Nebeldeutsch für Fortgeschrittene

Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:

Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten

Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.

Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.

So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.

“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.

Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.

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Die Überwachung des Bürgers

Dieter Kersten |  November/Dezember 2011 | Neue Politik

Auszüge aus dem Internet unter Wikipedia (Juli 2011):

INDECT ist das Akronym des EU-Projektes Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment (Engl.; Dt.: Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung), eines von der Europäischen Union im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms finanzierten Vorhabens, welches alle bestehenden Überwachungstechnologien zu einem universellen Überwachungsinstrument einer erkenntnisgestützten, proaktiven Polizeiarbeit bündeln soll. Primäre Zielgruppen sind Homeland Security Services (Dt. wörtlich Dienste für Innere Sicherheit, sinngemäß Sicherheitsbehörden), Polizeibehörden und Gemeinden.

Ziel des INDECT-Projekts ist die Bündelung von Hard- und Software verschiedener Überwachungstechnologien. Mittels “Predictive Analytics” und “Relationship mining” sollen Risiken analysiert und Straftaten vorhergesehen werden. Dazu setzt man einerseits auf die Überwachung des Internets mit Hilfe von Suchmaschinen zum schnellen Auffinden von Bildern und Videos mit Hilfe von digitalen Wasserzeichen sowie automatisierte Suchroutinen zur Aufspürung von beispielsweise Gewalt oder „abnormalem Verhalten“ (D.K. Was ist das?) sowohl im World Wide Web als auch im Usenet und in P2P-Netzwerken. Dabei wird auch versucht, die Computerlinguistik dahingehend weiterzuentwickeln, daß die Suchroutinen in der Lage sind, Beziehungen zwischen Personen sowie den Kontext einer Unterhaltung, z.B. in Chats, bei der Interpretation der Sprache mit einzubeziehen.

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Abschaffung von Verfassungsklagen für Bürger?

Durch eine Grundgesetzänderung sollen Bürger nicht mehr in Karlsruhe klagen können?

gegen-hartz.de | 29.03.2012

Durch eine offensichtlich heimliche Änderung des Grundgesetzes sollen Privatpersonen zukünftig nicht mehr beziehungsweise nur noch unter erschwerten Bedingungen vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ziehen können. Klagen wegen Verletzungen des Grundgesetzes könnten dadurch massiv eingeschränkt werden.

Grundgesetzänderung wegen möglicher Klagen gegen Rettungsschirm „ESM“?

Einige Blogs wie “Radio-Utopie” berichten, die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen planen wahrscheinlich eine Einschränkung für Privatpersonen, damit diese nicht mehr beim Bundesverfassungsgericht Klage einreichen können. Offiziell wird die Einschränkung mit einer Überlastung des Gerichts begründet. Es würde sich inzwischen eine große Anzahl von Bürgern an das Gericht wenden, so dass dieses mit seiner Arbeit kaum mehr nachkomme. Am Donnerstag wollte jedoch niemand einräumen, dass die Grundgesetzänderung mit möglichen oder vielmehr zu erwartenden Klagen gegen den umstrittenen Rettungsschirm „Europäischer Stabilitätsmechanismus“ (ESM), der ab Mitte 2012 die Stabilität in der Eurozone sichern soll, zusammenhängt. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hält sich bei diesem Thema bedeckt.

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Phobien Behandlung auf Kassenkosten Fehlanzeige?!

Ein Kommentar bei PI-News:

Habe gerade erst gestern bei der Techniker Krankenkasse (TKK) vorgesprochen, die ich wegen ihrer guten Leistungen an sich wärmstens empfehlen kann. Ich habe dort gefragt, ob sie eine Behandlung wegen Phobie übernehmen würden.
Das wurde sofort freundlich bejaht, selbstredend trage man weitgehend die Kosten einer längeren Psychotherapie, entweder bei einem Fachmediziner oder durch Überweisung von einem Mediziner zu einem psychologischen Spezialisten für solche seelischen Erkrankungen.
Dann die mitfühlende Frage der Sachbearbeiterin, um welche schweren Angstzustände es sich denn konkret bei mir handeln würde. “Na ja”, sagte ich, “hauptsächlich Xenophobie, besonders Islamophobie, auch Gynophobie und Homophobie machen mir zu schaffen.”
Nun die große Enttäuschung: Ausgerechnet für diese schweren Ängste – wiewohl gerade diese ein normales Leben in einer anständigen antirassistischen Gesellschaft doch verunmöglichen! – würde die TKK die Behandlungskosten nicht tragen, auch bei den anderen Kassen sähe die Sache nicht anders aus.

