NRW: Das Einfallstor

Oder: Nur die allerdümmsten Kälber…

Quo usque tandem

“Wie sich die Bilder gleichen”

Welcher Opernfreund kennt und schätzt nicht die liebes-trunkene Arie des Cavaradossi mit obiger Anfangszeile aus “Tosca” von Puccini? Auch im wirklichen Leben gibt es – allerdings weniger von Liebe geprägte – Szenarien, auf welche diese Worte zutreffen.

Das linke Bild oben ist eine Zeichnung, welche von einem europäischen Kriegsberichterstatter während des sog. “Mahdi-Aufstands” angefertigt wurde. Das arabische Wort “Mahdi” (frei übersetzt: “der Rechtgeleitete”) bezeichnet in der islamischen Glaubenslehre den von Gott gesandten Messias, welcher, in der Endzeit, das Unrecht in der Welt beseitigen wird. Die Rolle wurde im Lauf der Geschichte bereits durch mehrere Personen beansprucht, darunter auch durch Muhammad Ahmad, einem Sudanesen, welcher in der zweiten Hälfte des 19. Jh., auf der Grundlage dieses Anspruchs und seines Charismas, eine militante Bewegung (die “Mahdisten”, seitens der britischen Presse auch “fuzzy wuzzies” genannt), eine Art Vorläuferin der späteren Salafisten, ins Leben rief und mit deren Hilfe die damalige ägyptische Herrschaft über den Sudan beseitigte. Der darauf folgende, von 1881 bis 1891 bestehende, von einer krankhaften Überbetonung der Religion geprägte islamische Gottesstaat kostete Zehntausenden das Leben, ehe er durch britische Militärintervention beendet wurde.

Das rechte Bild wurde am 5. Mai diesen Jahres in Solingen, anlässlich (offenbar vorab geplanter) salafistischer Ausschreitungen aufgenommen, in deren Verlauf drei Polizisten verletzt wurden. Bei ähnlichen Vorfällen gleichen Datums in Bonn, wurden 29 Polizisten verletzt, zwei davon schwer.

Irre ich mich, oder besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Bildern?

Nur am Rande sei erwähnt, dass inzwischen auch – zumindest in einem Fall – der gemäßigte Teil der bundesdeutschen “Umma” (Gemeinschaft der Muslime), unter Androhung von Höllenstrafen für den Fall der Verweigerung, per ins Netz gestelltem Video aufgerufen wurde, sich dem NRW-Dschihad anzuschließen.

Während sich diese Vorfälle abspielen, ist ein nicht unbeträchtliches Segment unserer politischen “Elite” mit einer Hingabe, welche eines besseren Ziels würdig wäre, damit beschäftigt einen Vorschlag des Bundesinnenministers totzuknüppeln, welcher, über Wiedereinführung klassischer Personenkontrollen an den bundesdeutschen Grenzen, wenigsten ein Minimum an Kontrolle über den Zugang zum “Taubenschlag Deutschland” wiederherstellen könnte. Diese Kontrollen würden natürlich kein wirksames Mittel gegen die Tätigkeit bereits im Land befindlicher muslimischer Extremisten liefern, würde aber zumindest ein gewisses “Austrocknen” des Nachschubs ermöglichen (neben anderen segensreichen Wirkungen, auf welche ich, da sie nicht zum unmittelbaren Thema gehören, hier nicht eingehen will).

Analoges wird mit der Idee geschehen, welche gegenwärtig sotto voce, mit nervösen Blicken über die Schulter und hinter vorgehaltener Hand getuschelt wird, nämlich, dass man eventuell, unter Umständen, natürlich nur in Ausnahmefällen und unter peinlichster Berücksichtigung aller auch nur erdenklicher Gebote der humanitären Rücksichtnahme, einige der schlimmsten (aber selbstverständlich nur der schlimmsten) Salafismus-Aktivisten ausweisen könnte. Gutmenschen- wie auch politisch bzw. finanziell interessierte Kreise mögen sich beruhigen – niemand wird “ausgeschafft” werden; ganz im Gegenteil: Weitere Dschihad-Krieger dieser besonders liebenswerten Sorte werden ungehindert in die BRD strömen.

Eines sollte jedoch klar sein: Mit einer Neuverfilmung der historischen britischen Intervention ist, in gegebenem Moment, nicht zu rechnen – Großbritannien ist dem Gottesstaat bereits um einige Schritte näher als wir.

