
Oder: Nur die allerdümmsten Kälber…
Quo usque tandem

Oder: Nur die allerdümmsten Kälber…
Quo usque tandem

Der Kuckuck ist ein formschöner, stattlicher Vogel; sein unverkennbarer Ruf erfreut Jung und Alt und hat Anlass zu vielen Liedschöpfungen gegeben.. Der Kuckuck hat jedoch einen Charakterfehler – er ist zu faul, seine Jungen selbst aufzuziehen und legt daher seine Eier (je eines pro “Wirtsnest”) zwischen die Gelege anderer Vögel, mit Vorliebe kleinerer und – der Verdacht liegt nahe – solcher die etwas einfacher gestrickt sind und daher den Betrug nicht so ohne Weiteres erkennen.
Nachdem der Nachwuchs (der eigene und der untergeschobene ) geschlüpft ist, wächst das Kuckucks-Junge im Verhältnis schneller als die legitime Brut; es drängt sich, wenn die Eltern mit Futter anrücken notorisch vor die kleineren “Geschwister”, schnappt diesen das Futter weg, und schiebt sie, bei sich bietender Gelegenheit, über den Nestrand, zu einem frühen Ende durch ein gebrochenes Genick. Nach einer Weile bleibt der Kuckuck allein im Nest, während die bescheuerten “Eltern”, welche auch noch stolz auf ihr “sich so prächtig entwickelndes Junges” sind, sich umbringen, um dem progressiv zunehmenden Bedarf an Fressi zu genügen.
Um auf ein völlig anderes Thema zu kommen: Ich schlage einer Reihe von Staaten des islamischen Kulturbereichs (die Angesprochenen werden schon wissen, wen ich meine) vor, die Embleme ihrer Wappen und Flaggen wie folgt umzustellen (die Beispiele sind im Zufallsverfahren ausgewählt und decken nicht das gesamte Spektrum ab):

Analog würde ich der BRD folgende Änderung vorschlagen.

Um nochmals auf die eingangs gemachten Ausführungen zum Kuckuck und seinen Gepflogenheiten zurückzukommen: Ein Vergleich zwischen der Vogel- und der menschlichen Welt ergibt, dass offenbar noch nie ein Fall registriert wurde, in welchem die Wirts-Eltern eines Kuckuckeis freiwillig in Entrechtung und Verdrängung ihrer eigenen Brut eingewilligt hätten.
Quo usque tandem

Der deutsche Innenminister Friedrich ist, zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Guéant, angesichts der Zunahme der Welle illegaler Zuwanderung in die (noch) eine gewisse Solvenz genießenden Staaten Europas, mit einem Vorschlag an die Öffentlichkeit getreten, welcher den beiden Staaten das Recht geben würde, das Schengen-Abkommen optional für Perioden von je 30 Tagen auszusetzen und während der Aussetzung wieder klassische Grenzkontrollen durchzuführen.
Abgesehen von der Frage “warum nur 30 Tage, wenn die ungebetenen Gäste nur den 31. Tag abwarten müssen?”, scheint dieser Vorschlag in die richtige Richtung zu gehen – allerdings wird diese Meinung in system-politischen Kreisen der BRD nicht durchweg geteilt, wie folgende Beispiele von Äußerungen gegenüber den Medien zeigen. (Die auf die französischen Präsidentenwahl bezügliche Prämissen sind inzwischen Makulatur, aber der Grundtenor bleibt):
“Die FDP wehrte den Vorschlag dagegen vehement ab. “Ohne uns”, versicherte der Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, am Sonntag auf dem FDP-Parteitag in Karlsruhe. “Hier wird Europa als Sündenbock missbraucht, um von eigenen Versagen abzulenken”, sagte Lambsdorff mit Blick auf die Vorentscheidung zur Präsidentschaftswahl in Frankreich. Auch Außenminister Guido Westerwelle wetterte: “Ein Europa ohne Grenzanlagen und Schlagbäume war der Traum all derer, die den europäischen Einigungsprozess begonnen haben”, sagte der FDP-Politiker dem Magazin “Focus”. “Wir dürfen das jetzt nicht aufs Spiel setzen und schon gar nicht für kleine wahltaktische Geländegewinne.”
“EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisierte ebenfalls erneute Kontrollen. Schulz sagte der “Passauer Neuen Presse”: “Für die merkwürdigen Vorstellungen über nationale Grenzkontrollen wird es weder im EU-Rat noch im EU-Parlament eine Mehrheit geben.” Offensichtlich handele es sich um ein Wahlkampfmanöver zugunsten von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, mutmaßte Schulz.”
“Auch Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) warnte seinen Kabinettskollegen Friedrich davor, sich “vor die französische Wahlkampflokomotive” spannen zu lassen. “Der freie Personen- und Warenverkehr ist eine der größten europäischen Errungenschaften, die es zu bewahren gilt”, sagte er der “Passauer Neuen Presse”.
“Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte die Forderung nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen im Schengen-Raum als “rechtspopulistische Rhetorik”. Es handele sich um Wahlkampfhilfe für den Freund von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Nicolas Sarkozy, sagte sie dem “Hamburger Abendblatt”. Auf Kosten der Flüchtlinge solle die aussichtslose Lage des französischen Präsidenten bei den Wahlen an diesem Sonntag verbessert werden.”
Leben wir eigentlich in einem Irrenhaus oder vielleicht in einer Filmgroteske?
Deutschland sieht sich einer Flut illegaler Einwanderung gegenüber, welche (da aus diesem unserem Lande de facto niemand abgeschoben wird) finanziell und gesellschaftlich irgendwie verarbeitet werden muss. In einer ganzen Reihe von Staaten an der Peripherien des Schengen-Raums (die Namen zu nennen verbietet mir die “political correctness”) genügt eine 100-Euro-Note als Passierschein für eine ganze Wagenladung illegaler Gäste, welche danach keine weiteren Grenzschwierigkeiten mehr zu befürchten haben.
Da kommt ein Mann und macht einen Vorschlag, dessen Umsetzung dazu beitragen würde, dieser Situation wenigstens einigermaßen Herr zu werden (wobei es, mit Verlaub gesagt, scheißegal ist, ob hinter diesem Vorschlag eine Nebenabsicht steckt – Hauptsache er geht, von der Wirkung her, in die richtige Richtung) und dieser Vorschlag (der erste auf diesem Gebiet in vielen Jahren) wird von den Standesgenossen des Vorschlagenden niedergeknüppelt.
Von Frau Roth war natürlich keine andere Reaktion zu erwarten, aber was soll das larmoyante Gewinsel von Herrn Niebel über “freien Warenverkehr”. Beinhaltet der Vorschlag etwa die Wiedereinführung von Binnenzöllen und Importrestriktionen? Und was soll der Hinweis auf die Gefahr für den “freien Personenverkehr”? Die Mehrzahl der Grenzübergänger würde gegebenenfalls sowieso nach einem kurzen Blick auf Gesicht und Kleidung (was bin ich heute wieder “politically incorrect”!) durchgewinkt und für den Rest – immer vorausgesetzt sie hätten die richtigen Pässe – würde sich die Zeit des Grenzübergangs um vielleicht fünf Minuten verlängern.
Dem steht ein nicht unbeträchtliches Potential an Einsparung von Volksvermögen und Erhalt der öffentliche Sicherheit gegenüber.
Besonders hervorzuheben ist auch das Wort “Traum” in der Aussage von Herrn Westerwelle. Ganz richtig – nur Traumtänzer könne davon ausgehen, dass die durch Schengen geschaffene Situation nur durch solide, gesetzestreue Bürger genutzt wird,
Die Initiative des Innenministers wird – nur Träumer können etwas anderes erwarten – selbstverständlich untergepflügt und damit eine weitere Rettungschance vertan werden. Möglicherweise wird der unbequeme Minister selbst bald seinen Hut nehmen müssen; hierbei könnte das Stricken eines Fehlverhaltens-Vorwurfs durchaus dienlich sein, wobei ein in die Luft geworfener Verdacht durchaus genügt, wie ein Beispiel jüngeren Datums zeigt – wobei dem allerdings der Vorwurf der “Abschottung Deutschlands” nicht gemacht werden kann.