Wie kann das möglich sein, daß ganze Gruppen von psychisch Kranken in unserer Gesellschaft so ausgegrenzt und allein gelassen werden?
Habe jetzt wirklich keinen Schimmer, wie ich meine Behandlung selber finanzieren kann, meine wenigen Ersparnisse reichen dazu nicht aus.

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Schöne Bloßstellung! :)
Wenn “denen” wirklich daran gelegen wäre, uns von unseren “Abwegen” abzubringen, uns in die von ihnen vorgegebene “gesellschaftliche Norm” einzupassen, müßten sie eigentlich Prämien für “freiwillige” Behandlung aussetzen.

“Opfer” mit Migrantenbonus sind ihnen allerdings auf die Schnelle 500.000 Euronen wert! Wobei “Opfer” Definitionssache -  Wie nutze ich Medienmärchenmanifestationen für meine geheimen Strategien?! – bleiben.

Das Wunder von Dresden, Geburtenboom in Bombennacht

15.02.2012 | qpress

Wie Dresd’n den? Zunächst drehen wir es über das Datum 13. bis 15. Februar, denn es erinnert uns abermals an eine dunkle Episode in einem unseligen Krieg, der in der Rückschau nichts als Elend, Zerstörung und Tod gebracht hat. Nach vorne schauend beschert uns dieses Ereignis aber auch noch echte Wunder, was wir in der Folge noch näher darlegen werden. Über die historischen Hintergründe, die Recht- oder Unrechtmäßigkeit dieser Bombenangriffe auf Dresden soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden. Insbesondere wollen wir keine linke, rechte, ideologische oder gar propagandistische Betrachtung dazu, weil auch so etwas nicht zielführend ist. Wir wollen nur mal einen Aspekt dieser Tragödie herausgreifen und zwar den der sich über die Jahrzehnte stark verändernden Opferzahlen. Eine spannende Geschichte die uns einiges zum Thema „Krieg und Opfer“ vermitteln kann.

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Wie man Klimaalarmisten finanziert

21.02.2012 | aristoblog

Dies ist eine Antwort auf den von Arne Jungjohann geschriebenen Artikel „Wie man Klimaskeptiker finanziert“, der auf dem Blog „Klima der Gerechtigkeit“ der Heinrich-Böll-Stiftung erschien.

Bevor ich auf den Artikel näher eingehe, möchte ich die auf diesem Blog herrschende Diskussionskultur dem Leser nahe bringen. Arne Jungjohann schreibt auch gleich den ersten Kommentar zu seinem Artikel und weist in diesem auf eine Kommentarregel hin:

Als Reaktion auf diesen Blogeintrag erhalten wir (wie zu erwarten) Kommentare, die den menschgemachten Klimawandel bezweifeln. Diese Kommentare werden hier nicht veroeffentlicht. Dazu verweise ich gerne nochmal auf unsere Kommentarregeln.

“Wir sind inzwischen jenseits der Debatte, ob der Klimawandel stattfindet, und ob er durch den Menschen verursacht wird. Diese Debatte weiterzuführen ist steril. Jetzt geht es darum die Diskussion zu führen, wie wir ihn am besten bekämpfen. Mehr zum Thema “Skeptiker” finden Sie hier.”

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Die intolerante Gesellschaft

Matthias Iken | 20.02.2012 | Hamburger Abendblatt

Aufregung über Fritz Vahrenholts Thesen zum Klimawandel. Aber unsere Gesellschaft sollte auch Querdenker aushalten

Man kann in diesem Land vieles behaupten, auch Halbgares und Unsinniges. Man darf Schamloses ausbreiten, Langweiliges aneinanderreihen und Altbekanntes immer und immer wieder zwischen zwei Buchdeckeln pressen. Doch drei Dinge sind bei Höchststrafe geächtet:

Du darfst den Papst nicht loben!

