„Made in America“:

Wenn sich China nicht mehr lohnt

von Thomas Jahn | 31.03.2012 |  Handelsblatt Online

In Asien finden sich viele der Billigheimer unter den globalen Produktionsstätten, dabei ist die Herstellung in der Ferne oft kaum günstiger. US-Firmen wie der Kosmetikkonzern Farouk Systems blasen nun zum Rückzug.

Die Produktionshalle von Farouk Systems in den USA.

Man muss nur nach den knalligen Schuhen suchen. Beim Rundgang verliert man Farouk Shami im Gewirr von Metallkübeln und Sortiermaschinen schnell aus den Augen. Aber man findet ihn rasch wieder: Der Chef von Farouk Systems trägt blauen Anzug, grau-weiß gestreiftes Hemd – und rote Cowboystiefel. Auf deren Spitze steht mit goldenen Buchstaben „Chi“, das ist die Hauptmarke des Kosmetik- und Konsumgüterkonzerns mit Sitz in Houston im US-Bundesstaat Texas.

Der Firmengründer liebt seine Fabrikhallen, kennt jede Maschine und grüßt die Arbeiter. In Asien löst er derzeit seine Produktion auf, bis 2015 soll alles wieder in Amerika hergestellt werden. Eine überraschende Entscheidung, immerhin zahlt Shami einem Arbeiter in China nur 40 Cent die Stunde und in den USA zwölf Dollar. Aber das sind, so meint er, nicht alle Kosten. Rechnet man noch Transport, Zoll und deutlich höhere Lagerhaltung hinzu, hat China nur noch knapp die Nase vorn.

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Chef der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

Ein englisches Sprichwort lautet “Der Fuchs bewacht den Hühnerstall”, ein deutsches Sprichwort “Den Bock zum Gärtner machen”. Ob es wirklich so schlimm ist, ist abzuwarten. Auf jeden Fall scheint man in der CIA mit dem Feuer zu spielen, und die Presse stellt brennende Fragen, die sich zwangsläufig aufdrängen müssten, wieder einmal nicht.

Robert Spencer schreibt auf Jihad Watch:

Der Leiter der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

(CIA’s counterterrorism chief is convert to Islam)

Er ist eine “Ansammlung von Widersprüchen”, schreibt die Washington Post. Er “leitet einen Feldzug, der Tausende militanter Islamisten getötet und Millionen Muslime verärgert hat, aber er selbst ist ein Islam-Konvertit.” Er konvertierte zum Islam, um heiraten zu können (das islamische Gesetz verbietet einer muslimischen Frau, einen nicht-muslimischen Mann zu heiraten), und er “praktiziert seinen Glauben nicht demonstrativ”, aber “von ihm ist bekannt, dass er die Schnur einer Gebetskette umklammert.”

Es ist unmöglich, aufgrunddessen zu sagen, wie ernst es ihm mit den Islam ist. Die Washington Post folgt natürlich der Linie der Mainstream-Medien, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, die von einer winzigen Minderheit von Extremisten gekapert worden ist, und sie sieht es daher als selbstverständlich an, dass “Roger” keine Probleme bezüglich seiner Loyalität hat, und sie serviert dazu als Beweis die Drohnenangriffe und die Tötung von bin Laden. Im Artikel der Washington Post findet man keine Nachforschungen über mögliche Auswirkungen davon, dass Roger an die gleiche Religion glaubt, welche Jihadisten als inspirierend und motivierend für ihren Hass auf Amerika und ihren Wunsch, Krieg gegen Amerika zu führen, darstellen. Man befragt ihn nicht wegen dieses Widerspruchs, oder scheinbaren Widerspruchs, zwischen seinen Drohnenangriffen und seinen Feldzug gegen bin Laden einerseits und seinem islamischen Glauben andererseits. Niemand kommt auf die Idee, ihn zu fragen oder wagt es, ihn fragen, ob er sich von bin Laden nur in der Taktik unterscheidet, aber nicht im übergeordneten Ziel. Jeder sieht es als selbstverständlich an, dass, weil der Islam eine Religion des Friedens ist, Rogers Überzeugungen und Werte keiner Art Kontrolle unterworfen werden sollten. Seine Loyalität steht außer Frage. Bereits Roger zu fragen, wie sein Verständnis des Islam sich von dem islamischer Jihadisten unterscheidet, gegen die er eine Art Krieg führt, wäre “islamophob.” (weiterlesen …)

