Bundespräsidentenwahl: Anfang vom Ende des Schuldkultes?

Mit der Person Gauck werden viele Erwartungen, bei manchen auch Befürchtungen, verknüpft. Einer der Bedenkenträger hat sich bereits Anfang letzter Woche, stellvertetend für seine Sippe, zwar wort- aber wenig geistreich auf Welt-Online geäussert. Der Titel des Artikel zeigt wohin die Reise geht:

Totalitarismus-Debatte: Gauck könnte den Holocaust-Konsens aufkündigen

Seit Richard von Weizsäcker gilt der Holocaust als einzigartiges Verbrechen. Das könnte sich jetzt, 25 Jahre nach dem Historikerstreit, ändern. Eine Widerrede.

Zur Erinnerung: Der damalige Bundespräsident Weizsäcker deutet in seiner Rede zum 8.Mai’45 im Jahr 1985 den Tag kurzerhand zum “Tag der Befreiung” um. Neutral formuliert ist es der Tag der Kapitulation, für andere wiederrum der Tag der Niederlage. Niederlage? Das hört sich nach Autobahn an, war es doch das Nazi-Deutschland (mit Betonung auf dem ersten Wort), welches kapitulierte. Mit der Kapitulation endete aber nicht nur die 12-jährige Herrschaft der Nationalsozialisten, vulgo: dem “Dritten Reich“, sondern auch die erste parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden, nämlich die Weimarer Rpublik. Die nationalen Sozialisten hatten durch das Ermächtigungsgesetz die Weimarer Verfassung zwar faktisch ausgehebelt, agierten aber formal innerhalb deren Rahmen. Die Widerständler des 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg waren Protagonisten des “Geheimen Deutschlands“. Verkürzt dargestellt war ihr Ziel Hitler und die seinen zu beseitigen, den Krieg, zumindest im Westen, zu beenden und dabei die Weimarer Republik zu erhalten. Entscheidend bei diesem Attentat war dass es sich um deutschen Widerstand auf höchstem Niveau handelte. Es war sowohl der letzte als auch ernsthafteste Versuch zu retten, was noch zu retten war. Stauffenberg und die seinen spielten daher in der Nachkriegsgeschichte eine wesentliche Rolle, symbolisieren sie doch dass es auch in der NS-Zeit einen ernstzunehmdenen Widerstand gegen das Regime in den deutschen Eliten gab.

Konservative Revolutionäre

Es ist allgemein bekannt dass das Attentat scheiterte – selbst wenn es nicht gescheiterte wäre, so ist es doch höchst fraglich ob die Rechnung mit dem Westfrieden aufgegangen wäre. Hätte, könnte, wollte – eine Diskussion darüber ist müsig. Fakt ist: Die Weimarer Repbulik wurde 1949 durch das Staatsgebilde der “Bundesrepublik Deutschland” ersetzt. Das zwar löbliche, aber doch provisorische Grundgesetz, stellt trotz aller Beteuerungen keinen Verfassung dar. Die Behauptung das Grundgesetz hätte “Verfassungsrang” zeugt noch heute davon dass die Bundesrepublik ein völkerrechtlich mit heisser Nadel gestricktes Konstrukt ist. (weiterlesen …)

Ökostrom-Gesetz verfassungswidrig

Berichtet die Welt:

Studie: “Das Ökostrom-Gesetz ist verfassungswidrig”

Ein Gutachten der Uni Regensburg zieht Parallelen zwischen Erneuerbare-Energien-Gesetz und „Kohlepfennig”. Die Umlage auf alle Verbraucher ist nicht zulässig.

Das zentrale Gesetz zur Umsetzung der ökologischen Energiewende in Deutschland verstößt gegen die Verfassung. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das die Rechtsfakultät der Universität Regensburg im Auftrag des Gesamtverbandes Textil und Mode verfasst hat. In dem Gutachten, das „Welt Online“ vorliegt, stellt der Staatsrechtler Gerrit Manssen fest, dass die Kostenwälzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nach der 2010 in Kraft getretenen Novellierung eine „Sonderabgabe“ darstellt, die in allen wesentlichen Punkten mit dem früheren „Kohlepfennig“ vergleichbar ist. Der vom Stromverbraucher zu zahlende Kohlepfennig zur Subventionierung des deutschen Steinkohlebergbaus war 1994 vom Bundesverfassungsgericht verboten worden. (weiterlesen …)

