Weder Europa noch die Menschheit: Der Soldat kämpft für sein Land

Für was riskieren deutsche Soldaten ihr Leben? Das derzeitige Leitbild der Bundeswehr gibt nur unzulängliche Antworten. Für eine Neuformulierung kann nur die Nation als Grundlage herangezogen werden.

„Der Krieg, aller Dinge Vater, ist auch der unsere; er hat uns gehämmert, gemeißelt und gehärtet zu dem, was wir sind. Zwar haben wir ihn überwunden, wie der Sohn seinen Vater überwindet und überragt, doch bleibt er in uns, versteinertes Gebirge, von dem wir talwärts schreiten, Neuland zu suchen. Und immer, solange des Lebens schwingendes Rad noch in uns kreist, wird dieser Krieg die Achse sein, um die es schwirrt … indes: Nicht nur unser Vater ist der Krieg, auch unser Sohn. Wir haben ihn gezeugt und er uns. Gehämmerte und Gemeißelte sind wir, aber auch solche, die den Hammer schwingen, den Meißel führen, Schmiede und sprühender Stahl zugleich, Märtyrer eigener Tat, von Trieben Getriebene.“

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Die Islamisierung Deutschlands findet nicht statt – stattdessen brauchen wir neuerdings Imame in der Bundeswehr!

findet jedenfalls der wie alle gläubigen Moslems immerwährend fordernde Herr Mazyek vom Zentralrat der Moslems und bespaßt uns Ungläubige mit lustigen Sätzen wie:

Die Einführung islamischer Geistlicher bei der Bundeswehr schaffe „eine Win-Win-Situation“.

Klar, Aiman. Mit einer Division lustiger „Arsch gegen Mekka schwenkender“ Militärimame gewinnen wir jeden Krieg. Win, win, win…. Der Koran als Win-Element! 1

Ist es nicht genau umgekehrt? Mit jedem Militär-Iman steigt die Gefahr, Konflikte mit tödlichem Ausgang zu verlieren? Angeblich gibt es bereits jetzt schon ca. 1200 Moslems unter den Soldaten der Bundeswehr. Und die müssen natürlich glaubensmäßig „betreut“ oder vielmehr mittels Hirnwäsche indoktriniert werden. Kann man sich vorstellen, daß diese „deutschen“ Moslem-Soldaten Seite an Seite mit den Ungläubigen in Ländern wie Afghanistan gegen Ihre Brüder im Glauben kämpfen?
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Fussnoten:

  1. nicht zu verwechseln mit den WINke-Elementen aus dem damaligen kommunistischen deutschen sozialistischen Himmelreich der SED-Linken. Aber auch da ist natürlich viel Winke-Winke-Situation drin. War leider 89 pleite.

Imane für die Bundeswehr

Die Permantforderer vom ZK der Moslems kritisieren mal wieder und fordern Imane für die Bundeswehr.

“Das hätte eine hohe integrative Bedeutung”, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, dem Online-Nachrichtenportal news.de.

Während Protestanten und Katholiken je 90 Militärpfarrer haben, gibt es bislang keine islamischen Feldgeistlichen. Nach Informationen von news.de dienen rund 1200 Muslime in der Bundeswehr.

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„Wir. Dienen. Deutschland.“

So ist es ehrlicher!

„Wir. Dienen. Deutschland.“ ist das neue Leitmotto der Bundeswehr. Damit sollen junge Männer und Frauen begeistert werden, sich freiwillig für den Dienst bei den Streitkräften zu melden, denn seit dem ersten Juli gibt es ja in Deutschland keine Wehrpflicht mehr. Laut dem Bundesverteidigungsministerium steht die Kernbotschaft „für das Selbstverständnis und das Verantwortungsbewußtsein, mit dem die Angehörigen der Bundeswehr ihren Dienst versehen und Deutschland dienen“.  (weiterlesen …)

Afghanistan: Soldaten können nicht schießen

Der BILD liegen sogenannte „Kontingentberichte” der Bundeswehr vor, in denen Generäle und hohe Offiziere über den Krieg in Afghanistan berichten. Darin heißt es erschreckenderweise, daß unsere Soldaten mangels Ausbildung ihre Handwaffen nicht beherrschen, also beispielsweise nicht einmal mit einer Pistole schießen können, was zeigt, wie bei den Leuten, die man in den Krieg schickt, skandalös und verantwortungslos gespart wird. Zitat: (weiterlesen …)

Vertraut ihnen niemals!

