Trübe Aussichten

Deutschland Kontovers | 05.04.2012

Sieben deutsche Städte wollen Gedenkorte schaffen für die Mordopfer, die dem sog. NSU zugeschrieben werden. Straßen oder Plätze sollen Namen der Toten erhalten. – Wenn daraufhin jemand – nicht mit rhetorischem Pathos, sondern – allen Ernstes fragte, wo denn der Gedenkort für die nicht aus Haß gegen Fremde, sondern aus Haß gegen alles Deutsche Getöteten bleibe, würde er damit zeigen, daß er nicht verstanden hat, worum es eigentlich geht.
Dies macht die zeitgleiche Umbenennung eines Mannheimer Stadtviertels, ohne daß es dafür einen den Morden vergleichbaren Anlaß gäbe, überdeutlich: Es geht darum, fremde Landnahme – unabhängig davon, wie weit sie tatsächlich stattgefunden hat oder nur erwünscht ist – zu dokumentieren. Die Initiative dazu geht von der politischen Klasse Deutschlands aus. Sie tut gleichzeitig alles dazu, das Volk aufzulösen, indem sie sich bemüht, Fremdstämmigen, die sich im Lande aufhalten, die deutsche Staatsbürgerschaft zuzuerkennen, unabhängig davon, ob sie sich assimiliert haben oder nicht.

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Sozialismus bei Hitler, Honecker und heute?

Ein Vergleich

Mona | 03.04.2012

Die alte DDR Riege kam 1945 frisch aus der Sowjetunion gekrochen, wo sie den Stalinismus verinnerlicht und mitgebracht hatte, der sich allerdings wenig vom Hitlerschen Nationalsozialismus unterschied. Der Nationalsozialismus im 3. Reich erfährt seit 1968 heftigste Kritik, anders als der Honeckersche, der aber ein Abklatsch des Hitlerschen, weil Stalinschen, war. Ich will in Stichpunkten auf die frappierende Ähnlichkeit hinweisen, weil viele Wessis leider nur den Hitlerschen kennen.

Hitlers Nationalsozialismus im Vergleich mit dem (DDR Sozialismus)

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Leipzig will Schlachtruf “Wir sind das Volk” schützen

meldet die WELT und schreibt dann, nach einigem Schwafel:

Neonazis machen sich Slogan zu eigen

Anlass für den Markenschutz waren die Aufmärsche des Hamburger Neonazis Christian Worch, dessen Anhänger auf Leipzigs Straßen den Ruf der Friedlichen Revolution für ihre Zwecke missbrauchten

Auch in jüngerer Vergangenheit hätten sich Neonazis den Slogan für Freiheit und Demokratie immer wieder zu eigen gemacht, heißt es in einem Bericht der “Leipziger Volkszeitung”. 2011 beispielsweise hätten Neonazis die Wort-Bild-Marke “Wir sind das Volk” zusammen mit einem Reichsadler angemeldet.

Ich kann ihnen nur kurz und bündig antworten:

Auch Rechte sind das Volk, aber ihr, die ihr vom Geld des Volkes fresst und scheisst, ganz gewiss nicht!

Der ewige Türke?

Ein besonders drastisches Beispiel eines vorbildlich Integrierten.

ein Gastbeitrag von Rudi Ratlos

Irgendwie habe ich den Eindruck, viele dieser Orientalen wollen, das wir so werden, wie sie sind. Da kommt einer daher, macht mit Geldbündeln einen auf “Dicker Max” und ist dann beleidigt, wenn man sich nicht in hündischer Manier vor ihm in den Staub wirft.
Wer zu den Ungläubigen kommt und glaubt, hier mit “Efendi” angesprochen werden zu müssen, sollte sich mal ernsthaft überlegen, einen Integrationskurs zu besuchen, bevor es zu Unstimmigkeiten kommt!

Andere Länder – andere Sitten, Herr Yegin!

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Bundespräsidentenwahl: Anfang vom Ende des Schuldkultes?

Mit der Person Gauck werden viele Erwartungen, bei manchen auch Befürchtungen, verknüpft. Einer der Bedenkenträger hat sich bereits Anfang letzter Woche, stellvertetend für seine Sippe, zwar wort- aber wenig geistreich auf Welt-Online geäussert. Der Titel des Artikel zeigt wohin die Reise geht:

Totalitarismus-Debatte: Gauck könnte den Holocaust-Konsens aufkündigen

Seit Richard von Weizsäcker gilt der Holocaust als einzigartiges Verbrechen. Das könnte sich jetzt, 25 Jahre nach dem Historikerstreit, ändern. Eine Widerrede.

