Das Abendland endete 1945

behauptet Frank Lisson in seinem neuen Buch:

Die Verachtung des Eigenen

Ursachen und Verlauf des kulturellen Selbsthasses in Europa

Das Abendland war der Weltgestalter schlechthin, strotzend vor Selbstbewußtsein unterwarf es die anderen Kontinente seinen Prinzipien, seiner Wissenschaftlichkeit und seinem Seinsverständnis. Um 1950 jedoch setzte eine Infragestellung des Eigenen ein, die in passive Selbstvergessenheit ebenso mündete wie in aktive Selbstauflösung.

Diese Verachtung des Eigenen wird von den Europäern selbst als wünschenswerter “Schritt von sich weg” begrüßt und als Fortschritt begriffen. Kann sich eine Kultur also erschöpfen und das eigene Verschwinden betreiben? Sie kann, sagt Frank Lisson: Die Verachtung des Eigenen ist umgekehrte Überhöhung des Eigenart. Der selbstzerstörerische Antrieb ist dort zu suchen, wo jahrhundertelang der Antrieb für den globalen Aus- und Übergriff heißlief.
Nach Homo absolutus legt Lisson nun seinen zweiten großen Entwurf unserer Lebensmöglichkeit “nach den Kulturen” vor.

Das Buch erschien Anfang Januar 2012.

Verlag Edition Antaios

246 Seiten, gebunden
ISBN/EAN: 3935063393
PREIS: 25,00 EUR incl. 7 % UST exkl. Versandkosten

Felix Somary: Krise und Zukunft der Demokratie

Die Ursachen der willigen Selbstverslavung der Menschen unter die Sozialsstaatsdemokratur seit 1918

Der grössere Teil Europas war (durch die Weltkriege) mehrfach der Zerstörung und feindlichen Okkupation ausgesetzt. Noch ist die Freiheitsliebe nicht ganz erstickt, aber der Wunsch nach Ordnung und Sicherheit sitzt tiefer. Daraus ist die wachsende politische Unterwürfigkeit gegenüber den Regierungen – wie immer sie sein mögen – zu erklären. Man ignoriert, daß die Regierungen Ordnung und Sicherheit nicht mehr gewährleisten können, ja vielfach für Unordnung und Unsicherheit die Verantwortung tragen.

Ist überall hier die Analogie zum Beginn der Feudalära (im 8. /9. Jahrhundert) besonders ausgeprägt, so bestehen in zwei Punkten entscheidende Unterschiede:

Der Mensch der Feudalzeit unterwarf sich nicht bedingungslos (wie der Demokrat), Rechte und Pflichten waren zweiseitig.
Das ist in europäischen Nachkriegsstaat nicht mehr der Fall und über die beginnenden Staaten stand die Kirche, sie allein einigend in Religion, Gesinnung und Sprache. Nicht eines dieser Momente einigt die Staaten der Gegenwart.

Ein kümmerlicher Ersatz hierfür sind die sogenannten Weltorganisationen, internationale Demokratten ohne Geist und Seele, Geschöpfe einer Zeit, die an Zerstörungskraft reich, an gestaltenden Ideen und Männern bettelarm sind.

Felix Somary, Krise und Zukunft der Demokratie

  • Broschiert: 154 Seiten
  • Verlag: TvR Medienverlag; Auflage: 4. Auflage (18. Januar 2010) Erstveröffentlichung  1952
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940431192
  • ISBN-13: 978-3940431196
  • Preis: 12,90 Euronen

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Kennen sie Meudalismus?

Nein?

Dann lesen sie diese Rezession. Die Zahlen sind zwar von 2007 und 2009 (Ergänzungsband), aber ist irgend etwas besser geworden? Alleine der ESM Rettungsschirm wir uns Deutsche 360 MILLIARDEN Euronen kosten:

Wie der Nil in der Wüste: Der moderne Feudalismus in Deutschland – Meudalismus

Kurzbeschreibung

Dieses Buch zeigt, dass die frühere Mittelschicht schon längst zur Unterschicht geworden ist. Sie werden auf Fakten und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die Sie sonst so in der Öffentlichkeit nicht antreffen. Ihnen wird einiges fremdartig erscheinen, und vielleicht spüren Sie auch, dass Ihr Weltbild oder zumindest Ihr Bild von Deutschland erschüttert wird.

