The ultimative Stroke of Supergau ereignete sich soeben in Kabul.
Die schlimmste anzunehmende Katastrophe für ein Land, Gott, inschallah, möge alle anderen Länder davor bewahren, suchte das arme, gebeutelte Afghanistan heim:
Bundesregierung zieht Berater aus Kabuler Behörden ab
Mensch_In fragt sich unwillkürlich: Was hat dieses arme Land getan, damit Gott so etwas schreckliches zulässt?
Die afghanistanpolitischen Expert_Innen des Entwicklungshilfe Blogs “Fakten Fiktionen” gehen in einer eben veröffentlichten Stellungnahme von dem Schlimmsten aus.
So sei die Regierung in Kabul mangels Beratung zukünftig womöglich unfähig, ein ganzes Land in den Ruin zu marachen. Im schlimmsten Falle sogar ausserstande, 100 000nde sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeitsplätze zu zerschiessen oder mittels Massenimport von hunderttausenden ungebildeten Gewaltkriminellenhochqualifizierten Facharbeitern im Obst und Gemüse – hüstel – Tschuldigung – handel, die Sozialsysteme über den Jordan zu helfen, eine eventuell vorhandene Opposition effektiv zu stigmatisieren, sowie jeden kleinen Vorgang der Bürger_Innen mit tausenden Verordnungen, Gesetzen und Antragsformularen in vielfacher Ausführung überzuregulieren und zu überwachen.
Es ist alles sooo schrecklich!
dapd/dpa | 24.02.2012
Nach den Koranverbrennungen droht die Situation in Afghanistan zu eskalieren. Im ganzen Land kam es zu Ausschreitungen. Angeblich sollen die Taliban hinter dem Vorfall stecken. Anführer Mullah Omar rief zum Töten aller Isaf-Soldaten und Europäer im Land auf.
Mullah Omar: Ein reizendes Kerlchen!
Trotz Aufrufen zur Ruhe ist es in Afghanistan am vierten Tag in Folge zu schweren Ausschreitungen gekommen. Am Freitag gingen Tausende Demonstranten bei Protesten gegen die Koranverbrennungen durch US-Soldaten erneut auf die Straße. Mindestens neun Menschen starben, Dutzende wurden verletzt.
Erstmals waren Tote auch in Westafghanistan zu beklagen. In der westafghanischen Stadt Herat versuchten Aufrührer nach dem Freitagsgebet, das US-Konsulat zu stürmen. In der nordafghanischen Stadt Pul-i-Chumri, die zum Verantwortungsbereich der Bundeswehr gehört, wollte ein Mob das ungarische Feldlager überrennen.
In der Provinz Herat starben nach Angaben der Provinzregierung insgesamt sieben Demonstranten. Bei den Zusammenstößen an dem Camp in Pul-i-Chumri – der Hauptstadt der Provinz Baghlan – wurde ein Demonstrant getötet, wie die Polizei mitteilte. In der afghanischen Hauptstadt Kabul meldete die Polizei ebenfalls einen Toten. Der Vizepolizeichef der Provinz Kundus, Gulam Mohammad Farhad, sagte, in Kundus-Stadt hätten Sicherheitskräfte rund 1000 Demonstranten daran gehindert, gewaltsam in das UN-Gebäude einzudringen.
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Sehr geehrte Frau Dr. Merkel.
Die vorstehenden Aufnahmen stammen aus einem Land, in welchem bereits seit Jahren deutsches Volksvermögen sinnlos verpulvert wird und – was bedeutend gravierender ist – Leben und Gesundheit junger deutscher Soldaten, ebenso sinnlos verheizt werden.
In einem Land, dessen Bewohner, wie durch die obigen Bildern belegt, dazu neigen sich beim geringsten Anlass in etwas zu verwandeln, was man – bei aller Achtung vor der Menschenwürde – nur mit einer Herde aufgebrachter Paviane vergleichen kann, in einem Land, das durch seine Tradition der Gewalt, seine archaische Sozialstruktur und seine, ab der Mutterbrust in den Künsten von Korruption und Verbrechen geschulte Führungsschicht, in einem geistigen Stadium gehalten wird, welches Europa bereits im frühen Mittelalter hinter sich gelassen hat – in einem solchen Land sind Versuche der Anwendung von im westlichen Kulturkreis gängigen Normen (und damit die eingangs erwähnten Investitionen sowohl menschlicher als auch finanzieller Natur seitens der Bundesrepublik Deutschland) völlig fehl am Platz.
