Das „bunte Wunder“ eines Bischofs: Koransuren in katholischer Kirche vorgetragen

23.03.2012 | katholisches.info

L’Aquila -  Der Diözesanbischof von Teramo-Atri, Msgr. Michele Seccia, führt vom 17. bis 24. März in der Gemeinde Silvi in den italienischen Abruzzen eine Pastoralvisite durch. Zum Frühlingsbeginn am 21. März erlebte er dabei sein „buntes Wunder“. Als er die von Minoriten betreute Pfarrei Maria Himmelfahrt im Ortsteil Silvi Marina, einem Badeort an der Adria besuchte, wurden in der Kirche von einigen moslemischen Kindern Suren des Korans in arabisch vorgetragen. Das unerwartete Schauspiel, Ausdruck einer aus vielerlei Aspekten pseudo-interreligiösen und naiv anmutenden Geisteshaltung, fand vor dem Tabernakel der Pfarrkirche statt. Der Bischof, der keinen Anteil am Programm hatte, wurde vor vollendete Tatsachen gestellt, wie Messa in Latino berichtet. Der Vorfall erinnert an den schwerwiegenden Mißbrauch von Kindern einer katholischen Privatschule in Frankreich, die zur „Förderung des interreligiösen Verständnisses“ in eine Moschee gebracht wurden, wo man ihnen die moslemischen Gebetshaltungen beibrachte.

Eine öffentliche Reaktion des Bischofs von Teramo-Atri ist nicht bekannt.

~~~

Man stelle sich das Ganze mit umgekehrten Vorzeichen in einer Moschee vor! Mayzeks Geheule wäre überall zu hören!

Apostel für Mohammed

Manuskript-Fund in der Türkei – Brücke zum Islam?

Boris Kálnoky| 28.02.2012 | WELT

Fragmente des Barnabas-Evangeliums werden in der Türkei präsentiert. Darin erscheint Jesus als Künder des Propheten. Bibelwissenschaftler sprechen von Fälschung.

Pseudo-Evangelium oder authentische Erinnerung an Jesu Rolle? Vom sogenannten Evangelium des Apostels Barnabas (hier eine französische Buchmalerei) haben sich nur Fragmente erhalten

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.

Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam.

(weiterlesen …)

Zweierlei Kinderficker

14.02.2012 | achgut.com

Das Gericht begründete seinen allerdings noch nicht rechtskräftigen De-facto-Freispruch damit, es gäbe “in der Tat heftige Diskussionen in der Öffentlichkeit zum Thema Missbrauch in der katholischen Kirche”. Der Gerichtsentscheid sei “bedingt durch die in den letzten beiden Jahren bekannt gewordenen, zahlreichen Fälle von Mißbrauchshandlungen von katholischen Geistlichen und anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche.” Daher sei der Ausdruck “Kinderficker-Sekte” nicht geeignet, den “öffentlichen Frieden zu stören”, verkündete die Richterin… http://www.news4press.com/Meldung_638181.html

Das Oberlandesgericht Wien hat am Dienstag das Urteil erster Instanz gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen ihres Vortrags an der FP-Parteiakademie voll inhaltlich bestätigt. Sabaditsch-Wolff ist wegen Herabwürdigung religiöser Lehren zu 480 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil sie sich in einem Islam-Seminar im Herbst 2009 abfällig über den Propheten Mohammed geäußert hatte. http://derstandard.at/1324170300225/FPOe-Islam-Seminar-Urteil-zur-Geldstrafe-bestaetigt-Sabaditsch-Wolff-will-kaempfen

Die fünfte Posaune

 

Und der fünfte Engel posaunte: und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.

Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf; und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen wie ein Rauch eines großen Ofens, und es ward verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.

Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde; und ihnen ward Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.

