Des Wahnsinns fette Beute

NSU-Mordserie: Opferangehörige verärgert über Döner vom V-Mann

Übersicht über die Blutspur der sogenannten "Bratwurstmörder" in Deutschland

Sechs Monate lang betrieb die bayerische Polizei einen Döner-Imbiss, um den Mördern ausländischer Ladenbesitzer auf die Spur zu kommen. Die Angehörigen der Opfer sind erbost über den “Wahnsinn”.

Die Ombudsfrau der Opfer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Barbara John, zeigte sich irritiert von dem ungewöhnlichen Ermittlungsansatz der bayerischen Polizei: Sechs Monate lang hatten die Beamten einen Dönerladen in Nürnberg eingerichtet, der von einem V-Mann betrieben wurde. “Dieser Wahnsinn hat Methode”, sagte John der “Berliner Zeitung” vom Freitag.

Für sie habe sich der Eindruck verfestigt, dass die Ermittlungen zu den Morden an Migranten mit großer Bewusstheit in Richtung Ausländerkriminalität geführt und alle anderen Spuren außer Acht gelassen worden seien.

“Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” John warf den Sicherheitsbehörden vor, immer “im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten.

Dönerzubereitung als Ermittlungsstrategie

Im NSU-Untersuchungsausschuss war am Donnerstag bekannt geworden, dass bayerische Ermittler für ihre Untersuchungen zu den Morden einen eigenen Döner-Imbiss eröffnet hatten. Sie sollte nach den Worten des früheren Nürnberger Oberstaatsanwalts Walter Kimmel dem Zweck dienen, Ausländer aus dem Bereich der organisierten Kriminalität anzulocken.

Dass die Täter Rechtsextremisten gewesen sein könnten, zogen die Ermittler nicht ernsthaft in Betracht.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) regte dem Bericht zufolge an, den damals leitenden Kriminalisten Wolfgang Geier erneut in den Ausschuss zu laden. Geier habe die Frage nach verdeckten Ermittlungen während seiner Vernehmung verneint.

Die Angehörigen der Opfer also sind erbost – logisch, sie wissen dass man die abgekapselten Kreise der Parallelgesellschaften nicht durch die Eröffnung eines Dönerladens knacken kann. Eine “Ombudsfrau” für die Opfer gibt es also auch schon, eine Ombutsfrau für die Opfer von deutschenfeindlicher Migrantenkriminalität sucht man dagegen vergebens – zumindest der Aussage dass der Wahnsinn Methode hat kann man also zustimmen.

Dabei war das Opferbild so zwingend, dass man an ein politisches Motiv hätte denken müssen.” – so ist es, wie die Seite Deutsche Opfer, fremde Täter eindrucksvoll demonstriert. Auch die Opfer der sog. “Eherenmorde” (die mit Ehre nichts zu tun haben) sind vom Opferbild recht eindeutig – passieren tut trotzdem nichts.

Noch ein Bonmot zum Schluß: “[..] im Denken der 50er- und 60er-Jahre” gefangen zu sein, als relativ wenige Migranten hier gelebt hätten“. Wie jetzt? Leben hier etwa nicht mehr “relativ wenige Migranten”? Wieso sollen dann ständig neue geholt werden wenn es doch entweder “unrelativ wenige” oder vielleicht sogar schon “relativ viele” sind?

Nebeldeutsch für Fortgeschrittene

Hin und wieder stösst man in den Medien auf Artikel die einem spanisch vorkommen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich sind diese in gewisser Weise auffällig, es lohnt in derlei Fällen oft ein Blick zwischen die Zeilen. Einen solchen Artikel, durchaus mit Bezug zu den Themen dieses Blogs, will ich heute mal behandeln. Hierum geht es:

Arbeitsmarkt: In Deutschland haben es Zuwanderer am einfachsten

Im Vergleich europäischer Großstädte integrieren sich ausländische Arbeitnehmer hier leichter als anderswo. Zeitverträge und Sprachbarrieren wirken auf Fremde selten abschreckend.

Bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt schneidet Deutschland im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Ausländische Arbeitssuchende finden in der Bundesrepublik wesentlich leichter einen Job als in anderen westeuropäischen Staaten.

So stieß nur jeder Dritte, der in Berlin eine Arbeit suchte, auf Probleme; in Stuttgart fand mehr als jeder Zweite schnell eine Stelle. Zum Vergleich: In Portugals Hauptstadt Lissabon gaben 79 Prozent der Befragten an, bei der Arbeitssuche Schwierigkeiten zu haben, in Brüssel waren es 71 Prozent.