Du darfst nicht an der multikulturellen Gesellschaft zweifeln!

Und du musst an den Klimawandel glauben.

Sonst bricht schnell ein Sturm los, ein Sturm der Empörung, der Besserwisser und der ostentativ Liberalen. Dieser Sturm nervt – und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen bedient er genau die viel kritisierte Empörungsmaschinerie, die das Geschäft der Tabubrecher erst zum Laufen bringt, zum anderen schwächt er die Debattenkultur.

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Lachnummer Elektroauto

Wolfgang Röhl | 16.02.2012 | Die Freie Welt

“Wehe, wenn es friert …”

…schreibt der „Stern“ über einen Testbericht. Stern-Motor-Redakteure haben zwei Elektroautos, die schlappe 36.900 Euro (Nissan Leaf) beziehungsweise 43.200 (Opel Ampera) kosten, unter harten, aber hierzulande nicht winterunüblichen Bedingungen gefahren.

Ergebnis: die Reichweite beträgt im E-Betrieb beim Top-Modell Opel (den Nissan kann man winters gleich in der Garage lassen) ökologisch wertvolle 39 Kilometer! Kein Problem: dem Opel hilft bei Kälte notfalls der 4-Zylinder-Hilfsmotor aus. Dann schluckt das Super-Öko-Car sechs Liter Sprit, ergo nur ca. drei Liter mehr als der sparsamste auf dem Markt erhältliche Kleinwagen mit Nur-Verbrennungsmotor. Die sog. CO2-Bilanz ist bei beiden Fahrzeugen leider sehr düster, außer, man würde sie zum Laden direkt an eine wetterbedingt denn auch mal liefernde Windkraftanlage anschließen. Was man im Stern außerdem erfährt, ist das Entstehen einer neuen German Angst: „Range anxiety“, die Reichweitenangst. Dafür brauchen wir dringend neue Psychologen!

Ritalin gegen ADHS: Wo die wilden Kerle wohnten

von Christiane Hoffmann und Antje Schmelcher | 16.02.2012 | FAZ

Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein. Immer mehr Jungs bekommen die Diagnose. Die Pille macht sie glatt, gefügig, still und abhängig.

Eher unscheinbar, eine einzelne Ritalin-Tablette

Jeder zehnte Junge in Deutschland ist krank. Zu wild und zu laut. Er testet ständig Grenzen. Er kann in der Schule nicht stillsitzen, ist ungeduldig, kann sich nicht konzentrieren, er wird wütend und aggressiv. Er stört. Er provoziert, obwohl er es nicht will, er fühlt sich missverstanden. Er bekommt schlechte Noten. Er ist schwierig und anstrengend für Eltern und Lehrer, so schwierig, dass er irgendwann beim Kinderarzt sitzt und die Diagnose bekommt: ADHS, das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom. Dann ist der Junge nicht mehr schwierig, sondern krank.

Für ein schwieriges Kind gibt es Gründe: überforderte Eltern, eine kaputte Familie, unfähige Lehrer, zu viel Computerspiele und zu wenig Kletterbäume. Wenn ein schwieriges Kind für krank erklärt wird, braucht sich niemand verantwortlich zu fühlen: Krankheiten können genetisch veranlagt sein oder Schicksal oder beides. Keiner kann etwas dafür. Nicht der Junge, nicht Eltern, nicht Lehrer, nicht Umstände. Wer krank ist, bekommt Medizin. Eine Pille, die gesund macht. Für die wilden Jungs gibt es eine Pille, die sie still und aufmerksam macht: Ritalin.

