Den Titel des Videos habe nicht ich gewählt, man kann auch zu anderen Schlüssen kommen. Die 30 Minuten sollte man aber in jedem Fall investieren:
Qualifizierte Kommentare erwünscht – was Pamphlete ausschliesst.
NSU-Mordserie: Opferangehörige verärgert über Döner vom V-Mann
Sechs Monate lang betrieb die bayerische Polizei einen Döner-Imbiss, um den Mördern ausländischer Ladenbesitzer auf die Spur zu kommen. Die Angehörigen der Opfer sind erbost über den “Wahnsinn”.
Die Ombudsfrau der Opfer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Barbara John, zeigte sich irritiert von dem ungewöhnlichen Ermittlungsansatz der bayerischen Polizei: Sechs Monate lang hatten die Beamten einen Dönerladen in Nürnberg eingerichtet, der von einem V-Mann betrieben wurde. “Dieser Wahnsinn hat Methode”, sagte John der “Berliner Zeitung” vom Freitag.
Für sie habe sich der Eindruck verfestigt, dass die Ermittlungen zu den Morden an Migranten mit großer Bewusstheit in Richtung Ausländerkriminalität geführt und alle anderen Spuren außer Acht gelassen worden seien.
“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” John warf den Sicherheitsbehörden vor, immer “im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten.
Dönerzubereitung als Ermittlungsstrategie
Im NSU-Untersuchungsausschuss war am Donnerstag bekannt geworden, dass bayerische Ermittler für ihre Untersuchungen zu den Morden einen eigenen Döner-Imbiss eröffnet hatten. Sie sollte nach den Worten des früheren Nürnberger Oberstaatsanwalts Walter Kimmel dem Zweck dienen, Ausländer aus dem Bereich der organisierten Kriminalität anzulocken.
Dass die Täter Rechtsextremisten gewesen sein könnten, zogen die Ermittler nicht ernsthaft in Betracht.
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) regte dem Bericht zufolge an, den damals leitenden Kriminalisten Wolfgang Geier erneut in den Ausschuss zu laden. Geier habe die Frage nach verdeckten Ermittlungen während seiner Vernehmung verneint.
Die Angehörigen der Opfer also sind erbost – logisch, sie wissen dass man die abgekapselten Kreise der Parallelgesellschaften nicht durch die Eröffnung eines Dönerladens knacken kann. Eine “Ombudsfrau” für die Opfer gibt es also auch schon, eine Ombutsfrau für die Opfer von deutschenfeindlicher Migrantenkriminalität sucht man dagegen vergebens – zumindest der Aussage dass der Wahnsinn Methode hat kann man also zustimmen.
“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” – so ist es, wie die Seite Deutsche Opfer, fremde Täter eindrucksvoll demonstriert. Auch die Opfer der sog. “Eherenmorde” (die mit Ehre nichts zu tun haben) sind vom Opferbild recht eindeutig – passieren tut trotzdem nichts.
Noch ein Bonmot zum Schluß: “[..] im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten“. Wie jetzt? Leben hier etwa nicht mehr “relativ wenige Migranten”? Wieso sollen dann ständig neue geholt werden wenn es doch entweder “unrelativ wenige” oder vielleicht sogar schon “relativ viele” sind?
Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:
Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten
Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.
Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.
So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.
“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.
Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.
Die Welt schreibt:
Suspendierung: Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt
Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann “noch für unsere Verfassung” einsteht.
Ein Kommissar aus Duisburg soll aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als überzeugter Salafist gilt. Der 31-Jährige sei vorläufig des Dienstes enthoben worden[...] Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis.
Ob es sich um einen der mit viel Mühe angeworbenen Polizeibeamten mit Migrationshintergrund handelt wird leider nicht berichtet.
Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen radikalislamistisches Material verbreitet wurde, schreiben die Zeitungen. Daraufhin sei der Staatsschutz aktiv geworden. Bei den Ermittlungen habe sich der Polizeikommissar als Anhänger des Salafismus entpuppt. Er habe Kontakte zu islamischen Hasspredigern zugegeben, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen.
