Ausschreitungen gegen Zigeuner in Bulgarien

Das brennende Haus des selbsternannten Zigeunerkönigs

In Bulgarien ist es in den vergangenen Tagen zu Protesten und Ausschreitungen gegen Zigeuner gekommen. Auslöser war der Unfalltod eines 19-jährigen Bulgaren, der vorsätzlich von einem Verwandten von „Zar Kiro“, mit bürgerlichem Namen Kiril Raschkow, überfahren worden sein soll. Raschkow, bzw. „König Kiro“ ist selbsternannter Roma-Boss und soll sein Vermögen mit gepanschtem und illegal produzierten Alkohol und einem Netzwerk von Prostituierten und Bettlern erworben haben. Die Demonstranten zündeten sein Anwesen und Haus an. Raschkow wurde am Dienstag festgenommen, nachdem er einem Verwandten des getöteten 19-jährigen gedroht hatte, ihn umzubringen.  (weiterlesen …)

Kultur des Bettelns

Bei uns muss niemand hungern! Diesen Satz sagte mein Vater, der selber im Krieg und Gefangenschaft Hunger leiden musste, jedes Mal, wenn er einen Bettler abwies. Der Mann, so mein Vater, solle lieber arbeiten oder zum Amt gehen, denn unser Staat lässt niemanden im Stich.

Das klingt hart, aber realistisch, und fällt mir ein, wenn ich die zunehmende Zahl von Bettlern sehe, die in unsere Innenstädte und Fußgängerzonen einfallen. Es ist längst nicht mehr der Obdachlose, der mit Hut und Pappschild auf dem Bürgersteig hockt und sich für unsere Centmünzen bedankt. (weiterlesen …)

Wenn Gumschen MultiKulti direkt zu spüren bekommen

Der linke Tagesspiegel berichtet:

Ärger mit Roma im Görlitzer Park

30 Rumänen schlafen im Görlitzer Park im Freien unter einem Gebäudedach direkt neben dem Café Edelweiß. Im Kiez regt sich deswegen Unmut.

Berlin – Alexandru schaut verschlafen aus den Decken. Die dunklen Haare sind verstrubbelt, die Augen gerötet. Der etwa zwölfjährige Junge weckt seine Mutter Lenuta. Es ist ein Uhr mittags, die Familie liegt nicht in Betten, sondern auf dicken Matratzen unter einem Gebäudedach neben dem Café Edelweiß im Görlitzer Park. Das Dach schützt nur vor Regen, wenn er nicht von der Seite kommt. Die Matratzen sind klamm, die Decken schmutzig, sie müssen für drei Roma-Familien aus Rumänien reichen, etwa 30 Menschen, darunter zwei Babys und viele Kinder. (weiterlesen …)

Frankreich will 28.000 Zigeuner ausweisen

Ja, unsere “besten Freunde” haben’s gut, die weisen einfach aus!

JF meldet:

PARIS. Der französische Innenminister, Claude Gueant (UMP), hat am Sonntag angekündigt, in diesem Jahr weitere 28.000 Zigeuner aus Frankreich auszuweisen. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche sagte er, diese seien für die französischen Behörden mittlerweile ein bedeutendes Problem.

So würden mittlerweile 80 Prozent der Straßendiebstähle in Paris von minderjährigen Zigeunern begangen, warnte Gueant. Der sozialistischen Vorgängerregierung warf er vor, jährlich 8.000 illegalen Einwanderern die Einreise ermöglicht zu haben.

Kampagne gegen „rumänische Kriminalität“

Der Innenminister kündigte zudem eine Kampagne gegen „rumänische Kriminalität“ in Frankreich an. Dazu wolle er auch mit den zuständigen rumänischen Behörden zusammenarbeiten. Der konservative Politiker erhofft sich dadurch „einen raschen Anstieg der jährlichen Ausweisungen“.[...]

Und wann fangen wir damit an?

Bei der Gelegenheit könnten sie auch gleich ihre Truppen von deutschem Boden zurückholen, bevor das noch weiter ins Reich des Vergessens fällt!

Müllkinder

titelt die BZ und schreibt weiter:

In solchem Elend leben Roma-Familien

Ein Hinterhof in Neukölln: Überfüllte Mülltonnen, Küchenreste, alte Möbel. Mittendrin spielen Kinder.

