Die Umwelt-Terrorisierung von Kindern. Ein Beitrag der EIKE

In vielfacher Hinsicht ist der schlimmste Aspekt des Umweltaktivismus nicht nur, dass die Grünen Kinder mit Untergangsszenarien ängstigen, sondern dass sie sich auch berufen fühlen, das zu tun.

 

Hinweis: Ein aktuelles Beispiel für diese gewissenlose Indoktrination ist die Story ”Gibt es den Klimawandel doch nicht” im Jugendmagazin “Dein Spiegel” 04/12.

 

…Ich habe seit über fünfzig Jahren Bücher begutachtet, und mit der Veröffentlichung von Rachel Carsons „Silent Spring“ im Jahr 1962 sowie Büchern wie Paul Ehrlichs „Population Bomb“ waren Szenarien präsentiert worden, die Bevölkerung und Regierungen dazu bringen sollen, Maßnahmen zu ergreifen, die im Rückblick auf schlechter „Wissenschaft“ und absurden Untergangsprophezeihungen beruhen.

Wenn Sie sich durch die globale Erwärmung zum Narren machen, zählen sie darauf, dass Sie das noch einmal mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ machen; sie lassen Marx’ Kommunismus wieder aufleben in Gestalt eines grandiosen Systems, die gesamte Erde unter Kontrolle zu bringen. Im Juni wird es die Konferenz Rio+20 der UN geben, auf der man festschreiben wird, dass Regierungen dazu da sind, „nachhaltiges Wohlergehen und Glück“ sicherzustellen. Die Unabhängigkeitserklärung [der USA] bietet die Gelegenheit, Jagd auf das Glück zu machen. Weder garantiert sie Glück, noch sagt sie, dass die Regierung dazu da ist, Glück zu bringen.

Ein Schlüsselelement der endlosen Indoktrination der Grünen war es immer, Kinder zu erreichen, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Aus diesem Grunde wurden unsere Schulen in grüne Gefängnisse verwandelt, in denen ihre Version der Erde in die Gehirne der Kinder getrieben wird, und zwar sowohl hierzulande als auch rund um die Welt. (…..)

Weiter mit dem link:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-umwelt-terrorisierung-von-kindern/

Wenn man sowas liest, kann, zumindest ich, nicht so schnell fressen, wie ich kotzen möchte. Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, das Dr. Goebbels Erben immer hysterischer werden, um den “menschgemachten” Klimawandel ins Hirn der deutschen Zipfelmütze zu prügeln? Für mich ist das ein Zeichen, dass immer weniger diesen GEZ- Lügen glauben und man mit allen propagandistischen Mitteln dem gegenzusteuern hat- schliesslich wird man ja  für solche (befohlene) Propaganda fürstlich mit Geldern , die man vorher der deutschen Zipfelmütze unter Strafandrohung gewaltsam abgepresst hat, gestopft. Ebenso wird der Migrantenanteil in Belluts ZDF immer mehr- sogar in läppischen Kochsendungen stehen nun Kopftücher am Herd und werden von Figuren wie H. Lichter umschwänzelt (24.04.,14:15, Küchenschlacht heisst der Dreck- nicht Kochduell!).  Wir gehen spassigen Zeiten entgegen!

Angenehme Energiewende wünscht

Yogi

Nachtrag: …..und dafür lohnt sich für die Charakterschweine auch das Lügen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/intendanten-gehaelter-im-vergleich-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-verdienen/3517466.html 

 

Kindlein werden vom Grünen auf “Umwelt” dressiert. Wenn das klappt, wünsche ich eine wunderbare Zukunft…

Grüne Kindsdressur:

Das Grüne in NRW will die Eigenheimförderung stoppen und die Sicherheit der Zipfelmützen einschränken!!

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen

23.04.2012 | 06:57 Uhr 2012-04-23T06:57:54+0200

Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

 
Grüne in NRW wollen Gelder für Wohnungsbau streichen (dapd)

Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro.