Zur Erinnerung: Der damalige Bundespräsident Weizsäcker deutet in seiner Rede zum 8.Mai’45 im Jahr 1985 den Tag kurzerhand zum “Tag der Befreiung” um. Neutral formuliert ist es der Tag der Kapitulation, für andere wiederrum der Tag der Niederlage. Niederlage? Das hört sich nach Autobahn an, war es doch das Nazi-Deutschland (mit Betonung auf dem ersten Wort), welches kapitulierte. Mit der Kapitulation endete aber nicht nur die 12-jährige Herrschaft der Nationalsozialisten, vulgo: dem “Dritten Reich“, sondern auch die erste parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden, nämlich die Weimarer Rpublik. Die nationalen Sozialisten hatten durch das Ermächtigungsgesetz die Weimarer Verfassung zwar faktisch ausgehebelt, agierten aber formal innerhalb deren Rahmen. Die Widerständler des 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg waren Protagonisten des “Geheimen Deutschlands“. Verkürzt dargestellt war ihr Ziel Hitler und die seinen zu beseitigen, den Krieg, zumindest im Westen, zu beenden und dabei die Weimarer Republik zu erhalten. Entscheidend bei diesem Attentat war dass es sich um deutschen Widerstand auf höchstem Niveau handelte. Es war sowohl der letzte als auch ernsthafteste Versuch zu retten, was noch zu retten war. Stauffenberg und die seinen spielten daher in der Nachkriegsgeschichte eine wesentliche Rolle, symbolisieren sie doch dass es auch in der NS-Zeit einen ernstzunehmdenen Widerstand gegen das Regime in den deutschen Eliten gab.

Konservative Revolutionäre

Es ist allgemein bekannt dass das Attentat scheiterte – selbst wenn es nicht gescheiterte wäre, so ist es doch höchst fraglich ob die Rechnung mit dem Westfrieden aufgegangen wäre. Hätte, könnte, wollte – eine Diskussion darüber ist müsig. Fakt ist: Die Weimarer Repbulik wurde 1949 durch das Staatsgebilde der “Bundesrepublik Deutschland” ersetzt. Das zwar löbliche, aber doch provisorische Grundgesetz, stellt trotz aller Beteuerungen keinen Verfassung dar. Die Behauptung das Grundgesetz hätte “Verfassungsrang” zeugt noch heute davon dass die Bundesrepublik ein völkerrechtlich mit heisser Nadel gestricktes Konstrukt ist. (weiterlesen …)

US-Militär baut Super-Klinik bei Ramstein

Und wir bezahlen wieder mal!

Wie nett von den Deutschen, sie bauen euch auch noch nen Adler mit rein!?

Weilerbach (Rheinland-Pfalz) – Das US-Militär will nahe der Airbase Ramstein in der Westpfalz für rund 750 Millionen Dollar (558 Millionen Euro) ein neues Super-Militärkrankenhaus bauen. Das erklärte die Bürgermeisterin von Weilerbach nach einem Treffen mit US-Vertretern. Der Neubau soll das in die Jahre gekommene US-Hospital im nahen Landstuhl ersetzen und damit zentrale medizinische Anlaufstelle für US-Militärangehörige und ihre Familien in Europa, im Nahen Osten und in Afrika werden. Die Klinik in Landstuhl ist mit ihren rund 3000 Beschäftigten derzeit das größte US-Krankenhaus außerhalb der USA.

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So die Uninformation der Meldung, denn wie immer steckt viel mehr dahinter. Die klitzekleine Frage sei erlaubt, wer bezahlt das Kriegskrankenhaus eigentlich?

