Das Grüne in NRW will die Eigenheimförderung stoppen und die Sicherheit der Zipfelmützen einschränken!!

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen

23.04.2012 | 06:57 Uhr 2012-04-23T06:57:54+0200

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

 
Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro.

Düsseldorf (dapd-nrw). Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro. Umgesteuert werden müsse auch beim Sozialen Wohnungsbau.

Zudem streben die Grünen eine Polizeireform an. Die Zahl der Polizeibehörden solle von 58 auf weniger als 20 gesenkt werden, sagte Priggen. In der Verwaltung sollten 2.000 Stellen abgebaut werden.

dapd

Die Idioten gehen an die eigenen Wähler- und garantiert werden diese ins Gehirn gekackten Zipfelmützen die grüne Pest wiederwählen!!! Kommt das vom grünen Kindersex? (Google: Grüne Kindersex hat 16200 Einträge am 23.04.20012 um 11:04).

Wie sehr der Pädophilenrotte die Sicherheit der Zipfelmützen am Herzen liegt, zeigt der Beitrag ebenfalls. Siehe auch:

https://www.google.de/search?q=Gr%C3%BCne+nrw+wollen+eigenheimf%C3%B6rderung+k%C3%BCrzen

Man beachte die Anzahl der Einträge!!! 31.800 um 11.24 am23.04.2012

Noch Fragen? Schland bekommt, was es will und braucht!!

und eine angenehme Energiewende wünscht

Yogi

und noch einen link zur Zukunft der Idiotenrepublik Schland:

http://essen2012.gruene-ldk.de/files/2012/04/update2012-gruener-zukunftsplan.pdf

 Interessant ist auch der link am Schluss des Sermons.

 

Die Demokratie schafft sich ab

Tobias Westphal | 06.04.2012 | JF

Die gleichgeschaltete DDR Volkskammer

Es ist eine Unverschämtheit, was gerade versucht wird. Unsere Demokratie ist in Gefahr. Es wird Zeit, Widerstand zu leisten gegen die politischen Parteien, die die Rechte anderer beschneiden wollen. Die Fraktionen versuchen derzeit, den deutschen Bundestag zu einem Ort der gleichgeschalteten Meinungen zu machen.

Der Ältestenrat des Deutschen Bundestages möchte durch die Geschäftsordnung festlegen lassen, daß nur noch die von den Fraktionen vorab bestimmten Redner im Bundestag sprechen dürfen. Hintergrund dieses zutiefst undemokratischen Vorgangs ist, daß der derzeitige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) bei der Debatte um den Euro-Rettungsschirm und das Rettungspaket für Griechenland auch Bundestagsabgeordnete (Frank Schäffler, FDP und Klaus-Peter Willsch, CDU) hat sprechen lassen, die konträre Meinungen zu ihren Parteien vertreten.

Die Fraktionen und deren Vorsitzende waren wegen der abweichenden Meinungen erzürnt, noch mehr aber, daß diese abweichenden Meinungen im Bundestag öffentlich kundgetan werden durften, obwohl die „Abweichler“ durch die Fraktionen gar nicht als Redner vorgeschlagen wurden.

(weiterlesen …)

Verkohlt, verhohneckert, zerschrödert, ausgemerkelt und durch den Wullf gedreht, werden wir jetzt noch schön vergauckelt….

Zwischen den Zeilen

Von Dieter Stein | 23.03.2012 | JF

Joachim Gauck hat in seiner ersten Rede für Ernüchterung gesorgt. Er lobt das Erbe der 68er, er gibt ein pathetisches Bekenntnis zu Europa ab – und er nimmt nicht ein einziges Mal das Wort „Deutschland“ oder „deutsches Volk“ in den Mund. Das ist zum kotzen bedauerlich.

Gaucks Rede spiegelt die Erwartungen und Bedenken eines großen Teils der politischen Klasse an diesem sperrigen außergewöhnlichen Intellektuellen, der an die Spitze des Landes gewählt wurde, und gegenüber denen der Gewählte nun mehrere Konzessionen machen zu müssen glaubt.

