“Klimaschutz” Marke Schland! (aus Achgut)

Grüne Energiepolitik: Eine “einmalige Schweinerei”

Immer weniger Großkunden müssen die Öko-Strom-Umlage bezahlen: Klammheimlich hat die schwarzgelbe Bundesregierung die Industrie und wenige andere Stromsonderkunden um eine Milliardensumme entlastet und die Kosten den Kleinverbrauchern aufgebürdet. So sollen die Konzerne von den Gebühren für Stromnetze ausgenommen werden. Während bisher lediglich von einer minimalen Umverteilung die Rede war, ergaben Recherchen der Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, dass die Privathaushalte 2012 durch diese Operation massiv belastet werden. Die Preiserhöhung beträgt demnach mehr als drei Prozent… Für kleine Betriebe und die Privatkunden kommt es umso heftiger… Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherschützer (VZBV), sprach von einer „einmaligen Schweinerei“. „Die Industrie massiv zu entlasten und allein die Kleinverbraucher die Zeche zahlen zu lassen, ist eine Dreistigkeit, die bisher ohne Beispiel ist“, sagte Krawinkel. Mehr dazu hier und hier

(Dr. Benny Peiser)

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Noch Fragen? Angenehme Energiewende wünscht

Yogi

100% Strom aus der Kernenergie! Eine Aktion der EIKE

„Ich will 100 % Kernkraftstrom“: Wer macht mit?

Angeregt durch einige Leser, haben wir uns entschlossen, die Möglichkeit des ausschließlichen Bezuges von „reinem“ Kernkraftstrom zu überprüfen. Sofern es möglich sein ist – obwohl es sich meistens wohl um klaren Etikettenschwindel handelt- dass das aus der Steckdose fließende Einheitsprodukt „Strom“ mit seinen wenigen festgelegten Eigenschaften, als „Naturstrom“ oder Ökostrom zu kaufen und zu verkaufen, sollte es auch möglich sein „reinen“ Kernkraftstrom – kurz KK-Strom- zu beziehen. EIKE wird sich die Mühe machen zu klären, ob und wie das möglich ist. Um eine aussagefähige Basis für evtl. Lieferanten zu erhalten, bitten wir interessierte Leser ihr Interesse durch anklicken des dieses Links (ja, ich will Kernkraftstrom) zu bekunden, dazu den kleinen Fragebogen auszufüllen, mit Namen, Emailadresse und ca. Stromverbrauch in kWh pro Jahr. Leser die zuvor schon Ihr Interesses bekundet haben sind bereits regsitriert.

Allerdings sollten sich unsere Leser keine allzu großen Hoffnungen machen, bald sehr viel billigeren Kernkraftstrom beziehen zu können. Denn neben den möglicherweise bestehenden rechtlichen Hürden, die es zu überwinden gälte, hat der eigentliche Erzeugerpreis fast den kleinsten Anteil an den gesamten  Stromkosten. (weiterlesen …)

Kleiner Nachschlag zu “unseren” GEZ- Lügnern und Fukushima

No criticality in Fukushima

Japan’s nuclear agency has confirmed that sustained nuclear fission did not take place at the Fukushima nuclear power plant last week.

The Nuclear and Industrial Safety Agency disclosed the results of experts’ studies on a report by Tokyo Electric Power Company, or TEPCO.

The utility detected a small amount of the radioactive material, xenon-135, in the reactor’s containment vessel of the damaged No.2 reactor on Tuesday of last week.

TEPCO initially feared it may signal an ongoing nuclear reaction. But it determined that the substance was produced through spontaneous fission, a form of radioactive decay, and not from sustained fission or criticality.

The nuclear agency said the density of the xenon, which did not change when a boric acid solution was injected into the reactor, proved that criticality did not occur.

The agency ordered TEPCO to regularly check the density of nuclear substances inside the vessels and to report any changes.

Cabinet Office Parliamentary Secretary Yasuhiro Sonoda said on Monday that it is regrettable that TEPCO was slow to report the incident to local governments, calling on the utility to share information as quickly as possible.