“In Deutschland ist die Arbeitssuche für Menschen aus Nicht-EU-Ländern leichter”, bestätigt Thomas Huddleston, Experte der Migration Policy Group.

Zudem fallen die Probleme, die sich ausländischen Arbeitskräften in Deutschland stellen, vergleichsweise mild aus. So bemängelt gerade einmal jeder Fünfte als größte Hürde, dass Arbeitgeber in Berlin nur Zeitverträge anbieten.

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Islamkritk goes Mainstream

Die Welt schreibt:

Suspendierung: Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt

Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann “noch für unsere Verfassung” einsteht.

Ein Kommissar aus Duisburg soll aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als überzeugter Salafist gilt. Der 31-Jährige sei vorläufig des Dienstes enthoben worden[...] Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis.

Ob es sich um einen der mit viel Mühe angeworbenen Polizeibeamten mit Migrationshintergrund handelt wird leider nicht berichtet.

Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen radikalislamistisches Material verbreitet wurde, schreiben die Zeitungen. Daraufhin sei der Staatsschutz aktiv geworden. Bei den Ermittlungen habe sich der Polizeikommissar als Anhänger des Salafismus entpuppt. Er habe Kontakte zu islamischen Hasspredigern zugegeben, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen.

Sollte es ausgerechnet für Polizeibeamte keine Sicherheitsüberprüfung im Vorfeld geben? Für bestimmte offenbar schon. Der noch-Beamte gibt diese Kontakte auch offen zu – warum auch nicht, schliesslich sind diese Organisationen (weiterlesen …)

Die Umwelt-Terrorisierung von Kindern. Ein Beitrag der EIKE

In vielfacher Hinsicht ist der schlimmste Aspekt des Umweltaktivismus nicht nur, dass die Grünen Kinder mit Untergangsszenarien ängstigen, sondern dass sie sich auch berufen fühlen, das zu tun.

 

Hinweis: Ein aktuelles Beispiel für diese gewissenlose Indoktrination ist die Story ”Gibt es den Klimawandel doch nicht” im Jugendmagazin “Dein Spiegel” 04/12.

 

…Ich habe seit über fünfzig Jahren Bücher begutachtet, und mit der Veröffentlichung von Rachel Carsons „Silent Spring“ im Jahr 1962 sowie Büchern wie Paul Ehrlichs „Population Bomb“ waren Szenarien präsentiert worden, die Bevölkerung und Regierungen dazu bringen sollen, Maßnahmen zu ergreifen, die im Rückblick auf schlechter „Wissenschaft“ und absurden Untergangsprophezeihungen beruhen.

Wenn Sie sich durch die globale Erwärmung zum Narren machen, zählen sie darauf, dass Sie das noch einmal mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ machen; sie lassen Marx’ Kommunismus wieder aufleben in Gestalt eines grandiosen Systems, die gesamte Erde unter Kontrolle zu bringen. Im Juni wird es die Konferenz Rio+20 der UN geben, auf der man festschreiben wird, dass Regierungen dazu da sind, „nachhaltiges Wohlergehen und Glück“ sicherzustellen. Die Unabhängigkeitserklärung [der USA] bietet die Gelegenheit, Jagd auf das Glück zu machen. Weder garantiert sie Glück, noch sagt sie, dass die Regierung dazu da ist, Glück zu bringen.

Ein Schlüsselelement der endlosen Indoktrination der Grünen war es immer, Kinder zu erreichen, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Aus diesem Grunde wurden unsere Schulen in grüne Gefängnisse verwandelt, in denen ihre Version der Erde in die Gehirne der Kinder getrieben wird, und zwar sowohl hierzulande als auch rund um die Welt. (…..)