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Clan-Gewalt: Über Ehrenmörder und Mauerschützen

von Gérard Bökenkamp | 25.082010 | eigentümlich frei

Die dramatischen Folgen einer katastrophalen Einwanderungs- und Sozialpolitik

Immer öfter ist im Zusammenhang mit den Problemen der Integration, von Ehrenmorden und krimineller Gewalt von sogenannten „Clans“ die Rede. So etwa in der Berichterstattung über Kerstin Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“. In der Tageszeitung „Die Welt“ war darüber folgendes zu lesen: „Nach ihren Erkenntnissen, so schrieb Heisig, gibt es bundesweit zehn bis zwölf arabische Großfamilien, die einige Tausend Menschen umfassen. ‚Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren.’ Die Clans lebten ausschließlich nach ihren Gesetzen, die Kinder würden weitgehend unkontrolliert in kriminellen Strukturen aufwachsen. Die männlichen Mitglieder seien massiv zu Gewalt bereit. Die Wahrung der Familienehre sei oberstes Gebot: ‚Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiere sein Leben.’ Auf sämtlichen Ebenen müsse geprüft werden, welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können.“

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Zeitliche Zusammenhänge sind rein zufällig

Die angebliche Tatwaffe CZ83, von den Tätern immer schön ordentlich in Ölpapier eingewickelt?

Einer der NSU Unterstützer hat “gestanden”, die Tatwaffe “geliefert” zu haben, mit der die “Döner”morde mutmaßlich ausgeführt worden sein sollen.  Noch mal angemerkt sei in diesem Zusammenhang, das von dieser speziellen Variante einer CZ 83  – Nicht Česká 83, wie sooft völlig falsch, selbst von den “Polizeiexperten” berichtet wird. Česká heißt auf Tschechisch lediglich “tschechische”, also weibliche Form des Adjektivs “tschechisch”, so bedeutet beispielsweise Česká republika – die Tschechische Republik. So ergibt die in den Medien überall benutzte Bezeichnung absolut keinen Sinn. Es ist praktisch genauso, wenn man irgendwo in den ausländischen Medien statt BMW “Bayerische” lesen würde. Bei der Tatwaffe handelt sich um eine Pistole, die in Tschechien in Uherský Brod (zu Deutsch Ungarisch Brod) auf der Waffenfabrik Česká zbrojovka a.s. (auf Deutsch: Tschechische Waffenfabrik AG) hergestellt wurde. Beim Bezug auf die dort hergestellten Waffen ist die Bezeichnung ČZ geläufig oder (wenn man keine diakritische Zeichen abschreiben kann, eben CZ. -  in der Schweiz nur 55 Exemplare gefertigt wurden (FF berichtete bereits am 19. 11., 2011 darüber!), wovon 31 an die Stasi geliefert wurden!
Und ausgerechnet diese äußerst seltene Waffe hat Carsten S. zum Spottschwarzmarktpreis in die Hände bekommen!?

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Akte Gauck : Der Axel Springerverlag als Protegé?

Jens Blecker |20.02.2012 | ik-news

Wenn Medien die Politik bestimmen und selbige wiederum nicht die vierte Säule im Staate bilden, wird es gefährlich für die Demokratie. Am Beispiel des Axel Springer Verlages, wird dieses Vorgehen sehr deutlich. Sollten die Vorwürfe gegen Gauck stimmen, welche Ihn als “IM Larve” zeigen, wäre es ein Skandal sondergleichens, zumal in Kürze einige wichtige Gesetze verabschiedet werden, welche die Verfassung der Republik erheblich beeinträchtigen könnten. In diesem Artikel möchte ich zunächst einige Zusammenhänge erklären, warum ich hier auf den Axel Springer Verlag komme.

Bereits vergessen und begraben schien die sozialistische Struktur der DDR. Nun stehen wir an einem Punkt, wo die Demokratie gefährdet ist, wie vielleicht niemals zuvor. Eine Doppelspitze aus der ehemaligen “demokratischen” Republik. Versuchen wir die Vorgänge ein wenig zu ordnen. Nicht zu vergessen, dass Gesetze auf dem Plan stehen, wie ESM und ähnliches.

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Konkursverschleppung ist Betrug

Hans Lody | 13.02.2012 |PaZ

Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel drängt Politik zum geordneten Rückzug aus Gemeinschaftswährung

Der in Danzig geborene Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel gehört zu den Euro-Kritikern der ersten Stunde. Doch die Realität hat seine Warnungen noch übertroffen. Im Interview mit der PAZ analysiert er die Euro-Rettung. Die Fragen stellte Hans Lody.