Krieg gegen den Iran

Fakten und Spekulationen

Michael Winkler | 28.03.2012

Der Hauptteil dieses Artikels wird aus Spekulationen bestehen, doch das geht den Generalstäben nicht anders. Sobald der erste Schuß fällt, lösen sich strategische Planungen unter dem Ansturm der Realität auf, da wird aus dem Agieren schnell ein Reagieren.

Wie sehen die Fakten aus? Israel wähnt sich bedroht, folglich schreibt die Weltpresse den Iran zum furchteinflößenden Aggressor hoch. Ein Schelm, wer jetzt an die Protokolle der Weisen von Zion denkt, nur weil in diesen ach so gefälschten Schriften die Kontrolle und Gleichschaltung der Presse so wunderbar beschrieben wird. Die andere Fälschung, wonach Irans Präsident Ahmadinedschad gesagt habe, Israel müsse von der Landkarte verschwinden, ist zwar längst aufgeflogen, sie wird allerdings noch immer von der kontrollierten und gleichgeschalteten Presse wiederholt.

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US-Militär baut Super-Klinik bei Ramstein

Und wir bezahlen wieder mal!

Wie nett von den Deutschen, sie bauen euch auch noch nen Adler mit rein!?

Weilerbach (Rheinland-Pfalz) – Das US-Militär will nahe der Airbase Ramstein in der Westpfalz für rund 750 Millionen Dollar (558 Millionen Euro) ein neues Super-Militärkrankenhaus bauen. Das erklärte die Bürgermeisterin von Weilerbach nach einem Treffen mit US-Vertretern. Der Neubau soll das in die Jahre gekommene US-Hospital im nahen Landstuhl ersetzen und damit zentrale medizinische Anlaufstelle für US-Militärangehörige und ihre Familien in Europa, im Nahen Osten und in Afrika werden. Die Klinik in Landstuhl ist mit ihren rund 3000 Beschäftigten derzeit das größte US-Krankenhaus außerhalb der USA.

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So die Uninformation der Meldung, denn wie immer steckt viel mehr dahinter. Die klitzekleine Frage sei erlaubt, wer bezahlt das Kriegskrankenhaus eigentlich?

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Polenstädtchen…

08.02.2012 | Netzrosinen

Irgendwie ist mir noch schwach in Erinnerung, dass der gute, alte “Dschordsch Dabbellju Basch”, als er noch Präsident der Vergeigten Staaten war, erklärte, sie, die Vergeigten, bräuchten keinen UNO-Beschluss, wenn sie irgendwo für Ordnung sorgen wollten. Und das taten sie dann auch. Es war meines Wissens um den Irak gegangen. Und wie alle Welt weiss, herrscht in dem Land heute Ruhe und Ordnung in einer mustergültigen Demokratie.

Und irgendwie ist, beziehungsweise war die Situation ähnlich, als vor ein paar Tagen im UNO-Sicherheitsrat über eine Resolution in Sachen Syrien abgestimmt werden sollte. Die wie immer eloquente Tante Clinton erklärte nämlich in aller Öffentlichkeit, das heisst im Fernsehen, dass sie doch sehr hoffe, dass Russland und China so abstimmen würden, wie die Welt das wünsche.

Nun, es erstaunt wenig, dass Missis Clinton der Meinung ist, dass die Vergeigten Staaten die Welt seien. So denkt sie halt. Einfach, klar, übersichtlich und vor allem unmissverständlich.

Deshalb meint sie ja auch, nicht ganz unähnlich ihrer Freundin IM Erika aus Deutschland, dass man einfach in der Weltgeschichte herumreisen sollte, um die Führer der Restwelt, etwa in China oder Russland, aufzuklären.