Dem 72jährigen Rostocker war die Anspannung anzumerken, als er zur Vereidigung schritt. Er spricht in einem Parlament und vor einer Öffentlichkeit, deren politische Rhetorik von Tabus vermint ist wie einst der Todesstreifen der innerdeutschen Grenze. So muß man fast wie vor 1989 im Neuen Deutschland zwischen den Zeilen lesen und genauer hinsehen, um Akzente zu finden, die Gauck dennoch gesetzt hat:

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Der Klassenfeind

von Jan Fleischhauer | 20.03.2012 | SPON

Was ist bloß mit den Grünen und den Sozialdemokraten passiert? Mit Joachim Gauck haben sie den konservativsten Bundespräsidenten gewählt, den Deutschland je hatte. Was das linke Lager heute als Sieg feiert, wird dort morgen schon als gewaltiger Irrtum gelten.

Die Leute von der Linkspartei haben es als Einzige von Anfang an klar gesehen, das muss an dieser Stelle einmal anerkannt werden: Joachim Gauck ist kein Freund der Linken, er war es nie und wird es auch nie sein, so viele Stimmen ihm am Sonntag auch von dieser Seite zuflogen. Tatsächlich ist er der konservativste Präsident, den die Bundesrepublik bislang hatte. Jedenfalls wenn konservativ bedeutet, sich der umfassenden Enteignung und Bevormundung durch den Fürsorgestaat zu widersetzen. Wem das Wort nicht passt, kann auch sagen: Mit Gauck zieht der erste Neoliberale ins Schloss Bellevue ein.

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Führt endlich wieder Grenzkontrollen ein!

Von Thorsten M. | 25.02.2012 | PI-News

In einem bemerkenswert offenen, ganzseitigen Artikel auf der dritten Seite schreibt heute die FAZ über die unerträgliche Sicherheitslage in den ostdeutschen Grenzregionen, insbesondere in Richtung Polen. In dem auch online zugänglichen Beitrag berichten Betroffene, dass sie sich „regelrecht ausgeplündert“ fühlten. Es gebe „kaum noch jemanden, der noch nicht bestohlen wurde“.

Natürlich beeilen sich die interviewten Betroffenen (zumindest die, die man für zitierfähig hält) zu differenzieren, dass sie „nichts gegen Polen, sonder [nur] etwas gegen Kriminalität“ hätten. Aber lässt sich das noch auseinander halten, wenn von 516 gefassten Autodieben in Brandenburg im Jahr 2011, 2/3 Polen sind und der deutsche Anteil – neben Litauern, die eine weitere stark vertretene Ausländergruppe darstellen – wohl kaum die 10%-Anteils-Schwelle überschreitet?! Es wird von existenzbedrohenden Einbrüchen in Betriebe, von kaum noch funktionierendem Versicherungsschutz und einer im permanentem Unwohlsein verschwindenden Lebensqualität erzählt. (weiterlesen …)

Arbeitslosigkeit ist in Deutschland viel höher als offiziell verkündet

24.02.12 | Deutsche Mittelstands Nachrichten

Die von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Zahlen für die Arbeitslosigkeit im Januar entsprechen nicht der Realität: Statt der angegebenen 3 Millionen waren tatsächlich 4 Millionen Deutsche arbeitslos. Wenn man die fragwürdige Berechnung der BA ignoriert und nur die Empfänger von ALG 1 und ALG 2 zusammenzählt, kommt man auf sogar auf 5,3 Millionen Arbeitslose.

Auf diesem Foto sieht man den zweiköpfigen Vorstand der Bundesagentur. Leute mit blauer Krawatte werden nicht zum Vorstand gezählt. Etwa dieser Logik folgen die offiziellen Arbeitslosenstatistiken. (Foto: BA)

In der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Jahreswechsel 2011/12 stach besonders ein Satz heraus: Stolz verkündete die Kanzlerin, dass trotz Euro-Krise so wenig Menschen arbeitslos seien wie seit zwanzig Jahren nicht.

Wenn man sich die Januarzahlen jedoch einmal genauer ansieht, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die offiziellen Zahlen blenden bestimmte Arbeitslosen-Gruppen einfach aus. Zwar kann man in Deutschland nicht von einer so dreisten Manipulation sprechen wie in den USA (hier) oder gar bei Papandreous Statistikfälschungen. Aber korrekte Zahlen bekommt die deutsche Öffentlichkeit genau so wenig präsentiert wie die Amerikaner oder die Griechen.

