Jürgen Trittins tiefrote Vergangenheit und seine antideutsche Rundumschläge

Von Stalin ausgeliehen? Trittin mit Schnurrbart

Der 1954 in Bremen geborene grüne Politiker Jürgen Trittin attackiert unser Land seit Jahrzehnten mit antideutschen Sprüchen, was vermutlich viele naiven grünen Wähler nicht wissen.

Wer seine Bücher und Reden kennt, fragt sich freilich, ob der ehem. Kommunist (er war als Student Mitglied des „Kommunistischen Bundes“) seine Grundhaltung überhaupt je geändert hat?

Bereits als 14-jähriger Schüler beteiligte sich Trittin an einer Demonstration, bei der das Grundgesetz symbolisch in einem Sarg in der Weser versenkt wurde. Als Asta-Vorsitzender organisierte er sogar illegale Hausbesetzungen.

Trittin ist seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag. Vorher war er bis 2005 Umwelt-Bundesminister  – und Anfang der 90er Jahre niedersächischer Europa-Minister im Kabinett Schröder.

Die FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) veröffentlichte am 2.1.2005 folgende Aussagen des grünen Politikers: (weiterlesen …)

Linke Aggregatszustände (1): „Die Linke“ stumpf mit dem Kopf gegen die Wand der eigenen Schwächen

Vielgestaltig zeigte sich mir dieser Tage mal wieder die deutsche Linke – von stumpfsinnig über ressentimentgeladen bis geistreich. An einem einzigen Tag wurde ich mit allen drei Aggregatszuständen fast gleichzeitig konfrontiert: einer lustigen Parole der Partei „Die Linke“ im Briefkasten, von der hier zuerst kurz die Rede sein soll; einem psychologisierenden Artikel in der „taz“ und einer bemerkenswerten Analyse aus der „Roten Fahne“, beides zum kürzlich erfolgten Norwegen-Attentat.

Im Briefkasten also die Werbeschrift „Klar“ der Partei „Die Linke“, gleich auf der Titelseite des inhaltlich recht schlichten Blättchens die Parole „Zukunft ohne Armut!“ und dann noch „`Klar´ zeigt, wie DIE LINKE Armut bekämpfen will!“ (weiterlesen …)

Ausgerechnet die Linke …

Die Erzkommunisten Altlinken spielen sich mal wieder als Moralapostel auf. Die marxistischen Kotzbrocken, die selbst noch den Todesstreifen in einen harmlosen Schrebergarten umdeuten wollen und endlich selbst vom Verbot bedroht sind, mokieren sich künstlich über einen Wahlwerbespot der NPD und werfen ihr vor mit falschen Zahlen zu operieren. Ausgerecht die verlogenen Bolchewisten …

Die Berliner B. Z. schreibt:

Linke will NPD-Wahlspot verhindern

Linken-Fraktionschef Udo (der böse) Wolf bat den RBB, den ausländerfeindlichen NPD-Spot nicht auszustrahlen.

Die Berliner Linke will die Ausstrahlung eines ausländerfeindlichen Wahlwerbespots der rechtsextremen NPD vor der Abgeordnetenhauswahl am 18. September verhindern. Fraktionschef Udo Wolf hat RBB-Intendantin Dagmar Reim in einem Brief gebeten, nicht zuzulassen, dass die NPD über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlins ihre „menschenverachtenden Thesen verbreiten kann“.

In dem Spot, der auf der Homepage der Partei abgerufen kann, werde suggeriert, dass Kriminalität generell von in Berlin lebenden Ausländern ausgehe, heißt es in dem Brief. Zudem werde bei Straftaten mit falschen Zahlen operiert. Das Recht auf freie Meinungsäußerung darf nach Darstellung von Wolf nicht falsche Tatsachenbehauptungen und Aussagen einschließen, „die an Volksverhetzung grenzen“.

