“Kriminelle Roma-Familien missbrauchen ihre Kinder”

Ein Interview per E-Mail!

Von Elisalex Henckel  | 11.04.2012 |  WELT

Mit einer Titelgeschichte über Roma hat die Schweizer Wochenzeitung “Die Weltwoche” einen politischen Skandal ausgelöst. Im Gespräch mit “Welt Online” verteidigt Chefredakteur Roger Köppel den Bericht.

Welt Online: Herr Köppel, die aktuelle Titelgeschichte der „Weltwoche“ hat ihr Anzeigen aus drei Ländern beschert, unter anderem wegen Verletzung der Schweizer Anti-Rassismus-Norm, die das Herabsetzen und Diskriminieren von Personen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion unter Strafe stellt. „Gestern die Moslems, heute die Roma, wer ist als nächster dran?“ hat eine Ihrer Leserinnen, die sich nun zur Klage entschlossen hat, im Schweizer Fernsehen gefragt. Was antworten Sie ihr?
Roger Köppel: Die Weltwoche diskriminiert niemanden, sie deckt relevante Missstände auf. In der aktuellen Titelgeschichte wird ein gravierendes Problem aufgearbeitet: Es gibt in der Schweiz markant steigende Roma-Kriminalität. Die kriminellen Roma-Familien missbrauchen zudem ihre Kinder für Verbrechen und Prostitution. Das sind die Fakten, und das ist die Botschaft unserer Berichterstattung.

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WELTWOCHE über kriminelle Zigeuner

Die aktuelle Ausgabe der WELTWOCHE (14/2912) hat Wellen geschlagen.Das Problem mit den Zigeunern besteht zunächst darin, daß sie statistisch gar nicht erfaßt werden. Wir hören nur – wenn überhaupt – von Staatsbürgern aus Rumänien, Bulgarien, Ex-Jugoslawien, Ungarn, der Slowakei und so weiter. Daß ein erheblicher Anteil der Straftäter, die bei uns “Südländer”, “Rumänen” oder “Osteuropäer” genannt werden, eigentlich Zigeuner sind, verschweigen die Statistiker, die Politik und die Qualitätspresse.

Nur die WELTWOCHE getraut sich, Zigeuner zum Titelthema zu machen. Hier ein paar bezeichnende Auschnitte aus einem langen Artikel von Philipp Gut:

«Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent ­einen Schraubenzieher in der Hosentasche», sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250.000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantonspolizei schätzt…

In der Schweiz leben, nach Auskunft der in Zürich ansässigen Rroma Foundation (sic!), rund 50.000 Roma…

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Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

http://tinyurl.com/d37696e

Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

Keine Handhabe gegen kriminelle Großfamilien

Wem dabei nicht die Adern schwellen, hat’s nicht besser verdient!

FAKT |  10.04.2012

In Berlin leben libanesisch-kurdische Großfamilien, die mit schwersten Straftaten in Verbindung gebracht werden. Doch auch wenn die Mitglieder überführt werden, gibt es offenbar kaum eine Handhabe gegen sie. Die Polizei kann oft nur machtlos zuschauen. Grund: Belastungszeugen werden bedroht und ziehen ihre Aussagen zurück. Oder die Familienmitglieder decken sich gegenseitig. Außerdem haben viele Migranten Asylanten bei ihrer Einreise nach Deutschland ihre Papiere vernichtet und sich falsche Identitäten zugelegt. Sie behaupten, staatenlose Palästinenser zu sein und können deshalb nicht abgeschoben werden.

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“Schwulenpropaganda”

Festnahmen in Russland

Die russische Stadt St. Petersburg hat kürzlich ein Gesetz erlassen, das Aufklärung über Homosexualität verbietet. Jetzt gab es die ersten Festnahmen wegen eines Verstoßes dagegen.

