Steuererhöhungen ad portas!

Achtet mal drauf, welcher kriminelle Abschaum als nächstes nach weiteren Steuererhöhungen sabbert:

Berlin – Ibrahim Abou Nagie, der Initiator der salafistischen „Lies!“-Aktion, ist Hartz IV-Empfänger. Das geht aus einem Aktenauszug hervor, den nordrhein-westfälische Sicherheitsbehörden über den Kölner Hassprediger angelegt haben. Die Notiz liegt unserer Zeitung in Kopie vor. Danach bezieht der 47 Jahre alte, dreifache Vater bereits seit Jahren staatliche Sozialbezüge.

Der gebürtige Palästinenser will bis Mitte Mai 25 Millionen Exemplare des Korans in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos verteilen. Fahnder gehen der Frage nach, wie der Vater eines volljährigen Sohnes und zweier minderjähriger Töchter das Projekt finanziert. Nach Einschätzung von Sozialhilfeexperten dürfte der frühere Geschäftsmann zwischen 2300 und 2500 Euro monatlich an Hartz-IV-Leistungen und Kindergeld beziehen. Er bewohnt in Pulheim in der Nähe von Köln ein Reihenhaus.

Ermittler sind nach dem Aktenauszug verwundert, wie Abou Nagie seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“. Ein Rätsel ist ihnen auch, wie er die Kosten für die nicht auf ihn zugelassene Oberklasse-limousine bestreitet.

Ich sag zu den Linksrotschwarzgelbgrünen Fotzen besser nichts weiter, sonst werd ich am Ende noch ausfallend. Hier ist nichts mehr zu retten. :roll:

PS: Ich muß euch doch noch, wie die Berufsdemokrattenpolitiker, ein wenig verhöhnen: Eine Islamisierung auf euren Knochen, mit euren Steuergeldern, auf Kosten der Alten, Kranken, der inneren Sicherheit, kurz: bei allem wo gespart werden (muß :mrgreen: ) , findet nicht statt!

Das sind alles Hirngepinste von kruden Theslern und unbegründet krankhaften “Phobikern”. Daß das mal klar ist!

Bundespräsidentenwahl: Anfang vom Ende des Schuldkultes?

Mit der Person Gauck werden viele Erwartungen, bei manchen auch Befürchtungen, verknüpft. Einer der Bedenkenträger hat sich bereits Anfang letzter Woche, stellvertetend für seine Sippe, zwar wort- aber wenig geistreich auf Welt-Online geäussert. Der Titel des Artikel zeigt wohin die Reise geht:

Totalitarismus-Debatte: Gauck könnte den Holocaust-Konsens aufkündigen

Seit Richard von Weizsäcker gilt der Holocaust als einzigartiges Verbrechen. Das könnte sich jetzt, 25 Jahre nach dem Historikerstreit, ändern. Eine Widerrede.

Zur Erinnerung: Der damalige Bundespräsident Weizsäcker deutet in seiner Rede zum 8.Mai’45 im Jahr 1985 den Tag kurzerhand zum “Tag der Befreiung” um. Neutral formuliert ist es der Tag der Kapitulation, für andere wiederrum der Tag der Niederlage. Niederlage? Das hört sich nach Autobahn an, war es doch das Nazi-Deutschland (mit Betonung auf dem ersten Wort), welches kapitulierte. Mit der Kapitulation endete aber nicht nur die 12-jährige Herrschaft der Nationalsozialisten, vulgo: dem “Dritten Reich“, sondern auch die erste parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden, nämlich die Weimarer Rpublik. Die nationalen Sozialisten hatten durch das Ermächtigungsgesetz die Weimarer Verfassung zwar faktisch ausgehebelt, agierten aber formal innerhalb deren Rahmen. Die Widerständler des 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg waren Protagonisten des “Geheimen Deutschlands“. Verkürzt dargestellt war ihr Ziel Hitler und die seinen zu beseitigen, den Krieg, zumindest im Westen, zu beenden und dabei die Weimarer Republik zu erhalten. Entscheidend bei diesem Attentat war dass es sich um deutschen Widerstand auf höchstem Niveau handelte. Es war sowohl der letzte als auch ernsthafteste Versuch zu retten, was noch zu retten war. Stauffenberg und die seinen spielten daher in der Nachkriegsgeschichte eine wesentliche Rolle, symbolisieren sie doch dass es auch in der NS-Zeit einen ernstzunehmdenen Widerstand gegen das Regime in den deutschen Eliten gab.

