‘Es gibt keine Nationalstaaten mehr, nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum’

In diesem Beitrag geht es nicht etwa nur um leichte Unterhaltung oder um Science-Fiction, sondern u.a. um sehr ernste Dinge wie die Frage, wie die ständige Berieselung z.B. durch Hollywood- oder Pinewood-Filme unser Denken und Fühlen, unser Wertesystem, unsere Überzeugungen und schließlich unsere Entscheidungen und unser Handeln beeinflusst.

Die Neue Weltordnung NWO ist eine Welt, in der die früheren Nationalstaaten ihre Souveränität zugunsten einer Weltregierung mehr oder weniger freiwillig aufgegeben haben. Auch Grenzen zwischen Kulturen und Religionen verschwinden zusehends. Es gibt eine immer stärker vernetzte Weltwirtschaft und immer weniger verschiedene Währungen.

Viele Menschen wehren sich natürlich zunächst dagegen, und deswegen muss die NWO diesen Globalisierungszweiflern die Vorteile einer Eine-Welt-Ordnung und von Multikulti bzw. ‘Diversität’ sowie ‘Interdependenz’ schmackhaft machen.

Einige Science-Fiction-Filme legen den Schluss nahe, dass Multikulti ganz selbstverständlich zum Nutzen aller bestens funktioniert. Lediglich angestaubte Vorurteile müssen abgebaut werden, dann klappt es auch mit dem Weltfrieden. Das Privatleben kommt auch nicht zu kurz, in der Serie Raumpatrouille findet Commander Cliff Allister McLane zunehmend Gefallen an seiner ihm zugeordneten Offizierin des Galaktischen Sicherheitsdienstes GSD Tamara Jagellovsk, in der letzten Folge küssen sich beide und es wird angedeutet, dass die beiden auch privat kooperieren wollen.

Hier noch der vollständige Vorspann von Raumpatrouille Orion, von dem ich die Überschrift des Artikels ableitete:

Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“

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Ein zweites ernstes Problem ist die Begründung dafür, dass Nationalstaaten ihre Armeen und ihre Souveränität an eine Eine-Welt-Behörde abtreten. Ein Grund dafür könnte die Bedrohung durch Außerirdische sein, wegen der die Nationalstaaten ihre Souveränität gerne aufgeben, bloß um zu überleben.

In einem ähnlichen Zusammenhang verweise ich auf einen Beitrag von Kurt Nimmo, den Propagandafront ins Deutsche übersetzt hat:

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Infokrieg.tv: Interview mit Manfred Kleine-Hartlage

Es gibt leider nur wenige islamisierungskritische Blogs, die über den Tellerrand des allzu Offensichtlichen hinaussehen. Viele copypasten im Wesentlichen leider nur Sensationsmeldungen über die sattsam bekannte überdurchschnittlich hohe Mohammedaner-Kriminalität und schreiben wie automatisch weitgehend ähnliche 08/15-An- und Abmoderationen dazu. Als Quelle müssen oft die Medien des Mainstream herhalten, gegen den man angeblich sei. Ernsthafte Ursachenanalysen oder gar Diskussionen darüber, wie die islamisierungskritische Bewegung ihr Peinlich Inkompetentes und gewaltverharmlosendes bis gewaltverherrelichendes Image endlich abstreifen und die Mitte der Geselllschaft argumentativ überzeugend erreichen kann, kann man lange suchen.

Die Globalisten der Neuen Weltordnung NWO leiten seit Jahrzehnten systematisch enorme Migrationsströme aus überwiegend islamischen Ländern in Länder mit (noch) nicht islamischer Bevölkerungsmehrheit.

Dabei ist jeder Vorwand recht. Es ist zu befürchten, dass sogar der Klimaschwindel immer mehr als Grund dafür vorgeschoben wird, dass gefälligst auch noch sogenannte ‘Klimaflüchtlinge’ aufgenommen werden müssen [1].

Durch diese Migrationsströme werden z.B. nationale Identitäten geschwächt, was eine Eine-Welt-Ordnung erleichtert sowie Bürgerkriege wahrscheinlicher macht. Bürgerkriegsähnliche Zustände wiederum können als Vorwand dafür herhalten, bürgerliche Freiheitsrechte und die Informationsfreiheit einzuschränken und z.B. das Internet zu zensieren.

