Alle Artikel

Der Funke, der nicht zündete

Gestern Abend fand, mit einem Großen Zapfenstreich, die traditionelle Verabschiedung des aus dem
Amt geschiedenen Bundespräsidenten Christian Wulff statt. Der, wie üblich eindrucksvolle
Staatsakt litt etwas unter einem merklich unterbesetzten Haus. Solche Peinlichkeit kann man sich
ersparen,, wenn man es versteht,

das richtige Publikum einzuladen.

Der Umstand, dass der neueste Ex-Präsident- – immerhin doch der Autor des Satzes “Der Islam
gehört zu Deutschland” – nicht selbst auf eine so naheliegende Lösung wie die oben dargestellte
gekommen ist, scheint die sich rasch ausbreitende Meinung zu bestätigen, dass seine Entscheidung
das Amt niederzulegen zum Besten der Nation gewesen sein dürfte.

Wie alle wünschen ihm natürlich für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viele treue Freunde.

Quo usque tandem

22

Wie meine Rente durch das Fenster verschwand (ein Blick in die Zukunft)

Das linke Bild stammt aus dem Jahr 1986 und in ihm sehen wir, wie der damalige
Arbeitsminister Norbert Blüm in Wort und Bild versichert, dass die bundesdeutsche Rente sicher
sei.

Im rechten Bild eilen wir im Geist in die Zukunft – und zwar in das Jahr 2022: Im Gefolge des
finanziellen Zusammenbruchs der Bundesrepublik Deutschland, ist die traditionelle Institution der
Altersrente in toto abgeschafft. “In toto” ist nicht ganz korrekt, denn Politiker erhalten weiter ihre
Altersbezüge in der gewohnten Weise, nach Beendigung ihrer aktiven Tätigkeit – aber für den Rest
der Bevölkerung gibt es nach Vollendung des 80sten Lebensjahres (dies war das letztgültige
Renteneintritts-Alter vor dem endgültigen Kollaps des Rentensystems) keine Knete mehr aus der
staatlichen Rentenkasse.

Die Person in dem Zukunftsbild ist eine “Rentnerin” (bleiben wir, um die Sache nicht zu
komplizieren, bei der herkömmlichen Bezeichnung, auch wenn dieser Terminus faktisch obsolet
ist). Die bedauernswerte Seniorin hat sich selbst ein primitives Schneeräumgerät gebastelt und
beseitigt damit Schnee von den städtischen Gehwegen. Für jeweils sechs Stunden dieser Arbeit
erhält sie einen Teller warmen Eintopfs in einer der Volksküchen, welche der Staat, in
Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen aus wohlhabenderen außereuropäischen Ländern, mehr
schlecht als recht aufrecht erhält. Wie die Ernährung der Seniorin während des schneefreien Teils
des Jahres gestaltet ist, konnte nicht ermittelt werden.

Nur der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die Transferleistungen für nicht-deutsche
Zuwanderer und Asylanten selbstverständlich ungekürzt weiterbestehen.

Nun wollen wir nicht zu hart mit dem ex-Minister Blüm ins Gericht gehen. Seine eingangs
erwähnte Aussage wurde, wie gesagt, 1986 gemacht – zu einer Zeit also, zu welcher selbst die
wagemutigste Phantasie sich die verheerenden Auswirkungen von

Euro-Einführung,
durch unverantwortliche Politiker verursachtes springflutartiges Anschwellen von
Zuwanderung und Asyl sowie der damit verbundenen direkten und indirekten Kosten,
Atomausstieg,
Rettung maroder Volkswirtschaften,
immer weitergehender Unterwerfung unter die Diktate des Europa-Molochs,

nicht vorstellen konnte. Auch Bundesminister hatten und haben keine zukunfts-zeigenden
Kristallkugeln!