Nachgetreten – Sarrazin, Gauck und die Gutmenschen

Distanzeritis ist eigentlich eine langweilige Pflichtübung, ungefragt schreit man in die Welt hinaus was man alles nicht ist, in der Hoffnung dies würde die eigene Kontur schärfen und die Inhaltleere der eigenen Positionen verdecken. Diese relfexhafte Handlung funktioniert solange gut, wie der Delinquent sich nicht in den eigenen Reihen befindet. Von diesen “faulen Äpfeln” hat die SPD derzeit gleich zwei im Korb die es geschafft haben allen parteiinternen Bestrebungen zu Reinigungswellen stalinistischen Provenienz zu widerstehen, die Rede ist von Thilo Sarrazin und dem “Newcomer” Joachim Gauck.

Ersterer hatte mit seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” die SPD in eine tiefe innere Krise gestürzt als er Basis und Parteifühung polarisierte. Die Wächter der Kulturrevolution in der SPD betrieben seinen Parteiausschluss, die Basis oppunierte – zum Schluß dürfte Sarrazin bleiben, wenn er sich im Gegenzug vom politischen brisanten Teil seiner Vererbungstehesen distanzieren würde, was er auch notgedrungen tat. Das Problem mit Gauck ist dass er seinerzeit von der SPD (die Grünen haben sich nur drangehangen) aufgestellt wurde um die Union zu ärgern, wirklich auf Linie mit der SPD war dieser schon seinerzeit nicht. In der Zwischenzeit hat sich die Distanz sogar noch vergrössert, Gauck bescheinigte Sarrazin Mut für die Veröffentlichung seiner Thesen.

Die Wut darüber Gauck nominieren zu müssen dürfte bei Angela Merkel in der Zwischenzeit in Wohlgefallen umgeschlagen haben, kaum war der Merkels “Ja” zu Gauck in der Welt, jaulten die üblichen Verdächtungen aus der vereinten Front des Gutmenschtums medienwirksam auf, Jürgen Trittin sah sich gar gezwungen der grünen Parteizeitung „taz“ Schweinejournalismus vorzuwerfen.

Aber zurück zur alten Tate SPD, die nun vor dem Problem steht die Distanzeritis zu Sarrazin über den Umweg Gauck zu vollziehen ohne die alten Wunden wieder aufzureissen ohne gleichzeitig Gauck zu beschädigen. Mit den üblichen Worthülsen ist diese Aufgabe aber nicht zu stemmen und so wichtig, dass das jonglieren der Praktikanten in den Parteibüros mit Satzbausteinen nicht ausreicht, ausnahmsweise musste daher mal der Chef persönlich ran. Wie das dann aussieht kann man auf Welt-Online nachlesen:

Sarrazin wehrt sich gegen SPD-Chef Gabriel

Freunde werden diese beiden Parteifreunde nicht mehr: Erneut gibt es mächtig Streit zwischen SPD-Chef Sigmar Gabriel und SPD-Mitglied Thilo Sarrazin.

Der Streit zwischen dem ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin und der SPD-Führung geht in eine neue Runde. In einem Brief an den SPD-Parteivorstand, der “Welt Online” vorliegt, wehrt sich Sarrazin gegen Vorwürfe, die Parteichef Sigmar Gabriel in einem Interview der “Welt am Sonntag” erhoben hat.

Der SPD-Vorsitzende hatte im Zusammenhang mit der Diskussion um den designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck auf die Frage “Ist Gauck ein Konservativer? Ein Liberaler? Ein Sozialdemokrat?” geantwortet: (weiterlesen …)

Akte Gauck : Der Axel Springerverlag als Protegé?

Jens Blecker |20.02.2012 | ik-news

Wenn Medien die Politik bestimmen und selbige wiederum nicht die vierte Säule im Staate bilden, wird es gefährlich für die Demokratie. Am Beispiel des Axel Springer Verlages, wird dieses Vorgehen sehr deutlich. Sollten die Vorwürfe gegen Gauck stimmen, welche Ihn als “IM Larve” zeigen, wäre es ein Skandal sondergleichens, zumal in Kürze einige wichtige Gesetze verabschiedet werden, welche die Verfassung der Republik erheblich beeinträchtigen könnten. In diesem Artikel möchte ich zunächst einige Zusammenhänge erklären, warum ich hier auf den Axel Springer Verlag komme.

