Der Arbeitgeberverband Pflege will Personal in Asien anwerben. Die Zahl der Pflegebedürftigen dürfte von derzeit 2,4 Millionen bis 2030 auf bis zu 3,4 Millionen Menschen steigen. Schon bis 2020 benötigen die Heime und ambulanten Dienste 170.000 Beschäftigte mehr, davon 75.000 ausgebildete Fachkräfte. Rechnet man Fluktuation in der Branche hinzu, wächst der Bedarf insgesamt auf fast 350.000 – so die Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung. Da hätte ich ein paar klitzekleine Fragen! (weiterlesen …)
Monopol-Jude Broder und Super-Christ Herre
Die deutschsprachige TURKISHPRESS verbindet laut eigenem Werbespruch Menschen! Fragt sich nur wen und wie. Heute verbindet das Hetzblatt jedenfalls haßerfüllt die “willigen Werkzeuge von Sarrazin, Herre, Broder & Co.” mit Mördern aus den USA. Originalton im Türkenblatt: (weiterlesen …)
‘nen Arsch in der Hose
Ungarn: Sieg über Türken wird Feiertag
BUDAPEST. Der 22. Juli ist in Ungarn zum nationalen Gedenktag erklärt worden. An diesem Datum schlug 1456 ein christliches Heer die türkischen Eindringlinge zurück. Das ungarische Parlament beschloß den Antrag der Regierung von Ministerpräsident Victor Orban für den weiteren Nationalfeiertag einstimmig. Nach einem Bericht der Financial Timesenthielten sich lediglich die Sozialisten.
Nach dem Fall Konstantinopels 1453 schien die türkische Invasion nach Europa über Ungarn unabwendbar. Der ungarische Heerführer und Nationalheld Johann Hunyádi verwickelte jedoch im Juli 1456 die Streitmacht Sultan Mehmed des II. in eine Schlacht, die mit der Niederlage des Eroberers von Konstantinopel endete.
Zum Gedenken an diesen historischen Sieg verfügte Papst Callixtus III., daß in der ganzen Christenheit um zwölf Uhr die Glocken geläutet werden sollten. Diese Tradition besteht bis heute fort.
(FA)/JF
Trotz Pass kein Deutscher!
Hier sollte seitens der Behörden mal Klartext gesprochen werden und zukünftig nicht mehr so leichtfertig das Stück Papier mit dem Bundesadler an Nichtsnutze verteilt werden. Wer nur profitieren will, weil man angeblich hierzulande “machen kann, was man will”, der hat entweder die Spielregeln (Grundgesetz) nicht verstanden, oder aber er legt es darauf an, sich mit der heimischen Bevölkerung zu überwerfen! Letzteres ist eindeutig der Fall. Deshalb sollten wir bei gewissen Delikten auch nicht immer wegschauen, sondern endlich mit dem dämlichen, hilflosen Toleranzgeschwafel aufhören. Ein deutsches Sprichwort sagt zurecht: “Wer nicht will, der hat schon!” Und genauso sollten wir es auch handhaben. Wer sich nicht anpassen will, der hat hier nix verloren! Im Video sehen wir genau die Talente, auf die unser System bestens verzichten kann!
Türkisch-Verbot am Arbeitsplatz?
Das Foto stammt angeblich vom Flughafen Detroit 2007. Eine verschleierte muslimische Security-Dame kontrolliert eine Nonne. Wer ist hier das Sicherheitsrisiko? An dieses Bild mußte ich denken, als ich auf folgende aktuelle Meldung stieß: (weiterlesen …)
Berlin dankt ersten Einwanderern
meint die B.Z. Berlin und führt aus, das dazu am Donnerstag ein Festakt in Berlin stattfinden wird.
In einer unverfrorenen Geschichtsverdrehung wird behauptet:
“Im Herbst 1961 begann Deutschland, im großen Stil Türken als Arbeitskräfte ins Land zu holen. Hunderttausende folgten dem Ruf – auch nach Berlin.”