Wenn Sie das Wirtschaftswunder der 1960er Jahre miterlebt haben, dann werden Sie sich vielleicht wundern, dass es seither in puncto Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit und in vielen anderen Beziehungen stets bergab gegangen ist und dass unsere Politiker es bis heute nicht geschafft haben, diesen Trend zu stoppen oder gar umzukehren. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Politiker haben von dem, was Sie hier lesen werden, keine Ahnung. Ludwig Erhard war der Letzte, der das Problem 1957 in seinem Buch “Wohlstand für Alle” beim Namen nannte. Seien Sie also gespannt!

Dr. Wo

PS: Vom Buchpreis erhalte ich als Autor, Setzer, Layouter, Redakteur und Lektor Euro 4,57 (Paperback) bzw. Euro 5,03 (Hardcover).

Dr. Jürgen Borchert, Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt:

Lieber Dr. Wo,

Ich hatte am späten Abend noch den Fehler gemacht, Ihr Buch anzufangen. Hab es dann in einem Zug zuende gelesen. Spät nach Mitternacht hat es mir die Augen geöffnet. Denk ich an Deutschland in der Nacht…. Atemberaubend. Es sollte Pflichtlektüre für unsere politischen Schlafmützen werden.

Beste Grüße Ihr B.

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (6. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833497173
  • ISBN-13: 978-3833497179

Bei Interesse am besten direkt beim Autor bestellen – um nicht noch einen “Leistungsträger” fett zu machen – ! Vorab kann man bei Gurgel einiges in Auszügen lesen.

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Die Spenden-Mafia oder was sie über die Wohl-Täter wissen sollten

Von: Micha Röder |28.10.2011 | theintelligence.de

Vermutlich jeder, der diese Zeilen hier liest, hat es schon einmal getan. Die einen machen es regelmäßig, andere eher sporadisch. Man kann es mit dem Handy machen oder an der Haustür, sogar in der Fußgängerzone bieten sich Gelegenheiten. Und wer sich nicht mit Kleinigkeiten abgeben will, der nutzt sein Bankkonto. Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass hier nicht von Sex die Rede ist, sondern vom Spenden, also der finanziellen Unterstützung caritativer Organisationen. Auf diesem Weg kommen in Deutschland pro Jahr rund fünf Milliarden Euro zusammen, rechnet man die diversen Stiftungen noch hinzu, verdoppelt sich dieser Betrag. Ein starkes Sümmchen, doch wie viel davon geht wirklich an die Bedürftigen Menschen oder Tiere?

Um es gleich vorwegzunehmen: In manchen Fällen kommt kein einziger Cent dort an, wo das Geld wirklich gebraucht wird, dafür machen sich die Organisatoren der Spendensammlung in aller Ruhe die Taschen voll. Dabei gehen ein paar davon durchaus kriminell ans Werk und greifen einfach nach Lust und Laune in die Kasse, doch wer clever ist, der muss sich nicht vor Strafverfolgung fürchten, denn in Deutschland herrschen diesbezüglich paradiesische Zustände. Oder anders formuliert: Keine Sau kümmert sich darum. Und wenn man jetzt das Wort „Sau“ gegen „Behörde“ austauscht, trifft es dieser Satz voll auf den Punkt. Sie können sich das nicht vorstellen? Wo doch in diesem unserem Lande alles so detailliert geregelt ist und für jede noch so kleine Individualität eine Bestimmung existiert? Kein Problem, ein kleines Beispiel zeigt, wie es geht. Das Folgende soll allerding keine Geschäftsidee darstellen, auch wenn es leider so ist.

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Trotzki und der bundesdeutsche Konsens

In diesem Sommer soll eine weitere Biographie über Leo Trotzki in deutscher Sprache erscheinen. Die Resonanz ist garantiert. Der russische Revolutionsführer und Organisator der Roten Armee, der später den innersowjetischen Machtkampf verlor, ins mexikanische Exil ging und dort auf Stalins Befehl 1940 ermordet wurde, ist für viele immer noch eine interessante Person von aktueller Bedeutung. Er gilt manchen Kreisen sogar als eine Art Inkarnation der angeblich guten Seiten der Bolschewiki, Verkörperer des wahren Sozialismus, als brillanter Intellektueller, unter dessen Leitung möglicherweise alles ganz anders gekommen wäre, will sagen: die Revolution weniger massenmörderisch (pardon: opferreich) und dafür siegreich ausgefallen wäre. Und beim nächsten Mal, wer weiß…