Weiter mit dem link:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-umwelt-terrorisierung-von-kindern/

Wenn man sowas liest, kann, zumindest ich, nicht so schnell fressen, wie ich kotzen möchte. Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, das Dr. Goebbels Erben immer hysterischer werden, um den “menschgemachten” Klimawandel ins Hirn der deutschen Zipfelmütze zu prügeln? Für mich ist das ein Zeichen, dass immer weniger diesen GEZ- Lügen glauben und man mit allen propagandistischen Mitteln dem gegenzusteuern hat- schliesslich wird man ja  für solche (befohlene) Propaganda fürstlich mit Geldern , die man vorher der deutschen Zipfelmütze unter Strafandrohung gewaltsam abgepresst hat, gestopft. Ebenso wird der Migrantenanteil in Belluts ZDF immer mehr- sogar in läppischen Kochsendungen stehen nun Kopftücher am Herd und werden von Figuren wie H. Lichter umschwänzelt (24.04.,14:15, Küchenschlacht heisst der Dreck- nicht Kochduell!).  Wir gehen spassigen Zeiten entgegen!

Angenehme Energiewende wünscht

Yogi

Nachtrag: …..und dafür lohnt sich für die Charakterschweine auch das Lügen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/intendanten-gehaelter-im-vergleich-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-verdienen/3517466.html 

 

Kindlein werden vom Grünen auf “Umwelt” dressiert. Wenn das klappt, wünsche ich eine wunderbare Zukunft…

Grüne Kindsdressur:

Das Grüne in NRW will die Eigenheimförderung stoppen und die Sicherheit der Zipfelmützen einschränken!!

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen

23.04.2012 | 06:57 Uhr 2012-04-23T06:57:54+0200

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

 
Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro.

Düsseldorf (dapd-nrw). Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro. Umgesteuert werden müsse auch beim Sozialen Wohnungsbau.

Zudem streben die Grünen eine Polizeireform an. Die Zahl der Polizeibehörden solle von 58 auf weniger als 20 gesenkt werden, sagte Priggen. In der Verwaltung sollten 2.000 Stellen abgebaut werden.

dapd

Die Idioten gehen an die eigenen Wähler- und garantiert werden diese ins Gehirn gekackten Zipfelmützen die grüne Pest wiederwählen!!! Kommt das vom grünen Kindersex? (Google: Grüne Kindersex hat 16200 Einträge am 23.04.20012 um 11:04).

Wie sehr der Pädophilenrotte die Sicherheit der Zipfelmützen am Herzen liegt, zeigt der Beitrag ebenfalls. Siehe auch:

https://www.google.de/search?q=Gr%C3%BCne+nrw+wollen+eigenheimf%C3%B6rderung+k%C3%BCrzen

Man beachte die Anzahl der Einträge!!! 31.800 um 11.24 am23.04.2012

Noch Fragen? Schland bekommt, was es will und braucht!!

und eine angenehme Energiewende wünscht

Yogi

und noch einen link zur Zukunft der Idiotenrepublik Schland:

http://essen2012.gruene-ldk.de/files/2012/04/update2012-gruener-zukunftsplan.pdf

 Interessant ist auch der link am Schluss des Sermons.

 

Waffenschieber bei der Partei “DIE LINKE”

Manfred Hämmerle ist Fraktionsvorsitzender der Linken in Hückelhoven, einem 41.000-Einwohner-Städtchen nahe der holländischen Grenze. Das wäre weiter nicht aufgefallen, wäre da nicht ein heikler Verdacht:

Dem 44-Jährigen wird Handel mit Kriegswaffen vorgeworfen. Peinlich für die Pazifistenpartei, die Schusswaffen aus Privathaushalten verbannen will.

Hämmerle kam ins Visier der Ermittler im Zusammenhang mit einem Mordfall ans Licht. Im Januar 2010 war ein Augenarzt mit Schüssen aus einer englischen Maschinenpistole ermordet worden. Die Waffe vom Typ Sten MK II hatte Hämmerle dem Mediziner verkauft. Offenbar war das nicht die einzige Waffe, die der Ratspolitiker besorgt hatte. 2006 soll er eine Kalaschnikow AK-47 und eine israelische Uzi-Maschinenpistole verkauft haben.

Die zuständige Staatsanwaltschaft rechnet mit einer Anklage gegen den Ratsherrn. Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz werden mit mindestens einem Jahr Haft bestraft. Auch innerparteilich droht dem Sportschützen Hämmerle Ärger.

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Was wirklich hinter der Koranverteilung steckt

… und warum sie so „brandgefährlich“ gefährlich ist.

