Der ewige Türke?

Ein besonders drastisches Beispiel eines vorbildlich Integrierten.

ein Gastbeitrag von Rudi Ratlos

Irgendwie habe ich den Eindruck, viele dieser Orientalen wollen, das wir so werden, wie sie sind. Da kommt einer daher, macht mit Geldbündeln einen auf “Dicker Max” und ist dann beleidigt, wenn man sich nicht in hündischer Manier vor ihm in den Staub wirft.
Wer zu den Ungläubigen kommt und glaubt, hier mit “Efendi” angesprochen werden zu müssen, sollte sich mal ernsthaft überlegen, einen Integrationskurs zu besuchen, bevor es zu Unstimmigkeiten kommt!

Andere Länder – andere Sitten, Herr Yegin!

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Trittin nennt das Schmiermittel für die Gelddruckpresse der Welt

27.02.2012 | rundertischdgf

Trittin gab heute ein bemerkenswertes Interview dem Deutschlandfunk.  Er will noch viel weitergehen als die schwarzgelbe Regierung. Alles muß aufgestockt werden. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen wörtlich: “Der europäische Stabilitätsmechanismus muß schlagkräftiger werden, er muss aufgestockt werden, oder er muss eine Banklizenz bekommen!” Und weiter: “Ich prognostiziere Ihnen heute schon, am Ende des Tages wird es genau so kommen, wie die G-20-Staaten und Timothy Geithner aus den USA in Mexiko es verlangt haben.” Lesen oder hören Sie sich das ganze Interview an und urteilen Sie darüber. Wir jedoch sagen, diese Einstellung führt direkt zur totalen Entmündigung des deutschen Staates. Er wird keinerlei Haushaltsrechte mehr haben, die letzten Reste der Souveränität werden geopfert. Möglicherweise wollen das solche Politiker wie Trittin. Deutschland scheint sie nicht zu interessieren.

Text des Interviews: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1687419/

Und als  “Hörgenuß” : http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1687419/

Die Euro-Illusion

 von Dr. Michael von Prollius | 29.12.2011 | lips-institute.ch

Am Euro soll sich das Schicksal Europas entscheiden. Zumindest wollen uns das namhafte Politiker, manche EU-Bürokraten und einige Ökonomen weiss machen. Der Euro soll nicht nur die Grundlage, sondern sogar die Voraussetzung für ein ökonomisch stabiles und prosperierendes Europa sein. „Der Euro ist eine unser größten Errungenschaften.“ heißt es in Brüssel. „Der Euro ist unser Schutz“ hört man in Berlin und „er nützt uns auf der ganzen Linie“. Zugleich soll ein kleines Land am Rande Europa über eine Vertrauenskrise „den Euro als Ganzes“ gefährden.

Einmal mehr wimmelt es nur so von Kollektivismen und Konstrukten, die die Nation, den Superstaat, die Megawährung über alles stellen. Und die Begründung? „Niemand darf sich Illusionen hingeben: Die Lage ist ernst, sehr ernst“! Wer diesen und anderen Behauptungen oder Versprechungen Glauben schenkt, gibt sich allerdings Illusionen hin. Die Europäische Währungsunion wird nicht in dieser Form fortbestehen, aber Europa würde den Euro und die EU überleben.

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Kennen sie Meudalismus?

Nein?

Dann lesen sie diese Rezession. Die Zahlen sind zwar von 2007 und 2009 (Ergänzungsband), aber ist irgend etwas besser geworden? Alleine der ESM Rettungsschirm wir uns Deutsche 360 MILLIARDEN Euronen kosten:

Wie der Nil in der Wüste: Der moderne Feudalismus in Deutschland – Meudalismus

Kurzbeschreibung

Dieses Buch zeigt, dass die frühere Mittelschicht schon längst zur Unterschicht geworden ist. Sie werden auf Fakten und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die Sie sonst so in der Öffentlichkeit nicht antreffen. Ihnen wird einiges fremdartig erscheinen, und vielleicht spüren Sie auch, dass Ihr Weltbild oder zumindest Ihr Bild von Deutschland erschüttert wird.