Scheuen die Klage nicht: Wilhelm Hankel (v. l. ), Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Noelling und Jo-achim Starbatty vergangenen Juli in Karlsruhe beim Bundesverfassungsgericht. Bild: R. Wittek/dapd

PAZ: Herr Professor Hankel, sind Sie wegen Ihrer Haltung zum Euro schon beschimpft worden und wenn ja, von wem?

Hankel: „Demokraten“ einer obskuren Antifa-Bewegung haben mehrfach Vorlesungen und Vorträge von mir (unter anderem an der FH Worms oder der Ideenwerkstatt der Burschenschaft Normannia  Bielefeld) mit Demonstrationen, Plakaten und Radau im Saal gestört. Ihr Vorwurf, ich schriebe in „rechtsradikalen“ Blättern wie der „Jungen Freiheit“. Als ich sie aufforderte, aufs Podium zu kommen und dem Publikum zu erklären, warum ich, ein Aufklärer und Warner vor den Folgen des Euro, nicht bei ihnen schreiben dürfe und daher gezwungen sei, es da zu tun, wo ich ungekürzt schreiben könne und zu Vorträgen eingeladen würde, verschwanden sie wortlos aus dem Saal. Als mich Deutschlands stellvertretender Bundesfinanzminister (Steffen Kampeter, CDU) bei einem Podiumsgespräch der „Süddeutschen Zeitung“ einen „alten verbitterten DM-Nationalisten“ nannte, stand das Publikum auf und buhte empört. Weder diesen Demokraten noch seinen Dienst-herren Wolfgang Schäuble hat das gestört. Bei diesen Herren gehört es nicht zum politischen Anstand, dass man sich für seine Entgleisungen entschuldigt.

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Ein seltsamer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen seltsamen – und gleichzeitig erschreckenden – Traum, der aus
mehreren, aufeinander folgenden Bildern bestand:

Zuerst befand ich mich in einem großen überdachten Raum, einer Sport-Arena oder Messehalle,
welche bunt geschmückt war, wobei die Farbe Rot vorherrschte. Die Halle war mit Tausenden von
Menschen, in sehr ausgelassener Stimmung gefüllt, welche sich in einer fremden Sprache verständ-
igten. Nach einiger Zeit erschien auf einem Podium ein Mann, der sich über das Lautsprech-
ersystem in der gleichen Sprache an die Menge richtete. Die Sprache ist mir zwar im wirklichen
Leben fremd, doch, wie das in Träumen so ist, verstand ich trotzdem, dass der Redner und die
überwiegende Mehrheit der Zuhörer den gleichen ethnischen Hintergrund hatten und dass die
Ansprache essentiell darauf abzielte, die Zuhörer dazu anzuhalten, in ihrer Wahlheimat bzw. ihrem
Gastgeberland Parallelgesellschaften bis hin zu exterritorialen Enklaven zu bilden und sich keines-
falls den Anschauungen und Traditionen dieses Landes anzupassen. Wie eben Träume so sind, war
es mir sogar möglich, die Gedanken des Sprechers zu lesen und ich sah dort die geheime Hoffnung
auf eine letztendliche – wenn nicht offizielle, so doch faktische – Übernahme des Gastgeberlandes
mit den Mitteln der zahlenmäßigen Durchdringung und kulturellen Unterwanderung.

Das Alarmierende an der ganzen Szene war, dass die anwesenden Repräsentanten der staatlichen
Autorität des Gastgeberlandes das Ganze völlig passiv hinnahmen und keinen Muskel rührten – wie
auch im Vorfeld nichts unternommen wurde, obwohl der Tenor der Rede bereits zu diesem
Zeitpunkt klar abzusehen war.