Keine Zaubermittel, sondern nur Entschlusskraft, erfordert es hingegen, durch konsequenten
energischen Protest gegen die oben erwähnten Tollhaus-Entscheidungen und in die gleich Richtung
zielendes Wahlverhalten, diese, wo noch möglich, zurückzudrehen oder wenigsten ihre Folgen
abzumildern, um so zu verhindern, dass die im rechten Bild virtuell gezeigte Situation Wirklichkeit
wird.

Quo usque tandem

24

Die Worte des Egon Klawuttke (Alternativ-Titel: Volkes Stimme)


Egon Klawuttke lebt in einer deutschen Stadt mittlerer Größe, er ist Inhaber einer gut gehenden Autowerkstatt, wo er vier Mitarbeiter beschäftigt (plus seiner Frau, welche die Büro-Logistik
wahrnimmt). Egon Klawuttke kann weder Hölderlin noch Sartre zitieren, aber er hat ein sehr feines
Gespür dafür, was logisch und machbar ist. Er bevorzugt eine direkte Ausdrucksweise, ohne
Umwege um den Brei.

Egon liebt sein Land – Deutschland – ohne in krankhaften Patriotismus abzurutschen, er hegt keine
Aversionen per se gegen Personen mit anderem ethischem Hintergrund, erwartet aber, dass diese
sich an die in Deutschland gültigen Spielregeln halten, sich mittels ihrer eigenen Arbeit ernähren
und Steuern bezahlen. Egon weiß eine Schweinshaxe und Bratkartoffeln zu schätzen, isst aber auch
durchaus gerne beim Chinesen, Griechen oder Anatolier.

Und, last-but-not-least, Egon bezahlt Steuern (und das nicht zu kapp) und hält damit den deutschen
Karren – einschließlich einer ausufernden Bürokratie, Verschwendung öffentlicher Mittel,
Transferleitungen für Zuwanderer und Asylanten, Griechenlandhilfe usw. usw. – am Laufen.
Ach ja! Und eine gewisse bundesdeutsche Politikerin, deren Gehabe stark an die späte Bette Davis
erinnert, vermag bei ihm Schaum vor dem Mund zu erzeugen.

Kurz gesagt, Egon Klawuttke verkörpert das gesunde deutsche Volksempfinden und es scheint
daher nur recht und billig, hier eine Auswahl seiner Ansichten wiederzugeben.

Thema “Zuwanderung” u. ä.:

“Wenn das Bestreben, mein Land nicht in einen bankrotten Schweinestall verwandelt zu sehen,
mich zum Rassisten macht – dann bin ich eben, in Gottes Namen, ein Rassist.”

“Wir haben genug eigene (sprich: bio-deutsche) Volksgenossen im intellektuellen Neandertaler-
Stadium. Wozu müssen wir solche auch noch importieren?”

“Wenn die Türkei so eine aufstrebende Industrie- und Wirtschaftsmacht ist, warum wollen dann so
viele Türken zu uns nach Deutschland kommen?”

“Begehen wir nicht ein schweres Verbrechen, wenn wir Menschen, welche als “bereichernd”
eingestuft werden, mittels des Köders der Aussicht auf ein sorgloses, arbeitsfreies Dasein auf
Staatskosten aus ihren aufstrebenden Heimatländern weglocken, wo ihre Fähigkeiten dringend
gebraucht werden?”

“Der Schweizer Käse hat seit einiger Zeit eine Zwillings-Schwester: Die Anwendung des deutschen
Einwanderungs- und Asylrechts in der täglichen Praxis. Sie ist voller Löcher und stinkt.”

“Kein Geld für die Griechen! Das sind doch nur Europäer. Wir brauchen das Geld für Anatolier,
Somalis, Libyer und Tunesier.”

“Die BRD verfügt in der Welt über das ausgefeilteste und effizienteste System zur Feststellung und
Ahndung von Straßenverkehrsdelikten, ist aber nicht in der Lage die Zuwanderung in ihr
Hoheitsgebiet sowie die damit verbundene Kriminalität zu kontrollieren.”