Sollte es ausgerechnet für Polizeibeamte keine Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld geben? Für bestimmte offenbar schon. Der noch-Beamte gibt diese Kontakte auch offen zu – warum auch nicht, schliesslich sind diese Organisationen (weiterlesen …)
…Ich habe seit über fünfzig Jahren Bücher begutachtet, und mit der Veröffentlichung von Rachel Carsons „Silent Spring“ im Jahr 1962 sowie Büchern wie Paul Ehrlichs „Population Bomb“ waren Szenarien präsentiert worden, die Bevölkerung und Regierungen dazu bringen sollen, Maßnahmen zu ergreifen, die im Rückblick auf schlechter „Wissenschaft“ und absurden Untergangsprophezeihungen beruhen.
Wenn Sie sich durch die globale Erwärmung zum Narren machen, zählen sie darauf, dass Sie das noch einmal mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ machen; sie lassen Marx’ Kommunismus wieder aufleben in Gestalt eines grandiosen Systems, die gesamte Erde unter Kontrolle zu bringen. Im Juni wird es die Konferenz Rio+20 der UN geben, auf der man festschreiben wird, dass Regierungen dazu da sind, „nachhaltiges Wohlergehen und Glück“ sicherzustellen. Die Unabhängigkeitserklärung [der USA] bietet die Gelegenheit, Jagd auf das Glück zu machen. Weder garantiert sie Glück, noch sagt sie, dass die Regierung dazu da ist, Glück zu bringen.
Ein Schlüsselelement der endlosen Indoktrination der Grünen war es immer, Kinder zu erreichen, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Aus diesem Grunde wurden unsere Schulen in grüne Gefängnisse verwandelt, in denen ihre Version der Erde in die Gehirne der Kinder getrieben wird, und zwar sowohl hierzulande als auch rund um die Welt. (…..)
Weiter mit dem link:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-umwelt-terrorisierung-von-kindern/
Wenn man sowas liest, kann, zumindest ich, nicht so schnell fressen, wie ich kotzen möchte. Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, das Dr. Goebbels Erben immer hysterischer werden, um den “menschgemachten” Klimawandel ins Hirn der deutschen Zipfelmütze zu prügeln? Für mich ist das ein Zeichen, dass immer weniger diesen GEZ- Lügen glauben und man mit allen propagandistischen Mitteln dem gegenzusteuern hat- schliesslich wird man ja für solche (befohlene) Propaganda fürstlich mit Geldern , die man vorher der deutschen Zipfelmütze unter Strafandrohung gewaltsam abgepresst hat, gestopft. Ebenso wird der Migrantenanteil in Belluts ZDF immer mehr- sogar in läppischen Kochsendungen stehen nun Kopftücher am Herd und werden von Figuren wie H. Lichter umschwänzelt (24.04.,14:15, Küchenschlacht heisst der Dreck- nicht Kochduell!). Wir gehen spassigen Zeiten entgegen!
Angenehme Energiewende wünscht
Yogi
Nachtrag: …..und dafür lohnt sich für die Charakterschweine auch das Lügen:
Grüne Kindsdressur:
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag | 16.04.2012 | Grüne Hessen
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert die CDU/FDP-Landesregierung auf, endlich die „Wurzeln der Salafisten-Problematik zu bearbeiten“ anstatt wie immer andere zum Handeln aufzufordern. Damit gehen DIE GRÜNEN auf die Forderung von Minister Hahn (FDP) ein, die Islamkonferenz solle sich mit dem Thema „Salafisten“ befassen. Das Thema hatte am Wochenende an Aktualität gewonnen, da Salafisten den Koran auch in hessischen Fußgängerzonen verteilten.
„Das Grundproblem ist nicht die Verteilung des Korans. Auch die kostenlosen Bibeln in Hotelzimmern, die Wachturm-Anbieter der Zeugen Jehovas, an der Haustür klingelnde Mormonen oder sonstige Anbieter religiöser Schriften sind nicht das Problem. Das Grundproblem sind irregeleitete oder Orientierung suchende junge Menschen, die über diese Verteilaktionen Kontakt zu den Salafisten bekommen und sich ihnen zuwenden könnten. Deshalb brauchen wir endlich ein reales Angebot für diese jungen Leute und kein folgenloses Behandeln des Themas wo auch immer. Jörg-Uwe Hahn sollte zuerst einmal vor der eigenen Haustür kehren und endlich ein Angebot für muslimische Schülerinnen und Schüler auch an hessischen Schulen schaffen. Seit über zehn Jahren verhindern CDU und FDP durch vorgeschobene rechtliche Gründe ein Angebot, was in immer mehr anderen Bundesländern existiert. Es geht um die Einführung in die Grundlagen des Islams, um die Erkenntnis, dass religiöse Schriften immer auch der Interpretation, der geschichtlichen Weiterentwicklung, der erneuerten religiösen Praxis bedürfen. Wir dürfen nicht den Salafisten und anderen das Feld der Interpretation religiöser Schriften überlassen“ sagt der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, Tarek Al-Wazir. (weiterlesen …)
Der Verkauf von Solarstrom könnte dem Schuldenstaat Griechenland Milliarden bescheren. Für den Export fehlen aber die Leitungen. Athens Energieminister will das Problem mit einem Kunstgriff umgehen.
