Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

http://tinyurl.com/d37696e

Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

Chef der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

Ein englisches Sprichwort lautet “Der Fuchs bewacht den Hühnerstall”, ein deutsches Sprichwort “Den Bock zum Gärtner machen”. Ob es wirklich so schlimm ist, ist abzuwarten. Auf jeden Fall scheint man in der CIA mit dem Feuer zu spielen, und die Presse stellt brennende Fragen, die sich zwangsläufig aufdrängen müssten, wieder einmal nicht.

Robert Spencer schreibt auf Jihad Watch:

Der Leiter der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

(CIA’s counterterrorism chief is convert to Islam)

Er ist eine “Ansammlung von Widersprüchen”, schreibt die Washington Post. Er “leitet einen Feldzug, der Tausende militanter Islamisten getötet und Millionen Muslime verärgert hat, aber er selbst ist ein Islam-Konvertit.” Er konvertierte zum Islam, um heiraten zu können (das islamische Gesetz verbietet einer muslimischen Frau, einen nicht-muslimischen Mann zu heiraten), und er “praktiziert seinen Glauben nicht demonstrativ”, aber “von ihm ist bekannt, dass er die Schnur einer Gebetskette umklammert.”

Es ist unmöglich, aufgrunddessen zu sagen, wie ernst es ihm mit den Islam ist. Die Washington Post folgt natürlich der Linie der Mainstream-Medien, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, die von einer winzigen Minderheit von Extremisten gekapert worden ist, und sie sieht es daher als selbstverständlich an, dass “Roger” keine Probleme bezüglich seiner Loyalität hat, und sie serviert dazu als Beweis die Drohnenangriffe und die Tötung von bin Laden. Im Artikel der Washington Post findet man keine Nachforschungen über mögliche Auswirkungen davon, dass Roger an die gleiche Religion glaubt, welche Jihadisten als inspirierend und motivierend für ihren Hass auf Amerika und ihren Wunsch, Krieg gegen Amerika zu führen, darstellen. Man befragt ihn nicht wegen dieses Widerspruchs, oder scheinbaren Widerspruchs, zwischen seinen Drohnenangriffen und seinen Feldzug gegen bin Laden einerseits und seinem islamischen Glauben andererseits. Niemand kommt auf die Idee, ihn zu fragen oder wagt es, ihn fragen, ob er sich von bin Laden nur in der Taktik unterscheidet, aber nicht im übergeordneten Ziel. Jeder sieht es als selbstverständlich an, dass, weil der Islam eine Religion des Friedens ist, Rogers Überzeugungen und Werte keiner Art Kontrolle unterworfen werden sollten. Seine Loyalität steht außer Frage. Bereits Roger zu fragen, wie sein Verständnis des Islam sich von dem islamischer Jihadisten unterscheidet, gegen die er eine Art Krieg führt, wäre “islamophob.” (weiterlesen …)

Toulouse-Morde: Psychologische Kriegsführung vor Wahlen?

Man könnte es sich einfach machen und den nun folgenden Artikel als “Verschwörungstheorie” abtun. Man könnte ihn aber auch als Anregung zum eigenen Nachdenken und Recherchieren verstehen, ob der islamische Terror z.B. wieder einmal kurz vor Wahlen instrumentalisiert wird. Zur Abrundung der Diskussion um die Morde von Mohammed Merah in Toulouse hier eine Meinung von Kurt Nimmo:

Terrorangriff in Frankreich: Alle Merkmale geheimdienstlicher psychologischer Kriegsführung und Aktion unter falscher Flagge

Mohammed Merah, der verdächtigt wird, sieben Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet zu haben, passt zum Muster eines Al-Kaida-Geheimagenten. Nach Angaben der BBC stand er wegen der Besuche, die er in Afghanistan und in der “Militanten-Hochburg” Waziristan in Pakistan gemacht hatte unter Beobachtung der französischen Behörden.

Genauer formuliert wurde laut Innenminister Claude Guéant der Fall Merah “seit Jahren” vom französischen Geheimdienst DCRI bearbeitet.

Merah, ein französischer Staatsbürger algerischer Herkunft, wurde am 19. Dezember 2007 verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Bomben in der südlichen Provinz Kandahar in Afghanistan gelegt hatte.

Im April 2011 gaben die USA es zu, dass sie geheime Militärgefängnisse in Afghanistan betrieben hatten, in denen mutmaßliche Terroristen ohne Anklage gefangengehalten und verhört werden.