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Von Hasnain Kazim | 21.02.2012 | SPON
Krieg in Afghanistan: Taliban zwingen Kinder zu Selbstmordattentaten
Die Taliban forcieren eine perfide Strategie: Sie unterziehen Kinder einer Gehirnwäsche und schicken sie dann mit einer Sprengstoffweste zu Selbstmordattentaten. Befreite Schüler berichten nun, wie die Extremisten sie mit Lügen, Rauschgift und Drohungen gefügig machten.
Der Jüngste ist nur sechs Jahre alt. Der Älteste elf. “Wir haben vergangene Woche insgesamt 41 Kinder befreit”, sagt ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums in Kabul. “Sie waren in den Händen der Taliban und sollten in Pakistan zu Selbstmordattentätern ausgebildet werden.” Die Polizeiaktion fand bereits am Mittwoch in der ostafghanischen Provinz Kunar statt, nahe der Grenze zu Pakistan. Vier Taliban, die die Kinder über die Grenze in ein Camp der Militanten bringen sollten, wurden verhaftet.
Der Sprecher erklärte, es sei Ziel der Taliban, die Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um sie anschließend “auf Selbstmordanschläge gegen afghanische und internationale Truppen in
Afghanistan” vorzubereiten. Die Militanten hätten den Eltern, allesamt arme Leute, versprochen, dass die Kinder in Pakistan in Koranschulen eine Ausbildung erhalten würden. “Wir haben aber Hinweise, dass sie auf tödliche Missionen geschickt werden sollten.”
Acht Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Tage nachdem die US-Soldaten die Grenzen zum Irak überschritten haben, sind nun die letzten wieder abgezogen. 4.484 Amerikaner wurden getötet, 32.200 verletzt. Die Iraker und ausländischen Terroristen, die getötet wurden, hat man nicht genau zählen können. Zwischen 104.000 und 113,000 irakische Zivilisten seien getötet worden, sehr viele davon durch die eigenen Landsleute. Und der Krieg kostete ca. 800 Milliarden Dollar. Was hat er gebracht?
Nichts wahrscheinlich. Wenn man zynisch ist, kann man davon ausgehen, daß Saddam Hussein in diesem Zeitraum auch 100.000 Landsleute ermordet hätte, aber Flüchtlingsströme hätte es in diesem Ausmaß sicher nicht gegeben, und die Christen waren unter Saddam sicher. Die Iraker hätten in einer Diktatur gelebt, aber ging es ihnen in der Zwischenzeit besser, nur weil sie ein paar Mal wählen durften? Nun drohen definitiv Bürgerkrieg und Stammeskämpfe. Das Sterben geht weiter. Welches Problem ist gelöst? (weiterlesen …)
18. Dezember 2011 von
kewil
Ruprecht Polenz, Ihr Bundestagsabgeordneter für Münster – bald auch für Kabul?
Ruprecht Polenz, “Ihr Abgeordneter für Münster” und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, ist ein fleißiger Mann. Morgens bespaßt er mit dem iPad vom Bundestag aus seinen 4811 Mann starken Facebook-Fanclub, nachmittags setzt er sich gegen das Recht der Israeli auf Wohnungen in deren Hauptstadt ein und abends tourt er quer durch die Bundesrepublik, um den EU-Beitritt der Türkei zu promoten. Wenn er dann noch Zeit hat, führt er gerne „kritische“ Dialoge, wobei er hinsichtlich der Wahl seiner Gesprächspartner eine beeindruckende Bilanz vorweisen kann. 2009 traf Polenz sich mit hochrangigen Hamas-Vertretern, vor einigen Wochen mit dem iranischen Wirtschafts-Vize Mohammad Reza Farzi, und auch Gespräche mit moderaten Islamisten im arabischen Raum sind nun bereits in Planung. Kein Wunder also, dass Ruprecht Polenz auch sofort zur Stelle ist, sobald sich ein paar Taliban zur friedlichen Gesprächsrunde anmelden – zum Beispiel nächstes Wochenende im Rahmen der Bonner Afghanistankonferenz. In einem Interview verrät mein Lieblings-MdB:
Es ist offensichtlich, dass am Hindukusch keine dauerhafte Versöhnung und kein stabiler Frieden ohne Einbeziehung der Taliban möglich sein werden. Insofern kommen wir nicht darum herum, die politische Einbindung der Taliban zum Erfolg zu führen.
