Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

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Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

Toulouse-Morde: Psychologische Kriegsführung vor Wahlen?

Man könnte es sich einfach machen und den nun folgenden Artikel als “Verschwörungstheorie” abtun. Man könnte ihn aber auch als Anregung zum eigenen Nachdenken und Recherchieren verstehen, ob der islamische Terror z.B. wieder einmal kurz vor Wahlen instrumentalisiert wird. Zur Abrundung der Diskussion um die Morde von Mohammed Merah in Toulouse hier eine Meinung von Kurt Nimmo:

Terrorangriff in Frankreich: Alle Merkmale geheimdienstlicher psychologischer Kriegsführung und Aktion unter falscher Flagge

Mohammed Merah, der verdächtigt wird, sieben Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse getötet zu haben, passt zum Muster eines Al-Kaida-Geheimagenten. Nach Angaben der BBC stand er wegen der Besuche, die er in Afghanistan und in der “Militanten-Hochburg” Waziristan in Pakistan gemacht hatte unter Beobachtung der französischen Behörden.

Genauer formuliert wurde laut Innenminister Claude Guéant der Fall Merah “seit Jahren” vom französischen Geheimdienst DCRI bearbeitet.

Merah, ein französischer Staatsbürger algerischer Herkunft, wurde am 19. Dezember 2007 verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Bomben in der südlichen Provinz Kandahar in Afghanistan gelegt hatte.

Im April 2011 gaben die USA es zu, dass sie geheime Militärgefängnisse in Afghanistan betrieben hatten, in denen mutmaßliche Terroristen ohne Anklage gefangengehalten und verhört werden.

Die berüchtigte Haftanstalt der Luftwaffenbasis in Bagram wird vom Joint Special Operations Command und der Spionageabwehreinrichtung der DIA Defense Counterintelligence and Human Intelligence Center (DCHC) betrieben. (weiterlesen …)

Aufzüge kaputt: Hausverwaltung setzt Träger ein

Paris (dpa) – Not macht erfinderisch: Weil in einem Pariser Vorort alle Aufzüge eines Hochhauskomplexes erneuert werden müssen, setzt die städtische Verwaltung kurzerhand Träger ein.

Die vier sportlichen Lastenschlepper sollen den Bewohnern der Appartements im Hochhausviertel Chêne-Point helfen, Einkäufe und Kinderwagen bis zu zehn Stockwerke hinaufzutransportieren. “Vier Helfer wurden für 20 Stunden die Woche eingestellt”, erklärte der Bürgermeister der Stadt Clichy-sous-Bois, Olivier Klein, der Nachrichtenagentur AFP. Er schätzte die Kosten auf rund 7000 Euro pro Monat.

Insgesamt sind 16 Aufzüge in der Anlage betroffen. Die Aufzugstüren wurden aus Sicherheitsgründen zugeschweißt. Der Austausch der Aufzüge wurde auf mindestens zehn Monate veranschlagt, die Finanzierung ist allerdings noch unklar.

Das Hochhausviertel beherbergt zahlreiche afrikanische Einwanderer-Familien, die meist unterhalb der Armutsschwelle leben und kaum ihre Beiträge für die Infrastruktur des Wohnviertels aufbringen können. Im Jahr 2005 waren dort die tagelangen Unruhen in den Pariser Vororten ausgebrochen.

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Das web.de dieses Zerrbild unter Lifestyle ablegt, ist unbeabsichtigter, abartiger Zynismus. Wer mag wohl die Aufzüge zerstört haben? Jeden Tag denkt man, es geht nicht verrückter und kaputter und das kommt sowas.
Eines Tages wird sich der Himmel öffnen,
ein großer Arsch wird erscheinen
und diesen ganzen Irrsinn zuscheissen!

Armenier-Genozid: Frankreich, Türkei, EU

Unsere gestrige kurze Meldung, daß Frankreich die Leugnung des Armenier-Genozids unter Strafe stellen will -  nicht vergessen, auch der Senat muß in Paris noch zustimmen -, hat zu vielen Reaktionen geführt. Einige befürchten nicht zu Unrecht eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit, aber an den Reaktionen der Türkei sieht man auch die positiven Effekte. Der EU-Beitritt der Türkei wird weiter verzögert. Und das ist gut so!

Dies sind die ersten Maßnahmen, die Erdogan verkündet hat:

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Paris: Leugnung Armenier-Genozid verboten

Genozid? Wir doch nicht!

Mit einer Mehrheit von 41 Abgeordneten stimmte Frankreich für das Genozid-Gesetz. Wer den Völkermord an Armeniern leugnet, muß mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 45.000 Euro Bußgeld rechnen. Historiker und Wissenschaftler sind von diesem Verbot nicht ausgenommen. Angeblich hat die Türkei ihren Botschafter bereits abgezogen!

