Breiviks angebliche Hintermänner

Deutsche Mittäter, muslimische Opfer? Wie Linkspopulisten aus den Anschlägen von Oslo politisches Kapital zu schlagen versuchen

Neun Jahre lang hat Anders Breivik nach eigenen Angaben seinen Massenmord geplant und vorbereitet. Vor neun Jahren stand die Islam­kritik – ein paar Monate nach den Anschlägen vom 11. September – am Beginn ihrer womöglich kurzen Karriere, die Mohammed-Karikaturen waren noch nicht gezeichnet, weder Geert Wilders‘ Partij voor de Vrijheid noch ProKöln existierten damals, in Berlin war gerade ein SPD-Mann namens Thilo Sarrazin Finanzsenator geworden, und außerhalb Berlins kannte kein Mensch die Rütli-Schule.

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PI-Leaks oder die selbsternannte neue Stasi

Durch den Hinweis von Faber, dem ich an dieser Stelle dafür herzlich danken möchte, haben wir wieder einen moralinsauren Haufen Sittenwächter namens PI Leaks bei blogspot.com am Schlawickel.
Ich habe lange überlegt, hat PI Leaks überhaupt verdient beachtet zu werden und geben wir dem Grüppchen damit noch zusätzliche, unnötige Aufmerksamkeit und Gewicht? Ich bin zum Ergebnis gekommen, ja, immer fest druff. Jedem dieser Stasipranger, jedem dieser Hexenjäger sollte man gegenübertreten und ihre schmierigen Aktivitäten öffentlich machen!
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Die Technologiefeindschaft der Kernkraftgegner

Eines der gewichtigsten Argumente von Kernkraftgegnern ist, daß zum einen durch die Nutzung der Kernenergie radioaktiv strahlender Müll entstehe und zum anderen, daß dieser Müll über Jahrtausende hinweg sicher gelagert werden müsse um die Kontamination der Umwelt zu verhindern. Daß dieser Denkansatz bequem ist steht außer Frage, der Logik widerspricht er allerdings.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam der Motorenbau (unter anderem mit der Erfindung des Otto-Motors) in Gang. Im ausgehenden 19. Jahrhundert entstanden die ersten Automobilhersteller und 1897 wurde der erste Dieselmotor konstruiert. Trotzdem waren Autos anfangs ein Luxusartikel. Hätte man damals gesagt, daß schon 50 Jahre später das Auto ein Massenprodukt sein und man sich 100 Jahre später ernsthaft Gedanken um einen “Verkehrsinfarkt” machen würde, so hätte man vor allem ungläubige Gesichter gesehen. Mit den Computern verlief es ähnlich wenn auch noch schneller.

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Der Gutmensch als Wahrheitsphobiker

Der Gutmensch ein Wahrheitsphobiker? Genau das ist er. Er verklärt das grausame Geschehen, dass vom Islam legitimiert, an Frauen verbrochen wird. Er wischt die Wahrheit weg, weil sie nicht der seinen entspricht. Er verleugnet in seiner Faktenresistenz jedes islamische Unrecht und hilft somit dieser Religionsideologie, sich hier gerechtfertigt ausbreiten zu können, denn Islam ist gleich Frieden. Das ist sein oberstes Gebot. Darum muss der Gutmensch den Islam beschützen vor den bösen Islamophobikern, mögen die auch noch so viele Fakten der Grausamkeit, geschehen durch fanatische Muslime, begangen durch die Jahrhunderte seit Auftreten des Propheten, ins Feld führen. Es darf einfach nicht sein, dass Islam Unfrieden, Ausgrenzung, Rachelegitimierung und Hass aus tiefer Seele gegenüber Ungläubigen, aber eben auch eklatante Respektlosigkeit und ausgeführter Brutalität gegenüber Frauen bedeutet. Der Islam ist schließlich eine andere Kultur als die westliche. Damit steht für jeden Gutmenschen fest, dass diese Kultur besser zu sein hat als die eigene. Schließlich hat der Gutmensch 60 Jahre lang in Frieden gelebt und hat es verlernt, für die eigenen Werte zu kämpfen. Lieber hasst er seine eigene Kultur als dass er die Wahrheit zur Kenntnis nimmt, dass auch andere Kulturen jede Menge Dreck am Stecken haben. Diese Wahrheit flößt ihm Angst ein und aus diesem Grunde wendet er sich lieber gegen die eigene Kultur und die eigenen Menschen, die noch mit offenen Augen durchs Leben gehen und leider wortgetreue Übereinstimmungen zwischen koranischer Lehre und heutigem Verhalten von Muslimen feststellen und dies auf die Tagesordnung setzen, als dass er seine eigene Einstellung überdenkt. Denn da könnten sich ja Abgründe auftun.