Tuesday, November 08, 2011 02:48

http://www3.nhk.or.jp/daily/english/08_01.html

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Wie immer bei Goebbels Erben: billigste Propaganda!!  (Irgendwie muss man ja die “Gehälter” seiner Intendanten ( die den Zipfelmützen per Zwangsgebühr mit Gewalt abgepresst werden)  “rechtfertigen”….

http://www.welt.de/vermischtes/article9857413/Soviel-verdienen-die-Intendanten-der-Oeffentlich-Rechtlichen.html

und: fröhliche Energiewende wünscht Yogi, der es witzig findet, wie gehirngewaschene Zipfelmützen von ihrer Obrigkeit und deren Lohnschwätzern verarscht werden. Und das verdient!!!!

Die Informationsqualität deutscher Reichsrundfunkanstalten (in diesem Fall zur erneut angesprungenen Kernspaltung in Fukushima)

Gestern wurde mit dem nötigen Propagandageflenne eine erneut aufgetretene Kernspaltung im Reaktorblock 2 der Kernkraftwerke in Fukushima der Zipfelmütze zur Panikmache (Stichwort: German Angst) untergejubelt.

http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima562.html

Vermutlich befürchten einige der grünen Eliten, dass eben diese (Zipfelmützen) eventuell über die Folgen der Idiotie, die deutschen Kernkraftwerke abzuschalten (und den deswegen entfallenden aber benötigten Strom aus Temelin in der Tschechei (Druckwasserreaktor(en)) oder Fessenheim (ebenfalls Druckwasserreaktoren, diese bekommen geade neue Dampferzeuger und sollen danach 30 Jahre weiterlaufen, was im Übrigen kein Problem ist) in Frankreich beziehen zu müssen, bevor die gesamte Schwerindustrie ins Ausland abwandet) nachdenken und auf einmal merken, wie sie von eben diesen  Eliten und ihren NGO’s, allen voran Grünpiss, verarscht und ausgenommen werden. Demzufolge (und eventuell auch den wahrscheinlich von der Solarmafia gezahlten Schmiergeldern Genüge zu tun) wurde auf allen Kanälen herumgejammert. Heute hat Tepco die Alarmmeldung zurückgenommen- man war wohl einer Fehlinterpretation der Messungen aufgesessen- oder eher: Man hat sicherheitshalber den Fund von Xenongas innerhalb des Reaktor 2 gemeldet und dessen Kühlwasser Borsäure beigefügt. Borsäure ist ein Isotopengift und sollte in diesem Falle die (unwarscheinliche, und wie es sich herausstellte, auch nicht existierende) Kernspaltung beenden. Da alle Vorgänge und Zustände in der Anlage akribisch von Tepco im Internet veröffentlicht werden (auf deren eigener Seite und bei NHK- meiner Erstinformationsquelle- soviel zu der “schleppenden” Information seitens  Tepco, die von den GEZ- Propagandasendern ja ständig bejammert wird-)  war es ein Leichtes, die Information zu bekommen und der Zipfelmütze zipfelmützengerecht zusammengelogen unterzuschieben Man hat ja darin seit Beginn des Reaktorunfalles Übung (Siehe Hetkämper und seinem grünverblödeten Geschwafel) , und dass die Zipfelmützen sich an anderer Stelle informieren (zum Beispiel bei NHK), braucht man bei der Trägheit derselben nicht zu fürchten. (Das Internet ist sowieso nur dazu da, Kinderpornos zu glotzen oder die Mitzipfelmützen per Auktion zu bescheissen– Information durch das Netz?? Igitt, da müsste man ja eventuell denken..) Das System “Goebbelsscher Propagandasender” klappt also immer noch vorzüglich!!

http://www3.nhk.or.jp/daily/english/03_19.html

Hätte es fast vergessen: Angenehme Energiewende!

Gruss vom Yogibaer

Kurzer Nachsatz:

http://www3.nhk.or.jp/daily/english/08_01.html

Kernspaltung hat nicht stattgefunden!!

Windräder werden immer häufiger abgeschaltet. Es lebe die Energiewende!!

Vom Rotorblatt einer Windkraftanlage bei Schwegenheim (Rheinland-Pfalz) zerhackter Pelikan

Hamburg (RPO). Windräder in Deutschland müssen einer Studie zufolge immer häufiger abgeschaltet werden. Der Umfang der zwangsweisen Drosselung habe sich von 2009 auf 2010 mindestens verdoppelt, heißt es in der Untersuchung des Branchenverbandes Windenergie (BWE). Dabei seien beide Jahre eigentlich vergleichsweise windarm gewesen.