Islamisierungskritik, welche die Globalisierungskritik und deren Vertreter boykottiert, lächerlich macht oder gar verleumdet, ist dazu verflucht, politikanalytisch nicht voranzukommen und eine reine Beschäftigungstherapie für sensationslustige Leser und oberflächliche Kommentatoren zu sein. Kommentatoren arbeiten sich aneinander ab und kommen nicht von der Stelle, ähnlich wie Hamster im Käfiglaufrad.

Neben z.B. Der Honigmann sagt…  und Euro-med ist (oder ‘sind’?) Manfred‘s Korrektheiten ein sowohl islamisierungs- wie auch globalisierungskritischer Blog.

Das Telefon-Interview von Manfred bei Infokrieg.tv wurde bei IKTV und bei Manfred‘s Korrektheiten kommentiert und ist jetzt auch bei YouTube verfügbar:  (weiterlesen …)

Manchmal kommt man auf seltsame Gedanken …

Verschiedentlich vertreten einige FF-Leser die These der Selbsjustiz. Darüber kann man geteilter Meinung sein, aber verständlich kann es durchaus sein.

In Bolivien ist das anscheinend ein elementarer Bestandteil des Lebens, um wenigstens Bruchstücke eines wirkungvollen Rechts aufrecht zu erhalten, wie das folgendes Video zeigt.

Wenn unsere Regierung uns nicht hilft, müssen wir uns selber helfen!

Lord James of Blackheath – 15 Billionen Dollar-Geldwäsche?

Günther Lachmann | 25.02.2012 | WELT

Ich habe diese Sache schon vor einigen Tagen gefunden. Mir war die Quelle allerdings etwas obskur, deshalb  nahm ich Abstand davon, sie zu veröffentlichen. Wenn allerdings selbst die WELT das heute bringt, ist irgend etwas dran (Zum besseren Verständnis: Trillions sind im englischen Sprachraum Billionen und der Autor ist nicht identisch mit Zentralrats-Lachmann und hat eher “unsere” Tendenz Dinge zu sehen, man beachte sein Buch Tödliche Toleranz – Die Muslime und unsere offene Gesellschaft):

Die unglaubliche 15-Billionen-Dollar-Verschwörung

Ist es Fiktion oder Wahrheit? Ein Video aus dem britischen House of Lords erzählt eine hoch kriminelle Geschichte über Banken und Regierungen.

Die Story hat das Potenzial zu einem Thriller aus der Feder von John Le Carré. Sie handelt von geheimen Missionen um einen Billionen-Deal, in den offenbar mächtige Regierungen verstrickt sein könnten. Und ebenso wenig wie bei Le Carré ist am Ende klar, was an der Geschichte nun Fiktion und was Wahrheit ist. Vorstellbar ist alles.

Es geht um einen Fall, den Lord James of Blackheath, nach Angaben des britischen “Guardian” ein angesehener Industrieller und früherer Berater der Konservativen, in diesem Monat im britischen Oberhaus, dem House of Lords, zum Besten gab und der auf der Seite des britischen Parlamentes auf Video festgehalten wurde.

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Darin spricht der Lord über eine angebliche Zahlung der unvorstellbaren Summe von 15 Billionen US-Dollar an britische Banken. Zum Vergleich: Der Euro-Rettungsfonds ESM soll nach neuesten Plänen ein Volumen von 700 Milliarden bis zu einer Billion Euro haben.

Übersetzung der Rede hier

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Wenn MultiKulti-Träume an der Realität scheitern

mbk |15.02.2012 | haolam.de

Linkes Wohnprojekt von Straßen-Gang angegriffen

Eine kriminelle Gang hat im Berliner Stadtteil Wedding ein linkes Wohnprojekt angegriffen. Was Linke und Sozialarbeiter durcheinander bringt und für sie zur schweren Prüfung des Festigkeit ihres Glaubens an die Political Correktnes ist: Die Angreifer waren weder böse Polizisten, noch waren es Nazis ohne Migrationshintergrund. Über die Täter schreibt die von jedem Verdacht kritischer Berichterstattung freie “Süddeutsche Zeitung”:

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding. Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die “Streetfighters” ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird.

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Der Kraxelhuber: Ein Bayer wird Moslem

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Durchblick oder durchgeknallt?

Man kann durchaus geteilter Ansicht über Christian Anders sein, aber eins muss man ihm zugute halten, er hat Cohones und scheisst auf Machtgefüge und Konventionen!

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Der Pinocchio von Bellevue

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Der Selbstmordpakt – Wie sich das deutsche Volk selbst entsorgt

Von aussen sieht man mehr!

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Ein Prophet!