Konservative Revolutionäre

Es ist allgemein bekannt dass das Attentat scheiterte – selbst wenn es nicht gescheiterte wäre, so ist es doch höchst fraglich ob die Rechnung mit dem Westfrieden aufgegangen wäre. Hätte, könnte, wollte – eine Diskussion darüber ist müsig. Fakt ist: Die Weimarer Repbulik wurde 1949 durch das Staatsgebilde der “Bundesrepublik Deutschland” ersetzt. Das zwar löbliche, aber doch provisorische Grundgesetz, stellt trotz aller Beteuerungen keinen Verfassung dar. Die Behauptung das Grundgesetz hätte “Verfassungsrang” zeugt noch heute davon dass die Bundesrepublik ein völkerrechtlich mit heisser Nadel gestricktes Konstrukt ist. (weiterlesen …)

Helden

“Gott ist mit die Doofen” – und mit Helgoland

Holger Kreitling | 28.02.2012 | WELT

Seit 1. März 1952 wird Helgoland wieder bewohnt, obwohl die Briten sie wegsprengen wollten. Und alles nur, weil Student René Leudesdorff die Insel “besetzte”.

Die größte zivile Explosion der Geschichte sollte Helgoland vom Meeresspiegel wischen

Da, endlich, sehen sie die Insel. Es ist ein Mittwoch, kurz vor drei Uhr am Nachmittag. Schwere See herrscht, das Schiff schwankt heftig. Die Luft ist dunstig. René Leudesdorff ist damals 22 Jahre alt, noch nie war er auf Helgoland gewesen. Felsen sind zu erkennen.

Heute, als alter Mann, sagt er: „Wie ein riesiger Frauenleichnam, der auf See lag.“ Alte Hände fahren durch die Luft und modellieren den Körper der Insel, als gäbe es Hüften und Schultern. Er erkennt das Bild mühelos wieder.

Dreizehn dicke Aktenordner mit der Aufschrift „Helgoland“ stehen in der Wohnung von Leudesdorff in Flensburg, nicht in einem der Bücherschränke, sondern zwischen der offenen Küche und dem Wohnzimmer auf einem Sidebord, ein Stickdeckchen liegt oben drauf. Dreizehn Aktenordner mit Briefen, Dokumenten, Notizen.

Ein Spielfilm über die Helgoland-Tat sei geplant gewesen, deshalb stünden die Ordner da. Leudesdorff schüttelt den Kopf. Könne man doch heute gar nicht mehr auf Helgoland drehen, sagt er, nichts erinnere mehr an das Chaos von damals. Nur der Grand Canyon in den USA sei als Drehort heute noch geeignet für die schreckliche Steinwüste mit den Bombentrichtern und den Trümmern, wegen des roten Steins. Der Spielfilm fürs Fernsehen hat sich zerschlagen. Die Ordner blieben.

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Und wieder: Ein Blick in die Zukunft

Der nachstehende Beitrag wurde von mir bereits vor einigen Monaten bei FF veröffentlicht. Aus gegebenem Anlass möchte ich die Veröffentlichung heute wiederholden: Das gezeichnete Zukunfts-Szenario scheint mir sehr plastisch die beiden Blätter der Schere – verantwortungslose Zuwanderungspolitik und verantwortungslose Verschleuderung von Volksvermögen – aufzuzeigen, welche die politische Klasse der BRD bereits seit Jahrzehnten rücksichtslos handhabt und als Folge von deren weiterem Einsatz Deutschland, wie wir es noch kennen, in einer nicht allzu fernen Zukunft verschwunden sein wird. Öffnen wir jetzt den Vorhang vor der Zukunft:

