Ein seltsamer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen seltsamen – und gleichzeitig erschreckenden – Traum, der aus
mehreren, aufeinander folgenden Bildern bestand:

Zuerst befand ich mich in einem großen überdachten Raum, einer Sport-Arena oder Messehalle,
welche bunt geschmückt war, wobei die Farbe Rot vorherrschte. Die Halle war mit Tausenden von
Menschen, in sehr ausgelassener Stimmung gefüllt, welche sich in einer fremden Sprache verständ-
igten. Nach einiger Zeit erschien auf einem Podium ein Mann, der sich über das Lautsprech-
ersystem in der gleichen Sprache an die Menge richtete. Die Sprache ist mir zwar im wirklichen
Leben fremd, doch, wie das in Träumen so ist, verstand ich trotzdem, dass der Redner und die
überwiegende Mehrheit der Zuhörer den gleichen ethnischen Hintergrund hatten und dass die
Ansprache essentiell darauf abzielte, die Zuhörer dazu anzuhalten, in ihrer Wahlheimat bzw. ihrem
Gastgeberland Parallelgesellschaften bis hin zu exterritorialen Enklaven zu bilden und sich keines-
falls den Anschauungen und Traditionen dieses Landes anzupassen. Wie eben Träume so sind, war
es mir sogar möglich, die Gedanken des Sprechers zu lesen und ich sah dort die geheime Hoffnung
auf eine letztendliche – wenn nicht offizielle, so doch faktische – Übernahme des Gastgeberlandes
mit den Mitteln der zahlenmäßigen Durchdringung und kulturellen Unterwanderung.

Das Alarmierende an der ganzen Szene war, dass die anwesenden Repräsentanten der staatlichen
Autorität des Gastgeberlandes das Ganze völlig passiv hinnahmen und keinen Muskel rührten – wie
auch im Vorfeld nichts unternommen wurde, obwohl der Tenor der Rede bereits zu diesem
Zeitpunkt klar abzusehen war.

Das Szenario änderte sich jetzt: Ich war ringsum von Nebel umgeben, welcher so dicht war, dass
ich nur schemenhaft sich bewegende Konturen wahrnehmen konnte. Aus dem Nebel drangen von
allen Seiten Stimmen auf mich ein, deren Deutsch teilweise fremdländisch gefärbt, teilweise aber
auch unverfälscht war. Manche dieser Stimmen forderten immer weiter gehende Lockerungen der
bundesdeutschen Zuwanderungs-Gesetze, an deren Ende die Umwandlung Deutschlands in eine Art
Überlaufbecken für den Überschuss von bildungsfernen und wirtschaftlich schwachen Elementen
der hauptsächlichen Zuwanderer-Herkunftsländer stehen musste. Andere Stimmen forderten eine
teilweise Aufgabe der staatlichen Souveränität Deutschlands zugunsten der Zuwanderer (oder am
Besten gleich zugunsten der Regierung eines zahlenmäßig besonders stark vertretenen
Herkunftslandes), wieder andere forderten das Recht der Zuwanderer auf einen Bonus bei der
Verfolgung von Straftaten (oder möglichst gleich die Einführung eines parallelen Rechtssystems).
Eine besonders insistente Forderung war die nach einem stetig zunehmenden Transfer aus dem
Volksvermögen des Gastgeberlandes hin zu Zuwanderer-Einrichtungen, deren offizieller Zweck der
Kultur-Austausch, der faktische aber die Schaffung von Operationsbasen für die politische
Durchdringung war.

Wie schon erwähnt, war die Mehrzahl der Stimmen sprachlich gefärbt, doch gab es auch solche, die
unverkennbar ethnisch deutsch waren: eine, die einen speziellen Feiertag für eine bestimmte
Gruppe von Zuwanderern und einen Alternativtext der deutschen Nationalhymne in deren
ursprünglicher Muttersprache forderte, ist mir besonders in Erinnerung.

Die Zahl der Forderungen war beträchtlich, doch allen war gemeinsam, dass sie tendenziell gegen
die nationale Identität, das kulturellen Erbe und/oder die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands
gerichtet waren. Vereinzelt erhoben sich auch Stimmen, welche sich gegen die Forderungen und für
die Diktate des gesunden Menschenverstandes aussprachen, doch diese Stimmen wurden
regelmäßig in einem Chor von moralischer Entrüstung und Hinweise auf einen längst vergangenen
Abschnitt der deutschen Geschichte ertränkt.

Das Stimmenkonzert wurden zunehmend lauter und schriller, bis es zu einer Art kakophonischen Netzes
wurde, dessen Intensität mein Gehör und mein Gehirn zu detonieren drohte.