Wenn Sie das Wirtschaftswunder der 1960er Jahre miterlebt haben, dann werden Sie sich vielleicht wundern, dass es seither in puncto Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit und in vielen anderen Beziehungen stets bergab gegangen ist und dass unsere Politiker es bis heute nicht geschafft haben, diesen Trend zu stoppen oder gar umzukehren. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Politiker haben von dem, was Sie hier lesen werden, keine Ahnung. Ludwig Erhard war der Letzte, der das Problem 1957 in seinem Buch “Wohlstand für Alle” beim Namen nannte. Seien Sie also gespannt!

Dr. Wo

PS: Vom Buchpreis erhalte ich als Autor, Setzer, Layouter, Redakteur und Lektor Euro 4,57 (Paperback) bzw. Euro 5,03 (Hardcover).

Dr. Jürgen Borchert, Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt:

Lieber Dr. Wo,

Ich hatte am späten Abend noch den Fehler gemacht, Ihr Buch anzufangen. Hab es dann in einem Zug zuende gelesen. Spät nach Mitternacht hat es mir die Augen geöffnet. Denk ich an Deutschland in der Nacht…. Atemberaubend. Es sollte Pflichtlektüre für unsere politischen Schlafmützen werden.

Beste Grüße Ihr B.

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (6. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833497173
  • ISBN-13: 978-3833497179

Bei Interesse am besten direkt beim Autor bestellen – um nicht noch einen “Leistungsträger” fett zu machen – ! Vorab kann man bei Gurgel einiges in Auszügen lesen.

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Ökonom Hans-Werner Sinn: „Wir sitzen in der Falle“

Das Gespräch führten Heike Göbel und Holger Steltzner |18.02.2012 | FAZ

Für den Ökonomen Hans-Werner Sinn ist der Zug in Richtung Transferunion abgefahren. „Die Rettungsschirme werden in Kürze verbraucht sein“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. Im Endeffekt würden dreieinhalb Billionen Euro Staatsschulden der Südländer vergemeinschaftet.

„Deutschland wird einen erheblichen Teil seines Auslandsvermögens verlieren“

Professor Sinn, die Griechen erhalten bald ein weiteres Hilfspaket von 130 Milliarden Euro. Haben Sie Hoffnung, dass dies die letzte Zahlung sein könnte?

Nein. Es wird nur kurze Zeit reichen. Das ist eine weitere Hilfe für die Kapitalanleger, die so noch mal einen Teil ihrer Staatspapiere loswerden. Wollte man den Griechen wirklich helfen, müsste man ihnen dieses Geld als Austrittshilfe geben. Sie haben keine Chance, im Euroraum wettbewerbsfähig zu werden. Sie müssten 31 Prozent mit ihren Preisen runter, um auf das türkische Niveau zu kommen.

Also muss Griechenland die Währungsunion im eigenen Interesse verlassen?

Ja, denn wenn man Griechenland zumutet, durch ein Sparprogramm die Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, wird das Land zerbrechen. Da können die Politiker Europas zehn Mal etwas anderes sagen. Bestimmte Dinge sind ökonomisch nicht möglich.

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Verschlimmbesserung 2.0

Die Nachrichtenlage in unserer schnelllebigen Zeit ist kompliziert. Die Konsumenten werden mit so vielen einzelnen Informationshäppchen bombardiert dass ihnen früher oder später der Gesamtzusammenhang verloren geht, zumindest dann wenn man sich nicht intensiv darum bemüht ihn zu behalten. Manchmal aber gibt es kleine Perlen die für jene die zwischen den Zeilen zu lesen verstehen viele dieser Bruchstücke wieder zu einem grossen Ganzen zusammenfügen. So einen Fall will ich heute behandeln.

Das ist wieder einer! Einer dieser Dauerbrenner in unserer Republik, der seit 40 Jahren heiss diskutiert wird – die Bildungspolitik. Wieder einmal ist alles ganz furchtbar schlimm, wieder einmal hat man in der Vergangenheit alles falsch gemacht, wieder einmal wissen “Experten” wie man alles besser machen kann und wieder einmal gibt es irgendwelche Studien die irgendetwas beweisen sollen.