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Pamela Geller: ‘Obama ist Moslem’

Rick Santorum hatte Obama als einen “falschen” Christen bezeichnet. Aus diesem Anlass erinnere ich an einen Artikel von Pamela Geller der bereits am 19.06.2010 erschien. Zusätzliche und potentiell brisante Information zu der zugegebenermaßen sehr komplexen und verschachtelten Problematik gab es auch schon [1]

Unabhängig davon, ob ein Leser sich für ‘christliche Themen’ interessiert oder nicht, ist dieses Thema auch allgemein politisch interessant. Der früher unter dem Namen Barry Soetoro bekannte und als Moslem geborene und erzogene Barack Hussein Obama behauptet zwar allen Ernstes, Christ zu sein, unterstützt jedoch mit seinen Worten und politischen Entscheidungen notorisch den Islam. Zunächst jedoch zu Santorum:

Im US-Präsidentschaftswahlkampf greift der republikanische Bewerber Rick Santorum Amtsinhaber Barack Obama an der religiösen Flanke an.

Bei einer Veranstaltung der konservativen „Tea Party”-Bewegung in Cleveland/Ohio sagte Santorum laut US-Medienberichten vom Sonntag, die Politik des Weißen Hauses sei von einer „etwas anderen Theologie” geleitet. Obamas Agenda folge „einem falschen Ideal, einer falschen Theologie”, die nicht auf der Bibel basiere.

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Muslimische Leiter drohen muslimischen Ladenbesitzern mit Boykott, wenn diese weiter Alkohol, Tabak und Schweinefleisch verkaufen

Ob sich wohl auch die muslimischen Drogenproduzenten, -schmuggler und inoffizielle muslimische Drogenhändler, die keinen eigenen Laden haben, durch solche Aufrufe beeindrucken lassen?

Robert Spencer berichtet und kommentiert in Jihad Watch:

Pennsylvania: Muslimische Leiter drohen muslimischen Ladenbesitzern mit Boykott, wenn diese weiter Alkohol, Tabak und Schweinefleisch verkaufen

(Original: Pennsylvania: Muslim leaders threaten Muslim business owners with boycott if they don’t stop selling alcohol, tobacco and pork)

So schrecklich Haram!

Unabhängig von der Stichhaltigkeit ihrer moralischen Kritik an Alkohol und Tabak drängen diese muslimischen Leiter auf eine typisch islamische Lösung: Statt daran zu arbeiten, muslimische Jugendlichen Selbstkontrolle und die Tugenden zu lehren, den Alkoholgenuss, das Rauchen und den Drogenkonsum zu vermeiden, wollen sie es ihnen dadurch unmöglich machen, diesen Lastern zu verfallen, indem sie diese unzugänglich machen. Dies ist die gleiche Mentalität, nach der nicht die Männer gelehrt werden, Frauen zu respektieren und sich selbst unter Kontrolle zu halten, sondern stattdessen die Frauen dazu gezwungen werden, sich in der Öffentlichkeit zu verhüllen; angeblich, um jede Versuchung zu beseitigen.

Vor allem aber ist dies ein Schachzug gemäß der Scharia. Wäre es nicht so, würden sie nicht die Ladenbesitzer unter Druck setzen, den Verkauf von Schweinefleisch ebenso einzustellen. Ihr Versuch, dies als eine Initiative für die Moral und das Gemeinwohl darzustellen, erweist sich als unzutreffend, wenn sie das Schweinefleisch-Verbot darin einbringen. Wieder einmal versuchen hier Muslime, Nicht-Muslime dazu zu zwingen – in diesem Fall diejenigen, welche in der Nähe dieser Geschäfte leben und sie leiten – Scharia-Bestimmungen einzuhalten, anstatt dass sich die Muslime einfach von den Dingen fernhalten, welche sie ablehnen.
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Europa-Abgeordneter Brok: “US-Kräfte haben uns den Währungskrieg erklärt”

Der CDU-Europa-Abgeordnete und außenpolitischen Koordinator der Europäischen Volkspartei (EVP), Elmar Brok, war schon bei der Formulierung der EU-Verfassung dabei. Jetzt begleitet er die Verhandlungen über den von Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy geplanten Vertrag zur Fiskalunion der Eurostaaten. Brok ist zudem ein exzellenter Kenner der USA. Ich sprach mit ihm über das schwierige transatlantische Verhältnis in den Zeiten der Finanzkrise.