Johannes-Offenbarung, 9. Kapitel, Verse 1 – 3

Kreuzzüge: Die Mär von friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern

Wer Ridley Scotts 2005 herausgebrachten Film “Königreich der Himmel” gesehen hat, weiß, was er über die Kreuzzüge zu wissen hat. Zumindest das, was seit der Aufklärung der Westen zum Thema meint, darüber denken zu müssen:

  • Die Kreuzfahrer waren wild und grausam, die Moslems kultiviert und tolerant;
  • die europäischen Imperialisten überfielen friedliche Moslems;
  • Saladin war ein Gentleman und die Kreuzritter Schurken;
  • seither hassen uns die Moslems mit gutem Grund.

Diese Anhäufung von Dummheiten ist zwar längst widerlegt, doch wie alles Unkraut schwer aus der Welt zu schaffen, wie alles, was zum Kanon jener zählt, die gerade die kulturelle Hegemonie ausüben. Das veranlaßte den katholischen Priester Don Giorgio Fedalto eine Widerlegung in Buchform vorzulegen. Auf die knappest mögliche Formel gebracht, sagt er darin, daß statt des oben Aufgelisteten das genaue Gegenteil richtig ist.

Von hinten aufgezäumt bedeutet dies zum Beispiel, daß sich die Moslems erst mit den Kreuzzügen als solchen beschäftigten, als sie ihnen vom Westen Ende des 19. Jahrhunderts in den Kopf gesetzt wurden.

Von den arabischen Zeitgenossen des späten 11. bis 13. Jahrhunderts wurden die Kreuzzüge in weiten Teilen der islamischen Welt nicht einmal wahrgenommen. Die periodischen Züge der Christen, deren kriegerische Auseinandersetzungen verhältnismäßig kurze Phasen blieben, wurden von den Moslems als „logisch“ empfunden. Die Christen versuchten zurückzuerobern, was man ihnen entrissen hatte. Vor allem aber, weil die Moslems die Kreuzzüge wohl als machtpolitischen Angriff auf ihren Besitzstand verstanden, nicht aber als Angriff auf den Islam als solchen. (weiterlesen …)

Gefährliches Glaubensbekenntnis

Während überall in der Welt Christen verfolgt werden, schaut der Westen weg

Gerade in der Weihnachtszeit sind die Christen weltweit in den letzten Jahren mehr und mehr zur Zielscheibe religiös motivierten Terrors und von Verfolgung geworden.

Begonnen hatte das Jahr 2011 mit dem Neujahrsanschlag islamistischer Fundamentalisten auf ägyptische Christen in Alexandria, dem 17 Menschen zum Opfer fielen. Monsigniore Luigi Negri, der Bischof von San Marino, benutzte damals angesichts der blutigen Angriffe auf Christen von Nigeria bis Ägypten, den Philippinen bis Pakistan während der Weihnachtsfesttage klare und unverblümte Worte in einem Interview mit der römischen Tageszeitung „Il Messaggero“. „Trotz aller Irenismen und aller Bemühungen um Mäßigung hat der islamische Terrorismus ein eindeutiges Ziel: die islamische Eroberung der Welt, und im Rahmen dieses Ziels (das auf einen größeren Zeit­raum angelegt ist) gibt es ein unmittelbareres Ziel, nämlich die Zerstörung des Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition.“

(weiterlesen …)

Martin Luther: die Deutschen, die vollen Säue

Als die Türken im Jahre 1529 Wien belagert hatten, aber schon wieder abgezogen waren, schrieb Luther gegen Ende des Jahres die “Heerpredigt wider den Türken”. Bereits am 3. Januar 1530 erschien die zweite Auflage. Luther, dem wir die Entwicklung des Neuhochdeutschen wesentlich zu verdanken haben, schreibt deutlich. Hätte er den politkorrekten Stuß, der heute als deutsche Sprache verbrochen wird, lesen müssen, hätte er sich wohl jeden Morgen erst mal erbrochen.