Nun ist Herr Polenz zweifellos eine Koryphäe auf dem Gebiet des kritischen Dialogs, wohingegen historische Fakten offenbar nicht so sein Ding sind. Denn dass politisch aktive Taliban eine zwingende Voraussetzung für “stabilen Frieden” sein sollen, erhellt sich einzig demjenigen, der während der Jahre andauernden Hochsaison der Taliban im Koma lag oder nur DSDS statt Tagesschau geschaut hat. Es sei denn natürlich, Herr Polenz versteht unter “Frieden” vielmehr friedliche Steinigungen und friedliches Händeabhacken unter Ausschluss alliierter Truppen, die all das verhindern könnten. Dann würde das mit dem “stabilen Frieden” wohl durchaus hinhauen. (weiterlesen …)
Präsident Obama will bis Jahresende alle verbliebenen US-Truppen aus dem Irak abziehen – Wahlen sind ja auch noch -, und damit wäre der Krieg dort unten beendet, sofern nicht ein Bürgerkrieg folgt. Es dürfte nicht lange dauern, bis auch wir nachziehen und haste-was-kannste aus Afghanistan verschwinden. Wie ist Ihre Meinung? Hatten die Interventionen des Westens im Irak und in Afghanistan auch irgendwelche positiven Wirkungen, oder war tatsächlich alles umsonst?
22. Oktober 2011 von
kewil

Mit einer Horrormeldung beglückt uns heute morgen die Neue Zürcher Zeitung. 60 Prozent der Afghanen seien traumatisiert, weit und breit fänden sich keine Psychiater und keiner spreche darüber. Mal abgesehen davon, daß es den Traumatisierten noch wichtig war, vor zwei Jahren unter dem Schutz der Bundeswehr die letzte Kirche abzureissen, ist es sicher belastend, unter dem Islam zu leben. Der Horror droht aber uns! (weiterlesen …)
Wie unwissentlich recht der dänische Karikaturist Kurt Westergard mit einem seiner Bilder hatte, bestätigten die Taliban gestern mit dem Selbstmordattentat auf den afghanischen Ex-Präsidenten Tabbani in Kabul.
Ein Taliban-Sprecher sagte am Dienstag, “zwei verblendete Irre Kämpfer hätten Rabbani in dessen Haus zu Gesprächen getroffen. Einer von beiden habe dann einen Sprengsatz gezündet. Dieser sei im Turban versteckt gewesen”. Bei dem Anschlag seien neben Rabbani und den zwei Taliban auch vier Sicherheitskräfte getötet worden.
Nach Angaben des Taliban-Sprechers kannte Rabbani die Attentäter. «Beide trafen ihn häufig in seinem Haus in Kabul und sicherten sich das Vertrauen Rabbanis und seiner Leibwächter», sagte der Sprecher am Telefon von einem unbekannten Ort aus. «Sie sagten Rabbani, sie würden bald hochrangige Taliban-Führer zu ihm an den Verhandlungstisch bringen.» Der Taliban-Sprecher ergänzte, ähnliche Attentate seien für die nahe Zukunft geplant.
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Sind die Taliban und mit ihnen diese besondere Spielart des Islam nicht liebenswert? Macht sie/er nicht aus jedem Wesen ein/en besseresn Monster Menschen? Burkas und Turbane, wenn “Folklore” zur Waffe wird!
findet jedenfalls der wie alle gläubigen Moslems immerwährend fordernde Herr Mazyek vom Zentralrat der Moslems und bespaßt uns Ungläubige mit lustigen Sätzen wie:
Die Einführung islamischer Geistlicher bei der Bundeswehr schaffe „eine Win-Win-Situation“.