„Da ihn der Eispickel nicht völlig erledigt hat, wird es hoffentlich mein Buch nun tun.“

Robert Service ist der Autor der Biographie. Er weiß um diese Tendenzen und will ihnen bewußt entgegentreten. Es sei noch Leben in der Figur Trotzki, meinte er 2009 beim Erscheinen der englischen Originalausgabe. Entsprechend sei seine Biographie abgefaßt: „Da ihn der Eispickel nicht völlig erledigt hat, wird es hoffentlich mein Buch nun tun.“ Dies ist nicht nur ein flotter Ausspruch eines beliebigen Autors, sondern der des provokanten Wissenschaftlers Robert Service, Professor an der Universität Oxford und Autor zahlreicher Forschungsabhandlungen über die russische Revolution, Biograph auch von Lenin und Stalin.

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Niall Ferguson – Wettstreit der Kulturen

Warum ist der Westen erfolgreicher als andere Kulturen und Erdteile? Über diese Frage läßt sich trefflich streiten, und die Antworten werden sehr verschieden sein. Ein ganz bekanntes Buch behandelte ja einmal den Zusammenstoß der Kulturen, und auch dazu mußte sich der Autor Huntington damals erst klar werden, was die Kulturen unterscheidet. Nun hat der britische Historiker Niall Ferguson ein dickes Buch zum Thema geschrieben, das heute in der NZZ besprochenund sehr gelobt wird. Wodurch ist also die westliche Kultur die beherrschende in der Welt geworden?

Ferguson nennt sechs Faktoren:

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Kleinmut und Faulheit ruinieren das Abendland

Es lebe der Wettbewerb: Der britische Historiker Niall Ferguson weiß, was den Westen so erfolgreich machte – und warum jetzt der Untergang droht.

Niall Ferguson gehört zu den wenigen Historikern der jüngeren Generation, deren Stimmen dies- und jenseits des Atlantiks gehört werden. Das mag vor allem daran liegen, dass der schottische Historiker nicht um der Geschichte Willen in die Tiefe der Vergangenheit hinabsteigt, sondern sich nur dann mit ihr beschäftigt, wenn seine Ergebnisse dazu beitragen, gegenwärtige Krisen besser zu verstehen.

Hinzu kommen Fergusons Gabe zuzuspitzen und sein Mut zur These. Man wird kaum einen seiner Texte beiseite legen, ohne nicht wenigstens mit einem neuen Gedanken beschenkt worden zu sein. Nun hat Ferguson ein Buch über den Aufstieg des Westens geschrieben, das viel mehr ist als die Geschichte einer Weltregion.

Den Professor für Wirtschaftsgeschichte in Harvard beschäftigt vor allem, warum der Westen den Rest der Welt hinter sich ließ und über 500 Jahre lang an der Spitze stand. Ferguson wäre nicht Ferguson, würde im Hintergrund nicht die Frage stehen, ob die Vorherrschaft des Westens nun beendet sei. Darüber hinaus will er mit Hilfe seiner Studie ein Bewusstsein für die Werte schaffen, für die es sich zu streiten lohnt. Die größte Gefahr für die Zivilisation gehe nicht von anderen Mächten aus, „sondern von unserem eigenen Kleinmut“.

Dennoch sei Chinas Aufstieg zur Supermacht kaum noch aufzuhalten. Das allein sei noch nicht besorgniserregend, findet Ferguson, ginge Chinas Stärke nicht mit einem dramatischen Niedergang des Westens einher. An dessen Ende könnte der „vollständige Zusammenbruch“ der westlichen Zivilisation stehen. (weiterlesen …)

Ulfkotte-Links zu “Albtraum Zuwanderung”

Udo Ulfkotte hebt in seinem neuen Buch “Albtraum Zuwanderung” sehr stark auf den Länder-IQ ab und glaubt, daß Deutschland durch die falsche Einwanderung aus islamischen und anderen unterentwickelten Ländern schrittweise verblödet. Dabei bringt Ulfkotte wie immer unzählige Links. In diesem Buch sind es über 1000, und sie stehen nicht im Anhang, sondern im Internet, und jeder kann sie bequem abrufen.

