Was wirklich hinter der Koranverteilung steckt

… und warum sie so „brandgefährlich“ gefährlich ist.

Klaus Lelek | 12.04.2012 | ayunion

Wenn man sich an die Regeln des chinesischen Philosophen Sunzi hält, – was hierzulande niemand macht – sollte man seinem Gegner immer einen Schritt voraus sein. Im Gegensatz zu den verblödeten Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, denken Islamisten langfristig und können die Schwächen ihrer Gegner und deren Reaktionen gezielt voraus berechnen. Der tumbe Aufschrei einiger Politiker in den Medien  nach der Ankündigung salafistischer Islamisten  kostenlose Koranexemplare zu verteilen, macht deutlich, wie wenig besonders konservative Kreise – inklusive der so genannten „Islamkritiker“ – die wahren Absichten der Aktion durchschaut haben. Es geht den fundamentalistischen Muslimen nicht um Missionierung, sondern um eine gezielte Provokation, eine weitgehend agnostische und hedonistische Konsumgesellschaft flächendeckend mit dem Islam zu konfrontieren.

Wer 25 Millionen Koranexemplare unter die Leute bringen will, hat anderes im Sinn als ein paar verwirrte Teenis von der „Religion des Friedens“ zu überzeugen.

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Der Schatz des Sarrazin

Bayerns Innenminister kritisiert muslimische Verbände

dapd | 09.04.2012 | Tagesspiegel

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann wirft muslimischen Verbänden in Deutschland mangelnden Einsatz für die Integration von Zuwanderern vor. Zum Thema Leitkultur sagte der CSU-Politiker: “Multi-Kulti ist gescheitert.”

Der CSU-Politiker Joachim Herrmann sagte der Nachrichtenagentur dapd, oft träten muslimische Organisationen „nur mit Forderungen an Staat und Gesellschaft in Erscheinung“. Zudem halte der Zentralrat der Muslime „offenbar so wenig von unserer Rechts- und Werteordnung, dass er noch immer an seiner umstrittenen Islamischen Chartà festhält und sogar den Dialog mit Staat und Kommunen in der Islamkonferenz aufgekündigt hat“.

Der CSU-Politiker fügte hinzu: „Solche Verbände fördern nicht die Integration – im Gegenteil. Und den Muslimen helfen sie schon gar nicht.“ Dies sei bedauerlich. Denn ohne glaubwürdige und verlässliche islamische Partner werde „die institutionelle Einbindung von Muslimen nur langsam vorankommen“. Herrmann betonte: „Wer nicht fest mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann kein verlässlicher Partner unseres Staates sein.“ Auf die Frage, ob er eine verstärkte Debatte über eine „Leitkultur“ in Deutschland für notwendig halte, antwortete der Minister: „Wir brauchen in Deutschland einen positiven Bezug zu unserem Land, seiner Kultur, seiner Rechts- und Werteordnung.“ Für ihn sei es „selbstverständlich, dass jeder, der auf Dauer hier leben will, unsere Werte und Spielregeln akzeptiert und sich hier integriert“.

Herrmann sagte, der „Widerstand vieler politisch links Stehender“ sei in diesem Punkt längst überholt. „Die gesellschaftliche und politische Wirklichkeit ist über sie hinweggegangen. Multi-Kulti ist gescheitert. Heute lernen die meisten Zuwanderer selbstverständlich Deutsch, weil sie nur so Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“ Mit Blick auf die Kruzifix-Debatte sagte Herrmann: „Ich verstehe nicht, welches Problem Einzelne damit haben, wenn in Schulen das Symbol unseres christlichen Glaubens hängt.“ Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sehe darin „nach wie vor die entscheidende Prägung unseres Landes“. Zur Religionsfreiheit gehöre auch, „dass eine andersdenkende Minderheit das akzeptiert“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, kritisierte hingegen: „Wenn die Union im Wahlkampf ist und schwächelt, dann werden deutsche Identitätsdebatten über die Integrationspolitik geführt.“ Der Grünen-Politiker fügte hinzu: „Das mag der Union helfen, die Integrationspolitik bringt es sicher nicht voran.“ Es gehe nicht um „naives Multi-Kulti“, sondern um „das gemeinsame Fundament des Grundgesetzes als Basis einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft“, sagte Beck. „Man kann nicht in einem Atemzug die Anerkennung der säkularen Rechtsordnung des Grundgesetzes postulieren, von Leitkultur reden und das Kruzifix im Klassenzimmer als Ausdruck der Prägung unseres Landes einseitig postulieren.Recht habe Herrmann allerdings mit seiner Kritik an der ‘Islamischen Chartà des Zentralrates der Muslime. Diese bekenne sich zwar zur Ordnung des Grundgesetzes, habe aber „ein taktisches Verhältnis zum säkularen Rechtsstaat, zu den Menschenrechten, Demokratie und damit den Werten unserer Verfassung, da sie das Bekenntnis auf die Diaspora-Situation der Muslime beschränkt“, sagte Beck. (dapd)