“Der Satz “was guggst du, Opa” kann im heutigen Deutschland der Auftakt zu einer Hinrichtung
sein.”

Thema “Bundesdeutsche Innenpolitik und Gesellschaft”:

“Welch eigenartiger Zufall, dass die Gefahr von Rechts und deren vermutete Verstrickung in die
sog. “Süd-östliche Gastronomen-Mordserie”, welche sich zwischen 2000 und 2006 (sic) ereignete,
genau in dem Augenblick hochkochen, in dem die Zukunft unserer Kinder und Enkel auf
außenpolitisch-finanziellem Gebiet vergeigt wird.”

“Mir ist endlich die Bedeutung des Begriffs “Bürger” klar geworden – ein Bürger ist jemand, der für
die Schulden fremder, abgehalfterter Volkswirtschaften bürgt.”

“Man trifft oft auf die Meinung, dass die häufigen Todesfälle in den Reihen der Prominenz von Film
und Showbusiness (neuestes Beispiel: Whitney Houston) in der einen oder anderen Weise auf den
Umstand zurückzuführen sind, dass diese Kreise in Scheinwelten leben. Wenn dem so sein sollte, ist
unverständlich, warum in den Reihen der bundesdeutschen politischen “Elite” kein permanentes
Massensterben stattfindet.”

“Neulich sah ich einen Film über den Untergang der “Titanic”. Dort spielte das Bord-Orchester
weiter, bis das Meerwasser in die Instrumente lief. Dies erinnerte mich sehr stark an die
gegenwärtige Verhaltensweise unserer bundesdeutschen Systemparteien.”

Thema “Fremde Religionen”:

“Ich habe keinerlei Absicht, den Islam zu kritisieren – ich habe es lediglich satt, mir hier, in meinem
eigenen Land, ständig das Schienbein an ihm zu stoßen.”

“Islamkritik ist absolut tabu – warum eigentlich? Wir beschäftigen uns doch auch kritisch mit
unserer eigenen Religion.”

“Warum wird die Islamisierung Deutschlands von so vielen Personen mit gleichgeschlechtlichen
Neigungen begünstigt? In dem islamischen Gottesstaat, dem sie zuarbeiten, winkt ihnen doch die
Steinigung oder eine ähnlich unangenehme Umerziehungs-Methode.”

Thema “Zeitgenossen”:

“Die Spezies “hoffnungsloser Gutmensch” ist am sichersten an ihrem felsenfesten Vertrauen darauf
zu erkennen, dass aus Afghanistan irgendwann ein demokratisches, korruptionsfreies Staatswesen
werden wird.”

“Warum zeigen die Herren Steinbrück, Steinmeier und Gabriel permanent den Gesichtsausdruck des
Katers, welcher soeben den Kanarienvogel verspeist hat? Ist es Natur, Training oder Chirurgie?”

“Was an der SPD am meisten nervt ist die selbstgerechte, schulmeisterhafte. Brechreiz erregende
Art des Vortrags, welche alle Vertretern dieser Spezies gemeinsam haben.”

“Den Deutschen, als unbestrittenen “Weltmeistern im Entschuldigen”, gebührt schon lange ein Platz
im “Guiness-Buch der Rekorde”

Geduld geneigter Leser. Fortsetzung folgt demnächst.

Quo usque tandem (Redakteur)

22

Sarrazin: ‘Jeder soll leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns’

Es ist schon erstaunlich, wie offen die vielgeschmähten Mainstream-Medien über heikle Themen berichten. Sie scheinen ihre Leser jedenfalls umfassender zu informieren als gewisse Leidblogs, welche die NWO verharmlosen, kritische Aussagen über sie zensieren und zu allem Überfluss auch noch eine Partei unterstützen, die von einem Mitglied des polit-okkulten Council on Foreign Relations gelobt und unterstützt wird.