Die von der Bundesagentur für Arbeit im Januar 2012 veröffentlichte Arbeitslosenquote von 7,3%, was einer Gesamtarbeitslosigkeit von 3.081.706 Menschen entspricht, spiegelt nicht die tatsächliche Anzahl der Arbeitslosen wider. Hierbei werden viele verschiedene Gruppen nicht erfasst bzw. aus der Statistik heraus gerechnet, da sie sich beispielsweise in sogenannten arbeitspolitischen Maßnahmen befinden.

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Holocaustleugnung ist Menschenrecht!

Hans Püschel | 23. 02.2012 | hans-pueschel.de

Holocaustleugnung ist W A S ??? Wer, wo, wie behauptet das? Schweinerei! Sofort einsperren! Alle Antifas werden verständlicherweise aufheulen, aber

Im Rahmen der 102. Tagung des Menschenrechts Komitees der Vereinten Nationen (11. – 29. Juli 2011 in Genf) hat die Abteilung Menschenrechte der Vereinten Nationen klipp und klar entschieden, daß insbesondere das Bestreiten des Holocaust als zu  s c h ü t z e n d e s  R e c h t s g u t  der freien Meinungsäußerung gelten müsse und nicht verfolgt werden dürfe!

Das Komitee fasste für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention, also auch die BRD, Österreich und Schweiz, folgenden verbindlichen Beschluss:

Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.”  (Absatz 49., CCPR/C/GC/34)

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Ausnahmezustand im Kanzleramt: Getobt, geschrien, gebrüllt!

Die Diskussion um die Gauck-Nominierung brachte Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar in Rage.

Berlin (dpa) – Die Bundeskanzlerin ist im Ausnahmezustand. Getobt, geschrien habe Angela Merkel an diesem denkwürdigen Sonntagnachmittag im Kanzleramt. In einem Vier-Augen-Gespräch mit Vizekanzler Philipp Rösler. So vehement, dass es viele mitbekamen. Sogar die Koalitionsfrage stellt sie zum Erschrecken von Unionsmitgliedern – und droht, die FDP-Minister auch rausschmeißen zu können. “Wollt Ihr das?”, brüllte sie den Chef des kleinen Koalitionspartners FDP an.

Der Reihe nach: Merkel versichert sich in einer Pause der Verhandlungen über einen überparteilichen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt per Telefonschalte, ob ihre CDU-Präsidiumsmitglieder wie sie selbst gegen den DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck sind. Begonnen habe sie das Gespräch mit der Festlegung, der Favorit von SPD und Grünen komme für sie nicht in Frage, Gauck sei ein Mann der Vergangenheit und für das Amt nicht breit genug aufgestellt, heißt es am Montag in CDU-Kreisen.

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Sinn und Unsinn der praktizierten Form der Zuwanderung

Auf der neuen Dialog-Homepage der Bundesregierung gibt es eine weitere Initiative, die unsere Unterstützung verdient

  • Integration als Pflicht
  • Zuwanderung nur nach Bedarf von Fachkräften
  • Einwanderung nur mit festem Arbeitsvertrag sowie Sicherstellung der Lebenshaltung bei Arbeitslosigkeit
  • Für die ersten 10 Jahre keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe
  • Keine Alimentierung auf Kosten der Gemeinschaft
  • Ab,- bzw. Ausweisung bei Straftaten jedlicher Größenordnung innerhalb der ersten 10-20 Jahren, danach eine Bewährungsdauer, angemessen der Straftat
  • Keine doppelte Staatsbürgerschaft
  • Deutscher frühestens nach 10 Jahren bei angemessenen Lebenswandel

Hier könnt Ihr durch einen Click den Vorschlag unterstützen: dialog-ueber-deutschland.de

Und laßt Euch nicht linken!!!