Klaus Lelek | 12.04.2012 | ayunion

Wenn man sich an die Regeln des chinesischen Philosophen Sunzi hält, – was hierzulande niemand macht – sollte man seinem Gegner immer einen Schritt voraus sein. Im Gegensatz zu den verblödeten Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, denken Islamisten langfristig und können die Schwächen ihrer Gegner und deren Reaktionen gezielt voraus berechnen. Der tumbe Aufschrei einiger Politiker in den Medien  nach der Ankündigung salafistischer Islamisten  kostenlose Koranexemplare zu verteilen, macht deutlich, wie wenig besonders konservative Kreise – inklusive der so genannten „Islamkritiker“ – die wahren Absichten der Aktion durchschaut haben. Es geht den fundamentalistischen Muslimen nicht um Missionierung, sondern um eine gezielte Provokation, eine weitgehend agnostische und hedonistische Konsumgesellschaft flächendeckend mit dem Islam zu konfrontieren.

Wer 25 Millionen Koranexemplare unter die Leute bringen will, hat anderes im Sinn als ein paar verwirrte Teenis von der „Religion des Friedens“ zu überzeugen.

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Krebsgeschwür Gutmensch

Früher auch Blockwart genannt

Michael Klonovsky | 08.04.2012

Vor wenigen Tagen, meldet die “Welt”, wurde im Berliner Dom eine neue Fassung von Bachs „Johannespassion“ aufgeführt. Die Musik wurde nicht geändert, allerdings in einigen Passagen der Text. Begründung: Bachs Werk sei judenfeindlich, man könne es Menschen von heute nicht mehr unverändert zumuten. Die Initiative kam von einem Stuttgarter Kirchenmusiker, den ideologischen Unterbau lieferte der evangelische Theologieprofessor Peter von der Osten-Sacken, der sagt: „Es geht mir gegen den Strich, dass ein Text, der belastet ist mit einer Wirkungsgeschichte, die auf Kosten der Juden gegangen ist, unkommentiert weitergegeben wird.“

Diese vorauseilende Beflissenheit gegenüber dem Zeitgeist, diese Streberei in Gesinnungsdingen, dieser Denunziationseifer gegenüber der (tatsächlich: jeder) Vergangenheit zum elenden Zwecke eigener moralischer Heiligenscheinpolitur, diese knalldeutsche Symbiose aus Petze und Schulmeister, diese Lust am Ausradieren aus späterer “Einsicht”, die nichts von ihrer eigenen Relativität wissen will, dieses feige Offene-Türen-Einrennen bei fingierter Couragiertheit: Man lernt letztlich bei den “Bewältigern” der NS-Ära mehr über den autoritären Charakter als bei den Historikern.

Selten bedacht!

Mehrheit der Deutschen ist abhängig vom Staat!

ein besorgter mensch aus berlin | 16.03.2012

Immer wieder wundern sich ausländische Beobachter darüber, dass es trotz der großen europäischen Krisen, es hier in Deutschland immer noch so ruhig bleibt. Auch ich habe mich schon vor Jahren gefragt ob und wann die deutsche Bevölkerung endlich den Mut aufbringen würde, um sich gemeinsam gegen die politische Ausverkaufsmentalität der Regierungen zur wehr zu setzen.

Doch, wie jeder weiß, ist nichts geschehen. Weder als man die Banken mit Milliarden von Steuergeldern rettete, noch als die Regierungen (egal ob rot-grün oder schwarz-gelb) beschlossen, die in Schwierigkeiten geratenen europäischen Nachbarländer mit deutschen Steuermilliarden zu helfen.

Nix passierte. Kaum Widerstand, geschweige denn Massendemonstrationen gegen den “Ausverkauf unserer Zukunft – der Zukunft unserer Kinder, Enkel” – nichts ist passiert. Die Bürger dieses Landes scheinen wie gelähmt zu sein und niemand traut sich gegen die Macht der Finanzmafia und ihrer Polit-Marionetten aufzustehen. Warum eigentlich?

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‘Es gibt keine Nationalstaaten mehr, nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum’

In diesem Beitrag geht es nicht etwa nur um leichte Unterhaltung oder um Science-Fiction, sondern u.a. um sehr ernste Dinge wie die Frage, wie die ständige Berieselung z.B. durch Hollywood- oder Pinewood-Filme unser Denken und Fühlen, unser Wertesystem, unsere Überzeugungen und schließlich unsere Entscheidungen und unser Handeln beeinflusst.

Die Neue Weltordnung NWO ist eine Welt, in der die früheren Nationalstaaten ihre Souveränität zugunsten einer Weltregierung mehr oder weniger freiwillig aufgegeben haben. Auch Grenzen zwischen Kulturen und Religionen verschwinden zusehends. Es gibt eine immer stärker vernetzte Weltwirtschaft und immer weniger verschiedene Währungen.