Nachdem das bei Leistungsträgern überaus beliebte dreigliedrige Schulsystem erfolgreich geschliffen wurde geht es jetzt in die nächste Runde, nun steht das duale Ausbildungssystem auf der Abschußliste, Welt-Online berichtet:

Studie: Die duale Ausbildung schafft Arbeitslose im Alter

Das Modell der dualen Berufsausbildung gilt als deutsche Spezialität. Doch eine Studie zeigt ungeahnte Schwächen – und schlägt ein duales Studium vor. (weiterlesen …)

Griechenland muss komplett zerfallen

Ausgerechnet ein Politiker der 1% Partei FDP hat radikale, aber meiner Auffassung nach richtige Ansätze zur Griechenland Problematik. Warum klingelts bei mir , wenn ich dabei an Deutschland denke?

Griechenland am Abgrund. Am Samstagmittag setzte Finanzminister Evangelos Venizelos eine Frist: Die Verhandlungen über das zweite Rettungspaket für Griechenland müssen bis zum Sonntagabend abgeschlossen sein. „Das ist die Stunde der Entscheidung“, sagte er. Sonst droht der Staatsbankrott. Unstimmigkeiten über eine Arbeitsmarktreform hätten eine Einigung bislang verhindert.

Und jetzt meldet sich Jorgos Chatzimarkakis (FDP). Dieser Klartext birgt Sprengstoff!
Jorgos Chatzimarkakis (FDP) ist DER Griechenlandkenner in Deutschland, hat seit Ausbruch der Krise den Deutschen immer wieder seine zweite Heimat erklärt und das Land gegen Kritik verteidigt. Aber weil die Krise nicht aufhört, weil alles immer nur schlimmer wird, rechnet Chatzimarkakis jetzt wie kein anderer mit dem System Griechenland ab.

Im Interview mit BILD.de fordert er sogar eine Umbenennung des Landes. Griechenland soll nicht mehr Griechenland heißen!

Der Politiker warnt wegen der Verarmung des Landes vor „Weimarer Verhältnissen“, spricht sogar von einem „Krieg um Nahrung”.

BILD.de: Herr Chatzimarkakis, warum schafft es Griechenland nicht aus der Krise?
Jorgos Chatzimarkakis: Das politische System in Deutschland Griechenland ist und bleibt geprägt von Vetternwirtschaft. Die Klientelpolitik ist noch viel tiefer im täglichen Leben verwurzelt als bisher gedacht. Die Politiker vermitteln auch weiterhin Jobs im Staatsdienst oder andere kleine Gefälligkeiten gegen Wählerstimmen. Das jetzige System muss komplett zerfallen und gegen ein neues ersetzt werden. Die jetzigen EU-Gelder gehen allein in die Schuldentilgung, aber die Probleme werden nicht angepackt. Griechenland braucht hingegen Wirtschaftswachstum, nur dann kann es für die Schulden aufkommen.”

BILD.de: Wie soll es einen glaubwürdigen Neuanfang in dem Land geben?
Chatzimarkakis: „Der Name Deutschland Griechenland steht bei vielen in Europa für ein kaputtes politisches System, Vetternwirtschaft. Im Zuge eines ehrlichen Neuanfangs sollte die deutsche griechische Verfassung neu geschrieben und das Land in allen Sprachen konsequent „Hellas” genannt werden. Das Land braucht ein neues Image.”

BILD.de: Welche Entwicklung droht in Griechenland?
Chatzimarkakis: „Die Troika setzt zur Zeit nur auf Sparen und vergisst das Wirtschaftswachstum. Vieles erinnert an die Politik von Reichskanzler Brüning in den 30er-Jahren, die in der Radikalisierung der Politik mündete. Das muss unbedingt vermieden werden. Griechenland braucht jetzt Wachstum und neue Jobs. Das griechische Problem könnte in eine gigantische europäische Tragödie führen.“

BILD.de: Was meinen Sie mit einer „Tragödie“?
Chatzimarkakis: Die Mittelschicht verarmt zunehmend. In Athen gibt es mittlerweile 30 000 Obdachlose. Schon jetzt konkurrieren an Athener Müllhalden die Ärmsten der Griechen und illegale Einwanderer um Nahrungsreste. Wollen wir einen regelrechten Armutskrieg in Deutschland Griechenland riskieren? Wollen wir zulassen, dass Menschen für Nahrung töten?”