Die berüchtigte Haftanstalt der Luftwaffenbasis in Bagram wird vom Joint Special Operations Command und der Spionageabwehreinrichtung der DIA Defense Counterintelligence and Human Intelligence Center (DCHC) betrieben. (weiterlesen …)

Vom Extremismus der Mitte und von Einzeltätern

von Fabian Schmidt-Ahmad | 21.03.2012 | JF

Mohammed schickt Reiter in die Schlacht (türkische Darstellung um 1388): Wie schaut es mit einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ aus? Foto: Wikimedia

Es ist ein kleines Lehrstück über die Funktionsweise von Ideologien. Kaum hatte sich bestätigt, daß die Morde in Toulouse mit ein und derselben Tatwaffe begangen wurden, raunte es in der deutscher Presselandschaft von einem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“. Ja, ein zweiter Anders Breivik wurde von deutschen Journalisten per Ferndiagnose ausfindig gemacht. Nun, wo sich der mutmaßliche Täter mit einem Waffenlager verschanzt hält, ist von diesem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“ auf einmal nichts mehr zu hören.

Jetzt ist es ein isolierter Einzeltäter, der quasi im luftleeren Raum seine Morde geplant hat. Der plötzliche Umschwung kam, als klar wurde, daß mit Mohammed Merah wohl kein potentieller Anhänger des Front National gestellt wurde. Verallgemeinern, bis es paßt. Und differenzieren, bis es auch paßt. Dann stammt ein isolierter Einzeltäter wie Breivik „aus der Mitte der Gesellschaft“, während der über ein Netzwerk eingebundene Merah nur ein isolierter Einzeltäter ist.

Warum eigentlich nicht einfach mal die Ideologie vom Kopf auf die Füße stellen? Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ ausgehen. Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von isolierten Einzeltätern der Zwickauer Zelle sprechen. Vielleicht, weil sich das Gegenteil ganz einfach nicht beweisen läßt? Möglicherweise weil es die Wahrheit ist? Aber seien wir still und leise, stören wir die deutschen Ideologieproduzenten nicht bei ihrer Arbeit.

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Inzwischen ist auf wenigen Sendern zu vernehmen – die Dolmetscherin von N24 News verstieg sich gar dazu, von Muselmanen zu reden! -, das eine Al-Quaida nahe Organisation (Was immer das bedeuten soll!), die Verantwortung für diesen islamischen Hass-Killer übernommen hat!

Protest gegen Islamisten

Solinger kämpfen gegen das “Kalifat” in ihrer Stadt

Florian Flade | 27.02.2012 | WELT

In Solingen machen sich radikal-islamistische Salafisten breit. Bürger und Politiker kämpfen jetzt gemeinsam gegen die Extremisten.

Abu Osama Al-Gharib AKA Muhammad Mahmoud AKA Zweibeinige Kakerlake

Angriffe auf Journalisten, Hasspredigten bei YouTube, Aufmarsch von Rechtsextremisten – radikale Islamisten halten das nordrhein-westfälische Solingen auf Trab. Seitdem ein fundamentalistischer Prediger aus Österreich einen Moschee-Verein übernommen hat, wehren sich Bürgerinitiativen und Politiker gegen das islamistische Treiben in der Stadt.

Doch Extremisten beider Lager scheinen die angespannte Situation für sich nutzen zu wollen – ein gesellschaftliches Pulverfass in der bergischen Provinz.

Und plötzlich hat sie Solingen erreicht: die Angst vor der Islamisierung und Terroranschlägen, vor den bärtigen Männern, die jeden Freitag in die kleine Hinterhof-Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße pilgern. Seit Wochen nun ist die öffentliche Debatte die nordrhein-westfälische Provinzstadt Fest im Griff des Salafismus. Die Anhänger dieser ultrakonservativen Islam-Variante bringen besorgte Bürger auf die Barrikaden und zwingen Politiker zum Handeln.

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Taliban-Führer ruft zum Töten aller Soldaten und Europäer auf

dapd/dpa | 24.02.2012

Nach den Koranverbrennungen droht die Situation in Afghanistan zu eskalieren. Im ganzen Land kam es zu Ausschreitungen. Angeblich sollen die Taliban hinter dem Vorfall stecken. Anführer Mullah Omar rief zum Töten aller Isaf-Soldaten und Europäer im Land auf.

Mullah Omar: Ein reizendes Kerlchen!

Trotz Aufrufen zur Ruhe ist es in Afghanistan am vierten Tag in Folge zu schweren Ausschreitungen gekommen. Am Freitag gingen Tausende Demonstranten bei Protesten gegen die Koranverbrennungen durch US-Soldaten erneut auf die Straße. Mindestens neun Menschen starben, Dutzende wurden verletzt.

Erstmals waren Tote auch in Westafghanistan zu beklagen. In der westafghanischen Stadt Herat versuchten Aufrührer nach dem Freitagsgebet, das US-Konsulat zu stürmen. In der nordafghanischen Stadt Pul-i-Chumri, die zum Verantwortungsbereich der Bundeswehr gehört, wollte ein Mob das ungarische Feldlager überrennen.