Das Szenario änderte sich jetzt: Ich war ringsum von Nebel umgeben, welcher so dicht war, dass
ich nur schemenhaft sich bewegende Konturen wahrnehmen konnte. Aus dem Nebel drangen von
allen Seiten Stimmen auf mich ein, deren Deutsch teilweise fremdländisch gefärbt, teilweise aber
auch unverfälscht war. Manche dieser Stimmen forderten immer weiter gehende Lockerungen der
bundesdeutschen Zuwanderungs-Gesetze, an deren Ende die Umwandlung Deutschlands in eine Art
Überlaufbecken für den Überschuss von bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Elementen
der hauptsächlichen Zuwanderer-Herkunftsländer stehen musste. Andere Stimmen forderten eine
teilweise Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschlands zugunsten der Zuwanderer (oder am
Besten gleich zugunsten der Regierung eines zahlenmäßig besonders stark vertretenen
Herkunftslandes), wieder andere forderten das Recht der Zuwanderer auf einen Bonus bei der
Verfolgung von Straftaten (oder möglichst gleich die Einführung eines parallelen Rechtssystems).
Eine besonders insistente Forderung war die nach einem stetig zunehmenden Transfer aus dem
Volksvermögen des Gastgeberlandes hin zu Zuwanderer-Einrichtungen, deren offizieller Zweck der
Kultur-Austausch, der faktische aber die Schaffung von Operationsbasen für die politische
Durchdringung war.

Wie schon erwähnt, war die Mehrzahl der Stimmen sprachlich gefärbt, doch gab es auch solche, die
unverkennbar ethnisch deutsch waren: eine, die einen speziellen Feiertag für eine bestimmte
Gruppe von Zuwanderern und einen Alternativtext der deutschen Nationalhymne in deren
ursprünglicher Muttersprache forderte, ist mir besonders in Erinnerung.

Die Zahl der Forderungen war beträchtlich, doch allen war gemeinsam, dass sie tendenziell gegen
die nationale Identität, das kulturellen Erbe und/oder die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands
gerichtet waren. Vereinzelt erhoben sich auch Stimmen, welche sich gegen die Forderungen und für
die Diktate des gesunden Menschenverstandes aussprachen, doch diese Stimmen wurden
regelmäßig in einem Chor von moralischer Entrüstung und Hinweise auf einen längst vergangenen
Abschnitt der deutschen Geschichte ertränkt.

Das Stimmenkonzert wurden zunehmend lauter und schriller, bis es zu einer Art kakophonischen Netzes
wurde, dessen Intensität mein Gehör und mein Gehirn zu detonieren drohte.

Wieder wechselte das Traumbild: Jetzt sah ich ein wohlgenährtes weißes Kaninchen, welches völlig
paralysiert vor einer großen Schlange hockte. Diese hatte den vorderen Teil ihres Körpers aufge-
richtet und bewegte ihn langsam hin und her. Ihr Blick war unverwandt auf das Kaninchen
gerichtet, dem der Kopf und die zuckende Zunge der Schlange immer näher kamen. Ich glaube, in
einem letzten Sekundenbruchteil den Beginn einer terminalen Zustoßbewegung wahrgenommen zu
haben – aber da wachte ich schweißgebadet auf.

Was mag die Bedeutung dieses Traumes sein?

Quo usque tandem

Die Aufgabe eines Staates

NEU DEUTSCHLAND

Der Staat sollte ein von den Menschen des Staates geschaffenes Instrument sein, welcher die Rahmenbedingungen im Dienste an allen seinen Bürgern zu regeln und organisieren imstande ist. Diese Rahmenbedingungen sollten so gestaltet werden, daß Jedem größtmögliche Freiheit gewährt wird, daß Jedemdie gleiche Möglichkeit zu Sinn-Voller persönlichkeitsfördernder Beschäftigung, Persönlichkeitsentwicklung, Fülle und Glück offen steht. Dabei ist natürlich auch darauf zu achten, daß unbegrenzte Freiheit nicht auf Kosten der Natur oder eines anderen Individuums gewährt wird und es ist zudem die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen zu fördern. Dies heißt natürlich auch, daß man für Nichtstun auf Dauer nicht übermäßig viel erhalten kann.Wenn wir dieses Ideal mit den bestehenden Zuständen vergleichen, dann erkennt man, daß die heutigen Staatsformen diese Aufgabe nicht erfüllen. Warum ist dies wohl so? Einer der Gründe ist, daß die heutigen Staaten Machtinstrumente einiger weniger Menschen sind, um über die Masse der Menschen zu herrschen. Die heutigen Staaten erfüllen nicht die Aufgabe, dem Bürger größtmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten bei gleichzeitiger Gewährung von größtmöglicher Freiheit. Man wünscht in Wirklichkeit keine wissende Masse und auch keine mündigen Bürger, man wünscht sich “Schafe”, die brav arbeiten und konsumieren. Man bietet Brot und Spiele fürs Volk, bietet eine Flut unnötiger und oft angstmachender Informationen, man schafft bewußt und willentlich die Zustände, die wir allerorts betrachten können. Aber auch Sie wählen diese Dinge durch das was Sie tun und auch unterlassen zu tun. Wenn an den Spielen keiner teilnehmen oder auch nur zuschauen würde, gäbe es sie nicht. Wenn die Masse nicht nur mit trockenem Brot zufrieden wäre, dann gäbe es auch Wohlstand und Glück für alle. Aber die Bürger haben sich diesen “Staat” und die Menschen, die ihn vertreten ja auch gewählt. Gewählt durch den bewußten Akt ihres freien Willens, oder auch gewählt durch Nichtstun, also durch Unterlassung der eigenen Umsetzung von Alternativen zum bestehenden System.