Düsseldorf (dapd-nrw). Die Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl die Mittel für den Wohnungsbau kürzen. Betroffen wäre vor allem die Eigenheimförderung, wie der Landtagsfraktionsvorsitzende Reiner Priggen der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montagausgabe) laut Vorabbericht sagte. Das Einsparvolumen bezifferte er auf 200 Millionen Euro. Umgesteuert werden müsse auch beim Sozialen Wohnungsbau.

Zudem streben die Grünen eine Polizeireform an. Die Zahl der Polizeibehörden solle von 58 auf weniger als 20 gesenkt werden, sagte Priggen. In der Verwaltung sollten 2.000 Stellen abgebaut werden.

dapd

Die Idioten gehen an die eigenen Wähler- und garantiert werden diese ins Gehirn gekackten Zipfelmützen die grüne Pest wiederwählen!!! Kommt das vom grünen Kindersex? (Google: Grüne Kindersex hat 16200 Einträge am 23.04.20012 um 11:04).

Wie sehr der Pädophilenrotte die Sicherheit der Zipfelmützen am Herzen liegt, zeigt der Beitrag ebenfalls. Siehe auch:

https://www.google.de/search?q=Gr%C3%BCne+nrw+wollen+eigenheimf%C3%B6rderung+k%C3%BCrzen

Man beachte die Anzahl der Einträge!!! 31.800 um 11.24 am23.04.2012

Noch Fragen? Schland bekommt, was es will und braucht!!

und eine angenehme Energiewende wünscht

Yogi

und noch einen link zur Zukunft der Idiotenrepublik Schland:

http://essen2012.gruene-ldk.de/files/2012/04/update2012-gruener-zukunftsplan.pdf

 Interessant ist auch der link am Schluss des Sermons.

 

Es lebe die Panikmache: Keine Antibiotika in Geflügelfleisch!

Hamburg (lme) – Konsumenten müssen sich beim Kauf von Geflügelfleisch keine Sorgen um eine eventuelle Belastung durch Antibiotika machen. Bei einer Untersuchung von Geflügelfleisch durch das Institut für Hygiene und Umwelt der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Hansestadt Hamburg wurden keine Antibiotika in den Proben gefunden. Der Einsatz von Antibiotika in der Geflügelzucht wurde [...]

Weiter auf LME:

http://www.animal-health-online.de/lme/2012/03/17/keine-antibiotikaruckstande-in-geflugelfleisch/7230/

und:

FLEISCHESSER STERBEN- VEGETARIER AUCH!!

(ugo) – Die Bilder und die Überschriften sprechen bereits für sich: Da brutzelt angekohltes Fleisch auf dem Grill und die Headline etwa der Süddeutschen online warnt vor den angeblichen “Folgen der Fleischeslust”, als da wären der vorzeitige Tod durch Infarkt und Krebs.

weiter auf LME:

http://www.animal-health-online.de/lme/2012/03/14/fleischesser-sterben-vegetarier-auch-ungerechtfertigte-panikmache-in-sachen-rotes-fleisch/7223/

Diese Seite (LME) ist für Mitmenschen, die sich nicht von Grünen vorschreiben lassen wollen, was sie zu (Fr)essen haben, eine hochwertige Referenz.

Der Grund für die der Zipfelmütze vom Grünen befohlene Fleischabstinenz: Kühe furzen (und rülpsen beim Wiederkäuen) Methan. Und das ist als “Klimagas” weitaus schlimmer als CO2 (Weltuntergang!!). Und darum darf die Zipfelmütze kein Fleisch fressen- schliesslich hat sie gefälligst auf Befehl des Grünen die Welt zu retten!!! 

Es lebe die Energiewende! In Freiburg eröffnet das erste grüne Puff

Und wie es sich für die „Öko-Hauptstadt“ geziemt, soll der neue Lusttempel das „erste grüne Puff“ in der Republik sein. Das verspricht zumindest der Betreiber des Hauses, der „Rotlichtkönig“ aus Villingen-Schwenningen, Berthold „Bobby Lorenz“.