Inzwischen kann man den Spot nicht mehr auf der Homepage sehen. Wer sich ein Bild über das “überaus böse Machwerk” machen will, kann sich hier im .flv Format bedienen.

Egon Flaig: Habermas ein Lumpenjournalist?

Egon Flaig, Würgen Habermas

Der Althistoriker Egon Flaig, der kenntisreiche Artikel zum Islam und ein großartiges Buch über den islamischen Sklavenhandel geschrieben hat, griff in einem FAZ-Artikel (13.7.2011) den bei Linken hochverehrten, aber zweifellos auch hoch überschätzten Philosophen Jürgen Habermas an und rückte ihn in die Nähe des Lumpenjournalismus. Gleichzeitig geht es um den “Historikerstreit” und den Holocaust als Waffe. Die Deutschen sollen auf Dauer als abnormales Volk hingestellt werden, um sie politisch auszunützen.

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Der Folgeschaden der 68′er

v.l.n.r.: Christian Ströbele, Horst Mahler, Otto Schilly – damals Anwälte der RAF

Immer wieder ist in Medien bewundernd von den „Achtundsechzigern” die Rede, die in „großartiger Weise das Land verändert“ haben. Was aber sind die wirklichen Fakten?

Zu Beginn der so hoch gelobten „1968er-Revolution“ hatten wir 180.000 Arbeitslose und 700.000 offene Stellen in Deutschland. Lehrlinge wurden mit großzügigen Geschenken angeworben. Das Baugewerbe war vorbildlich sozial abgesichert: Schlechtwettergeld im Winter, Lohnausgleich zwischen Weihnachten und Neujahr, Urlaubsgeld, Zusatzversorgungskasse und fast 1.000 DM vermögenswirksame Leistungen im Jahr. Andere Branchen zogen schnell nach. Aber auch die deutschen Wiegen waren bis 1968 noch gut gefüllt. 1964 gab es allein 1.357.304 Geburten in unserem Lande. 1969 bei der Regierungsübernahme durch Willi Brandt hatten wir einen schuldenfreien Haushalt. Dank der Vollbeschäftigung wurden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben und die Rentenkassen waren übervoll.

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Jungle World setzt auf revolutionäre Migration

Unter anderem. Man kann ein erfülltes Leben leben, ohne jemals die “Jungle World” gelesen zu haben, aber laut Wiki geben 16.250 Linke jede Woche  Geld dafür aus, damit sie erfahren, wie es mit der Diktatur des Proletariats steht.

Nun hatten schon die Achtundsechziger schwere Probleme, weil sie als verwöhnte Bürgersöhnchen nicht zum Proletariat gehörten und somit in Karl Marxens “Kommunistischem Manifest” für die Revolution gar nicht vorgesehen waren. Manche Studenten gingen damals tatsächlich ans Fließband, um Proletarier zu werden – die Arbeiter schüttelten den Kopf -, andere erklärten sich zur Lösung des vertrackten Problems flugs zum “akademischen Proletariat” und verfolgten und unterstützten mit klammheimlicher Freude als Sympathisanten die Revolution den Terror der RAF.  (weiterlesen …)

In 62 Stunden 3 NPD-Kandidaten angegriffen

Die rote SA des EX-RAF Anwaltes Christian Ströbele

Drei Monate vor der Wahl wurden in Berlin mehrere NPD-Kandidaten innerhalb kurzer Zeit von linken Antifa-Gewalttätern niedergeschlagen, wie der Tagesspiegel und die Morgenpost berichten. Das ist sicher im Sinne des Bundestagsvizepräsidenten und DDR-Pastors Wolfgang Thierse, der sich bei jeder Gelegenheit gesetzwidrig irgendwo auf die Straße setzt und sich von der Polizei wegtragen läßt, um Hitler zu verhindern.