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Atomausstieg kostet 1 Billion

Mindestens! Eine Billion sind 1000 Milliarden Euro, und das wird bezahlt werden müssen von privaten Kunden und Steuerzahlern, also von jedem von uns! Egal wie jeder zur Kernkraft steht, der Atomausstieg ist ein so gigantisches Problem für die nächsten Jahre, das kann nicht mit einem Federstrich der Staatsratsvorsitzenden Merkel oder ihrer grünsozialistischen Volkskammer bewerkstelligt werden.

Der Ausstieg aus der Kernenergie innerhalb einer Dekade ist ein einmaliges planwirtschaftliches Abenteuer und in unserer Republik noch nie dagewesen. Das kann nicht in einem einzigen Blogbeitrag abgehandelt werden. Man wird in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren immer wieder auf diesen überstürzten Blindflug zurückkommen müssen. Er wird die Wirtschaft und die Politik durcheinanderwirbeln, und es ist nicht auszuschließen, daß es manche Parteien in zehn Jahren gar nicht mehr gibt. Die heute Regierenden werden bestimmt alle nicht mehr im Amt sein. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Kosten: (weiterlesen …)

Bischöfe als Klimafachleute- einfach köstlich! Ein Bericht aus der EIKE

Der Schöpfung verpflichtet? Die deutschen Bischöfe versuchen sich in Energiepolitik

von Edgar Gärtner
In Dresden kirchentagt es. Eine aufgeregte grüne Bürgermeisteraspirantin watet durch die dort versammelten friedens- und ökobewegten Lämmer und verkündet landauf-landab die frohe Botschaft vom seligen Atomausstieg, zwingend nötiger Energiewende und grüner Biolebensweise. Und bekommt viel Applaus. Zuvor haben die deutschen katholischen Bischöfe sich als ethische Energieexperten versucht und begleiten mit guten seelsorgerisch profunden Ratschlägen die Enegiewende auf ihre Art. Unser Autor Edgar Gärtner -ein gläubiger Katholik- hat sich diese Ratschläge mal angesehen.

Seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat es sich in Deutschland eingebürgert, bei komplexen Problemen der Technologie- und Wirtschaftspolitik immer solche Gremien mit der Erstellung von Entscheidungshilfen zu betrauen, die die geringste Fachkompetenz aufweisen. Das begann mit dem vermeintlichen „Waldsterben“, für das nicht das Bundesforschungsministerium, sondern zunächst das Bundesinnenministerium und später das neu gegründete Bundesumweltministerium zuständig wurden. Dort gab es keine Experten für Waldbau und Forstwirtschaft. Ahnungslose Sachbearbeiter deuteten die Spätfolgen einiger trockener Sommer als Symptome einer tödlichen Baumkrankheit. So war dafür gesorgt, dass ganz Deutschland in Alarmstimmung geriet. Nach diesem bewährten Muster ging die Politik später auch beim ebenso erfundenen Problem eines katastrophalen Klimawandels vor. Nicht studierte Geologen und Klimatologen durften sich damit amtlich befassen, sondern neben Umwelt-Bürokraten und Diplomaten vornehmlich Physiker und Mathematiker sowie Computerspezialisten. (weiterlesen …)

Opa rappt vom Widerstand

Achtung, jetzt wird’s harmlos: Wenn die Bahnhofsphilosophen Stéphane Hessel und Richard David Precht aufeinandertreffen, können nur wohlfeile Platituden über die Übel des Kapitalismus herauskommen. Trotzdem kommen ihre Polit-Placebos sehr gut an. Warum nur?

Es sind wieder die Zeiten der einfachen Wahrheiten. Die Welt ist ja schon kompliziert genug. Also nimmt man ein paar Platituden, die am besten mit “Man müsste mal” oder “Könnte man nicht” oder “Wir brauchen” anfangen, man rennt damit ein paar weit offene Türen ein und nennt das Ganze einfach Rebellion oder Utopie oder sogar Philosophie.

