Und wieder: Blicke in die Zukunft.

Das jeweils linke Bild zeigt den derzeitigen Zustand (sozusagen die “Ist-Situation”); das jeweils rechte den möglichen Zustand in einer nicht allzu fernen Zukunft.

Ich habe zwei der oben gezeigten Gegenüberstellungen bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf dieser Seite veröffentlicht; ich tue diese heute erneut, weil ich der Ansicht bin, dass man sich gar nicht oft genug ins Bewusstsein rufen kann, was Deutschland – und Europa – am Bein hochkriecht.

Mache Leser werden sicher sagen: “Der alte Quo spinnt und malt alles in viel zu düsteren Farben”; hierauf möchte ich mit folgenden Feststellungen antworten:

Falls die gegenwärtige, durch kriminelle Blauäugigkeit oder kriminelles Obenanstellen von politischen Eigeninteressen (ich will auf diesen Aspekt hier nicht weiter eingehen) inspirierte Zuwanderungs- und Asylpolitik der europäischen (und, in ganz besonderem Maße, der bundesdeutschen) Regierungen nicht sehr bald durch einen mehr die Interessen der jeweiligen “Ureinwohner” schützenden Kurs ersetzt wird, werden die Anhänger des Islam ab einem, in nicht allzu ferner Zukunft liegenden “point of no return” die Mehrheit an den deutschen (und europäischen) Wahlurnen stellen. Wer von den Lesern einen ausgebildeten Mathematiker kennt, kann sich von diesem den genauen Zeitpunkt für Deutschland, unter Berücksichtigung der Faktoren “jährliche Netto-Zuwanderung” (einschließlich Asyl) und “Geburtenraten-Verhältnis von (durchschnittlich) vier zu 1,4 zwischen muslimischen Zuwanderern (plus bereits hier befindlichen Personen dieser Glaubensrichtung)” und “Ureinwohnern”, ausrechnen lassen.

Die Vorstellung von einem gemäßigten “Euro-Islam” ist eine Chimäre: “Dschihad” (das Bestreben die Herrschaft des Islam – sei es durch Mission, sei es durch Gewalt – über den gesamten Erdball zu verbreiten), “Scharia” (das, aus westlicher Sicht unmenschliche, Rechtssystem) sowie die Einstufung von Nicht-Muslimen als – allenfalls – Menschen zweiter Klasse, deren Leben und Besitz Eigentum der “Umma” (der weltweiten muslimischen Gemeinschaft) sind zählen zu den Hauptsäulen des Islam, an welchen, gemäß der Auffassung der fundamentalistischen Schule dieser Religionsgemeinschaft, kein Komma verändert werden darf.

Jetzt kommt natürlich der Einwand: “In Europa wird es keine fundamentalistischen Islam, sondern nur die weichgespülte “europäische Kuschelversion” geben”. Vertreter dieser Prognose bitte ich auf die gegenwärtige Entwicklung in einer ganzen Reihe von Staaten zu schauen, in welchen der Einfluss des Islam auf den säkularen Bereich ab der Mitte des 19. Jh. durch Kolonialmächte in mit westlichen Vorstellungen kompatible Bahne gelenkt und – nach Erlangung der jeweiligen Unabhängigkeit – durch, zumindest in Bezug auf das Verhältnis Glaube/Staat, von westlichem Geist inspirierte Machthaber dort gehalten wurden. In all diesen Ländern ist ein deutlicher Ruck hin zum islamische Fundamentalismus zu beobachten, welcher voraussehbar in eine bedeutend striktere Anwendung der Glaubensregeln und die Einführung der Scharia münden wird. Diese Staaten werden sich dann, in Sachen religiöser Intoleranz und Dschihad-Eifer an Länder wie Saudi-Arabien oder Pakistan angeglichen haben.

Selbst in der Türkei, welche im ersten Viertel des 20. Jh. durch ihren großen Reformer Mustafa Kemal Atatürk in relativ westliche und moderne Bahnen gelenkt wurde, ist unter der derzeitigen Regierung eine deutliche Tendenz der oben beschriebenen Art zu bemerken.