Die Bundeskanzlerin tritt aus der Haustür des Berliner Altbau- Mietshauses, in welchem ihre gemietete Zweizimmer-Dienstwohnung liegt (anspruchsvolleres Logis musste bereits vor Jahren, angesichts der ausufernden Doppelbelastung der BRD durch Zuwanderer-Transferleistungen und Griechenland-Hilfe aufgegeben werden) in die, wegen der globalen Erwärmung dieses Jahr bereits im September spürbaren Kälte. Der Himmel ist verhangen, es nieselt und es ist noch fast dunkel. In Anerkennung der legendären Leistungen einer früheren Inhaberin des Bundeskanzler-Amtes, ist es protokollarischer Usus geworden, nur noch Frauen in dieses Amt zu berufen, welche – ebenfalls qua Gewohnheit – statt ihres ursprünglichen Vor- und Familiennamen den Einheitsnamen “Angela” annehmen. Zu Unterscheidungszwecken wird dieser Name, in der Manier vergangener dynastischer Zeiten, durch eine Ordnungszahl ergänzt; die derzeitige Amtsinhaberin ist Angela IX.

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Steht für sich

Parteiendemokratie

Michael Winkler | 15.02.2012 | michaelwinkler.de

Wer die heutige Zeit betrachtet, kommt schnell zum Schluß, daß die Demokratie kränkelt. Namen wie Christian Wulff, Claudia Roth oder Guido Westerwelle stehen für jene Qualitäten, die wir an der Politik nicht sonderlich schätzen. Doch die Parteiendemokratie kränkelt nicht, sie ist selbst die Krankheit.

Darf ich Sie auf eine glückliche Insel einladen? Es gibt dort keine Juden, keine Freimaurer, keine CIA, keinen Mossad, keine Zuwanderer, keine Asylanten, keine Menschen anderer Hautfarbe, nur schönes Wetter, genügend Rohstoffe für jeden Zweck und eine einheitliche, friedliebende Religion. Kein einziger Störenfried hat es auf die glückliche Insel geschafft und Naturkatastrophen sind gesetzlich verboten. Die Bevölkerung leidet keinerlei Not, es ist übergenug für alle da, es gibt keine äußeren Feinde und selbst die amerikanische Regierung hegt keinerlei Absicht, diese Insel zu befreien.

Nun ist selbst ein solches Utopia nicht absolut vollkommen, als König langweilt man sich schrecklich über die allzeit zufriedenen Untertanen. Kümmern wir uns nicht darum, wie es der König erfahren hat, und sorgen wir uns nicht über das Verkehrsmittel, jedenfalls verschwindet der König nach Las Vegas, um dort viel Spaß zu haben, und er nimmt alles Geld seiner Insel mit – in Form von Gold und Silber. Ach so, ja. Die Utopier verfügen über gut sortierte Bibliotheken, in denen sie die Verhältnisse von so exotischen Erdteilen wie Europa nachlesen können.

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Gewalt als Argument

von Thorsten Hinz | 17.02.2012 | JF

Nein, noch haben wir keinen Gesinnungs-, Ideologie- oder Maßnahmenstaat, sind Polizei und Justiz nicht Schild und Schwert der Partei, doch die Fälle, in denen die Gesinnung über das Recht triumphiert, sie häufen sich. Das ist alljährlich in Dresden zu beobachten, wo eine legale, rechtsstaatlich nicht verbietbare Demonstration – ein Trauermarsch – verhindert oder gestoppt wird durch Gegendemonstranten, denen die Gesinnung der Organisatoren nicht paßt. Längst stehen Parteitage, Informationsstände oder Wahlkundgebungen, die in Fragen des Euro, des Islams oder des andauernden NS-Bezugs alternative Auffassungen erwarten lassen, unter Aufsicht und faktischer Genehmigungspflicht von Rechtsbrechern.

