





Das jeweils linke Bild zeigt den derzeitigen Zustand (sozusagen die “Ist-Situation”); das jeweils rechte den möglichen Zustand in einer nicht allzu fernen Zukunft.
Ich habe zwei der oben gezeigten Gegenüberstellungen bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf dieser Seite veröffentlicht; ich tue diese heute erneut, weil ich der Ansicht bin, dass man sich gar nicht oft genug ins Bewusstsein rufen kann, was Deutschland – und Europa – am Bein hochkriecht.
Mache Leser werden sicher sagen: “Der alte Quo spinnt und malt alles in viel zu düsteren Farben”; hierauf möchte ich mit folgenden Feststellungen antworten:
Falls die gegenwärtige, durch kriminelle Blauäugigkeit oder kriminelles Obenanstellen von politischen Eigeninteressen (ich will auf diesen Aspekt hier nicht weiter eingehen) inspirierte Zuwanderungs- und Asylpolitik der europäischen (und, in ganz besonderem Maße, der bundesdeutschen) Regierungen nicht sehr bald durch einen mehr die Interessen der jeweiligen “Ureinwohner” schützenden Kurs ersetzt wird, werden die Anhänger des Islam ab einem, in nicht allzu ferner Zukunft liegenden “point of no return” die Mehrheit an den deutschen (und europäischen) Wahlurnen stellen. Wer von den Lesern einen ausgebildeten Mathematiker kennt, kann sich von diesem den genauen Zeitpunkt für Deutschland, unter Berücksichtigung der Faktoren “jährliche Netto-Zuwanderung” (einschließlich Asyl) und “Geburtenraten-Verhältnis von (durchschnittlich) vier zu 1,4 zwischen muslimischen Zuwanderern (plus bereits hier befindlichen Personen dieser Glaubensrichtung)” und “Ureinwohnern”, ausrechnen lassen.
Die Vorstellung von einem gemäßigten “Euro-Islam” ist eine Chimäre: “Dschihad” (das Bestreben die Herrschaft des Islam – sei es durch Mission, sei es durch Gewalt – über den gesamten Erdball zu verbreiten), “Scharia” (das, aus westlicher Sicht unmenschliche, Rechtssystem) sowie die Einstufung von Nicht-Muslimen als – allenfalls – Menschen zweiter Klasse, deren Leben und Besitz Eigentum der “Umma” (der weltweiten muslimischen Gemeinschaft) sind zählen zu den Hauptsäulen des Islam, an welchen, gemäß der Auffassung der fundamentalistischen Schule dieser Religionsgemeinschaft, kein Komma verändert werden darf.
Jetzt kommt natürlich der Einwand: “In Europa wird es keine fundamentalistischen Islam, sondern nur die weichgespülte “europäische Kuschelversion” geben”. Vertreter dieser Prognose bitte ich auf die gegenwärtige Entwicklung in einer ganzen Reihe von Staaten zu schauen, in welchen der Einfluss des Islam auf den säkularen Bereich ab der Mitte des 19. Jh. durch Kolonialmächte in mit westlichen Vorstellungen kompatible Bahne gelenkt und – nach Erlangung der jeweiligen Unabhängigkeit – durch, zumindest in Bezug auf das Verhältnis Glaube/Staat, von westlichem Geist inspirierte Machthaber dort gehalten wurden. In all diesen Ländern ist ein deutlicher Ruck hin zum islamische Fundamentalismus zu beobachten, welcher voraussehbar in eine bedeutend striktere Anwendung der Glaubensregeln und die Einführung der Scharia münden wird. Diese Staaten werden sich dann, in Sachen religiöser Intoleranz und Dschihad-Eifer an Länder wie Saudi-Arabien oder Pakistan angeglichen haben.
Selbst in der Türkei, welche im ersten Viertel des 20. Jh. durch ihren großen Reformer Mustafa Kemal Atatürk in relativ westliche und moderne Bahnen gelenkt wurde, ist unter der derzeitigen Regierung eine deutliche Tendenz der oben beschriebenen Art zu bemerken.
Wie ? Das ist alles weit weg und tangiert uns nicht? Die, praktisch ungehindert nach Europa – und, mit einem beträchtlichen prozentualen Anteil in die BRD – strömenden (legalen und illegalen) Zuwanderer und Asylanten (im Wesentlichen eine andere Spielart der “Illegalen”) kommen aus eben den oben beschriebenen geographischen Bereichen – und mit ihnen kommen die religiösen Einpeitscher ihrer Geistlichkeit. (Ich benutze diesen Ausdruck, um lange Umschreibungen zu vermeiden; es ist mir bekannt, dass der Islam keine korporative Geistlichkeit im westlichen Sinne kennt.)
Abgesehen von diesen Überlegungen kann ich partout nicht einsehen, warum eine Kultur, welch über rund 3.000 Jahre gewachsen ist und in diesem Zeitraum sowohl in geistiger wie materieller Hinsich Großleistungen produziert hat, sich ein andere – zumindest aus meiner Sicht auf einem bedeutend niedrigeren Niveau angesiedelte – Kultur aufzwingen lassen soll.
Soweit meine Antwort an die Spezies Gutmensch (homo erectus perturbatus) und sonstige Utopisten.
Quo usque tandem





