Natürlich ersetzen diese Artikel, die meisten aktuell aus 2010 und 2011, das Buch nicht, aber wenn Sie hier durchklicken, finden Sie bestimmt noch einige beunruhigende Tatsachen, Ereignisse und üble Zustände, von denen Sie bisher nichts gewußt haben. PI hat bereits vor einem Monat einen Hinweis zum Buch gegeben, und wir werden noch ein, zwei interessante Kapitel demnächst besprechen.

Für Sarrazin ist Wowereits Buch “Quacksalberei”

Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) nimmt sich Klaus Wowereits (SPD) Buch “Mut zur Integration” vor. Er findet darin “lange Passagen, denen man zustimmen kann”. Aber auch “Kitsch”, “Quacksalberei” und fehlendes geistiges Niveau. Die Defizite wiegen allerdings schwerer als das Positive, meint der Kritiker.

Ich habe Klaus Wowereits Buch mit Neugier zur Hand genommen. Die Passagen, in denen er sich polemisch zu Thilo Sarrazin äußert, übergehe ich bei meiner Rezension. Als Finanzsenator habe ich sieben Jahre lang mit dem Regierenden Bürgermeister Wowereit sachlich und konstruktiv zusammengearbeitet. Mein Buch hat er jedenfalls nicht gelesen oder seine Analysen verdrängt, weil sie nicht opportun sind.

Wowereits Buch enthält lange Passagen, denen man zustimmen kann. Das gilt insbesondere für die Bedeutung von Bildung und Arbeit bei der Herstellung von Chancengleichheit und Teilhabe. Zu Recht betont er auch die Notwendigkeit des persönlichen Aufstiegswillens und führt dazu sich selbst als Beispiel an. Neues enthalten diese Passagen allerdings nicht. Schön und für den Berliner herzerwärmend sind viele Abschnitte über Berlin und die Berliner. Man merkt: Klaus Wowereit liebt seine Stadt, und das ziert einen Regierenden Bürgermeister. Zu Recht betont Wowereit auch die gewaltige Integrationsleistung, die Berlin in seiner Geschichte erbracht hat. (weiterlesen …)

Türken bei Luftverschmutzung benachteiligt

Das Statistische Bundesamt hat den neuen “Datenreport 2011: Sozialbericht für Deutschland” herausgegeben mit 448 Seiten, die auch kapitelweise heruntergeladen werden können. Die Daten beziehen sich oft auf die Jahre 2009 und 2010. Untersucht haben die Statistiker einiges.

So wurde festgestellt, daß unsere Türken auch diskriminiert werden, was die Luftverschmutzung angeht:

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Ernest Renan: Muselmann verachtet Bildung

Es ist immer wieder erstaunlich, wie frühere Generationen ohne Radio, Fernsehen, Talkshow und Twitter ganz klare Einsichten gewonnen haben. Aber sie haben gelesen, studiert und nachgedacht, wie das Gemälde mit Ernest Renan (1823-1892) zeigt, der bis heute als französischer Philosoph, Historiker, und Orientalist Achtung genießt. Am 29. März 1883 hielt Renan an der Sorbonne einen Vortrag, der es in sich hat.

Damals durfte man noch reden, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne daß infantile Antifanten eine Vorlesung störten: (weiterlesen …)

Richter von Allahs Gnaden erodieren deutsche Justiz

Selbst die Welt hat was gemerkt und rezensiert ausgesprochen wohlwollend das Buch von Joachim Wagner “Richter ohne Gesetz”. FF berichtete schon am 17.09. darüber. Gut und richtig geobachtet ist diese Rezension eine pure Leseempfehlung:

“Blutgeld” gegen Blutrache

Ihre Autorität beziehen sie aus altem Macho-Stammesrecht, ihrem Ansehen bei mächtigen Familienclans und der Anwendung der Scharia, den Normen und Regeln des islamischen Rechts. In ihm sind zwei Gedanken zentral: Vergeltung und Schlichtung, Rache und Wiedergutmachung. Vor allem bei Tötungs- und Körperverletzungsdelikten bieten die „qisas“-Strafen (Sure 2, Vers 178) die Möglichkeit, „Blutgeld“ gegen Blutrache einzutauschen. Exakt hier setzen jene „Schlichter“ an, die ihre Verhandlungen in Teestuben, Privatwohnungen und Moscheen führen.