Wir gehen unter, aber im heren Bewusstsein, Wohltäter der Menschheit zu sein.
Quo usque tandem

Dieser euphorische Ausbruch meinerseits wird durch gewisse Passagen der Rede ausgelöst, welche die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, am 22.04. anlässlich der Eröffnung der Hannover-Messe 2012 gehalten hat. Ich möchte diese Passagen im Nachfolgenden wiedergeben und kurz kommentieren.
“Meine Damen und Herren, ein Punkt eint die chinesische Sichtweise und unsere: Die Voraussetzung, um in der modernen Industrie mithalten zu können und innovative Produkte auf den Markt zu bringen, heißt Wissenschaft, Entwicklung, Kreativität, Ingenieurswesen, Weiterentwicklung, niemals zufrieden sein, immer weitermachen und sich nicht mit Stillstand zufrieden geben. Das ist die Aufgabe, der sich die Bundesregierung in ganz besonderer Weise verschrieben hat.
Unser Partnerland China auf der Hannover Messe zeigt uns, dass auch woanders gedacht, geforscht, gehandelt wird. Deshalb sind wir auf der einen Seite Partner, aber natürlich auch immer wieder Wettbewerber um die beste Lösung. Wir wissen gerade in Deutschland, dass wir für die Zukunft vor allen Dingen unsere Fachkräftebasis sichern müssen.”
Die von der Kanzlerin im ersten Absatz erwähnten Voraussetzungen werden zielstrebig über den massiven Zuzug von “Fachkräften” aus dem Vorderen Orient und aus Afrika gefördert, deren Bildungsweg sich mehrheitlich (sofern sie überhaupt eine Schule besucht haben) auf drei bis vier Jahre Grundschule beschränkt. Die gegenwärtig amtierende Bundesregierung folgt in dieser erleuchteten Politik dem Beispiel, welches ihr von allen Bundesregierungen der vergangenen vier Jahrzehnte – gleichgültig welcher Couleur – gesetzt worden ist. Flankierend wird eine Wahrung der erforderlichen Qualitätsstandards mittels sorgfältiger Prüfung der einschlägigen Bildungs-Nachweise an den südlichen und südöstlichen Außengrenzen des Schengenraums garantiert.
Die – sehr effiziente – Anwerbung solcher Fachkräfte erfolgt über den Anreiz von Sozialleistungen, welche sich, von Höhe und Umfang her, sehr vorteilhaft von den Einkünften abheben, welche die Zuwanderer (sei es, dass sie begünstigt durch eine unstrukturierte Einwanderungspolitik in die BRD gelangen, sei es, dass sie dies als Schein-Asylanten tun), aufgrund der wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in ihren respektiven Herkunftsländern, dort je erzielen könnten.
Dass die Mund-zu-Mund-Propaganda in diesem Zusammenhang sehr wirksam funktioniert, zeigen die (hier als ein repräsentatives Beispiel zitierten) Worte des (damaligen) türkischen Staatsbürgers Hasan Sinayic (24), anlässlich seiner bevorstehenden Zuwanderung – unter dem Mantel der Familienzusammenführung – in die BRD (auf welche sich auch das Wort “Staat” in dem Zitat bezieht):
“Ich werde schon eine Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld von Staat, sagen meine Freunde.”
Fazit: Wie bereits im Titel dieses Beitrags angedeutet, befinden wir uns auf dem besten Wege, unter der weisen Führung der gegenwärtigen und kommender Regierungen, den durch die Kanzlerin vorgezeichneten Kurs weiterhin stramm durchzuziehen. Die Bundesrepublik Deutschland wir auch in Zukunft keinerlei Schwierigkeiten haben, mit den Ländern Schritt zu halten, welche “woanders” denken, forschen und handeln.