Quo usque tandem

Blauäugigkeit oder versteckte Absicht?

Mit Bezug auf die in der BRD angelaufene Koranverteilungs-Kampagne seitens der salafistischen Spielart der muslimischen Gemeinschaft, hat sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger wie folgt geäußert:

“Sie schieben den Koran, der durchaus ein Werk einer friedlichen Religion ist, vor, um dahinter ihre salafistischen und extremistischen Ideologien zu verbreiten. Das ist das Problem und die Gefahr.”

Während ich mit Herrn Jägers Äußerung zu den Salafisten keinerlei Problem habe, beunruhigt mich der fett unterlegte Teil seiner Aussage etwas; um den Grund für meine Besorgnis zu erklären, gebe ich im Nachfolgenden einige Zitate aus dem Koran, dem verbindlichen “Leitfaden für ein gottgefälliges Leben” (und dies auf sine-qua-non-Basis) der “Umma”, der weltweiten muslimischen Glaubensgemeinschaft, wieder. Die Liste ist bei weitem nicht exklusiv – das darin widergespiegelte Motiv zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk (dessen Inhalt übrigens, der islamischen Auffassung gemäß, das Wort Gottes in Originalton darstellt, welches dem Religionsstifter durch den Engel Gabriel offenbart wurde).

Für diejenigen Leser, welche sich noch nicht eingehender mit der islamischen Lehre beschäftigt haben, sei noch Folgendes vorausgeschickt:

Der Koran teilt die Menschheit in drei Klassen: a) in Rechtgläubige (d. h. die Anhänger des Islam), b.) in die “Völker des Buches” (d. h. der Bibel), Christen und Juden, welche – vorausgesetzt sie halten sich an gewisse, durch den Koran vorgeschriebene Verhaltensregeln – eine Art “unmündige-Kinder-Schutz” genießen und c) in den Rest der Menschheit, mit dem der Anhänger des wahren Glaubens nach Belieben verfahren darf. (Was Punkt b) anbetrifft so scheint nach der Gründung des Staates Israel und dem Palästina-Krieg von 1948/49 das eigentlich Unmögliche stattgefunden zu haben, indem das Gebot des Korans, an welchem im Prinzip kein Komma verändert werden darf, dahingehend ergänzt wurde, dass die Juden ihrer privilegierte Stellung verloren.)

Der Koran teilt, des Weiteren die Welt in “Dar al-Islam ” (Haus des Islam), diejenigen Gebiete, welche bereits bedingungslos unter dem Einfluss des Islam stehen und in “Dar al-Harb” (Haus des Krieges), diejenigen Weltteile, bei denen dieses Ziel noch erreicht werden muss, ein. Die Förderung der Ausdehung des “Dar-al-Islam” auf den gesamten Erdball – sein es mit Waffengewalt, sei es auf anderem Wege – ist eine, ebenfalls in Rahmen des Koran, jedem Moslem (wiederum sine-qua-non) auferlegte geheiligte Pflicht.

Die Suren- und Vers-Nummerierung der Zitate ist die der Koran-Ausgabe des Komer-Verlags, Frechen, von 2000; andere Ausgabe beinhalten möglicherweise abweichende Nummerierungen. Die Einschübe in Klammern stammen vom Verfasser diese Beitrags.

Sure 2, Vers 189: Bekämpfet sie (die Nicht-Muslime), bis keine Verführung (zu einem vom Islam abweichenden Glauben) mehr besteht und die Religion Gottes einsetzt.

Sure 4, Vers 91: Nehmet von ihnen (den Nicht-Muslimen) keine Freunde bis sie in Allahs Wegen ausgewandert sind. Wenden sie sich aber ab (Apostasie vom Islam), ergreifet sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet.

Sure 4, Vers 93: Andere werden sich finden, die mit euch vertraut zu sein wünschen und mit ihrem Volk (bezieht sich vermutlich auf Quislings von der Art, welche sich in der deutschen Politik in reichlichen Mengen tummelt). Sooft sie sich zu einem Aufstand zusammentun, sie sollen darin zusammenbrechen. Wenn sie euch aber nicht lassen, Frieden bieten und ihre Hände zurückhalten, so ergreifet sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet; über diese haben wir euch deutliche Macht gegeben (bezieht sich auf Situationen, in denen es sich ein zunächst durch militärischen Sieg der islamischen Waffen unterworfenes Volk oder ein solches, das – wie möglicherweise die kümftige BRD – dem Islam auf den Leim gekrochen ist, es sich zu einem späteren Zeitpunkt “anders überlegt”.)