Bereits vergessen und begraben schien die sozialistische Struktur der DDR. Nun stehen wir an einem Punkt, wo die Demokratie gefährdet ist, wie vielleicht niemals zuvor. Eine Doppelspitze aus der ehemaligen “demokratischen” Republik. Versuchen wir die Vorgänge ein wenig zu ordnen. Nicht zu vergessen, dass Gesetze auf dem Plan stehen, wie ESM und ähnliches.

(weiterlesen …)

Völkermord mit Ankündigung

Liebe Leser von fakten-fiktionen,.

selten kommt es vor, daß einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, aber ausgeschlossen ist es nicht.

Hier ein Video (1:28 min), nach dem niemand mehr behaupten kann, er habe es nicht wissen können:

Der entscheidende Satz lautet:

„Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.“

Übersetzt also: Wir “demokratischen” Fraktionen lassen uns zwar gerne vom deutschen Volke bezahlen, lehnen es jedoch auf Schärfste ab, auch nur dessen Fortbestand zu bewahren.

Gegen die Unverschämtheit und Arroganz der Mecklenburg-Vorpommerer Politiker ist es ja schon fast ein Ausdruck von guter Erziehung, jemandem zur Begrüßung ins Gesicht zu spucken.

Bitte verbreitet das Video weiter.

 

LG, killerbee

Konservative Avantgarde

Da Europa nun gerettet ist interessiert mich brennend wie dies denn nun genau vonstatten ging. Mich interessiert was sich auf der Metaebene 1 zwischen Bürger und Politik abgespielt hat damit es zu diesem erfreulichen, wenn auch nicht ausreichendem, Ereignis kommen konnte.

Zusammen mit den eher süddeutschaffinen Österreichern (bairisch – ohne y!) sind die Niederländer das den Deutschen wohl ähnlichste Völkchen. In Sachen Wirtschaft, Bevölkerungsstruktur, Soziales usw. sind sie uns erschreckend ähnlich. Die Niederlande sind damit so eine Art Mini-Deutschland in dem sich gerade ein sehr spannendes Experiment abspielt. Der Hintergrund ist schnell erklärt, die Welt bringt es in diesem Artikel bereits in der Einleitung auf den Punkt: (weiterlesen …)

Fussnoten:

  1. Eine Reflexionsebene; von Metaebene reden Philosophen immer gern dann, wenn man die bisherige Argumentation/Überlegung wiederum als solche thematisiert

Der sibirische Postschlitten (ein Gleichnis)

Der Eindruck einer inzwischen schmerzhaften Abwesenheit von Integrität und Charakterstärke bei der kontermporären bundesdeutschen politischen “Elite”, dem sich langsam auch der wohlmeinendste Bürger dieses Landes nicht mehr verschließen kann, hat mich zu folgendem Gleichnis inspiriert:

Man stelle sich eine winterliche Landschaft irgendwo in Sibirien vor: Der Himmel ist verhangen, es herrscht das Halbdunkel der ungewissen Zukunft. Der Wind des Opportunismus heult, drückt den Bewuchs von Gemeinwohl und konstitutionellen Rechten nieder und türmt den treibenden Schnee zu immer höheren Verwehungen auf, welche für wachsende Schuldenberge stehen (wir erinnern uns: dies ist ein Gleichnis).

Durch diese trostlos Einöde bewegt sich ein Postschlitten, welcher von einem Rudel heiser bellender und jappender Wölfe verfolgt wird. Diesen fliegt Schaum von den Lefzen, denn sie haben den Geruch der Schlittenpassagiere in den Nasen. Diese Passagiere sind in unserm Gleichnis keine eigentlichen Personen, sondern stehen für Macht, Pfründen und Mehrung des persönlichen Wohlstandes.