Quo usque tandem
Die nachfolgenden Zeilen werden mich möglicherweise ins Visier des Verfassungsschutzes bringen
– ich veröffentliche sie hier trotzdem.
In Oslo findet derzeit der Strafprozess gegen den Massenmörder Anders B. Breivik statt. Ich will
hier nicht auf Einzelheiten seiner Taten eingehen – wer diese noch nicht kennt, muss taub und blind
sein oder auf einer einsamen Insel ohne Kontakt zur Außenwelt leben.
Breivik rechtfertigt seine Taten – u. a. 77-fachen, kaltblütigen Mord – mit seiner Liebe für die
Kultur seiner Heimat Norwegen (sowie, generell, für die europäische Kultur) und als
Notwehrhandlung gegen ethnische und religiöse Unterwanderung sowie wirtschaftliche Ausbeutung
durch Angehörige fremder Kulturkreise. Er macht für das – nach seiner Meinung – Ausufern dieser
– nach seiner Meinung – fatalen Phänomene die politische Klasse seines Landes – und, auf einer
höheren Ebene, Europas – verantwortlich.
Jedem, dessen Gedankengänge sich in normalen Bahnen bewegen, muss klar sein, dass
Massenmord unter keine Umständen ein Mittel zur Lösung sozialer und/oder wirtschaftlicher
Probleme sein darf; außerdem sind die Opfer Breiviks von den Ursachen der von ihm angeführten
Entwicklungen so weit entfernt, wie der Mond von der Erde.
Trotzdem: Sollte die Öffentlichkeit nicht wenigstens für einen Lidschlag in ihrem Chor des
Entsetzens und der Verurteilung des Ungeheuers Breivik innehalten, um darüber nachzudenken, ob
es vielleicht nicht die Duldung und Vorschubleistung der Politik für Unterwanderung und
Ausbeutung der oben beschriebenen Art ist, welche die Sorte Mensch zu derartigen Extremen treibt,
welche einerseits eine überspannte Affinität zur Kultur ihrer Heimat (sei dies nun ihr unmittelbares
Vaterland oder Europa) empfindet und welche andererseits psychisch labil ist (umgangssprachlich:
einen Sprung in der Schüssel hat).
Und darüber nachzudenken, ob die verantwortlichen Politik-Kreise nicht vielleicht neben den
Breiviks, Zwickauern (und anderen Tätern, bei welchen möglicherweise in der Zukunft – und
bei weiterem Fortschreiten der beschriebenen Missstände – eine Sicherung durchbrennt) auf
die Anklagebank gehören.
Diese Zeilen sollen keine Apologie für Breivik, die Zwickauer u. a. sein, sondern lediglich ein
Appell an die kollektive Vernunft und das kollektive Gewissen der Politik, den Kurs zu ändern, ehe
noch mehr Menschen, ehe ganze Länder zu Schaden kommen.
Quo usque tandem
Die Menschheit braucht keine Aliens aus dem Weltraum.

Sie produziert solche selbst, unermüdlich und in (leider) industriellen Mengen.




Die Frage ist: Wollen wir uns von diesen, wie es in Science-fiction-Filmen manchmal geschieht, erst unterwandern und dann zu rechtlosen, ausgebeuteten Sklaven machen lassen? Um genauer zu sein: Finanziell ausgebeutet werden wir bereits jetzt, aber noch geschieht dies nicht aufgrund von Zwang, sondern dank unserer eigenen Blauäugigkeit. Das was, als logische Fortschreibung der gegenwärtigen Entwicklung, später kommt, wird bedeutend schmerzhafter sein.
Quo usque tandem

Freunde, besteigt mit mir meine Zeitreise-Maschine, um einen Blick in eine Gazette des
Jahres 2084 zu werfen
.