Zwar ist die Kommentarfunktion erwartungsgemäß nicht aktiviert, aber inhaltlich wirklich weiterführende Kommentare kann man dort sowieso nicht ernsthaft erwarten, besonders seitdem ein Hassblog seine Leser animiert, dort die üblichen unterirdischen Standardphrasen und Hate-Speech-Plattitüden allen Ernstes als ‘Kommentare’ abzugeben und mit diesen und anderen Bärendiensten die islamisierungskritische Bewegung in Misskredit bringt. BILD schreibt:

Wirbel um Islam-Studie des Innenministeriums

Sarrazin geht auf Integrations-Muffel los [...]

Thilo Sarrazin

Die Islam-Studie des Innenministeriums sorgt weiter für Wirbel. Jetzt geht Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin (67, SPD) im BILD-Interview auf integrationsunwillige junge Muslime los. [...]

BILD: Herr Sarrazin, Innenminister Friedrich erklärt nach der Veröffentlichung der Islam-Studie die „rot-grüne Multikulti-Illusion“ für gescheitert…
(weiterlesen …)

14

Einsamer Wulff

Welt-Online berichtet:

Scheel, Weizsäcker und Herzog meiden Zapfenstreich

Neue Runde in der Debatte um die Verabschiedung Christian Wulffs. Während Merkel-Sprecher Seibert den Großen Zapfenstreich verteidigt, melden sich drei Wulff-Vorgänger ab.

Drei der Vorgänger des zurückgetretenen Bundespräsidenten werden am Großen Zapfenstreich für Christian Wulff an diesem Donnerstag nicht teilnehmen.

Die früheren Staatsoberhäupter Walter Scheel, Richard von Weizsäcker und Roman Herzog entschieden sich gegen eine Teilnahme an dem Zapfenstreich, erfuhr “Welt Online“. Das Büro von Ex-Bundespräsident Horst Köhler wollte sich zu der Angelegenheit nicht äußern.

Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier wird an dem Zapfenstreich für Wulff nicht teilnehmen. Ein Vertreter aber werde die SPD-Bundestagsabgeordneten bei der Veranstaltung repräsentieren, hieß es in SPD-Fraktionskreisen. (weiterlesen …)

12

Ökostrom-Gesetz verfassungswidrig

Berichtet die Welt:

Studie: “Das Ökostrom-Gesetz ist verfassungswidrig”

Ein Gutachten der Uni Regensburg zieht Parallelen zwischen Erneuerbare-Energien-Gesetz und „Kohlepfennig”. Die Umlage auf alle Verbraucher ist nicht zulässig.

Das zentrale Gesetz zur Umsetzung der ökologischen Energiewende in Deutschland verstößt gegen die Verfassung. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das die Rechtsfakultät der Universität Regensburg im Auftrag des Gesamtverbandes Textil und Mode verfasst hat. In dem Gutachten, das „Welt Online“ vorliegt, stellt der Staatsrechtler Gerrit Manssen fest, dass die Kostenwälzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nach der 2010 in Kraft getretenen Novellierung eine „Sonderabgabe“ darstellt, die in allen wesentlichen Punkten mit dem früheren „Kohlepfennig“ vergleichbar ist. Der vom Stromverbraucher zu zahlende Kohlepfennig zur Subventionierung des deutschen Steinkohlebergbaus war 1994 vom Bundesverfassungsgericht verboten worden. (weiterlesen …)

21

Das Zwickau-Soufflee – ein heißer Kino-Renner



Freunde, ich werde reich sein !
Ich habe soeben das Drehbuch für einen Polit-Krimi-Thriller
fertiggestellt, welcher ohne Zweifel die absolute Kassen-Rakete des Jahres sein wird.

