Schattenkrieg

Den Titel des Videos habe nicht ich gewählt, man kann auch zu anderen Schlüssen kommen. Die 30 Minuten sollte man aber in jedem Fall investieren:

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Qualifizierte Kommentare erwünscht – was Pamphlete ausschliesst.

Des Wahnsinns fette Beute

NSU-Mordserie: Opferangehörige verärgert über Döner vom V-Mann

Übersicht über die Blutspur der sogenannten "Bratwurstmörder" in Deutschland

Sechs Monate lang betrieb die bayerische Polizei einen Döner-Imbiss, um den Mördern ausländischer Ladenbesitzer auf die Spur zu kommen. Die Angehörigen der Opfer sind erbost über den “Wahnsinn”.

Die Ombudsfrau der Opfer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Barbara John, zeigte sich irritiert von dem ungewöhnlichen Ermittlungsansatz der bayerischen Polizei: Sechs Monate lang hatten die Beamten einen Dönerladen in Nürnberg eingerichtet, der von einem V-Mann betrieben wurde. “Dieser Wahnsinn hat Methode”, sagte John der “Berliner Zeitung” vom Freitag.

Für sie habe sich der Eindruck verfestigt, dass die Ermittlungen zu den Morden an Migranten mit großer Bewusstheit in Richtung Ausländerkriminalität geführt und alle anderen Spuren außer Acht gelassen worden seien.

“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” John warf den Sicherheitsbehörden vor, immer “im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten.

Dönerzubereitung als Ermittlungsstrategie

Im NSU-Untersuchungsausschuss war am Donnerstag bekannt geworden, dass bayerische Ermittler für ihre Untersuchungen zu den Morden einen eigenen Döner-Imbiss eröffnet hatten. Sie sollte nach den Worten des früheren Nürnberger Oberstaatsanwalts Walter Kimmel dem Zweck dienen, Ausländer aus dem Bereich der organisierten Kriminalität anzulocken.

Dass die Täter Rechtsextremisten gewesen sein könnten, zogen die Ermittler nicht ernsthaft in Betracht.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) regte dem Bericht zufolge an, den damals leitenden Kriminalisten Wolfgang Geier erneut in den Ausschuss zu laden. Geier habe die Frage nach verdeckten Ermittlungen während seiner Vernehmung verneint.

Die Angehörigen der Opfer also sind erbost – logisch, sie wissen dass man die abgekapselten Kreise der Parallelgesellschaften nicht durch die Eröffnung eines Dönerladens knacken kann. Eine “Ombudsfrau” für die Opfer gibt es also auch schon, eine Ombutsfrau für die Opfer von deutschenfeindlicher Migrantenkriminalität sucht man dagegen vergebens – zumindest der Aussage dass der Wahnsinn Methode hat kann man also zustimmen.

Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” – so ist es, wie die Seite Deutsche Opfer, fremde Täter eindrucksvoll demonstriert. Auch die Opfer der sog. “Eherenmorde” (die mit Ehre nichts zu tun haben) sind vom Opferbild recht eindeutig – passieren tut trotzdem nichts.

Noch ein Bonmot zum Schluß: “[..] im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten“. Wie jetzt? Leben hier etwa nicht mehr “relativ wenige Migranten”? Wieso sollen dann ständig neue geholt werden wenn es doch entweder “unrelativ wenige” oder vielleicht sogar schon “relativ viele” sind?

Nebeldeutsch für Fortgeschrittene

Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:

Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten

Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.

Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.

So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.

“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.

Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.

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Islamkritk goes Mainstream

Die Welt schreibt:

Suspendierung: Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt

Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann “noch für unsere Verfassung” einsteht.

Ein Kommissar aus Duisburg soll aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als überzeugter Salafist gilt. Der 31-Jährige sei vorläufig des Dienstes enthoben worden[...] Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis.

Ob es sich um einen der mit viel Mühe angeworbenen Polizeibeamten mit Migrationshintergrund handelt wird leider nicht berichtet.

Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen radikalislamistisches Material verbreitet wurde, schreiben die Zeitungen. Daraufhin sei der Staatsschutz aktiv geworden. Bei den Ermittlungen habe sich der Polizeikommissar als Anhänger des Salafismus entpuppt. Er habe Kontakte zu islamischen Hasspredigern zugegeben, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen.

Sollte es ausgerechnet für Polizeibeamte keine Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld geben? Für bestimmte offenbar schon. Der noch-Beamte gibt diese Kontakte auch offen zu – warum auch nicht, schliesslich sind diese Organisationen (weiterlesen …)

Lets Schenkelklopf together

Multikultieuropa, der derzeit weltgrößte Importeur von messerstechenden Alafisten, Drogendealern, Schutzgelderpressern und anderen hochqualifizierten Fachkräften, ist pleite.

Jetzt kommt Genosse Monti mit einer geradezu genialen Idee:

Mario Monti kommt mit einem neuen Vorschlag nach Brüssel: Er will das Defizit der Italiener mit einem brillanten Trick aus der Welt schaffen. Offene Rechnungen an Unternehmen sollen rausgerechnet werden. Dann könne man die Rechnungen bezahlen, indem man neue Schulden aufnimmt.

Der finanzpolitischen Sprecherin des Finanzblogs Fakten-Fiktionen geht der Vorschlag des kleinen Einstein noch nicht weit genug.

So können die sozialistischen Bruder_Innenstaaten der EUdSSR sämtliche langlaufenden Staatsanleihen ebenso herausrechnen und so unter die Defizitgrenze fallen um dann neue Schulden aufzunehmen und damit die kurzen und langlaufenden Staatschulden ebenso nicht zu bezahlen.

Hernach rechnet man die Kurzläufer heraus, fällt wieder unter die Defizitgrenze und nimmt neue Schulden auf um das Geld dann direkt an Islamisten oder drogendealende Großclans mit 50 Millionen Jahresgewinn, in Form von Kindergeld oder Hartz4 auszuzahlen.

Danach erhöht man der Bevölkerung die Steuern, zum Beispiel die Grundsteuern, und kommt sich wunderbar ökologisch und politisch korrekt vor.

Steuererhöhungen ad portas!

Achtet mal drauf, welcher kriminelle Abschaum als nächstes nach weiteren Steuererhöhungen sabbert:

Berlin – Ibrahim Abou Nagie, der Initiator der salafistischen „Lies!“-Aktion, ist Hartz IV-Empfänger. Das geht aus einem Aktenauszug hervor, den nordrhein-westfälische Sicherheitsbehörden über den Kölner Hassprediger angelegt haben. Die Notiz liegt unserer Zeitung in Kopie vor. Danach bezieht der 47 Jahre alte, dreifache Vater bereits seit Jahren staatliche Sozialbezüge.

Der gebürtige Palästinenser will bis Mitte Mai 25 Millionen Exemplare des Korans in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos verteilen. Fahnder gehen der Frage nach, wie der Vater eines volljährigen Sohnes und zweier minderjähriger Töchter das Projekt finanziert. Nach Einschätzung von Sozialhilfeexperten dürfte der frühere Geschäftsmann zwischen 2300 und 2500 Euro monatlich an Hartz-IV-Leistungen und Kindergeld beziehen. Er bewohnt in Pulheim in der Nähe von Köln ein Reihenhaus.

Ermittler sind nach dem Aktenauszug verwundert, wie Abou Nagie seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“. Ein Rätsel ist ihnen auch, wie er die Kosten für die nicht auf ihn zugelassene Oberklasse-limousine bestreitet.

Ich sag zu den Linksrotschwarzgelbgrünen Fotzen besser nichts weiter, sonst werd ich am Ende noch ausfallend. Hier ist nichts mehr zu retten. :roll:

PS: Ich muß euch doch noch, wie die Berufsdemokrattenpolitiker, ein wenig verhöhnen: Eine Islamisierung auf euren Knochen, mit euren Steuergeldern, auf Kosten der Alten, Kranken, der inneren Sicherheit, kurz: bei allem wo gespart werden (muß :mrgreen: ) , findet nicht statt!

Das sind alles Hirngepinste von kruden Theslern und unbegründet krankhaften “Phobikern”. Daß das mal klar ist!

