In einem längeren Artikel beschäfigt sich die wankelmütige WELT mit einer Studie über Nationalstolz bei Deutschen. Bei uns nur noch in Resten vorhanden, von der Allierten “Reeducation” mit Macht ausgetrieben und mit Argusaugen vom Ausland überwacht, kommt doch noch einiges sehr Überraschende zutage. Beispielweise wären wir”fremdenfreundlich [...] In keinem anderen Land finden fremdenfreundliche Statements so viel Zustimmung wie in Deutschland.”. Nach der alten Bismarckchen Devise ” Traue keiner Statistik (Umfrage) die du nicht selbst geschrieben hast” sind doch einige erfreuliche Details zu vermerken:
Warum sich die Deutschen selbst nicht mögen
Kölner Psychologen haben das Nationalgefühl der Deutschen untersucht. Ein Ergebnis: Unsere Nachbarn mögen uns lieber als wir uns selbst, denn wir sind höchst selbstkritisch.
Im Revier ist man stolz auf seine Heimat. Jeder zweite Bürger gibt an, sich stark mit dem Ruhrgebiet verbunden zu fühlen. Auch in Köln ist man gerne Lokalpatriot. Bei jedem Heimspiel im Müngersdorfer Stadion empfängt der Stadionsprecher alle Kölner und ihre Gäste mit dem Satz: „Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands“.
- Doch mit dem Deutschsein tut man sich hierzulande schwer. „Im Vergleich mit anderen Ländern ist die nationale Identität in Deutschland am schwächsten. Das hat nicht nur unsere Studie gezeigt, auch bei anderen Untersuchungen ist Deutschland immer das Schlusslicht“, sagt Ulrich Schmidt-Denter, Professor für Psychologie an der Universität zu Köln.
Er hat das Deutschsein genau untersucht und wollte nicht nur herausfinden, wie wir uns selbst sehen, sondern auch, wie unsere Nachbarländer Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande über uns denken. (weiterlesen …)
Zwischen den Jahren schauen viele in die Glaskugel. Der Verstand täte es auch. Was wird uns die Zukunft bringen? Wenn man von wichtigen individuellen Befindlichkeiten wie etwa Gesundheit absieht, ist der zentrale Punkt und die zentrale Sorge im privaten und öffentlichen Leben das Geld, ohne das alles nichts ist. Die meisten Bürger werden gemerkt haben, daß in diesem Bereich die Fundamente gewaltig wackeln, wir stehen auf unsicherem Grund.
Die Eurokrise ist schnell erklärt. Deutschland und ganz EU-Europa sind dank unserer verantwortungslosen Politiker bis über beide Ohren verschuldet und nicht zu retten. Gespart wird nichts, also fliegen wir weiter auf den Abgrund zu, die Geldentwertung, den Crash. Staat und Volk werden sehr fühlbar für eine nicht ganz kurze Zeit ziemlich verarmen, wenn nicht schon 2012, dann eben 2013 oder 2015.
Neben diesem finanziellen Chaos haben wir ein zweites, großes Problem. Das alte Abendland stirbt langsam aber sicher, die Bevölkerung schrumpft, es werden zu wenig Kinder geboren in allen Staaten mit Ausnahme Irlands. Parallel dazu werden wir seit Jahrzehnten von Asylanten, Flüchtlingen und anderen Einwanderern in einer Zahl heimgesucht, welche die ganze Struktur der Gesellschaft und des Staates längst verändert. Die Immigranten sind derzeit überwiegend arm, ohne Ausbildung und Moslems. (weiterlesen …)
Der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg sieht ein fatales Zusammenspiel: Die Politik bekommt Geld für Wahlgeschenke, die Banken dürfen im Gegenzug weiter Luftgeschäfte zu Lasten der Steuerzahler betreiben. Er geht davon aus, dass die kontinuierliche deutsche Übernahme von Garantien für Krisenherde Deutschland selbst in die Insolvenz und am Ende alle Euro-Staaten in eine Währungsreform treibt.