Das klingt dann so: “Wir brauchen einen neuen Aufbruch!” “Wir brauchen neue Werte!” “Wir brauchen keine Banken!” Oder auch: “Könnte man nicht die alte romantische und allzu individuelle Liebe dehnen zu einem Sinn für weltweite kulturelle Liebe?”

Die Sätze stammen von Stéphane Hessel, der mit seinem bestürzend dünnen Aufruf “Empört Euch!” einen Bestseller der Bahnhofserregung geschrieben hat. Das 30-seitige Minibuch liegt direkt neben der Kasse, man liest es am besten rasch auf der Rolltreppe, denn mit dem Titel ist eigentlich schon alles gesagt, und für 3,99 Euro bekommt man recht billig das richtige Bewusstsein bestätigt: Geld ist böse, die Wirtschaft ist kriminell, und Israels Politik den Palästinensern gegenüber ist es übrigens auch. (weiterlesen …)

Blutrünstiger WELT-Felix-Müller über Kreuzzüge

Wenn ihnen gerade nichts anderes einfällt, bringen unsere Dhimmi-gesprenkelten Muselmann-Blätter immer wieder denselben aufgekochten Brei über die bösen Kreuzzüge mit demselben Tenor: schlimme, mordgierige Christen aus dem Abendland haben friedliche, betende Moslems im Morgenland heimtückisch überfallen und sie erschlagen. Darum ist es nur normal, daß der Islam heute terroristisch ist. Wir sind selber schuld. (weiterlesen …)

Über die Krippen

Trémois – Materinté

Am 19. Mai war es endlich soweit: Die Familienministerin Kristina Schröder (CDU) gab die neuen Pläne der Bundesregierung zur Zerstörung der kleinsten Zelle unserer Gemeinschaft bekannt. Als die Massenmedien diese Verkündung vor ein paar Tagen bekannt gaben, taten sie immer noch so, als ob es eine tatsächliche Diskussion um den Ausbau des Kita-Programms geben würde.
In Wahrheit sah die Sache dann aber so aus, daß nur die ohnehin geplanten Maßnahmen präsentiert wurden.

So sieht Schröder vor, bis 2013 weitere 750.000 Betreuungsplätze bereitzustellen, damit endlich jedes dritte Kind ganztägig von der Mutter getrennt werden kann.
Aber macht das so überhaupt Sinn? Brauchen wir diese „Schöne neue Welt“ – Betreuung denn?

Durchweg antworten auf solche Fragen alle Parteien dasselbe:
Natürlich brauchen wir mehr Ganztagsbetreuungen, um die Eltern zu entlasten und die Bildungschancen zu erhöhen!

Wer sich jedoch nur ein bisschen mit Kindeserziehung und vielleicht sogar dem Status Quo hinter den Kulissen der öffentlichen Medien auskennt, entlarvt solche Phrasen schnell als Bauernfängerei. (weiterlesen …)

Linke Gewalt und rechte Gefahr: Der schiefe Blick

Warum Opfer immer wieder verhöhnt werden

Am Morgen des 9. April 2011 blockieren etwa 400 gewaltbereite Chaoten den Bahnhof Stolberg bei Aachen. Knapp zwei Stunden lang wird jeglicher Güter- und Personenverkehr zum Erliegen gebracht. Die ortsansässige „Aachener Zeitung“ und der öffentlich-rechtliche WDR jubeln: „Die Aktion der Antinazis war wirksam. Erfolgreich konnten die Nazis für einige Zeit an der Anreise zu ihrem Aufmarsch gehindert werden.“ Hunderte von unschuldig mitgenötigten Passagieren dürften die Berichterstattung als Hohn empfunden haben.