Wie ? Das ist alles weit weg und tangiert uns nicht? Die, praktisch ungehindert nach Europa – und, mit einem beträchtlichen prozentualen Anteil in die BRD – strömenden (legalen und illegalen) Zuwanderer und Asylanten (im Wesentlichen eine andere Spielart der “Illegalen”) kommen aus eben den oben beschriebenen geographischen Bereichen – und mit ihnen kommen die religiösen Einpeitscher ihrer Geistlichkeit. (Ich benutze diesen Ausdruck, um lange Umschreibungen zu vermeiden; es ist mir bekannt, dass der Islam keine korporative Geistlichkeit im westlichen Sinne kennt.)

Abgesehen von diesen Überlegungen kann ich partout nicht einsehen, warum eine Kultur, welch über rund 3.000 Jahre gewachsen ist und in diesem Zeitraum sowohl in geistiger wie materieller Hinsich Großleistungen produziert hat, sich ein andere – zumindest aus meiner Sicht auf einem bedeutend niedrigeren Niveau angesiedelte – Kultur aufzwingen lassen soll.

Soweit meine Antwort an die Spezies Gutmensch (homo erectus perturbatus) und sonstige Utopisten.

Quo usque tandem

Eine Mahnung.

Die nachfolgenden Zeilen werden mich möglicherweise ins Visier des Verfassungsschutzes bringen
– ich veröffentliche sie hier trotzdem.

In Oslo findet derzeit der Strafprozess gegen den Massenmörder Anders B. Breivik statt. Ich will
hier nicht auf Einzelheiten seiner Taten eingehen – wer diese noch nicht kennt, muss taub und blind
sein oder auf einer einsamen Insel ohne Kontakt zur Außenwelt leben.

Breivik rechtfertigt seine Taten – u. a. 77-fachen, kaltblütigen Mord – mit seiner Liebe für die
Kultur seiner Heimat Norwegen (sowie, generell, für die europäische Kultur) und als
Notwehrhandlung gegen ethnische und religiöse Unterwanderung sowie wirtschaftliche Ausbeutung
durch Angehörige fremder Kulturkreise. Er macht für das – nach seiner Meinung – Ausufern dieser
– nach seiner Meinung – fatalen Phänomene die politische Klasse seines Landes – und, auf einer
höheren Ebene, Europas – verantwortlich.

Jedem, dessen Gedankengänge sich in normalen Bahnen bewegen, muss klar sein, dass
Massenmord unter keine Umständen ein Mittel zur Lösung sozialer und/oder wirtschaftlicher
Probleme sein darf; außerdem sind die Opfer Breiviks von den Ursachen der von ihm angeführten
Entwicklungen so weit entfernt, wie der Mond von der Erde.

Trotzdem: Sollte die Öffentlichkeit nicht wenigstens für einen Lidschlag in ihrem Chor des
Entsetzens und der Verurteilung des Ungeheuers Breivik innehalten, um darüber nachzudenken, ob
es vielleicht nicht die Duldung und Vorschubleistung der Politik für Unterwanderung und
Ausbeutung der oben beschriebenen Art ist, welche die Sorte Mensch zu derartigen Extremen treibt,
welche einerseits eine überspannte Affinität zur Kultur ihrer Heimat (sei dies nun ihr unmittelbares
Vaterland oder Europa) empfindet und welche andererseits psychisch labil ist (umgangssprachlich:
einen Sprung in der Schüssel hat).

Und darüber nachzudenken, ob die verantwortlichen Politik-Kreise nicht vielleicht neben den
Breiviks, Zwickauern (und anderen Tätern, bei welchen möglicherweise in der Zukunft – und
bei weiterem Fortschreiten der beschriebenen Missstände – eine Sicherung durchbrennt) auf
die Anklagebank gehören.