Erstmals seit dem umstrittenen Verbot von “Schwulenpropaganda” im russischen St. Petersburg sind in der Touristenmetropole zwei Menschen wegen Verstoßes gegen das Gesetz festgenommen worden.

Die Aktivisten hätten auf einer Hauptstraße im Stadtzentrum Plakate mit der Aufschrift “Homosexualität ist normal” hochgehalten, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Justizkreise. Den beiden jungen Menschen droht eine Geldstrafe.

Die zweitgrößte Stadt des Landes hatte am 29. Februar ein Gesetz erlassen, das Aufklärung über Homo-, Bi- und Transsexualität verbietet. Der Staatsduma in Moskau liegt ein landesweiter Gesetzentwurf vor.

Quelle: dpa
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Manchmal wünscht man sich in einem anderen Staat zu leben!

„Made in America“:

Wenn sich China nicht mehr lohnt

von Thomas Jahn | 31.03.2012 |  Handelsblatt Online

In Asien finden sich viele der Billigheimer unter den globalen Produktionsstätten, dabei ist die Herstellung in der Ferne oft kaum günstiger. US-Firmen wie der Kosmetikkonzern Farouk Systems blasen nun zum Rückzug.

Die Produktionshalle von Farouk Systems in den USA.

Man muss nur nach den knalligen Schuhen suchen. Beim Rundgang verliert man Farouk Shami im Gewirr von Metallkübeln und Sortiermaschinen schnell aus den Augen. Aber man findet ihn rasch wieder: Der Chef von Farouk Systems trägt blauen Anzug, grau-weiß gestreiftes Hemd – und rote Cowboystiefel. Auf deren Spitze steht mit goldenen Buchstaben „Chi“, das ist die Hauptmarke des Kosmetik- und Konsumgüterkonzerns mit Sitz in Houston im US-Bundesstaat Texas.

Der Firmengründer liebt seine Fabrikhallen, kennt jede Maschine und grüßt die Arbeiter. In Asien löst er derzeit seine Produktion auf, bis 2015 soll alles wieder in Amerika hergestellt werden. Eine überraschende Entscheidung, immerhin zahlt Shami einem Arbeiter in China nur 40 Cent die Stunde und in den USA zwölf Dollar. Aber das sind, so meint er, nicht alle Kosten. Rechnet man noch Transport, Zoll und deutlich höhere Lagerhaltung hinzu, hat China nur noch knapp die Nase vorn.

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21 Hinweise dafür, dass Großbritannien in eine höllische Big-Brother-Überwachungsgesellschaft verwandelt wird

Propagandafront hat einen Beitrag von Michael Snyder übersetzt. U.a. sind auch Christen betroffen, die es wagen, in einem Gebiet mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu evangelisieren und die deswegen wegen ‘hate crimes’, wegen Hassverbrechen verklagt werden können, siehe 14. bis 16.

21 Hinweise, dass sich Großbritannien gerade in einen autoritären Polizeistaat verwandelt

Michael Snyder, The American Dream, 01.04.2012

Warum würde heutzutage überhaupt jemand in Großbritannien leben wollen? Nun ja, Leute, denen es gefällt, dass jedes kleine Detail ihres Lebens von elitistischen Kontrollfreaks überwacht wird, mögen sich in Großbritannien vielleicht wohlfühlen. Für die überwiegende Mehrheit der Menschen auf dem Planeten dürfte es jedoch einfach nur absolut erschreckend sein, zu beobachten, dass Großbritannien gerade in eine höllische Big-Brother-Überwachungsgesellschaft verwandelt wird.

Es ist völlig unstreitig, dass sich Großbritannien in der Tat auf dem „neuesten Stand“ befindet, was die Implementierung von freiheitsvernichtenden Regeln und Verordnungen anbelangt. Viele verweisen immer wieder auf die USA und erklären, dass sich Amerika zusehends in einen Big-Brother-Polizeistaat verwandeln würde – Fakt ist aber, dass es in Großbritannien noch viel schlimmer ist!