In einem Rechtsstaat bleibt aber festzuhalten, daß eine Partei, die nicht verboten ist, nicht an jeder Straßenecke von selbsternannten Antifaschisten zusammengeschlagen werden darf. Die Gefahr, die von der NPD ausgeht, die bundesweit irgendwo bei 1,5% liegt, ist null. Die Gefahr, die von den Linken ausgeht, die bis in die CSU hineinreichen und insgesamt ungefähr 80% des Parteienspektrums ausmachen, ist hochexplosiv. Kann sich irgendjemand daran erinnern, daß ihn die NPD geschädigt hat? Allein der ökonomische Schaden, den uns die Linken kosten, geht seit Gründung der Bundesrepublik in mindestens dreistellige Milliardenbeträge.

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Die Griechen rund um den Syntagma-Platz

Das Foto zeigt eine Demo in Athen gestern abend. Nicht alle Zeitungen drucken es, denn man will unsere Spendenbereitschaft und das Image der Griechen nicht weiter beschädigen. Es gibt noch eine Reihe anderer Bilder aus Hellas, welche uns ebenfalls kaum oder nie gezeigt werden!  (weiterlesen …)

Was heutzutage „rechtsradikal“ ist

Zum Motiv linker „sozialarbeitender“ Schmarotzer

Im Moment treiben sich wieder vermehrt linke Dumpfbacken auf meinem Blog herum, was ich an den Stimmen merke, die das Blog als „rechtsradikal“ wahrnehmen und entsprechend meine Umfrage ankreuzen.

Was z. B. ist rechtsradikal am letzten aktuellen Artikel?  In diesem (siehe hier auf FF) wird über ein islamisches Rechtsgutachten berichtet, nach dem Nichtmoslems zu töten sind. Dieses Gutachten ist aus dem Jahr 2009 und sagt viel über den Islam und seine Kultur aus. Was gäbe es eigentlich für ein Getöse inklusive Claudia-Fatima Kollaps, wenn Nazis ein ähnliches Gutachten über Juden erstellen würden? Oder über Moslems?

Ist das rechtsradikal, auf diesen Skandal einer rechtsgutachterlichen islamischen und zudem aktuellen Mordanweisung hinzuweisen? Wie saublöde sind diese linken Ankreuzer eigentlich?

Ferner erfahren wir, daß 72% der hier lebenden Türken KEINEN BERUFSABSCHLUSS haben. Eine Zahl, die jedem, der ausserhalb der Sozial- und Migrationsindustrie sein Geld hart verdient und in die Sozialkassen EINZAHLEN MUSS, die Haare zu Berge stehen läßt. (weiterlesen …)

Che-Guevara-Büste: SPÖ-Denkmal für einen Terroristen

Denkmäler für linkte Terroristen gibt es nur im roten Wien

Die linke Erinnerungskultur ist in ihren Interpretationen beliebig und verkauft das als Dialektik. Zu beobachten ist dies vor allem im linken Heldenkult. Ein Produkt davon wird von der Wiener SPÖ im Wiener Donaupark gepflegt: Die Che-Guevara-Büste. Zugleich ist dieser Heldenkult aber auch ein Beweis für den verklärten Umgang der SPÖ mit linker Gewalt, wie auch schon das Festhalten an der Stalin-Gedenktafel in Wien-Meidling zeigt.

Ernesto “Che” Guevara war zweifellos eine Kultfigur der Neuen Linken in den 60iger und 70iger Jahren des 20.Jahrhunderts. Hundertausendfach zierte sein Porträt Kleidungsstücke und seine Kopfbedeckung erlangte über den linken Gesinnungskreis hinaus einen modischen Kultstatus. Da in Wien und vor allem in der Wiener SPÖ meistens alles ein wenig langsamer geht, musste der linke Held bis zum Jahre 2008 warten, bis ihm ein Denkmal gesetzt wurde. Um keine ideologische Einsamkeit aufkommen zu lassen, wählte man wieder einmal den Donaupark in Wien Donaustadt aus, und platzierte in Sichtweite zum Denkmal von Salvadore Allende für Guevara eine Gedenk-Büste. (weiterlesen …)