Der Film nimmt seinen Anfang in einer Stadt mittlerer Größe im östlichen Teil der USA. Der
Filmbesucher erlebt zunächst wie die jugendlichen Hauptdarsteller, Mundy, Benny und Schappy,
mangels intellektueller Interessen und daraus resultierender Langeweile, unter den Einfluss des Ku-
Klux-Clan geraten, dessen Ziele und Aktivitäten bald zum Lebensmittelpunkt des Trios werden. Ihr
Mentor ist der gewalttätige R. Farewell; ich habe mehrere Einstellungen vorgesehen, in denen das
Trio, unter seiner Anleitung und angetan mit der typischen, kleidsamen Arbeitskluft des Clans, sich
an allerlei, an den Grundfesten der bestehenden Ordnung rüttelnden Handlungen beteiligt.

Als Nächstes habe ich einen”twist” eingebaut, welcher (ich darf dies in aller Bescheidenheit sagen)
einfach genial ist: Das Trio wird durch den undurchsichtigen Chef der regionalen FBI-Sektion, teils
mittels Erpressung, teils durch die Aussicht auf verlockende Entlohnung, dazu gebracht, künftig
diese schimmernde Wehr von Recht und Gesetz im Geheimen mit Information über die Vorgänge
innerhalb des Clans zu versorgen.

Die Handlung des Films wird durch eine weitere dramatische Wendung am Kochen gehalten:
Der Capo der diesen Teil der USA “verwaltenden” Mafia-Familie, tritt an unser Trio mit dem
Angebot heran, gegen Bares Auftragsmorde an Personen auszuführen, welche im Zusammenhang
mit illegalen Wetten aufgelaufene Schulden nicht bezahlen wollen oder können.
Maßnahmen dieser Art sind notwendig, um die Zahlungsmoral der breiten Wettklientel aufrecht zu
erhalten. Eine Anfrage unseres Trios bei dem “Haupt-Arbeitgeber” FBI (eine eindrucksvolle Szene
im Inneren einer Geisterbahn) ergibt, dass dieser Letztere kein Einwände gegen die fragliche
Nebentätigkeit hat.

Es folgen jetzt, in geraffter Form, Darstellungen diverser einschlägiger Bluttaten quer durch die
USA sowie (und hierauf bin ich besonders stolz). sozusagen als Kontrasteffekt, lange, Ruhe und
Behaglichkeit ausstrahlende Einstellungen von, durch die duale Einkünfteflut (plus gelegentliche
Banküberfälle) finanziertes Wohlleben, in Form von Sekt- und Kaviar-Frühstücken, Besuche von
Gourmet-Tempeln und langen, sonnigen Nachmittagen am Urlaubsstrand. Da dieses Stilelement
heute selbst in Kinderfilmen erwartet wird, habe ich an dieser Stelle eine Bettszene eingebaut, bei
deren Anblick sich die Brillen der Zuschauer beschlagen werden.

Das Trio hat sich inzwischen in den Untergrund begeben, aber die richtigen Personen, sowohl bei
FBI als auch bei Mafia, wissen die ganze Zeit, wo es sich zu jedem gegebenen Zeitpunkt aufhält.

Während die Begleitmusik dramatisch anschwillt, wechselt die Szene in ein Beratungszimmer in
Washington. Hochkarätige Vertreter diverser politischer Strömungen (deren Gesichter jedoch im
Schatten bleiben – eine Herausforderung für die Beleuchtungstechnik !) vereinbaren, dass man dem
Ku-Klux-Clan nun endgültig (und zwar noch vor der nächsten Wahl) das Handwerk legen will.
Einer der Anwesenden erinnert sich, dass da ein Grüppchen existiert, über welches man, mit etwas
Geschick, den Clan zu Fall bringen könnte. Im Anschluss daran sieht man (wieder gerafft), eine
Kette von Telefongesprächen, über welche das Endergebnis der streng geheimen Sitzung an die
Mafia weitergegeben wird. Die Identitäten der Sprecher bleiben, da sie in Rückenansicht
erscheinen, im Dunkeln. Lediglich der Endpunkt der Informationskette, der uns bereits bekannte
Mafia-Pate, ist zu erkennen. In einem anschließenden Telefongespräch mit einer nicht
identifizierten Person, äußert sich die Mafia-Größe dahingehend, dass es nicht opportun sei, unser
Trio in die Hände des FBI fallen zu lassen und erteilt zweckdienliche Anweisungen. Diese
entscheidende Einstellung soll durch die Anfangstakte von Beethovens Schicksals-Symphonie
untermalt werden.