Euer Matthias G. Gonder

Ein seltsamer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen seltsamen – und gleichzeitig erschreckenden – Traum, der aus
mehreren, aufeinander folgenden Bildern bestand:

Zuerst befand ich mich in einem großen überdachten Raum, einer Sport-Arena oder Messehalle,
welche bunt geschmückt war, wobei die Farbe Rot vorherrschte. Die Halle war mit Tausenden von
Menschen, in sehr ausgelassener Stimmung gefüllt, welche sich in einer fremden Sprache verständ-
igten. Nach einiger Zeit erschien auf einem Podium ein Mann, der sich über das Lautsprech-
ersystem in der gleichen Sprache an die Menge richtete. Die Sprache ist mir zwar im wirklichen
Leben fremd, doch, wie das in Träumen so ist, verstand ich trotzdem, dass der Redner und die
überwiegende Mehrheit der Zuhörer den gleichen ethnischen Hintergrund hatten und dass die
Ansprache essentiell darauf abzielte, die Zuhörer dazu anzuhalten, in ihrer Wahlheimat bzw. ihrem
Gastgeberland Parallelgesellschaften bis hin zu exterritorialen Enklaven zu bilden und sich keines-
falls den Anschauungen und Traditionen dieses Landes anzupassen. Wie eben Träume so sind, war
es mir sogar möglich, die Gedanken des Sprechers zu lesen und ich sah dort die geheime Hoffnung
auf eine letztendliche – wenn nicht offizielle, so doch faktische – Übernahme des Gastgeberlandes
mit den Mitteln der zahlenmäßigen Durchdringung und kulturellen Unterwanderung.

Das Alarmierende an der ganzen Szene war, dass die anwesenden Repräsentanten der staatlichen
Autorität des Gastgeberlandes das Ganze völlig passiv hinnahmen und keinen Muskel rührten – wie
auch im Vorfeld nichts unternommen wurde, obwohl der Tenor der Rede bereits zu diesem
Zeitpunkt klar abzusehen war.

Das Szenario änderte sich jetzt: Ich war ringsum von Nebel umgeben, welcher so dicht war, dass
ich nur schemenhaft sich bewegende Konturen wahrnehmen konnte. Aus dem Nebel drangen von
allen Seiten Stimmen auf mich ein, deren Deutsch teilweise fremdländisch gefärbt, teilweise aber
auch unverfälscht war. Manche dieser Stimmen forderten immer weiter gehende Lockerungen der
bundesdeutschen Zuwanderungs-Gesetze, an deren Ende die Umwandlung Deutschlands in eine Art
Überlaufbecken für den Überschuss von bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Elementen
der hauptsächlichen Zuwanderer-Herkunftsländer stehen musste. Andere Stimmen forderten eine
teilweise Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschlands zugunsten der Zuwanderer (oder am
Besten gleich zugunsten der Regierung eines zahlenmäßig besonders stark vertretenen
Herkunftslandes), wieder andere forderten das Recht der Zuwanderer auf einen Bonus bei der
Verfolgung von Straftaten (oder möglichst gleich die Einführung eines parallelen Rechtssystems).
Eine besonders insistente Forderung war die nach einem stetig zunehmenden Transfer aus dem
Volksvermögen des Gastgeberlandes hin zu Zuwanderer-Einrichtungen, deren offizieller Zweck der
Kultur-Austausch, der faktische aber die Schaffung von Operationsbasen für die politische
Durchdringung war.

Wie schon erwähnt, war die Mehrzahl der Stimmen sprachlich gefärbt, doch gab es auch solche, die
unverkennbar ethnisch deutsch waren: eine, die einen speziellen Feiertag für eine bestimmte
Gruppe von Zuwanderern und einen Alternativtext der deutschen Nationalhymne in deren
ursprünglicher Muttersprache forderte, ist mir besonders in Erinnerung.

Die Zahl der Forderungen war beträchtlich, doch allen war gemeinsam, dass sie tendenziell gegen
die nationale Identität, das kulturellen Erbe und/oder die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands
gerichtet waren. Vereinzelt erhoben sich auch Stimmen, welche sich gegen die Forderungen und für
die Diktate des gesunden Menschenverstandes aussprachen, doch diese Stimmen wurden
regelmäßig in einem Chor von moralischer Entrüstung und Hinweise auf einen längst vergangenen
Abschnitt der deutschen Geschichte ertränkt.

Das Stimmenkonzert wurden zunehmend lauter und schriller, bis es zu einer Art kakophonischen Netzes
wurde, dessen Intensität mein Gehör und mein Gehirn zu detonieren drohte.