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Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

http://tinyurl.com/d37696e

Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

Pierre Vogel, der (schwule?) Prediger

Hallo, das habe ich soeben in einem PI- Kommentar gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=KCn2BBfsGRI

Pierre Vogel als schwuler Hassprediger.

Da meine Stärke  in der Beurteilung der “Energiewende ist, überlasse ich das Kommentieren dazu anderen Mitbloggern. Islam ist nicht unbedingt meine Welt- also steckt Ihr den Vogel in den Vogelshredder (gibts bei Enercon….)

Alles Gute und

angenehme Energiewende

Euer Yogi

Islamistisches Projekt

Ein Koran in jedem deutschen Haushalt

Von Florian Flade |  08004.2012 | WELT

Koran-Verteilaktion im hessischen Offenbach

Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge.

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GB: Muslime mobben Mutter, weil sie Kindesmissbrauch durch Imam angezeigt hatte

Imam Yazeid Osama Aqqad lebte bis Mai 2009 in Jordanien. Nachdem er ein Zertifikat erhalten hatte, dass er den Koran lehren dürfte, zog er nach Großbritannien. Dort wurde er zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er 2 Jungen sexuell belästigt hatte. Die Mutter der Jungen, welche den Fall zur Anzeige gebracht hatte, wurde nun von der Gemeinschaft der frommen, heiligen Rechtgeleiteten deswegen gemobbt.

Robert Spencer schreibt dazu auf Jihad Watch:

Großbritannien: Muslimische Gemeinschaft würdigt Mutter herab, weil sie Kindesmissbrauch durch den Imam angezeigt hatte

(UK: Muslim community vilifies mother for reporting imam’s child abuse)

So etwas geschieht, weil in den Augen vieler Muslime es die schlimmste Beleidigung ist, gegen einen anderen Muslim vorzugehen. Die Gemeinschaft muss zusammenhalten, egal was passiert, egal wer verletzt wird. Das gleiche Ethos hat Vorrang, wenn es um den Jihad geht, was ein Grund dafür ist, warum wir so wenige Muslime sehen, die sich dem jihadistischen Terror und dem islamischen Vorherrschaftsstreben entgegenstellen. Selbst diejenigen, welche diese Dinge missbilligen, neigen dazu zu schweigen.

“Imam aus Nottingham zu Gefängnis verurteilt wegen Sex-Attacke auf zwei Jungen”, von der Nottingham Post, 28. März (Dank an Pamela Geller):

Ein Imam, der zwei Jungen sexuell missbraucht hatte, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt.

Yazeid Osama Aqqad (24) wohnhaft Alfreton Road, Radford, hatte einen Jungen, als dieser auf seinem Schoß saß, bei zwei Gelegenheiten berührt sowie einen anderen Jungen missbraucht, nachdem er ihn dazu aufgefordert hatte, auf seinem Schoß zu sitzen.

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Chef der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

Ein englisches Sprichwort lautet “Der Fuchs bewacht den Hühnerstall”, ein deutsches Sprichwort “Den Bock zum Gärtner machen”. Ob es wirklich so schlimm ist, ist abzuwarten. Auf jeden Fall scheint man in der CIA mit dem Feuer zu spielen, und die Presse stellt brennende Fragen, die sich zwangsläufig aufdrängen müssten, wieder einmal nicht.