Der Schlittenlenker treibt die Pferde an, welche am Rande ihrer Kraftreserven galoppieren; trotzdem sind die Verfolger nicht abzuschütteln. Eine kurze Atempause ergibt sich nur jeweils dann, wenn einer der Wölfe strauchelt oder vor Entkräftung niedersinkt – dann fällt der Rest des Rudels nämlich geschlossen über ihn her und reißt ihn gnadenlos in Fetzen, um jedoch danach die Verfolgung der Schlittens mit unveränderter Zielstrebigkeit wieder aufzunehmen.

Ist der Ruf “Halali” eigentlich auch in einem solchen Zusammenhang angebracht?

Quo usque tandem

Kommentar zum Sozialreport 2011

Anmerkung: Dieser Artikel war ursprünglich als Kommentar zum Artikel “Sozialreport 2011” gedacht. Nachdem ich die 5. Seite überschritten hatte dachte ich, es wäre besser ihn als eigenständigen Artikel zu veröffentlichen.

Auch wenn die Empörung verständlicherweise groß ist ob dieser Zahlen so sind sie doch besser als sie sein könnten. Selbst die Regierung kann die Wirtschaftslage nicht per Gesetz zum besseren wenden. Um diese Zahlen richtig einordnen zu können ist es wichtig zu wissen dass wir von einem hohem Niveau kamen. In den Zeiten des Wirtschaftswunders dessen heller Schein bis ca. Ende der 70′er leuchtete waren irgendwann vorbei – ohne dass das jemand gewollt oder hätte verhindern können. D.h. ein Staat muß sich den geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Das nahm dann in den 80′ern seinen Anfang, die ersten Wellen der Frühverentung etc. zogen über das Land. Obwohl klar war dass diese Maßnahmen eigentlich wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen waren hat man sie als eine Art Einmalzahlung verkauft, die man des sozialen Friedens Willens zu zahlen bereit war – und ernsthaft widersprochen hat seinerzeit auch niemand. (weiterlesen …)

Ein Wort zum Thema “Islamkritik”

“Islamkritik” ist gegenwärtig eines der am häufigsten benutzten Worte der deutschen Sprache. Ich
möchte allen Vertretern “unserer” Seite (d. h. der Seite, welche sich für die Rechte der
“Ureinwohner” Deutschlands einsetzt) dringend empfehlen, diese Vokabel nicht mehr – oder
zumindest strikt in ihrem eigentlichen Kontext – zu benutzen, da es sich, wie ich gleich darlegen
werde, um ein “trojanisches Pferd” der Gegenseite handelt.

“Islamkritik” impliziert Kritik am theologischen bzw. kultischen Inhalt des Islam: Diese Inhalte mögen dem Nicht-Moslem zum Teil seltsam bis bizarr erscheinen, sie können jedoch nicht Gegenstand der Kritik seitens eines nicht der islamischen Gemeinschaft Angehörenden sein, sofern dessen Bildung den Grundsatz einschließt, dass “jeder nach seiner Fasson selig werden darf” – und sie sind
es, wo dies zutrifft, auch nicht. (Nach dem Willen des Religionsstifters dürfen diese Themen übrigens
auch nicht Gegenstand von Kritik durch die Mitglieder der islamischen Gemeinschaft sein – aber
dies nur am Rande.)

Die Kritik der vorgenannten “Ureinwohner” richtet sich keineswegs gegen den Islam per se,
sondern vielmehr gegen das generelle Verhalten eines beträchtlichen Teils der in Deutschland lebenden
Mitglieder der islamischen Religionsgemeinschaft, gegen deren Anspruch auf entscheidende politische Einflussnahme, gegen die mit der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis verbundene Hämorrhagie der deutschen Staatsfinanzen sowie gegen die zunehmende Permissivität der politischen Klasse der BRD
gegenüber diesen Phänomenen, welche begonnen hat, Züge eines Kampfes gegen das eigene Volk
anzunehmen. All dies sind einwandfrei Themen säkularer, nicht religiöser Natur.

Ich persönlich bin überzeugt, dass der Begriff “Islamkritik” von Kreisen, welche (aus wie auch
immer gearteten Motiven) eine dominierende Stellung der aus dem islamischen Kulturkreis
stammenden Zuwanderer in Deutschland anstreben und begünstigen, mit Vorsatz in die politische
Diskussion lanciert worden ist, um den Widerstand gegen die im vorhergehenden Absatz genannten
Entwicklungen von den Themenkreisen “Kultur”, “innere Sicherheit” und “Volkswirtschaft” auf das
Gebiet der religiösen Intoleranz zu verlagern – und diesem Widerstand damit einen Anstrich des
Engstirnigen, Ewig-gestrigen, einer modernen Kultur-Nation nicht Würdigen zu geben.