Sure 4, Vers 103: Wahrlich, Gott hat für die Ungläubigen schändliche Strafen bereitet.

Sure 5, Vers 37: Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen (“Gott” aus islamischer Sicht) und seinen Gesandten (Mohammed), und Verderben auf Erden anstreben (wer nicht mit dem Islam konform geht, richtet per definitionem “Verderben” an), dass sie erschlagen werden oder gekreuzigt, oder ihnen die Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden.

Sure 5, Vers 42: Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen.

Sure 8, Vers 12: Schrecken will ich setzen in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind; so schlaget ihnen über den Nacken, schlaget ihnen alle Fingerspitzen ab.

Sure 9, Vers 124: O ihr, die ihr glaubt, bekämpfet die euch Benachbarten von den Ungläubigen und lasset sie bei euch Strenge finden, und wisset, dass Gott (s. o.) mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 9, Vers 14: Bekämpfet sie, Gott wird sie durch eure Hände strafen und zu Schanden machen.

Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr denen begegnet, die ungläubig sind – ein Schlag auf den Nacken, bis ihr sie niedergemacht habt, dann zieht fest die Fesseln (besonders in Bezug auf das künftige Schicksal der deutschen Ureinwohner interessante Passage).

Hier noch zwei Schmankerln für die Damen:

Sure 2, Vers 223: Eure Frauen sind eure Ackerfelder.

Sure 4, Vers 38: Die Männer sind höherstehend als die Weiber, weil Gott jene vor diesen ausgezeichnet hat…diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, vermahnet, verlasst ihr Lager und schlaget sie.

Selbstverständlich werden Nicht-Muslimen, quer durch den Koran, mantra-artig für das Leben nach dem Tod die Qualen der Hölle in Aussicht gestellt; hier nur eine Kostprobe:

Sure 8, Vers 37: Und die, die ungläubig sind, werden in der Hölle versammelt werden.

Wenn dies Glaubenssätze und Verhaltensregeln einer “friedlichen Religion” sind – dann ziehe ich es vor das Entsprechende einer aggressiven Glaubenslehre nicht kennenzulernen.

Wie? Der Koran wurde vor rund 1.400 Jahren verfasst und wird heute natürlich nicht mehr so heiß gegessen, wie er gekocht wurde?

Zu diesem (aus wie auch immer gearteten Beweggründen heraus) bei islamophilen Politikern besonders beliebten Einwand ist zu bemerken, das, wie bereits eingangs erklärt, der Koran und die darin niedergelegten Glaubenssätze und -Vorschriften direkt von Gott stammen und daher in keinem Jota verändert oder in ihrer Befolgung ausgesetzt werden dürfen.

Natürlich nimmt die Bereitschaft, dieser Vorgabe bedingungslos zu entsprechen zu, je tiefer der Gläubige innerhalb der sozialen Stratifizierung angesiedelt und je archaischer und bildungsferner sein Umfeld ist. Ein Journalist aus, sagen wir, Istanbul oder ein graduierter Ingenieur aus Marrakesch wird in dieser Hinsicht zu bedeutend mehr laissez-faire bereit sein, als ein landwirtschaftlicher Helfer aus Ostanatolien oder ein maghrebinischer Stammesangehöriger.

Da die muslimische Zuwanderung in die BRD (legaler wie illegaler Natur sowie auch die der gegenwärtigen, kriminell permissive Asyl-Praxis geschuldete) sich jedoch vorwiegend aus den Quellen speist, für welche die beiden letztgenannten Beispiele stehen, kann bei fortschreitender muslimischer Durchdringung der BRD (plus der rein biologischen Progression) mit ziemlicher Sicherheit damit gerechnet werden, dass der Dschihad progressiv an Schubkraft gewinnen wird, wobei der – mehrheitlich “importierten” – islamische Geistlichkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle zukommt. (Ich benutze diesen Ausdruck, um langwierige Umschreibungen zu vermeiden – mir ist bekannt, dass der Islam keine institutionalisierte Geistlichkeit im westliche Sinn kennt.)