CDU-Europa-Parlamentarier Elmar Brok

Herr Brok, was steckt hinter der Herabstufung wichtiger Euroländer durch die US-Ratingagentur Standard & Poor`s?

Elmar Brok: Die Abstufung ist ein gezielter Angriff der US-Ratingagentur gegen Europa. Es gibt doch keinen einzigen plausiblen Grund für die Entscheidung, etwa jetzt Italien abzuwerten. Das Land hat einen neuen Regierungschef, mit dem es wichtige Reformen umsetzt. Das gilt im Übrigen auch für Spanien. Über Frankreich müssen wir gar nicht erst reden. Die Abstufung durch S&P ist folglich interessengelenkt. Die haben uns den Währungskrieg erklärt. Die Ratingagenturen sind mehr Krisenverstärker als Frühwarner.

Die USA führen einen Finanzkrieg gegen uns?

Brok: Starke Kräfte in den USA, insbesondere aus der Finanzwirtschaft. Es geht ihnen offenbar einzig und allein darum, auf diese Weise angelsächsische Interessen gegen Europa durchzusetzen.

Welcher Art sind diese Interessen?

Brok: Finanzieller Art. Sie wollen die Euro-Zone zerschießen, um Geld daran zu verdienen. Dieses Interesse ist im Übrigen leicht zu verifizieren. Schauen wir uns doch nur einmal die Finanzierung der Ratingagenturen an. Die bekommen ihr Geld von der Finanzwirtschaft. Von den Staaten bekommen sie nichts. Sie sind also von der Finanzwirtschaft abhängig. Folglich  bewerten sie die Bonität der Staaten nach den Interessenlagen der Finanzindustrie.

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Letzte US-Soldaten verlassen Irak – und jetzt?

Acht Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Tage nachdem die US-Soldaten die Grenzen zum Irak überschritten haben, sind nun die letzten wieder abgezogen. 4.484 Amerikaner wurden getötet, 32.200 verletzt. Die Iraker und ausländischen Terroristen, die getötet wurden, hat man nicht genau zählen können. Zwischen 104.000 und 113,000 irakische Zivilisten seien getötet worden, sehr viele davon durch die eigenen Landsleute. Und der Krieg kostete ca. 800 Milliarden Dollar. Was hat er gebracht?

Nichts wahrscheinlich. Wenn man zynisch ist, kann man davon ausgehen, daß Saddam Hussein in diesem Zeitraum auch 100.000 Landsleute ermordet hätte, aber Flüchtlingsströme hätte es in diesem Ausmaß sicher nicht gegeben, und die Christen waren unter Saddam sicher. Die Iraker hätten in einer Diktatur gelebt, aber ging es ihnen in der Zwischenzeit besser, nur weil sie ein paar Mal wählen durften? Nun drohen definitiv Bürgerkrieg und Stammeskämpfe. Das Sterben geht weiter. Welches Problem ist gelöst? (weiterlesen …)

Die EU ist eine Kreation der USA!

Noch vor 10 Jahren griff die Vernebelungstaktik. Es hieß, die EU wolle aus Europa eine Zitadelle machen für den Kampf mit den USA und Japan auf Biegen und Brechen. Heute ergibt sich durch die Öffnung der US-Archive eine völlig neue Sicht.

Jetzt sieht das Bild so aus: Die EU ist eine Kreation der USA. Die Vereinigten Staaten haben massiven Druck ausgeübt, um Europa zur Integration zu zwingen. EU plus Nato sind der verlängerte Arm der USA.