Der Irrsinn, der sich zurzeit in Großbritannien abspielt, ist jedoch exakt der Weg, den auch der Rest der Welt eingeschlagen hat. In Großbritannien gibt es mehr Überwachungskameras pro Kopf als irgendwo sonst auf der Welt. Wenn man aus Versehen in der Öffentlichkeit ein paar Kartoffelchips zu Boden fallen lässt oder in einem Restaurant etwas vor sich hin murmelt, was nicht politisch korrekt ist, hat man gute Chancen darauf, deswegen vor Gericht zu landen.

Der britischen Bevölkerung ist die Lüge verkauft worden, dass eine Gesellschaft besser dran sei, wenn alles und jeder rund um die Uhr überwacht werden. Doch anstatt die Gesellschaft zum Besseren zu verändern, ist das Einzige, was mit dieser Überwachung erreicht wird, dass sich das gesamte Land jetzt immer mehr in eine fürchterliche Version von George Orwells „1984“ verwandelt.

Traurig ist, dass der überwiegende Teil der restlichen Welt genau denselben Weg wie Großbritannien eingeschlagen hat. Großbritannien ist den meisten Ländern ein paar Jahre voraus, doch am Ende wird es praktisch in jedem Land der Erde so aussehen.

Im Folgenden finden Sie 21 Hinweise darauf, dass Großbritannien aktuell in eine höllische Big-Brother-Überwachungsgesellschaft verwandelt wird:
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GB: Muslime mobben Mutter, weil sie Kindesmissbrauch durch Imam angezeigt hatte

Imam Yazeid Osama Aqqad lebte bis Mai 2009 in Jordanien. Nachdem er ein Zertifikat erhalten hatte, dass er den Koran lehren dürfte, zog er nach Großbritannien. Dort wurde er zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er 2 Jungen sexuell belästigt hatte. Die Mutter der Jungen, welche den Fall zur Anzeige gebracht hatte, wurde nun von der Gemeinschaft der frommen, heiligen Rechtgeleiteten deswegen gemobbt.

Robert Spencer schreibt dazu auf Jihad Watch:

Großbritannien: Muslimische Gemeinschaft würdigt Mutter herab, weil sie Kindesmissbrauch durch den Imam angezeigt hatte

(UK: Muslim community vilifies mother for reporting imam’s child abuse)

So etwas geschieht, weil in den Augen vieler Muslime es die schlimmste Beleidigung ist, gegen einen anderen Muslim vorzugehen. Die Gemeinschaft muss zusammenhalten, egal was passiert, egal wer verletzt wird. Das gleiche Ethos hat Vorrang, wenn es um den Jihad geht, was ein Grund dafür ist, warum wir so wenige Muslime sehen, die sich dem jihadistischen Terror und dem islamischen Vorherrschaftsstreben entgegenstellen. Selbst diejenigen, welche diese Dinge missbilligen, neigen dazu zu schweigen.

“Imam aus Nottingham zu Gefängnis verurteilt wegen Sex-Attacke auf zwei Jungen”, von der Nottingham Post, 28. März (Dank an Pamela Geller):

Ein Imam, der zwei Jungen sexuell missbraucht hatte, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt.

Yazeid Osama Aqqad (24) wohnhaft Alfreton Road, Radford, hatte einen Jungen, als dieser auf seinem Schoß saß, bei zwei Gelegenheiten berührt sowie einen anderen Jungen missbraucht, nachdem er ihn dazu aufgefordert hatte, auf seinem Schoß zu sitzen.

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Chef der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

Ein englisches Sprichwort lautet “Der Fuchs bewacht den Hühnerstall”, ein deutsches Sprichwort “Den Bock zum Gärtner machen”. Ob es wirklich so schlimm ist, ist abzuwarten. Auf jeden Fall scheint man in der CIA mit dem Feuer zu spielen, und die Presse stellt brennende Fragen, die sich zwangsläufig aufdrängen müssten, wieder einmal nicht.