Wir haben es somit mit einem Beispiel sehr geschickter propagandistischer Falschetikettierung zum Zweck der Diskreditierung logischer und berechtigter Bestrebungen zu tun. In Anbetracht dessen, empfehle ich allen wahren Freunden Deutschlands, den Begriff “Islamkritik” in Zukunft nur noch sehr selektiv, unter genauer Beachtung des Kontextes zu benutzen – wir wollen ja schließlich der Gegenseite nicht zuarbeiten! “Islamisierungskritik” scheint mir die Essenz des Widerstandes gegen die o. g. Anomalien bedeutend besser wiederzugeben.

Quo usque tandem

Macht Henkel Ernst?

In seiner Stellungnahme bzgl. Guttenberg sagte Hans-Olaf Henkel noch einige andere interessante Dinge:

Henkel [...] erwägt eine neue Partei zu gründen, sollte Mitte Dezember die Mitgliederbefragung der FDP zum Euro-Rettungsschirm im Sinne der FDP-Spitze ausgehen. “Wenn die Parteispitze verliert, muss sie geschlossen zurücktreten. Wenn sie sich durchsetzt, heißt das für mich: Die Partei kann man vergessen. Viele meinen das ja jetzt schon. Dann gibt es eine neue Partei“, sagte Henkel dem stern. Als potenzielle Mitgründer brachte Henkel Friedrich Merz, Wolfgang Clement und Thilo Sarrazin ins Gespräch – “alles richtig gute Leute, die Klartext reden und sich keine Denkverbote auferlegen”.

Die FDP hat nur eine Möglichkeit die Gefahr die von einer Henkel-Partei ausginge zu entgehen. Verliert die Parteiführung wird sie nicht zurücktreten sondern sich weiter an die Macht klammern. Das ist schon die 2., wenn nicht gar 3., Garnitur die jetzt an der Spitze steht, die Personaldecke ist dort schon sehr dünn. Sollte die Parteiführung sich durchsetzen wird Henkel auch loslegen. Die FDP-Führung setzt derzeit darauf die Mitgliederbefragung scheitern zu lassen, so sagt z.B. Herr
Lindner: Scheitern der Mitgliederbefragung wäre Bestätigung für FDP-Europakurs:

FDP-Generalsekretär Christian Lindner wertet ein mögliches Verfehlen des Quorums beim Mitgliederentscheid als Bestätigung für den Euro-Kurs der Liberalen. “Der Mitgliederentscheid ist ein Angebot an unsere Basis. Wenn sein Quorum nicht erreicht werden sollte, dann sehen offenbar viele Mitglieder keinen Bedarf, den Europa-Kurs der FDP neu zu bestimmen”, sagte Lindner der Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe).

“Unsere auf Bundesparteitagen gefassten Beschlüsse würden so bestätigt. Frank Schäfflers Versuch, die FDP auf ein orthodoxes Nein zur Verantwortung zu zwingen, wäre gescheitert”, so der FDP-Generalsekretär.

Das Scheitern an den Mindestbeteiligung ist die einzige Option die von Henkels Aussagen nicht abgedeckt ist. (weiterlesen …)

Ein offener Brief an die Chef-Etagen aller links-orientierten Medien der BRD.

(Womit ein – konservativ geschätzter – Anteil von 95% des bundesdeutschen Medien-Spektrums
angesprochen sein dürfte.)

Sehr geehrte Damen und Herren Redakteurinnen/Redakteure.