Grund für die Zwangsstopps sei die zunehmende Überlastung der schwachen Stromnetze, zitierte die “Financial Times Deutschland” aus der Studie.

Abschaltungen erfolgen im Allgemeinen dann, wenn viel Wind weht und so viel Strom erzeugt wird, gleichzeitig die Nachfrage aber gering ist – beispielsweise nachts.

Betroffen ist meistens Norddeutschland, wo besonders viele Windräder stehen. Der dort produzierte Strom kann dann häufig nicht in den Süden transportiert werden, da die Leitungen nicht über ausreichend Kapazitäten verfügen.

2010 wurden Windräder laut “FTD” 1085 Mal von den Stromnetz-Betreibern abgeschaltet, im Vorjahr seien es 285 Mal gewesen. Die Strommenge, die dadurch nicht im Stromnetz ankam, sei 2010 mindestens 50 und bis zu 69 Prozent höher gewesen als 2009.

Beitrag aus “Rheinischer Post”

Und jeder Winter kommt bestimmt!!

Fröhliche Energiewende!!!

Naturschutzverbände lehnen Energiepark ab. Es lebe die Energiewende!!

SchenkendöbernDer Naturschutzbund (Nabu), die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und der BUND lehnen die geplante Fotovoltaikanlage in der Reicherskreuzer Heide sowie den Windpark Pinnow aufgrund erheblicher Umweltbedenken ab. Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Projekt haben die Verbände grundsätzliche Einwände formuliert.

Tom Kirschey, Landesvorsitzender des Nabu
„Aus meiner Sicht ist das Vorhaben damit fast aussichtslos“, sagt Tom Kirschey, Landesvorsitzender des Nabu Brandenburg, der die Planungsunterlagen des Investors Procon für das Projekt auf dem ehemaligen sowjetischen Truppenübungsplatz kritisiert. „Es hieß, dass die Entmunitionierung der Fläche keinen Eingriff darstellt. Tatsächlich aber soll durch eine komplette Munitionsberäumung auf den Flächen für die Solarmodule auch die Vegetation beseitigt werden.“ Am Ende blieben plane Sandflächen.

Auch für den Windpark sieht Kirschey wenig Chancen. „Wie für alle anderen beplanten Flächen in der Reicherskreuzer Heide gilt auch für dort die europä ische Vogelschutzrichtlinie.“ Durch die Windräder würden Tiere erschlagen. Außerdem sei das Gebiet in der Regionalplanung nicht als Windeignungsfläche ausgewiesen.

Ein gewichtiges Argument gegen den Energiepark ist aus Sicht des Nabu, dass durch die Bebauung eine der größten unverbauten Flächen Deutschlands zerschnitten würde. „Das von Procon vorgesehene Gebiet liegt mitten im Zentrum dieser Fläche.“ Der einzigartige Charakter der Landschaft würde zerstört.

Auch die Stellungnahme der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ist eindeutig. Der aktuelle Bebauungsplan betreffe etwa 2000 Hektar Fläche, auf der nach geeigneten Standorten für die Solarmodule gesucht werde. „Laut beiliegender Umweltberichte sind 73 Prozent sichtbar mit Wald bestockt“, heißt es in der Stellungnahme. Von diesen 1431 Hektar Wald würden 508 Hektar Wald durch eine Bebauung entzogen werden. Die SDW tritt der Auffassung entgegen, dass sich die Entmunitionierung der Fläche nur mit dem Bau eines Energieparks finanziell stemmen lasse. Die Bewirtschaftung des Waldes könne einhergehen mit einer schrittweisen Entmunitionierung, so der Verband.

Die Stellungnahmen der Verbände liegen nun beim Planungsbüro Bosch und Partner und werden Procon zugearbeitet, erklärt Michael Pürschel von dem Unternehmen in Hannover. Im September finde eine erneute öffentliche Auslegung statt, aus der hervorgeht, welche Einwände wie in der neuen Planung berücksichtigt werden.

cis
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Es ist immer wieder eine Freude dabei zuzusehen, wie die Zustimmung zur erneuerbaren Energie wächst und wächs und wächst und wä……..