Wieder wechselte das Traumbild: Jetzt sah ich ein wohlgenährtes weißes Kaninchen, welches völlig
paralysiert vor einer großen Schlange hockte. Diese hatte den vorderen Teil ihres Körpers aufge-
richtet und bewegte ihn langsam hin und her. Ihr Blick war unverwandt auf das Kaninchen
gerichtet, dem der Kopf und die zuckende Zunge der Schlange immer näher kamen. Ich glaube, in
einem letzten Sekundenbruchteil den Beginn einer terminalen Zustoßbewegung wahrgenommen zu
haben – aber da wachte ich schweißgebadet auf.

Was mag die Bedeutung dieses Traumes sein?

Quo usque tandem

Till Eulenspiegel im Lande der Einfaltspinsel

Im Nachfolgenden eine (aktualisierte) Episode aus dem niederdeutschen Schelmen-Roman “Ein
Kurzweilig Lesen von Till Eulenspiegel”:

Auf seinen Wanderungen kam Till Eulensiegel eines Tages auch in die Stadt Dödelburg, einem
regionalen Zentrum, dessen Giebel und Türme von Weitem beträchtlichen Wohlstand zu verheißen
schienen. Bereits als er sich der Stadt näherte, fiel Till eine große Anzahl von Frachtwagen auf,
welche hoch mit Körben und Käfigen beladen waren, aus denen Kläffen und Miauen zu hören war;
all diese Gefährte strebten ebenfalls der Stadt zu.

Nachdem Till das, seinem Empfinden nach äußerst nachlässig bewachte Stadttor passiert hatte, fiel
ihn als Erstes die große Menge streunender Hunde und Katzen auf, welche allenthalben präsent
waren und welche die Straßen mit zahlreichen Häufchen Glück (volkstümlich für fäkalische
Hinterlassenschaft von Tieren) übersät hatten. Till vermied mehrfach nur durch Zufall bzw.
Geschicklichkeit in solche Häufchen zu treten, und er gewahrte mehrere Stadtbewohner, welche
nicht so glücklich gewesen waren und welche fluchend versuchten ihr Schuhwerk an Grasbüscheln
und Steinkanten zu reinigen.

Während Till sich der Stadtmitte näherte sah er an verschiedenen Stellen steinerne Tröge, welche
von emsig hin und her eilenden Knechten und Mägden ständig mit Hunde- und Katzennahrung
gefüllt wurden. Die Tiere fraßen sich, unter ohrenbetäubendem Kläffen, Knurren, Fauchen und
Miauen voll und streckten sich, wenn sie satt waren, behaglich in der Sonne zu Schlafen aus. Die
Hunde rührten sich nicht, wenn ganz offensichtliches Diebsgesindel an ihnen vorbeischlich und die
Katzen rührten keine Kralle, um Mäuse zu jagen – wozu auch? Die Nahrung kam ja ohne
Notwendigkeit der Anstrengung. Von Neugier geplagt, hielt Till einen vorbei eilenden
Stadtbewohner an und fragte nach dem Warum dieses seltsamen Treibens. Der Bürger sah ihn an
und sagte: “Du musst wohl neu in der Stadt sein, um Solches zu fragen. Wisse denn, Fremder, dass
ein vergangenes Stadtregiment einst großes Unrecht begangen hat, welches unsere jetzigen
Stadtherren dadurch zu sühnen versuchen dass sie herrenlos streunende Hunde und Katzen aus dem
ganzen Land in die Stadt bringen und hier in jeder Weise versorgen lassen.”

Till und der Bürger gingen weiter nebeneinander her, und da Till inzwischen die überwiegend
ärmliche Kleidung der Stadtbewohner, deren verhärmte Mienen sowie die bröckelnden
Hausfassaden aufgefallen waren, welche so gar nicht zu dem Ruf der Stadt als Ort des Wohlstandes
passen wollten, bat er auch um eine diesbezügliche Erklärung. Sein Weggefährte seufzte und
entgegnete traurig: “Wisse denn, Freund, dass die hohen Steuern, welch nötig sind, um die stetig
steigenden Kosten der Ernährung unserer vierbeinigen Gäste zu bestreiten, uns Bürger in äußerst
bedrängte wirtschaftlich Verhältnisse gestürzt haben; besonders die Älteren unter uns wissen nicht
mehr ein noch aus und sind sehr oft versucht sich vom Turm oder in den Fluss zu stürzen. Auch
verursachen diese Gäste viel Schmutz und Unordnung und die Keckeren unter ihnen fallen ohne
erkennbaren Grund ehrbare Bürger an. Unseren Kindern wird auf dem Schulweg das Pausenbrot
entrissen und das Geheul der Hunde schallt zu manchen Zeiten bis zum Himmel. Wir sind
verzweifelt, doch sind unsere Stadtherrn um nichts in der Welt von ihrer Haltung abzubringen”.

