ABV 2.0 oder DDR reloaded


Unter den Nationalsozialisten hiess er Blockwart, in der DRR Abschnittbevollmächtiger, jetzt ist er wieder stark im kommen: Der kleinbürgerliche Spiesser, der seinen Nachbarn beäugt, kontrolliert, anschwärzt, triezt und andere böse Spielchen mit ihnen treibt. Doch diesmal kommt er in einem neuen Gewand daher: Antifaschistisch (gut, war der ABV auch), aber zudem noch alternativ, grün angehaucht aber trotzdem tiefrot, tolerant, human und vom Äusseren her eher “individuell“.

Welt-Online lässt uns wissen:

Berlin: Linke Blockwart-Mentalität im Multikulti-Kiez

Linke verhindern in der Hauptstadt ein Kultur- und Wissenschaftsprojekt. Die selbsternannten Antifaschisten bedienen sich dabei Nazi-Methoden.

BMW und dem Guggenheim Lab darf man gratulieren. In einem vom Münchner Autohersteller co-finanzierten Forschungslaboratorium ging es darum herauszufinden, wie und mit welchen Strategien sich Städte auf die Zukunft vorbereiten. Was also könnte mehr über den Zustand Berlins verraten als die Absage des Projekts, nachdem es verhohlene und unverhohlene Gewaltandrohungen dagegen gab. Konzipiert als offenes Forum, mit viel Neugier ausgestattet, sollte es Berlin helfen, über sich selbst nachzudenken. Daraus wird nun nichts.

Einmal mehr hat sich der Berliner Senat das Gewaltmonopol von linken Blockwarten abjagen lassen. Triumphierend verkünden entsprechende Blogs ihren Erfolg, und keinen der selbst erklärten Antifaschisten scheint dabei zu stören, dass die New Yorker Kulturinstitution einen jüdischen Namen trägt und eine „Guggenheim raus“-Bewegung exakt dort anknüpft, wo Nazis vor knapp 70 Jahren aufgehört haben. (weiterlesen …)

Kleine Presseschau


Die grüne Bourgeoisie aus Bionade-Spiessern, Subventionsgewinnlern und der Sozialindustrie verlieren zunehmend den Kontakt zur Basis. Immer mehr Menschen denen wahrhafter Umweltschutz wichtiger als Abgreifen unter dem Deckmantel der Ökologie ist wenden sich von selbsternannten Gralshüter des Umweltschutzes ab. Langsam wird man nervös und sieht sich gezwungen eine Erklärung dafür anzubieten, wie das aussieht konnte man schon vor einigen Wochen in Augenschein nehmen:

Braune Unterwanderung: Rechtsextreme entdecken das Thema Naturschutz

Der Historiker Nils Franke warnt vor einer Unterwanderung der Naturschutzbewegung durch Rechte. Die Vereine sind sich dessen oft nicht bewusst.

Bevor ich mir die Finger wund schreibe verlinke ich einfach auf den entsprechenden Artikel bei Eulenfurz, wo bereits alles Notwendige dazu gesagt wurde.

Schon vor Monaten begann man damit die Daumenschrauben anzusetzen, jetzt wird in immer kürzeren Abständen einen Drehung draufgesetzt, deutlicher kann es indes kaum noch werden:

Neuer Botschafter: Israel will deutsche Führungsrolle im Iran-Konflikt

Der neue israelische Botschafter Hadas-Handelsman fordert von Deutschland eine aktive Position im Iran-Konflikt. Der Iran sei “ein Problem für ganze Welt”. (weiterlesen …)

Was Sie schon lange über Morde von Moslems an Moslems wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

‘Was Sie schon lange über Morde von Moslems an Moslems wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.’ So könnte man folgende Gedanken in Anlehnung an einen Filmtitel von Woody Allen beschreiben.

Viele Beobachter der Früchte des Islams haben sich wohl schon oft gefragt, warum Moslems ‘allahu akbar’ rufen, wenn sie andere Moslems töten.

Debbie Schlussel weist auf ein Video hin[1], in dem solche Fragen offen gestellt und entsprechende Beispiele gezeigt werden. Es ist ja bekannt, dass in Somalia Musik bei Hochzeiten ‘haram’, also verboten ist[2]. Die Hamas dachte so ähnlich und tötete einige Moslems, die es wagten, bei einer Hochzeitsfeier Musik zu machen, und sie zerstörte das Inventar. Die Hamas tötet Moslems, und es gibt keinen Protest. Wenn Israelis das Feuer der Palästinenser erwidern, werden diese als ‘Mörder’ verunglimpft. Kein Moslem traut sich, ‘Tod der Hamas’ zu rufen, aber ‘Tod Israel’ zu rufen, ist schon bequemer, opportunistischer und populistischer.

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In einem weiteren Beispiel  (weiterlesen …)

Die Konferenz von Evian im Juli 1938

Aus Anlaß einer Diskussion in Kommentarbereich möchte ich ein paar Zeilen aus dem Buch “Der grosse Wendig. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Band 1” zitieren.