Ich wünsche angenehme Energiewende

Gruss von Yogi

Experten: Schwaches Wachstum wegen Energiepolitik

Atommoratorium bremst offenbar deutsche Konjunktur

Das schwache Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,1 Prozent im zweiten Quartal lässt sich nach Einschätzung des Münchener Ifo-Instituts auch auf die Energiepolitik der Bundesregierung zurückführen. Berechnungen der Wirtschaftsforscher und auch des Statistischen Bundesamts zeigten, dass die Energieproduktion in der Bundesrepublik wegen des Mitte März verhängten Atommoratoriums auf den tiefsten Stand seit dem Jahr 1991 gefallen sei, berichtete die “Bild”-Zeitung. Die in Atomkraftwerken erzeugte Energiemenge habe sich seit dem Moratorium um mehr als 50 Prozent verringert.

Nach der Atomkatastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima hatte die Bundesregierung die sieben ältesten deutschen Atommeiler vom Netz nehmen lassen und einen generellen Ausstieg aus der Atomkraft auf den Weg gebracht. Die Stilllegung der Meiler habe das Wachstum im zweiten Quartal von 0,3 Prozent auf 0,1 Prozent gedrückt, sagte Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen der “Bild”-Zeitung. “Das Miniwachstum ist also keine Stagnation, sondern hervorgerufen durch die Abschaltung der Kernkraftwerke”, ergänzte er.

Gesehen heute auf Yahoo

Angenehme Eneriewende wünscht

Yogi

„Mein Strom kommt aus der Tschechdose“…(Achtung, Update!)

…witzelt die „Financial Times Deutschland“ in ihrer heutigen Ausgabe. Und beschreibt mit vielen lustigen Zahlen und Anekdoten, wie das mit dem Atomausstieg funktioniert. Nämlich so: nachdem hierzulande eine Reihe von AKW abgeschaltet wurden, wird statt deutschem tschechischer Atomstrom des Prager Kernkraftriesen Cez in die Netze geleitet. Der freut sich einen Ast über Merkels Schnellausstieg:

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:agenda-tschechischer-atomriese-auf-expansionskurs/60089935.html

und das Handelsblatt schreibt:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/mehr-atomstrom-nach-deutschland/4119894.html

Die vor panischer Angst sich in die Hose scheissende, deutsche Zipfelmütze wird dank FDJ- Sekretärin IM Erika, Röttgen und Grünen mit “Erneuerbarer Energie” gnadenlos abgemolken. Man kann nur sagen: selbst schuld und in vollem Umfang verdient. Den klugen Tschechen viel Glück und guten Umsatz mit diesen Angsthasen!!!

Angenehme Energiewende wünscht Yogi

PS: Beitrag zum Energiekonzern CEZ: http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CEZ

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UPGRADE zu: 

 Zukunft der Reaktortechnik (ohne Zipfelmützen, denen hat das Grüne Tritt-Ihn die Forschung daran verboten- für Mützen gibt es nur Solarpaddel, Windmühlen und Bio”kraft”werke, die aus Bauernscheisse Methangas generieren um dieses in Verbrennungsmotoren zu “Ökostrom” zu machen. Methan ist ein 20 fach wirksameres “Klimagas” als CO² (wenn man den Schwachsinn mit der menschgemachten Klimaerwärmung denn glaubt..))

http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13537451/Das-ist-die-Zukunft-der-Kernkraftwerke.html

und einigen wird diese grüne Idiotie zu teuer:

http://www.sueddeutsche.de/f5P38I/139295/Bayer-droht-Werke-zu-verlager.html

Zeit wirds!!!!!!! (auch wegen der Angsthasen- Kinderei mit der Uerdinger CO- Pipeline- in hündischer Angst aus Kraftwerksabgasen “ausgekoppeltes” und in Kavernen verpresstes CO2 hat natürlich für die Zipfelmütze kein Gefahrenpotential zu bergen, weil vom Grünen akzeptiert..)

http://www.heise.de/tp/blogs/2/149089

Logisch, dass Bayer die Schnauze voll von diesen Angstscheissern hat!

Droht uns der Stromgau? Das war die Frage im WDR- Lokalzeit Bonn.

Anbei ein link zu einer Sendung des WDR, gesendet am 2. August 2011 in der Lokalzeit Bonn:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml

Nützliche Hinweise sind im vorherigen Text. Der entsprechende Beitrag kann in der Tabelle neben dem Bild angeklickt werden. Habs schonmal gefragt: Beginnt denen langsam die Muffe zu flattern???