Wem kann man es verdenken, wenn er das Konzept attraktiv findet, Mitglied einer Elite zu sein, welcher es qua göttlicher Fügung bestimmt ist, über den Rest der Menschheit (und deren Besitz) zu herrschen, wenn ihm dieses Konzept mit einer gewissen Häufigkeit durch – aus seiner Sicht – legitimiertem Mund nahe gebracht wird? Und vorab schon einmal Sozialleistungen als (ebenfalls im Koran postulierte) “Andersgläubigensteuer” bezogen werden können. Die deutschen Sicherheitsorgane zeigen sich zwar äußerst beflissen im Aufspüren von als rechtsextrem eingestuften Verfehlungen, scheinen aber eine sehr hohe Wahrnehmungsschwelle demgegenüber zu haben, was in den Gebetshäusern, auf Veranstaltungen sowie in den Medien der “Religion des Friedens” verkündet wird – sie ist ja eben dies: Eine friedfertige Religion.

Die eingangs zitierte (und hier lediglich als neueres Beispiel herangezogene) Aussage des nordrhein-westfälischen Innenministers stellt lediglich ein Mosaiksteinchen in den kontinuierlichen, geradezu hektischen Bemühungen seitens der Vertreter aller bundesdeutschen Systemparteien dar, dem Bundesbürger die Fiktion vom “friedfertigen Islam”, sozusagen mit Gleitcreme zu applizieren. Angesichts solcher Insistenz fühlt man sich, sofern man mit einem Minimum an Neugier ausgestattet ist, veranlasst, nach deren Beweggrund zu fragen; hier ergeben sich drei mögliche Erklärungen:

a) Blauäugigkeit. Unwahrscheinlich, da Blauäugigkeit auf der politischen Bühne ziemlich schnell zum Karriere-Exitus führt.

b) Unwissenheit – der Betreffende hat sich noch nie mit dem Inhalt der Koran und generell mit der islamischen Religionsphilosophie befasst. Schon wahrscheinlicher, da moderne Politiker sich mit Vorliebe über Dinge auslassen, von denen sie wenig bis gar keine Ahnung haben.

c) Eigeninteresse. Der/die Betreffende teilt die Hoffnung (welche übrigens eine – brandgefährliche – Chimäre ist) nach zweckdienlicher Aufstockung des einschlägigen Bevölkerungsanteils, den “islamischen Tiger”, in Form von willigem Stimmvieh, “reiten zu können”. Angesichts des weiter oben Dargelegten käme dies dem Schleudern von Brandsätzen in ein bereits brennendes Haus gleich. Wobei man sich natürlich fragen muss, wo dar Schleuderer leben will, nachdem sein Haus endgültig abgebrannt ist.

Quo usque tandem

Die entscheidende Frage.

Die Menschheit braucht keine Aliens aus dem Weltraum.

Sie produziert solche selbst, unermüdlich und in (leider) industriellen Mengen.

Die Frage ist: Wollen wir uns von diesen, wie es in Science-fiction-Filmen manchmal geschieht, erst unterwandern und dann zu rechtlosen, ausgebeuteten Sklaven machen lassen? Um genauer zu sein: Finanziell ausgebeutet werden wir bereits jetzt, aber noch geschieht dies nicht aufgrund von Zwang, sondern dank unserer eigenen Blauäugigkeit. Das was, als logische Fortschreibung der gegenwärtigen Entwicklung, später kommt, wird bedeutend schmerzhafter sein.

Quo usque tandem

Vom Dschihad verweht….

Freunde, besteigt mit mir meine Zeitreise-Maschine, um einen Blick in eine Gazette des
Jahres 2084 zu werfen

.
Artikel aus der in Yeni-Osmaniye (vormals Berlin) erscheinenden Tageszeitung “Kilic
Müslüman”; Ausgabe vom 07.04. Jahr 1462 der Hidschra:

Heute hatte die Gemeinschaft der Gläubigen von Yeni-Osmaniye Gelegenheit, die Abreise der
letzten Dhimmi-Familie (s. Bild) mitzuerleben.

Die, wie man sieht, aus fünf Mitgliedern bestehende Familie, mit einem für Anhänger des wahren
Glaubens unaussprechlichen Namen, gehört einer hierzulande praktisch ausgestorbenen, sich selbst
in ihrer (ebenfalls unverständlichen) Sprache als “Deutsche” bezeichnenden Spezies an.