WELT Online meldet dazu: Der Zentralrat der Armenier in Deutschland hat nun auch ein ähnliches Gesetz in der Bundesrepublik gefordert. Der Bundestag müsse den vom Osmanischen Reich verübten Völkermord von 1915 anerkennen und damit die Möglichkeit schaffen, die Leugnung der Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen, forderte der Rat. Meinungsfreiheit ende da, wo Fakten geleugnet und die Würde von Toten und die Ehre von Überlebenden verletzt würden.

“Wann wird Deutschland uns endlich einen vergleichbaren Schutz bieten?”, fragte der Zentralratsvorsitzende Azat Ordukhanyan am Donnerstag in Frankfurt. Er warf der deutschen Politik vor, den christlichen Armeniern “mit viel Gleichgültigkeit” zu begegnen.

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Und mir stellt sich sogleich die Frage wieviele “Zentralräte” mit wievielen, oft maßlosen, Forderungen erträgt unser Land noch?

Wo hat Greenpeace Unterstützer und Sympathisanten?

In Frankreich konnten 8 Greenpeace-Aktivisten offenbar ungehindert in eine Atomanlage bei Nogent-sur-Seine (Aube), 95 km südöstlich von Paris, eindringen.

Zumindest ähnliche Versuche gab es bei Atomanlagen in Blaye (Gironde) und bei Cadarache (Bouches-du-Rhône).

Greenpeace-Aktivisten dringen in mehrere Atomanlagen in Frankreich ein

Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace sind ungehindert in mehrere französische Atomanlagen eingedrungen. Die Organisation teilte mit, heute früh hätten sich Aktivisten ohne größere Mühe in das Kernkraftwerk Nogent-sur-Seine und weitere Anlagen einschleusen können. Mit der Aktion wolle man zeigen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit in der Atomenergie gebe. Industrieminister Besson sagte in Paris, sollte sich der Vorfall bestätigen, müssten Konsequenzen gezogen werden. In Frankreich sind 59 Atomkraftwerke in Betrieb.

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Dass bestimmte Politiker und die Presse derlei Meldungen mit Freuden aufnehmen, verwundert wenig. Aber wer unterstützt sonst noch die Bemühungen, Energie zu verteuern und somit de facto eine Nullwachstumspolitik zu verwirklichen?

Daniel Estulin beschrieb bereits 2007 in Die wahre Geschichte der Bilderberger ähnliche Strategien für die Entwicklungsländer, die aber sinngemäß auch für die Industrieländer gelten (ab S. 56):
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Es gibt keinen moderaten Islam oder ‘Scharia light’, sagt französische Jugendstaatssekretärin mit arabischer Herkunft

FFür diese wahrheitsgemäße Aussage wurde die Dame von einem Kommentator von Al Arabiya News als ‘Kokosnuss’[1] bezeichnet, die zwar ein braunes Gesicht hätte, inwendig aber weiß und europäisch sowie ein Opfer des Kolonialismus sei. Sie sei die Tochter eines Verräters, eines Harki[2].

Ebenfalls im dortigen Kommentarbereich wird die Meinung vertreten, Christen sollten von nun an in muslimischen Staaten vernichtet werden, man brauche diese wertlosen Spione nicht mehr. Genug sei genug, man solle diese wertlosen ‘scumbags’ ein für alle Mal abschlachten und Frieden haben.

Die Menschen würden den Islam lieben und ihm vertrauen, und falls Parteien dieses Vertrauen beleidigen würden, würde Gott den Moslems helfen, diese ‘abzuschneiden’.

Robert Spencer schreibt auf Jihad Watch:

Französische Ministerin arabischer Herkunft: ‘So etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht’

Original: French minister of Arab origin: “There is no such thing as moderate Islam”

Bougrab: Wunder über Wunder, eine wahrheitsgetreue Politikerin

Jeannette Bougrab hat vollkommen Recht. Es gibt zwar Menschen, die sich selbst als Muslime identifizieren, welche nicht daran interessiert sind, Jihad gegen Nicht-Muslime zu führen, aber es gibt keine Form des Islams, welche nicht lehrt, dass die islamische Gemeinschaft eine Verantwortung hätte, Krieg gegen Ungläubige zu führen und diese zu unterwerfen. und die von den islamischen Mainstream-Autoritäten als authentisch muslimisch anerkannt wird.