Diese Zeilen sollen keine Apologie für Breivik, die Zwickauer u. a. sein, sondern lediglich ein
Appell an die kollektive Vernunft und das kollektive Gewissen der Politik, den Kurs zu ändern, ehe
noch mehr Menschen, ehe ganze Länder zu Schaden kommen.

Quo usque tandem

Die entscheidende Frage.

Die Menschheit braucht keine Aliens aus dem Weltraum.

Sie produziert solche selbst, unermüdlich und in (leider) industriellen Mengen.

Die Frage ist: Wollen wir uns von diesen, wie es in Science-fiction-Filmen manchmal geschieht, erst unterwandern und dann zu rechtlosen, ausgebeuteten Sklaven machen lassen? Um genauer zu sein: Finanziell ausgebeutet werden wir bereits jetzt, aber noch geschieht dies nicht aufgrund von Zwang, sondern dank unserer eigenen Blauäugigkeit. Das was, als logische Fortschreibung der gegenwärtigen Entwicklung, später kommt, wird bedeutend schmerzhafter sein.

Quo usque tandem

Der Irrsinn der deutschen Asyl-Praxis

Artikel 16a, (1) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lautet:

“Politisch Verfolgte genießen Asylrecht”

Eine klare Aussage: Wer in seinem Heimat- oder Aufenthalts-Land politischer Verfolgung ausgesetzt ist, hat, im Prinzip, ein Anrecht darauf durch die BRD aufgenommen zu werden und in ihr ein Bleiberecht zu erhalten: Das entscheidende Element ist jedoch das Wort “politisch” – der Artikel nimmt keinen Bezug auf Klima, sanitäre Bedingungen oder wirtschaftliche Verhältnisse.

Das einschlägige Procedere wird durch die nachfolgenden Absätze des Artikels sowie die ergänzenden Ausführungsbestimmungen ebenso klar geregelt: Das jeweilige Asylbegehren wird durch einen eigens dafür geschaffenen Verwaltungszweig geprüft; ergibt die Prüfung, dass das Begehren gerechtfertigt ist, wird dem Asylsuchende die Möglichkeit (ergänzt durch angemessene Hilfestellung) geboten, sich in die Normalität des deutschen Gemeinschaftslebens einzureichen, andernfalls muss er das deutsche Hoheitsgebiet wieder verlassen, wobei seine, dem Abschluss des Prüfungsverfahrens zeitnahe Ausreise, durch die zuständigen Dienststellen arrangiert, kontrolliert und, gegebenenfalls, durchgesetzt wird.

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Vom Extremismus der Mitte und von Einzeltätern

von Fabian Schmidt-Ahmad | 21.03.2012 | JF

Mohammed schickt Reiter in die Schlacht (türkische Darstellung um 1388): Wie schaut es mit einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ aus? Foto: Wikimedia

Es ist ein kleines Lehrstück über die Funktionsweise von Ideologien. Kaum hatte sich bestätigt, daß die Morde in Toulouse mit ein und derselben Tatwaffe begangen wurden, raunte es in der deutscher Presselandschaft von einem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“. Ja, ein zweiter Anders Breivik wurde von deutschen Journalisten per Ferndiagnose ausfindig gemacht. Nun, wo sich der mutmaßliche Täter mit einem Waffenlager verschanzt hält, ist von diesem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“ auf einmal nichts mehr zu hören.

Jetzt ist es ein isolierter Einzeltäter, der quasi im luftleeren Raum seine Morde geplant hat. Der plötzliche Umschwung kam, als klar wurde, daß mit Mohammed Merah wohl kein potentieller Anhänger des Front National gestellt wurde. Verallgemeinern, bis es paßt. Und differenzieren, bis es auch paßt. Dann stammt ein isolierter Einzeltäter wie Breivik „aus der Mitte der Gesellschaft“, während der über ein Netzwerk eingebundene Merah nur ein isolierter Einzeltäter ist.