Auf polnische Initiative hin, aber ebenso im Interesse Deutschlands und anderer Staaten, sollte das Problem der jüdischen Auswanderung auf internationaler Ebene gelöst werden. Denn Juden waren überall in Europa und auch sonst weitgehend unerwünscht (kein Phänomen des Dritten Reiches).

Deshalb fand [...] am französischen Ufer des Genfer Sees in Evian eine Konferenz statt. Vertreter fast aller westlichen Staaten erörterten dort die Organisationsmöglichkeiten jüdischer Auswanderungen aus Polen und dem Dritten Reich. Unter den Delegationen befand sich eine zehnköpfige jüdische, zu der unter anderem Golda Meir (Anm.: Premierministerin Israels 1969-1974) gehörten. [...] Im wesentlichen ging es darum, zu ermitteln, ob und wie jüdischen Auswanderern die Mitnahme ihres Vermögens in jedes beliebige Land ermöglicht werden könnte. (weiterlesen …)

Teenager in Oregon ermordet, weil sein Name ‘jüdisch klang’

 

Oregon-Mörder 2

Das durchgeknallte Pärchen sagte laut Gerichtsunterlagen aus, sie hätten einen Teenager aus Oregon getötet, weil sein Nachname jüdisch klang. David Joseph Pedersen (31) und Holly Ann Grigsby (24) wurden letzte Woche nach ihrer Verhaftung durch Beamte der California Highway Patrol inhaftiert, und die Kaution wurde auf 1 Million Dollar festgesetzt.

Cody Myers

Zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung sagte Holly Ann Grigsby angeblich auch, dass das Paar auf seinem Weg nach Sacramento/Kalifornien war, um ‘mehr Juden zu töten’.

Cody Myers (19) aus Oregon war auf der Anreise zum Newport Jazz-Festival, als er als vermisst gemeldet wurde. Kriminalbeamte glauben, dass er östlich von Toledo in der Nähe des Pioneer-Bergs getötet wurde.

Myers Leiche wurde vergangenen Mittwoch in der Nähe des Berges ‘Marys Peak’ gefunden. Myers starb an Schussverletzungen am Kopf und in der Brust. (weiterlesen …)

Wo der Palästinenser-Schal fröhlich flattert

Kritik an den Juden gehört in Deutschland Gott sei Dank schon lange nicht mehr zum Repertoire von Politikern. Ausgerechnet in der Linkspartei scheint aber so mancher entschlossen, dieses Tabu zu brechen. Der härteste Antisemitismus findet sich nicht nur auf der extremen Rechten, sondern immer wieder auch bei der radikalen Linken.

Zu den erfreulichen Entwicklungen in der Bundesrepublik gehört das weitgehende Verschwinden des Antisemitismus. Soweit man den Umfragen trauen kann, haben die meisten Bürger über Juden keine besondere Meinung, das heißt, sie denken über sie nicht viel besser oder schlechter als über andere Leute auch. Rechtsradikale fristen bis heute politisch ein Außenseiterdasein. Im Deutschen Bundestag sitzt keine Partei, deren Abgeordnete antisemitische Positionen vertreten oder mit Judenhassern sympathisieren.

Aber halt, genau das stimmt ja leider nicht ganz. Diese Partei gibt es doch, sie firmiert nur unter einem neuen Namen. Sie heißt in diesem Fall nicht NPD, sondern Die Linke.  (weiterlesen …)

Linkspartei hetzt weiter gegen Juden

Als Blogger dieser Tage ein antisemitisches Flugblatt bei der Duisburger Linkspartei entdeckten, waren die lügengewandten Genossen schnell mit einer Verschwörungstheorie zur Hand: Ein “Rechter” soll sich bei den selbsternannten Antifaschisten eingeschlichen und das Pamphlet jahrelang unbemerkt verbreitet haben. Wenn das stimmt, hat die Linke offenbar ein massives Naziproblem in ihren Reihen – mindestens so viele wie Staatsspitzel bei der NPD. Denn schon wieder wurde belastendes Material entdeckt. Und bei N24 erklärt Jost Schneider – ganz ohne Verschwörungstheorie, wie das zu erklären ist.

Der FOCUS, ein Blatt was nicht zu denen gehört, die in der Linkspartei als “Judenpresse” bezeichnet werden, berichtet: (weiterlesen …)

Linke-Skandal erreicht die Presse

Der gestern von uns berichtete Skandal um ein antisemitisches Flugblatt inklusive Holocaustleugnung bei der Linkspartei schlug hohe Wellen. Nachdem auch linke Blogger wie die “Ruhrbarone” das Thema aufgegriffen hatten, wurde es sogar für die Mainstreammedien zitierfähig.

Während die meisten Medien, darunter auch die von der Linkspartei als “Judenpresse” beschimpfte BILD, eine rasch gestrickte Verschwörungstheorie der Ex-SED um einen geheimnisvollen “rechten Eindringling” kolportieren, der das seit drei Jahren zum Download angebotene und mehrfach verlinkte Flugblatt unbemerkt den Kommunisten untergeschoben haben soll, kommt immerhin die WELT ihrer journalistischen Pflicht nach, zu zweifeln und den Fund in Bezug zu weiteren antisemitischen Ausfällen der roten Brüder zu setzen: (weiterlesen …)

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