Artikel aus der in Yeni-Osmaniye (vormals Berlin) erscheinenden Tageszeitung “Kilic
Müslüman”; Ausgabe vom 07.04. Jahr 1462 der Hidschra:
Heute hatte die Gemeinschaft der Gläubigen von Yeni-Osmaniye Gelegenheit, die Abreise der
letzten Dhimmi-Familie (s. Bild) mitzuerleben.
Die, wie man sieht, aus fünf Mitgliedern bestehende Familie, mit einem für Anhänger des wahren
Glaubens unaussprechlichen Namen, gehört einer hierzulande praktisch ausgestorbenen, sich selbst
in ihrer (ebenfalls unverständlichen) Sprache als “Deutsche” bezeichnenden Spezies an.
Als Folge eines, bereits länger anhaltenden Prozesses von Dhimmi-Übertritten zum einzig wahren
Glauben, von progressiver Abwanderung aus den Reihen des außerhalb der Gemeinschaft der
Gläubigen verharrenden Dhimmi-Substrates sowie von Häufungen von Unglücksfällen mit
tödlichem Ausgang innerhalb des Letzteren, waren in unserer Kommune zuletzt lediglich die
abgebildeten Exemplare dieser vormals zahlreichen Gattung übrig geblieben.
Da auf freier Wildbahn ihre persönliche Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten war, verbrachten
sie, auf Anordnung des islamischen Rates der Kommune, die vergangenen drei Jahre im städtischen
zoologischen Garten, wo sie eine viel besuchte und bestaunte Attraktion darstellten. Besonders
beliebt waren sie als Ziel für Exkursionen von Koranschul-Klassen und als lebende
Demonstrations-Objekte für den Irrweg des Nichterkennens des Lichtes der göttlichen Wahrheit.
Vermutlich irritiert durch das (im Prinzip wohl gemeinte) ständige Bewerfen mit Äpfeln, Bananen,
Koblauchzehen und anderen Lebensmitteln, hat das Männchen der Familie den Islam-Rat unseres
Gemeinwesens vor rund drei Monaten um Genehmigung zur Emigration gebeten, welche, nach
angemessener Prüfung durch eine Kommission von Rechtsgelehrten, erteilt wurde und den Weg für
den heute erfolgten Exodus freimachte. Der Weg der Auswanderer wird über den Sandschak
Saksonya in das Kralik Bavyera führen, welches sich bedauerlicherweise immer noch verstockt der
Herrschaft des einzig wahren Glaubens verschließt.
Gott ist groß; er segne und erhalte unseren Padischah Tayyip II.
Von Quösqüt Tandüm
Auf die Gefahr hin, bei den Sittenüberwachungs-Organen unserer Republik und/oder bei zartbesaiteten Mitgliedern der FF-Leserschaft anzuecken, möchte ich trotzdem die untenstehende Grafik veröffentliche, da sie mir sehr plastisch die generelle Haltung der bundesdeutschen Gutmenschengemeinde zu den Fragen von unkontrollierter Zuwanderung, über-toleranter Handhabung der Asyl-Praxis und hierzu kollateraler Erscheinungen zu illustrieren scheint.


Prinz Eugen der edle Ritter,
wollt dem Kaiser wied’rum kriegen
Stadt und Festung Belgerad!
Er ließ schlagen eine Brucken,
daß man kunt hinüberrucken
mit der Armee wohl für die Stadt.
Als die Brucken nun war geschlagen,
daß man kunnt mit Stuck und Wagen
Frei passir’n den Donaufluß,
Bei Semlin schlug man das Lager,
Alle Türken zu verjagen,
Ihn’n zum Spott und zum Verdruß.
Deutsches Volkslied, entstanden zu Ende d. 17. Jh., Verfasser unbekannt. Wiedergegeben sind die
ersten beiden von insgesamt neun Strophen.