Man höre ihm zu! Besonders bei Teil 2, aber insgesamt ist alles erfrischend und gut:

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Superdeutschland

Die widerliche Sprache der neuen Faschisten: “atypische Jobs”! Sklavenherden der Neuzeit trifft es anschaulicher!
Mir erschließt sich nicht ganz, warum eine Islamwissenschaftlerin als herausgestelltes Fallbeispiel benutzt wird, aber das passt nur zur Methode!

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Deutschen Opfern eine Stimme geben

US-Studentin erregt mit Dokumentarfilm über die Vertreibung von Deutschen Aufsehen

Der Barabarastollen in Lasko/Slowenien – zweieinhalb Meter hoch angefüllt mit Skeletten!

“Der vergessene Genozid“ behandelt die Vertreibung der Donau-Schwaben und erinnert an ein Unrecht, das die USA zuließen.

Bereits 2010 überschrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen Beitrag über die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, die eine Dauerausstellung über die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeiten soll, mit den Worten „Unsichtbares Zeichen“. Die Zeitung spielte dabei auf den Titel „Sichtbares Zeichen“ an, den sich die Bundesregierung als Arbeitstitel für das Projekt ausgedacht hat. Auch Ende 2011 ist noch nicht viel sichtbar geworden. Da freut es umso mehr, dass zumindest in den Weiten des Internets eine Dokumentation kursiert, die beweist, dass es auch anders geht. Die US-Studentin Ann Morrison hat unter http://www.youtube.com/watch?v=kn0YUsKNv1E einen Ausschnitt ihrer Dokumentation der ganzen Welt zugänglich gemacht, in der sie über den „Vergessenen Genozid“ berichtet.

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Der richtige Jahresanfang

Michael Stürzenberger bringt auf Pi-News zum neuen Jahr den einzig richtigen Anfang:

Gerhard Polt: Ich bin intolerant!

Ein guter Vorsatz für das Neue Jahr: Intolerant zu sein. Und zwar konsequent intolerant gegen all diejenigen, die unsere Werte, unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, unsere Kultur und unsere Traditionen ablehnen. Und nicht nur das. Die all dies langfristig sogar abschaffen und durch eine Monokultur mit totalitärer Herrschafts-Ideologie in Religionsverpackung ersetzen wollen. Der Kabarettist Gerhard Polt, sonst wohl eher einer von der linken Sorte, hat mit seiner Nummer gegen die Toleranz, ob freiwillig oder unfreiwillig, genau den richtigen Ton getroffen.

Das Video steht zwar schon seit zwei Jahren auf youTube, ist aber in seiner Thematik zeitlos aktuell. Bisher wurde es knapp 300.000 Mal angesehen. Polt zeigt sich herrlich genervt von den Gutmichels, die immer und überall für alles und jedes “Toleranz” einfordern – meist für das, was aus kulturfremden Regionen zu uns hereinströmt. Dieses Video geht zwar nicht vordergründig um den Islam, man kann ihn aber in Polts Tiraden locker hineindenken. Schließlich geht es an einer entscheidenden Stelle politisch höchst inkorrekt um das Thema “Ausländer”:

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Massenmörder Nordine Amrani “Einzeltäter”

Nur wenige Stunden nach dem Massaker in Lüttich steht fest: Der marokkanische Massenmörder Nordine Amrani, der gestern fünf Menschen ermordet und 125 verletzt hat, ist nach Ansicht der belgischen Politik und der deutschen Presse ein “Einzeltäter”. Wollten dazu nur erinnern, daß der norwegische Massenmörder Anders Breivik auch Einzeltäter war. Es wurde kein Komplize gefunden. Bei den Zwickauern wird noch eifrig nach Mittätern gesucht. Jetzt ist bereits jeder verdächtig, der schon einmal in der gleichen Demo mitliefwie die Dönermörder. In welchen Aufmärschen randalierten eigentlich Joschka und Cohn-Bendit, und wer lief mit ihnen?

Was Lüttich angeht – die Leser von PI haben seit gestern ausführlich berichtet. Danke für die vielen Kommentare! Und der Fall ist nicht abgeschlossen. Worin das ganze Übel aber auf jeden Fall liegt, egal wie die Motive waren, das hat Udo Ulfkotte hier trefflich mit vielen Links (!!!) beschrieben! Kriminelle Südländer aus Südosteuropa, Nordafrika und anderen moslemischen Ländern wie Irak und Afghanistan, haben bei uns das Paradies, und abgeschoben wird keiner. Das ist die Crux! Bei Nordine Amrani sah es so aus: (weiterlesen …)

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