Auch ich bin kein Freund der NPD und ihrer glatzköpfigen, Baseballschläger schwingenden,
troglodyten-gleichen Sturmtruppen und auch ich bin durchaus der Meinung, dass diese politische
Gruppierung neutralisiert werden sollte – aber…

Aber, ich bitte Sie! doch nicht mit Hilfe einer, an den Gesang eines sibirischen Wolfrudels
erinnernden, massiven Kampagne der Vorverurteilung und rücksichtslosen Sporeneinsatzes, um die
staatlichen Ermittler in die “richtige” Richtung zu treiben! Haben Sie eigentlich den
Rechtsgrundsatz vergessen, dass jedermann solange als unschuldig zu gelten hat, bis er einwandfrei für schuldig befunden ist ? Oder den Grundsatz, dass die Rolle der Medien die der Information, nicht aber die des Richters ist ?

Übrigens, um auf ein mehr allgemeines Thema zu kommen: Was, in aller Welt, treibt Sie eigentlich dazu, notorisch und dienst-beflissen Steigbügelhalter-Dienste für die Übernahme Deutschlands durch den Islam und/oder Ankara, zu verrichten ? Was verspricht sich jeder Einzelne von Ihnen persönlich davon ? Sind Sie wirklich so blauäugig, zu glauben, dass Sie in einer islam-dominierten Gesellschaft noch weiter das große Rad drehen werden ?

Natürlich können Sie, wenn es dann zum Schwur kommt, konvertieren – was ist schon ein
Zipfelchen Epidermis? (Bezieht sich natürlich nur auf die Herren – aber, meine Damen: Immer im
Chador herumlaufen, kein Baden im Bikini mehr?) Aber machen Sie sich nichts vor: Genau so, wie
die “marranos”, die zum Christentum übergetretenen Juden und Muslime der iberischen Halbinsel,
noch bis zum Ende des 18. Jh. durch die Inquisition argwöhnisch überwacht wurden, so werden
auch Sie dann unter strengster Kontrolle (und mit einem ständigen, sehr unguten Gefühl) leben
müssen – und beim leisesten Verdacht eines “Rückfalls in die Häresie” wird es mit dem Verlust
eines Stückchens Epidermis (bzw. des Bikinis) nicht getan sein. Auch Peitschenhiebe sollen
übrigens recht unangenehm sein!

Ihre derzeitigen lukrativen Positionen, Ihre schnellen oder dicken Dienstwagen, Ihre schicken
Villen, Ihre kuscheligen Altersversorgungen werden Sie, als unsichere Konversions-Kantonisten,
auf jeden Fall los sein – diese werden von, durch von Geburt und Herkunft legitimierte
“authentische” Rechtgläubige eingenommen bzw. genutzt werden.

Also, meine Damen und Herren von der Medienbranche, wenn Sie auch vielleicht auf solche
Anachronismen wie dreitausend-jährige Kultur, Volk und/oder Vaterland nichts geben, sollten nicht wenigstens materielle Aspekte der oben genannten Art Sie überlegen lassen, auf welcher Seite Ihr Brot tatsächlich gebuttert ist?

Mit aufrichtigen Genesungswünschen

Pro usque tandem

Integration – eine (riskante) Chimäre

Ich möchte meinen Ausführungen einige Zitate voranstellen, welche, wie ich glaube, eine sehr plastische Ergänzung zu dem danach Gesagten bilden (die Kommentare in Klammern sind von mir):

Ibrahim El-Zayat, in Deutschland geborener Sohn eines aus Ägypten zugewanderte Imam , Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD):

Die Zukunft des Islam in diesem unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen (sic) und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie häufig vor Gericht erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken (sic – ein Zuwanderer der zweiten Generation gestaltet die im Verlauf von rund zweitausend Jahren gewachsene deutsche Gesellschaft um). Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener (immerhin – ein Zugeständnis: kein Direktimport) Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin (gemäßigte Islam-Variante) haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert (Kontrolle der Basis-Medien ist ein wichtiges Instrument der Durchdringung). Dieses Land ist unser Land (sic), und es ist unsere Pflicht, es positiv (vermutlich im Sinne des Islam) zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (sic) Paradies auf er Erde machen, um es der islamischen Umma (der Weltgemeinschaft der Muslime) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung stellen (ein Zuwanderer der zweiten Generation stellt Deutschland großzügig der Menschheit zur Verfügung!). Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk (vermutlich ist das islamische Zuwanderungs-Element gemeint) seine Lage ändert.

