Worte wie in Stein gemeißelt

Anläßlich eines Interviews, das der Australier Warren Raymond gestern PI-News gab, entschlüpftem einige Sätze, die mich, nicht nur wegen der Analogien zu Deutschland/Europa, sondern auch wegen der ausgesprochenen Klarheit förmlich umhauen (rot markiert).

Geert Wilders besucht Australien

Der Chef der niederländischen Partij voor de Frijheid, Geert Wilders, wird voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres auf Einladung des Senators der Liberalen Partei, Cory Bernardi, nach Australien reisen. Dies geht aus einer Meldung der australischen ABC News hervor und wurde vom seit 20 Jahren in Australien lebenden Warren Raymond (hier auf dem Foto mit Geert Wilders in Berlin) bestätigt. Im PI-Interview nimmt der deutschstämmige Raymond Stellung zum Wilders-Besuch und zur derzeitigen Situation in Down Under. (weiterlesen …)

Sydney: To kill 1 Mio Kamele for Klimaschutz?

In Australien wird darüber diskutiert, ob man 1 Million wilde Kamele abschießen und dafür quasi als Kopfgeld CO2-Zertifikate ausgeben soll! Die einst down under importierten Kamele vermehren sich mit 10% pro Jahr und sind teilweise eine Landplage geworden. Und sie furzen und rülpsen Methan, und das ist heutzutage lebensgefährlich.

Bei einer normalen Lebenserwartung von 30 Jahren produziert jedes Kamel rund 30 Tonnen Methangas, das 21 mal so gefährlich ist wie CO2, berichtet der Sydney Morning Herald Die Angaben differieren, die Vergleichstabelle oben ist aus der FTD. Dazu fressen Kamele Gras, Gestrüpp und andere grüne Biotope. Man überlegt sich deshalb nächste Woche im australischen Parlament, ob man ein Öko-Kopfgeld auf sie aussetzen soll. Da haben es bei uns die Tiere besser, der Europäische Gerichtshof kümmert sich um alles bis herunter zum Feldhamster.

Kewil/PI

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