Marco Seliger lieferte für die heutige FAZ einen aufwühlenden Bericht von einem Attentat auf unsere Soldaten in Afghanistan ab. Sein Text enthält keine Auswertung des Geschehens. Diese lautet: Die Mohammedanisten sind allesamt unsere Todfeinde, weil es der Sinn des Mohammedanismus ist, alles andere und schließlich sich selbst auszurotten. Man darf ihnen daher niemals vertrauen, keinem von ihnen!

Neun  Sekunden

In der Uniform eines afghanischen Soldaten tötete Sayed Afzal drei deutsche Soldaten. Er hatte mit ihnen auf dem Standort „OP North“ gelebt, und sie hatten ihm vertraut.

Als die Rettungshubschrauber den „OP North“ verlassen hatten, lag der Attentäter Sayed Afzal noch immer dort, wo ihn der junge Oberstabsgefreite Kai Wilhelm (Name geändert) erschossen hatte. Innerhalb von Sekunden war ihm gelungen, was seine Terrorverbündeten in fünf Monaten nicht geschafft hatten. Angetan mit der Uniform eines afghanischen Soldaten tötete er drei Deutsche und zerstörte das Vertrauen der Bundeswehr in ihre einheimischen Partner. Es war ein heimtückischer Angriff, dem leicht zehn deutsche Soldaten zum Opfer hätten fallen können. Nur einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass Wilhelm seine eigene Ermordung und die seiner Kameraden verhindern konnte. (weiterlesen …)

Soldat auf Hartz-IV-Niveau

Wo bitte gehts zur Bundeswehr?

Seit 1. März muss niemand mehr gegen seinen Willen Dienst in der Bundeswehr tun. Doch die Freiwilligen halten sich zurück. Das liegt auch am Geld. Wer vor dem 1. Juli den Dienst antritt, erhält einen Sold von 378 Euro. Wer danach anfängt, bekommt mehr als doppelt so viel.

«So, Fernseher aus, Licht aus und dann ist endlich Ruhe im Karton!» So lautet der unmissverständliche Befehl eines Vaters zu Beginn eines Werbespots, mit dem die Bundeswehr junge Menschen für den Dienst gewinnen will.

Dann geht es weiter: «Zapfenstreich kennst du ja schon, lass ihn dir jetzt bezahlen.» Doch gegenwärtig kommt dieser Spruch nicht ganz so gut an. Wer sich für einen sechsmonatigen Grundwehrdienst verpflichten lässt, erhält für den Dienst am Vaterland etwa 378 Euro netto im Monat. Wer jedoch seinen Freiwilligendienst erst nach Inkrafttreten der viel diskutierten Bundeswehrreform antritt, bekommt mehr als das Doppelte – 777 Euro netto im Monat inklusive freier Unterkunft, freier Verpflegung und Arbeitsplatzschutz. So sieht es das Wehrrechtsänderungsgesetz vor, das, wenn der Bundestag es bis dahin verabschiedet, ab 1. Juli gelten soll. (weiterlesen …)

Bundeswehr: Unsere Waffen sind Schrott, schmeißen wir eben mit Sand

Die Welt berichtet:

Afghanistan: Untaugliche, aber billige Waffen für die Bundeswehr

Das Verteidigungsministerium hat Gewehre gekauft, mit denen Soldaten nichts anfangen können. Zudem soll der Auftrag rechtswidrig vergeben worden sein.

Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen die Bundeswehr und den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen wettbewerbsbeschränkender Absprachen bei Ausschreibungen. Grund ist das erst seit wenigen Wochen an die Truppe ausgelieferte Gewehr “G3 DMR”, bei dessen Auftragsvergabe es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein soll. Auch meldeten sich bereits mehrere Scharfschützen beim Büro des Wehrbeauftragten und beklagten sich über die aus ihrer Sicht mangelhafte Waffe. Ihr Vorwurf: Sie seien als Nutzer dieser Waffen niemals zu dem Projekt befragt worden.