‘Eine französische Ministerin arabischer Herkunft sagt: ‘So etwas wie moderaten Islam gibt es nicht’ von AFP, 3. Dezember:

Eine französische Ministerin sagte in einem am Samstag veröffentlichten Interview, es gebe so etwas wie einen moderaten Islam nicht, und sie bezeichnete die jüngsten Wahlerfolge islamistischer Parteien in Ägypten, Marokko und Tunesien als ‘besorgniserregend’.

Jeannette Bougrab, Staatssekretärin mit Zuständigkeit für die Jugend, sagte gegenüber der Zeitung Le Parisien, dass eine Gesetzgebung, welche auf der islamischen Scharia beruht, ‘unvermeidbar’ Rechte und Freiheiten beschränken würde. (weiterlesen …)

‘Wg. Diskriminierung & Armut zur Kriminalität gezwungen’: Muslime 70% der Insassen französischer Gefängnisse

Warum bin ich nicht überrascht? Weder von der Tatsache des erschreckend hohen prozentualen Anteils muslimischer Strafgefangener, noch von den üblichen Erklärungsmustern der Gutmenschen und der Mohammedaner-Lobbys, denenzufolge Armut und Diskriminierung am Hass der Mohammedaner auf Juden, Christen, und allgemein formuliert, auf alle Nicht-Mohammedaner schuld sein sollten.

Selbst in Amerika werden derlei Auffälligkeiten in Europa bemerkt und kommentiert.

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‘Religion des Friedens’ und Kriminelle: Muslime 70% der Insassen französischer Gefängnisse

Von Debbie Schlussel

Original: “Religion of Peace” & Criminals: Muslims 70% of Prisoners in French Prison

Diese Information stammt vom iranischen ‘Press TV’, so dass man sich nicht auf deren Korrektheit verlassen kann. Aber ich glaube dem Bericht, dass die Muslime die Mehrheit der französischen Gefangenen ausmachen, so wie Press TV behauptet. Ich stimme nicht ganz mit der Schätzung des Anteils der Muslime an der französischen Bevölkerung überein, da dieser wahrscheinlich bei mehr als 20 bis 30% liegen dürfte. Tatsache ist, dass die Franzosen nicht wirklich wissen, wieviele Muslime sie im Land haben, weil sie sehr lange eine extrem laxe Einwanderungspolitik hatten und sie daher so viele muslimische illegale Ausländer in ihrer Mitte haben.

FRENCH CRIME — 70% OF THE PRISON POPULATION IN FRANCE IS MUSLIMS

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Press TV berichtet, (weiterlesen …)

Holt unser Gold zurück nach Deutschland!

Eines muss man der BILD zugute halten. Sie greift immer wieder Themen auf, die der “seriösen” und “etablierten” Journaille aus durchsichtiger Linientreue heraus suspekt sind. Das gechieht wohl nach der Prämisse “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich gänzlich ungeniert” aber das soll uns nicht scheren,solange unsere deutschen Belange aufgegriffen werden:

Bundesrechnungshof prüft die Lagerung im Ausland

Es geht um unseren Goldschatz! Tonnen davon lagern im Ausland – und die Bundesregierung kümmert sich nicht darum.

Der Gold-Skandal! Was die wenigsten wissen: Große Teile des deutschen Staatsschatzes (insgesamt 3401 Tonnen, Wert 143,8 Milliarden Euro) lagern im Ausland – in Tresoren in Paris, London und bei der US-Zentralbank (Fed) in New York. Grund: Das Gold wurde vor Jahren im Ausland erworben und blieb dort.​ Wie viel an welchem Ort? Geheimsache der Bundesbank.

Der Skandal: Auch die Bundesregierung weiß das nicht so genau!

Zum letzten Mal hat am 11. Juni 2007 ein Mitarbeiter der Bundesbank in New York einen Blick auf die Barren geworfen! Das erklärte Steffen Kampeter, Finanz-Staatssekretär, in einer Antwort an Peter Gauweiler (CSU).

Der hakte nach und stellte fest: Kleinere Mengen Gold sind sogar verliehen. Wie viel? Keine Angaben.

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Sie nahmen sich, was möglich war

Das Euro-Problem: Unter klugem Wirtschaften versteht jedes Mitgliedsland etwas anderes.

Hier kommt Michael Lewis, ökonomischer Kriegsberichterstatter. Der amerikanische Autor und Ex-Banker ist immer da, wo der Kapitalismus das Schlechteste in den Menschen hervorbringt, die Gier, die Übersteigerung, anschließend das Selbstmitleid. Als junger Bankangestellter erlebte und beschrieb er in den achtziger Jahren zum ersten Mal, wie seine Kollegen das große Rad mit Schrottanleihen drehten, die damals noch Junk Bonds hießen. Über den Wahnsinn im Umgang mit Hypotheken, der 2008 zur großen Finanzkrise führte, schrieb er abermals das beste, das unterhaltsamste Buch.

