Eurostat: 7,1 Mio Ausländer in Deutschland

Laut Eurostat leben in Deutschland 7,1 Millionen Ausländer, was 8,7% ausmache. 2,5 Millionen davon seien aus anderen EU-Ländern. Die Statistik erfaßt natürlich Mihigrus, die kein Wort Deutsch beherrschen, und Illegale nicht. Wer sonst noch alles durch das Raster rutscht, weiß auch niemand. Trotzdem kriegt man durch solche Statistiken einen kleinen Überblick.

Stolz wird uns von der berichtenden Presse Luxemburg als Vorbild unter die Nase gerieben, das aus 43% Ausländern besteht. Daß aber 86% dieser Ausländer aus der EU sind, und nur 2,2% Mohammedaner im Land leben, wird verschwiegen. Außerdem ist Luxemburg Sitz vieler internationaler Behörden. Die höheren Beamten aus dem Ausland, die dort arbeiten, sind integrationstechnisch kein Problem, sondern bereichern das Großherzogtum mit ihrer Kohle tatsächlich! Ein wenig Differenzieren kann nie schaden!

Wenn ein Wirtschaftshistoriker nur die halbe Wahrheit spricht!

An Schwachsinn kaum zu überbieten: Wenn nichts mehr geht, Kriegsschuld funktioniert immer. Was hier der Wirtschaftshistoriker Ritschl als historische Wahrheit verkauft, ist die Position aus einer bestimmten politischen Richtung, die eines immer im Sinn hat: Deutschland ist, war und wird an allem schuld sein. Zum Glück ist die historische Wahrheit vielschichtiger.

Die meisten Historiker sind sich heute einig, dass Deutschland den 1. Weltkrieg nicht alleine zu verantworten hat. Auch die Engländer hatten damals ein Kriegsinteresse. Bauten die Deutschen zusammen mit den Türken die Bagdad-Bahn von der Türkei in den Irak. Öl war damals schon ein Kriegsgrund.

Die Schulden Deutschlands resultierten aus dem unfairen Friedensvertrag von Versailles, wo Deutschland als alleiniger Sündenbock abgestempelt wurde.

Herr Ritschl sollte mal öfter Guido Knopp im ZDF sehen oder mal hier nachlesen

Das die USA uns finanziell förderten (Marshall-Plan mit 1,4 Milliarden) steht außer Frage, aber sie verfolgten damit eigene Interessen. Nach dem 2. Weltkrieg erbeuteten sie 347.000 Patente, diese waren mehrere Billionen Dollar wert. Wer sich über die wahren Gegebenheiten nach dem 2. Weltkrieg bis heute informieren möchte, dem empfehlen wir die nachfolgende Seite zu besuchen. Hier wird in aller Deutlichkeit die Ausplünderung Deutschlands erklärt.

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Grüne vergraulen AKW- Gegner

Hallo, habe ich soeben bei T- online mitbekommen- besser: der Mitblogger normalbürger hat es mir gesteckt:

http://nachrichten.t-online.de/kommt-es-zum-bruch-zwischen-gruenen-und-akw-gegnern-/id_47271476/index

Herrlich!!!

Ein Bericht über S21 folgt- auch da kriechen die Grünen nach den Pfründen!!

Euer Yogi

Wortbruch, Lügen und Volksverdummung

Ein halbes Jahr nach unserem ersten Gespräch (“Europa verlässt den Boden der Demokratie”) freut es uns, dass sich Prof. Wilhelm Hankel wieder Zeit genommen hat für ein weiteres Interview. Inzwischen ist sehr viel passiert. Hier eine Analyse der Sache mit dem Euro und den Folgen …

Der Euro war politisch gewollt und wird jetzt (alternativlos) politisch verteidigt – mit allen Konsequenzen für die Märkte, Gesellschaft und die Demokratie. Aus einer politischen Idee wurde Realität, die aber wegen ihrer Fehler nach wenigen Jahren schon aus dem Ruder gelaufen ist. Professor Dr. Wilhelm Hankel nennt es „Wortbruch, Lügen und Volksverdummung” - dieses monetäre und politische Experiment in Europa. Er und seine Mitstreiter, die vor dem Verfassungsgericht gegen die “Hilfspakete” klagen, werden landläufig als „Eurokritiker“ bezeichnet. Dabei wird das Wort meist abwertend benutzt. Doch die kurze Zeit des Euro zeigt, dass die Warnungen von damals zur Realität geworden sind.