BILD.de: Braucht Griechenland doch einen EU-Sonderbeauftragten?
Chatzimarkakis: „Wenn die Bundesregierung für einen EU-Sonderbeauftragten plädiert, muss sie wissen: Die griechische Bevölkerung würde ein “europäisches Diktat” nicht akzeptieren. Die radikalste und beste Lösung wäre: Weg mit der derzeitigen Parteienregierung. Griechenland braucht ein Kabinett der Technokraten um Ministerpräsident Papademos. Italiens Ministerpräsident Monti macht vor, wie es auch in Griechenland ginge.“

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Ich frage, soll es bei uns auch soweit kommen, bevor wir nachdenken, die Bananen Republik Deutschland zu ändern? Müsssen erst die Menschen auf Müllhalden nach Nahrung suchen und sich mit Millionen Zuwanderen um Essensreste prügeln?

Superdeutschland

Die widerliche Sprache der neuen Faschisten: “atypische Jobs”! Sklavenherden der Neuzeit trifft es anschaulicher!
Mir erschließt sich nicht ganz, warum eine Islamwissenschaftlerin als herausgestelltes Fallbeispiel benutzt wird, aber das passt nur zur Methode!

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Inflation: Der papierene Selbstmord

50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen

Von Lenin, der gewiß etwas von Revolution und Umsturz verstanden hat, soll der Satz stammen: “Wer die kapitalistische Gesellschaft zerstören will, muß ihr Geld zerstören.“ Skurrilerweise hat Lord Keynes das sicherste Mittel hierzu genannt, nämlich die Inflation. Ausgerechnet der Lord Keynes, der die modernen Ökonomen zu Inflationisten gemacht hat und der doch mit seinen Lehren den Kapitalismus vor dem Sozialismus retten wollte. In einer Schrift von 1920 führte er aus: “Mit dem kontinuierlichen Prozeß der Inflation kann der Staat heimlich und unbeachtet einen großen Teil des Reichtums seiner Bürger konfiszieren. Mit dieser Methode können die Regierungen nicht nur konfiszieren, sondern willkürlich konsfiszieren… Der Prozeß stellt alle verborgenen Kräfte der ökonomischen Gesetze in den Dienst der Zerstörung, und er macht es auf eine Art und Weise, die nicht einer aus einer Million Menschen zu erkennen vermag.“ Leider muß ich ergänzen, daß zu diesen schimmerlosen Menschen inzwischen auch die meisten Ökonomen gehören, und nicht zuletzt – wie gesagt – wegen der Keynes’schen Lehren. (weiterlesen …)

Euro, Bankrott, Masseneinwanderung, Islam

Zwischen den Jahren schauen viele in die Glaskugel. Der Verstand täte es auch. Was wird uns die Zukunft bringen? Wenn man von wichtigen individuellen Befindlichkeiten wie etwa Gesundheit absieht, ist der zentrale Punkt und die zentrale Sorge im privaten und öffentlichen Leben das Geld, ohne das alles nichts ist. Die meisten Bürger werden gemerkt haben, daß in diesem Bereich die Fundamente gewaltig wackeln, wir stehen auf unsicherem Grund.

Die Eurokrise ist schnell erklärt. Deutschland und ganz EU-Europa sind dank unserer verantwortungslosen Politiker bis über beide Ohren verschuldet und nicht zu retten. Gespart wird nichts, also fliegen wir weiter auf den Abgrund zu, die Geldentwertung, den Crash. Staat und Volk werden sehr fühlbar für eine nicht ganz kurze Zeit ziemlich verarmen, wenn nicht schon 2012, dann eben 2013 oder 2015.