Lorenz, der seit rund 30 Jahren in der Doppelstadt im Rotlicht-Geschäft arbeitet und das „Na und“ in der Karlsruher Straße und den „Club 66“ im Schwenninger Gewerbegebiet Dickenhardt betreibt, will nun auch seine Heimatstadt Freiburg mit den Verlockungen der käuflichen Liebe beglücken. In der Doppelstadt ist er in den vergangenen drei Jahrzehnten immer wieder ins Fadenkreuz von Polizei, Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden geraten. (weiterlesen …)

Jürgen Trittins tiefrote Vergangenheit und seine antideutsche Rundumschläge

Von Stalin ausgeliehen? Trittin mit Schnurrbart

Der 1954 in Bremen geborene grüne Politiker Jürgen Trittin attackiert unser Land seit Jahrzehnten mit antideutschen Sprüchen, was vermutlich viele naiven grünen Wähler nicht wissen.

Wer seine Bücher und Reden kennt, fragt sich freilich, ob der ehem. Kommunist (er war als Student Mitglied des „Kommunistischen Bundes“) seine Grundhaltung überhaupt je geändert hat?

Bereits als 14-jähriger Schüler beteiligte sich Trittin an einer Demonstration, bei der das Grundgesetz symbolisch in einem Sarg in der Weser versenkt wurde. Als Asta-Vorsitzender organisierte er sogar illegale Hausbesetzungen.

Trittin ist seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag. Vorher war er bis 2005 Umwelt-Bundesminister  – und Anfang der 90er Jahre niedersächischer Europa-Minister im Kabinett Schröder.

Die FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) veröffentlichte am 2.1.2005 folgende Aussagen des grünen Politikers: (weiterlesen …)

Ist «grün» eine Ideologie oder nur ein luftiges Gefühl?

Wenn heute «ein Grüner» das Reichsnaturschutzgesetz von 1935 liest, muss sein Herz höher schlagen vor Begeisterung: alles inbegriffen, umsichtig gedacht, nachhaltiger Schutz, sorgfältig ausformuliert. Je genauer er es liest, desto grösser muss seine Begeisterung werden. Dass der antidemokratische Opferweg, den Hitler angesichts von Repara-tionszahlungen und Massenarbeitslosigkeit und mit dem Auftrag der Amerikaner, ein Bollwerk gegen den Kommunismus aufzubauen, vorhatte – der Weg in die Diktatur und in den Krieg –, dass er dazu genau diese grüne Begeisterung als Unterlage gebraucht hat, darüber denkt ein heutiger «Grüner» lieber nicht nach. Es könnte diejenigen stören, die europäische Werte im stillen bereits an eine grüne Welle drangeben. (weiterlesen …)

War MdB Ströbele (Grüne) auch Stasi-Spitzel?

Wundern würde es einen ja nicht! Noch heute morgen haben wir vom Stasi-Spitzel Horst Mahler berichtet. Der war einst zusammen mit dem Grünen Hans-Christian Ströbele, der für Kreuzberg im Bundestag sitzt, im selben Anwaltskollektiv. Nun ist der extrem linke Ströbele ebenfalls im Verdacht, Stasi-Spitzel gewesen zu sein. Laut Handelsblatt ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft. Wir bitten um weitere Links oder Mitteilungen, falls unsere Leser im Laufe des morgigen Tages etwas erfahren. Danke!

Droht uns der Stromgau? Das war die Frage im WDR- Lokalzeit Bonn.

Anbei ein link zu einer Sendung des WDR, gesendet am 2. August 2011 in der Lokalzeit Bonn:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml

Nützliche Hinweise sind im vorherigen Text. Der entsprechende Beitrag kann in der Tabelle neben dem Bild angeklickt werden. Habs schonmal gefragt: Beginnt denen langsam die Muffe zu flattern???

Gruss Yogi

Windkraft – populär durch Gehinwäsche!