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“Scherer 8″

17.02.12 | PaZ

„Antirassisten“ und Kriminelle mit „Migrationshintergrund“

Berlin hat viele Altlasten zu tragen. Dazu gehören die „linken Hausprojekte“, die  Alimente aus dem klammen  Stadtsäckel beziehen, der notorisch zu wenig Geld hat, um die Berliner Schulen in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Ob nun die CDU, die man wählen sollte, “damit sich was ändert“, diese „Hausprojekte“ mal unter die Lupe nimmt? Etwa der  Frage nachgeht, wer denn die Miete zahlt für die Bewohner, die in ihren hauseigenen „Beratungsstellen“ über Themen wie: „Gegen den Zwang zur Lohnarbeit“ referieren und „Antifaschismus“ und „Antirassismus“ als Beruf gewählt zu  haben scheinen?

Kürzlich geriet eines dieser „linken, emanzipatorischen Projekte“ ins Visier von schlagkräftigen Leuten, die sich eine schwarze Faust zum Symbol gewählt haben. Solange sich diese kriminellen libanesisch- kurdischen „Streetfighter“ nur mit Angriffen auf die „Hells Angels“ beschäftigten, war die links-alternative Welt noch in Ordnung.

Als die Gangmitglieder aber begannen, an die Wände des linken „Wohnprojekts“ zu urinieren, vielleicht, weil sie sich als aggressive Antialkoholiker daran störten, dass aus der „Scherer 8“ junge Männer mit Bierflaschen in der Hand ein- und ausgingen, begann ein politisch ganz und gar unkorrekter Streit zwischen den „Antirassisten“ und den gewalttätigen Kriminellen mit „Migrationshintergrund“.

Die Auseinandersetzung eskalierte, als sich etwa 30 mit Eisenstangen bewaffnete  „Streetfighter“ anschickten, eine Party auseinanderzuprügeln, um ihrer Forderung nach „Schutzgeld“ schlagenden  Nachdruck zu verleihen.  In ihrer Not suchten die bedrängten „Antifaschisten“ Schutz bei den verhassten „Bullen“, die sie sonst mit Steinen oder Flaschen zu attackieren pflegen. Das Erscheinen der Polizei genügte, um die Schläger mit der schwarzen Faust zum Rückzug in ihren „Club“ auf der anderen Straßenseite zu bewegen, wo sie offensichtlich durch den Hintereingang verschwanden. Im ersten Schock ließen die „Antirassisten“ verlauten, wer sie angegriffen hatte. Allerdings verschwand der betreffende Bericht bald wieder aus dem Netz. Seitdem hat die Szene ein omertàhaftes Schweigen über die Ereignisse in der „Scherer 8“ verhängt.

Auf  ihrer Internetseite kann man nun eine „Stellungnahme“ lesen, in der versucht wird, den Überfall als „verdrehte Tatsachen, Falschmeldungen, Häme, Sensationsmache“ von „Lohn- und Egoschreiberinnen“ der „Bullenticker“ über „Indymedia“, bürgerliche Presse, bis zum Naziblog abzutun. In ihrem Weltbild kann nicht sein, was nicht in ihre „bunte“ Welt passt. Die Realität jedoch wird die Linken immer wieder einholen.

Globale Erwärmung: Die CO2-Lüge

Von PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund) | 05.02.2012 | BILD

Renommiertes Forscher-Team behauptet: Die Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik

Steht die Menschheit vor einer selbst­gemachten Klima-Katastrophe? Oder ist die globale Erwärmung nur eine große CO2-Lüge hysterischer Wissenschaftler? Ein Autorenteam um Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt* gibt Entwarnung!

Die Klima-Katastrophe sei die Erfindung von Politikern und UN-Wetterforschern! In Wahrheit sei die Sonne mindestens genauso verantwortlich für die Temperaturschwankungen der Erde wie CO2! Exklusiv für BILD haben die Autoren ihre Thesen zusammengefasst.

Teil 1: Was der Weltklimarat der UNO verschweigt

Klimahorror-Warnungen prasseln auf uns hernieder: Hitzewellen, Wirbelstürme, biblische Fluten sollen den Planeten bald heimsuchen. Endzeitstimmung! Schon in der Schule bekommen Kinder eingetrichtert: Das alles haben wir uns selbst eingebrockt. Ab 2020 sollen wir Industrieländer daher jedes Jahr 100 Mrd. US-Dollar an die Entwicklungsländer zahlen zur Wiedergutmachung angeblicher Klimaschäden.