Als Folge eines, bereits länger anhaltenden Prozesses von Dhimmi-Übertritten zum einzig wahren
Glauben, von progressiver Abwanderung aus den Reihen des außerhalb der Gemeinschaft der
Gläubigen verharrenden Dhimmi-Substrates sowie von Häufungen von Unglücksfällen mit
tödlichem Ausgang innerhalb des Letzteren, waren in unserer Kommune zuletzt lediglich die
abgebildeten Exemplare dieser vormals zahlreichen Gattung übrig geblieben.

Da auf freier Wildbahn ihre persönliche Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten war, verbrachten
sie, auf Anordnung des islamischen Rates der Kommune, die vergangenen drei Jahre im städtischen
zoologischen Garten, wo sie eine viel besuchte und bestaunte Attraktion darstellten. Besonders
beliebt waren sie als Ziel für Exkursionen von Koranschul-Klassen und als lebende
Demonstrations-Objekte für den Irrweg des Nichterkennens des Lichtes der göttlichen Wahrheit.
Vermutlich irritiert durch das (im Prinzip wohl gemeinte) ständige Bewerfen mit Äpfeln, Bananen,
Koblauchzehen und anderen Lebensmitteln, hat das Männchen der Familie den Islam-Rat unseres
Gemeinwesens vor rund drei Monaten um Genehmigung zur Emigration gebeten, welche, nach
angemessener Prüfung durch eine Kommission von Rechtsgelehrten, erteilt wurde und den Weg für
den heute erfolgten Exodus freimachte. Der Weg der Auswanderer wird über den Sandschak
Saksonya in das Kralik Bavyera führen, welches sich bedauerlicherweise immer noch verstockt der
Herrschaft des einzig wahren Glaubens verschließt.

Gott ist groß; er segne und erhalte unseren Padischah Tayyip II.

Von Quösqüt Tandüm

Wie Erdogans AKP Europas Muslime abzockt

 

Ach, wie oft wird uns vorgegaukelt der Islam sei die Zuflucht für jene Muslime, die ihren sozialen Problemen durch göttlichen Beistand zu entkommen versuchen.

Wie Marx schon sagte, Religion ist Opium des Volkes. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Und schon rennt die Mitleidsindustrie und die Opferkarte wird gezogen. Die Förderungen sprießen, alles läuft wie geschmiert, wenn wir uns die später hier genannten Zahlen ansehen, dann wohl auch der eine oder andere Politiker. (weiterlesen …)

Ghettos für Ungläubige?

Die Entmachtung der Armee durch Erdogan hat in der Türkei Ängste geweckt, dass säkulare Elemente zurückgedrängt werden könnten. Jüngste Vorfälle bestätigen scheinen dies zu bestätigen.

Nurcan Ibrahimoglu ist 19, sportlich und hübsch. Vielleicht zu hübsch für manche Männer in der türkischen Metropole Istanbul, wie sie jetzt am eigenen Leib erfahren haben will. Die junge Frau war Ende Juli in einem städtischen Bus auf dem Rückweg vom Volleyballtraining, als sie nach eigenen Angaben von einem Passagier nicht nur beschimpft, sondern auch geschlagen wurde. Und zwar wegen ihrer nackten Beine.

Ibrahimoglu, mit Shorts bekleidet, streckte im Bus ihre vom Training müden Beine, wie sie der Zeitung „Radikal“ sagte. „Du streckst hier deine nackten Beine aus“, habe ein Mann im Bus gerufen. „Das ist gegen unsere Moral.“ Ibrahimoglu ließ das nicht auf sich sitzen und nannte den Mann einen Rüpel. Darauf schlug er ihr mit der Faust ins Gesicht, ihre Lippe platzte auf. „Niemand im Bus hat etwas gesagt“, berichtete sie geschockt. Im Gegenteil: Als sie ausstieg, um zur Polizei zu gehen, hätten sogar einige Frauen in dem Bus dem Angreifer recht gegeben. Auch die Polizisten seien nicht sehr erpicht darauf gewesen, den Vorfall aufzunehmen, ein Arzt habe sich geweigert, die aufgeplatzte Lippe als Beweis für eine Gewaltanwendung zu registrieren.