Viele Tatsachen gegen sie werden unterschlagen oder verharmlost:

Ein Bericht der EIKE

„Thema Windkraftraft äußerst populär“, war jüngst in meiner Lokalzeitung zu lesen. In der Tat, sowohl das Thema als solches ist äußerst populär als auch die Windkraft direkt: das Thema vor allem bei den Medienschaffenden, die auf der Woge der politischen Indoktrination zu häufig unkritisch mitschwimmen, die Windkraft bei (vielleicht einer Mehrheit) der Bevölkerung, die durch zu einseitige Information manipuliert und geradezu einer Gehirnwäsche unterzogen wird. Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat das so formuliert: „Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“

Gehirnwäsche: Je früher desto besser. Bild adoptions-forum.com

Gesteuerte Auswahl von Informationen

Indoktrinieren bedeutet, Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen zu manipulieren, um ideologische Absichten durchzusetzen. Es geht darum, sie psychologisch, teils auch massiv, so zu beeinflussen, dass sie scheinbar von sich aus zu jener Meinung, Ansicht oder Einstellung kommen, die ihnen aufgenötigt werden soll. Bei Wikipedia ist zu lesen: „Die Form der Informationsdarbietung ist hier einseitig verzerrt, die Gesamtheit der verfügbaren Informationen wird zensiert, die der Ideologie widersprechenden Angaben werden zurückge- halten Die Form der Informationsdarbietung ist hier einseitig verzerrt, die Gesamtheit der verfügbaren Informationen wird zensiert, die der Ideologie widersprechenden Angaben werden zurückgehalten.“
Populär ist der Windkraftstrom, weil viele Tatsachen, die gegen den Windstrom (und auch gegen Stromerzeugung mittels Fotovoltaik) sprechen, unterschlagen oder verharmlost werden, darunter diese:
Auf die Windkraft ist kein Verlass. Bei Windstärken unter 3 m/s erzeugen die Generatoren überhaupt keinen Strom. Erst von 14 m/s an erreichen sie überhaupt ihre Nennleistung. Ihre Flügelkonstruktion bewirkt, dass sie diese Nennleistung konstant bis zu Windgeschwindigkei- ten von 25 m/s abgeben. Bei höheren Windgeschwindigkeiten muss der Windgenerator automatisch abgeschaltet werden. Damit erreichen sie im Jahresdurchschnitt nur 20 Prozent ihrer Nennleistung. Diese Nennleistung schaffen sie erst bei derjenigen Windstärke, für die sie ausgelegt sind. Wenig Strom liefern die Windkraftanlagen erfahrungsgemäß im Frühjahr und Sommer.

 

Für die Profiteure wie Gelddruckmaschinen

Ihre schwankende fehlende Leistung von durchschnittlich 80 Prozent muss ständig durch herkömmliche Kraftwerke bereitgestellt werden – betrieben mit Kohle, Gas oder Kernenergie. Diese müssen, häufig außerhalb ihres günstigen Wirkungsgradbereiches gefahren werden, weil der Windstromanteil schwankt und die Stabilität des Stromnetzes erhalten bleiben muss. Je größer die installierte Windleistung ist, desto mehr Reserven müssen für die windlose Zeit bereitgehalten werden. Aber weil die Windräder für alle ihre Profiteure wie Gelddruckmaschinen sind, setzen die Betreiber sie auch dort hin, wo der Wind nicht stark genug und nicht beständig genug weht, auch in dicht besiedelte Gebiete wie die Wetterau. Die Baugenehmigung für Windräder ist unverantwortlich stark erleichtert. Demgegenüber werden andere Gewerbetreibende und gewöhnliche Sterbliche mit ihren Bauvorhaben benachteiligt.

 

Mit immer mehr Windgeneratoren droht Stromausfall

Die nachgefragten Strommengen im deutschen Stromnetz liegen bei 40 000 bis 45 000 Megawatt (MW). Mehr als die Hälfte dieser Leistung müssen, um das Netz stabil zu halten, die Kern-, Kohle – und Gaskraftwerke als sogenannte Grund– und Regellast liefern. Das deutsche Stromnetz kann dann also maximal nur Windstromleistungen von 20 000 MW verkraften. Aber bereits 2009 haben alle installierten Windstromanlagen bei Starkwind 22 000 MW abgegeben (Quelle: Prof. Dr. Helmut Alt, Ingenieurwissenschaftler, Fachhochschule Aachen). Nimmt die Zahl der Windgeneratoren immer weiter zu, droht das Stromnetz zusammenzubrechen. Das bedeutet dann Stromausfall.