Ich habe mich kürzlich mit Wilhelm Hankel über das Thema Euro, seine politische Verteidigung, seine Zukunft und vor allem über die Folgen für alle Europäer unterhalten. Hier unser Gespräch: (weiterlesen …)

Der türkische Rechtsradikalismus und die SPD

Die Dame links im Bild ist Zülfiye Kaykin, SPD-Integrationsstaatssekretärin in Nordrhein-Westfalen. Bis Mai 2010 leitete sie die Begegnungsstätte in der Duisburger Zentralmoschee, dem viel beschworenen “Wunder von Marxloh”. Der Herr rechts neben ihr ist Alparslan Türkes, die Galionsfigur türkischer Rechtsextremisten. Er ist zwar schon 1997 gestorben, lebt aber in der Erinnerung seiner Fans fort und ist Mittelpunkt eines Skandals, der sich immer mehr ausweitet. (weiterlesen …)

Was Neues von der BIO- Front: Spanische Gurken tragen nicht den gesuchten EHEC- Erreger

Aus: http:// n-tv.de

EHEC- Erreger stammen nicht von spanischen Gurken!
http://www.n-tv.de/
Mal sehen, was den “Medien” noch für Lügen einfallen, um den grünen BIO- Landbau, der doch sooo popagiert wurde (die meisten der demeter- anbetenden Öko- Bauern sind Grünenwähler!!) der Zipfelmütze weiterhin als Pflichtfrass zu verordnen und nicht als widerlicher Lügner, der sogar die Gesundheit der Untertanen der grünen Ideologie opfert, darzustehen. Mal sehen, wann der gehirngewaschene deutsche Idiot es wagt, zu mucken- aber man kann davon ausgehen, dass dieser weiterhin das Maul hält, ist ja schliesslich öko…….

Privatrente von gar nichts

Während die Bundesregierung immer weitere Scharen unnützer Ausländer ins Land deportiert, die der deutsche Arbeiter dann auch noch mit Mindestlohn speisen, kleiden und behausen muß, unter tätiger Mitwirkung der LINKEN, gibt sie zu, daß, wer heute arbeitet, im Alter im Elend leben wird. Natürlich hat dennoch jeder, der zum Hungerlohn arbeitet, die Möglichkeit, eine satte Privatrente anzusparen, in dem er ganz auf das Essen oder die Miete verzichtet. Man kann aber, wenn es zum VW oder Kraftrad nicht reicht, Posche fahren, wie Herr Ernst, der Rächer der Unterdrückten und wem das Brot zu teuer ist, der isst eben Hummer.

Karl Eduards Kanal

Manipulierte Fotos am Beispiel Kernenergie

Die Seriosität unserer Presse ist bei bestimmten Themen gleich null. Das fängt schon mit den Bildern an. Das trostlose obige Foto steht aktuell im Handelsblatt, also einer angeblichen Wirtschaftszeitung. Was will uns das getürkte Bild sagen? Dort hinten steht ein AKW, aus dem eine radioaktive Wolke hervorquillt, wodurch in der Nähe alle Palmen (oder Sonnenblumen) umknicken. Oder was sonst? (weiterlesen …)

Fälle verschweigen, Fälle beschönigen – „Spiegel“-Analyse (Teil 2)

Apokalyptisch bezeichnet Der Spiegel die jungen Täter, über die er berichtet, als „Kinder der Finsternis“, wohl in Anspielung darauf, daß man nicht genau wissen könne, woher sie kommen, und daß sie Finsteres im Sinn haben. Das Nachrichtenmagazin selbst sorgt auch nur für wenig Erhellung. Das liegt daran, daß besonders brisante Fälle verschwiegen oder die Hintergründe unkenntlich gemacht werden. Um diese Fälle geht es im folgenden:

Am 10. April 2011 überfällt in Berlin ein 20-jähriger Südländer eine 49-jährige Frau. Er sticht viermal zu, weil die Frau sich weigert, ihr Geld herauszugeben. Die Frau wehrt sich auch nach den Stichen und Schlägen mit Hilferufen, und so  flüchtet der Täter und bleibt unerkannt. Die Frau muß im Krankenhaus operiert werden. Der Spiegel unterschlägt diesen Fall in seiner Chronik über jugendliche Gewalttaten in Berlin im April 2011. (weiterlesen …)

Jugendgewalt im „Spiegel“ – Analyse einer Vertuschung (Teil 1)

Am 2. Mai hat das Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter der Überschrift „Mordswut“ mit einer Untersuchung über „Die unheimliche Eskalation der Jugendgewalt“ aufgemacht. Auf dem Titelbild zu sehen sind „Torben P.“ und sein Opfer, aufgenommen von einer Überwachungskamera des Berliner U-Bahnhofs Friedrichstraße.

Der Fuß von Torben P. schwebt für den finalen Tritt über dem Kopf eines neunundzwanzigjährigen Mannes, der am Boden liegt und sich längst nicht mehr rührt. „Ein Bein wie eine Guillotine“, schreibt das Magazin und fragt: „Eine Hinrichtung mitten in Berlin?“

Weil diese ungehemmte Gewalt, diese Aggressionsausbrüche ohne Hemmung „das Problem aller“ geworden seien, will Der Spiegel tiefer schürfen: „Man muß die Ursachen der Gewalt analysieren und eine Antwort auf die Frage finden, wie sie sich verhindern läßt.“ (weiterlesen …)

S21 und die grünen Lügen

In einer Pressemitteilung stellt Dr. Reinhard Löffler, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion der CDU im Baden-Württembergischem Landtag, einiges sehr überraschendes fest und entblößt die Grünen als das, was sie sind.
Eine machtgeile, korrumpierte, ideologisch verkommene und verlogene Gruppierung von verkappten Kommunisten, denen, wie ihren Vorgängern, kein Weg zu krumm, keine Lüge zu dreist ist, um an die Macht zu kommen.

P r e s s e m i t t e i l u n g

Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis 1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im Gemeinderat und weiteren 9 Personen). (weiterlesen …)

Drei Eimer Kamelpisse

von JeanJean

Ein US-Soldat in Feenstaub versunken

Als Greg Mortensen 1995 im Angedenken an seine verstorbene Schwester versucht den K2, den zweithöchsten Berg der Welt, zu erklimmen scheiterte er. Er verlor den Anschluss an seine Gruppe, verlief sich und stolperte entkräftet in das kleine Dorf Korphe in der Nähe der pakistanischen Grenze zu Afghanistan. Die bitterarmen Dörfler teilten ihr Weniges um Mortensen aufzupäppeln und als er in der Lage war umherzugehen, traf er auf eine Gruppe von Kindern. Sie schrieben mit Stöckchen im Sand. Ein kleines, vorwitziges Mädchen sprach ihn an. „Versprich uns eine Schule zu bauen.“ (weiterlesen …)

Grüne Lügen

Kernprobleme der Windkraft – Eine Zusammenfassung

Aus den anschließend dargelegten Schwachpunkten (Leistungsdichte, Windgeschwindigkeit, Reserve-Kraftwerke, Energiebilanz, Umweltbelastung, Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungseffekt) ergeben sich folgende Kernprobleme:

  1. Windkraft kann keine sichere Stromversorgung gewährleisten.Sie kann nur zusätzlich zu konventionellen Kraftwerken genutzt werden – mit der Erwartung, wenigstens etwas an fossilen Brennstoffen einzusparen, dies aber viel zu teuer (siehe unten Stichwort Reservekraftwerke).
  2. Windkraft ist keine Alternative zu Kernkraftwerken. Jedes Kernkraftwerk, das abgeschaltet wird, kann nur durch konventionelle Kraftwerke (Kohle, Gas) und folglich mit einer Erhöhung der Emissionen ersetzt werden.
  3. Ohne hohe Subventionen ist eine konkurrenzfähige Stromerzeugung mit Windkraft nicht möglich. Ausgewiesen werden sie auf jeder Stromrechnung als Entgelt für Mehrkosten aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
  4. (weiterlesen …)

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