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Mathias Rohe wirbt für polygame Moslems

Die neue WELTWOCHE 29/2011 (Abb.) berichtet von Bestrebungen, in der Schweiz die Scharia zu dulden, und nicht nur das, sie wird schon geduldet, wie bei uns auch, und dies, nachdem das Volk sich für ein Minarettverbot ausgesprochen hat. Es ist aber überall dasselbe, die “Eliten” setzen sich undemokratisch über die Bevölkerung hinweg. Die Dummen sind die einheimischen Melkkühe, welche diese Zumutungen bezahlen müssen.

Im Scharia-Artikel berichtet die WELTWOCHE von einer Tagung an der Uni Zürich, wo der bei PI bestens berüchtigte Erlanger Professor Mathias Rohe auch seinen Senf abgab:

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Verfassungsschutz 2010 zu Islam und Pro

Der neue, heute veröffentlichte Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel “Rechtsextremismus” zu Islamkritik und Pro-Bewegung:

Das rechtsextremistische Spektrum verbreitet seit geraumer Zeit die These einer „Islamisierung Europas“. Der Islam wird darin zum Feindbild stigmatisiert, indem Islam und islamistische Terrorgefahr gleichgesetzt sowie soziale Probleme und gesellschaftliche Missstände in Europa einseitig auf das Verhalten vermeintlich nicht integrierbarer Muslime reduziert werden. Aus anfänglich eher national ausgerichteten Kampagnen zu diesem Thema haben sich in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene Kooperationsbestrebungen von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entwickelt.

Das 2008 gegründete Bündnis „Städte gegen Islamisierung“ vereint eine Reihe von Partnern, die diesem Spektrum zuzuordnen sind (so z. B. der flämische „Vlaams Belang“ (VB), die „Freiheitliche Partei Österreichs“ (FPÖ), die französische Partei „Mouvement National Républicain“ (MNR) und die spanische „Plataforma per Catalunya“). „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ / „Bürgerbewegung pro NRW“ (Verdachtsfall)

Wichtigste Bündnispartner auf deutscher Seite sind die personell eng verwobenen und ideologisch gleichgerichteten „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ („pro Köln“) / „Bürgerbewegung pro NRW“ („pro NRW“).

Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 bereits „Anti-Islamisierungskongresse“ durchgeführt worden waren, hatten „pro Köln“/„pro NRW“ vom 26. bis 28. März 2010 – anknüpfend an das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot im November 2009 – zu einem „Anti-Minarett-Kongress“ eingeladen. An diesem nahmen auch zahlreiche Gäste aus dem europäischen Ausland teil. Auf dem Kongress wurde beschlossen, eine Studie über die Möglichkeiten der Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein europa-weites Minarettverbot zu erarbeiten: Minarette seien Ausdruck aggressiv-islamistischer Machtsymbole.

Kommentare willkommen, obwohl sich diese politkorrekte Magermilch eigentlich von selbst erledigt. Das soll verfassungsfeindlich sein? Der Bericht kann hier angeklickt werden!

» Islam versus Europe: The Verdict of German Intelligence on the Counterjihad Movement

Transatlantische Konferenz gegen Islamisierung

Die Menschenrechtsorganisationen Stop Islamization of America (SIOA) und Stop Islamization of Europe (SIOE) veranstalten ihre erste transatlantische Gipfelkonferenz am 2. Juli im französischen Strassburg. SIOA und SIOE sind die führenden Organisationen in Amerika und Europa, die sich der Verteidigung der Menschenrechte, der Religionsfreiheit und der Redefreiheit widmen gegen Einschüchterungen und Versuche von extremen Islamisten, Elemente der Scharia im Westen zu etablieren.

Bei diesem erstmaligen transatlantischen Treffen von SIOA und SIOE wird Pamela Geller, die international anerkannte Menschenrechtsaktivistin und geschäftsführende Direktorin der SIOA, ihre erste Rede in Europa halten.

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Fakten gegen die Verdummung

Der Jahresbericht des Integrationsbeauftragten bestätigt Islamkritiker. Resultate der Studien zur Integration in Deutschland sind erschreckend

Eigentlich müssten wir Islamkritiker jubeln. Doch ist uns nicht nach Jubel zumute. Denn die Ergebnisse, die im Jahresbericht des Integrationsbeauftragten über die Immigration und Integration aus dem Jahr 2007 vorliegen, sind genau so katastrophal, wie wir in unseren in die Tausende gehenden Essays, Artikeln und Vorträgen seit Jahren vorbringen. Und stellenweise toppen sie sogar unsere schlimmsten Prognosen. Was wir nicht für möglich gehalten haben.