Warum eigentlich nicht einfach mal die Ideologie vom Kopf auf die Füße stellen? Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ ausgehen. Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von isolierten Einzeltätern der Zwickauer Zelle sprechen. Vielleicht, weil sich das Gegenteil ganz einfach nicht beweisen läßt? Möglicherweise weil es die Wahrheit ist? Aber seien wir still und leise, stören wir die deutschen Ideologieproduzenten nicht bei ihrer Arbeit.

~~~

Inzwischen ist auf wenigen Sendern zu vernehmen – die Dolmetscherin von N24 News verstieg sich gar dazu, von Muselmanen zu reden! -, das eine Al-Quaida nahe Organisation (Was immer das bedeuten soll!), die Verantwortung für diesen islamischen Hass-Killer übernommen hat!

Die Worte des Egon Klawuttke (Alternativ-Titel: Volkes Stimme)


Egon Klawuttke lebt in einer deutschen Stadt mittlerer Größe, er ist Inhaber einer gut gehenden Autowerkstatt, wo er vier Mitarbeiter beschäftigt (plus seiner Frau, welche die Büro-Logistik
wahrnimmt). Egon Klawuttke kann weder Hölderlin noch Sartre zitieren, aber er hat ein sehr feines
Gespür dafür, was logisch und machbar ist. Er bevorzugt eine direkte Ausdrucksweise, ohne
Umwege um den Brei.

Egon liebt sein Land – Deutschland – ohne in krankhaften Patriotismus abzurutschen, er hegt keine
Aversionen per se gegen Personen mit anderem ethischem Hintergrund, erwartet aber, dass diese
sich an die in Deutschland gültigen Spielregeln halten, sich mittels ihrer eigenen Arbeit ernähren
und Steuern bezahlen. Egon weiß eine Schweinshaxe und Bratkartoffeln zu schätzen, isst aber auch
durchaus gerne beim Chinesen, Griechen oder Anatolier.

Und, last-but-not-least, Egon bezahlt Steuern (und das nicht zu kapp) und hält damit den deutschen
Karren – einschließlich einer ausufernden Bürokratie, Verschwendung öffentlicher Mittel,
Transferleitungen für Zuwanderer und Asylanten, Griechenlandhilfe usw. usw. – am Laufen.
Ach ja! Und eine gewisse bundesdeutsche Politikerin, deren Gehabe stark an die späte Bette Davis
erinnert, vermag bei ihm Schaum vor dem Mund zu erzeugen.

Kurz gesagt, Egon Klawuttke verkörpert das gesunde deutsche Volksempfinden und es scheint
daher nur recht und billig, hier eine Auswahl seiner Ansichten wiederzugeben.

Thema “Zuwanderung” u. ä.:

“Wenn das Bestreben, mein Land nicht in einen bankrotten Schweinestall verwandelt zu sehen,
mich zum Rassisten macht – dann bin ich eben, in Gottes Namen, ein Rassist.”

“Wir haben genug eigene (sprich: bio-deutsche) Volksgenossen im intellektuellen Neandertaler-
Stadium. Wozu müssen wir solche auch noch importieren?”

“Wenn die Türkei so eine aufstrebende Industrie- und Wirtschaftsmacht ist, warum wollen dann so
viele Türken zu uns nach Deutschland kommen?”

“Begehen wir nicht ein schweres Verbrechen, wenn wir Menschen, welche als “bereichernd”
eingestuft werden, mittels des Köders der Aussicht auf ein sorgloses, arbeitsfreies Dasein auf
Staatskosten aus ihren aufstrebenden Heimatländern weglocken, wo ihre Fähigkeiten dringend
gebraucht werden?”

“Der Schweizer Käse hat seit einiger Zeit eine Zwillings-Schwester: Die Anwendung des deutschen
Einwanderungs- und Asylrechts in der täglichen Praxis. Sie ist voller Löcher und stinkt.”

“Kein Geld für die Griechen! Das sind doch nur Europäer. Wir brauchen das Geld für Anatolier,
Somalis, Libyer und Tunesier.”

“Die BRD verfügt in der Welt über das ausgefeilteste und effizienteste System zur Feststellung und
