Fehlende Deutschkenntnisse: Berliner Lehrer schreiben Brandbrief an Wowereit

Die Zahl von Roma-Kindern, die ohne Deutschkenntnisse in Berlins Schulen gehen, steigt. Lehrer einer Reinickendorfer Schule sind dem nicht mehr gewachsen. Sie haben einen Brandbrief geschrieben.

Das Lehrerkollegium der Reinickendorfer Hermann-Schulz-Grundschule hat sich mit einem Brandbrief an Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) gewandt. Die Lehrer beklagen, dass immer mehr Schüler ohne jegliche Deutschkenntnisse an die Schule drängen, und fordern eine spezielle Klasse für diese Schüler.

Ursache des Problems sei der ständige Zuzug von Familien aus dem südosteuropäischen Raum, heißt es in dem Schreiben. Inzwischen seien 16 Kinder ohne Deutschkenntnisse an der Hermann-Schulz-Schule. In einer der beiden ersten Klassen seien es bereits 20 Prozent der Schüler. Der Klassenlehrer dieser Klasse, Steffen Spilner, sagte Morgenpost Online, dass er und seine Kollegen nicht mehr in der Lage seien, den Bedürfnissen aller Schüler zu entsprechen. „Viele Kollegen sind ausgebrannt.“ Ein hoher Krankenstand führe dazu, dass Regelunterricht ausfallen müsse. Alle Schüler seien die Leidtragenden. Im Brandbrief beklagen die Lehrer, dass sie mit diesem Problem alleingelassen werden. (weiterlesen …)

Das Schengenabkommen hat damit nichts zutun

Die WELT berichtet über den massiven Anstieg des Buntmetalldiebstahls in Deutschland seit den Grenzöffnungen, aufgrund des Schengenabkommens, zu Osteuropa, aber vermeidet das wirkliche Übel beim Namen zu nennen. Wieder ein Fall von “Qualitätsschmierfinkus” niedrigster Stufe:

Bizarrer Kupferklau in Deutschland

Nicht nur die Bahn leidet unter grassierendem Buntmetalldiebstahl, auch Kunstwerke, Grabkreuze und Regenrinnen verschwinden über Nacht. Denn Altmetall bringt bares Geld.

Mittlerweile machen sie (Wer ist sie?) auch vor Windrädern nicht mehr Halt. Oft reißen die Diebe aus Trafohäuschen die Kupferkabel heraus, genauso wie von Bahnanlagen. Oder sie plündern Friedhöfe, decken Kirchendächer ab, sägen Skulpturen einfach so vom Sockel.

Immer bizarrer wird der Kupferklau in Deutschland. Soeben hat die Deutsche Bahn bekannt gegeben, dass es allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres bundesweit fast 2200 Fälle gab, bei denen Kabel von Oberleitungsmasten und Signalanlagen abmontiert wurden. Ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Gerade in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Raubzüge drastisch angestiegen. Der Grund sei die Grenznähe, sagte eine Bahnsprecherin. Meist verschwindet die Beute sofort in Richtung Osteuropa. Professionelle Kabelräuber rücken mit dem Gabelstapler an, Gelegenheitstäter dagegen mit dem Akku-Trennschleifer. (weiterlesen …)

Sozialer Parasitismus

So nennen rechte Bulgaren das Verhalten von Menschen, die es sich auf Kosten der Gesellschaft gut gehen lassen.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Ataka-Partei fordert Todesstrafe für kriminelle Roma

In Bulgarien haben Nationalisten am Samstag erneut gegen die Roma-Minderheit protestiert. Der Sicherheitsrat um Statspräsident Georgi Parwanow befasste sich unterdessen mit den ethnischen Spannungen im Land. Während der Tagung im Präsidialamt forderte die Ataka-Partei bei einer Demonstration außerhalb des Gebäudes lautstark wirksamere Maßnahmen gegen die vermeintliche Roma-Kriminalität, unter anderem die Todesstrafe. Ein riesiges Polizeiaufgebot verhinderte Zwischenfälle.

Nach der Tagung des Sicherheitsrats kündigte Parwanow umfassende Kontrollen für gesetzeswidrig reich gewordene Bulgaren an. Damit spielte er auf den am Mittwoch festgenommenen Roma-Boss „Zar Kiro“ an.

Nach den Worten Parwanows sollen die Behörden künftig härter gegen Kriminelle mit laufenden Gerichtsverfahren vorgehen. „Diese Verbrecher müssen den Platz einnehmen, den ihnen zusteht“, betonte der Präsident. In den kleineren Orten soll es zudem eine stärkere Polizeipräsenz geben. [...] (weiterlesen …)

Ausschreitungen gegen Zigeuner in Bulgarien

Das brennende Haus des selbsternannten Zigeunerkönigs

In Bulgarien ist es in den vergangenen Tagen zu Protesten und Ausschreitungen gegen Zigeuner gekommen. Auslöser war der Unfalltod eines 19-jährigen Bulgaren, der vorsätzlich von einem Verwandten von „Zar Kiro“, mit bürgerlichem Namen Kiril Raschkow, überfahren worden sein soll. Raschkow, bzw. „König Kiro“ ist selbsternannter Roma-Boss und soll sein Vermögen mit gepanschtem und illegal produzierten Alkohol und einem Netzwerk von Prostituierten und Bettlern erworben haben. Die Demonstranten zündeten sein Anwesen und Haus an. Raschkow wurde am Dienstag festgenommen, nachdem er einem Verwandten des getöteten 19-jährigen gedroht hatte, ihn umzubringen.  (weiterlesen …)

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