Der Text besteht aus zwei Teilen. Im ersten beschreibt er die Gotteslästerung und Ungerechtigkeit der Türken gegen die Christen und beweist, daß diejenigen als fromme Märtyrer zu betrachten seien, welche im Kriege gegen die Türken umkommen. Im zweiten zeigt er, daß Vornehme und Geringe mit ihren Sünden und Lastern die Strafe des Krieges verdient haben; ermahnt dabei aber zur Tapferkeit und zum Kriegsdienst, nicht als christliches Heer, sondern unter dem jeweiligen Landesherrn, warnt vor dem Abfall zum Islam und drängt immer wieder darauf, man solle Christus treu bleiben.

Und er tröstet diejenigen, die von den Türken versklavt wurden. Sie sollen nicht fliehen, sondern ihr Schicksal annehmen. Sie sollten sich von den Türken, ihrem Gebet und ihren Geistlichen in der Moschee, der Vielweiberei etc. nicht täuschen lassen, das seien alles Äußerlichkeiten. Wer zu Christus halte, komme in den Himmel. Immer wieder sind auch Seitenhiebe gegen den Papst drin, den er für gleich schlimm hält wie die Türken. Hier ein paar wenige übersetzte Sätze daraus als Kostproben: (weiterlesen …)

Ägyptisches Staatsfernsehen gibt falsche Berichte über tote Soldaten zu

CNN BBC RT: Christians Copts Genocide by Muslim Egyptian Army, Run over them with Army tanks

YouTube Preview Image

Marisol schreibt in Jhad Watch:

Ägyptisches Staatsfernsehen gibt falsche Berichte über tote Soldaten zu, die dazu verwendet wurden, Muslime gegen Kopten aufzuhetzen

Während die Armee mit gepanzerten Mannschaftswagen durch die Menge der Demonstranten pflügte, arbeitete das staatliche Fernsehen darauf hin, Muslime dazu zu bringen, die ‘Armee’ vor den Christen ‘zu beschützen’, und Horden von Moslems gingen auf die Straße, um jeden anzugreifen, von dem sie annahmen, er sei Christ. Diese Beleidigung wurde sogar noch in Bezug auf den Tod verstärkt, indem Sterbeurkunden mit Todesursachen wie z.B. ‘Herzstillstand, durch Angst hervorgerufen‘  gefälscht wurden. (weiterlesen …)

Der Staat als Räuberbande

Klima und Licht selber geben?

„Papst lobt Ökologie“, titelt die „Welt“ über die große Bundestagsrede von Papst Benedikt heute Nachmittag. Wirklich? Oder hat er vielmehr verschmitzt den ersatzreligiösen Klimawahn als irrational gegeißelt? -mit Video-


Der Papst sagte im Wortlaut: „Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. Und dabei können wir uns doch nicht verbergen, dass wir in dieser selbstgemachten Welt im Stillen doch aus den Vorräten Gottes schöpfen, die wir zu unseren Produkten umgestalten. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen. Aber wie geht das? Wie finden wir in die Weite, ins Ganze? Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten?“ (weiterlesen …)

Benedikt, ein deutscher Papst in Deutschland

Wieviel Mist aktuell über den Papst geschrieben und geredet wird, geht auf keine Kuhhaut! Ein altgriechisches Sprichwort lautet: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens! Wie recht die alten Hellenen doch hatten. Hier nur das Titelbild des Hamburger Idiotenblatts für Rote Socken aller Art. Der Untertitel lautet: “Der Papst lässt die Deutschen vom Glauben abfallen”. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Welche Deutschen sind das denn? Alle plötzlich? Was glauben denn alle? An CO2 und Klimaerwärmung! Oder reden wir nur von den Katholiken? Von welchem Glauben fallen die eigentlich ab? Vom Glauben des Papstes? Oder vom gähnenden Nichts des SPIEGELs? Von den Lehren der Kirche, manche immerhin 2000 Jahre alt? Oder von ihrem eigenen Glauben? Wer bestimmt denn den Glauben? Der SPARGEL oder jeder Einzelne? Von was fallen sie also ab? (weiterlesen …)

Armin Laschet und der Papst

Krümelsuchen ist eine Obsession von ihm

Krümelsuchen ist eine Obsession von ihm und das einzige, was er kann

Der ehrenwerte Ex-Integrationsminister der Regierung Rütgers in Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, kritisiert auf Welt-Online die Papstkritiker:

Die Linke verehrt lieber Fidel Castro als den Papst zu hören, Teile von SPD und Grünen lauschen protestlos Wladimir Putin. Das ist ein Skandal.