Ahndung von Straßenverkehrsdelikten, ist aber nicht in der Lage die Zuwanderung in ihr
Hoheitsgebiet sowie die damit verbundene Kriminalität zu kontrollieren.”

“Der Satz “was guggst du, Opa” kann im heutigen Deutschland der Auftakt zu einer Hinrichtung
sein.”

Thema “Bundesdeutsche Innenpolitik und Gesellschaft”:

“Welch eigenartiger Zufall, dass die Gefahr von Rechts und deren vermutete Verstrickung in die
sog. “Süd-östliche Gastronomen-Mordserie”, welche sich zwischen 2000 und 2006 (sic) ereignete,
genau in dem Augenblick hochkochen, in dem die Zukunft unserer Kinder und Enkel auf
außenpolitisch-finanziellem Gebiet vergeigt wird.”

“Mir ist endlich die Bedeutung des Begriffs “Bürger” klar geworden – ein Bürger ist jemand, der für
die Schulden fremder, abgehalfterter Volkswirtschaften bürgt.”

“Man trifft oft auf die Meinung, dass die häufigen Todesfälle in den Reihen der Prominenz von Film
und Showbusiness (neuestes Beispiel: Whitney Houston) in der einen oder anderen Weise auf den
Umstand zurückzuführen sind, dass diese Kreise in Scheinwelten leben. Wenn dem so sein sollte, ist
unverständlich, warum in den Reihen der bundesdeutschen politischen “Elite” kein permanentes
Massensterben stattfindet.”

“Neulich sah ich einen Film über den Untergang der “Titanic”. Dort spielte das Bord-Orchester
weiter, bis das Meerwasser in die Instrumente lief. Dies erinnerte mich sehr stark an die
gegenwärtige Verhaltensweise unserer bundesdeutschen Systemparteien.”

Thema “Fremde Religionen”:

“Ich habe keinerlei Absicht, den Islam zu kritisieren – ich habe es lediglich satt, mir hier, in meinem
eigenen Land, ständig das Schienbein an ihm zu stoßen.”

“Islamkritik ist absolut tabu – warum eigentlich? Wir beschäftigen uns doch auch kritisch mit
unserer eigenen Religion.”

“Warum wird die Islamisierung Deutschlands von so vielen Personen mit gleichgeschlechtlichen
Neigungen begünstigt? In dem islamischen Gottesstaat, dem sie zuarbeiten, winkt ihnen doch die
Steinigung oder eine ähnlich unangenehme Umerziehungs-Methode.”

Thema “Zeitgenossen”:

“Die Spezies “hoffnungsloser Gutmensch” ist am sichersten an ihrem felsenfesten Vertrauen darauf
zu erkennen, dass aus Afghanistan irgendwann ein demokratisches, korruptionsfreies Staatswesen
werden wird.”

“Warum zeigen die Herren Steinbrück, Steinmeier und Gabriel permanent den Gesichtsausdruck des
Katers, welcher soeben den Kanarienvogel verspeist hat? Ist es Natur, Training oder Chirurgie?”

“Was an der SPD am meisten nervt ist die selbstgerechte, schulmeisterhafte. Brechreiz erregende
Art des Vortrags, welche alle Vertretern dieser Spezies gemeinsam haben.”

“Den Deutschen, als unbestrittenen “Weltmeistern im Entschuldigen”, gebührt schon lange ein Platz
im “Guiness-Buch der Rekorde”

Geduld geneigter Leser. Fortsetzung folgt demnächst.

Quo usque tandem (Redakteur)

Till Eulenspiegel im Lande der Einfaltspinsel

Im Nachfolgenden eine (aktualisierte) Episode aus dem niederdeutschen Schelmen-Roman “Ein
Kurzweilig Lesen von Till Eulenspiegel”:

Auf seinen Wanderungen kam Till Eulensiegel eines Tages auch in die Stadt Dödelburg, einem
regionalen Zentrum, dessen Giebel und Türme von Weitem beträchtlichen Wohlstand zu verheißen
schienen. Bereits als er sich der Stadt näherte, fiel Till eine große Anzahl von Frachtwagen auf,
welche hoch mit Körben und Käfigen beladen waren, aus denen Kläffen und Miauen zu hören war;