Angedrohte oder ausgeübte Gewalt, vor der Vermieter, Aufsichtsbehörden, Gerichte und die Teilnehmer der Veranstaltungen kapitulieren, geht nicht von den angeblichen Antidemokraten, sondern von ihren Gegnern aus, die sich damit in der Lage des unangefochtenen Erpressers befinden, der Kraft Selbstermächtigung neues Recht setzt. Das ist möglich, weil der Staat es unterläßt, mit der gebotenen Härte gegen die Erpressungen und Nötigungen vorzugehen und den öffentlichen Raum für ein breites Meinungsspektrum offenzuhalten. Manchmal – wie beim Anti-Islamisierungskongreß 2008 in Köln – ist sogar ein sympathieerfülltes Augenzwinkern der Staatsorgane zu vermerken und schlüpfen Gewalttäter in die Rolle von Hilfspolizisten.

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Ist da was dran?

Redaktion kulturstudio | 31.01.2012

Staatsanwältin und Richter verlassen fluchtartig das Amtsgericht Ribnitz Damgarten

Heute (31.01.2012) Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.

Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.

Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei. Weiterhin wurde die Rechtsgrundlage eingefordert, auf Basis derer diese Verhandlung geführt werden solle, denn durch die Bundesbereinigungsgesetze von 2006/2007  wurden unter anderem die Einführungsgesetze der ZPO, STPO und OWiG aufgehoben und damit ist der Geltungsbereich dieser Gesetze erloschen. Auf all diese Fragen gab der angebliche Richter Chris Neumann keine Antworten. Michael Hechtel gab dem vermeintlichen Richter Chris Neumann eindeutig und klar zu verstehen, dass er sich dieser freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht unterstellt! Herr Chris Neumann verließ den Gerichtssaal und begegnete auf dem Flur des Amtsgerichtes dem sogen. Angeklagten, welcher nochmals die Legitimation als Richter von ihm einforderte. Sichtlich nervös und verunsichert war die Antwort von Herrn Chris Neumann “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“. Auf jede weitere Frage zu seiner Legitimation als Richter kam immer wieder der Satz “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“.Darauf hin stellte sich ein als Zeuge geladener dem vermeintlichen Richter Chris Neumann vor und fragte diesen ebenfalls, ob er sich ihm gegenüber als Richter legitimieren würde. Auch darauf bekam der als Zeuge geladene keine Antwort!

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Die Spenden-Mafia oder was sie über die Wohl-Täter wissen sollten

Von: Micha Röder |28.10.2011 | theintelligence.de

Vermutlich jeder, der diese Zeilen hier liest, hat es schon einmal getan. Die einen machen es regelmäßig, andere eher sporadisch. Man kann es mit dem Handy machen oder an der Haustür, sogar in der Fußgängerzone bieten sich Gelegenheiten. Und wer sich nicht mit Kleinigkeiten abgeben will, der nutzt sein Bankkonto. Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass hier nicht von Sex die Rede ist, sondern vom Spenden, also der finanziellen Unterstützung caritativer Organisationen. Auf diesem Weg kommen in Deutschland pro Jahr rund fünf Milliarden Euro zusammen, rechnet man die diversen Stiftungen noch hinzu, verdoppelt sich dieser Betrag. Ein starkes Sümmchen, doch wie viel davon geht wirklich an die Bedürftigen Menschen oder Tiere?

Um es gleich vorwegzunehmen: In manchen Fällen kommt kein einziger Cent dort an, wo das Geld wirklich gebraucht wird, dafür machen sich die Organisatoren der Spendensammlung in aller Ruhe die Taschen voll. Dabei gehen ein paar davon durchaus kriminell ans Werk und greifen einfach nach Lust und Laune in die Kasse, doch wer clever ist, der muss sich nicht vor Strafverfolgung fürchten, denn in Deutschland herrschen diesbezüglich paradiesische Zustände. Oder anders formuliert: Keine Sau kümmert sich darum. Und wenn man jetzt das Wort „Sau“ gegen „Behörde“ austauscht, trifft es dieser Satz voll auf den Punkt. Sie können sich das nicht vorstellen? Wo doch in diesem unserem Lande alles so detailliert geregelt ist und für jede noch so kleine Individualität eine Bestimmung existiert? Kein Problem, ein kleines Beispiel zeigt, wie es geht. Das Folgende soll allerding keine Geschäftsidee darstellen, auch wenn es leider so ist.