Robert Spencer schreibt auf Jihad Watch:

Der Leiter der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

(CIA’s counterterrorism chief is convert to Islam)

Er ist eine “Ansammlung von Widersprüchen”, schreibt die Washington Post. Er “leitet einen Feldzug, der Tausende militanter Islamisten getötet und Millionen Muslime verärgert hat, aber er selbst ist ein Islam-Konvertit.” Er konvertierte zum Islam, um heiraten zu können (das islamische Gesetz verbietet einer muslimischen Frau, einen nicht-muslimischen Mann zu heiraten), und er “praktiziert seinen Glauben nicht demonstrativ”, aber “von ihm ist bekannt, dass er die Schnur einer Gebetskette umklammert.”

Es ist unmöglich, aufgrunddessen zu sagen, wie ernst es ihm mit den Islam ist. Die Washington Post folgt natürlich der Linie der Mainstream-Medien, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, die von einer winzigen Minderheit von Extremisten gekapert worden ist, und sie sieht es daher als selbstverständlich an, dass “Roger” keine Probleme bezüglich seiner Loyalität hat, und sie serviert dazu als Beweis die Drohnenangriffe und die Tötung von bin Laden. Im Artikel der Washington Post findet man keine Nachforschungen über mögliche Auswirkungen davon, dass Roger an die gleiche Religion glaubt, welche Jihadisten als inspirierend und motivierend für ihren Hass auf Amerika und ihren Wunsch, Krieg gegen Amerika zu führen, darstellen. Man befragt ihn nicht wegen dieses Widerspruchs, oder scheinbaren Widerspruchs, zwischen seinen Drohnenangriffen und seinen Feldzug gegen bin Laden einerseits und seinem islamischen Glauben andererseits. Niemand kommt auf die Idee, ihn zu fragen oder wagt es, ihn fragen, ob er sich von bin Laden nur in der Taktik unterscheidet, aber nicht im übergeordneten Ziel. Jeder sieht es als selbstverständlich an, dass, weil der Islam eine Religion des Friedens ist, Rogers Überzeugungen und Werte keiner Art Kontrolle unterworfen werden sollten. Seine Loyalität steht außer Frage. Bereits Roger zu fragen, wie sein Verständnis des Islam sich von dem islamischer Jihadisten unterscheidet, gegen die er eine Art Krieg führt, wäre “islamophob.” (weiterlesen …)

Krieg gegen den Iran

Fakten und Spekulationen

Michael Winkler | 28.03.2012

Der Hauptteil dieses Artikels wird aus Spekulationen bestehen, doch das geht den Generalstäben nicht anders. Sobald der erste Schuß fällt, lösen sich strategische Planungen unter dem Ansturm der Realität auf, da wird aus dem Agieren schnell ein Reagieren.

Wie sehen die Fakten aus? Israel wähnt sich bedroht, folglich schreibt die Weltpresse den Iran zum furchteinflößenden Aggressor hoch. Ein Schelm, wer jetzt an die Protokolle der Weisen von Zion denkt, nur weil in diesen ach so gefälschten Schriften die Kontrolle und Gleichschaltung der Presse so wunderbar beschrieben wird. Die andere Fälschung, wonach Irans Präsident Ahmadinedschad gesagt habe, Israel müsse von der Landkarte verschwinden, ist zwar längst aufgeflogen, sie wird allerdings noch immer von der kontrollierten und gleichgeschalteten Presse wiederholt.

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Der ewige Türke?

Ein besonders drastisches Beispiel eines vorbildlich Integrierten.

ein Gastbeitrag von Rudi Ratlos

Irgendwie habe ich den Eindruck, viele dieser Orientalen wollen, das wir so werden, wie sie sind. Da kommt einer daher, macht mit Geldbündeln einen auf “Dicker Max” und ist dann beleidigt, wenn man sich nicht in hündischer Manier vor ihm in den Staub wirft.
Wer zu den Ungläubigen kommt und glaubt, hier mit “Efendi” angesprochen werden zu müssen, sollte sich mal ernsthaft überlegen, einen Integrationskurs zu besuchen, bevor es zu Unstimmigkeiten kommt!