In der Provinz Herat starben nach Angaben der Provinzregierung insgesamt sieben Demonstranten. Bei den Zusammenstößen an dem Camp in Pul-i-Chumri – der Hauptstadt der Provinz Baghlan – wurde ein Demonstrant getötet, wie die Polizei mitteilte. In der afghanischen Hauptstadt Kabul meldete die Polizei ebenfalls einen Toten. Der Vizepolizeichef der Provinz Kundus, Gulam Mohammad Farhad, sagte, in Kundus-Stadt hätten Sicherheitskräfte rund 1000 Demonstranten daran gehindert, gewaltsam in das UN-Gebäude einzudringen.

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Al-Qaida prahlt mit libyschen Waffen

Unbewachte Munitionskisten in der libyschen Wüste

Seit Wochen warnen Experten, dass Waffen aus geplünderten libyschen Beständen durch Afrikas Unruhegebiete geistern. Nun gibt es neue Indizien: In Niger und Mauretanien könnte das Kriegswerkzeug Terroristen und Ex-Gaddafi-Alliierten in die Hände gefallen sein.

Es war ein ungewöhnlich heftiger Schlagabtausch, der am vergangenen Sonntag in nördlichen Niger zwischen der Armee des Landes und einer Gruppe unbekannter, aber umso schwerer bewaffneter Männer stattfand: Ein Soldat und 13 der Kämpfer seien dabei ums Leben gekommen, berichtet das Fach-Blog al-Wasat unter Berufung auf nigerische und westliche Medien.

Bei den bewaffneten Kämpfern könnte es sich um versprengte libysche Ex-Gaddafi-Loyalisten handeln, die offenbar gemeinsam mit Tuareg aus Mali unterwegs waren. Erstaunlich war, was die Kämpfer an Waffen bei sich hatten: elf Maschinengewehre verschiedener Typen, 36 Sturmgewehre und angeblich über 11.000 Schuss Munition. Außerdem noch drei Raketenwerfer. (weiterlesen …)

Wenn Islamismus nicht identisch ist mit Islam: Worin unterscheiden sich Islamisten dann von Mohammed?

Islam und Islamismus lassen sich genausowenig trennen wie Terror und Terrorismus

Die immer noch gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist – abgesehen davon, dass sie ausschließlich dem Islam dient – nicht nur eine katastrophale geistige Fehlleistung unserer intellektuellen Eliten. Sie ist eine tödliche Fehleinschätzung der größten historischen Gefahr für menschliche Zivilisation: Überall dort, wo die extinktive Gefahr des Islam nicht erkannt wurde, wurden friedliche Völker unf Religionen zum Opfer dessen unbarmherziger Mordlust.

80 Millionen Hindus wurden von den arabischen Muslimen (und nicht von “Islamisten”) ermordet, bevor die Hindus sich zu wehren anfingen und der weiteren Ausbreitung dieser Mordreligion Einhalt gebieten konnten. Erst unter unzähligen Opfern und zahllosen kriegerischen Konflikten mit den Muslimen gelang es den Hindus, ihre Extinktion als “Ungläubige” durch die Muslime zu stoppen.

Doch der Konflikt mit den Muslimen dauert bis zur Gegenwart an. Denn Muslime sind unfähig, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren. Ihre Religion gebietet ihnen damals wie heute die Errichtung des dar Al-Islam oder, falls dies nicht gelingt, den endlosen Kampf gegen die “Ungläubigen” dieser Welt. “Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion.”, heißt es in Sure 48:28. Dieser Auftrag zur Weltherrschaft des Islam ist zu erfüllen und richtet sich an alle Muslime. (weiterlesen …)

BKA warnt vor Raketen-Anschlägen auf Passagier-Jets!

Ach wat, erlisch ey?!

Weltweit wächst die Angst vor Anschlägen auf Passagierjets mit libyschen Boden-Luft-Raketen. Erste solcher Fliegerfäuste werden nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes (BKA) bereits auf dem Schwarzmarkt in Ägypten gehandelt!

Ein Horrorszenario – die Folgen nicht auszudenken: Schultergestützte Boden-Luft-Raketen aus Beständen des Gaddafi-Regimes könnten in die Hände von Al-Qaida-Terroristen gelangen! 

Nach BILD.de-Informationen kursiert in Kreisen der deutschen Sicherheitsbehörden eine geheime Warnmeldung des Bundeskriminalamtes (BKA). Auch der Zoll ist bereits alarmiert. Danach sind Hunderte russische SA-7-Raketen aus Libyen verschwunden und unter anderem nach Ägypten gebracht worden. Dort werden sie nach BILD.de-Informationen auf dem Schwarzmarkt angeboten.  (weiterlesen …)

“Religion hat in der Politik nichts zu suchen”

Der Diktator ist tot, doch was kommt jetzt im befreiten Libyen? Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der Vizepräsident des Nationalen Übergangsrats, Abdul Hakim Ghoga, welche Chancen er der Demokratie und der Scharia einräumt.