 

Überlastungsgefahr für das Stromnetz

Die Folgerung daraus: Das Einspeisen von Windstrom in das deutsche Stromnetz hat seine technische Grenze erreicht. Werden noch mehr Windgeneratoren aufgestellt, muss ihre Erzeugung (wie schon heute) zum Teil mit Verlusten exportiert oder bei Starkwind zum Teil abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Dadurch verteuert sich der Windstrom noch weiter und seine CO2–Bilanz wird, um die sich die „Grünen“ in allen politischen Parteien und in unserer Bevölkerung doch so schrecklich sorgen, noch schlechter. Steigt Deutschland aus der Kernenergie aus, wird die deutsche Stromversorgung vom Stromimport noch abhängiger.

 

Auf einen Stromausfall schlecht vorbereitet

Auf einen massiven Stromausfall ist Deutschland schlecht vorbereitet. Das geht aus einem vertraulichen Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Bundestag hervor, wie der linken Berliner „tageszeitung” (taz) vom 6. April zu entnehmen war. Darin wird gewarnt, dass ein solcher Fall in aktuellen Gesetzen und Verordnungen nur ungenügend berücksichtigt wird. Die Folgen eines weiträumigen Stromausfalls für Krankenhäuser und Pflegeheime würden dramatisch sein. Nach wenigen Tagen sei mit einem weitgehenden Zusammenbrechen der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung zu rechnen. Kommunikationssysteme von Rettungsdienst und Polizei seien “denkbar schlecht vorbereitet”.

 

Umverteilung von unten nach oben

Die überaus starke Subventionierung von Strom aus Windkraft und Fotovoltaik ist eine Umverteilung von Geld aus den Taschen vieler in die Taschen weniger, eine Umverteilung von unten nach oben, vom Ärmeren zum Reicheren. Windkraftstrom nützt nur den Betreibern und ihren Verbänden, den Herstellern, den Finanzierungsgesellschaften, den Grundeigentümern, die ihr Land als Standort für die Anlagen verpachten, und dem Fiskus.

 

Bei Windkraft ist den Grünen der Umweltschutz schnurzegal

Es gibt noch viele andere Tatsachen, die gegen diese Form der Windkraftnutzung sprechen. Ich habe sie in vorangegangenen Beiträgen schon ausgebreitet und will sie hier nicht ebenfalls wiederholen. Höchst seltsam ist, dass Grüne und Umweltverbände gegenüber den Umweltgefahren, die von der Stromerzeugung durch industrielle Windkraftanlagen an Land und auf See ausgehen, jegliche Empfindlichkeit verloren haben. Genügen ihnen sonst nicht schon ein Hamster, Kröten oder Fledermäuse, wichtige Infrastrukturprojekte zu blockieren- bei Windkraft ist den Grünen in allen Parteien der Umweltschutz schnurzegal.
Woher der Strom kommen muss und woher nicht
Ein Leser in meiner Lokalzeitung, der sich gegen Kernkraftstrom äußerte, schrieb: „Es genügt nicht zu sagen, dass man gegen Windräder ist, man muss auch sagen, woher die Energie der Zukunft denn kommen soll.“  Natürlich muss sie woher kommen, nämlich aus Kohle, Erdgas und Kernkraft. Aber bitte nicht aus fehlsubventionierter superteurer Windkraft und Fotovoltaik. Die medial hochgepeitschte Angst vor Strom aus Kernkraft – nun auch noch befeuert durch die Tsunami-Folgen im Fukushima-Kernkraftwerk – hat geradezu absurde Züge angenommen.