Man preise die “erneuerbare Energie” ala Schland (es kokelt die Mühle am rauschenden Bach…)

Jetzt mit neuen updates und links

 
Soeben gesehen 19. April, 12.00
ab 00:28 wirds dem Miefquirl leicht warm. Man beachte den Qualm der verbrennenden Kunstharze….das stinkt!!!
Es lebe die Energieversorgung ala Zipfelmütze. Wie giftig sind eigentlich die Dämpfe der brennenden Laminierharze?
Gruss
…und noch’n link zu unserer lustigen Windmühle:
…und noch einer:
 
..es kokelt die Mühle am rauschenden  Bach, klipp-klapp, klipp- klapp (bruzzel—–)
 
und herzzerreissend sind die Dinger anscheinend auch:
 
Kleines Update: Der link der GEZ- Reichsrundfunkanstalt NDR scheint nicht mehr zu funktionieren. Sowas sendet man ja auch nicht, wenn man als politisch korrekter Propagandasender das  Riesengehalt seines Führers (=Intendanten) rechtzufertigen hat.
Dass die Vogelhäcksler nicht nur eine Gefahr für die Vogelwelt darstellen sondern auch die Zipfelmütze gefährden können (durch Verbrennungsgase der abfackelnden Laminierharze und herumfliegende Teile) geht diese überhaupt nichts an, sie (die Mütze) hat diese Art der Energiegewinnung als das einzig wahre zu preisen. Das gilt auch für Krähenspiegel (Solarpaddel). Und das hat man ihr ins Gehirn zu scheissen!
Anbei ein paar links zu den Vogelshreddern:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de /
und:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de /
und:

http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.206060.de

Habe bewusst keinen URL- Verkürzer eingesetzt, damit die Adressinhaber sofort erkannt werden. 

Gruss von Yogi
und:
Angenehme Energiewende!!!

Flotte Nazi-Bienen Reloaded

“Biene Maja” feiert Comeback zum 100. Geburtstag

17.04.2012 | Welt-Online

Die TV-Serie “Biene Maja” hat Generationen von Kindern geprägt. 2013 strahlt das ZDF neue Folgen in 3D aus. Vor der Buchvorlage warnen Forscher jedoch – sie sei voll rassistischer Tendenzen

Die abenteuerlustige Biene Maja und ihre Freunde haben Generationen junger Fernsehzuschauer geprägt. Für Millionen Menschen sind sie ein Teil Kindheitsgeschichte.

Gebannt saßen Kinder vor dem Bildschirm, wenn Karel Gott anstimmte: “In einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit…”, wenn Maja und Willi ihren Freund Flip aus den Fängen einer fleischfressenden Pflanze befreien, sich gegen die hinterhältige Spinne Thekla oder eine ganze Hornissen-Armee wehren mussten. Vor der Serie gab es schon einen Biene-Maja-Stummfilm und zwei Hörspiele.

Die Geschichte der Biene aber geht noch weiter zurück. Sie begann vor mehr als 100 Jahren in der Freisinger Straße 28 in Schleißheim bei München. Dort schrieb der Autor Waldemar Bonsels für seine beiden Söhne aus erster Ehe das Buch “Die Biene Maja und ihre Abenteuer”. Im Spätsommer 1912 kam es auf den Markt.

Eine normale Honigbiene lebt selten länger als einen Sommer – diese berühmte Biene hat inzwischen schon 100 Sommer geschafft. Die “Biene Maja” feiert 2012 ihren 100. Geburtstag.

Eine Biene als Nationalschatz

“Die “Biene Maja” ist schon 100 Jahre alt und ein Nationalschatz und ein über drei Generationen gehender Erfolg, der in den Herzen bleibt”, sagt Sänger Karel Gott. “Die, die damals Kinder waren, sind heute vielleicht Großväter.”

Das Buch – in dem zum Beispiel Willi übrigens gar nicht vorkommt – wurde nach einigen Anlaufschwierigkeiten im frühen 20. Jahrhundert zum Bestseller und Autor Bonsels zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit. Er profitierte vor allem vom Feldbuchhandel, der den Kinderroman unter die Soldaten brachte.