Gruss Yogi

Grüner Schwachsinn: “Windenergie”

 Bericht eines holländischen Ingenieurs: Windkraft ist überhaupt keine Lösung!

Die Windkraft ist der Albtraum jedes Ingenieurs. Betrachten wir zuerst die Energiedichte der strömenden Luft. Sie ist miserabel niedrig. Deshalb braucht man eine massive Vorrichtung, um bestenfalls e i n Megawatt einzufangen, und Tausende von diesen Dingern, um auf die Leistung eines einzigen Gas- oder Kohlekraftwerks zu kommen. Wenn Windturbinen für eine Windgeschwindigkeit von 15 m/s ausgelegt sind, leisten sie nichts bei Windgeschwindigkeiten unter 10 m/s, und sie werden extrem gefährlich über 20 m/s, wenn sie dann nicht auf Segelstellung gehen. Man bedenke: die Leistung ist proportional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit.

Altmodische holländische Windmühlen brauchten zwei Mann zur 12-stündigen Überwachung täglich, die ganze Woche über. Dies, weil eine durchgehende Windmühle zuerst ihre Lager verbrannte, dann ihr Hartholz-Getriebe, dann den gesamten Aufbau. Das war der Albtraum der Windmüller in den „guten“ alten Zeiten. Und was kam aus diesen schönen Antiquitäten heraus? Fünfzehn PS im besten Falle, bei günstigem Wind. Das ist so ungefähr das, was heutzutage ein moderner Rasenmäher leistet. Kein Wunder, dass die Holländer so früh wie möglich im ausgehenden 19. Jh. auf Dampfkraft umgestellt haben.
(weiterlesen …)

“Atommüll” wird bald nicht mehr strahlen. Ein Bericht aus WELT

TRANSMUTATION:

Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Atommüll unschädlich machen wollen. Damit rauben sie Kernkraft-Gegnern viele Argumente.

Mit einem Lächeln lesen wir heute über die Alchemisten, die zu Beginn der Neuzeit sich anschickten, in die Grundlagen unserer Welt einzugreifen, die aus einem chemischen Element ein anderes herstellen wollten. Ihr Hauptziel: aus unedlen Metallen Gold herstellen. Helfen sollte der Stein der Weisen, doch wurde er nie ge- oder erfunden. Er blieb ein Mythos.

 

Heute weiß man, warum die Alchemisten im 15. und 16. Jahrhundert trotz ihrer Mörser und Stößel, trotz Retorten, Serpentinen und anderen Gerätschaften, in denen sie es blubbern und zischen ließen, nicht zum Ziel kommen konnte

Ein Element in ein anderes zu verwandeln, an der Wertigkeit der Urstoffe zu manipulieren war den vom Urknall aufgeladenen Kräften des Kosmos vorbehalten. Der Mensch war zu klein und schwach dafür.

Das änderte sich seit dem Einstieg ins Atomzeitalter. Himmlische Kräfte werden frei im Reaktor, die Atomkerne spalten sich – und herauskommt bei diesem Prozess, der nun schon ein halbes Jahrhundert anhält, nicht nur elektrische Energie, sondern auch das, was mancher als die teuflischsten Elemente ansieht: giftiger, ewig strahlender Atommüll.

So weit und so sicher, wie es irgend geht, müssen wir ihn uns vom Leibe halten. „Müll für Millionen Jahre“ titelte jetzt eine große Zeitung, als die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert wurden. Noch mehr Müll kommt nun, in der Tat. Aber muss er wirklich strahlen, Millionen Jahre?

Lange Zeit galt es als ausgeschlossen, als undurchführbar, den hochradioaktiven Abfall unschädlich zu machen, die strahlenden Elemente in harmlose, nicht strahlende zu verwandeln. Das, was im Reaktorkern passiert, sei nicht gezielt rückgängig zu machen, hieß es. Eigentlich doch eine Herausforderung für Forschung und Technik, aber die Fachleute winkten nur ab, unter Hinweis auf die kosmischen Kräfte, über die man nicht verfüge.Doch auch diese Zeiten sind vorbei. Seit Mitte der 90er-Jahre wird die Herausforderung angenommen. „Transmutation“, der Begriff steht heute, vier Jahrhunderte nach den Alchemisten, für die Umwandlung eines Elementes in ein anderes durch Menschenhand.