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Gerade noch mal gut gegangen?

ler/AFP/dapd | 03.02.2012 | SPIEGEL

Urteil in Den Haag: BRD muss nicht für Nazi-Verbrechen zahlen

Logo des IStGH (Internationaler Strafgerichtshofs)

Die Bundesrepublik kann vor ausländischen Gerichten nicht wegen Nazi-Kriegsverbrechen auf Entschädigung verklagt werden. Das hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag entschieden. Hinterbliebene von Opfern eines Massakers in Italien hatten auf Zahlungen gehofft.

Den Haag – Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat im Streit um Entschädigungszahlungen wegen Nazi-Verbrechen zugunsten Deutschlands entschieden. Die Bundesregierung hatte das Völkerrechtsgericht Ende 2008 angerufen, um prüfen zu lassen, ob die entsprechenden in Italien gefällten Urteile mit dem Völkerrecht vereinbar sind.

Letztlich ging es um die Frage, was höher wiegt: Individuelle Menschenrechte oder staatliche Souveränität. Die Richter in Den Haag entschieden, wie zuvor bereits erwartet, für die staatliche Unabhängigkeit. Konkret ging es um Klagen gegen Verbrechen, die zwischen September 1943 und Mai 1945 während der deutschen Besatzung in Italien begangen worden waren. Die Kläger verlangten Entschädigungsurteile gegen Deutschland. Im Fokus stand die Frage, ob Privatpersonen Klagen vor den Gerichten eines Staats gegen einen anderen Staat erheben dürfen.Dieser Streit wurde nun im Sinne der Bundesregierung entschieden. Italienische Gerichte hätten die deutsche Staatenimmunität nicht anerkannt und seien damit ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen, heißt es nun in der Urteilsbegründung, die Richter Hisashi Owada am Freitag vortrug.

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Wider die Denunzianten

BAAL MÜLLER | 01.02.2012 | JF

Es muß an meiner Hartherzigkeit liegen, wenn ich angesichts der rührend-besorgten Berichterstattung der Medien über die Bespitzelung von Abgeordneten der Linkspartei nicht vor Tränen zerfließe. Eine solche Emotionalisierung ist ja wohl – neben der weiteren Linksverschiebung der Politik – das Ziel solcher Artikel, in denen liebevoll bekümmert gefragt wird, ob Gregor Gysi oder Petra Pau etwa Verfassungsfeinde seien und der Verfassungsschutz – hier wandelt sich die Gefühlslage in einen kalten, habitualisierten Haß – nicht „auf dem rechten Auge blind“ sei.

Man braucht anscheinend keinen Wert mehr darauf zu legen, eine gewisse Überparteilichkeit vorzutäuschen; schon das Ansinnen, Links- und Rechtsextremismus nüchtern zu vergleichen, wird mit Parolen wie „Relativierung des Holocaust“ oder „Verhöhnung der Opfer neonazistischer Mörder“ abgebügelt, schließlich sei „jeder Rechte“ ein „potentieller Mörder“.

Potentielle Morde liegen in den angeblich falschen Gesinnungen, und so arbeiten weite Teile der Journaille daran, Zuträgerdienste „gegen Rechts“ zu leisten. Niemand weiß, wie viele Existenzen bereits durch solche Denunziationen vernichtet wurden (dafür erhalten Soziologen keine Forschungsgelder) – vielleicht wäre es sinnvoll, wenn sich die Betroffenen zu Selbsthilfegruppen zusammenschließen?

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Yallah, yallah, balla, balla, inschallah, palimm, palimm

Mitglieder des berüchtigten Miri-Clans stehen immer wieder vor Gericht. Vor diesen fünf haben sogar die Behörden Angst.