Deutsche Mittelstands Nachrichten: Professor Homburg, die Politik entwirft alle möglichen Pläne zur Sicherung der Liquidität der Banken im Falle der Insolvenz Griechenlands und eines dadurch ausgelösten Zusammenbruchs der Banken dort und in anderen europäischen Ländern. Müssen die Kapitaleinlagen der Banken tatsächlich gesichert und geschützt werden, um unsere Realwirtschaft zu schützen, oder haben sich Politiker wie Angela Merkel oder Nicolas Sarkozy von den Bankern dazu überreden lassen, weil ihnen das volkswirtschaftliche und fiskalische Know-how fehlt?
Stefan Homburg:Vor drei Jahren wurde gefragt, warum der Steuerzahler Banken retten solle. Die Bundesregierung hat das mit dem Ziel begründet, Spareinlagen zu sichern. Nunmehr werden Staaten gerettet, um Banken zu retten, um wiederum Spareinlagen zu sichern. Auf diesem indirekten Weg bleibt zwischendurch natürlich einiges hängen. Dadurch wird es für die Steuerzahler bzw. Sparer sehr teuer, sich selbst zu retten. Das ganze Konzept ist völlig unsinnig, und die Ziele sind vorgeschoben. (weiterlesen …)
Deutlich spricht er von einer realen Gefahr für Deutschland.
Islamistische Extremisten wollen nach Einschätzung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich weiterhin Terroranschläge auch in Deutschland verüben. Die Gefahr sei real und sehr intensiv, sagte der CSU-Politiker in einem Interview der „Passauer Neuen Presse“ vom Samstag. „Der Wille der Islamisten, Deutschland und Europa anzugreifen, ist vorhanden“, unterstrich er.
Auch der Tod des Al-Qaida-Gründers und langjährigen Anführers Osama bin Laden habe die Lage nicht grundlegend verändert. Für das Extremistennetzwerk insgesamt sei der Tod ihres geistigen Anführers nur von nachgeordneter Bedeutung, sagte Friedrich.
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Was denn nun? Sind wir Kritiker alle Islam Hypochonder oder haben wir recht? Uns Innen Friedrich gibt die klare Anwort!
- Die Debatte über die neuen Vielvölkerstaaten ist offensiv zu führen. Es darf nicht länger verschleiert werden, welche Einzelnen und welche gesellschaftlichen Gruppen für ihre fahrlässige Herbeiführung verantwortlich sind.
- Die beide heute einflußreichsten Deutungsmuster für ethnische Konflikte müssen bekämpft werden: jenes, das in ihm nur eine Variante des sozialen Konflikts sieht und jenes, das ihn als das Ergebnis von Vorurteilen betrachtet.
- Insofern die herrschende Ideologie immer die Ideologie der Herrschenden ist, wird deutlich zu machen sein, wer zu den eigentlichen Nutznießern der Entwicklung gehört. Dabei ist unerheblich, ob es sich um linke Einflußgruppen, Parteien oder den multikulturellen Jet-Set handelt.
- Jeder Kriminalisierung der Gegner des Multikulturalismus ist entgegenzutreten. Wer behauptet, ein Kritiker dieser Gesellschaftsform könne nur ein Dummkopf oder ein Verbrecher sein, muß eine unmißverständliche Antwort erhalten. Dasselbe gilt für jeden, der mit Antidiskriminierungsgesetzen hantiert, um seine politischen Absichten zu kaschieren und Widersacher mundtot zu machen.
- Kollektivrechte, die ethnische Sondergruppen in der Vergangenheit gewährt wurden, müssen abgeschafft oder wenigstens auch für die Autochthonen umgesetzt werden.
- Das setzt eine bewußte Lobbyarbeit und letztlich die Schaffung einer starken Organisation voraus. Sie muß denjenigen helfen können, die auf Grund ihrer finanziellen Schwäche gezwungen sind, in einer Umgebung zu leben, die ihre Identität gefährdet.