Andere Länder – andere Sitten, Herr Yegin!

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Das „bunte Wunder“ eines Bischofs: Koransuren in katholischer Kirche vorgetragen

23.03.2012 | katholisches.info

L’Aquila -  Der Diözesanbischof von Teramo-Atri, Msgr. Michele Seccia, führt vom 17. bis 24. März in der Gemeinde Silvi in den italienischen Abruzzen eine Pastoralvisite durch. Zum Frühlingsbeginn am 21. März erlebte er dabei sein „buntes Wunder“. Als er die von Minoriten betreute Pfarrei Maria Himmelfahrt im Ortsteil Silvi Marina, einem Badeort an der Adria besuchte, wurden in der Kirche von einigen moslemischen Kindern Suren des Korans in arabisch vorgetragen. Das unerwartete Schauspiel, Ausdruck einer aus vielerlei Aspekten pseudo-interreligiösen und naiv anmutenden Geisteshaltung, fand vor dem Tabernakel der Pfarrkirche statt. Der Bischof, der keinen Anteil am Programm hatte, wurde vor vollendete Tatsachen gestellt, wie Messa in Latino berichtet. Der Vorfall erinnert an den schwerwiegenden Mißbrauch von Kindern einer katholischen Privatschule in Frankreich, die zur „Förderung des interreligiösen Verständnisses“ in eine Moschee gebracht wurden, wo man ihnen die moslemischen Gebetshaltungen beibrachte.

Eine öffentliche Reaktion des Bischofs von Teramo-Atri ist nicht bekannt.

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Man stelle sich das Ganze mit umgekehrten Vorzeichen in einer Moschee vor! Mayzeks Geheule wäre überall zu hören!

Todesstrafe für betrügerische Banker

Zumindest in diesem Fall, wünscht man sich chinesische Verhältnisse. Aber schaut man hinter die Kulisse, wird schnell ein Baueropfer daraus, um Bonzen und Militärs zu schützen! Fast wie bei uns. Eine verkommenen Welt ist das.

Österreichischer Moslem-Präsident: Islamfeindlichkeit ‘wie eine Krankheit’

Ein Gutes hat folgende Meldung immerhin: Sie informiert uns wenigstens darüber, dass der Islam seit 100 Jahren in Österreich durch das Islamgesetz als Religion anerkannt ist. Was will uns das in Bezug auf die auch in anderen nicht-islamischen Ländern angestrebte Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen sagen?

derStandard.at schreibt:

100 Jahre Islam

Muslime-Präsident: Islamfeindlichkeit “wie eine Krankheit”

Muslime-Präsident hat drei Wünsche zum 100-jährigen Jubiläum der Anerkennung als Religion – Jugendvereine sollen auf Deutsch kommunizieren

“Die Mehrheitsgesellschaft weiß nicht, dass die Muslime seit 100 Jahren hier zu Hause sind”, sagt Sanac

Wien – Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat anlässlich der 100-jährigen Anerkennung ihrer Religion in Österreich drei Wünsche. “Das einfachste ist das Jubiläum, zweitens das Islamgesetz Neu, das dritte Anliegen ist die Ausbildung der Imame in Österreich”, sagt Präsident Fuat Sanac im Interview mit der APA. Islamfeindlichkeit vergleicht er mit einer Krankheit, Jugendvereine hält er an, auf Deutsch zu kommunizieren.

“Der Islam ist seit 100 Jahren hier”, begründet Sanac die Notwendigkeit einer islamisch-theologischen Fakultät. Dies sei auch in anderen Ländern, wie Deutschland längst geschehen. (weiterlesen …)

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