Manchmal sind es Imame, oft aber auch „Geschäftsleute“ mit beeindruckendem Vorstrafenregister, die selbst in die organisierte Kriminalität libanesisch-kurdischer oder türkischer Clans verwickelt sind. Ihr Ziel ist ganz einfach: Streitigkeiten aller Art – vom Ehe- und Familiendrama bis zum „Ehrenmord“ – aus der Welt zu schaffen, bevor die deutsche Justiz so weit ist, ihr Urteil zu fällen. Oft genug läuft die islamische Paralleljustiz, eine originäre Frucht islamischer Parallelgesellschaften, auch zeitlich parallel mit der offiziellen Strafverfolgung. Nicht selten entwickelt sich ein wahres Wettrennen, das die deutsche Justiz nur zu oft verliert. (weiterlesen …)

Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat!

Steter Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht ist an diesem Sprichwort mehr als nur ein Funken Wahrheit. Vor genau einem Jahr erschien das von der Berliner Richterin Kirsten Heisig verfasste Buch Das Ende der Geduld. Es ging darin um Jugendkriminalität und Zuwanderung. Dann kam Thilo Sarrazin. Und jetzt der bekannte und renommierte ARD-Journalist Joachim Wagner.

Viele werden Joachim Wagner noch vom NDR-Fernsehmagazin Panorama oder aus der Sendung Bericht aus Berlin kennen. Der 1943 geborene Volljurist trat da stets politisch korrekt auf und eckte nirgendwo an. Nun ist er pensioniert. Und er kann frei und offen sprechen – ohne seinen Job zu riskieren.

Joachim Wagner ist nun ein weiterer Tropfen in einem Fass, das sich mit den Schattenseiten der Migration befasst. Als Jurist weist Wagner mit vielen erschreckenden Beispielen darauf hin, dass es in Deutschland längst schon eine islamische Paralleljustiz gibt, die unseren Rechtsstaat aushebelt. Das Buch Richter ohne Gesetz ist lesenswert, weil es mit viel Fachverstand auch dem juristischen Laien akribisch vor Augen führt, wohin unser Staat durch Migration aus islamischen Ländern steuert: in die Unregierbarkeit. Es ist das Verdienst Wagners, mit Genauigkeit trockene Strafakten analysiert und mit der multikulturellen Scheinidylle da draußen in lebhafte Beziehung gebracht zu haben. (weiterlesen …)

Der Held. Ein Nachruf

Zumindest ein vorläufiger – oder kennt jemand noch ein Exemplar?

Napoleon's alte Garde

Beginnen wir mit einer Anekdote. Sie spielt im Winter 1812, irgendwo in den Weiten Russlands. Moskau ist in Flammen aufgegangen, die französischen Truppen befinden sich, von Kälte, Hunger, Krankheiten und Kosakenangriffen dezimiert und demoralisiert, auf dem Rückzug. Der russische Partisan Denis Dawydow berichtet folgendes:

„Die Alte Garde, bei der sich Napoleon befand, näherte sich. Wir sprangen auf unsere Pferde und erschienen wieder an der großen Straße. Als der Feind unseren lauten Haufen erblickte, legte er die Hand an den Gewehrhahn und setzte seinen Weg stolz fort, ohne seine Schritte zu beschleunigen. Allen unseren Versuchen, auch nur einen Mann aus diesen geschlossenen Kolonnen herauszureißen, setzten sie eisernen Widerstand, an dem all unsere Angriffe scheiterten, entgegen; nie werde ich den freien Schritt und die achtunggebietende Haltung dieser Soldaten vergessen, die dem Tod in allen seinen Gestalten ins Auge gesehen hatten. Mit ihren hohen Bärenfellmützen, ihren blauen Uniformen, dem weißen Lederzeug, mit den roten Federbüschen und Epauletten glichen sie Mohnblüten auf einem schneebedecktem Felde (…) Alle unsere asiatischen Angriffe vermochten nichts gegen diese geschlossene europäische Formation (…) An diesem Tag nahmen wir noch einen General, allerlei Gepäck und 700 Soldaten gefangen, doch Napoleon und die Garde gingen durch unsere Kosaken hindurch wie ein mit 100 Kanonen bestücktes Linienschiff zwischen Fischerbooten.“ (weiterlesen …)

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