all diese Gefährte strebten ebenfalls der Stadt zu.

Nachdem Till das, seinem Empfinden nach äußerst nachlässig bewachte Stadttor passiert hatte, fiel
ihn als Erstes die große Menge streunender Hunde und Katzen auf, welche allenthalben präsent
waren und welche die Straßen mit zahlreichen Häufchen Glück (volkstümlich für fäkalische
Hinterlassenschaft von Tieren) übersät hatten. Till vermied mehrfach nur durch Zufall bzw.
Geschicklichkeit in solche Häufchen zu treten, und er gewahrte mehrere Stadtbewohner, welche
nicht so glücklich gewesen waren und welche fluchend versuchten ihr Schuhwerk an Grasbüscheln
und Steinkanten zu reinigen.

Während Till sich der Stadtmitte näherte sah er an verschiedenen Stellen steinerne Tröge, welche
von emsig hin und her eilenden Knechten und Mägden ständig mit Hunde- und Katzennahrung
gefüllt wurden. Die Tiere fraßen sich, unter ohrenbetäubendem Kläffen, Knurren, Fauchen und
Miauen voll und streckten sich, wenn sie satt waren, behaglich in der Sonne zu Schlafen aus. Die
Hunde rührten sich nicht, wenn ganz offensichtliches Diebsgesindel an ihnen vorbeischlich und die
Katzen rührten keine Kralle, um Mäuse zu jagen – wozu auch? Die Nahrung kam ja ohne
Notwendigkeit der Anstrengung. Von Neugier geplagt, hielt Till einen vorbei eilenden
Stadtbewohner an und fragte nach dem Warum dieses seltsamen Treibens. Der Bürger sah ihn an
und sagte: “Du musst wohl neu in der Stadt sein, um Solches zu fragen. Wisse denn, Fremder, dass
ein vergangenes Stadtregiment einst großes Unrecht begangen hat, welches unsere jetzigen
Stadtherren dadurch zu sühnen versuchen dass sie herrenlos streunende Hunde und Katzen aus dem
ganzen Land in die Stadt bringen und hier in jeder Weise versorgen lassen.”

Till und der Bürger gingen weiter nebeneinander her, und da Till inzwischen die überwiegend
ärmliche Kleidung der Stadtbewohner, deren verhärmte Mienen sowie die bröckelnden
Hausfassaden aufgefallen waren, welche so gar nicht zu dem Ruf der Stadt als Ort des Wohlstandes
passen wollten, bat er auch um eine diesbezügliche Erklärung. Sein Weggefährte seufzte und
entgegnete traurig: “Wisse denn, Freund, dass die hohen Steuern, welch nötig sind, um die stetig
steigenden Kosten der Ernährung unserer vierbeinigen Gäste zu bestreiten, uns Bürger in äußerst
bedrängte wirtschaftlich Verhältnisse gestürzt haben; besonders die Älteren unter uns wissen nicht
mehr ein noch aus und sind sehr oft versucht sich vom Turm oder in den Fluss zu stürzen. Auch
verursachen diese Gäste viel Schmutz und Unordnung und die Keckeren unter ihnen fallen ohne
erkennbaren Grund ehrbare Bürger an. Unseren Kindern wird auf dem Schulweg das Pausenbrot
entrissen und das Geheul der Hunde schallt zu manchen Zeiten bis zum Himmel. Wir sind
verzweifelt, doch sind unsere Stadtherrn um nichts in der Welt von ihrer Haltung abzubringen”.

In diesem Augenblick gewahrte Till einen großen Rottweiler, welcher an einem Knochen nagte.
Wohl der Ansicht Till habe ihn zu impertinent fixiert, drang, der Hund unter lautem Knurren und
mit gefletschten Zähnen auf diesen ein. Till hob seinen Stab, um sich zu verteidigen, jedoch der
Bürger an seiner Seite warnte ihn: “Halte ein, Fremder, sonst bringst Du dich ins Unglück! Die
Stadtherren haben bei Strafe jegliche Gewaltanwendung gegen ihre Schoßkinder aus dem Tierreich
verboten, sei sie auch noch so berechtigt”. Und er wies – sie waren inzwischen auf dem Marktplatz