Die Idee von Europa als dritter Kraft zwischen den USA und der Sowjetunion, aber im Schlepptau Amerikas, quasi als „Juniorpartner der USA für das globale Kräftemessen“ , stammt von General Eisenhower (1890-1969). Der Republikaner Dwight David Eisenhower war 1945 Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa, 1950 bis 52 NATO-Oberkommandierender und 1953 bis 61 US-Präsident. Eisenhower und seine Nachfolger haben diese Idee mit Hilfe einiger Freunde in Europa durchgesetzt. Oder wie es Beate Neuss in ihrer Habilitationsschrift „Geburtshelfer Europas“ etwas verschämt ausdrückt:

„Am Anfang des Weges zu einer Europäischen Union standen die Vereinigten Staaten von Amerika.“

Was waren die Gründe für das Powerplay der USA in Europa?

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Raymond Ibrahim: Obama-Regierung verbietet Wissen über den Islam

Robert Spencer weist auf Jihad Watch auf einen Aufsatz von Raymond Ibrahim hin:

Obama-Regierung verbietet Wissen über den Islam
von Raymond Ibrahim
Original: Obama Administration Bans Knowledge of Islam

Hudson New York 30. November 2011

Dass die Obama-Regierung Fotografien des verstorbenen Osama bin Laden zensiert, damit sie Muslime nicht ‘beleidigt’, ist eine Sache, aber worin liegt der Sinn, Worte zu zensieren, vor allem solche, die entscheidend für die Sicherheit der USA sind?

Vor einigen Wochen hatte der Daily Caller enthüllt, dass ‘die Obama-Regierung wieder alle Schulungsmaterialien zurückgezogen hatte, welche bei Behörden der Strafverfolgung und der nationalen Sicherheit eingesetzt wurden, um alle Verweise auf den Islam zu beseitigen, von denen manche muslimische Gruppen behaupten könnten, sind seien beleidigend.’

Dieser Zug erfolgte nach Beschwerden von Interessenvertretungen einschließlich des Council on American Islamic Relations (CAIR) und weiterer, die 2004 bei der Verhandlung über die finanzielle Unterstützung von Terror durch die Holy Land Foundation als Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft identifiziert wurden. In einem nicht-redaktionellen Meinungsartikel [op-ed, Opposite Editorial] am Mittwoch in der Los Angeles Times drohte Salam al-Marayati, der Präsident des Muslim Public Affairs Council (MPAC) dem FBI mit einer vollständigen Aufkündigung der Zusammenarbeit zwischen den amerikanischen Muslimen und den Strafverfolgungsbehörden, sollte das FBI seine Schulungsmaterialien für Strafverfolgungsbehörden nicht überarbeiten. Die Schulungsunterlagen in ihrem aktuellen Zustand weiter beizubehalten ‘wird die Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und der muslimischen amerikanischen Gemeinschaft untergraben’, schrieb al-Marayati.  (weiterlesen …)

Ich habe 15 Kinder und 3 Kindsväter – jemand wird für mich & meine Kinder bezahlen!

Abt. PROAMERIKANISCH™

Debbie Schlussel stellt ein Video vor, in dem sich Angel Yulee Adams, eine schwarze unverheiratete Mutter von 15 Kindern bitterlich über das böse böse Wohlfahrtssystem beklagt. Ihr Verlobter, Vater von 10 ihrer Kinder, wurde verhaftet. Sie bezeichnet ihre Kinder allen Ernstes als ein ‘Geschenk Gottes’, will aber sonst von Gottes Geboten, z.B. unverheiratet keinen Geschlechtsverkehr zu haben, nichts wissen.

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Original: VIDEO: BabyMama w/ 15 Kids – “Somebody Needs to Pay For My Kids”

Von Debbie Schlussel

I Got 15 Kids & 3 Babydaddys-SOMEONE’S GONNA PAY FOR ME & MY KIDS!!!

(Ich habe 15 Kinder und 3 Kindsväter – jemand wird für mich & meine Kinder bezahlen!)