Nicht Deutschland hat die Türken gerufen, sondern die Türkei hat uns seine Arbeitslosen aufgedrängt, das ist die Wahrheit! Kewil hat dazu genug fundiertes geschrieben. Das von Italienern, Portugiesen, Griechen überhaupt nicht die Rede ist, die zuerst als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, haut in dieselbe Kerbe der absichtlichen Klitterung der realen Abläufe damals. (weiterlesen …)
Drama: Türkische Gemüsehändler sterben
Eine Entwicklung, die übersehen wurde! “Deutschland könnte das türkische Gemüse angesichts der sich ausbreitenden EHEC-Epidemie gut gebrauchen. Die EU-Bürokratie blockiert jedoch den Import aus der Türkei – und sorgt für ein dramatisches Sterben der türkischen Gemüsehändler.” Berichten die “Deutsch Türkische Nachrichten”. Sarrazin müßte heute sein Buch umschreiben. Und warum kontrolliert die EU? Wegen Protektionismus oder weil man hohe Dosen an Pflanzenschutzmitteln gefunden hat? Die Folgen sind jedenfalls dramatisch: (weiterlesen …)
“Türcken-Köpfe, (gedörrete)”
Etwas Tolles – Zedlers „Universal-Lexicon“, vollständig digitalisiert mit Suchfunktion (damalige Schreibweisen beachten: Türken ergibt keinen Treffer, Türcken schon)! Es handelt sich um ein gigantisches Universallexikon mit 68 Bänden aus den Jahren 1732 bis 1754. Man kann sich stundenlang damit beschäftigen. Hier das Lexikon mit den weiterführenden Links!
Irgendwann hat auch die EU in diesem Frühjahr zu diesem Werk gefunden. Interessant fand sie offenbar den Artikel „Türcken-Köpfe, (gedörrete)“, und setzte ihn in ihr historisches Angebot. Vielleicht soll das den Beitritt der Türkei zur EU erleichtern. Sonderlich politisch-korrekt war man auf der Leipziger Messe anno 1745 jedenfalls nicht. Hier der Originaltext: (weiterlesen …)
Moslems: Merkel, freu Dich nicht über Osama!
von Kewil/PI
Die haben noch gefehlt! Nachdem schon ein übellauniger Haufen von leicht bis schwer übergeschnappten Politikern und Theologen sich an Merkels Freude über Obamas Tod aufgegeilt hat, kömmt nun auch der Zentralrat der Muslime in Gestalt des Vorsitzenden Aiman Mazyek (Foto) daher und doziert, daß Merkels Reaktion “in Hinblick einer angemessenen Pietät suboptimal” gewesen sei. Ja, das kennen wir schon von der Hinrichtung Saddam Husseins! Da waren auch alle Gutmenschen betroffen. Als der aber zuvor heimtückisch ein paar tausend Kurden per Giftgas um die Ecke gebracht hatte, herrschte Schweigen im Walde!
Wir machen uns ein neues Volk – Teil II
Nehmen wir doch mal an einer imaginären Strategiesitzung von SPD-Funktionären teil. Natürlich nicht dem altmodischen SPD-Genossen vergangener Tage, der sich aus irgendwelchen irrationalen Gefühlen noch der deutschen Arbeiterschaft verbunden fühlt. Sondern der moderne Funktionär, der nur seinen Egoismus kennt und der ohne Zögern Deutschland abschaffen würde, käme dies eben diesem Egoismus entgegen.
„Neue Wählerschichten erschließen“, „Themen besetzen“, „Authentizität“ – so spricht der moderne Funktionär und ist ganz verliebt in seine schönen Worte. Nein, jenen könne man nicht aufstellen, man benötige eine Frau als Kandidaten, sonst würden bestimmte Wählergruppen zur Konkurrenz überlaufen und so weiter. In sich immer verliebter wird der Funktionär und merkt nicht, daß er nur ein Blinder ist, der andere Blinde führt. (weiterlesen …)
Visafreiheit für Türken ist Menschenrecht
von Kewil/PI
Für die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sevim Dagdelen, haben türkische Staatsangehörige das Recht auf visumfreie Einreise nach Deutschland. Was bedeutet, daß sie dann gleich dableiben dürfen und Sozialhilfe kassieren. Soll bloß keiner sagen, daß dies nicht die Hauptidee ist! Auch das OVG-Berlin will vom Europäischen Gerichtshof wissen, ob türkische Staatsbürger zu touristischen, bzw. Besuchszwecken, ohne Visum in die Bundesrepublik einreisen dürfen. Das MiGAZIN röhrt schon wie ein brünstiger Hirsch, wenn deutsche Gerichte so blöd sind und ihre Macht freiwillig an der EUdSSR-Garderobe abgeben. Da ist es doch schön, wenn aus anderen Ländern andere Töne kommen. Sowohl der SPIEGEL hier, als auch die FAZ da guckten sich erschreckt in Europa um und fanden “Rechtspopulismus”, Fremden- und Islamfeindlichkeit vom Nordkap bis Sizilien. Das kann die rote deutsche Presse gar nicht fassen! Nach 50 Jahren gutmenschlicher Gehirnwäsche mit dem Holzhammer will immer noch nicht jeder links abbiegen!