Das Prinzip funktioniert. Bemerkenswerterweise ohne dass dies breiter bekannt wäre in der Öffentlichkeit, obwohl die derzeit wieder, mit wachsenden Emotionen, über die Atomkraft diskutiert. Und deren Gegner vor allem ein Argument immer wieder anführen: den Atommüll, der für Millionen Jahre ein Problemfall bleibe, die ungelöste Frage eines sicheren Endlagers. 

Die Transmutation ist keine Utopie mehr. Ja fast ist es schon Routine, die Dauer der radioaktiven Strahlung bei den gefährlichsten Abfall-Elementen von einigen Hunderttausend Jahren in historische Zeiten von unter 500 Jahren entscheidend zu reduzieren.

Allerdings nur im Labormaßstab, längst nicht in den Größenordnungen, mit denen man die vielen Tonnen hochradioaktiver Materie aus den Kernkraftwerken entschärfen könnte.

Joachim Knebel vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem früheren Atomforschungszentrum, gehört zu jenen Ingenieuren, die heute daran arbeiten, dass die Menschen in Millionen von Jahren – wenn sie dann noch leben – keinen Grund haben, die heutige Generation zu verdammen.

Knebel, 47-jähriger Leiter des Programms Nukleare Sicherheitsforschung am KIT, inspiziert in einer Halle im Norden Karlsruhes ein unergründliches Geflecht aus Rohren, die dick eingepackt sind in Isoliermaterial, das wiederum von Aluminiumfolie geschützt ist.

Es wird heiß in den Rohren, ein paar Hundert Grad. So heiß, dass die Vorgänge im Innern mit einer flüssigen Mischung der Metalle Blei und Wismut „gekühlt“ werden müssen. Monitore im Nachbarraum dokumentieren den KIT-Forschern, ob alles nach ihren Vorgaben läuft.

Noch wird hier kein strahlendes Atom in ein harmloses Teilchen umgewandelt. In ihrer Werkshalle wollen Knebel und seine Mannschaft lediglich prüfen, was für Anlagen ein solcher Prozess erfordert, welche Materialien die immensen Temperaturen aushalten, wenn dereinst Tonnen von Atomabfällen verarbeitet werden.

„In europäischer Kooperation wollen wir die Anlage in den nächsten vier Jahren detailliert auf dem Papier entworfen haben, in zehn Jahren könnte sie stehen“, sagt Knebel. Im vergangenen Monat hat die EU beschlossen, die Demonstrationsanlage im belgischen Mol bauen zu lassen.

Das KIT, ein Institut der zu 90 Prozent vom Bund finanzierten Helmholtz-Gemeinschaft, arbeitet mit mehreren Partnerinstituten in der EU zusammen. Auch in den USA, auch in Japan und anderen Ländern forschen Kernphysiker und Ingenieure an der Transmutation, das KIT zählt hierbei zur Weltspitze. 
Unkompliziert ist es nicht, was sich die Atomphysiker da in den 90er-Jahren erdacht haben, was zunächst als utopische Vision abgetan wurde, seit drei, vier Jahren aber in der Wissenschaft als anerkanntes Prinzip gilt:

Ein Teilchenbeschleuniger schießt durch ein Vakuum Protonen auf ein schnell fließendes erhitztes Metall, ein „Target“, aus dem sich dadurch Neutronen lösen, die wiederum zum hochradioaktiven Abfall schießen, um dessen Atome in nur noch schwach strahlende Teilchen umzuwandeln.

Während es vor wenigen Jahren noch hieß, dieser Prozess verschlinge so viel Energie, dass er nicht zu verantworten sei, gehen die Forscher heute davon aus, dass die Transmutationsanlage, quasi ja auch ein Kernreaktor, ihrerseits Strom liefert – ohne neuen Abfall zu produzieren.

„Etwa 15 Prozent dieses Stroms würde der Teilchenbeschleuniger benötigen, die Anlage selbst auch noch etwas, und der Rest könnte ins Netz gespeist werden“, freut sich Knebel, betont aber, dass der Betriebszweck die Umwandlung des Atommülls sei, nicht die Stromerzeugung.