Robert Spencer schreibt auf Jihad Watch:

Der Leiter der Terrorabwehr der CIA ist Islam-Konvertit

(CIA’s counterterrorism chief is convert to Islam)

Er ist eine “Ansammlung von Widersprüchen”, schreibt die Washington Post. Er “leitet einen Feldzug, der Tausende militanter Islamisten getötet und Millionen Muslime verärgert hat, aber er selbst ist ein Islam-Konvertit.” Er konvertierte zum Islam, um heiraten zu können (das islamische Gesetz verbietet einer muslimischen Frau, einen nicht-muslimischen Mann zu heiraten), und er “praktiziert seinen Glauben nicht demonstrativ”, aber “von ihm ist bekannt, dass er die Schnur einer Gebetskette umklammert.”

Es ist unmöglich, aufgrunddessen zu sagen, wie ernst es ihm mit den Islam ist. Die Washington Post folgt natürlich der Linie der Mainstream-Medien, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, die von einer winzigen Minderheit von Extremisten gekapert worden ist, und sie sieht es daher als selbstverständlich an, dass “Roger” keine Probleme bezüglich seiner Loyalität hat, und sie serviert dazu als Beweis die Drohnenangriffe und die Tötung von bin Laden. Im Artikel der Washington Post findet man keine Nachforschungen über mögliche Auswirkungen davon, dass Roger an die gleiche Religion glaubt, welche Jihadisten als inspirierend und motivierend für ihren Hass auf Amerika und ihren Wunsch, Krieg gegen Amerika zu führen, darstellen. Man befragt ihn nicht wegen dieses Widerspruchs, oder scheinbaren Widerspruchs, zwischen seinen Drohnenangriffen und seinen Feldzug gegen bin Laden einerseits und seinem islamischen Glauben andererseits. Niemand kommt auf die Idee, ihn zu fragen oder wagt es, ihn fragen, ob er sich von bin Laden nur in der Taktik unterscheidet, aber nicht im übergeordneten Ziel. Jeder sieht es als selbstverständlich an, dass, weil der Islam eine Religion des Friedens ist, Rogers Überzeugungen und Werte keiner Art Kontrolle unterworfen werden sollten. Seine Loyalität steht außer Frage. Bereits Roger zu fragen, wie sein Verständnis des Islam sich von dem islamischer Jihadisten unterscheidet, gegen die er eine Art Krieg führt, wäre “islamophob.” (weiterlesen …)

Das „bunte Wunder“ eines Bischofs: Koransuren in katholischer Kirche vorgetragen

23.03.2012 | katholisches.info

L’Aquila -  Der Diözesanbischof von Teramo-Atri, Msgr. Michele Seccia, führt vom 17. bis 24. März in der Gemeinde Silvi in den italienischen Abruzzen eine Pastoralvisite durch. Zum Frühlingsbeginn am 21. März erlebte er dabei sein „buntes Wunder“. Als er die von Minoriten betreute Pfarrei Maria Himmelfahrt im Ortsteil Silvi Marina, einem Badeort an der Adria besuchte, wurden in der Kirche von einigen moslemischen Kindern Suren des Korans in arabisch vorgetragen. Das unerwartete Schauspiel, Ausdruck einer aus vielerlei Aspekten pseudo-interreligiösen und naiv anmutenden Geisteshaltung, fand vor dem Tabernakel der Pfarrkirche statt. Der Bischof, der keinen Anteil am Programm hatte, wurde vor vollendete Tatsachen gestellt, wie Messa in Latino berichtet. Der Vorfall erinnert an den schwerwiegenden Mißbrauch von Kindern einer katholischen Privatschule in Frankreich, die zur „Förderung des interreligiösen Verständnisses“ in eine Moschee gebracht wurden, wo man ihnen die moslemischen Gebetshaltungen beibrachte.

Eine öffentliche Reaktion des Bischofs von Teramo-Atri ist nicht bekannt.

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Man stelle sich das Ganze mit umgekehrten Vorzeichen in einer Moschee vor! Mayzeks Geheule wäre überall zu hören!