Für den Export wären Hochspannungsleitungen über den Balkan und die Alpen nötig. Der Leitungsbau hält aber schon zwischen Nord- nach Süddeutschland nicht mit dem Windstrom-Wachstum Schritt.
Minister Papakonstantinou will das Problem nun teilweise umgehen: Zwar sehen die Pläne vor, dass rund vier Fünftel des Stroms tatsächlich über Hochspannungsnetze in andere europäische Länder exportiert werden. “Etwa zehn Prozent aber werden wir nur statistisch exportieren“, sagte der Minister. “Das ist das erste Mal, dass jemand von der Möglichkeit des virtuellen Exports Gebrauch macht.”
Die energiepolitische Sprecher_In des Umweltschutzfachblogs “Fakten-Fiktionen” rät derzeit von einem Transport des virtuellen Stroms in Eimern oder eingeschweißt in Plastetüten über die Alpen ab, und fordert derweilen lieber eine Sonne an die griechische Botschaft in Berlin zu malen und davor 2 Solarmodule oder Windräder zu stellen und den virtuell erzeugten Strom Griechenland zuzuschreiben und zu bezahlen.
Dieser Kunstgriff ist in einer EU-Verordnung von 2009 vorgesehen. “Die Energie wird in Griechenland verbraucht, aber in der Energiebilanz der Käuferländer berücksichtigt”, sagte der Minister. Das passt in die Strategie der EU-Kommission für Erneuerbare Energien.
Manfred Hämmerle ist Fraktionsvorsitzender der Linken in Hückelhoven, einem 41.000-Einwohner-Städtchen nahe der holländischen Grenze. Das wäre weiter nicht aufgefallen, wäre da nicht ein heikler Verdacht:
Dem 44-Jährigen wird Handel mit Kriegswaffen vorgeworfen. Peinlich für die Pazifistenpartei, die Schusswaffen aus Privathaushalten verbannen will.
Hämmerle kam ins Visier der Ermittler im Zusammenhang mit einem Mordfall ans Licht. Im Januar 2010 war ein Augenarzt mit Schüssen aus einer englischen Maschinenpistole ermordet worden. Die Waffe vom Typ Sten MK II hatte Hämmerle dem Mediziner verkauft. Offenbar war das nicht die einzige Waffe, die der Ratspolitiker besorgt hatte. 2006 soll er eine Kalaschnikow AK-47 und eine israelische Uzi-Maschinenpistole verkauft haben.
Die zuständige Staatsanwaltschaft rechnet mit einer Anklage gegen den Ratsherrn. Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz werden mit mindestens einem Jahr Haft bestraft. Auch innerparteilich droht dem Sportschützen Hämmerle Ärger.
Klaus Lelek | 12.04.2012 | ayunion
Wenn man sich an die Regeln des chinesischen Philosophen Sunzi hält, – was hierzulande niemand macht – sollte man seinem Gegner immer einen Schritt voraus sein. Im Gegensatz zu den verblödeten Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, denken Islamisten langfristig und können die Schwächen ihrer Gegner und deren Reaktionen gezielt voraus berechnen. Der tumbe Aufschrei einiger Politiker in den Medien nach der Ankündigung salafistischer Islamisten kostenlose Koranexemplare zu verteilen, macht deutlich, wie wenig besonders konservative Kreise – inklusive der so genannten „Islamkritiker“ – die wahren Absichten der Aktion durchschaut haben. Es geht den fundamentalistischen Muslimen nicht um Missionierung, sondern um eine gezielte Provokation, eine weitgehend agnostische und hedonistische Konsumgesellschaft flächendeckend mit dem Islam zu konfrontieren.
Wer 25 Millionen Koranexemplare unter die Leute bringen will, hat anderes im Sinn als ein paar verwirrte Teenis von der „Religion des Friedens“ zu überzeugen.