Noch stehen Knebel und seine internationalen Kollegen vor einem Berg ungelöster Probleme. Das größte: den Atommüll so in seine Bestandteile zu zerlegen, dass diese in jeweiliger Sonderbehandlung „transmutiert“ werden können. Auch dieser Vorgang ist im Labormaßstab Routine, sind „Liganden“ gefunden, chemische Elemente, die die einzelnen strahlenden Atome erkennen, sich mit ihnen verbinden und greifbar machen.

Doch dieser Trick lässt sich eben nicht einfach auf große Mengen übertragen. Dabei hat Knebel hohe Ansprüche: „Ziel ist es, aus den abgebrannten Brennstäben die hochradioaktiven Isotope zu 99,99 Prozent für die Transmutation aufzubereiten.“

Das Plutonium herauszufischen ist kein Problem, doch die „Minoren Aktinide“, wie Neptunium, Americium und Curium, die nur in sehr geringen Mengen im Abfall vorkommen, dafür aber um so heftiger strahlen, sind nur schwer zu greifen. Insbesondere Forscher in Frankreich arbeiten daran, diese Abfalltrennung zu perfektionieren.

Knebel meint, dass das Problem in 20 Jahren gelöst ist, es wäre „der wesentliche Schritt hin zu unserem Ziel, eine 300-Megawatt-Anlage mit Transmutationselementen zu versorgen und betreiben zu können.“

Die anderen Schwierigkeiten, wie die Materialfragen, das Kühlsystem, die Isolierungen, dürften bis dahin gelöst sein, da ist der Karlsruher Forscher guter Hoffnung. Die Demonstrationsanlage in Mol könnte also in den ersten Jahren noch nicht mit sortenreinem Atommüll beschickt werden, um ihn zu entschärfen.

Transmutation ist nur ein Randthema

 

Auch wenn die Transmutation im öffentlichen Diskurs über die Atomkraft, über den Millionen-Jahre-Müll, keine Rolle spielt: Fachmagazine, auch die Wissenschaftsseiten der Zeitungen informieren ab und zu über den Stand der Forschung. Auch taucht der Begriff in den Diskussionen der Blogs von Umweltverbänden auf, etwa bei Greenpeace.

Teils durchaus in sachlich abwägendem Ton. Der Energiesprecher von Greenpeace indes lehnte die Transmutation ab, er ziehe die Endlagerung vor. Ein Schelm, wer dabei denkt, das Problem der Entsorgung solle als Druckmittel vorerst ungelöst bleiben. Was wäre die Anti-Atom-Bewegung ohne Castortransport?

Ob es 20 Jahre oder dann doch 30 Jahre sind, bis die Transmutation industriell anläuft, sollte keinen Unterschied machen. Und ob der Atommüll wirklich Millionen von Jahre strahlt, mag sich jeder selbst ausrechnen, der den immer schnelleren technischen Fortschritt seit den Alchemisten bis heute bedenkt. Man kann wohl behaupten: Es wird keine Million Jahre dauern, bis auch die verbleibenden letzten 500 Jahre Strahlung entschärft sind.

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Wie ich schon mehrfach schrieb: Das Problem der “Endlagerung” (=Atommüllproblem) wurde durch das Verbot eines Grünen, des Alt- Kommunisten  Tritt-Ihn, an der Wiederaufbereitung weiterzuforschen, bewusst künstlich geschaffen. Ebenso hatten andere Forschungen im kernenergetischem Bereich zu unterbleiben. Das Tritt-Ihn durfte 2002 (dem Zeitpunkt des Verbots) ”Umweltminister” unter dem ungefärbten Gazprom- Miarbeiter Gerhard Schröder, der zu dieser Zeit “Bundeskanzler” war, spielen. Und Goebbels GEZ-Erben hatten diese Entscheidung in höchsten Tönen zu preisen, damit die Zipfelmütze glaubte, dass es gut für sie sei, dieses pöhse und grauenvolle Höllenwerk nicht mehr weiter fortzusetzen. Man beachte: Zu der Zeit war die Laborerprobung der Transmutation in vollem Gange- und man stelle sich vor, sie hätte damals schon so gut funktioniert wie heute! Dann (siehe auch oben) wäre das Hauptargument von Gestalten wie Grünpiss, BUND, etc. den Bach runtergegangen und eventuell hätte sogar die gehirngewaschene Zipfelmütze gemerkt, dass sie von denen betrogen wurde. So hat also alles im Sinne von Grünen, Grünpiss und IM. Erika geklappt und die Zipfelmützen werden sehr bald die Quittung dafür bekommen.

