Was wirklich hinter der Koranverteilung steckt

… und warum sie so „brandgefährlich“ gefährlich ist.

Klaus Lelek | 12.04.2012 | ayunion

Wenn man sich an die Regeln des chinesischen Philosophen Sunzi hält, – was hierzulande niemand macht – sollte man seinem Gegner immer einen Schritt voraus sein. Im Gegensatz zu den verblödeten Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, denken Islamisten langfristig und können die Schwächen ihrer Gegner und deren Reaktionen gezielt voraus berechnen. Der tumbe Aufschrei einiger Politiker in den Medien  nach der Ankündigung salafistischer Islamisten  kostenlose Koranexemplare zu verteilen, macht deutlich, wie wenig besonders konservative Kreise – inklusive der so genannten „Islamkritiker“ – die wahren Absichten der Aktion durchschaut haben. Es geht den fundamentalistischen Muslimen nicht um Missionierung, sondern um eine gezielte Provokation, eine weitgehend agnostische und hedonistische Konsumgesellschaft flächendeckend mit dem Islam zu konfrontieren.

Wer 25 Millionen Koranexemplare unter die Leute bringen will, hat anderes im Sinn als ein paar verwirrte Teenis von der „Religion des Friedens“ zu überzeugen.

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Der Schatz des Sarrazin

Bayerns Innenminister kritisiert muslimische Verbände

dapd | 09.04.2012 | Tagesspiegel

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann wirft muslimischen Verbänden in Deutschland mangelnden Einsatz für die Integration von Zuwanderern vor. Zum Thema Leitkultur sagte der CSU-Politiker: “Multi-Kulti ist gescheitert.”

Der CSU-Politiker Joachim Herrmann sagte der Nachrichtenagentur dapd, oft träten muslimische Organisationen „nur mit Forderungen an Staat und Gesellschaft in Erscheinung“. Zudem halte der Zentralrat der Muslime „offenbar so wenig von unserer Rechts- und Werteordnung, dass er noch immer an seiner umstrittenen Islamischen Chartà festhält und sogar den Dialog mit Staat und Kommunen in der Islamkonferenz aufgekündigt hat“.

Der CSU-Politiker fügte hinzu: „Solche Verbände fördern nicht die Integration – im Gegenteil. Und den Muslimen helfen sie schon gar nicht.“ Dies sei bedauerlich. Denn ohne glaubwürdige und verlässliche islamische Partner werde „die institutionelle Einbindung von Muslimen nur langsam vorankommen“. Herrmann betonte: „Wer nicht fest mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann kein verlässlicher Partner unseres Staates sein.“ Auf die Frage, ob er eine verstärkte Debatte über eine „Leitkultur“ in Deutschland für notwendig halte, antwortete der Minister: „Wir brauchen in Deutschland einen positiven Bezug zu unserem Land, seiner Kultur, seiner Rechts- und Werteordnung.“ Für ihn sei es „selbstverständlich, dass jeder, der auf Dauer hier leben will, unsere Werte und Spielregeln akzeptiert und sich hier integriert“.

Herrmann sagte, der „Widerstand vieler politisch links Stehender“ sei in diesem Punkt längst überholt. „Die gesellschaftliche und politische Wirklichkeit ist über sie hinweggegangen. Multi-Kulti ist gescheitert. Heute lernen die meisten Zuwanderer selbstverständlich Deutsch, weil sie nur so Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“ Mit Blick auf die Kruzifix-Debatte sagte Herrmann: „Ich verstehe nicht, welches Problem Einzelne damit haben, wenn in Schulen das Symbol unseres christlichen Glaubens hängt.“ Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sehe darin „nach wie vor die entscheidende Prägung unseres Landes“. Zur Religionsfreiheit gehöre auch, „dass eine andersdenkende Minderheit das akzeptiert“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, kritisierte hingegen: „Wenn die Union im Wahlkampf ist und schwächelt, dann werden deutsche Identitätsdebatten über die Integrationspolitik geführt.“ Der Grünen-Politiker fügte hinzu: „Das mag der Union helfen, die Integrationspolitik bringt es sicher nicht voran.“ Es gehe nicht um „naives Multi-Kulti“, sondern um „das gemeinsame Fundament des Grundgesetzes als Basis einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft“, sagte Beck. „Man kann nicht in einem Atemzug die Anerkennung der säkularen Rechtsordnung des Grundgesetzes postulieren, von Leitkultur reden und das Kruzifix im Klassenzimmer als Ausdruck der Prägung unseres Landes einseitig postulieren.Recht habe Herrmann allerdings mit seiner Kritik an der ‘Islamischen Chartà des Zentralrates der Muslime. Diese bekenne sich zwar zur Ordnung des Grundgesetzes, habe aber „ein taktisches Verhältnis zum säkularen Rechtsstaat, zu den Menschenrechten, Demokratie und damit den Werten unserer Verfassung, da sie das Bekenntnis auf die Diaspora-Situation der Muslime beschränkt“, sagte Beck. (dapd)

