Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich habe im Fernsehen die Sitzung verfolgt, in deren Verlauf Sie sich mit den Morden an
islamischen Mitbürgern auseinandergesetzt haben, welche (sollten sich die Hintergründe in der
bisher angenommenen Form bestätigen) durch eine rechtsradikale Gruppierung begangen worden
sind.
Das aus diesem Anlass seitens aller Fraktionen zum Ausdruck gebrachte Bedauern wird von mir
uneingeschränkt geteilt – diese Taten (falls sie sich in der bisher angenommenen Form bestätigen sollten) bilden ebenso einen Fleck auf dem Namen des deutschen Volkes, wie die Verbrechen der NS-Zeit.
Aber, meine Damen und Herren von der Politik, sollten Sie nicht auch einmal darüber nachdenken, ob diese Taten nicht vielleicht eine Folge der verfehlten Einwanderungs-, Asyl- und Einbürgerungs-Politik sind, welche von Ihrer Seite (und zwar ohne Unterschied der Parteizugehörigkeit) seit Jahrzehnten betrieben – oder zumindest toleriert – wird und deren einzig erkennbares Ziel sehr stark nach der Schaffung (über den massiven Import von Menschen aus bildungsfernen und archaischen Sozialstrukturen) von leicht zu lenkendem Stimmvieh riecht. (Diese Erwartung dürfte sich übrigens sehr bald als Chimäre entpuppen, aber auf diesen Aspekt soll hier nicht eingegangen werden.) Die Alternativ-Erklärungen wären krasses Unvermögen bzw. das Fehlen jeglichen Gespürs für Realitäten.
Personen von psychisch labiler Veranlagung können zu Extremen getrieben werden, wenn sie
sehen, wie sich jährlich, in völlig unstrukturierter Form, Ströme von Zuwandern in ihr Land
ergießen, welche aufgrund ihres Bildungsstandes und ihrer mangelnden beruflichen Fähigkeiten
mehrheitlich nicht für eine produktive Tätigkeit in diesem Land geeignet sind, wenn sie sehen wie diese Zuwanderer infolgedessen das deutsche Sozialsystem unterwandern und finanziell aushöhlen (während für Interessen der ethnisch deutschen Bevölkerung angeblich keine Mittel zur Verfügung stehen), wenn sie sehen, wie in zunehmendem Maße Teile ihrer Städte kasbahisiert und für Nicht-Zuwanderer praktisch zu “no-go”-Zonen werden, wenn sie sehen, wie das deutsche Bildungssystem (und damit die Zukunft des Landes) unter dem Einfluss bildungs-resistenter Zuwanderer ständig an Niveau verliert, wenn sie Anzeichen dafür sehen, dass die deutsche Justiz Zuwanderer gegenüber ethnischen Deutschen bevorzugt, wenn sie sehen, wie Zuwanderer in ungehinderter Form Parallelgesellschaften aufbauen, welche bereits beginnen, die Kontrolle über die Bundesrepublik zu beanspruchen – und last-but-not least, wenn sie schließlich noch den Eindruck gewinnen, dass all dies mit offensichtlicher Billigung und Unterstützung der eigenen politischen Klasse geschieht.
Wenn ein Feuer nicht geschürt wird, gewinnt es keine Kraft.
Diese Worte sollten nicht als Entschuldigung der zur Diskussion stehenden Morde verstanden
werden – Mord als Instrument der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Meinung, Religion
oder Hautfarbe ist verwerflich und wird es immer bleiben – ebenso verwerflich ist jedoch der Mord an Kultur, Wohlstand und Zukunft des eigenen Volkes.
Dies, meine Damen und Herren, ist ein Thema über welches Sie nachdenken sollten und welches
vielleicht der Gegenstand weiterführender Sitzungen sein könnte.
Ach, ehe ich es vergesse: Könnten Sie die bundesdeutsche Exekutive anweisen, der türkischen
Regierung eine, in unmissverständliche Worte gefasste Note zu übermitteln, in welcher diese
Letztere aufgefordert wird, sich nicht weiter in der bisherigen dreisten, im Umgang zwischen
souveränen Staaten nicht üblichen Form, in interne Angelegenheiten unseres Landes einzumischen?
Hochachtungsvoll
Quo usque tandem