- Parallel zu diesen Anstrengungen sind alle politisch sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, die ein weiteres Anwachsen ethnischer Minoritäten und einen Rückgang der einheimischen Bevölkerung verhindern. Jede »natalistische « Politik muß die Autochthonen bevorzugen. Nur unter dieser Bedingung kann so etwas wie »Integration« überhaupt gelingen.
- Für den Fall des Scheiterns dieser Absichten wird letztlich keine Alternative zu einer Segregationspolitik bestehen, wie sie offen oder verdeckt schon im Gang ist. Diese Art von »Brasilianisierung«, bei der sich Ober- und Mittelschicht in befestigte Siedlungen zurückziehen und den allfälligen Rest sich selbst überlassen, wäre allerdings die schlechteste aller denkbaren Varianten.
- Bevor zu dieser Lösung gegriffen wird, sind alle Energien zu bündeln, um dem Verfall des nationalen und gesamteuropäischen Selbstbehauptungswillens entgegenzutreten.
- Mit Debatten über »Leitkulturen« braucht man sich dabei nicht länger aufzuhalten. Es ist entscheidend, eine umfassende soziale Bewegung zu schaffen: Diese muß in ihrer Weltanschauung vernünftige wie emotionale Faktoren so stark bündeln, daß sie uns den guten Glauben an unser Recht verleiht.
IfS (Institut für Staatspolitik) 2005
Die Amerika-Hasser im SPIEGEL und anderen deutschen “Qualitätszeitungen” hoffen schon seit Wochen auf einen Zusammenbruch der USA. Erst war es der drohende Staatsbankrott, jetzt die Abstufung der Bonitätsrate durch die Rating-Agentur Standard & Poors um eine Stufe von AAA auf AA+. Wie sie am Zehnjahreschart Euro/US-Dollar sehen, hat sich aber die letzten sechs Jahre trotz SPIEGEL Online nicht viel getan, alles immer noch in derselben Bandbreite. Von Dollar-Crash keine Spur. Mich interessiert dazu nur eine Frage:
Warum redet niemand über den drohenden Staatsbankrott hier? Wir haben ohne die neuen Verbindlichkeiten in Sachen Euro-Rettungsschirm und Griechenland bereits
Staatsschulden in Höhe von 2 Billionen Euro gehabt. Da sind aber keine zukünftigen Versprechungen wie “Die Rente ist sicher” oder Beamtenpensionen mit drin. Milliarden über Milliarden sind auch ausgelagert in Schattenhaushalten, bei der KfW zum Beispiel. Und denken Sie sich die katastrophalen finanziellen Auswirkungen der Energiewende dazu. Eine Billion kostet uns der Atomausstieg mindestens. Wie kommt also unsere hirnlose Qualitätspresse dazu, so zu tun, als ob wir in irgendeinem Plus wären?
Dies soll keine Gesundbeterei der USA sein, die Lage dort ist schlimm genug, sie ist aber auch schlimm seit einem Jahrzehnt in Japan, von unseren EU-PIIGS ganz zu schweigen. Die USA kämen bestimmt schneller aus einer Pleite raus als wir. Die haben mehr Kapitalismus, bei uns ist mindestens die Hälfte des Wirtschaftssystems sozialistisch. Dort gibt es zum Beispiel nur 2 Mio Angestellte im öffentlichen Dienst, bei uns trotz weniger Einwohnern 4,5 Millionen. Die Sozialhilfe dort ist niedriger, weniger Menschen kriegen etwas, bei uns ist HartzIV eine Riesensumme. Eine Staatspleite würde Deutschland, wo die halbe Wirtschaft Staatswirtschaft ist, verheerend treffen, in den USA ist zum Beispiel Kalifornien bankrott gegangen und vor wenigen Wochen Minnesota. Da werden dann Leute entlassen, Gehälter zwei Monate nicht gezahlt, Aufträge verschoben, Leistungen vermindert, aber man hangelt sich durch. Bei den Deutschen ginge schon mental die Welt unter.