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Mohamed Merah: Heiligsprechung des Terroristen in einer Moschee in Algerien

Gudrun Eussner | 07.04.2012

http://tinyurl.com/d37696e

Der algerische Prediger Ali Belhaj, Vizepräsident der ehemaligen Islamischen Heilsfront (FIS): “Ist er ein Abtrünniger? Er sollte auf einem Muslimfriedhof beerdigt und Gebete sollten für ihn gesprochen werden.” Ein Muslim in Salafistenkleidung tritt vor und erklärt, die doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen, zeigt den französischen Paß, den er lieber im Sender France 24, vor den Augen der Ungläubigen in Frankreich, zerrissen hätte, tut es nunmehr für seinen Bruder, den Glaubenskämpfer Mohamed Merah, dessen Fürsprache bei Allah er erbittet, Haßgebete muslimischer Männer begleiten ihn. Allah Akbar, Allah Akbar. 4:13 Minuten im Internet, am 30. März 2012, dokumentiert von MemriTV, Clip # 3390

Ein Beweis mehr, daß die Grenze zwischen einem “guten” Muslim und einem Islamisten zumindest gespenstisch ist, ja sogar geradeheraus abwesend. Jeder “gute” Muslim ist ein potentieller Islamist, es wird Zeit, sich das bewußt zu machen. Kommentar von Francis, DREUZ.info, 6. April 2012, 13 Uhr 42.

Islamistisches Projekt

Ein Koran in jedem deutschen Haushalt

Von Florian Flade |  08004.2012 | WELT

Koran-Verteilaktion im hessischen Offenbach

Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge.

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Österreichischer Moslem-Präsident: Islamfeindlichkeit ‘wie eine Krankheit’

Ein Gutes hat folgende Meldung immerhin: Sie informiert uns wenigstens darüber, dass der Islam seit 100 Jahren in Österreich durch das Islamgesetz als Religion anerkannt ist. Was will uns das in Bezug auf die auch in anderen nicht-islamischen Ländern angestrebte Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen sagen?

derStandard.at schreibt:

100 Jahre Islam

Muslime-Präsident: Islamfeindlichkeit “wie eine Krankheit”

Muslime-Präsident hat drei Wünsche zum 100-jährigen Jubiläum der Anerkennung als Religion – Jugendvereine sollen auf Deutsch kommunizieren

“Die Mehrheitsgesellschaft weiß nicht, dass die Muslime seit 100 Jahren hier zu Hause sind”, sagt Sanac

Wien – Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat anlässlich der 100-jährigen Anerkennung ihrer Religion in Österreich drei Wünsche. “Das einfachste ist das Jubiläum, zweitens das Islamgesetz Neu, das dritte Anliegen ist die Ausbildung der Imame in Österreich”, sagt Präsident Fuat Sanac im Interview mit der APA. Islamfeindlichkeit vergleicht er mit einer Krankheit, Jugendvereine hält er an, auf Deutsch zu kommunizieren.

