Systeme im nach hinein ihren Namen, Feudalismus, Kapitalismus, Sozialismus.

Ich finde hier und heute herrscht Sozialismus, ein Zwitter zwischen der alten BRD und der DDR. Hatten die Machthaber in der BRD noch den Anschein einer freiheitlichen Ordnung aufrechterhalten, nahmen sie nach 1990 komplett die Maske vom Gesicht. Wir haben nicht gemerkt, dass wir aus beiden deutschen Systemen nur das Negative übernommen haben. Ich wende mich erst einmal der Innenpolitik zu: Ungefragt bekamen wir den Solidaritätsbeitrag übergestülpt, den wir heute noch zahlen, alle, Ostler wie Westler und ein Ende ist nicht in Sicht, es ist wie mit der Sektsteuer, die 1902 ursprünglich den Bau der Kaiserlichen Flotte finanzieren sollte, aber nie abgeschafft wurde, Sekt und Schampus spülen eine halbe Milliarde Euro pro Jahr in die Staatskasse.  Natürlich wird das Geld nicht dafür verwendet, Alkoholkranke zu heilen, sondern zweckentfremdet, umverteilt. Das angesprochene Problem enthält schon 2 Merkmale des Sozialismus: 1. Alle Preise sind künstlich gemacht, weil der Staat ganz nach Laune und zum Teil auf Umerziehung ausgerichtet (Zigarettensteuer) auf fast alle Waren Steuern legt. 2. Das Geld wird, wieder nach Belieben, umverteilt. Den größten Batzen mit 131.293.000.000 jährlich anteilig mit 37,17 % bekommt das Ministerium für Arbeit und Soziales, wen wundert es bei diese geistig international und blutrot ausgerichteten Clique. Hier ist ein kleiner Überblick, wie fröhlich umverteilt wird http://mehr-freiheit.blogspot.de/2010/10/wohin-gehen-unsere-steuern.html

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Etwas zum Atommüll- “Problem”

Anbei einen link zur (künstlichen) Problematik des Atommülls. Ist von einem meines Erachtens sehr kompetenten Autor (Vandale) und recht lang- aber mehr als lesenswert (wie EIKE überhaupt auf seinem Sachgebiet sehr kompetent ist)

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/atommuell-ein-oekologisches-problem/

Viel Spass beim Lesen- und angenehme Energiewende

Euer Yogi

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