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Reden wir es klein…

05.02.2012 | FAZ

 „Es gibt keine Maschsee-Mafia“

Der Rechtsanwalt Götz-Werner von Fromberg im F.A.Z.-Interview über seine Herrenabende in Hannover, Freunde wie Gerhard Schröder und Frank Hanebuth und über die Affäre Wulff.

Herr von Fromberg, Ihre Herrenabende genießen einen gewissen Ruhm.

Zunächst einmal: Das ist einfach immer nur meine Geburtstagsfeier im Januar. Angefangen hat es mit normalen Partys. Ich habe mit Freunden und befreundeten Ehepaaren gefeiert und getanzt. Von Jahr zu Jahr wurde es voller, und dann habe ich irgendwann die Idee gehabt: Eigentlich könnte ich auch mal einen Männerabend machen. Im Keller habe ich Krökler, das ist der hannoversche Begriff für Tischfußball, Flipper, einen Billardtisch, eine Tischtennisplatte. Das sind alles Wünsche aus meinen Jugendtagen, die ich mir erfüllt habe. Ich habe gedacht, das finden bestimmt alle klasse. Vor 15 Jahren habe ich dann mit den Männergeburtstagsfeiern angefangen – aus denen ist der sogenannte Herrenabend geworden.

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Günstlingswirtschaft in deutschen Ministerien

von Manfred Schäfers | 04.02.2012 | FAZ

Die Karriere der Partei-Beamten

Die Europäer wollen den Griechen die Vetternwirtschaft austreiben. Wie aber ist es darum in Deutschland bestellt? Die Postenvergabe einiger deutscher Minister ist in die Kritik geraten. Der Vorwurf lautet, dass sich die Politiker ihre Häuser untertan machen. Dem Liberalen Dirk Niebel stellt der Personalrat die unangenehme Frage, ob er das Entwicklungsministerium zur „Kampa 2013“ – zur Wahlkampfzentrale der FDP – ausbauen wolle. Seinem Parteivorsitzenden Philipp Rösler geht es nicht besser. Dem Wirtschaftsminister wirft die Mitarbeitervertretung vor, nicht nur Spitzenpositionen, sondern auch Stellen in den Fachabteilungen ohne Ausschreibungen zu besetzen. Auch der Bayer Peter Ramsauer muss sich mit dem Vorwurf auseinandersetzen, das Verkehrsministerium zu einer CSU-Hochburg zu machen.

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Si vis pacem, para bellum

fab/AFP/dapd/dpa | 02.02.2012 | SPIEGEL

Kommando für Nato-Raketenschild kommt nach Ramstein

Luftwaffenbasis Ramstein: Kommando für Nato-Raketenschild

Mit einem Schutzschild will die Nato Europa gegen Mittelstreckenraketen sichern – jetzt steht fest: Das Kommando wird in der pfälzischen Luftwaffenbasis Ramstein aufgebaut. Das millionenschwere Militärprojekt stößt in Russland auf massive Vorbehalte.

Brüssel – Das Kommando für den geplanten Raketenabwehrschild der Nato wird auf dem Stützpunkt im pfälzischen Ramstein eingerichtet. Das bestätigte ein Sprecher des Hauptquartiers der Alliierten Luftstreitkräfte in Ramstein an diesem Donnerstag.

Der Raketenschild soll Europa Schutz vor einer Bedrohung durch Mittelstreckenraketen bieten. Er soll schrittweise bis zum Jahr 2020 aufgebaut werden. Darauf hatte sich das Militärbündnis vor einem Jahr verständigt. Doch bislang war nicht bekannt, wo die Kommandozentrale dafür aufgebaut werden soll.Im Zuge der Neuordnung der Nato-Kommandostruktur werde das bislang auf die zwei Standorte Ramstein (Nord) und Izmir (Süd) aufgeteilte Hauptquartier der Luftstreitkräfte komplett in Deutschland konzentriert, sagte nun der Sprecher in Ramstein. Dazu gehöre auch die derzeit im Aufbau befindliche Fähigkeit zur Raketenabwehr.

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