„Wir haben hier zwischen Harzer- und Treptowerstraße mit über 100 Personen die größte Ansiedlung von rumänischen Familien in Neukölln gefunden“, sagt der Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch. Unhaltbare hygenische Zustände, die das Amt beseitigen will. „Doch die Situation ist sehr schwierig, einige sind illegal her. Wir wissen nicht, von welchen Geld sie leben“, so Mengelkoch. (weiterlesen …)

Zigeuner: nicht in Schule wegen Holocaust

Die Mehrheit der Zigeuner mißtraut unserem Bildungssystem. Das geht aus einer gestern veröffentlichten Studie zur „Bildungssituation der Sinti und Roma“ hervor. Demnach gaben 81 Prozent an, in der Schule von Lehrern oder Mitschülern diskriminiert worden zu sein. Neben diesen „massiven Diskriminierungserfahrungen“ sei vor allem die Verfolgung durch die Nationalsozialisten für das problematische Verhältnis zum Bildungswesen mitverantwortlich… Dies berichtet die Junge Freiheit, im Tagesspiegel steht dasselbe! (weiterlesen …)

Mit Mauern gegen Roma

Die WELT berichtet (natürlich mit jetzt deaktivierter Kommentarfunktion) empört darüber, dass die Menschen in der Slowakei sich nicht einfach beklauen lassen und jetzt eine Mauer gegen die gefühlte Kriminalität einer Roma-Siedlung errichten. Die Kommentare waren wohl nicht so, wie die abgehobenen Pädagogen es gern hätten. Praktisch jeder hat Verständnis. Bei so wenig Toleranz für andere Kulturen ist die Schließung des Kommentarbereichs konsequente Folge.

Es bleibt das Geheimnis der WELT, was Eigenschutz mit Rassismus zu tun hat: (weiterlesen …)

Selbstbedienungsladen BRD

Roma besetzten Wohnungsberatungsstelle

Von Gaby Kolle/Stimberg Zeitung

DORTMUND. Zu einer für einen sozialen Wohlfahrtsverband ungewöhnlichen Maßnahme sah sich unlängst die Diakonie genötigt: Sie engagierte einen privaten Sicherheitsdienst, um die von mehreren Dutzend Roma in Beschlag genommene Wohnungsberatuungsstelle in der Nordstadt für die eigentliche Klientel zu retten.

Erstmals im Februar kamen Roma-Familien geballt in die Räume der Sucht- und Wohnungslosenhilfe in der Rolandstraße, okkupierten – auch aggressiv – Gemeinschaftsräume und Duschen.

Sie sperrten die Wohnungslosen aus und räumten in nur wenigen Tagen die hauseigene Kleiderkammer leer, um die Kleidungsstücke auf einem Parkplatz in der Nordstadt weiterzuverkaufen, dort wo der tägliche Reisebus aus dem bulgarischen Plowdiw hält, dem größten Roma-Getto Europas, ankommt. (weiterlesen …)

Zigeuner streiten weiter über NS-Gedenken

Helmut Kohl hatte 1992 den Zigeunern ein separates Denkmal als Opfer der Nationalsozialisten versprochen. Aber damit begannen schon die Schwierigkeiten. Ein Teil der Betroffenen lehnt die Bezeichnung „Zigeuner“ ab und will nur „Sinti und Roma“ genannt werden, ein anderer wiederum beharrt darauf, Zigeuner genannt zu werden.
Die Schuld an dem internen Streit schieben Verbandsvertreter der deutschen Politik zu. Hamze Bytyci, Vorsitzender der Jugend­organisation „Amaro Drom“: „Die Bundesregierung wirft bewusst Zankäpfel in die Runde, etwa, dass auf dem Mahnmal Zigeuner stehen sollte. Das ist absurd und unverschämt.“ Nun steht „Sinti und Roma“ auf dem Monument – aber dafür gab es neuen Disput. Wer sollte das Monument schaffen und die damit verbundenen Honorare kassieren? Bytyci: „Romani Rose (Präsident des „Zentralrats der Sinti und Roma“) wollte ja den Israeli Dani Karavan haben, obwohl wir mindestens genauso begabte Künstler aus Osteuropa haben.“ Schließlich ging der Auftrag an Karavan, am 19. Dezember 2008 begannen die Arbeiten.
Bald wurde wieder gestritten – um Geld, um Baustoffe, Spesen und um die „Heiligkeit“ des Werkes von Karavan. Im Herbst 2010 sollte der Bau eingeweiht werden. Dann wurde die Zeremonie auf kommenden Mai verschoben. Doch auch daraus wurde nichts. Die Bauarbeiten ruhen zurzeit.
Gerungen wird selbst darum, ob Business-Class für den 80-jährigen Künstler zumutbar sei. Nun will Karavans Anwalt Peter Raue ein höheres Honorar für seinen Klienten durchsetzen.

Quelle: PaZ 16/11 (weiterlesen …)

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