In der nächsten Einstellung sitzen Mundy und Benny gemütlich in einem konspirativen Versteck bei
Waffenreinigen und Geldzählen. Plötzlich bricht die Begleitmusik ab, aus den Schatten tritt ein von
der Mafia beauftragter Killer, erledigt die Beiden durch Kopfschüsse, wischt (während die wieder
einsetzende Musik sich mit den näher kommenden Sirenen mehrerer Polizeifahrzeuge mischt) seine
Waffe ab und drückt sie in die erstarrenden Finger von Mundy. Sodann verschüttet er aus einem
mitgebrachten Behälter Benzin im Raum, zündet dieses an und verschwindet so schlagartig, wie er
gekommen ist. All dies mit knappen, zeitsparenden Bewegungen, welche die Top-Fachkraft
erkennen lassen. Nach meinen Vorgaben soll die Zugehörigkeit des Killers zur Mafia durch
Turnschuhe, Jeans und eine Kapuzenjacke – Pardong! Anderer Film! Ich meinte natürlich durch
schwarz-weiße Schuhe, Nadelstreifen, schwarzes Hemd und weiße Krawatte – klar signalisiert
werden. Jetzt ein “cut” nach draußen, wo die zu spät eingetroffene Staatsmacht verdattert vor dem
qualmenden Versteck steht.

Wieder Szenenwechsel: Schappy verlässt fluchtartig ein weiteres konspiratives Versteck des Trios;
kaum ist sie um die Ecke, geht eine bereits früher durch die Mafia angebrachte Sprengladung hoch
– diesmal war die Mafia zu langsam ! Die Kamera folgt Schappy, wie sie sich in die relative
Sicherheit des Polizeigewahrsams rettet.

Mein Drehbuch schließt mit einer (durch Geheimnis andeutende Musik untermalten) Szene vor der
gesprengten Wohnung. Es ist früher Morgen und noch dunkel, die umstehenden Straßenlaternen
haben aus irgend einem Grund den Geist aufgegeben, man kann die Vorgänge nur schemenhaft
erkennen. Fahrzeuge ohne Kennzeichen kommen und gehen, Gegenstände werden entladen und
durch schattenhafte Gestalten in die Ruine gebracht. Um was für Gegenstände es sich handelt, lässt
der Film offen.

Fading. Abspann. Ende.

Wie bereits bemerkt: Die garantierte Kassen-Bombe des Jahres und ein klarer Oskar-Anwärter.

Quo usque tandem

P. S.: Mit Hilfe meiner Einkünfte aus dem Film, werde ich endlich die Technik bei FF angemessen
unterstützen können.

20

Dönermorde wegen Wettschulden?

Seit Wochen ist das Geschrei der Presse und der Türken groß, wie es denn habe sein können, daß unsere Polizei jahrelang bei den Dönermorden nicht auf die NSU-Täter gekommen sei, dabei haben SPIEGEL und andere deutsche und türkische Zeitungen und die türkische Polizei selbst auch von allem möglichen, zum Beispiel einer Wettmafia und der PKK geredet und geschrieben. Genießen Sie diesen Artikel in der TURKISHPRESS von 2009 bis zur letzten Zeile, dann sehen Sie, daß alle diese Schreier und Kritiker der deutschen Polizei ihre Klappe halten können. Übrigens wird der türkische Fußball derzeit tatsächlich von einem Wettskandal erschüttert!