 

Der Droge Windkraft verfallen

Windkraft ist für deren Befürworter wie eine Droge. Sie leben im Rausch der Droge Windkraft. Sie genießen den Rausch, weil sie sich dann als Gutmenschen vorkommen. Daher wollen sie sich dem Rausch nicht mehr entziehen. Sie sind dieser Droge verfallen wie Süchtige dem Rauschgift Kokain. Eben darum setzen sie sich über alle Tatsachen hinweg, die massiv gegen die Windkraft sprechen. Sie wollen Tatsachen nicht wahrhaben, weil die ihren Rausch stören. Wer sie von der Droge befreien will, den denunzieren sie als Umweltzerstörer und Schädling der Gesellschaft. Derweilen richten sie weiterhin heillose Zerstörungen an, unter denen die ganze Bevölkerung zu leiden haben wird. Und durch die unnötig hochgetriebenen Strompreise schon jetzt leidet.

 

Scheinheiligkeit als neue Heiligkeit

Aus einer mir zugegangenen Mail habe ich zum Thema diese Bemerkung herausgefischt: „Die Mühe, Licht in das Dunkel Deutschlands zu bringen, wird nichts fruchten. Wenn Deutschland marschiert, dann marschieren alle mit, Kirchen, alle Parteien, die Wirtschaft und ihre Verbände, das Deutsche Atomforum und so gut wie alle Wissenschaftler als “willige Helfer”. Scheinheiligkeit ist hier die neue Heiligkeit – es kann einem grausen, wer da alles in schöner Eintracht auf dem Kreuzweg kriecht. Die falschen Priester stacheln das Volk auf und es wird laufen wie damals, als Pontius Pilatus fragte: ‚Welchen wollt ihr unter diesen zweien, den ich euch soll losgeben?’ Und das Volk schrie: ‚Barabam’.“ (Hanna Thiele am 21. Januar 2011

Gesucht: ein Öko-Sarrazin

In einem FAZ-Leserbrief war zu lesen: „Die deutschen Autofahrer verweigern der Regierung beim Einsatz von Biosprit die Gefolgschaft” – und die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) warnt vor Umweltgefahren durch Offshore-Windräder. Bahn sich hier womöglich etwas an? Beginnen die Bundesbürger zu begreifen, welchen ökologisch oft nur camouflierten, in Wahrheit von beinharten politischen und finanziellen Interessen gesteuerten Schalmeienklängen sie bislang gefolgt sind? … Könnte es sein, dass es nur noch eines Tropfens bedarf, um das Fass allgemeinen Öko-Überdrusses überlaufen zu lassen?

In jahrelanger, bewundernswert konsequent betriebener Lobby- und Medienarbeit ist es den politisch und kommerziell Interessierten gelungen, eine spezifisch deutsche, für sie ausgesprochen einträgliche Form der Ökomanie gewissermaßen zum Inhalt einer ‚Leitkultur’ zu machen, der sich jedermann, will er nicht als ‚politically incorrect’ im moralischen Abseits landen, anzupassen hat. Etwas Ähnliches gab es doch schon einmal: Stichwort Integration. Auch dort hatten es Politik und Verbände verstanden, die offenkundigen Probleme jahrzehntelang unter einen selbstgeknüpften Wohlverhaltensteppich zu kehren – bis Thilo Sarrazin die Schleusen für eine freimütige Diskussion öffnete. Dann war kein Halten mehr. Brauchen wir also so etwas wie einen Öko-Sarrazin, der uns in Umweltfragen endlich aus der ideologischen Zwangsjacke befreit und nüchtern nach Kosten, Umwelteffizienz und Arbeitsplätzen fragen lässt?“ (Dr. Hans Christoph von Rohr am 22. März 2011)

 

„Erhebt euch massenhaft – levez en masse“

Ein anderer Leser jubelte zur Frage, ob wir einen Öko-Sarrazin brauchen: „Ja, ja und nochmals ja. Unter dem Mäntelchen der Ökologie halten Planwirtschaft und Jakobinertum wieder Einzug und schreiben uns immer mehr vor: Quecksilberhaltige Energiespar- statt Glühlampe, motorschädlichen Kraftstoff mit eher negativer Umweltbilanz und wer weiß, was noch folgt.