Als der Erste Weltkrieg endete, hatte Bonsels 90.000 Exemplare verkauft und war ein vermögender Mann. 1954, zwei Jahre nach seinem Tod, knackte die Zahl der gedruckten “Maja”-Bücher die Millionenmarke.

Fragwürdige Ideologie

Zum großen Doppeljubiläum in diesem Jahr – neben dem 100-jährigen der Biene Maja jährt sich Bonsels Todestag am 31. Juli zum 60. Mal – haben Wissenschaftler den Schriftsteller noch einmal genau unter die Lupe genommen. Und sie zeichnen ein alles andere als freundliches Bild.

Bonsels, das kristallisiert sich in den Forschungsergebnissen inzwischen (weiterlesen …)

Selten bedacht!

Mehrheit der Deutschen ist abhängig vom Staat!

ein besorgter mensch aus berlin | 16.03.2012

Immer wieder wundern sich ausländische Beobachter darüber, dass es trotz der großen europäischen Krisen, es hier in Deutschland immer noch so ruhig bleibt. Auch ich habe mich schon vor Jahren gefragt ob und wann die deutsche Bevölkerung endlich den Mut aufbringen würde, um sich gemeinsam gegen die politische Ausverkaufsmentalität der Regierungen zur wehr zu setzen.

Doch, wie jeder weiß, ist nichts geschehen. Weder als man die Banken mit Milliarden von Steuergeldern rettete, noch als die Regierungen (egal ob rot-grün oder schwarz-gelb) beschlossen, die in Schwierigkeiten geratenen europäischen Nachbarländer mit deutschen Steuermilliarden zu helfen.

Nix passierte. Kaum Widerstand, geschweige denn Massendemonstrationen gegen den “Ausverkauf unserer Zukunft – der Zukunft unserer Kinder, Enkel” – nichts ist passiert. Die Bürger dieses Landes scheinen wie gelähmt zu sein und niemand traut sich gegen die Macht der Finanzmafia und ihrer Polit-Marionetten aufzustehen. Warum eigentlich?

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Pierre Vogel, der (schwule?) Prediger

Hallo, das habe ich soeben in einem PI- Kommentar gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=KCn2BBfsGRI

Pierre Vogel als schwuler Hassprediger.

Da meine Stärke  in der Beurteilung der “Energiewende ist, überlasse ich das Kommentieren dazu anderen Mitbloggern. Islam ist nicht unbedingt meine Welt- also steckt Ihr den Vogel in den Vogelshredder (gibts bei Enercon….)

Alles Gute und

angenehme Energiewende

Euer Yogi

“Schwulenpropaganda”

Festnahmen in Russland

Die russische Stadt St. Petersburg hat kürzlich ein Gesetz erlassen, das Aufklärung über Homosexualität verbietet. Jetzt gab es die ersten Festnahmen wegen eines Verstoßes dagegen.

Erstmals seit dem umstrittenen Verbot von “Schwulenpropaganda” im russischen St. Petersburg sind in der Touristenmetropole zwei Menschen wegen Verstoßes gegen das Gesetz festgenommen worden.

Die Aktivisten hätten auf einer Hauptstraße im Stadtzentrum Plakate mit der Aufschrift “Homosexualität ist normal” hochgehalten, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Justizkreise. Den beiden jungen Menschen droht eine Geldstrafe.

Die zweitgrößte Stadt des Landes hatte am 29. Februar ein Gesetz erlassen, das Aufklärung über Homo-, Bi- und Transsexualität verbietet. Der Staatsduma in Moskau liegt ein landesweiter Gesetzentwurf vor.

Quelle: dpa
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Manchmal wünscht man sich in einem anderen Staat zu leben!

Unter falscher Flagge

Die Piratenpartei wirbt um Junge und Netzbürger, flaggt schwarz und ist politisch tiefrot

S. Gutschmidt | 05.04.2012 |  PAZ

Bösartige Satire der kommunistischen Jungle World von 2009

Nach der Wahl im Saarland werden die Piraten mit 7,4 Prozent viertstärkste Partei im Saarbrücker Landtag. In Berlin erreichten sie 2011 aus dem Stand 8,9 Prozent. Nächstes Ziel ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), danach Schleswig-Holstein. Von den aufgeschreckten Altparteien müssen besonders die Grünen um Wähler bangen. Den Parteien steht ein Lehrjahr zu Chancen wie Grenzen der Aktivierung von Wählern über das Internet bevor.