Das Gewehr G3 wurde bereits 1959 in die Bundeswehr eingeführt und offiziell längst durch das G36 weitgehend ersetzt. Doch in den Gefechten in Nordafghanistan haben sich Restbestände der Waffe für die Soldaten als wertvoll erwiesen. Weil sie mit dem G3 weiter schießen können und mehr Wirkung erzielen, nutzen die Bundeswehrsoldaten das alte Gewehr, wann immer sie in Depots oder Waffenkammern noch eines finden. Auf dem zivilen Zubehörmarkt kaufen einige Soldaten selbst Ersatzteile aus früheren Bundeswehrbeständen und rüsten die Gewehre auf, um sie auf einen halbwegs modernen Stand zu bringen. Doch zumindest in einem Fall soll inzwischen ein Disziplinarverfahren gegen einen Soldaten geführt werden, der sich mit einer selbst beschafften Notlösung beholfen hat.

… Doch die sind unzufrieden, sehen sich damit ihrer eigenen, funktionierenden Lösungen beraubt. So soll sich das G3 DMR im Anschlag nicht entsichern lassen, weil die Daumen der Schützen zu kurz sind, um die Sicherung zu erreichen.

Ungereimtheiten gibt es bei der Entscheidung für die Beschaffung des Gewehrs. Interne E-Mails aus dem Verteidigungsministerium belegen, dass der Hersteller Heckler & Koch am 5. August 2010 bei einer Besprechung im Ministerium anwesend war. Grund dafür soll die “Systemverantwortung” gewesen sein, da die Oberndorfer Firma früher Hersteller des G3 war. …

… Dabei scheint der Hersteller unschuldig zu sein: Interne Dokumente der Firma belegen, dass der Bundeswehr zwei Optionen vorgelegt wurden, eine schnelle, billige und eine, die ausweislich des Angebots als Lösung von der Truppe favorisiert wurde. Die Bundeswehr entschied sich für die kostensparende Lösung – also gegen die Bedürfnisse der Soldaten im Einsatz.

Einem Insider des Waffenherstellers zufolge soll diese Lösung auf ausdrücklichen Wunsch des Ministeriums entstanden sein, bei der vor allem der Zeitdruck im Vordergrund stand. Das G3 DMR wäre demnach eine “Zwischenlösung”, bis das neue Scharfschützengewehr im nächsten Jahr an die Truppe ausgeliefert werden könnte. Denn bei diesem “DMR 762″ gibt es noch mehr Probleme. Sonderwünsche des Kommandos Spezialkräfte verzögerten die Fertigstellung des Projektes immer wieder. “Der Auftrag kam im Prinzip mehrere Jahre zu spät, zu lange wurden weitblickende Beschaffer im Ministerium ausgebremst”, beklagt sich der Insider.

Seit längerem schon gibt es massive Auseinandersetzungen zwischen der kämpfenden Truppe und dem Beschaffungsapparat der Bundeswehr. Um einen Überblick über die technischen Möglichkeiten und das Marktangebot zu gewinnen, wurde im Juni 2010 von der Infanterieschule in Hammelburg ein Erprobungsschießen organisiert. Dieses wurde aber ohne Angabe von Gründen kurzerhand abgesagt, obwohl namhafte Waffenexperten ihre unabhängige und kostenfreie Unterstützung zugesagt hatten. Stattdessen entschied das Ministerium vom Schreibtisch aus, was die Truppe im Einsatz benötige. Genau zu der Zeit, als das Vergleichsschießen abgesagt wurde, wurden die ersten Gewehre zur Nachrüstung ausgeliefert. Auf Nachfrage wollte das Ministerium dazu keine Stellung nehmen.

Doch die 216 neuen Scharfschützengewehre sind ohnehin überflüssig, denn eine spezielle Patrone dafür gibt es in der Bundeswehr nicht. Die Soldaten müssen sich mit Munition für das Maschinengewehr MG3 behelfen, die sich aus einem Scharfschützengewehr nur bis etwa 500 Meter ausreichend präzise verschießen lässt.

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