So lange Sie sich nicht selbst als „der Staat“ begreifen und rechtschaffen in der Wahrheit tätig sind, so lange brauchen Sie noch Druck, um sich zu bewegen. So lange Sie noch in ihrem Egoismus handeln oder Wasserträger der Mächtigen sind, wird sich nichts ändern.

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Wenn auf dem Land die Hoffnung liegt

Facebookfund

Im urbanen Chaos angelangt, Metropolen werden fallen.
In mancher Großstadt hörst du bald kein klares Wort mehr hallen.
Ganze Städte ausradiert, akkurat, total gereinigt.
Die Bevölkerung ghettoisiert, geflüchtet und gepeinigt.

Wenn auf dem Land die Hoffnung liegt, was liegt dann in den Städten?
Krankheit, Unrat, Abschaum und Dreck. Kaum noch zu erretten!
Eine Hochkultur dem Tod geweiht, gemästet und verkommen.
Fremddiktiert, degeneriert, soweit ist es gekommen.

Straßenzug um Straßenzug im Würgegriff von Ratten.
Deine Stadt wird annektiert – Siehst du schon ihren Schatten?
Du glaubst, sie ziehen an dir vorbei? Du irrst, sie sind längst da!
Und dein einst strahlendes Viertel verkommt zur „No Go Area”…

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Ein offener Brief an Frau Cecilia Malmström

(inspririert durch den Beitrag “Elfenbeinturm EU” von heute morgen)

Werte Frau Malmstöm.

Betr.: Die kriminelle Seite Europas.

In vielen Weltteilen kämpfen derzeit – meist relativ junge – Nationen (nachdem sie z. T.  blutrünstige Diktaturen überwunden haben) tapfer und unverzagt um Selbstfindung, Modernisierung, Infrastruktur-Aufbau und – generell – darum sich einen geachteten Platz innerhalb der Völkergemeinschaft zu schaffen. Für diesen Vorgang ist die Mitwirkung und tatkräftige Unterstützung seitens des jeweiligen qualifizierten und daher wertvollen Bevölkerungselements von entscheidender Bedeutung.

Und gerade in diesen kritischen Augenblicken saugt Europa, mittels des verlockenden Pollen- Duftes von (aus der Sicht der o. g. Völker) äußerst attraktiven Sozialhilfe- bzw. Asylanten- Unterstützungs-Angeboten, diese dringend benötigten und praktisch unersetzlichen menschlichen Ressourcen aus ihren Heimatländern ab. “Dringend benötigt” und “unersetzlich” müssen sie ja wohl sein, wenn sie, der offiziellen Diktion zufolge, in den europäischen Aufnahmeländern eine “Bereicherung” darstellen.

Begeht Europa, begehen die diversen europäischen Aufnahmenationen, begehen wir alle damit nicht auf kontinuierlicher Basis ein Verbrechen – ne multis dicam eben jenes von Herrn Erdogan in seinen inzwischen berühmten Reden angeprangerte Verbrechen des “Völkermordes” – lediglich mit einem etwas anderen, als dem vom türkischen Ministerpräsidenten angesprochenen Sinn-Gehalt? Ein Verbrechen also, mit welchem sich unbedingt der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in den Haag befassen müsste?

Vielleicht lassen Sie sich einmal diesen Aspekt durch den Kopf gehen, und reden/schreiben danach nicht mehr die gequirrlte Scheiße, welche Sie gegenwärtig zum Thema “Asyl” von sich geben.

Hochachtungsvoll
Quo usque tandem

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