„Mit dem Einzug in den ersten Landtag eines Flächenlandes hat die Piratenpartei bewiesen, dass sie in allen Ländern eine neue politische Kraft ist“, wertet die politische Bewegung ihren Wahlsieg über das Internet. „Schwarmintelligenz“ habe den Durchbruch gebracht. Dieser Schwarm, das sind laut einer ARD-Umfrage vor allem Neuwähler. Gut 23 Prozent dieser dem Internet und dessen sozialen Netzwerken zugeneigten Klientel setzte zuletzt auf die noch unfertige Programmatik der neuen Gruppierung. Als Ziele beschreiben die Freibeuter „Bürgerrechte“ und „informationelle Selbstbestimmung“. „Umwelt“ rangiert an dritter Stelle, allerdings fast völlig reduziert auf den nebulösen Begriff der Nachhaltigkeit. Weitere selbst beschriebene Aufgaben wie „Transparenz“, „gesellschaftliche Teilhabe“ oder „Urheberrecht“ kreisen stets um „Teilhabe am digitalen Leben“. Das selbstgesteckte Themenfeld ist somit denkbar schmal. Was immer das Netz betreffen könnte, so das Patentrecht, rückt kurz in den Blick-punkt, solange es eben den elektronischen Datenaustausch betrifft. Die Piraten stehen damit für einen Bedeutungswandel: Der realpolitischen Welt stellen sie die digitale gegenüber.

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Trübe Aussichten

Deutschland Kontovers | 05.04.2012

Sieben deutsche Städte wollen Gedenkorte schaffen für die Mordopfer, die dem sog. NSU zugeschrieben werden. Straßen oder Plätze sollen Namen der Toten erhalten. – Wenn daraufhin jemand – nicht mit rhetorischem Pathos, sondern – allen Ernstes fragte, wo denn der Gedenkort für die nicht aus Haß gegen Fremde, sondern aus Haß gegen alles Deutsche Getöteten bleibe, würde er damit zeigen, daß er nicht verstanden hat, worum es eigentlich geht.
Dies macht die zeitgleiche Umbenennung eines Mannheimer Stadtviertels, ohne daß es dafür einen den Morden vergleichbaren Anlaß gäbe, überdeutlich: Es geht darum, fremde Landnahme – unabhängig davon, wie weit sie tatsächlich stattgefunden hat oder nur erwünscht ist – zu dokumentieren. Die Initiative dazu geht von der politischen Klasse Deutschlands aus. Sie tut gleichzeitig alles dazu, das Volk aufzulösen, indem sie sich bemüht, Fremdstämmigen, die sich im Lande aufhalten, die deutsche Staatsbürgerschaft zuzuerkennen, unabhängig davon, ob sie sich assimiliert haben oder nicht.

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Die Melde-Antifatzkes

Gegen Nazis sind Xing und Co. besser gerüstet als Facebook

gefunden von  Rudi Ratlos | 05.04.2012 | Wirtschaftswoche

Gut gemeint ist selten gut gemacht: Durch massenhaftes Melden der Facebook-Seite der NPD wollten Netzaktivisten ein Abschalten der Seite erzwingen. Zunächst schien das auch zu funktionieren: die Seite war einige Stunden nicht erreichbar. Die Online-Community feierte schon den Erfolg, doch weit gefehlt. Die NPD hatte die Seite selbst vom Netz genommen – und lud sie schon nach ein paar Stunden wieder neu hoch. Die böse Überraschung: Nach der Aktion hat die NDP-Seite mehr Fans als vorher. Die Zahl der „likes“ kletterte innerhalb einer Woche von rund 17.000 auf über 20.000 – ein Plus von 18 Prozent. Der Blogger MarvinGS hat das Wachstum grafisch dargestellt.

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