Wieder wechselte das Traumbild: Jetzt sah ich ein wohlgenährtes weißes Kaninchen, welches völlig
paralysiert vor einer großen Schlange hockte. Diese hatte den vorderen Teil ihres Körpers aufge-
richtet und bewegte ihn langsam hin und her. Ihr Blick war unverwandt auf das Kaninchen
gerichtet, dem der Kopf und die zuckende Zunge der Schlange immer näher kamen. Ich glaube, in
einem letzten Sekundenbruchteil den Beginn einer terminalen Zustoßbewegung wahrgenommen zu
haben – aber da wachte ich schweißgebadet auf.

Was mag die Bedeutung dieses Traumes sein?

Quo usque tandem

Wohin mit dem Überfluss? oder die Neuguinea-connection

Wir alle haben über die Medien die frohe Kunde vernommen: Die tatsächlichen bundesdeutschen
Steuereinnahmen für 2011 werden den ursprünglich geschätzten Betrag um etwas über 40 Milliarden Euro übersteigen!

Nun ist aber Eile geboten – ehe der deutsche Rentner auf die absurde Idee kommt, diesen vom
Himmel gesandten zusätzlichen fiskalischen Erntesegen etwa für sich zu beanspruchen. Die
unerwartete Knete muss selbstverständlich für den weiteren Ausbau der kulturellen Vielfalt in
diesem, unserem Lande eingesetzt werden. Nur – woher nehmen? Die halbe Welt ist bereits als
Sozialleistungs-Pensionär bei uns zu Gaste! Da fällt unser suchendes Auge auf Papua-Neuguinea: O Wunder! Das ursprüngliche Bevölkerungselement dieses Weltteils ist bei uns noch relativ spärlich vertreten.

Man stelle sich die ungeahnten Möglichkeiten der kulturellen Bereicherung vor, wenn erst Vertreter dieser Ethnien mit durch die Nase gezogenen Eber-Hauern und, bis auf die typische Koteka (Anm. d. Verfassers: Längliche Kürbishülle als Futteral für die Mannes-Zierde), im Naturkostüm, über den Kurfürstendamm schlendern. Auch die Vorgänge in unseren Gerichtssälen werden daher wieder an Farbe gewinnen (“Der Angeklagte verspeiste das Opfer nach vollzogener Vergewaltigung”) – die ewigen Verfahren wegen “Im-öffentlichen-Verkehrsmittel-zum-Krüppel-Schlagen” werden ja langsam monoton. (Der vorgenannte – noch hypothetische – Angeklagte muss natürlich, unter Berücksichtigung des Elements der “Kulturspezifischkeit” im Ernstfall freigesprochen werden).

Um zu erreichen, dass dieses neue ethnische Bereicherungs-Element sich bei uns rasch heimisch
fühlt, wird die – sozusagen axiomatische – Bereitstellung von direkten und indirekten
Sozialleistungen nicht genügen – es wird darüber hinaus notwendig sein, unserer Innenstädte intensiv zu begrünen und dort Wildschweine, Warane, Krokodile, Exemplare der Grünen Baumphyton und Paradiesvögel (hier könnte man auf das Reichstagsgebäude – bzw. dessen Inhalt – zurückgreifen) in ausreichenden Mengen auszusetzen. Mit dem selben Ziel des Heimischmachens muss die bio-deutsche Weiblichkeit dazu angehalten werden, den Textilaufwand im Zusammenhang mit ihrer Kleidung substantiell zu reduzieren.

Wer hat hier schon wieder “aber die Rentner” gerufen? Bitte! Wir haben Dringenderes zu tun, als über diese nutzlose Bande zu diskutieren! Die bekommen, als Kompensation für vier Anpassungs-Nullrunden innerhalb der letzten 10 Jahre, in Jahr 2012 eine Viertelkelle mehr in den Napf – und damit basta! Ich würde sonst gezwungen sein, an den Film “Soylent Green – Die überleben wollen” von 1973 zu erinnern. Und dass mir dann bei der Wahl 2013 auch die Kreuzlein an den richtigen Stellen gemacht werden! Man küsst schließlich die Hand, die einen füttert.

Schluss mit diesem belanglosen Thema und zurück zu unseren künftigen Gästen aus Neu Guinea:
Ich würde der Bundesregierung (natürlich zeitlich nach einer Reihe von steuer-finanzierten
Informations-Ausflügen der diversen Bundestagsfraktionen in das Zielgebiet) die Aufnahme von
Verhandlungen mit der papua-neuguinesischen (ich hoffe ich habe dies richtig) Regierung zwecks
Abschluss eines Anwerbe-Abkommens empfehlen. Dies ist natürlich nur der (eigentlich
anmaßende) Vorschlag eines Laien – unsere Regierung wird schon selbst wissen, was zum Wohle
des deutschen Volkes zu tun ist – wie sie dies ja auch in der Vergangenheit stets gewusst hat.