(weiterlesen …)

Neue Erkenntnisse aus Zwickau

Nachdem die einschlägigen Ermittlungsbehörden sich zunächst schwer damit getan hatten, die
unbequem bio-deutsche Polizistin Michele Kiesewetter in die Serie von Morden an Angehörigen
der islamischen Religionsgemeinschaft (Mordserie “Bosporus”) einzupassen (selbst
Nachforschungen in Richtung einer möglichen Verbindung ihrer Vorfahren mit dem Mongolen-
Einfall von 1241 blieben letztendlich erfolglos), hat die unermüdliche Kleinarbeit der Ermittler inzwischen doch zum Durchbruch geführt:

Den “Bosporus”-Ermittlern ist es jetzt gelungen mit absoluter Zweifelsfreiheit zu belegen, dass Frau Kiesewetter im Alter von 16 Jahren in ihrer thüringischen Heimat wenigstens einmal an einem Wohnhaus vorbeigegangen ist, in welchem u. a. ein Mann wohnte, welcher seinerseits einem der “Bosporus”-Täter im Rahmen eines alkoholischen Gelages Feuer für seine Zigarette gegeben hat.Die Krönung der Beweiskette ist der – ebenfalls mit einwandfreier Schlüssigkeit festgestellte – Umstand, dass die besagte männliche Person zu einem, ebenfalls bestimmten, Zeitpunkt ein NPD-Wahlplakat dazu benutzt hat, um Küchenmüll einzuwickeln und zur Mülltonne zu schaffen.

Nachdem damit die absolute Perfidie und alarmierende Gefährlichkeit der gesamten
bundesdeutschen Rechts-Szene in ganzer Tragweite ans Tageslicht gebracht ist, ergibt sich, soll die Republik gerettet werden, sofortiger Handlungsbedarf in Richtung stringenter Verbote folgender aktiver Brandherde:

Der NPD, des rechten CDU-Flügels (hier wird die Unschädlichmachung relativ einfach sein, da nur noch Spurenelemente vorhanden), des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, des Skandal-Autors Thilo Sarrazin, der Apostolischen Nuntiatur in Berlin, aller (aber auch aller), in irgendeiner Weise rechts-tendierender Internet-Blogs und -Foren, sämtlicher Unternehmen oder Vereinigungen, in deren Name in irgend einer Form der Begriff “deutsch” vorkommt (klares Anzeichen reaktionärer, ewig-gestriger Gesinnung), sämtlicher bayerischer Gebirgsschützen-Vereinigungen, des Fleischermeisters Alois Zirngiebel aus Obermoching sowie des Hopfenhändlers Benedictus Ammenschläger aus Murnau am Staffelsee, aller Volks-Theater und dito Musikveranstaltungen (“Volk” = klares Indiz fortschritt-feindlicher Gesinnung). An der Erweiterung dieser Liste wird gearbeitet. (Anmerkung: Ein spezifisches Verbot der FDP – welches kurz ebenfalls erwogen wurde – erübrigt sich, da diese Vereinigung im natürlichen Lauf der Dinge bald auf der IUCN-Liste ausgestorbener Arten stehen wird.)

Als flankierende Maßnahme wird es unbedingt notwendig sein, den Begriff “rechts” samt allen
seinen Derivaten aus der deutschen Sprache zu entfernen. Den wohl unvermeidlichen Ersatz könnte der nautische – und ungefährliche (na, ja: Steuer? Fiskus? ungefährlich?) – Begriff “Steuerbord” liefern – wir hätten dann in Zukunft z. B. “Steuerbord-Wesen”, Steuerbord-Anwalt”,”Steuerbord-Verkehr”, “Steuerbord-Händer” usw.

Abschließend bleibt mir nur noch, unseren immer wachsamen und auf die Erhaltung von
Demokratie und Wohlstand unseres Volkes (verdammt! – der erste lapsus linguae) bedachten
Parlamentariern (na, jetzt hat’s ja funktioniert – “Volksvertreter” vermieden!) sowie unseren
effizienten Ermittlungsbehörden meine Anerkennung und meinen Dank auszusprechen.

Ceterum censeo plebeculam naziorum esse delendam.

Quo usqe tandem

Ein offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich habe im Fernsehen die Sitzung verfolgt, in deren Verlauf Sie sich mit den Morden an
islamischen Mitbürgern auseinandergesetzt haben, welche (sollten sich die Hintergründe in der
bisher angenommenen Form bestätigen) durch eine rechtsradikale Gruppierung begangen worden
sind.