Klar, Aiman. Mit einer Division lustiger „Arsch gegen Mekka schwenkender“ Militärimame gewinnen wir jeden Krieg. Win, win, win…. Der Koran als Win-Element!
Ist es nicht genau umgekehrt? Mit jedem Militär-Iman steigt die Gefahr, Konflikte mit tödlichem Ausgang zu verlieren? Angeblich gibt es bereits jetzt schon ca. 1200 Moslems unter den Soldaten der Bundeswehr. Und die müssen natürlich glaubensmäßig „betreut“ oder vielmehr mittels Hirnwäsche indoktriniert werden. Kann man sich vorstellen, daß diese „deutschen“ Moslem-Soldaten Seite an Seite mit den Ungläubigen in Ländern wie Afghanistan gegen Ihre Brüder im Glauben kämpfen?
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Der BILD liegen sogenannte „Kontingentberichte” der Bundeswehr vor, in denen Generäle und hohe Offiziere über den Krieg in Afghanistan berichten. Darin heißt es erschreckenderweise, daß unsere Soldaten mangels Ausbildung ihre Handwaffen nicht beherrschen, also beispielsweise nicht einmal mit einer Pistole schießen können, was zeigt, wie bei den Leuten, die man in den Krieg schickt, skandalös und verantwortungslos gespart wird. Zitat: (weiterlesen …)

Marco Seliger lieferte für die heutige FAZ einen aufwühlenden Bericht von einem Attentat auf unsere Soldaten in Afghanistan ab. Sein Text enthält keine Auswertung des Geschehens. Diese lautet: Die Mohammedanisten sind allesamt unsere Todfeinde, weil es der Sinn des Mohammedanismus ist, alles andere und schließlich sich selbst auszurotten. Man darf ihnen daher niemals vertrauen, keinem von ihnen!
Neun Sekunden
In der Uniform eines afghanischen Soldaten tötete Sayed Afzal drei deutsche Soldaten. Er hatte mit ihnen auf dem Standort „OP North“ gelebt, und sie hatten ihm vertraut.
Als die Rettungshubschrauber den „OP North“ verlassen hatten, lag der Attentäter Sayed Afzal noch immer dort, wo ihn der junge Oberstabsgefreite Kai Wilhelm (Name geändert) erschossen hatte. Innerhalb von Sekunden war ihm gelungen, was seine Terrorverbündeten in fünf Monaten nicht geschafft hatten. Angetan mit der Uniform eines afghanischen Soldaten tötete er drei Deutsche und zerstörte das Vertrauen der Bundeswehr in ihre einheimischen Partner. Es war ein heimtückischer Angriff, dem leicht zehn deutsche Soldaten zum Opfer hätten fallen können. Nur einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass Wilhelm seine eigene Ermordung und die seiner Kameraden verhindern konnte. (weiterlesen …)
Anstatt militärisch einzugreifen, sollte man besser präventiv handeln, wenn sich Konflikte andeuten. „Frieden wird selten oder wahrscheinlich nie durch Waffen geschaffen“, mahnte Ex-Bischöfin Margot Käßmann auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden. Bei einer “Bibelarbeit” vor vielen tausend Leuten sagte die berühmte Theologin, ein Gebet für die Taliban sei eine „wesentlich bessere Idee als die Bombardierung von Tanklastwagen“. Käßmann wurde von den Besuchern des Kirchentags nach ihrer Rede frenetisch bejubelt. Unter den Gästen war auch Bundespräsident Christian Wulff.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière sagte zu den Äußerungen Käßmanns, das Beten für Täter und Opfer gleich welcher Nation sei richtig und sinnvoll. „Allerdings ersetzt das Gebet nicht praktische Politik.“ Es könne eine große Hilfe, aber es könne nicht alles sein. Alles dieses berichtet der FOCUS. (weiterlesen …)