angekommen – auf eine ganze Reihe von Menschen, welche dort, mit Füßen und Händen in den
Stock geschlossen, in einer kläglichen Reihe vor dem Rathaus auf der Erde saßen.

Da rief Till aus: “Diese Leute sind ja noch närrischer als ich!”. Sprach’s, schüttelte seinen
Schellenstab und rannte lachend davon.

Quo usque tandem

 

Crashkurs in Geschichte

Es scheint mir an der Zeit zu sein, dass wir alle aus dem Nebenkriegsschauplatz herauskommen, auf
welchen die deutsche Öffentlichkeit im Verlauf einer Reihe von Monaten sehr geschickt gelockt
worden ist (ich nehme mich selbst dabei nicht aus – hinsichtlich des Gelocktwerdens, nicht des
Lockens). Mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit wieder auf eines der gravierenderen realen Probleme
dieses Landes zurückzuführen, im Nachfolgenden eine kurze Nachhilfe-Lektion in angewandter
Geschichte.

  

 

Erläuterungen:

Oberste Reihe, links: A. D. 732 – Sieg des Westens bei Tours und Poitiers. Hausbesetzung am
linken Seiteneingang vereitelt.
Oberste Reihe, rechts: 1683 – Sieg des Westens vor Wien. Hausbesetzung am rechten Seiteneingang
vereitelt.
Zweite Reihe: 1571 – Sieg des Westens in der Seeschlacht von Lepanto. Hausbesetzung am
Hintereingang vereitelt.
Dritte und vierte Reihe: Gegenwart – Hausbesetzer bereits im Wohnzimmer. Endsieg derselben
nicht mehr unwahrscheinlich.

Quo usque tandem

P. S.: Nähere Einzelheiten zu den o. g. Schlachten sind bei Google verfügbar. Vor-Ort-Studien zu
den Reihen 3 und 4 können in jeder deutschen Groß- und Mittelstadt durchgeführt werden.

Aktuelle EU-Terrorliste: Personen und Gruppen

Das Amtsblatt der Europäischen Union erscheint meist mehrmals täglich. Alleine das Durchlesen, was die täglich an Verordnungen fabrizieren, erfordert einen Vollzeitjob. Sie können es ja über Weihnachten versuchen. Klicken Sie einfach auf diese Seite! Im April 1958 hat es noch ganz klein angefangen mit den Vorläufern der EU. Im letzten Amtsblatt von heute, L343,steht auf Seite 10 auch eine Liste mit den aktuellen Terroristen. Die bekannte Religion des Friedens ist gut vertreten.

Wir sind so frei und kopieren einfach: (weiterlesen …)

Integration – eine (riskante) Chimäre

Ich möchte meinen Ausführungen einige Zitate voranstellen, welche, wie ich glaube, eine sehr plastische Ergänzung zu dem danach Gesagten bilden (die Kommentare in Klammern sind von mir):

Ibrahim El-Zayat, in Deutschland geborener Sohn eines aus Ägypten zugewanderte Imam , Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD):

Die Zukunft des Islam in diesem unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen (sic) und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie häufig vor Gericht erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken (sic – ein Zuwanderer der zweiten Generation gestaltet die im Verlauf von rund zweitausend Jahren gewachsene deutsche Gesellschaft um). Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener (immerhin – ein Zugeständnis: kein Direktimport) Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin (gemäßigte Islam-Variante) haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert (Kontrolle der Basis-Medien ist ein wichtiges Instrument der Durchdringung). Dieses Land ist unser Land (sic), und es ist unsere Pflicht, es positiv (vermutlich im Sinne des Islam) zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (sic) Paradies auf er Erde machen, um es der islamischen Umma (der Weltgemeinschaft der Muslime) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung stellen (ein Zuwanderer der zweiten Generation stellt Deutschland großzügig der Menschheit zur Verfügung!). Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk (vermutlich ist das islamische Zuwanderungs-Element gemeint) seine Lage ändert.