Das aus diesem Anlass seitens aller Fraktionen zum Ausdruck gebrachte Bedauern wird von mir
uneingeschränkt geteilt – diese Taten (falls sie sich in der bisher angenommenen Form bestätigen sollten) bilden ebenso einen Fleck auf dem Namen des deutschen Volkes, wie die Verbrechen der NS-Zeit.

Aber, meine Damen und Herren von der Politik, sollten Sie nicht auch einmal darüber nachdenken, ob diese Taten nicht vielleicht eine Folge der verfehlten Einwanderungs-, Asyl- und Einbürgerungs-Politik sind, welche von Ihrer Seite (und zwar ohne Unterschied der Parteizugehörigkeit) seit Jahrzehnten betrieben – oder zumindest toleriert – wird und deren einzig erkennbares Ziel sehr stark nach der Schaffung (über den massiven Import von Menschen aus bildungsfernen und archaischen Sozialstrukturen) von leicht zu lenkendem Stimmvieh riecht. (Diese Erwartung dürfte sich übrigens sehr bald als Chimäre entpuppen, aber auf diesen Aspekt soll hier nicht eingegangen werden.) Die Alternativ-Erklärungen wären krasses Unvermögen bzw. das Fehlen jeglichen Gespürs für Realitäten.

Personen von psychisch labiler Veranlagung können zu Extremen getrieben werden, wenn sie
sehen, wie sich jährlich, in völlig unstrukturierter Form, Ströme von Zuwandern in ihr Land
ergießen, welche aufgrund ihres Bildungsstandes und ihrer mangelnden beruflichen Fähigkeiten
mehrheitlich nicht für eine produktive Tätigkeit in diesem Land geeignet sind, wenn sie sehen wie diese Zuwanderer infolgedessen das deutsche Sozialsystem unterwandern und finanziell aushöhlen (während für Interessen der ethnisch deutschen Bevölkerung angeblich keine Mittel zur Verfügung stehen), wenn sie sehen, wie in zunehmendem Maße Teile ihrer Städte kasbahisiert und für Nicht-Zuwanderer praktisch zu “no-go”-Zonen werden, wenn sie sehen, wie das deutsche Bildungssystem (und damit die Zukunft des Landes) unter dem Einfluss bildungs-resistenter Zuwanderer ständig an Niveau verliert, wenn sie Anzeichen dafür sehen, dass die deutsche Justiz Zuwanderer gegenüber ethnischen Deutschen bevorzugt, wenn sie sehen, wie Zuwanderer in ungehinderter Form Parallelgesellschaften aufbauen, welche bereits beginnen, die Kontrolle über die Bundesrepublik zu beanspruchen – und last-but-not least, wenn sie schließlich noch den Eindruck gewinnen, dass all dies mit offensichtlicher Billigung und Unterstützung der eigenen politischen Klasse geschieht.

Wenn ein Feuer nicht geschürt wird, gewinnt es keine Kraft.

Diese Worte sollten nicht als Entschuldigung der zur Diskussion stehenden Morde verstanden
werden – Mord als Instrument der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Meinung, Religion
oder Hautfarbe ist verwerflich und wird es immer bleiben – ebenso verwerflich ist jedoch der Mord an Kultur, Wohlstand und Zukunft des eigenen Volkes.

Dies, meine Damen und Herren, ist ein Thema über welches Sie nachdenken sollten und welches
vielleicht der Gegenstand weiterführender Sitzungen sein könnte.

Ach, ehe ich es vergesse: Könnten Sie die bundesdeutsche Exekutive anweisen, der türkischen
Regierung eine, in unmissverständliche Worte gefasste Note zu übermitteln, in welcher diese
Letztere aufgefordert wird, sich nicht weiter in der bisherigen dreisten, im Umgang zwischen
souveränen Staaten nicht üblichen Form, in interne Angelegenheiten unseres Landes einzumischen?

Hochachtungsvoll

Quo usque tandem

© 2012 Fakten-Fiktionen. Alle Rechte vorbehalten. Site Admin · Artikel RSS · Kommentar RSS