In diesem Augenblick gewahrte Till einen großen Rottweiler, welcher an einem Knochen nagte.
Wohl der Ansicht Till habe ihn zu impertinent fixiert, drang, der Hund unter lautem Knurren und
mit gefletschten Zähnen auf diesen ein. Till hob seinen Stab, um sich zu verteidigen, jedoch der
Bürger an seiner Seite warnte ihn: “Halte ein, Fremder, sonst bringst Du dich ins Unglück! Die
Stadtherren haben bei Strafe jegliche Gewaltanwendung gegen ihre Schoßkinder aus dem Tierreich
verboten, sei sie auch noch so berechtigt”. Und er wies – sie waren inzwischen auf dem Marktplatz
angekommen – auf eine ganze Reihe von Menschen, welche dort, mit Füßen und Händen in den
Stock geschlossen, in einer kläglichen Reihe vor dem Rathaus auf der Erde saßen.

Da rief Till aus: “Diese Leute sind ja noch närrischer als ich!”. Sprach’s, schüttelte seinen
Schellenstab und rannte lachend davon.

Quo usque tandem

 

Verschlimmbesserung 2.0

Die Nachrichtenlage in unserer schnelllebigen Zeit ist kompliziert. Die Konsumenten werden mit so vielen einzelnen Informationshäppchen bombardiert dass ihnen früher oder später der Gesamtzusammenhang verloren geht, zumindest dann wenn man sich nicht intensiv darum bemüht ihn zu behalten. Manchmal aber gibt es kleine Perlen die für jene die zwischen den Zeilen zu lesen verstehen viele dieser Bruchstücke wieder zu einem grossen Ganzen zusammenfügen. So einen Fall will ich heute behandeln.

Das ist wieder einer! Einer dieser Dauerbrenner in unserer Republik, der seit 40 Jahren heiss diskutiert wird – die Bildungspolitik. Wieder einmal ist alles ganz furchtbar schlimm, wieder einmal hat man in der Vergangenheit alles falsch gemacht, wieder einmal wissen “Experten” wie man alles besser machen kann und wieder einmal gibt es irgendwelche Studien die irgendetwas beweisen sollen.

Nachdem das bei Leistungsträgern überaus beliebte dreigliedrige Schulsystem erfolgreich geschliffen wurde geht es jetzt in die nächste Runde, nun steht das duale Ausbildungssystem auf der Abschußliste, Welt-Online berichtet:

Studie: Die duale Ausbildung schafft Arbeitslose im Alter

Das Modell der dualen Berufsausbildung gilt als deutsche Spezialität. Doch eine Studie zeigt ungeahnte Schwächen – und schlägt ein duales Studium vor. (weiterlesen …)

Wenn auf dem Land die Hoffnung liegt

Facebookfund

Im urbanen Chaos angelangt, Metropolen werden fallen.
In mancher Großstadt hörst du bald kein klares Wort mehr hallen.
Ganze Städte ausradiert, akkurat, total gereinigt.
Die Bevölkerung ghettoisiert, geflüchtet und gepeinigt.

Wenn auf dem Land die Hoffnung liegt, was liegt dann in den Städten?
Krankheit, Unrat, Abschaum und Dreck. Kaum noch zu erretten!
Eine Hochkultur dem Tod geweiht, gemästet und verkommen.
Fremddiktiert, degeneriert, soweit ist es gekommen.

Straßenzug um Straßenzug im Würgegriff von Ratten.
Deine Stadt wird annektiert – Siehst du schon ihren Schatten?
Du glaubst, sie ziehen an dir vorbei? Du irrst, sie sind längst da!
Und dein einst strahlendes Viertel verkommt zur „No Go Area”…

(weiterlesen …)

Der Selbstmordpakt – Wie sich das deutsche Volk selbst entsorgt

Von aussen sieht man mehr!

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