Michael Klonovsky | 08.04.2012
Vor wenigen Tagen, meldet die “Welt”, wurde im Berliner Dom eine neue Fassung von Bachs „Johannespassion“ aufgeführt. Die Musik wurde nicht geändert, allerdings in einigen Passagen der Text. Begründung: Bachs Werk sei judenfeindlich, man könne es Menschen von heute nicht mehr unverändert zumuten. Die Initiative kam von einem Stuttgarter Kirchenmusiker, den ideologischen Unterbau lieferte der evangelische Theologieprofessor Peter von der Osten-Sacken, der sagt: „Es geht mir gegen den Strich, dass ein Text, der belastet ist mit einer Wirkungsgeschichte, die auf Kosten der Juden gegangen ist, unkommentiert weitergegeben wird.“
Diese vorauseilende Beflissenheit gegenüber dem Zeitgeist, diese Streberei in Gesinnungsdingen, dieser Denunziationseifer gegenüber der (tatsächlich: jeder) Vergangenheit zum elenden Zwecke eigener moralischer Heiligenscheinpolitur, diese knalldeutsche Symbiose aus Petze und Schulmeister, diese Lust am Ausradieren aus späterer “Einsicht”, die nichts von ihrer eigenen Relativität wissen will, dieses feige Offene-Türen-Einrennen bei fingierter Couragiertheit: Man lernt letztlich bei den “Bewältigern” der NS-Ära mehr über den autoritären Charakter als bei den Historikern.
ein besorgter mensch aus berlin | 16.03.2012
Immer wieder wundern sich ausländische Beobachter darüber, dass es trotz der großen europäischen Krisen, es hier in Deutschland immer noch so ruhig bleibt. Auch ich habe mich schon vor Jahren gefragt ob und wann die deutsche Bevölkerung endlich den Mut aufbringen würde, um sich gemeinsam gegen die politische Ausverkaufsmentalität der Regierungen zur wehr zu setzen.
Doch, wie jeder weiß, ist nichts geschehen. Weder als man die Banken mit Milliarden von Steuergeldern rettete, noch als die Regierungen (egal ob rot-grün oder schwarz-gelb) beschlossen, die in Schwierigkeiten geratenen europäischen Nachbarländer mit deutschen Steuermilliarden zu helfen.
Nix passierte. Kaum Widerstand, geschweige denn Massendemonstrationen gegen den “Ausverkauf unserer Zukunft – der Zukunft unserer Kinder, Enkel” – nichts ist passiert. Die Bürger dieses Landes scheinen wie gelähmt zu sein und niemand traut sich gegen die Macht der Finanzmafia und ihrer Polit-Marionetten aufzustehen. Warum eigentlich?

In diesem Beitrag geht es nicht etwa nur um leichte Unterhaltung oder um Science-Fiction, sondern u.a. um sehr ernste Dinge wie die Frage, wie die ständige Berieselung z.B. durch Hollywood- oder Pinewood-Filme unser Denken und Fühlen, unser Wertesystem, unsere Überzeugungen und schließlich unsere Entscheidungen und unser Handeln beeinflusst.
Die Neue Weltordnung NWO ist eine Welt, in der die früheren Nationalstaaten ihre Souveränität zugunsten einer Weltregierung mehr oder weniger freiwillig aufgegeben haben. Auch Grenzen zwischen Kulturen und Religionen verschwinden zusehends. Es gibt eine immer stärker vernetzte Weltwirtschaft und immer weniger verschiedene Währungen.
Viele Menschen wehren sich natürlich zunächst dagegen, und deswegen muss die NWO diesen Globalisierungszweiflern die Vorteile einer Eine-Welt-Ordnung und von Multikulti bzw. ‘Diversität’ sowie ‘Interdependenz’ schmackhaft machen.
Einige Science-Fiction-Filme legen den Schluss nahe, dass Multikulti ganz selbstverständlich zum Nutzen aller bestens funktioniert. Lediglich angestaubte Vorurteile müssen abgebaut werden, dann klappt es auch mit dem Weltfrieden. Das Privatleben kommt auch nicht zu kurz, in der Serie Raumpatrouille findet Commander Cliff Allister McLane zunehmend Gefallen an seiner ihm zugeordneten Offizierin des Galaktischen Sicherheitsdienstes GSD Tamara Jagellovsk, in der letzten Folge küssen sich beide und es wird angedeutet, dass die beiden auch privat kooperieren wollen.