Quo usque tandem

Jeder fünfte Hartzler Ausländer

Laut BILD (siehe unten) beträgt der Ausländeranteil in Deutschland insgesamt weit unter 10 Prozent, aber 20,1 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger haben keinen deutschen Pass! Das ist aber bestenfalls die halbe Wahrheit, denn nicht alle, die einen deutschen Paß haben, kann man als Deutsche bezeichnen. Nur ein Beispiel: (weiterlesen …)

Kreuzberg schafft sich ab

Neulich in Kreuzberg mit Thilo Sarrazin. Es sollte ein Spaziergang werden, eine lockere Begegnung, fast ein Jahr nach Erscheinen seines Bestsellers “Deutschland schafft sich ab”. Diesmal würde es nicht das Feuilleton sein, das im Namen der Betroffenen in die Tasten haut – die Migranten als Opfer, Sarrazin als Täter, eine einfache Welt mit simplen Regeln, ohne Platz für Zwischentöne. Diesmal sollten die Empörten selbst zu Wort kommen, ohne intellektuellen Vorbau, ohne selbstgefällige Verbandsvertreter, ohne politische Schwarz-Weiß-Maler und vor allem ohne großes Aufsehen, einfach so, ganz selbstverständlich.

Die Journalistin Güner Balci (l.) hat Thilo Sarrazin durch Kreuzberg begleitet – und viel Wut erlebt

Man kann Sarrazin einiges vorwerfen, zum Beispiel, dass in vielem, was er in seinem Buch über Menschen schreibt, diese zu Formeln, Zahlen und Statistiken reduziert, zu Gruppen zusammengeworfen werden, in denen der Einzelne nicht vorkommt, dass seine Ausführungen zur Vererbbarkeit von Intelligenz zu einseitig und undifferenziert wiedergegeben sind oder dass bei seinen Zustandsbeschreibungen und Thesen nie ein Konjunktiv zu finden ist und seine Sprache alles andere vermittelt als Empathie für die Underdogs dieser Welt – ein Rassist ist der deshalb noch lange nicht. Aber genau dass wird ihm am häufigsten vorgeworfen.

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Stadtkewitz: 36% in Berliner Haft sind Ausländer

Bravo! Eine sehr gute Idee von René Stadtkewitz! Im Berliner Abgeordnetenhaus fragte er nach dem Ausländeranteil in den Haftanstalten der Hauptstadt. Es sind 36 Prozent. In der Wohnbevölkerung Berlins liegt der Ausländeranteil bei etwa 13 Prozent.

Die Junge Freiheit berichtet:

Insgesamt sind in Berlin 4.494 Personen inhaftiert. Von ihnen haben 1.448 eine fremde Staatsangehörigkeit. 168 sind staatenlos, oder ihr Status ist nicht ermittelbar. Unter den ausländischen Gefängnisinsassen dominieren die Türken (362) vor Polen (229), Libanesen (127), Vietnamesen (92) und Serben (85)…

Zudem erkundigte er sich nach der Religionszugehörigkeit der Gefängnisinsassen. Nach Angaben des Senats liegt der Anteil von Moslems bei gut 18 Prozent. Am höchsten ist er in der Jugendarrestanstalt Berlin (43 Prozent).

So macht man Politik! Die rote Petra Pau erkundigt sich im Bundestag jeden Monat penetrant nach “rechten Gewalttaten”. Und hündisch druckt die Presse zwölf Mal im Jahr ihre folgende Pressemeldung ab! Also Werbung gratis! Wenn die FREIHEIT nun auf ähnliche Methoden abzielt, kann man das nur begrüßen. Wenn man allerdings nicht mehr im Parlament ist, darf man auch nicht mehr fragen! Also gebt Gas, Jungs!

Trotz Pass kein Deutscher!

Hier sollte seitens der Behörden mal Klartext gesprochen werden und zukünftig nicht mehr so leichtfertig das Stück Papier mit dem Bundesadler an Nichtsnutze verteilt werden. Wer nur profitieren will, weil man angeblich hierzulande “machen kann, was man will”, der hat entweder die Spielregeln (Grundgesetz) nicht verstanden, oder aber er legt es darauf an, sich mit der heimischen Bevölkerung zu überwerfen! Letzteres ist eindeutig der Fall. Deshalb sollten wir bei gewissen Delikten auch nicht immer wegschauen, sondern endlich mit dem dämlichen, hilflosen Toleranzgeschwafel aufhören. Ein deutsches Sprichwort sagt zurecht: “Wer nicht will, der hat schon!” Und genauso sollten wir es auch handhaben. Wer sich nicht anpassen will, der hat hier nix verloren! Im Video sehen wir genau die Talente, auf die unser System bestens verzichten kann!

open-speech.com

Wer nach Stuttgart reist, reist ins Ausland

Da fliegst du vierzehn Tage nach Italien oder Spanien in den Urlaub, oder du bist Austauschstudent für ein halbes Jahr in England oder vier Wochen in China auf Geschäftsreise, weil sich die Unterschrift verzögert, und dann kommst du nach Hause und landest auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen. Und du setzt dich in die nächste S-Bahn und freust dich auf das Zuhause, aber dieses Zuhause gibt es nicht.