Türkische Wertewelten in Deutschland
Unter dem Titel die Abwertung der Anderen wird gerade wieder eine große Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in den Medien ausgebreitet. Darin werden die Ergebnisse zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, so das Forschungskonstrukt der Bielefelder Forscher rund um Wilhelm Heitmeyer, im europäischen Kontext erprobt. Mindestens genauso interessant ist jedoch der Blick in eine Studie zu türkischen Wertewelten bzw. zum Integrationsverhalten von Türken in Deutschland. Schon Ende 2009 hatte das Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH eine solche Umfrage durchgeführt, nun liegt eine Fortsetzung vor.
Demnach leben derzeit 2,8 Millionen Menschen mit einem türkischen Migrationshintergrund (Türken in Deutschland – TiD) hier. Rund ein Viertel davon hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Knapp die Hälfte aller TiD gibt an, voll oder teilweise berufstätig zu sein. Unterscheidet man jedoch nach Geschlecht, so üben 66 Prozent der Männer einen Beruf aus und zehn Prozent sind arbeitslos, bei den Frauen arbeiten hingegen nur 32 Prozent und 45 Prozent sind nicht erwerbstätig (jeweiliger Rest: noch in Ausbildung oder bereits in Rente). Kein besonders gutes Bild der Geschlechtergerechtigkeit, würde ich mal meinen. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren 56,2 Prozent der männlichen und 45,7 der weiblichen Deutschen erwerbstätig. Die hier lebenden Ausländer insgesamt, also Personen sind sogar zu 62,7 Prozent (Männer) bzw. 45,9 Prozent (Frauen) erwerbstätig. 1
Ewig zwischen zwei Nationen?
Nur 18 Prozent der hier lebenden Türken empfinden Deutschland als Heimat. 40 Prozent sehen Deutschland und die Türkei etwa gleichwertig und 39 Prozent halten die Türkei für ihre Heimat. Mehr als die Hälfte aller Befragten fühlt sich in beiden Ländern eher fremd, also in Deutschland als Türke und andersherum. Knapp die Hälfte fühlt sich in Deutschland unerwünscht. Da wundert es dann wenig, wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan es schafft, mit nationalistischer Folklore – um es mal vorsichtig zu bezeichnen – auch die hier lebenden Türken zu begeistern. Deutsche Politik interessiert hingegen nur ein Drittel der hier lebenden Türken.
Immerhin 47 Prozent der TiD wollen auch irgendwann wieder in die Türkei ziehen, das sind 5 Prozent mehr, als noch vor anderthalb Jahren. Wenig überraschend: vor allem die besser gebildeten Türken wollen hier weg. Besonders delikat dabei: 31 Prozent bleiben nur, weil der deutsche Sozialstaat sie im Falle von Arbeitslosigkeit durchfüttert.
83 Prozent der TiD meinen, die Deutschen müssten mehr „auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der türkischen Einwanderer Rücksicht nehmen“ und 40 Prozent sind am liebsten nur unter Ihresgleichen. Gleichzeitig sagen 70 Prozent, dass sie sich „unbedingt und ohne Abstriche in die deutsche Gesellschaft integrieren“ und 59 Prozent „ohne Abstriche zur deutschen Gesellschaft dazugehören“ wollen. Für mich ist das ein glatter Widerspruch. ‚Ohne Abstriche dazuzugehören‘ bedeutet eben, die eigenen Denkweisen erst einmal hinten an zu stellen.