“Der Islam ist seit 100 Jahren hier”, begründet Sanac die Notwendigkeit einer islamisch-theologischen Fakultät. Dies sei auch in anderen Ländern, wie Deutschland längst geschehen. (weiterlesen …)

Infokrieg.tv: Interview mit Manfred Kleine-Hartlage

Es gibt leider nur wenige islamisierungskritische Blogs, die über den Tellerrand des allzu Offensichtlichen hinaussehen. Viele copypasten im Wesentlichen leider nur Sensationsmeldungen über die sattsam bekannte überdurchschnittlich hohe Mohammedaner-Kriminalität und schreiben wie automatisch weitgehend ähnliche 08/15-An- und Abmoderationen dazu. Als Quelle müssen oft die Medien des Mainstream herhalten, gegen den man angeblich sei. Ernsthafte Ursachenanalysen oder gar Diskussionen darüber, wie die islamisierungskritische Bewegung ihr Peinlich Inkompetentes und gewaltverharmlosendes bis gewaltverherrelichendes Image endlich abstreifen und die Mitte der Geselllschaft argumentativ überzeugend erreichen kann, kann man lange suchen.

Die Globalisten der Neuen Weltordnung NWO leiten seit Jahrzehnten systematisch enorme Migrationsströme aus überwiegend islamischen Ländern in Länder mit (noch) nicht islamischer Bevölkerungsmehrheit.

Dabei ist jeder Vorwand recht. Es ist zu befürchten, dass sogar der Klimaschwindel immer mehr als Grund dafür vorgeschoben wird, dass gefälligst auch noch sogenannte ‘Klimaflüchtlinge’ aufgenommen werden müssen [1].

Durch diese Migrationsströme werden z.B. nationale Identitäten geschwächt, was eine Eine-Welt-Ordnung erleichtert sowie Bürgerkriege wahrscheinlicher macht. Bürgerkriegsähnliche Zustände wiederum können als Vorwand dafür herhalten, bürgerliche Freiheitsrechte und die Informationsfreiheit einzuschränken und z.B. das Internet zu zensieren.

Islamisierungskritik, welche die Globalisierungskritik und deren Vertreter boykottiert, lächerlich macht oder gar verleumdet, ist dazu verflucht, politikanalytisch nicht voranzukommen und eine reine Beschäftigungstherapie für sensationslustige Leser und oberflächliche Kommentatoren zu sein. Kommentatoren arbeiten sich aneinander ab und kommen nicht von der Stelle, ähnlich wie Hamster im Käfiglaufrad.

Neben z.B. Der Honigmann sagt…  und Euro-med ist (oder ‘sind’?) Manfred‘s Korrektheiten ein sowohl islamisierungs- wie auch globalisierungskritischer Blog.

Das Telefon-Interview von Manfred bei Infokrieg.tv wurde bei IKTV und bei Manfred‘s Korrektheiten kommentiert und ist jetzt auch bei YouTube verfügbar:  (weiterlesen …)

Sarrazin: ‘Jeder soll leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns’

Es ist schon erstaunlich, wie offen die vielgeschmähten Mainstream-Medien über heikle Themen berichten. Sie scheinen ihre Leser jedenfalls umfassender zu informieren als gewisse Leidblogs, welche die NWO verharmlosen, kritische Aussagen über sie zensieren und zu allem Überfluss auch noch eine Partei unterstützen, die von einem Mitglied des polit-okkulten Council on Foreign Relations gelobt und unterstützt wird.

Zwar ist die Kommentarfunktion erwartungsgemäß nicht aktiviert, aber inhaltlich wirklich weiterführende Kommentare kann man dort sowieso nicht ernsthaft erwarten, besonders seitdem ein Hassblog seine Leser animiert, dort die üblichen unterirdischen Standardphrasen und Hate-Speech-Plattitüden allen Ernstes als ‘Kommentare’ abzugeben und mit diesen und anderen Bärendiensten die islamisierungskritische Bewegung in Misskredit bringt. BILD schreibt:

Wirbel um Islam-Studie des Innenministeriums

Sarrazin geht auf Integrations-Muffel los [...]

Thilo Sarrazin

Die Islam-Studie des Innenministeriums sorgt weiter für Wirbel. Jetzt geht Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin (67, SPD) im BILD-Interview auf integrationsunwillige junge Muslime los. [...]

BILD: Herr Sarrazin, Innenminister Friedrich erklärt nach der Veröffentlichung der Islam-Studie die „rot-grüne Multikulti-Illusion“ für gescheitert…
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Nach Schock-Studie: Innenminister warnt radikale Moslems

Junge Moslems verweigern Integration

KNA/ks | 01.03.2012 | BILD

Gut 24 Prozent aller Moslems in Deutschland lehnen eine Integration ab. Besonders radikal sind junge Muslime ohne deutschen Pass.