Mit regenerativer Energie verfolgen viele Gutsituierte ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen: Attraktive Renditen für einen überschaubaren Kreis von Investoren zahlen alle, gerade auch Geringverdiener und Familien. So wie ich es schon getan habe, sollten wir alle unseren Abgeordneten deutlich machen, dass wir nicht länger so mit uns umspringen lassen. Meinen Leserbrief darf man dazu gerne abschreiben. Erhebt euch massenhaft – levez en masse!“ (Dr. Roland Vogel am 12. April 2011)

 

Aber nach Wahrheit haben die Massen nie gedürstet

Patent omnibus veritas – Die Wahrheit ist allen zugänglich. Doch zu viele wollen sie gar nicht wissen. Der Arzt und Begründer der Massenpsychologie Gustave Le Bon (1841 bis 1931) hat das so formuliert: “Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet.

Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht stets ihr Opfer.” Man muss eine Unwahrheit nur oft genug wiederholen, bis sie als Wahrheit geglaubt wird. Und vom Physik-Nobelpreisträger Niels Bohr stammt die Bemer-
kung: „Alles ist möglich, vorausgesetzt, dass es genügend unvernünftig ist.“ Ebenso geschieht es mit der Hinwendung zur Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenkraft und der deutschen Abwendung vom Strom aus Kernkraft.

Ergänzend hierzu zwei vorzügliche Kommentare aus der FAZ vom 12. April, die hier zu finden sind:

(Kosten der Energiewende. Von Holger Steltzner)
(Warnung vor dem Paradies. Von Stefan Dietrich)

von Dr. Klaus Peter Krause

Email: privat@kpk-kpk.de erschienen hier

mit freundlicher Genehmigung
Blog: www.kpkrause.de

Über den Autor

Geboren 1936 in Rostock. Vater Rechtsanwalt und Notar, Mutter gelernte Sportlehrerin und Hausfrau. Aufgewachsen in Bützow und Neustrelitz. 1945 Flucht nach Schwerin. 1946 von Schwerin nach Lübeck zur väterlichen Verwandtschaft. Dort Weiterbesuch der Volksschule, dann Katharineum-Gymnasium bis 1957 zum Abitur.
Bis 1959 kaufmännische Lehre als Industriekaufmann und anschließend Studium der Wirtschaftswissenschaften in Kiel und Marburg. Abschluß als Diplom-Volkswirt mit Promotion zum Dr. rer. pol.
Gleich danach zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort Wirtschaftsredakteur von 1966 bis Ende 2001, davon seit 1991 knapp elf Jahre verantwortlich für die FAZ- Wirtschaftsberichterstattung. Daneben von 1994 bis Ende 2003 auch Geschäftsführer der Fazit-Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und der Frankfurter Societäts-Druckerei hält. Seit 2004 als selbständiger Journalist, Publizist und Autor tätig. Verheiratet seit 1966. Ehefrau Lehrerin. Kinder: Zwei Söhne, eine Tochter

Angenehme Energiewende!!
Gruss von Yogi

Retabuisierung

Welt- Online ist für mich normaler Weise ein rotes Tuch, aber manchmal findet auch ein blindes Huhn ein Korn. Zumindest Heute schenkt sie den selbsternannten “Moralwächtern” kräfig ein, wenn auch unter einem dämlichen Titel, denn blamieren tun sich andere:

Deutsche Blamage – wir und Norwegens Tragödie

Intellektuelle versuchen nach der Schreckenstat in Norwegen, die Islamdebatte an Stellen zu retabuisieren, wo es für linke Migrationsfantasien schmerzhafte Niederlagen gab.

[...]Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion plädierte fast rituell für die Vorratsdatenspeicherung. Claudia Roth von den Grünen forderte die Bundesregierung zum Kampf gegen rechts auf. Andrea Nahles erneuerte ihren Wunsch nach einem NPD-Verbot, ein grüner Innenexperte schrie nach einem verschärften Waffenrecht, und schließlich war es der stammtischerprobte SPD-Chef Sigmar Gabriel, der wusste, wer Schuld an der norwegischen Tragödie hatte: Thilo Sarrazin.