Wahre Worte, jedoch nicht aus berufenem Mund. Armin Laschet ist eine dieser linksdrehenden Kulturen in der CDU. Der Spiegel beschrieb ihn während seiner Amtzeit folgermaßen:

Er ist für schnelle Einbürgerung, fördert muslimische Nachwuchspolitiker und kritisiert die jahrzehntelange Zuwanderungspolitik Deutschlands: Integrationsminister Laschet ist ein Querdenker in der CDU, der sich mit den Traditionsbataillonen seiner Partei genauso anlegt wie mit Tayyip Erdogan.

(weiterlesen …)

Die “Papst-Tunte” und der “schwule Swingerclub”

Wenn der Papst im Bundestag spricht, werden 100 Abgeordnete fehlen. In linken Kreisen schlägt Benedikt XVI. regelrechter Hass entgegen.

Als am 26. September 2001 der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin als russischer Präsident vor dem deutschen Bundestag redete, rollten seine Panzer gerade durch Tschetschenien. Das störte die – bis auf einen einzigen – vollständig versammelten Abgeordneten nicht: Stehend und minutenlang applaudierten Christ- und Sozialdemokraten, Liberale, Grünen und Linke.

So einig begeistert waren die Abgeordneten schon nicht mehr, als Shimon Peres im vergangenen Jahr am Holocaust-Gedenktag vor der hohe Haus trat. Drei Abgeordnete der Linkspartei versagten dem israelischen Staatspräsidenten, der mehrere Familienmitglieder in deutschen Konzentrationslagern verlor, ihren Respekt durch demonstratives Sitzen bleiben.

Wenn am kommenden Donnerstag Papst Benedikt XVI – fast auf den Tag genau zehn Jahre nach Putin – an das gleich Rednerpult treten wird, greifen noch mehr Abgeordnete zu Gesten, die demütigen sollen: Einhundert Volksvertreter haben angekündigt, der Rede des Papstes aus Protest fernzubleiben. (weiterlesen …)

CDU nur noch christlich geprägt

Spitzengespräch von CDU und Deutscher Bischofskonferenz

Berlin (ots) – Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Das Präsidium der CDU Deutschlands kam unter Leitung der Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, im Konrad-Adenauer-Haus mit Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz unter Leitung ihres Vorsitzenden, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zusammen. Im Mittelpunkt des von guter und vertrauensvoller Atmosphäre geprägten Gesprächs standen unter anderem aktuelle Fragen der Europapolitik sowie die gesellschaftlichen Bedeutung des Papstbesuches. (weiterlesen …)

Gouguenheim, Daniel G. König und Fuat Sezgin

Wie bereits berichtet, hat die WBG das Werk von Sylvain Gouguenheim “Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel. Die griechischen Wurzeln des christlichen Abendlandes” herausgebracht, in dem hochbrisanter Weise behauptet wird, daß das mittelalterliche, christliche Abendland dem Islam beileibe nicht soviel verdanke, wie die heutige, nach Mekka gesüdete Wissenschaft nicht müde wird, politkorrekt zu verbreiten. (weiterlesen …)

© 2012 Fakten-Fiktionen. Alle Rechte vorbehalten. Site Admin · Artikel RSS · Kommentar RSS