Wohin reist der ökonomische Kriegsreporter heute? Nach Europa. Das Ergebnis ist eine Sammlung seiner Besuche in Buchform. Bevor man einsteigt, muss man noch etwas wissen über diesen Mann. Er übertreibt gerne, seine Figuren sind Schurken (oft) oder Helden (selten), sie sind furchtbar schlau (selten) oder unheimlich dumm (oft). Und auch ganze Völker über einen Kamm zu scheren, davor scheut Lewis nicht zurück. Man kann sich als Isländer, Grieche, Ire oder auch Deutscher deshalb trefflich ärgern und das neue Buch weglegen. Oder aber man amüsiert sich einfach, wie Lewis uns Deutschen eine merkwürdige Fixiertheit aufs Schlammcatchen unterstellen will. Und im Ernst erkennt man dabei, was der Mann aus Übersee uns eigentlich vor Augen führt.

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“Die Euro-Krise beginnt jetzt von vorne”

sagt Hans-Werner Sinn in einem Interview auf Welt-Online. Hier das Interview mit nur kleinen Kürzungen und Erläuterungen meinerseits:

Welt Online: Herr Professor Sinn, die Regierungschefs meiden das Wort vom Staatsbankrott. Bedeutet der Schuldenschnitt, dass Griechenland jetzt pleite ist?

Hans-Werner Sinn: Ja. Mit dem Schuldenschnitt wird nun offiziell anerkannt, dass Griechenland zahlungsunfähig ist. (weiterlesen …)

Wie aus dem Euro ein Franc wurde!

Warum Deutschland haushoch gegen Frankreich verloren hätte, wenn beide Staaten in einem Turnier um ihre jeweiligen Interessen in der Euro-Politik Schach gespielt hätten.

In Deutschland wird den Kritikern der heutigen Euro-Politik Chauvinismus und Nationalismus unterstellt. Dabei trifft das eher auf die Franzosen zu, die sich seit Beginn der Euro-Krise mal mit eleganter Diplomatie, mal mit brutalem Ellenbogen in der Euro-Politik immer gegen die Deutschen durchgesetzt haben.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe dort elf Jahre gelebt, genieße seit 30 Jahren im Urlaub mein normannisches Manoir aus dem 16. Jahrhundert, aber die einseitige Aufgabe der Interessen deutscher Steuerzahler zugunsten der französischen, geht mir zunehmend gegen den Strich.

Das französische Triumvirat, bestehend aus dem Staatspräsidenten Sarkozy, dem EZB-Präsidenten Trichet und den Präsidenten des IWF, erst Strauss-Kahn, dann Lagarde, gibt immer wieder die Leitlinien der Euro-Rettung vor, die Deutschen exekutieren. Schlimmer noch, niemand scheint es zu bemerken. Nehmen wir mal an, Deutschland und Frankreich hätten in einem Turnier um ihre jeweiligen Interessen in der Euro-Politik Schach gespielt. So wäre der Spielstand heute:   (weiterlesen …)

Eurokrise – und nun Frankreich!

Exakt wie wir erst vor wenigen Tagen in diesem Artikel prophezeit haben, kommt nun erstmal Frankreich in die Schußlinie. Sarkozy ist längst nicht mehr im Urlaub, für nächste Woche hat er ungefragt einen Finanzgipfel mit Merkel arrangiert, jetzt verbietet er Leerverkäufe an der Börse, und das Gerücht geht um, daß die Grande Nation demnächst auch abgestuft wird. Frankreich kämpft um AAA! Alles haarscharf wie vermutet! Wir brauchen uns um den Dollar nicht zu kümmern, die Amerikaner werden ihn ewig haben, oder sollen sie indische Rupien, den Renmimbi oder das ägyptische Pfund einführen?  (weiterlesen …)

Transatlantische Konferenz gegen Islamisierung

Die Menschenrechtsorganisationen Stop Islamization of America (SIOA) und Stop Islamization of Europe (SIOE) veranstalten ihre erste transatlantische Gipfelkonferenz am 2. Juli im französischen Strassburg. SIOA und SIOE sind die führenden Organisationen in Amerika und Europa, die sich der Verteidigung der Menschenrechte, der Religionsfreiheit und der Redefreiheit widmen gegen Einschüchterungen und Versuche von extremen Islamisten, Elemente der Scharia im Westen zu etablieren.

Bei diesem erstmaligen transatlantischen Treffen von SIOA und SIOE wird Pamela Geller, die international anerkannte Menschenrechtsaktivistin und geschäftsführende Direktorin der SIOA, ihre erste Rede in Europa halten.

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