Österreichischer Moslem-Präsident: Islamfeindlichkeit ‘wie eine Krankheit’

Ein Gutes hat folgende Meldung immerhin: Sie informiert uns wenigstens darüber, dass der Islam seit 100 Jahren in Österreich durch das Islamgesetz als Religion anerkannt ist. Was will uns das in Bezug auf die auch in anderen nicht-islamischen Ländern angestrebte Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen sagen?

derStandard.at schreibt:

100 Jahre Islam

Muslime-Präsident: Islamfeindlichkeit “wie eine Krankheit”

Muslime-Präsident hat drei Wünsche zum 100-jährigen Jubiläum der Anerkennung als Religion – Jugendvereine sollen auf Deutsch kommunizieren

“Die Mehrheitsgesellschaft weiß nicht, dass die Muslime seit 100 Jahren hier zu Hause sind”, sagt Sanac

Wien – Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat anlässlich der 100-jährigen Anerkennung ihrer Religion in Österreich drei Wünsche. “Das einfachste ist das Jubiläum, zweitens das Islamgesetz Neu, das dritte Anliegen ist die Ausbildung der Imame in Österreich”, sagt Präsident Fuat Sanac im Interview mit der APA. Islamfeindlichkeit vergleicht er mit einer Krankheit, Jugendvereine hält er an, auf Deutsch zu kommunizieren.

“Der Islam ist seit 100 Jahren hier”, begründet Sanac die Notwendigkeit einer islamisch-theologischen Fakultät. Dies sei auch in anderen Ländern, wie Deutschland längst geschehen. (weiterlesen …)

Pakistan: Christen werden wie Tiere behandelt

Internationales Eingreifen notwendig

Fides | 24.03.2012 | katholisches.info

Lahore – In Pakistan leiden Christen darunter, daß ihr Leben täglich in Gefahr ist. In einigen Landesteilen werden Christen wie Tiere behandelt, sie werden als Sklaven gehalten und sind Opfer von Mißhandlungen, Gewalt und Zwangsbekehrungen”, so P. John Shakir Nadeem, Sekretär der Kommission für Soziale Kommunikationsmittel der Pakistanischen Bischofskonferenz, Direktor von Radio Veritas und Intendant des Fernsehsenders Rabita Manzil mit Sitz in Lahore.

Er erklärt, daß dies vor dem Hintergrund einer zunehmenden Islamisierung und der Verbreitung fundamentalistischer Gruppen stattfindet und im Kontext eines gesetzlichen Rahmens, der Diskriminierung und Verfolgung legitimiert und einer schwachen Regierung, die sich dem Druck der Extremisten ausgesetzt sieht. Dabei fordert er mit Nachdruck, daß die “Menschenrechtsfrage in die Tagesordnung der Gespräche zwischen den USA und Pakistan in Washington aufgenommen werden”.

“Das Phänomen der Entführung von christlichen Mädchen (wie bei den jüngsten Fällen von Shazia und Kiran George), die unter Todesdrohungen aus ihren Familien verschleppt werden, ist weit verbreitet. Auf die Entführung folgen oft Ehe und Zwangsbekehrung. Dies wird zwar von vielen Nichtregierungsorganisationen kritisiert, aber von den Institutionen ignoriert”, so der Geistliche weiter.

Dänische Rockband: Jihad, spreng mich in den Himmel

Geht das als Kunstfreiheit durch? Nehmen manche Jugendliche™ den Text ernst? Auf jeden Fall ist der Jihad mittlerweile künstlerisch bearbeitet und gewürdigt worden. Gehört er damit auch zum Weltkulturerbe? Wirkt sich das Hören des Liedes strafmildernd bei Verbrechen gegen die Kuffar aus?

Werden jetzt Lizenzgebühren für die Verwendung eines eingetragenen Warenzeichens Jihad© an muslimische Organisationen fällig?

YouTube Preview Image

Nicolai Sennels hat das Video der dänischen Rockband D-A-D entdeckt und den Text veröffentlicht:

Danish rockband D-A-D: “Jihad – Blow me to heaven! Jihad I’m getting so mad”

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Wikipedia D-A-D

Infokrieg.tv: Interview mit Manfred Kleine-Hartlage

Es gibt leider nur wenige islamisierungskritische Blogs, die über den Tellerrand des allzu Offensichtlichen hinaussehen. Viele copypasten im Wesentlichen leider nur Sensationsmeldungen über die sattsam bekannte überdurchschnittlich hohe Mohammedaner-Kriminalität und schreiben wie automatisch weitgehend ähnliche 08/15-An- und Abmoderationen dazu. Als Quelle müssen oft die Medien des Mainstream herhalten, gegen den man angeblich sei. Ernsthafte Ursachenanalysen oder gar Diskussionen darüber, wie die islamisierungskritische Bewegung ihr Peinlich Inkompetentes und gewaltverharmlosendes bis gewaltverherrelichendes Image endlich abstreifen und die Mitte der Geselllschaft argumentativ überzeugend erreichen kann, kann man lange suchen.