SPIEGEL ONLINE: Das alte Regime ist weggefegt, doch schon kratzt die wahrscheinliche Hinrichtung des flüchtenden Diktators Gaddafi am Image der Revolutionäre. Amnesty International ist empört, Regierungschef Mahmud Dschibril kritisiert die Täter…

Ghoga: …ich verurteile jeden Verstoß gegen die Menschenrechte, für ungesetzliche Tötungen gibt es keine Entschuldigung – ohne Ausnahme. Wir haben acht Monate gegen eine brutale Diktatur, gegen die Gaddafi-Tyrannei gekämpft, eben weil uns die Menschenrechte vorenthalten worden waren

SPIEGEL ONLINE: Sie haben einen politischen Fahrplan, um ein neues demokratisches Libyen zu erfinden. Wie soll das gehen – vier Jahrzehnte gab es keine politischen Parteien und Gewerkschaften? (weiterlesen …)

Broder sammelte deutsche Zitate zu 9/11

Henryk M. Broder hat Zitate von Deutschen zu 9/11 gesammelt. Wir haben ja auch Leute hier im Blog gehört, und die Sezession bekennt sich nun auch als Verschwörungstheoretiker. Reife Leistung.

Hier Broders Zusammenstellung deutscher Zitate in WELTWOCHE 37/2011: (weiterlesen …)

Tuareg beklagen Massenmorde durch Rebellen

berichtet standart.at und führt fort:

Vertreter des Nomadenvolkes: “Situation ist katastrophal”

Algier – Die Kämpfer der neuen Führung in Libyen machen nach Angaben eines Tuareg-Vertreters regelrecht Jagd auf Angehörige des Nomadenvolks. “Die Situation ist katastrophal, die Tuareg in Libyen werden von den libyschen Rebellen gejagt, die sie für Gaddafi-Anhänger halten”, sagte der Vertreter der Koordinierung der Tuareg in Libyen, Ishak Ag Hassini, der algerischen Zeitung “Al Khabar” vom Sonntag. Er sprach dabei von “Massenmorden und Liquidationen”. (weiterlesen …)

Wehler: Im Islam steckt Sprengpotential

Tut mir leid, muß aber wieder auf Nordafrika und den Nahen Osten zurückkommen. Die Naivität, mit der hierzulande die Arabellion gefeiert und über die Folgen nicht nachgedacht wird, ist haarsträubend. In der Zwischenzeit bestätigen auch die Amerikaner, daß in Tripolis die Al-Kaida regiert. Und nun wird von uns mit aller Macht Syrien destabilisiert, nachdem die ägyptische Grenze für Israel bereits eine Bedrohung ist.

Israel sagt das nicht laut, aber nun sind sie dort bald auf allen Seiten von unberechenbaren Feinden und unkontrollierten Terroristen umgeben. Dazu kommt die neue Feindschaft zur Türkei, die aber absehbar war. Nebenbei hat Teheran das erste AKW in Betrieb genommen, angeblich zivil. Es ist schön, daß es auch noch ein paar Menschen gibt, die klar denken können. Der eher linke Historiker Hans-Ulrich Wehler (Foto oben) gab der ZEIT zu seinem 80. Geburtstag ein Interview. Zwei Zitate: (weiterlesen …)

Libysche Geschichten aus Tausend und Einer Nacht

tagesanzeiger.ch beteiligt sich umfassend am False Flag der europäisch- öffentlichen Medien und läßt den freien arabischen Journalisten Lemine Ould M. Salem folgende Geschichte erzählen:

Die Männer der geheimen Sonderbrigade «Katiba von Tripolis»

"Elite-Kämpfer" der Katiba Einheit

Gestern war ich – wie andere Journalisten auch – beim Ghadhafi-Komplex Bab al-Aziziya im Zentrum von Tripolis. Seit dem Morgen wurde er von Raketen beschossen. Erst am Dienstag hatten die Aufständischen das Gelände gestürmt, nur 24 Stunden nach dem Blitz-Angriff auf Tripolis.

Wegen des anhaltenden Feuers wäre es nicht klug von mir gewesen, Bab al-Aziziya zu betreten. Die Zeichen des Kampfes zeigten sich allerdings auch von aussen. Was sich da abspielte zwischen Aufständischen und den Verteidigern des Ghadhafi-Komplexes, musste äusserst gewalttätig und vor allem tödlich gewesen sein. Verkohlte Panzer, eingestürzte Mauern, Feuerschwaden und Blutlachen, die noch feucht waren: Die verlassene Kulisse einer wüsten Schlacht. (weiterlesen …)

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