(weiterlesen …)

18

Libyen: Vom Westen unterstützte Rebellen vernichteten ganze Stadt

Das Nato-Lügengebäude bricht zusammen

 Bodo Bost | 29.02.2012 | PaZ

Der größte Einzelkriegsschauplatz des Libyenkrieges war die dreimonatige Belagerung der Küstenstadt Misrata, der drittgrößten Stadt des Landes. Mehr als 2000 Menschen sollen in dieser Zeit den Kämpfen zum Opfer gefallen sein. Die Gaddafi-Armee hatte das nur 40 Kilometer entfernte Tawergha als Hauptquartier gewählt. Dort wurden Soldaten rekrutiert, Vorstöße in das von Rebellen besetzte Misrata gestartet und Raketen abgeschossen. Während des Krieges wurden die militärischen Einrichtungen von Tawergha zwar von zahlreichen Nato-Angriffen zerstört, aber die Stadt war weitgehend unversehrt geblieben. Am 12. August 2011 verkündeten libysche Rebellen, Tawergha erobert zu haben. Tawergha, einst eine Stadt von 30000 Einwohnern, wurde erst nach diesem Datum aus Rache zerstört. Der britische Journalist Andrew Gilligan besuchte im September 2011 Tawergha und fand die Stadt von den Einwohnern verlassen vor. Die Misrata-Brigade, eine halbautonome Einheit der Libyschen Nationalen Befreiungsarmee, hatte dort ethnische Säuberungen durchgeführt als Antwort auf die Unterstützung Gaddafis, wobei sich die Misrata-Brigade als „die Brigade für die Beseitigung von Sklaven und Schwarzhäutigen“ bezeichnete.

(weiterlesen …)

23

Nach Schock-Studie: Innenminister warnt radikale Moslems

Junge Moslems verweigern Integration

KNA/ks | 01.03.2012 | BILD

Gut 24 Prozent aller Moslems in Deutschland lehnen eine Integration ab. Besonders radikal sind junge Muslime ohne deutschen Pass.

Traditionelle Religiosität" und die prägende Wirkung "autoritärer Einstellungen" stehen dem Integrationswillen junger Muslime in Deutschland entgegen

Das ergibt eine Studie des Bundesinnenministeriums, die BILD exklusiv vorliegt. Laut der Untersuchung lehnt jeder vierte nichtdeutsche Moslem Integration ab, ist tendenziell gewaltbereit und stellt westliche Werte in Frage.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (54, CSU) hat sich auf BILD-Nachfrage besorgt über die Ergebnisse der Integrationsstudie seines Ministeriums gezeigt.

Friedrich sagte BILD dazu: „Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer. Aber wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben – dies klarzumachen, ist die Aufgabe eines jeden.“

(weiterlesen …)

19

Kleine Presseschau


Merkel knickt ein:

Laut der “Süddeutschen Zeitung” kann sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) prinzipiell vorstellen, ihren Widerstand gegen eine vorübergehende Erhöhung der Kreditobergrenze von 500 Milliarden auf fast 750 Milliarden Euro aufzugeben.

Ich könnte mir vorstellen dass diese Aktion weder vorübergehend noch die letzte dieser Art sein wird. Und noch so manch anders kann ich mir vorstellen, was zu sagen mir aber meine gute Erziehung verbietet.


Demontage und Lohndumping in der Mittelschicht:


Auf einen Schlag 500.000 neue Studienberechtigte

2011 haben in Deutschland zehn Prozent mehr junge Menschen Abitur gemacht als im Jahr zuvor. Grund ist die kürzere Gymnasialzeit. Damit steigt auch die Zahl potenzieller Studenten (weiterlesen …)

7

Helden

“Gott ist mit die Doofen” – und mit Helgoland

Holger Kreitling | 28.02.2012 | WELT

Seit 1. März 1952 wird Helgoland wieder bewohnt, obwohl die Briten sie wegsprengen wollten. Und alles nur, weil Student René Leudesdorff die Insel “besetzte”.