(weiterlesen …)

Richter von Allahs Gnaden erodieren deutsche Justiz

Selbst die Welt hat was gemerkt und rezensiert ausgesprochen wohlwollend das Buch von Joachim Wagner “Richter ohne Gesetz”. FF berichtete schon am 17.09. darüber. Gut und richtig geobachtet ist diese Rezension eine pure Leseempfehlung:

“Blutgeld” gegen Blutrache

Ihre Autorität beziehen sie aus altem Macho-Stammesrecht, ihrem Ansehen bei mächtigen Familienclans und der Anwendung der Scharia, den Normen und Regeln des islamischen Rechts. In ihm sind zwei Gedanken zentral: Vergeltung und Schlichtung, Rache und Wiedergutmachung. Vor allem bei Tötungs- und Körperverletzungsdelikten bieten die „qisas“-Strafen (Sure 2, Vers 178) die Möglichkeit, „Blutgeld“ gegen Blutrache einzutauschen. Exakt hier setzen jene „Schlichter“ an, die ihre Verhandlungen in Teestuben, Privatwohnungen und Moscheen führen.

Manchmal sind es Imame, oft aber auch „Geschäftsleute“ mit beeindruckendem Vorstrafenregister, die selbst in die organisierte Kriminalität libanesisch-kurdischer oder türkischer Clans verwickelt sind. Ihr Ziel ist ganz einfach: Streitigkeiten aller Art – vom Ehe- und Familiendrama bis zum „Ehrenmord“ – aus der Welt zu schaffen, bevor die deutsche Justiz so weit ist, ihr Urteil zu fällen. Oft genug läuft die islamische Paralleljustiz, eine originäre Frucht islamischer Parallelgesellschaften, auch zeitlich parallel mit der offiziellen Strafverfolgung. Nicht selten entwickelt sich ein wahres Wettrennen, das die deutsche Justiz nur zu oft verliert. (weiterlesen …)

Von Staatsmännern und solchen die sich dafür halten

Dieser Tage kann man wieder einmal westliche Politiker in Aktion beobachten. Worum geht es?

Werfen wir einen Blick auf Syrien. Seit 1970 regiert dort die Familie al-Assad. Der Regierungsstil ist, wie es unter Moslems alter Brauch ist, autokratisch und gegenüber Kritik reagiert die Regierung auch nicht besonders freundlich, offene Proteste werden gewaltsam unterdrückt. Kurz, es handelt sich bei der syrischen Regierung um ein diktatorisches Regime wie es in dieser Gegend viele gibt.

(weiterlesen …)

Hans-Peter Raddatz über Islam und Christen

In der Neuen Ordnung ist ein Artikel des bekannten Islam-Wissenschaftlers Hans-Peter Raddatz erschienen, der dort über den “Ausbruch der Demokratie” in Nordafrika, das endlose Moscheebauprogramm bei uns und die Christenverfolgung berichtet! Der Islam hat eine Lobby in Europa, das Christentum hat in islamischen Ländern keine Lobby! Der kenntnisreiche Artikel kann hier angeklickt werden: Christenverfolgung durch Systemfaschismus! Weitere Links gemischt:

(weiterlesen …)

Islamische Asylanten immer an der Spitze

Bundesinnen – Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Das Bundesinnenministerium hat die Asylzahlen für Juli veröffentlicht. Wieder führt der Islam die Liste an: Platz 1 Afghanistan 693, Platz 2 Irak 497, Platz 3 Iran 279, Platz 4 Syrien 205, Platz 5 Pakistan 192, Platz 6 Russ. Föd. 189, Platz 7 EU-Beitrittskandidat Türkei 138, Platz 8 Somalia 97, Platz 9 Serbien 82, Platz 10 Vietnam 73.

(weiterlesen …)

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