Nun, ich weiß, wir haben das Jahr 2011. Ich habe mich im Datum also nicht geirrt. Warum nehme ich also das Jahr 2007? Weil in diesem Jahresbericht noch eine deutliche Sprache gesprochen wird und die Fakten beim Namen genannt werden. Die Berichte 2008-2011 haben kaum andere Fakten. Aber die Sprache, in der die Fakten genannt werden, ist anders geworden. Sie ist politisch so “korrekt”, dass es nur noch Eingeweihten möglich ist, die wahren Sachverhalte hinter der Einwanderungsproblematik zu erkennen. Die Islamverbände und heimischen Unterstützer der Islamisierung haben nach 2007 gute Arbeit geleistet: sie haben dafür gesorgt, dass das Problem Islam hinter den bedrohlichen Daten nicht mehr erkennbar ist. (weiterlesen …)

Erdogan – ein Meister der Täuschung

Mitte Juni, wenige Tage nach den Wahlen, erscheint ein neues Buch (siehe Abb.) über den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Der Titel zeigt, daß der Autor Bescheid weiß. Dies ist kein Wunder, denn Jürgen P. Fuß hat mit seiner Frau sechs Jahre in der Türkei gelebt und dort die deutschsprachige “Aktuelle Türkei-Rundschau” herausgegeben. Vor zwei Jahren hat er das Land verärgert verlassen. Was ihn dazu veranlasst hat, lesen Sie eindrücklich hier mit Link zur letzten Ausgabe der Zeitschrift! Zum neuen Buch, das auch bei Amazon schon vorbestellt werden kann, schreibt der Autor:

“Der türkische Ministerpräsident zeigt sich häufig als exzellenter Rhetoriker, der die Massen durch sein Charisma faszinieren – und manipulieren – kann. Doch Erdogan ist ein Meister der Taqiyya – der Kunst der Täuschung. Viele – zu viele – Zusagen, die der türkische Ministerpräsident gegenüber der europäischen Union gemacht hat und immer wieder macht, sind nur leere Worte. Sie haben nur wenig gemeinsam mit dem, was sich in der Türkei in den letzten Jahren tatsächlich vollzieht.”

Hier die Vorstellung des Buches bei der Rundschau, die derzeit nur noch einen Newsletter über die Türkei herausgibt!

Kewil/PI

Fatih-Moschee Duisburg und wozu Geschichte?

Auf dem Foto sehen Sie die Fatih-Moschee in Duisburg-Bruckhausen wenige Tage vor der Einweihung am 29. Mai 2003. Warum gerade an diesem Tag? Nun genau da war es 550 Jahre her, daß der Sultan Mehmet II. Fatih das christliche Konstantinopel erobert hatte. Die Einweihung der Eroberer-Moschee an diesem Tag unter Anwesenheit nichtsahnender deutscher Trottel war in Wirklichkeit eine Provokation! Sie hätten fernbleiben müssen. Auch dem letzten Ahnungslosen hierzulande könnte aufleuchten, daß bestimmte Geschichtskenntnisse nichts schaden! (weiterlesen …)

Wehe, wer den Muezzin stört

Henryk M. Broder springt in das Jahr 2067: Der Bundespräsident heißt Mahmoud Watan-Sadr, Pornokinos und Strip-Bars sind verboten – und um Moscheen gibt es eine Schweinefleisch-Bannmeile

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh: Kein Kirchturm höher als das Minarett

“Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist”, heißt es in einem Lied aus der “Fledermaus” von Johann Strauss. Ein kluger Satz, dem man auch Tiefe und praktische Vernunft attestieren muss. Allerdings: um zu ermessen, wo wir heute stehen, müssen wir uns gelegentlich auch erinnern, wo wir einmal gestanden haben. Nicht aus nostalgischer Wehmut, sondern um bessere Voraussagen für die Zukunft machen zu können. Denn es gilt nicht nur der Satz von Johann Strauss, sondern auch der des jüdischen Gelehrten Baal Schem Tow (Herr des guten Namens) aus Okop in der Ukraine: “Die Erinnerung ist das Geheimnis der Erlösung.”  (weiterlesen …)

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