Die Globalisten der Neuen Weltordnung NWO leiten seit Jahrzehnten systematisch enorme Migrationsströme aus überwiegend islamischen Ländern in Länder mit (noch) nicht islamischer Bevölkerungsmehrheit.

Dabei ist jeder Vorwand recht. Es ist zu befürchten, dass sogar der Klimaschwindel immer mehr als Grund dafür vorgeschoben wird, dass gefälligst auch noch sogenannte ‘Klimaflüchtlinge’ aufgenommen werden müssen [1].

Durch diese Migrationsströme werden z.B. nationale Identitäten geschwächt, was eine Eine-Welt-Ordnung erleichtert sowie Bürgerkriege wahrscheinlicher macht. Bürgerkriegsähnliche Zustände wiederum können als Vorwand dafür herhalten, bürgerliche Freiheitsrechte und die Informationsfreiheit einzuschränken und z.B. das Internet zu zensieren.

Islamisierungskritik, welche die Globalisierungskritik und deren Vertreter boykottiert, lächerlich macht oder gar verleumdet, ist dazu verflucht, politikanalytisch nicht voranzukommen und eine reine Beschäftigungstherapie für sensationslustige Leser und oberflächliche Kommentatoren zu sein. Kommentatoren arbeiten sich aneinander ab und kommen nicht von der Stelle, ähnlich wie Hamster im Käfiglaufrad.

Neben z.B. Der Honigmann sagt…  und Euro-med ist (oder ‘sind’?) Manfred‘s Korrektheiten ein sowohl islamisierungs- wie auch globalisierungskritischer Blog.

Das Telefon-Interview von Manfred bei Infokrieg.tv wurde bei IKTV und bei Manfred‘s Korrektheiten kommentiert und ist jetzt auch bei YouTube verfügbar:  (weiterlesen …)

“Der Islam ist eine terroristische Religion”

Der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada (Foto) brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum. Gestern abend referierte er in Bischofszell über seine Wandlung. Zuvor sprach er mit der Thurgauer Zeitung über sein Leben und den Islam. “Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut. Aber der Islam ist von seiner Ideologie her eine terroristische Religion.”

Vom Extremismus der Mitte und von Einzeltätern

von Fabian Schmidt-Ahmad | 21.03.2012 | JF

Mohammed schickt Reiter in die Schlacht (türkische Darstellung um 1388): Wie schaut es mit einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ aus? Foto: Wikimedia

Es ist ein kleines Lehrstück über die Funktionsweise von Ideologien. Kaum hatte sich bestätigt, daß die Morde in Toulouse mit ein und derselben Tatwaffe begangen wurden, raunte es in der deutscher Presselandschaft von einem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“. Ja, ein zweiter Anders Breivik wurde von deutschen Journalisten per Ferndiagnose ausfindig gemacht. Nun, wo sich der mutmaßliche Täter mit einem Waffenlager verschanzt hält, ist von diesem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“ auf einmal nichts mehr zu hören.

Jetzt ist es ein isolierter Einzeltäter, der quasi im luftleeren Raum seine Morde geplant hat. Der plötzliche Umschwung kam, als klar wurde, daß mit Mohammed Merah wohl kein potentieller Anhänger des Front National gestellt wurde. Verallgemeinern, bis es paßt. Und differenzieren, bis es auch paßt. Dann stammt ein isolierter Einzeltäter wie Breivik „aus der Mitte der Gesellschaft“, während der über ein Netzwerk eingebundene Merah nur ein isolierter Einzeltäter ist.

Warum eigentlich nicht einfach mal die Ideologie vom Kopf auf die Füße stellen? Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ ausgehen. Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von isolierten Einzeltätern der Zwickauer Zelle sprechen. Vielleicht, weil sich das Gegenteil ganz einfach nicht beweisen läßt? Möglicherweise weil es die Wahrheit ist? Aber seien wir still und leise, stören wir die deutschen Ideologieproduzenten nicht bei ihrer Arbeit.

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Inzwischen ist auf wenigen Sendern zu vernehmen – die Dolmetscherin von N24 News verstieg sich gar dazu, von Muselmanen zu reden! -, das eine Al-Quaida nahe Organisation (Was immer das bedeuten soll!), die Verantwortung für diesen islamischen Hass-Killer übernommen hat!

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