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An Schwachsinn kaum zu überbieten: Wenn nichts mehr geht, Kriegsschuld funktioniert immer. Was hier der Wirtschaftshistoriker Ritschl als historische Wahrheit verkauft, ist die Position aus einer bestimmten politischen Richtung, die eines immer im Sinn hat: Deutschland ist, war und wird an allem schuld sein. Zum Glück ist die historische Wahrheit vielschichtiger.
Die meisten Historiker sind sich heute einig, dass Deutschland den 1. Weltkrieg nicht alleine zu verantworten hat. Auch die Engländer hatten damals ein Kriegsinteresse. Bauten die Deutschen zusammen mit den Türken die Bagdad-Bahn von der Türkei in den Irak. Öl war damals schon ein Kriegsgrund.
Die Schulden Deutschlands resultierten aus dem unfairen Friedensvertrag von Versailles, wo Deutschland als alleiniger Sündenbock abgestempelt wurde.
Herr Ritschl sollte mal öfter Guido Knopp im ZDF sehen oder mal hier nachlesen
Das die USA uns finanziell förderten (Marshall-Plan mit 1,4 Milliarden) steht außer Frage, aber sie verfolgten damit eigene Interessen. Nach dem 2. Weltkrieg erbeuteten sie 347.000 Patente, diese waren mehrere Billionen Dollar wert. Wer sich über die wahren Gegebenheiten nach dem 2. Weltkrieg bis heute informieren möchte, dem empfehlen wir die nachfolgende Seite zu besuchen. Hier wird in aller Deutlichkeit die Ausplünderung Deutschlands erklärt.
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Demokratie bedeutet doch, daß man irgendwie wählen kann. In Deutschland stehen aber alle Parteien links, rechts will keine sein, auch die CSU nicht. Alle behaupten, der Kapitalismus sei böse. Habe ich eine Wahl, wenn alle Parteien für den Atomausstieg sind? Sämtliche Parteien glauben an den Klimaschwindel, wollen CO2 einsparen und gängeln den Bürger mit immer neuen Verordnungen, daß er grüner wird. Alle Parteien geben die Macht freudig nach Brüssel. Die EU ist für sie das höchste, eine heilige Kuh. Kein Politiker sagt, die Türkei habe in der EU nichts verloren. (weiterlesen …)
Viele Vorhersagen sind unwahrscheinlich, einige erscheinen möglich. Doch vereinzelt gibt es Prognosen, die im Grunde keine solchen mehr sind, weil Ereignisse und Entwicklungen beinahe schon zwangsläufig in nur eine Richtung weisen. Vielmehr ist eine solche Prognose ein Fahrplan. Bahnfahrer wissen Bescheid: Der Zug kommt – nur der Zeitpunkt ist manchmal fraglich.
Das Ende unserer derzeitigen Gesellschaftsstruktur wurde etliche Male vorhergesagt. Der letzte große Hype war wohl 1999, als allerorten prophezeit wurde, dass der Übergang („rollover“) auf das Jahr 2000 für Computersysteme nicht zu verkraften wäre, da diese Rechenmaschinen aus Speicherplatzgründen nicht die ganze Jahreszahl verarbeiteten, sondern lediglich die letzten beiden Stellen. So speicherten die Computer z.B. das Jahr 1992 lediglich als Jahr 92 ab; die 19 wurde fix vorangesetzt. Somit würde, hieß es damals, das Jahr 2000 als Jahr 00 verarbeitet werden, was dann aber, mit der führenden 19, von den Rechnern als das Jahr 1900 interpretiert werden würde. Deshalb könnte es zu unvorhersehbaren Ausfällen ganzer Systeme kommen und letztlich unsere moderne Zivilisation ins Chaos stürzen.