Traditionelle Religiosität" und die prägende Wirkung "autoritärer Einstellungen" stehen dem Integrationswillen junger Muslime in Deutschland entgegen

Das ergibt eine Studie des Bundesinnenministeriums, die BILD exklusiv vorliegt. Laut der Untersuchung lehnt jeder vierte nichtdeutsche Moslem Integration ab, ist tendenziell gewaltbereit und stellt westliche Werte in Frage.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (54, CSU) hat sich auf BILD-Nachfrage besorgt über die Ergebnisse der Integrationsstudie seines Ministeriums gezeigt.

Friedrich sagte BILD dazu: „Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer. Aber wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben – dies klarzumachen, ist die Aufgabe eines jeden.“

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Protest gegen Islamisten

Solinger kämpfen gegen das “Kalifat” in ihrer Stadt

Florian Flade | 27.02.2012 | WELT

In Solingen machen sich radikal-islamistische Salafisten breit. Bürger und Politiker kämpfen jetzt gemeinsam gegen die Extremisten.

Abu Osama Al-Gharib AKA Muhammad Mahmoud AKA Zweibeinige Kakerlake

Angriffe auf Journalisten, Hasspredigten bei YouTube, Aufmarsch von Rechtsextremisten – radikale Islamisten halten das nordrhein-westfälische Solingen auf Trab. Seitdem ein fundamentalistischer Prediger aus Österreich einen Moschee-Verein übernommen hat, wehren sich Bürgerinitiativen und Politiker gegen das islamistische Treiben in der Stadt.

Doch Extremisten beider Lager scheinen die angespannte Situation für sich nutzen zu wollen – ein gesellschaftliches Pulverfass in der bergischen Provinz.

Und plötzlich hat sie Solingen erreicht: die Angst vor der Islamisierung und Terroranschlägen, vor den bärtigen Männern, die jeden Freitag in die kleine Hinterhof-Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße pilgern. Seit Wochen nun ist die öffentliche Debatte die nordrhein-westfälische Provinzstadt Fest im Griff des Salafismus. Die Anhänger dieser ultrakonservativen Islam-Variante bringen besorgte Bürger auf die Barrikaden und zwingen Politiker zum Handeln.

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Where the Muslims are not happy:

They’re not happy in Gaza.
They’re not happy in Egypt.
They’re not happy in Libya.
They’re not happy in Morocco.
They’re not happy in Iran.
They’re not happy in Iraq.
They’re not happy in Yemen.
They’re not happy in Afghanistan.
They’re not happy in Pakistan.
They’re not happy in Syria.
They’re not happy in Lebanon.
They’re not happy in Indonesia.

So, where are they happy?
They’re happy in Australia.
They’re happy in England.
They’re happy in France.
They’re happy in Italy.
They’re happy in Germany.
They’re happy in Sweden.
They’re happy in the USA.
They’re happy in Norway.

They’re happy in almost every country that is not Islamic!

And who do they blame [for their unhappiness]?

Not Islam…not their leadership…not themselves… They blame the countries in which they are HAPPY! And they want to change the countries in which they’re happy, to be like the countries they came from, where they were unhappy.

Try to find logic in that.

Dank an LePenseur für den Fund!

Ein seltsamer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen seltsamen – und gleichzeitig erschreckenden – Traum, der aus
mehreren, aufeinander folgenden Bildern bestand:

Zuerst befand ich mich in einem großen überdachten Raum, einer Sport-Arena oder Messehalle,
welche bunt geschmückt war, wobei die Farbe Rot vorherrschte. Die Halle war mit Tausenden von
Menschen, in sehr ausgelassener Stimmung gefüllt, welche sich in einer fremden Sprache verständ-
igten. Nach einiger Zeit erschien auf einem Podium ein Mann, der sich über das Lautsprech-
ersystem in der gleichen Sprache an die Menge richtete. Die Sprache ist mir zwar im wirklichen
Leben fremd, doch, wie das in Träumen so ist, verstand ich trotzdem, dass der Redner und die
überwiegende Mehrheit der Zuhörer den gleichen ethnischen Hintergrund hatten und dass die
Ansprache essentiell darauf abzielte, die Zuhörer dazu anzuhalten, in ihrer Wahlheimat bzw. ihrem
Gastgeberland Parallelgesellschaften bis hin zu exterritorialen Enklaven zu bilden und sich keines-
falls den Anschauungen und Traditionen dieses Landes anzupassen. Wie eben Träume so sind, war
es mir sogar möglich, die Gedanken des Sprechers zu lesen und ich sah dort die geheime Hoffnung
auf eine letztendliche – wenn nicht offizielle, so doch faktische – Übernahme des Gastgeberlandes
mit den Mitteln der zahlenmäßigen Durchdringung und kulturellen Unterwanderung.

Das Alarmierende an der ganzen Szene war, dass die anwesenden Repräsentanten der staatlichen
Autorität des Gastgeberlandes das Ganze völlig passiv hinnahmen und keinen Muskel rührten – wie
auch im Vorfeld nichts unternommen wurde, obwohl der Tenor der Rede bereits zu diesem
Zeitpunkt klar abzusehen war.

Das Szenario änderte sich jetzt: Ich war ringsum von Nebel umgeben, welcher so dicht war, dass
ich nur schemenhaft sich bewegende Konturen wahrnehmen konnte. Aus dem Nebel drangen von
allen Seiten Stimmen auf mich ein, deren Deutsch teilweise fremdländisch gefärbt, teilweise aber
auch unverfälscht war. Manche dieser Stimmen forderten immer weiter gehende Lockerungen der
bundesdeutschen Zuwanderungs-Gesetze, an deren Ende die Umwandlung Deutschlands in eine Art
Überlaufbecken für den Überschuss von bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Elementen
der hauptsächlichen Zuwanderer-Herkunftsländer stehen musste. Andere Stimmen forderten eine
teilweise Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschlands zugunsten der Zuwanderer (oder am
Besten gleich zugunsten der Regierung eines zahlenmäßig besonders stark vertretenen
Herkunftslandes), wieder andere forderten das Recht der Zuwanderer auf einen Bonus bei der
Verfolgung von Straftaten (oder möglichst gleich die Einführung eines parallelen Rechtssystems).
Eine besonders insistente Forderung war die nach einem stetig zunehmenden Transfer aus dem
Volksvermögen des Gastgeberlandes hin zu Zuwanderer-Einrichtungen, deren offizieller Zweck der
Kultur-Austausch, der faktische aber die Schaffung von Operationsbasen für die politische
Durchdringung war.

Wie schon erwähnt, war die Mehrzahl der Stimmen sprachlich gefärbt, doch gab es auch solche, die
unverkennbar ethnisch deutsch waren: eine, die einen speziellen Feiertag für eine bestimmte
Gruppe von Zuwanderern und einen Alternativtext der deutschen Nationalhymne in deren
ursprünglicher Muttersprache forderte, ist mir besonders in Erinnerung.

Die Zahl der Forderungen war beträchtlich, doch allen war gemeinsam, dass sie tendenziell gegen
die nationale Identität, das kulturellen Erbe und/oder die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands
gerichtet waren. Vereinzelt erhoben sich auch Stimmen, welche sich gegen die Forderungen und für
die Diktate des gesunden Menschenverstandes aussprachen, doch diese Stimmen wurden
regelmäßig in einem Chor von moralischer Entrüstung und Hinweise auf einen längst vergangenen
Abschnitt der deutschen Geschichte ertränkt.

Das Stimmenkonzert wurden zunehmend lauter und schriller, bis es zu einer Art kakophonischen Netzes
wurde, dessen Intensität mein Gehör und mein Gehirn zu detonieren drohte.

Wieder wechselte das Traumbild: Jetzt sah ich ein wohlgenährtes weißes Kaninchen, welches völlig
paralysiert vor einer großen Schlange hockte. Diese hatte den vorderen Teil ihres Körpers aufge-
richtet und bewegte ihn langsam hin und her. Ihr Blick war unverwandt auf das Kaninchen
gerichtet, dem der Kopf und die zuckende Zunge der Schlange immer näher kamen. Ich glaube, in
einem letzten Sekundenbruchteil den Beginn einer terminalen Zustoßbewegung wahrgenommen zu
haben – aber da wachte ich schweißgebadet auf.