Viele Menschen wehren sich natürlich zunächst dagegen, und deswegen muss die NWO diesen Globalisierungszweiflern die Vorteile einer Eine-Welt-Ordnung und von Multikulti bzw. ‘Diversität’ sowie ‘Interdependenz’ schmackhaft machen.

Einige Science-Fiction-Filme legen den Schluss nahe, dass Multikulti ganz selbstverständlich zum Nutzen aller bestens funktioniert. Lediglich angestaubte Vorurteile müssen abgebaut werden, dann klappt es auch mit dem Weltfrieden. Das Privatleben kommt auch nicht zu kurz, in der Serie Raumpatrouille findet Commander Cliff Allister McLane zunehmend Gefallen an seiner ihm zugeordneten Offizierin des Galaktischen Sicherheitsdienstes GSD Tamara Jagellovsk, in der letzten Folge küssen sich beide und es wird angedeutet, dass die beiden auch privat kooperieren wollen.

Hier noch der vollständige Vorspann von Raumpatrouille Orion, von dem ich die Überschrift des Artikels ableitete:

Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“

***

Ein zweites ernstes Problem ist die Begründung dafür, dass Nationalstaaten ihre Armeen und ihre Souveränität an eine Eine-Welt-Behörde abtreten. Ein Grund dafür könnte die Bedrohung durch Außerirdische sein, wegen der die Nationalstaaten ihre Souveränität gerne aufgeben, bloß um zu überleben.

In einem ähnlichen Zusammenhang verweise ich auf einen Beitrag von Kurt Nimmo, den Propagandafront ins Deutsche übersetzt hat:

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“Kriminelle Roma-Familien missbrauchen ihre Kinder”

Ein Interview per E-Mail!

Von Elisalex Henckel  | 11.04.2012 |  WELT

Mit einer Titelgeschichte über Roma hat die Schweizer Wochenzeitung “Die Weltwoche” einen politischen Skandal ausgelöst. Im Gespräch mit “Welt Online” verteidigt Chefredakteur Roger Köppel den Bericht.

Welt Online: Herr Köppel, die aktuelle Titelgeschichte der „Weltwoche“ hat ihr Anzeigen aus drei Ländern beschert, unter anderem wegen Verletzung der Schweizer Anti-Rassismus-Norm, die das Herabsetzen und Diskriminieren von Personen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion unter Strafe stellt. „Gestern die Moslems, heute die Roma, wer ist als nächster dran?“ hat eine Ihrer Leserinnen, die sich nun zur Klage entschlossen hat, im Schweizer Fernsehen gefragt. Was antworten Sie ihr?
Roger Köppel: Die Weltwoche diskriminiert niemanden, sie deckt relevante Missstände auf. In der aktuellen Titelgeschichte wird ein gravierendes Problem aufgearbeitet: Es gibt in der Schweiz markant steigende Roma-Kriminalität. Die kriminellen Roma-Familien missbrauchen zudem ihre Kinder für Verbrechen und Prostitution. Das sind die Fakten, und das ist die Botschaft unserer Berichterstattung.

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WELTWOCHE über kriminelle Zigeuner

Die aktuelle Ausgabe der WELTWOCHE (14/2912) hat Wellen geschlagen.Das Problem mit den Zigeunern besteht zunächst darin, daß sie statistisch gar nicht erfaßt werden. Wir hören nur – wenn überhaupt – von Staatsbürgern aus Rumänien, Bulgarien, Ex-Jugoslawien, Ungarn, der Slowakei und so weiter. Daß ein erheblicher Anteil der Straftäter, die bei uns “Südländer”, “Rumänen” oder “Osteuropäer” genannt werden, eigentlich Zigeuner sind, verschweigen die Statistiker, die Politik und die Qualitätspresse.

Nur die WELTWOCHE getraut sich, Zigeuner zum Titelthema zu machen. Hier ein paar bezeichnende Auschnitte aus einem langen Artikel von Philipp Gut:

«Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent ­einen Schraubenzieher in der Hosentasche», sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250.000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantonspolizei schätzt…

In der Schweiz leben, nach Auskunft der in Zürich ansässigen Rroma Foundation (sic!), rund 50.000 Roma…

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Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

http://tinyurl.com/d37696e

Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

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