Neben diesem finanziellen Chaos haben wir ein zweites, großes Problem. Das alte Abendland stirbt langsam aber sicher, die Bevölkerung schrumpft, es werden zu wenig Kinder geboren in allen Staaten mit Ausnahme Irlands. Parallel dazu werden wir seit Jahrzehnten von Asylanten, Flüchtlingen und anderen Einwanderern in einer Zahl heimgesucht, welche die ganze Struktur der Gesellschaft und des Staates längst verändert. Die Immigranten sind derzeit überwiegend arm, ohne Ausbildung und Moslems. (weiterlesen …)

Kommentar zum Sozialreport 2011

Anmerkung: Dieser Artikel war ursprünglich als Kommentar zum Artikel “Sozialreport 2011” gedacht. Nachdem ich die 5. Seite überschritten hatte dachte ich, es wäre besser ihn als eigenständigen Artikel zu veröffentlichen.

Auch wenn die Empörung verständlicherweise groß ist ob dieser Zahlen so sind sie doch besser als sie sein könnten. Selbst die Regierung kann die Wirtschaftslage nicht per Gesetz zum besseren wenden. Um diese Zahlen richtig einordnen zu können ist es wichtig zu wissen dass wir von einem hohem Niveau kamen. In den Zeiten des Wirtschaftswunders dessen heller Schein bis ca. Ende der 70′er leuchtete waren irgendwann vorbei – ohne dass das jemand gewollt oder hätte verhindern können. D.h. ein Staat muß sich den geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Das nahm dann in den 80′ern seinen Anfang, die ersten Wellen der Frühverentung etc. zogen über das Land. Obwohl klar war dass diese Maßnahmen eigentlich wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen waren hat man sie als eine Art Einmalzahlung verkauft, die man des sozialen Friedens Willens zu zahlen bereit war – und ernsthaft widersprochen hat seinerzeit auch niemand. (weiterlesen …)

Sozialreport 2011

Deutschland so schlimm wie China: Löhne, von denen man nicht leben kann

Die deutsche Soziallandschaft wird von real fallenden Arbeitseinkommen und stagnierenden Sozialrenten bei rasant steigenden Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen markiert (Abb. 14849). Seit dem Jahr 2000 sind die Arbeitseinkommen in Deutschland inflationsbereinigt immer weiter gesunken, beim Bruttoeinkommen eines mittleren Angestellten bereits um 7,4 % (Abb. 17189). Die deutschen Arbeitskosten pro Stunde, die mal zu den höchsten zählten, fielen in die Mitte zurück, nur noch von den Eurokrisenländern, Großbritannien und Österreich unterboten (Abb. 12069). Der Arbeitskostenindex drehte in diesem Jahr sogar erstmals auf einen negativen Wert verglichen mit dem Vorjahr (Abb. 04803).

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Adenauer und die wirtschaftsfeindliche BRD 2

Wie man das Hansa-Hochhaus und die Familienfirma Koerfer heute behandelt, unter den in allen Parteien regierenden rotgrünen Feinden der Wirtschaft, lesen Sie hier.

Es ist ein Auf und Ab, kann man sich vorstellen, der Krieg, die Nachkriegszeit. Aber offenbar alles weniger schlimm und gefährlich als der heutige Räuberstaat:

… Doch die Zeiten werden schwieriger. Allein die bei einem Großprojekt zu beachtenden Durchführungsbestimmungen aus Berlin und Brüssel umfassen mittlerweile weit über hunderttausend Seiten. Weil all dies in der Praxis niemals vollständig umzusetzen ist, kann man das auch als gewollte »Kriminalisierung des Mittelstandes« bezeichnen. Die Aushöhlung der sozialen Marktwirtschaft, die Überdehnung des Sozialstaats schreitet weiter voran. Das Bildungsniveau der Lehrlinge sinkt. Die internen Akten der Verwaltung mit der Aufschrift »Der ganz normale Wahnsinn« werden dicker. (weiterlesen …)

Adenauer und die wirtschaftsfeindliche BRD 1

Die heutige Bundesrepublik ist ein linkes, ökoverblendetes, wirtschaftsfeindliches Räubernest ersten Ranges. In den zwanziger Jahren wurde in Köln von der Familienfirma Koerfer das Hansa-Hochhaus (Foto), das erste Hochhaus Europas, gebaut, das übrigens heute noch steht. Konrad Adenauer war damals Kölner Oberbürgermeister. Dieses Hochhaus zeigt die Fratze unseres heutigen “Rechtsstaats”.

Einer der Nachkommen des Erbauers, die Familienfirma gibt es immer noch, berichtet:

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