Der Held dieses Liedes, der habsburgische Feldherr Fürst Eugen Franz von Savoyen-Carignan, ist
in einer Seitenkapelle des Wiener Stephansdom begraben. Umwohner des Doms berichten, dass sie
in letzter Zeit, pünktlich um jede Mitternachtsstunde, durch Geräusche wie von einem rotierenden
Objekt aufgeschreckt werden. Dieses Phänomen wird begleitet von lautem Seufzen und Wehklagen,
gelegentlich unterbrochen durch ein deutlich vernehmbares “merde alors!” (die Muttersprache des
Fürsten war Französisch).
Ähnliche Vorkommnisse (mit den entsprechenden sprachlichen Variationen) werden inzwischen
auch aus den Begräbnisorten von Pelayo, Karl Martell, Rodrigo Diaz de Vivar (Beiname “El Cid”),
Georg Kastriota (Beiname “Skanderbeg”), Juan d’Austria, Johann Sobieski und George Lord Byron
berichtet.
(Wer aus den Reihen der geschätzten Leserschaft Lust dazu verspürt, ist eingeladen die
Rollen dieser Personen im Zusammenhang mit der Abwehr des Dschihad zu ergoogeln.)
Kann es sein, dass diese Stimmen aus dem Jenseits uns eine Botschaft übermitteln wollen?
Quo usque tandem

Heute bei tageschau.de:
“Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat bei einer Wahlkampfveranstaltung mit einem
Austritt Frankreichs aus dem Schengen-Abkommen gedroht. Die Abkommen würden den
“Schwierigkeiten nicht mehr gerecht”, sagte Sarkozy vor zehntausenden Anhängern in Villepinte im
Nordosten von Paris. Sollten die Verträge nicht einer grundlegenden Reform unterzogen werden,
werde Frankreich seine Beteiligung “aussetzen”
.
Er begründete die Drohung damit, dass der “Zustrom” von Ausländern nicht der Regelung durch
“Technokraten und Gerichte” überlassen werden dürfe. Ähnlich wie zur Absicherung des Euro sei
eine “strukturelle Reform” des Schengenraums erforderlich. Wenn ein Staat den Verpflichtungen
aus den Schengen-Abkommen nicht nachkomme, müsse er bestraft und notfalls sogar
“ausgeschlossen” werden können, forderte Sarkozy.”
Sarky, darf ich dich umarmen?
Ich hoffe nur, dass deine Freundin Angie dir in dieser Sache genau so folgt, wie in derjenigen der
französischen Banken.
Quo usque tandem
Gestern Abend fand, mit einem Großen Zapfenstreich, die traditionelle Verabschiedung des aus dem
Amt geschiedenen Bundespräsidenten Christian Wulff statt. Der, wie üblich eindrucksvolle
Staatsakt litt etwas unter einem merklich unterbesetzten Haus. Solche Peinlichkeit kann man sich
ersparen,, wenn man es versteht,

das richtige Publikum einzuladen.
Der Umstand, dass der neueste Ex-Präsident- – immerhin doch der Autor des Satzes “Der Islam
gehört zu Deutschland” – nicht selbst auf eine so naheliegende Lösung wie die oben dargestellte
gekommen ist, scheint die sich rasch ausbreitende Meinung zu bestätigen, dass seine Entscheidung
das Amt niederzulegen zum Besten der Nation gewesen sein dürfte.
Wie alle wünschen ihm natürlich für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viele treue Freunde.
Quo usque tandem

Egon Klawuttke lebt in einer deutschen Stadt mittlerer Größe, er ist Inhaber einer gut gehenden Autowerkstatt, wo er vier Mitarbeiter beschäftigt (plus seiner Frau, welche die Büro-Logistik
wahrnimmt). Egon Klawuttke kann weder Hölderlin noch Sartre zitieren, aber er hat ein sehr feines
Gespür dafür, was logisch und machbar ist. Er bevorzugt eine direkte Ausdrucksweise, ohne
Umwege um den Brei.