Der berüchtigte Miri-Clan. Laut LKA leben viele der 2600 Mitglieder in Bremen von Schutzgelderpressung, Körperverletzung, Drogen- und Waffenhandel, Förderung der Prostitution – Hartz4 und Kindergeld(Anm. d. Redaktion).

Die Miris gehören zum Stamm der Mhallamiye, kamen vor rund 30 Jahren aus der Türkei über den Libanon nach Deutschland. Allein im Drogenhandel sollen sie 55 Millionen Euro verdient haben.

Ein Ermittler: „Gegen 1200 Mitglieder wurde oder wird ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Yallah, schwör üsch kongekrete, werd isch mein ganzen Connectschn zu meine Wohle widmen, Nutzen für meine und, inschallah, Freunde auf die kongekreten Kosten des Allgemeinheit krass abwälzen, SteuerverfahrenSchaden vonne meine Kumpels und Kreditgeber abwenden, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jeden schwerstkriminellen Mittäter üben, solange ihr mich nicht zum Teufel jagt.

Herzlichst, Eure Organisierte Kriminalität :mrgreen:

Und nun – husch , husch, tft, tft, kleine Steuerzahlerin, husch, husch, ich kann deine Steuererklärung riechen …. husch, husch, tft, tft ….

Konservative Avantgarde

Da Europa nun gerettet ist interessiert mich brennend wie dies denn nun genau vonstatten ging. Mich interessiert was sich auf der Metaebene 1 zwischen Bürger und Politik abgespielt hat damit es zu diesem erfreulichen, wenn auch nicht ausreichendem, Ereignis kommen konnte.

Zusammen mit den eher süddeutschaffinen Österreichern (bairisch – ohne y!) sind die Niederländer das den Deutschen wohl ähnlichste Völkchen. In Sachen Wirtschaft, Bevölkerungsstruktur, Soziales usw. sind sie uns erschreckend ähnlich. Die Niederlande sind damit so eine Art Mini-Deutschland in dem sich gerade ein sehr spannendes Experiment abspielt. Der Hintergrund ist schnell erklärt, die Welt bringt es in diesem Artikel bereits in der Einleitung auf den Punkt: (weiterlesen …)

Fussnoten:

  1. Eine Reflexionsebene; von Metaebene reden Philosophen immer gern dann, wenn man die bisherige Argumentation/Überlegung wiederum als solche thematisiert

Wien tanzt – Krawall um rechten Ball

von Elisalex Henckel | 26.01.2012 |  WELT

Le Pen soll der Stargast sein: In Wien sorgt ein Fest von Burschenschaften für Ärger. Die Veranstaltung findet ausgerechnet am internationalen Holocaust-Gedenktag statt

Der österreichische Pennälerring zückt zum 50-Jahr-Fest der Burschenschaft „Eysn zu Steyr“ beim Festkommers die Säbel.

Seit vergangener Woche wird in den Festsälen von Wien wieder „Alles Walzer“ gerufen. Zuckerbäcker, Philharmoniker und Offiziere haben ihren Ball bereits gefeiert, die Saison ist also in vollem Gang, das „heißeste Ereignis der letzten Jahre“ steht der Stadt aber noch bevor. Behaupten jedenfalls Österreichs Verfassungsschützer in einem internen Bericht, aus dem die Tageszeitung „Die Presse“ zitiert.

Gemeint ist nicht etwa der traditionell schlagzeilenträchtige Opernball, sondern jener des Wiener Korporationsrings (WKR), eines Verbands von Studentenverbindungen, die das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) als deutschnational bis rechtsextrem einstuft. Dass die Burschenschafter an einem sehr prominenten Ort, nämlich der Hofburg, mit so prominenten Gästen wie Front-National-Gründer Jean-Marie Le Pen, Vlaams-Belang-Chef Filip de Winter oder dem wegen Volksverhetzung verurteilten NPD-Funktionär Jörg Hähnel feiern, sorgt jedes Jahr für Proteste.

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