Ebenfalls nicht gerade ein Indiz für gute Integration: 46 Prozent der TiD geben an über sehr gute oder eher gute Deutschkenntnisse zu verfügen, aber nur acht Prozent sprechen zu Hause überwiegend Deutsch. Das wäre ja noch akzeptabel. Aber: Die Interviewer des Umfrageinstitutes sahen sich bei mehr als zwei Dritteln der Interviews gezwungen, diese mindestens teilweise in türkischer Sprache durchzuführen. Wer jedoch eine solch verschobene Selbstwahrnehmung hat, dem glaubt man ungern die häufig behaupteten Beleidigungen durch Deutsche aufgrund des türkischen Äußeren. Auch dass 30 Prozent bei Bewerbungen „wegen ihres türkischen Namens oder ihres türkischen Aussehens“ abgelehnt wurden, erscheint zweifelhaft. Erstens verbietet das Antidiskriminierungsgesetz (gerne auch Gleichschaltungsgesetz genannt) eine solche Ablehnung, womit sie einklagbar wäre. Zweitens wissen genau das die Arbeitgeber am besten und werden sich hüten, überhaupt einen Grund für die Ablehnung bei einem Job anzugeben. (weiterlesen …)
Fussnoten:
- Statistisches Bundesamt (2010): Mikrozensus. Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Stand und Entwicklung der Erwerbstätigkeit Deutschland. 2009 (Fachserie 1 Reihe 4.1.1), S. 38f. Online verfügbar unter https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1026118. ↩
Adolf Hitlers Rede zu Landsleuten in New York
Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler hielt gestern Abend eine Rede vor Rund 20’000 deutsch-stämmigen Amerikanern im New Yorker „Madison Square Garden“.
Er warnte in der Veranstaltungshalle vor der seiner Meinung nach wachsenden Ausländerfeindlichkeit und Nationalsozialismusphobie in den Vereinigten Staaten.
Eine solche Entwicklung werde im deutschen Reich „mit großer Beunruhigung“ betrachtet, sagte Hitler. Amerikanische Politiker sollten diese Feindlichkeit mit ihren Äußerungen „nicht weiter aufbauschen“. Vielmehr müssen wir „gegenseitig versuchen, uns zu verstehen“, sagte Hitler.
Auch eine zunehmende negative Stimmung gegen den Nationalsozialismus kritisierte der deutsche Reichskanzler. „Nationalsozialismusphobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sowohl die Mehrheit in den Vereinigten Staaten als auch die deutsche Minderheit müsse einander respektieren.
„Niemand wird in der Lage sein, uns von unserer Kultur loszureißen“, sagte Hitler. „Unsere Kinder müssen englisch lernen, aber sie müssen erst Deutsch lernen.“ Mit einer ähnlichen Rede vor drei Jahren in Washington hatte Hitler heftige Kritik in der amerikanischen Politik geerntet. „Wir werden nicht erlauben, dass meine Worte in den amerikanischen Medien verdreht werden“, sagte er nun.
Hitler erneuerte seine damalige, bei einem ähnlichen Auftritt in Washington, ausgesprochene Warnung an seine Landsleute in den Vereinigten Staaten, Assimilation sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. „Ihr sollt euch natürlich in die amerikanische Gesellschaft integrieren. Aber ich sage Nein zu Assimilation“, betonte Hitler.
Niemand solle von seiner eigenen Kultur losgeeist werden und mit Gewalt etwas Anderes aufgezwungen bekommen. Demokratie bedeute eben auch, „Unterschiede als Reichtum“ anzusehen, so der deutsche Reichskanzler.
Hitler sagte den in den Vereinigten Staaten lebenden deutschen Unterstützung und Schutz aus ihrer Heimat zu – ebenso wie den aus Russland geretteten deutschen .
„Auch sie sind unter der Garantie eines großen Staates, des Deutschen Reiches. Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie“, rief Hitler im „Madison Square Garden“.
Zuvor hatte der deutsche Reichskanzler in einem Zeitungsinterview Franklin D. Roosevelts Haltung zum angestrebten Entente-Beitritt seines Landes scharf kritisiert. „Die Erwartung der deutschen Bevölkerung ist, dass die Vereinigten Staaten wie schon unter früheren demokratischen Regierungen innerhalb der Entente eine Vorreiterrolle bei den Beitrittsverhandlungen mit dem Deutschen Reich einnimmt“, sagte Hitler der „New York Times“.
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Die verschissene Erdogan Rede im Wortlaut:
Welt Online: „Erdogan warnt vor Islamophobie in Deutschland”
Quelle: Schwert der Aufklärung


