Neben dir sitzen zwei dunkelhäutige Südländer unbekannter Herkunft und plappern in einer unbekannten Sprache, vor dir links sitzt ein junger Türke mit zwei Türkinnen und sie quatschen türkisch mit deutschen Einsprengseln. Das sind keine Fluggäste, sondern “Einheimische”! Kein S-Bahn-Waggon ohne irgendwelche Schwarze, die Richtung Hauptbahnhof fahren. Auf jedem Bahnsteig stehen weitere Ausländer, bei der Haltestelle Uni bist du schon froh, wenn du Asiaten siehst. Du hörst und siehst alles – nur kein Schwäbisch und keine Schwaben. Du bist nicht zu Hause. (weiterlesen …)

Handwerker wollen lieber Arbeitslose als Ausländer

meldet die Welt:

Die Handwerksbetriebe in Deutschland setzen auf der Suche nach Fachkräften nicht auf Ausländer. „Für das Handwerk spielt die Anwerbung ausländischer Fachkräfte eine untergeordnete Rolle: Nicht einmal zwei Prozent der Betriebe sind daran interessiert“, sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, der „Passauer Neuen Presse“.

Mit der Qualifizierung von Arbeitslosen könne der Fachkräftebedarf besser gedeckt werden. „Wir müssen mittelfristig die Potenziale im Land besser heben“, fordert der ZDH-Präsident.

Allerdings müssten die Bewerber dafür besser qualifiziert werden. Es werde immer noch viel Geld in völlig unzureichende Kurse gesteckt.

In einer Umfrage des Zentralverbandes hätten 39 Prozent der Betriebe den von den Arbeitsagenturen vermittelten Bewerbern ungenügende Qualifikationen attestiert; und weitere 39 Prozent mangelnde Arbeitsbereitschaft.

Auch schon gemerkt, Hundt? Ein bißchen spät die Aussage, mindestens 20 Jahre!

Warum wollen dann Parteien und Regierung die Schleusentore öffnen? Lug und Trug wie eh und je!

Nachbetrachtung der Großschlägerei zwischen Mongols und Hells Angels

von Blaulichtblog.de

In der Nacht zu Sonntag hatten sich “Hell’s Angels” und “Mongols” in der Bremer Innenstadt wüste Schlägereien geliefert; die Polizei nahm mehr als 60 Menschen fest.

Unterdessen treiben die Bürger in Wut die Parteien der Bremer Bürgerschaft vor sich her, leider verschweigen das die Medien und veröffentlichen blanken Aktionismus der etablierten Parteien der Bürgerschaft.

Rot – Grün fordert die Waffenverbotszone der Innenstadt auszuweiten und möglichst die Rocker Clubs zu verbieten. Vermutlich werden die Rocker sich durch die Verbotszone ganz schön eingeschüchtert fühlen und ihre Waffen dann besser zu Hause lassen.  Die Clubs zu verbieten wäre eine mögliche Konsequenz, aber reine Kosmetik. An dem Problem der Miris änder sich dadurch gar nichts! (weiterlesen …)

Dänemark rechnet vor, was Ausländer den Staat kosten

titelt Welt Online und wir rechnen mal kurz für deutsche Verhältnisse nach.

Im Artikel heißt es:

„Ich habe keine Skrupel, das Land noch weitergehend vor denen dichtzumachen, die man verdächtigen könnte, dass sie Dänemark zur Last fallen wollen“, kündigte Integrationsminister Søren Pind in der „Jyllands-Posten“ an.

Man kann es kaum glauben, aber es scheint wahr. Ein Integrationsminister spricht Klartext! Und unsere Parkinsonpatientin Maria Böhmer, die Intergrationskalkleiste der BRD? Tumb rumsitzend, den Wirtschaftsasylanten ständig Puderzucker in den Hintern blasend, kommt nichts anderes aus ihrem Lackelmaul raus, als verbale Persilscheine alà dem ätzenden: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Das sehen die Dänen aber anders und ich denke, die Mehrheit der Deutschen auch! (weiterlesen …)

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