Wenn „Rechtsextremisten“ echte oder vermeintliche Straftaten von Ausländern zum Anlass für Demonstrationen nehmen, spricht die Presse von „Vorwand“ und „Instrumentalisierung“. Wenn an jedem Wochenende irgendwo in Deutschland Hunderte oder Tausende gewaltbereiter Linker anreisen, um „rechte Aufmärsche zu verhindern“, so gilt das als Ausdruck höchster „Zivilcourage“. Die Begleitschäden sollten sich also bitte nicht so anstellen. (weiterlesen …)

Es sagte …

Der neue katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck hat kein Problem mit muslimischen Seelsorgern in der Bundeswehr. Der „Frankfurter Allgemeinen“ (6. Mai) sagte er: „Jetzt ist die Militärseelsorge der Volkskirche entsprechend organisiert, wie die gesamte deutsche Kirche noch. Das wird nicht mehr lange so sein … Ich kann nur sagen, sollte eine Art muslimische Militärseelsorge notwendig sein und auch erbeten werden: Die Achtung der Religionsfreiheit gebietet es, wie im Fall des islamischen Religionsunterrichts.“

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Krankenschwester Karla Scheffler in Afghanistan, wo sie ein Krankenhaus aufgebaut hat. Im „Spiegel“ (2. Mai) hält sie dem Westen Blauäugigkeit vor: „Wir wollen, dass die Frauen Rechte haben, dass jedes Kind zur Schule geht und niemand mehr kämpft. Das ist, als würden Sie von einem behinderten Erstklässler verlangen, dass er eine Abitur-Klausur in Mathematik schreibt.“

Die deutsch-türkische Autorin Serap Cileli kritisiert die deutsche Politik im „Focus“ (9. Mai) dafür, dass sie islamische Geistliche zum Religionsunterricht in die Schulen holt: „Deutschland scheint auf dem besten Wege zu sein, sich zu einer islamischen Umma (Gemeinschaft) zu verwandeln. Statt von den türkischen/muslimischen Mitbürgern Anpassung an den deutschen Rechtsstaat zu fordern, verlangt man vom deutschen Volk die Anpassung an die musimische Welt.“

Kampf gegen Rechts – Ein Leserbrief in der PaZ

Immer wieder liest man, dass irgendwelchen Organisationen im Kampf gegen Rechts ein großer Erfolg gelungen ist, weil sie diesen oder jenen entlarvt haben. Ich selbst, Sacha Korn, ein Musiker und Musikmanager, gehöre neuerdings auch zu jenen „bösen Rechten“. Bis vor kurzem war ich sehr erfolgreich, international anerkannt, habe als Berater und Verleger für international bekannte Künstler, wie zum Beispiel Terence Trent D‘Arby, Limp Bizkit, Marilyn Manson, aber auch mit Manager-Legenden wie Pete Bannett (Manager der Beatles, Rolling Stones) gearbeitet.
Plötzlich erschien ein Lied von mir, „Mein Land“, auf der NPD Schulhof-CD. Da die Rechte davon über das Ausland offiziell lizensiert wurden, hatte ich keine Einspruchsmöglichkeit. Und ohne dass ich dazu befragt wurde, war ich plötzlich für alle der böse Rechte. Das Goethe-Radio, das weltweit meine Musik spielte, nahm mich von den Playlisten, Interviews wurden abgesagt, die Antifa schrieb Berichte über mich! (weiterlesen …)

Südosteuropäer

NDR: “Bei einer Massenschlägerei zwischen Mitgliedern des rechten Spektrums und Südeuropäern sind in der Nacht zum Sonntag in Lübeck fünf Personen zum Teil schwer verletzt worden. (…) Offenbar hatte eine Gruppe von Rechtsradikalen in einer Gaststätte gefeiert und dabei auch rechtsradikale Lieder gesungen. Das hatte einige Männer südosteuropäischer Herkunft auf den Plan gerufen”.

Lübecker Nachrichten: “Mehrere Südosteuropäer waren in eine Kneipe gestürmt, in der eine Gruppe von Neo-Nazis gefeiert hatte. Die Polizei musste mit zehn Streifenwagen anrücken. Fünf Personen wurden teils schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. ‘Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch völlig unklar’, sagt Frank Doblinski von der Polizeidirektion Lübeck.” (weiterlesen …)

Willkommen bei den Nimbys!

von Eurabier/PI

Nein, es geht nicht um die Bewohner der dänischen Gemeinde Nimby. Es geht auch nicht um von Südfrankreich in den Norden versetzte Postbeamte. Nein, es geht um postmoderne deutsche BessermenschInnen: Not in my backyard (Nimby)!

Der Nimby ist gegen alles und für nichts, außer er ist selbst davon betroffen, wasch‘ mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! (weiterlesen …)

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