Was mag die Bedeutung dieses Traumes sein?

Quo usque tandem

Führt uns “Europas Königin” in den Krieg?

Unter dem vielsagenden Titel Die EU ist heute Angela Merkels DDR ist neben allerlei Lobhudelei über Merkel, die an den Personenkult anderer, extrem beliebter Staatsmänner im 20. Jahrhuntert erinnert, noch einiges andere Interessante zu lesen:

Israels Sicherheit als Teil deutscher Staatsräson

Angela Merkel hat die Welt frühzeitig wissen lassen, dass Israels Sicherheit Teil deutscher Staatsräson ist. Sie meinte damit nicht, dass Deutschland Israel einen Blankoscheck ausstellt. Aber sie hat unmissverständlich unterstrichen, dass Deutschland als einziges Land außer Israel selber keine Wahl hat, auf wessen Seite es sich stellen wird, wenn jemand Israel tatsächlich mit der Auslöschung drohen sollte.

Natürlich ist es in Berlin jedem bewusst, dass eine bedingungslose Parteinahme ein unkalkulierbares Risiko wäre. Nicht ohne Grund beharrt Merkel mit einer auch öffentlich demonstrierten Nachdrücklichkeit darauf, dass Israel keine Abenteuer eingehen möge. Zu den Abenteuern gehört die Genehmigung immer neuer Siedlungen auf Gebieten, die einmal zum künftigen Palästina zählen sollen. (weiterlesen …)

Der neue Totalitarismus

Von Michael Paulwitz | 04.02.2012 | JF

Adolfs Machtergreifung steht offenbar mal wieder vor der Tür. „Neonazi“-Zentralregister, Untersuchungsausschüsse, interministerielle „Kompetenzzentren“ – im Wochentakt werden neue Instrumente aus der Taufe gehoben, um der allenthalben vermuteten „braunen Gefahr“ entgegenzutreten. Beim Einstreichen der Dividende aus dem Auffliegen der Zwickauer Neonazi-Zelle verliert die Gesinnungsindustrie keine Zeit: Der „Kampf gegen Rechts“ geht in die nächste Runde und legt wieder ein paar hysterische Umdrehungen zu.

Fakten spielen dabei wie immer keine Rolle. Daß es im Fall der beiden toten Zwickauer Neonazis noch immer mehr Fragen und Mutmaßungen als Antworten gibt, daß man noch nicht einmal das Geständnis der Dritten im Bunde hat, das aus zwei Serienkillern mit irrer Ideologie erst eine „terroristische Vereinigung“ machen würde – einerlei; auch der Dynamik des Schröderschen „Aufstands der Anständigen“ hat es vor gut einem Jahrzehnt nicht geschadet, daß die antisemitischen Attentäter, die als Anlaß dienten, sich schon nach wenigen Wochen als islamistisch verblendete Einwanderer herausstellten.

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Nur eine Hakenkreuzschmiererei in Berliner Polizeigebäude?

Tanja Buntrock | 03.02.2012 |Tagesspiegel

Poster eines irakischen Schwulenkillers Geistlichen in Polizeiwache beschmiert

Er ist kein Menschenfeind, Nein, er nie nicht!

Die fremdenfeindlichen Äußerungen und das drei mal drei Zentimeter!!! große Hakenkreuz sind am Donnerstag Nachmittag auf einem Plakat in einem Zimmer der Polizeidirektion 5 in der Kreuzberger Friesenstraße entdeckt worden. Seit mehreren Monaten finden dort Bauarbeiten statt, hieß es bei der Polizei. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Bei dem Plakat ist das Konterfei von Ali as-Sistani zu sehen. Er gilt als bedeutender schiitischer Geistlicher im heutigen Irak. Von Schwulenorganisationen wird er für den Tod von Homosexuellen im Irak mitverantwortlich gemacht.

Berichten zufolge, soll auch ein Mitglied einer Londoner Schwulenorganisation Todesdrohungen aus dem Hauptquartier des Großayatollahs erhalten haben und seitdem unter Polizeischutz stehen.

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