Man fand eine Lösung für dieses Problem, und unsere Gesellschaft konnte ungefährdet den Jahrtausendwechsel vollziehen. (weiterlesen …)
Die Aufregung ist riesengroß: Angela Merkel hat zarte Kritik an den zukünftigen oder bereits gegenwärtigen Transfergeldempfängern aus der EU-Verschuldung-Union geäußert. Die Griechen gehen zu früh in Rente, die Spanier schlafend zu lange siesta und der Portugiese macht lange Ferien. Reflexartig reagiert die Opposition und überschlägt sich in ihren Anwürfen, „beschämend, absurd, (rechts?)populistisch.“ Man kennt das ja.
Und auf der anderen Seite ist man natürlich geneigt, der Kanzlerin uneingeschränkt zuzustimmen. Es kann doch wohl nicht sein, daß wir die überdimensionierten Pensionsansprüche von 25 % der “arbeitenden” griechischen Bevölkerung, nämlich den dortigen Staatsbediensteten, bezahlen müssen, während bei uns Geld für Schulen, Straßen und Kultur fehlt. Und selbst wenn das Geld bei uns nicht fehlte: was habe ich mit den griechischen Beamten zu tun? (weiterlesen …)
Auf dem Foto sehen Sie die Fatih-Moschee in Duisburg-Bruckhausen wenige Tage vor der Einweihung am 29. Mai 2003. Warum gerade an diesem Tag? Nun genau da war es 550 Jahre her, daß der Sultan Mehmet II. Fatih das christliche Konstantinopel erobert hatte. Die Einweihung der Eroberer-Moschee an diesem Tag unter Anwesenheit nichtsahnender deutscher Trottel war in Wirklichkeit eine Provokation! Sie hätten fernbleiben müssen. Auch dem letzten Ahnungslosen hierzulande könnte aufleuchten, daß bestimmte Geschichtskenntnisse nichts schaden! (weiterlesen …)
Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein – initiiert und tatkräftig unterstützt von den Allierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen “Psychologischen Strategieplan für Deutschland”. Der Plan war “top secret”; sein Deckname lautete “Pocketbook”. Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker. (weiterlesen …)
von Clio/Korrekheiten.com
Geier über Deutschland
Die “Integrationspolitik” in Deutschland trägt ungeahnte Früchte: Nachdem das Dogma, wonach Menschen “mit Migrationshintergrund” bis in alle Ewigkeit Menschen “mit Migrationshintergrund” bleiben sollen (ja geradezu müssen), stetig fester zementiert wird, entdecken die Angesprochenen zunehmend ihre Partikularidentitäten:
Meistens sind es ja muslimische – sehr häufig türkische – Migranten, die Sonderrechte für die eigene Gruppe fordern. Derartige Bestrebungen kommen nun jedoch auch aus einer völlig unerwarteten Ecke.
Wie die “Welt” berichtet, möchte der Berliner Anwalt Stefan Hambura, selbst zugewanderter Pole, eine Partei gründen, die die Rechte von “Deutschpolen” vertreten soll: (weiterlesen …)
von Michael Mross/MMnews
Die Reputation Deutschlands sinkt international, wegen der immer größeren Euro-Rettungspakete. Wie lange zahlt Deutschland noch? Das Ausland ist sehr erstaunt, dass sich die Deutschen ohne Widerstand das Geld aus der Tasche ziehen lassen, um hoffnungslose Pleitekandidaten zu retten.
Eigentlich stand Deutschland gar nicht zur Debatte, als ich mich an diesem Oster-Wochenende mit einer illustren Runde zu einer Diskussion in Dubai traf: Zusammen mit Remigio Maradona (der Bruder des berühmten argentinischen Fußballers) und einigen anderen internationalen Würdenträgern ging’s um den Hunger in der Welt und die Frage, wie Unterernährung zu bekämpfen sei.
Maradona ist Chef einer UN-nahen Organisation, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, die schlimmsten Folgen der Mangelernährung mit Spirulina zu bekämpfen – einer hocheiweißreichen Mikro-Alge, die zudem noch viele Vitalstoffe besitzt. Doch bevor es zur eigentlichen Diskussion kam, wurde ich erst mal mit einigen anderen Fragen bombardiert, die nun gar nicht zum Thema passten: (weiterlesen …)