Die deutsche Politik präsentiert sich so bis auf Ausnahmen als stilloses Ensemble von Akteuren, die umso lauter wüteten, je dümmer, durchschaubarer und geschmackloser ihre politischen Folgerungen sind – und dies angesichts ermordeter Jugendlicher. Das passt gut in einen neudeutschen Hang zum Autismus, dessen Mangel an Empathie auch bei außenpolitischen Entscheidungen von Griechenland bis Libyen aufscheint. Kontrastiert wird das durchsichtige Manövrieren um politischen Landgewinn im Windschatten einer Katastrophe, dieses teutonische Lärmen und Raunen, durch die Zivilisiertheit des norwegischen Volkes und seiner Repräsentanten.[...]“

Richtig, es ist fast ekelerregend, wie sich einige Kasperlefiguren des Neobolchiwismus deutscher Prägung des bösen norwegischen Alptraumes bedienen, um ihre orwell’schen Denkverbote an’s Volk zu bringen. Symptomatisch, das die überwiegende Mehrheit der Parteilaffen durch beredtes Schweigen diesen Knallchargen zustimmt. Frei nach dem Motto:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie – SPIEGEL 52/1999

Euch allen sei gesagt, das Volk und inbesondere Wir, die Kritiker, vergessen das nicht! Es kommen auch wieder andere Zeiten!

Grüne Windkraft – perverser geht nimmer

Entweder die Frankfurter Rundschau schreibt einen Stuß oder sie deckt im Zusammenhang mit den alternativen Energien einen unglaublichen Skandal auf, welcher der Öffentlichkeit sicher nicht bekannt ist. Die meisten Leute wissen inzwischen, daß Ökostrom per Gesetz Vorfahrt hat. Angenommen, es ist dunkel und windstill in ganz Deutschland, besteht unser Strom fast gänzlich aus Grundlast, und das sind Atom- und Kohlekraftwerke.

(weiterlesen …)

Wenn Grüne an Schatten-Islamisten Waffen verkaufen

Ausgerechnet die “von allen sehr geliebte” Grünen-Führerin Claudia Basedow Roth macht jetzt auf zerkirscht und muss zugeben, das die grüne-rote Mogelpackung Hektotonnen Waffen an die saudischen Erzislamisten verkauft hat. Auch für Spinatfaschisten gilt: Wer Lügen will, sollte ein gutes Gedächtnis haben. Das deutsche Volk wird, dessen eingedenk,  nichts vergessen! Dann wird auch ein Sonne, Mond und Sterne Landhaus in der Türkei nicht viel nützen.

(weiterlesen …)

Die Technologiefeindschaft der Kernkraftgegner

Eines der gewichtigsten Argumente von Kernkraftgegnern ist, daß zum einen durch die Nutzung der Kernenergie radioaktiv strahlender Müll entstehe und zum anderen, daß dieser Müll über Jahrtausende hinweg sicher gelagert werden müsse um die Kontamination der Umwelt zu verhindern. Daß dieser Denkansatz bequem ist steht außer Frage, der Logik widerspricht er allerdings.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam der Motorenbau (unter anderem mit der Erfindung des Otto-Motors) in Gang. Im ausgehenden 19. Jahrhundert entstanden die ersten Automobilhersteller und 1897 wurde der erste Dieselmotor konstruiert. Trotzdem waren Autos anfangs ein Luxusartikel. Hätte man damals gesagt, daß schon 50 Jahre später das Auto ein Massenprodukt sein und man sich 100 Jahre später ernsthaft Gedanken um einen “Verkehrsinfarkt” machen würde, so hätte man vor allem ungläubige Gesichter gesehen. Mit den Computern verlief es ähnlich wenn auch noch schneller.

(weiterlesen …)

© 2012 Fakten-Fiktionen. Alle Rechte vorbehalten. Site Admin · Artikel RSS · Kommentar RSS