Egon liebt sein Land – Deutschland – ohne in krankhaften Patriotismus abzurutschen, er hegt keine
Aversionen per se gegen Personen mit anderem ethischem Hintergrund, erwartet aber, dass diese
sich an die in Deutschland gültigen Spielregeln halten, sich mittels ihrer eigenen Arbeit ernähren
und Steuern bezahlen. Egon weiß eine Schweinshaxe und Bratkartoffeln zu schätzen, isst aber auch
durchaus gerne beim Chinesen, Griechen oder Anatolier.
Und, last-but-not-least, Egon bezahlt Steuern (und das nicht zu kapp) und hält damit den deutschen
Karren – einschließlich einer ausufernden Bürokratie, Verschwendung öffentlicher Mittel,
Transferleitungen für Zuwanderer und Asylanten, Griechenlandhilfe usw. usw. – am Laufen.
Ach ja! Und eine gewisse bundesdeutsche Politikerin, deren Gehabe stark an die späte Bette Davis
erinnert, vermag bei ihm Schaum vor dem Mund zu erzeugen.
Kurz gesagt, Egon Klawuttke verkörpert das gesunde deutsche Volksempfinden und es scheint
daher nur recht und billig, hier eine Auswahl seiner Ansichten wiederzugeben.
Thema “Zuwanderung” u. ä.:
“Wenn das Bestreben, mein Land nicht in einen bankrotten Schweinestall verwandelt zu sehen,
mich zum Rassisten macht – dann bin ich eben, in Gottes Namen, ein Rassist.”
“Wir haben genug eigene (sprich: bio-deutsche) Volksgenossen im intellektuellen Neandertaler-
Stadium. Wozu müssen wir solche auch noch importieren?”
“Wenn die Türkei so eine aufstrebende Industrie- und Wirtschaftsmacht ist, warum wollen dann so
viele Türken zu uns nach Deutschland kommen?”
“Begehen wir nicht ein schweres Verbrechen, wenn wir Menschen, welche als “bereichernd”
eingestuft werden, mittels des Köders der Aussicht auf ein sorgloses, arbeitsfreies Dasein auf
Staatskosten aus ihren aufstrebenden Heimatländern weglocken, wo ihre Fähigkeiten dringend
gebraucht werden?”
“Der Schweizer Käse hat seit einiger Zeit eine Zwillings-Schwester: Die Anwendung des deutschen
Einwanderungs- und Asylrechts in der täglichen Praxis. Sie ist voller Löcher und stinkt.”
“Kein Geld für die Griechen! Das sind doch nur Europäer. Wir brauchen das Geld für Anatolier,
Somalis, Libyer und Tunesier.”
“Die BRD verfügt in der Welt über das ausgefeilteste und effizienteste System zur Feststellung und
Ahndung von Straßenverkehrsdelikten, ist aber nicht in der Lage die Zuwanderung in ihr
Hoheitsgebiet sowie die damit verbundene Kriminalität zu kontrollieren.”
“Der Satz “was guggst du, Opa” kann im heutigen Deutschland der Auftakt zu einer Hinrichtung
sein.”
Thema “Bundesdeutsche Innenpolitik und Gesellschaft”:
“Welch eigenartiger Zufall, dass die Gefahr von Rechts und deren vermutete Verstrickung in die
sog. “Süd-östliche Gastronomen-Mordserie”, welche sich zwischen 2000 und 2006 (sic) ereignete,
genau in dem Augenblick hochkochen, in dem die Zukunft unserer Kinder und Enkel auf
außenpolitisch-finanziellem Gebiet vergeigt wird.”
“Mir ist endlich die Bedeutung des Begriffs “Bürger” klar geworden – ein Bürger ist jemand, der für
die Schulden fremder, abgehalfterter Volkswirtschaften bürgt.”
“Man trifft oft auf die Meinung, dass die häufigen Todesfälle in den Reihen der Prominenz von Film
und Showbusiness (neuestes Beispiel: Whitney Houston) in der einen oder anderen Weise auf den
Umstand zurückzuführen sind, dass diese Kreise in Scheinwelten leben. Wenn dem so sein sollte, ist
unverständlich, warum in den Reihen der bundesdeutschen politischen “Elite” kein permanentes
Massensterben stattfindet.”