YouTube Preview Image

Sie müssen sich das ganze Video ansehen. Diese Frau ist die wandelnde Definition des Wortes ‘Chuzpe’, aber leider ist das heutige Amerika so. Wir haben den Kulturkrieg verloren, haushoch. Ich denke, man könnte Frau Adams und ihre 15 unehelichen Kinder von verschiedenen Männern als die ‘Anti-Duggars’ bezeichnen [1]. Wir hören immer wieder neugierige ‘Liberals’ [2], wie sie über die im Fernsehen auftretende Familie Duggar jammern, weil diese 20 Kinder bekommen hat. Man hört jedoch dieselben neugierigen, weinerlichen Liberals sich nie über Frauen wie Frau Adams beklagen. Meine Güte, ich frage mich, ob es etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass die Duggars verheiratete weiße Christen in einer Kernfamilie sind, und Adams eine Schwarze ist, die von der Sozialhilfe lebt und mit verschiedenen Männern schläft. (weiterlesen …)

NWO marschiert

Neue Gesetze – US-Copyright-Cops greifen weltweit zu

Web-Sperre, Zahlungsstopp, Beschlagnahmung - neue US-Gesetze sollen die Jagd auf Raubkopierer erleichtern. Die amerikanische Justiz erklärt damit die ganze Welt zu ihrem Hoheitsgebiet: Sie will sogar einen Briten in den USA anklagen, der nach heimischem Recht wohl legal gehandelt hat.

Selten kritisiert die Bürgerrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen ein Gesetzesvorhaben in einem demokratischen Rechtsstaat mit derart harten Worten: Dieser Entwurf richte sich “eindeutig gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung”, urteilt die Organisation. Sie kritisiert die Vereinigten Staaten – und die Stellungnahme bezieht sich auf den Entwurf eines Gesetzes gegen Internet-Raubkopien, über das Abgeordnete gerade im US-Repräsentantenhaus debattierten.

Der Stop Online Piracy Act(SOPA) soll Internet-Provider und Suchmaschinen zwingen, Zugriffe auf bestimmte Websites zu unterbinden – ohne vorherige Anhörung zu dem Fall vor einem Gericht. Außerdem sollen Zahlungsdienstleister und Werbenetzwerke gezwungen werden können, Geschäftsbeziehungen zu vermeintlichen Piraterieseiten binnen fünf Tagen abzubrechen – ebenfalls ohne eine Anhörung zu dem Fall vor Gericht. Zudem sollen US-Ermittler die Web-Adressen angeblicher Piraterieseiten beschlagnahmen dürfen. Reporter ohne Grenzen fürchtet, dass dieses Gesetz es Rechteinhabern ermöglichen wird, “Internetfilter und -sperren ohne unabhängige gerichtliche Kontrolle einzurichten”. (weiterlesen …)

Holt unser Gold zurück nach Deutschland!

Eines muss man der BILD zugute halten. Sie greift immer wieder Themen auf, die der “seriösen” und “etablierten” Journaille aus durchsichtiger Linientreue heraus suspekt sind. Das gechieht wohl nach der Prämisse “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich gänzlich ungeniert” aber das soll uns nicht scheren,solange unsere deutschen Belange aufgegriffen werden:

Bundesrechnungshof prüft die Lagerung im Ausland

Es geht um unseren Goldschatz! Tonnen davon lagern im Ausland – und die Bundesregierung kümmert sich nicht darum.

Der Gold-Skandal! Was die wenigsten wissen: Große Teile des deutschen Staatsschatzes (insgesamt 3401 Tonnen, Wert 143,8 Milliarden Euro) lagern im Ausland – in Tresoren in Paris, London und bei der US-Zentralbank (Fed) in New York. Grund: Das Gold wurde vor Jahren im Ausland erworben und blieb dort.​ Wie viel an welchem Ort? Geheimsache der Bundesbank.

Der Skandal: Auch die Bundesregierung weiß das nicht so genau!

Zum letzten Mal hat am 11. Juni 2007 ein Mitarbeiter der Bundesbank in New York einen Blick auf die Barren geworfen! Das erklärte Steffen Kampeter, Finanz-Staatssekretär, in einer Antwort an Peter Gauweiler (CSU).

Der hakte nach und stellte fest: Kleinere Mengen Gold sind sogar verliehen. Wie viel? Keine Angaben.

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