Die größte zivile Explosion der Geschichte sollte Helgoland vom Meeresspiegel wischen

Da, endlich, sehen sie die Insel. Es ist ein Mittwoch, kurz vor drei Uhr am Nachmittag. Schwere See herrscht, das Schiff schwankt heftig. Die Luft ist dunstig. René Leudesdorff ist damals 22 Jahre alt, noch nie war er auf Helgoland gewesen. Felsen sind zu erkennen.

Heute, als alter Mann, sagt er: „Wie ein riesiger Frauenleichnam, der auf See lag.“ Alte Hände fahren durch die Luft und modellieren den Körper der Insel, als gäbe es Hüften und Schultern. Er erkennt das Bild mühelos wieder.

Dreizehn dicke Aktenordner mit der Aufschrift „Helgoland“ stehen in der Wohnung von Leudesdorff in Flensburg, nicht in einem der Bücherschränke, sondern zwischen der offenen Küche und dem Wohnzimmer auf einem Sidebord, ein Stickdeckchen liegt oben drauf. Dreizehn Aktenordner mit Briefen, Dokumenten, Notizen.

Ein Spielfilm über die Helgoland-Tat sei geplant gewesen, deshalb stünden die Ordner da. Leudesdorff schüttelt den Kopf. Könne man doch heute gar nicht mehr auf Helgoland drehen, sagt er, nichts erinnere mehr an das Chaos von damals. Nur der Grand Canyon in den USA sei als Drehort heute noch geeignet für die schreckliche Steinwüste mit den Bombentrichtern und den Trümmern, wegen des roten Steins. Der Spielfilm fürs Fernsehen hat sich zerschlagen. Die Ordner blieben.

(weiterlesen …)

11

Aus der Vorrede der ersten Auflage des “Pfaffenspiegel” von Otto von Corvin 1845

Pfaffenspiegel – Historische Denkmale des Fanatismus in der römisch-katholischen Kirche

Die Uhr der Zeit
läßt nicht zurück sich stellen,
Denn vorwärts drängt
der Zeiger ohne Rast,
Und all das Bollwerk
wird und muß zerschellen,
Das hemmend
in des Rades Speichen faßt.
Pio Nono! (An Papst Pius den Neunten)

Sollte Dir, heiligster Vater, dieses Büchlein gefallen und Du mir solches öffentlich zu erkennen geben, so will ich mich bemühen, mit ähnlichen Geschenken aufzuwarten
Ulrich von Hutten

Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhause verglichen worden. Der Vergleich ist für uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er passend. Schauen wir um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses… Dort erblicken wir hochmütige Narren, die sich für die Herren der Welt halten und steif und fest glauben, Gott habe dieselbe mit allen Menschen nur zu ihrem Privatvergnügen geschaffen; vor ihnen liegen Millionen noch größerer Narren im Staube, die ihnen glauben und demutsvoll gehorchen.

Dort sitzt ein anderer und nennt sich Vizegott. Er liebt das Geld wie ein altrömischer Statthalter, und die Menge rennt herbei und füllt ihm die Taschen mit Gold, wofür er ihr Einlaßkarten – zum Himmel gibt. Dort knien tausende anbetend vor einer Bildsäule, dort vor einer Schlange, dort vor einem Ochsen. Jene beten die Sonne an, diese den Mond, andre das Wasser.

(weiterlesen …)

2

Türkei bestellt Flugzeugträger

Es gibt Länder, die schaffen die Wehrpflicht ab, sie zerstören Kriegerdenkmäler, sie ehren Deserteure und werden nur noch bei “Friedensdemos” richtig gewalttätig. Andere Länder wie die Türkei halten sich an die herkömmlichen Rezepte.

In den Deutsch Türkischen Nachrichten erfahren wir gerade folgendes:

(weiterlesen …)

6
© 2012 Fakten-Fiktionen. Alle Rechte vorbehalten. Site Admin · Artikel RSS · Kommentar RSS