“Neulich sah ich einen Film über den Untergang der “Titanic”. Dort spielte das Bord-Orchester
weiter, bis das Meerwasser in die Instrumente lief. Dies erinnerte mich sehr stark an die
gegenwärtige Verhaltensweise unserer bundesdeutschen Systemparteien.”
Thema “Fremde Religionen”:
“Ich habe keinerlei Absicht, den Islam zu kritisieren – ich habe es lediglich satt, mir hier, in meinem
eigenen Land, ständig das Schienbein an ihm zu stoßen.”
“Islamkritik ist absolut tabu – warum eigentlich? Wir beschäftigen uns doch auch kritisch mit
unserer eigenen Religion.”
“Warum wird die Islamisierung Deutschlands von so vielen Personen mit gleichgeschlechtlichen
Neigungen begünstigt? In dem islamischen Gottesstaat, dem sie zuarbeiten, winkt ihnen doch die
Steinigung oder eine ähnlich unangenehme Umerziehungs-Methode.”
Thema “Zeitgenossen”:
“Die Spezies “hoffnungsloser Gutmensch” ist am sichersten an ihrem felsenfesten Vertrauen darauf
zu erkennen, dass aus Afghanistan irgendwann ein demokratisches, korruptionsfreies Staatswesen
werden wird.”
“Warum zeigen die Herren Steinbrück, Steinmeier und Gabriel permanent den Gesichtsausdruck des
Katers, welcher soeben den Kanarienvogel verspeist hat? Ist es Natur, Training oder Chirurgie?”
“Was an der SPD am meisten nervt ist die selbstgerechte, schulmeisterhafte. Brechreiz erregende
Art des Vortrags, welche alle Vertretern dieser Spezies gemeinsam haben.”
“Den Deutschen, als unbestrittenen “Weltmeistern im Entschuldigen”, gebührt schon lange ein Platz
im “Guiness-Buch der Rekorde”
Geduld geneigter Leser. Fortsetzung folgt demnächst.
Quo usque tandem (Redakteur)
Ich hatte zwar gelobt, in dieser erlauchten Runde nicht mehr auf die profane Ebene der Wiedergabe
von Witzen hinabzusteigen, aber in diesem Fall kann ich einfach nicht widerstehen:
Ein kleiner Junge irrt weinend und völlig verzweifelt zwischen den Besuchern der
Lebensmittelabteilung eines großen Warenhauses herum – er ist von seiner Mutter getrennt worden
und kann sie im Gedränge nicht finden. Mitleidige Kunden rufen den Sektionsleiter, worauf
sich folgender Dialog entspinnt:
Sektionsleiter: “Jetzt beruhige dich doch, Kleiner, wir werden das schon hinkriegen. Sag’ mir doch
erst mal: wie sieht deine Mutter denn aus?”
Kind (unter erneutem Schluchzen): “Woher soll ich das denn wissen?”
Der Grund für diese Antwort ist untenstehend zu finden.

Eine wissenschaftliche Definition der Biologie-Begriffe “Wirt “ bzw. “Wirtskörper” lautet:
“Als Wirt bezeichnet man in der Biologie ein Lebewesen, das außer sich selbst auch einen oder
mehrere andere Organismen mit lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt. Die Körpersäfte oder
Zellen des Wirtes dienen dem Parasiten als Nahrungsgrundlage und oft auch als Aufenthaltsort. In
jedem Fall wird dabei der Wirt durch den ungebetenen „Untermieter“ mehr oder weniger stark
geschädigt.”
“Denk’ ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht”. Warum kreist mir
diese Zeile aus der Feder Heinrich Heines ständig im Kopf herum, seit ich obige Begriffs-Definition
gelesen habe?
Kann mir vielleicht einer von Euch geneigten Lesern eine Erklärung dafür geben?
Quo usque tandem