Hier noch der vollständige Vorspann von Raumpatrouille Orion, von dem ich die Überschrift des Artikels ableitete:
„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“
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Ein zweites ernstes Problem ist die Begründung dafür, dass Nationalstaaten ihre Armeen und ihre Souveränität an eine Eine-Welt-Behörde abtreten. Ein Grund dafür könnte die Bedrohung durch Außerirdische sein, wegen der die Nationalstaaten ihre Souveränität gerne aufgeben, bloß um zu überleben.
In einem ähnlichen Zusammenhang verweise ich auf einen Beitrag von Kurt Nimmo, den Propagandafront ins Deutsche übersetzt hat:
dapd | 09.04.2012 | Tagesspiegel
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann wirft muslimischen Verbänden in Deutschland mangelnden Einsatz für die Integration von Zuwanderern vor. Zum Thema Leitkultur sagte der CSU-Politiker: “Multi-Kulti ist gescheitert.”
Der CSU-Politiker Joachim Herrmann sagte der Nachrichtenagentur dapd, oft träten muslimische Organisationen „nur mit Forderungen an Staat und Gesellschaft in Erscheinung“. Zudem halte der Zentralrat der Muslime „offenbar so wenig von unserer Rechts- und Werteordnung, dass er noch immer an seiner umstrittenen Islamischen Chartà festhält und sogar den Dialog mit Staat und Kommunen in der Islamkonferenz aufgekündigt hat“.Der CSU-Politiker fügte hinzu: „Solche Verbände fördern nicht die Integration – im Gegenteil. Und den Muslimen helfen sie schon gar nicht.“ Dies sei bedauerlich. Denn ohne glaubwürdige und verlässliche islamische Partner werde „die institutionelle Einbindung von Muslimen nur langsam vorankommen“. Herrmann betonte: „Wer nicht fest mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann kein verlässlicher Partner unseres Staates sein.“ Auf die Frage, ob er eine verstärkte Debatte über eine „Leitkultur“ in Deutschland für notwendig halte, antwortete der Minister: „Wir brauchen in Deutschland einen positiven Bezug zu unserem Land, seiner Kultur, seiner Rechts- und Werteordnung.“ Für ihn sei es „selbstverständlich, dass jeder, der auf Dauer hier leben will, unsere Werte und Spielregeln akzeptiert und sich hier integriert“.
Herrmann sagte, der „Widerstand vieler politisch links Stehender“ sei in diesem Punkt längst überholt. „Die gesellschaftliche und politische Wirklichkeit ist über sie hinweggegangen. Multi-Kulti ist gescheitert. Heute lernen die meisten Zuwanderer selbstverständlich Deutsch, weil sie nur so Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“ Mit Blick auf die Kruzifix-Debatte sagte Herrmann: „Ich verstehe nicht, welches Problem Einzelne damit haben, wenn in Schulen das Symbol unseres christlichen Glaubens hängt.“ Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sehe darin „nach wie vor die entscheidende Prägung unseres Landes“. Zur Religionsfreiheit gehöre auch, „dass eine andersdenkende Minderheit das akzeptiert“.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, kritisierte hingegen: „Wenn die Union im Wahlkampf ist und schwächelt, dann werden deutsche Identitätsdebatten über die Integrationspolitik geführt.“ Der Grünen-Politiker fügte hinzu: „Das mag der Union helfen, die Integrationspolitik bringt es sicher nicht voran.“ Es gehe nicht um „naives Multi-Kulti“, sondern um „das gemeinsame Fundament des Grundgesetzes als Basis einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft“, sagte Beck. „Man kann nicht in einem Atemzug die Anerkennung der säkularen Rechtsordnung des Grundgesetzes postulieren, von Leitkultur reden und das Kruzifix im Klassenzimmer als Ausdruck der Prägung unseres Landes einseitig postulieren.“ Recht habe Herrmann allerdings mit seiner Kritik an der ‘Islamischen Chartà des Zentralrates der Muslime. Diese bekenne sich zwar zur Ordnung des Grundgesetzes, habe aber „ein taktisches Verhältnis zum säkularen Rechtsstaat, zu den Menschenrechten, Demokratie und damit den Werten unserer Verfassung, da sie das Bekenntnis auf die Diaspora-Situation der Muslime beschränkt“, sagte Beck. (dapd)