Angenehme Energiewende!!!!!

wünscht Yogi

Biogasanlagen- mehrere Beiträge zu einer neuen Gefahr

Biogasanlagen- ein hochgefährliches Produkt der Energiehysterie.

Ich habe mal einige Berichte zu diesen Wahnsinn bereitgestellt. Die Dinger blühen sozusagen im “Verborgenen” und sind, im Gegensatz zu unseren Kernkraftwerken brandgefährlich, da sie als biologische Massenbrutstätten unzähliger Keime für “Nettigkeiten” wie Botulismus und eventuell auch EHEC zuständig sind. Das von ihnen generierte Faulgas (Verzeihung, Biogas , da vom Grünen abgesegnet), heisst “Methan” und gilt in der Klimalüge als 20 mal stärkeres Klimagas als das allgemein in diesem Schwachsinn so beliebte CO2) und ist hochexplosiv. Um es wirtschaftlich erzeugen zu können, sind gigantische  Recourcen an Ackerfläche erforderlich um die nötigen Mengen an Raps und Ölpalmen zu ernten. Das diese Flächen den menschlichen Ernährungspfanzen als Anbauflächen fehlen werden ist logisch. Ebenso, dass sich dadurch die Ernährung exorbitant verteuert- insbesondere in der “dritten Welt”. Und dass sich der wichtigste “Generator” des Luftsauerstoffes wegen Rodung der (Regen)-Wälder drastisch reduziert, und das mit den bekannten Folgen, sollte jedem klar sein. Das Grüne hat uns damit in seinem Ökowahn ein phantastisches Erbe hinterlassen. Schönen Dank dafür.

Nur am Rande bemerkt: Es hat bei  Unfällen mit Biogasanlagen mindestens 6 Tote gegeben, bei Bau und Betrieb deutscher Kenkraftwerke bis jetzt nicht einen!

Anbei ein paar aufklärende links: 

Schadensfälle in Biogasanlagen: http://www.buergerinitiative-kreuzkrug.de/

Tödliche Gefahr für Mensch und Tier: www.bergedorfer-zeitung.de/geesthacht/article109889toedliche_Gefahr_für_Mensch_und_Tier.html?print=yes

Klare Absage an Monokulturen: www.bergedorfer-zeitung.de/printarhiv/schwarzenbek/article97858/Biogas_Klare_Absage_an_Monokulturen.html?print=yes

Mit riesigem Dank an den Normalbürger!

-der mir auch mitteilte, dass in Baden- Württemberg jede Biogasanlage zu genehmigen ist, seit dem das “Grüne” dort herrscht. Befehl aus Stuttgart.

Grüne vergraulen AKW- Gegner

Hallo, habe ich soeben bei T- online mitbekommen- besser: der Mitblogger normalbürger hat es mir gesteckt:

http://nachrichten.t-online.de/kommt-es-zum-bruch-zwischen-gruenen-und-akw-gegnern-/id_47271476/index

Herrlich!!!

Ein Bericht über S21 folgt- auch da kriechen die Grünen nach den Pfründen!!

Euer Yogi

Der deutsche Sonderweg

Soll jetzt am grünen deutschen Wesen die ganze Welt genesen?

Wenn sich alle einig sind, ist es Zeit, misstrauisch zu werden. Wenn Widerspruch verboten scheint, ist er um so wichtiger.

In der Diskussion um den Atomausstieg ist ein Meinungsklima entstanden, das alles, was nicht reine Zustimmung ist, unter Verdacht stellt. Wer jetzt noch sagt, er halte die Atomenergie für eine ganz vernünftige Technologie, der wird angeschaut, als habe er gerade gesagt: „Schlesien bleibt unser!“ Wer auch nur skeptische Fragen stellt, wie die bejubelte „Energiewende“ denn bezahlt werden soll, ob das alles gut durchdacht und solide geplant ist, steht als Ewiggestriger da, dem man nicht ganz über den Weg trauen kann. Wer sich mehr Zeit für den Atomausstieg oder auch nur mehr Zeit für die eigene Meinungsbildung gewünscht hätte, hat den über Nacht zusammengeschusterten nationalen Konsens schon verlassen. Wer gerade noch in der politischen Mitte stand, steht plötzlich am Rand. (weiterlesen …)

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