Abgefackelte Autos: Hamburg weit vor Berlin

Die Zahl der durch linke Brandstifter abgefackelten Autos steigt rasant, aber ziemlich im Stillen. Wird irgendwo ein Hakenkreuz hingeschmiert, geht das ruckzuck durch den Blätterwald, und der Staatsschutz ermittelt gegen Rechts. Werden in Berlin in einer Nacht sieben Anschläge auf Autos verübt, dann schafft es diese Nachricht nicht bis Konstanz oder Freiburg in die Zeitung und in der Hauptstadt wird darüber debattiert, ob es Linke gewesen sein könnten. Nonnen sind es jedenfalls nicht.

Es gibt da aber noch andere Geheimnisse, denn Hamburg hat Berlin beim kriminellen linken Abfackeln längst überholt, aber keiner weiß es, weil die dortige Polizei die Presse gebeten hat, nicht mehr darüber zu schreiben, um Nachahmern keine publikumswirksame Plattform zu bieten. (weiterlesen …)

Bürgerbewegung Pax Europa gleich NPD!

Die BPE kann in Stuttgart nur im Verborgenen tagen, von öffentlicher Kundgebung fast keine Spur… Ich kenne keinen braveren Verein als die Bürgerbewegung Pax Europa. Hier kann man die Vereinsziele nachlesen! Das nützt aber alles nichts! Grüne und Rote haben dem Verein die Veranstaltungsräume gekündigt, beziehungsweise kündigen lassen, und im vorletzten Beitrag zeigt das Video, wie die roten Faschisten die Meinungsfreiheit, ein Grundrecht mit Füßen treten, die Polizei im schwäbischen Stuttgart war keine große Hilfe.

Hauptgegner ist aber die durchweg linke Presse in Deutschland. Hier ein Bericht des Stadtmagazins LIFT: Mehr NPD als Frieden! Ich empfehle der Bürgerbewegung (und der FREIHEIT) dringlichst die Lektüre. Das Magazin ist zwar völlig unbedeutend, aber der Artikel ist typisch. Er könnte nicht typischer sein. Es nützt nichts, wenn man sich wie die Chorknaben aufführt, es ist egal, wenn die Fakten was anderes sagen, die Presse schert das nicht. Wer den Islam zu kritisieren wagt, ist rechtspopulistisch, rechtsextrem und gleich wie die NPD! (weiterlesen …)

Was tun? Lenin´s Frage wird wieder aktuell. Für Islamkritiker!

Blogger Osti hat mich in einem Kommentar bei mir zu Recht darauf hingewiesen, daß es nicht reicht, fröhlich durch die Gegend zu bloggen. Das stimmt und hat mich zu ein paar Gedanken stimmuliert. Wir stehen am Anfang einer längeren Periode. Aber der Anfang ist gemacht.

Ein paar Dinge finde ich schon ganz hervorragend:

1. PI

Ein allgemeines Sammelbecken abseits vom dümmlichen Mainstream mit vielen islamkritischen Artikeln und einem gewissen Verbreitungsgrad. Gut zum einsteigen und als erster (Info-) Treff.

2. Danke Thilo-Mann Markus-Aktionen

Ganz herausragende mutige Aktionen mit bester PR-Wirkung, die unbedingt ausgebaut gehören. Markus ist einer der Besten!
(weiterlesen …)

S21 und die grünen Lügen

In einer Pressemitteilung stellt Dr. Reinhard Löffler, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion der CDU im Baden-Württembergischem Landtag, einiges sehr überraschendes fest und entblößt die Grünen als das, was sie sind.
Eine machtgeile, korrumpierte, ideologisch verkommene und verlogene Gruppierung von verkappten Kommunisten, denen, wie ihren Vorgängern, kein Weg zu krumm, keine Lüge zu dreist ist, um an die Macht zu kommen.

P r e s s e m i t t e i l u n g

Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis 1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im Gemeinderat und weiteren 9 Personen). (weiterlesen …)

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